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Lunge

Index Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

128 Beziehungen: Acute Respiratory Distress Syndrome, Adenokarzinom, Adhäsion, Akute Bronchiolitis, Alpha-1-Antitrypsin-Mangel, Alveolarmakrophage, Amphibien, Anastomose, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Arteria intercostalis posterior, Arteria pulmonalis, Atelektase, Atemmuskulatur, Atemnotsyndrom des Neugeborenen, Atemstillstand, Atmung, Basalmembran, Bauchatmung, Bindegewebe, Blut, Blut-Luft-Schranke, Blutkreislauf, Bronchialkarzinom, Bronchialsystem, Brustatmung, Brusthöhle, Buchlunge, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Chronische Bronchitis, Compliance (Physiologie), Differenzierung (Biologie), Dyspnoe, Elastische Faser, Embryo, Endothel, Englische Sprache, Entoderm, Entzündung, Epithel, Exspiration, Fötus, Flimmerepithel, Foramen ovale (Herz), Fruchtwasser, Gebärmutter, Glatte Muskulatur, Hämoglobin, Hämosiderin, Herz-Lungen-Maschine, Herzinsuffizienz, ..., Hilum, Histologie, Hyalinität, Inspiration (Medizin), Kapillare (Anatomie), Kehlkopf, Kieme, Kiemendarm, Knorpel, Kohäsion (Chemie), Koronargefäß, Krebs (Medizin), Kyphose, Latein, Luft, Luftatmung bei Knochenfischen, Luftröhre, Luftsack (Vogel), Lunge (Lebensmittel), Lungenödem, Lungenbläschen, Lungenemphysem, Lungenentzündung, Lungenfehlbildung, Lungenfibrose, Lungenfische, Lungenfunktion, Lungenkreislauf, Lungenreifung, Lungensimulator, Lungenventilation, Lungenvolumen, Lymphe, Makrophage, Metastase, Musculi intercostales, Musculus intercostalis externus, Musculus latissimus dorsi, Mycobacterium tuberculosis, Neugeborenes, Oberflächenspannung, Organ (Biologie), Parenchym, Pectoralis, Phagocytose, Plattenepithelkarzinom, Pleura, Pleurahöhle, Plexus pulmonalis, Pneumokoniose, Pneumologie, Pneumothorax, Pneumozyt, Röntgen, Reptilien, Sarkoidose, Säugetiere, Schlüsselbein, Shunt (Medizin), Skoliose, Stimmkopf, Surfactant, Tauchen, Thermische Zustandsgleichung idealer Gase, Thorax, Tracheobronchiallymphknoten, Tuberkulose, Tunica serosa, Vögel, Vena azygos, Vena pulmonalis, Vorderdarm, Weltgesundheitsorganisation, Wirbeltiere, Zellkontakt, Zellmembran, Zungenbein, Zwerchfell. Erweitern Sie Index (78 mehr) »

Acute Respiratory Distress Syndrome

Als Acute Respiratory Distress Syndrome (Akutes Atemnotsyndrom), kurz ARDS, wird die massive Reaktion (Insuffizienz) der Lunge auf verschiedene schädigende Faktoren bezeichnet; unabhängig davon, ob die daraus resultierenden pulmonalen Entzündungsmechanismen primär pulmonal oder systemisch ausgelöst werden.

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Adenokarzinom

Als Adenokarzinom bezeichnet man einen bösartigen (malignen) von der Deckzellschicht (Epithel) ausgehenden Tumor, der aus Drüsengewebe hervorgegangen ist.

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Adhäsion

Wassertropfen an Glockenblumenblüte Adhäsion („anhaften“), auch Adhäsions- oder Anhangskraft genannt, ist der physikalische Zustand einer Grenzflächenschicht, die sich zwischen zwei in Kontakt tretenden kondensierten Phasen, d. h. Feststoffen und Flüssigkeiten mit vernachlässigbarem Dampfdruck, ausbildet.

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Akute Bronchiolitis

Bronchiolitis ist eine Entzündung der kleinsten, knorpellosen Bronchien (Bronchiolen), die besonders kleine Kinder betrifft.

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Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Der α1-Antitrypsin-Mangel (Synonyme: Laurell-Eriksson-Syndrom, Proteaseinhibitormangel, AAT-Defizit) ist eine erbliche Stoffwechselerkrankung aufgrund eines Polymorphismus des Proteinase-Systems.

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Alveolarmakrophage

Aspergillus''-Konidien Die Alveolarmakrophagen kommen als so genannte „Staubzellen“ auf der Oberfläche der Lungenbläschen (Alveolen) vor.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Anastomose

Eine Anastomose ist ein Verbindungsgang zwischen zwei anatomischen Strukturen.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Arteria intercostalis posterior

Die Arteriae intercostales posteriores (Singular Arteria intercostalis posterior, „hintere Zwischenrippenarterie“) sind beidseitig segmentale Schlagadern der Brustwand.

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Arteria pulmonalis

Arteria pulmonalis (Lungenschlagader) Verlauf der Lungenarterien Die Arteria pulmonalis (lat. für Lungenschlagader, verkürzt auch Pulmonalarterie) ist eine große Schlagader (Arterie), die das sauerstoffarme Blut vom Herz zur Lunge transportiert.

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Atelektase

Atelektase des gesamten rechten Lungenflügels, links im Bild Unter einer Atelektase (griech. ateles.

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Atemmuskulatur

Als Atemmuskulatur werden diejenigen Skelettmuskeln bezeichnet, die zu einer Ausdehnung oder Verengung des Brustkorbs und damit zur Ein- bzw. Ausatmung führen.

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Atemnotsyndrom des Neugeborenen

Beim Atemnotsyndrom des Neugeborenen (ANS) (auch hyalines Membransyndrom, Surfactant-Mangelsyndrom, engl. infant respiratory distress syndrome (IRDS)) handelt es sich um eine Lungenfunktionsstörung im Neugeborenenalter.

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Atemstillstand

Als Atemstillstand oder Apnoe wird ein mehr oder weniger langes Aussetzen oder willentliches Anhalten der Atmung bezeichnet.

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Atmung

Atmung (lat.: Respiratio) bezeichnet.

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Basalmembran

Die Basalmembran, schematische Darstellung. ''lm'' lichtmikroskopisch, ''em'' nur elektronenmikroskopisch erkennbar Als Basalmembran bezeichnet man eine lichtmikroskopisch erkennbare Schicht retikulärer, argyrophiler Fibrillen und Fasern, die infolge ihres Gehaltes an Glykoproteinen PAS-positiv ist.

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Bauchatmung

Zwerchfellatmung Die Bauchatmung (Abdominalatmung) oder auch Zwerchfellatmung (Diaphragmalatmung) ist eine normale, ruhige Form der Lungenbelüftung (Ventilation).

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blut-Luft-Schranke

Die Blut-Luft-Schranke bezeichnet die dünne Schicht, die in der Lunge den luftgefüllten Raum der Lungenbläschen (Alveolen) von dem Blut in den Kapillaren trennt.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Bronchialkarzinom

CT-Einzelschichten zusammengesetztes 3D-Bild (der Pfeil weist auf das Karzinom) Unter einem Bronchialkarzinom (auch Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Bronchuskarzinom, Lungenkrebs;, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen.

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Bronchialsystem

Bronchialsystem, Bronchien in verschiedenen Farben dargestellt Feingeweblicher Schnitt durch einen Bronchus Mit dem Bronchialsystem werden die Luftwege in der Lunge zusammengefasst.

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Brustatmung

Die Brustatmung ist eine Form der Lungenbelüftung (Ventilation).

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Brusthöhle

Als Brusthöhle (Cavitas thoracis, Cavitas thoracica, veraltet Cavum thoracis) wird der von den Rippen umfasste Innenraum des Brustkorbs bei Säugetieren bezeichnet.

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Buchlunge

Buchlungen, „Fächerlunge“ oder „Fächertracheen“ sind die Atmungsorgane von Webspinnen und Skorpionen, neben Röhrentracheen und Haut.

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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD, eigtl. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge mit Einschränkung der Atemstromstärke bzw.

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Chronische Bronchitis

Die chronische Bronchitis ist eine Form der Bronchitis, die laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert ist als „Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens je drei Monaten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren“.

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Compliance (Physiologie)

Compliance (dt. Nachgiebigkeit) dient in der Physiologie als ein Maß für die Dehnbarkeit von Körperstrukturen.

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Differenzierung (Biologie)

Differenzierung (von) bezeichnet in der Entwicklungsbiologie die Entwicklung von Zellen oder Geweben von einem weniger in einen stärker spezialisierten Zustand.

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Dyspnoe

Als Dyspnoe (von ‚schwierig‘ und πνοή pnoe ‚Atmung‘), deutsch Lufthunger, Atemlosigkeit, Atemnot, Kurzatmigkeit, wird eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit bezeichnet, die auftritt, wenn eine „Diskrepanz zwischen Anforderung an die Atmung und Möglichkeit von Seiten des Patienten“ besteht.

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Elastische Faser

Weigert. Die elastischen Fasern erscheinen in blau-violetter Farbe Elastische Fasern sind ein Bestandteil der extrazellulären Matrix.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Endothel

Schematische Darstellung des Endothels mit Astrozyten in der Blut-Hirn-Schranke Als Endothel (lat. endothelium) bezeichnet man die zum Gefäßlumen hin gerichteten Zellen der innersten Wandschicht von Lymph- und Blutgefäßen (Tunica intima).

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Entoderm

Das Entoderm (von griech. to enteron „Darm“, eigentlich „das Innere“ und to derma „Haut“), auch Endoderm, ist das innere Keimblatt des Embryoblasten.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Epithel

Das Epithel (epí ‚auf‘, ‚über‘ und thēlē "Mutterbrust", "Brustwarze") ist eine biologische Sammelbezeichnung für Deckgewebe und Drüsengewebe.

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Exspiration

Als Exspiration bezeichnet man in der Medizin den Vorgang der Ausatmung (als Phase der Lungenventilation).

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Fötus

Ein Fötus oder Fetus (nach lateinisch fetus, „die Brut, Nachkommenschaft“) ist während der Schwangerschaft ein Kind in der Gebärmutter nach Ausbildung der inneren Organe.

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Flimmerepithel

Elektronenmikroskopische Aufnahme Das Flimmerepithel oder respiratorische Epithel ist eine Schicht aus spezialisierten Epithelzellen, welche den größten Teil der Atemwege auskleidet.

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Foramen ovale (Herz)

Fossa ovalis Das Foramen ovale (lat. für „ovales Loch“) im Herzen ist eine türartige Verbindung zwischen den Herzvorhöfen, die im fetalen (vorgeburtlichen) Kreislauf den Blutübertritt von rechts (Lungenkreislauf) nach links (Körperkreislauf) zulässt.

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Fruchtwasser

Fruchtwasser oder Amnionflüssigkeit nennt man die vom Amnion als der innersten Eihaut der Fruchtblase gebildete klare, wässrige Körperflüssigkeit, mit der die Amnionhöhle gefüllt ist.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Glatte Muskulatur

Glattes Muskelgewebe im lichtmikroskopischen Längsschnitt (Masson/Goldner-Färbung) Glatte Muskulatur ist eine von drei Arten von Muskulatur in Menschen und Tieren.

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Hämoglobin

Hämoglobin (von ‚Blut‘ und ‚Kugel‘; Abkürzung Hb) ist der eisenhaltige Proteinkomplex, der in den roten Blutkörperchen der Wirbeltiere Sauerstoff bindet und ihnen ihre rote Farbe verleiht („Blutfarbstoff“).

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Hämosiderin

Das Hämosiderin (von gr. αίμα „Blut“ und σίδηρος „Eisen“) besteht aus Bruchstücken von Ferritin, dem wichtigsten Speicherprotein für Eisen.

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Herz-Lungen-Maschine

Herz-Lungen-Maschine im OP Die Herz-Lungen-Maschine (HLM) ist ein medizintechnisches Gerät, das die Pumpfunktion des Herzens sowie die Lungenfunktionen Sauerstoffanreichung (Oxygenierung) des Blutes und Kohlendioxid-Elimination für einen begrenzten Zeitraum ersetzt und damit eine Operation am offenen Herzen ermöglicht.

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Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist die krankhafte Unfähigkeit des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.

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Hilum

Das Hilum oder der Hilus ist ein Wort aus dem Lateinischen, beruht auf der ursprüngliche Form hilum und heißt wörtlich übersetzt „Stiel“.

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Histologie

Vorbereitung einer histologischen Untersuchung im Labor Die Histologie (von und -logie, gr. λόγος logos ‚Lehre‘) oder Gewebelehre ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben.

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Hyalinität

Larven des Fuchsbandwurmes (''Echinococcus multilocularis'') erscheinen unter dem Mikroskop hyalin hyalin (von hyalos ‚Glas‘) steht für „durchscheinend“, „glasig“, „klar“ oder „transparent“ und kommt beispielsweise beim Mikroskopieren zur Beschreibung optischer Eigenschaften von Zellgut vor, durch die das Licht „hindurchscheint“.

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Inspiration (Medizin)

Als Inspiration (v. lat.: inspiratio „das Einhauchen, Einatmen“) bezeichnet man in der Medizin den Vorgang der Einatmung, wobei sich durch das Zusammenziehen der Brustmuskulatur und des Zwerchfells das Volumen des Brustkorbes vergrößert und sich durch den dabei entstehenden Unterdruck die Lunge aufgrund ihrer Elastizität passiv dehnt und dadurch die Atemluft durch die Atemwege in die Alveolen der Lunge strömt.

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Kapillare (Anatomie)

Glomerulus mit gebrochener Blutkapillare TEM-Bild einer Kapillare mit dem Durchmesser 7–8 µm; in der Mitte (schwarz) ein Erythrozyt Kapillaren (Haargefäße) sind in der Anatomie (Histologie) von Menschen und Tieren kleinste Gefäße.

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Kehlkopf

Zeichnung des Kehlkopfes Seitenschnitt Der Kehlkopf – in der medizinischen Fachsprache Larynx (von altgriechisch λάρυγξ lárynx ‚Kehle‘) – bildet als Teil des Atemtrakts den Übergang vom Rachen zur Luftröhre im vorderen Halsbereich.

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Kieme

Innere Kiemen eines Thunfisches Die Kiemen einer Karausche (''Carassius carassius'') unter dem Mikroskop Die Kieme (meist Plural: Kiemen; von mittelhochdeutsch: kimme „Einschnitt, Kerbe“, zoologisch als Branchien bezeichnet) ist ein Organ, das bei vielen Wassertieren dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt.

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Kiemendarm

Seescheiden-Larve mit Kiemendarm (3) Bei der ausgewachsenen Seescheide ''Clavelina lepadiformis'' ist der Kiemendarm gut sichtbar. Der Kiemendarm ist ein Organ, das man bei den ausgewachsenen Individuen in zwei der drei Unterstämme der Chordatiere (Chordata), den wasserlebenden Manteltiere und Schädellose, findet, es ist jedoch ein gemeinsam abgeleitetes Merkmal (Synapomorphie) aller Chordata.

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Knorpel

Hyaliner Knorpel im lichtmikroskopischen Bild Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet.

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Kohäsion (Chemie)

Wasserperle im Gleichgewicht von Kohäsion und Gravitation Als Kohäsion (von, Partizip II von: cohaerere „zusammenhängen“) bezeichnet man in der Physik und Chemie die Bindungskräfte zwischen Atomen sowie zwischen Molekülen innerhalb eines Stoffes.

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Koronargefäß

Schema der Koronargefäße (Ansicht etwa von der linken Schulter). Im Vordergrund die linke, hinten die rechte Koronararterie Als Koronar- oder Herzkranzgefäß wird eine Arterie bzw.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Kyphose

Als eine Kyphose (wörtlich „Buckelung“, von κύφος kýphos, „Buckel“; im Volksmund bei Frauen abschätzig Witwen- oder Hexen-Buckel genannt) wird in der Fachsprache beim Menschen eine nach hinten (dorsal) konvexe Krümmung der Wirbelsäule bezeichnet.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Luft

Gaszusammensetzung der Luft in Vol.-% Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre.

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Luftatmung bei Knochenfischen

Südamerikanischer Lungenfisch (''Lepidosiren paradoxa'') Luftatmung bei Knochenfischen ist die Aufnahme atmosphärischer Luft durch Knochenfische (Osteichthyes).

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Luftröhre

Kehlkopf, Luftröhre und Bronchialsystem Die Luftröhre oder fachsprachlich die Trachea (von altgriechisch τραχύς trachýs ‚rau‘;Die Wortbildung ist vom Femininum τραχεῖα tracheia abgeleitet. gemeint ist „der raue Schlauch“, „die grobe Arterie“ – im Gegensatz zu den feineren blutführenden Gefäßen) ist bei Wirbeltieren die Verbindung zwischen dem Kehlkopf und dem Bronchialsystem der Lunge.

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Luftsack (Vogel)

Die Luftsäcke (Sacci pneumatici) der Vögel sind dünnwandige Anhänge der Lunge, die wie Blasebälge die Luft durch die Lunge führen.

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Lunge (Lebensmittel)

Saures Lüngerl mit Semmelknödel Lunge, auch Lüngerl oder Beuschel, hat den geringsten Nährwert unter den Innereien.

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Lungenödem

Lungenödem beim ARDS Lungenödem (umgangssprachlich Wasserlunge) ist eine unspezifische Bezeichnung des Austretens von Blutflüssigkeit aus den Kapillargefäßen in das Interstitium und die Alveolen der Lunge.

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Lungenbläschen

Bronchie, Details der Alveolen und des Lungenkreislaufs Die Lungenbläschen oder Alveolen (von) stellen als Ausstülpungen der Alveolargänge und der Alveolarsäcke das blinde Ende des Respirationstrakts dar und sind die strukturellen Elemente der Lunge, in denen bei der Atmung der Gasaustausch zwischen Blut und Alveolarluft erfolgt.

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Lungenemphysem

Als Lungenemphysem wird eine irreversible Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen (Lungenbläschen, Alveolen) der Lunge bezeichnet.

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Lungenentzündung

Bei der Lungenentzündung oder Pneumonie (von) handelt es sich um eine akute oder chronische Entzündung des Lungengewebes.

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Lungenfehlbildung

Eine Lungenfehlbildung ist eine vor der Geburt (pränatal) entstandene oder angelegte Fehlgestaltung (Fehlanlage) der Lunge.

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Lungenfibrose

Lungenfibrose ist eine Veränderung des Lungengewebes, die bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann und die durch verstärkte Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen (Alveolen) und den sie umgebenden Blutgefäßen gekennzeichnet ist.

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Lungenfische

Die Lungenfische (Dipnoi) sind eine Unterklasse der Knochenfische (Osteichthyes), die mit sechs rezenten Arten in Afrika, Südamerika und Australien vorkommt.

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Lungenfunktion

Als Lungenfunktion wird die physiologische Befähigung der Lunge als Organ für den Gasaustausch bei der äußeren Atmung von lungenatmenden Schnecken, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren einschließlich des Menschen bezeichnet.

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Lungenkreislauf

Farbig markiert sind Blutgefäße, die zum Lungenkreislauf gehören Als Lungenkreislauf oder kleiner Kreislauf wird der Teil des Blutkreislaufs bezeichnet, der das Blut vom Herzen zur Lunge bringt und wieder zurückführt.

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Lungenreifung

Als Lungenreifung bezeichnet man den Vorgang der funktionellen Entwicklung der Lungen.

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Lungensimulator

Lungensimulatoren sind Geräte, welche zum Testen von Beatmungssystemen oder Schulungen an Beatmungssystemen eingesetzt werden.

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Lungenventilation

Die Lungenventilation, kurz auch als Ventilation bezeichnet, beschreibt die Atmung in der Bedeutung Lungenbelüftung.

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Lungenvolumen

typische Lungenvolumina Die Physiologie der Atmung ist geprägt durch verschiedene (funktionelle) Volumina (auch Atemgasvolumina, Atemvolumina, Lungenvolumina) der Luft in Lunge und Luftwegen.

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Lymphe

Als Lymphe (lat. lympha ‚klares Wasser‘; Plural lymphae; ursprünglich römische Frischwassergottheit) wird die in den Lymphgefäßen enthaltene wässrige hellgelbe Flüssigkeit bezeichnet, die das Zwischenglied zwischen der Gewebsflüssigkeit (Interzellularflüssigkeit) und dem Blutplasma bildet.

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Makrophage

Ein Makrophage einer Maus mit zwei Ausstülpungen (Pseudopodien), die körperfremde Partikel umfließen und diese zwecks Zerstörung aufnehmen. Makrophagen (Abk. ΜΦ; von und, „Riesenfresszelle“) zählen zu den Fresszellen (Phagozyten) und sind Leukozyten (weiße Blutkörperchen), gehören also zu den Zellen des Immunsystems.

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Metastase

Als Metastase („Wanderung“) wird in der Medizin eine Absiedelung eines krankhaften Geschehens in einem vom Ursprungsherd der Krankheit entfernten Körperteil bezeichnet.

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Musculi intercostales

Als Musculi intercostales (lat. für „Zwischenrippenmuskeln“) bezeichnet man die Skelettmuskeln im Brustkorb, die zwischen benachbarten Rippen verlaufen.

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Musculus intercostalis externus

Der Musculus intercostalis externus (lat. für „äußerer Zwischenrippenmuskel“) ist ein im jeweiligen Zwischenrippenraum verlaufender Skelettmuskel des Thorax.

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Musculus latissimus dorsi

Der Musculus latissimus dorsi (lat. für „breitester Rückenmuskel“ oder „sehr breiter Rückenmuskel“) oder Großer Rückenmuskel liegt auf der ganzen Länge der Wirbelsäule unterhalb des Schulterblatts (Scapula), wobei er zum Teil vom Trapezmuskel überdeckt wird, und endet am oberen Beckenrand.

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Mycobacterium tuberculosis

Kulturen von ''Mycobacterium tuberculosis'' auf Nährboden, vergrößert Mycobacterium tuberculosis, deutsch auch Tuberkelbazillus genannt, ist ein Bakterium aus der Familie der Mycobacteriaceae (Mykobakterien).

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Neugeborenes

Neugeborenes in Henkelstellung Untersuchung eines Neugeborenen Quantile des Geburtsgewichts von Lebendgeborenen in Deutschland 1990–2008. Karl Heyden (1845–1933) Als Neugeborenes bezeichnet man ein Kind nach der Geburt bis zum Alter von vier Wochen.

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Oberflächenspannung

Wasser bildet bevorzugt Tropfen Die Oberflächenspannung ist die infolge von Molekularkräften auftretende Erscheinung bei Flüssigkeiten, ihre Oberfläche klein zu halten.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Parenchym

Parenchym (‚hineingießen‘; wörtlich „das daneben Hineingegossene“) bezeichnet in der Biologie ein Gewebe, das eine bestimmte Funktion ausübt.

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Pectoralis

Pectoralis (Adjektiv von lateinisch pectus „Brust“) ist Namensteil für.

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Phagocytose

Phagocytose (von und), eingedeutscht auch Phagozytose, bezeichnet die aktive Aufnahme von Partikeln (bis zu kleineren Zellen) in eine einzelne eukaryotische Zelle.

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Plattenepithelkarzinom

Plattenepithelkarzinome (Epithelioma spinocellulare), auch als spinozelluläres Karzinom, Spinaliom, Stachelzellkrebs, Epithelioma spinocellulare oder Plattenepithelkrebs bezeichnet, sind von den Epithelien der Haut und der Schleimhäute ausgehende bösartige (maligne) Tumoren aus der Gruppe der Karzinome.

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Pleura

Die Pleura (von griechisch πλευρά „Flanke“, „Rippe“), deutsch Brustfell, ist eine dünne seröse Haut in der Brusthöhle.

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Pleurahöhle

Die Pleurahöhle (lat. Cavitas pleuralis oder Cavum pleurae) ist der enge (kapilläre) Spaltraum in der Brusthöhle zwischen dem Wandblatt und dem Lungenüberzug der Pleura („Brustfell“).

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Plexus pulmonalis

Der Plexus pulmonalis (lat. für „Lungengeflecht“) ist ein Geflecht aus Nervenfasern an den Lungenwurzeln zur vegetativen Steuerung des Organs.

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Pneumokoniose

Vergleich zwischen normaler Lunge (links) und Staublunge (rechts) Die Pneumokoniose (früher Pneumonokoniose, aus pneumon „Lunge“, κόνις konis „Staub“ und -ose) oder Staublunge entsteht durch Inhalation von Staub unter Ablagerung fester anorganischer oder – seltener – organischer Teilchen in Bronchien, Lymphknoten und/oder Parenchym, die Veränderungen der Lunge bewirken.

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Pneumologie

Die Pneumologie (auch Pneumonologie; griech. πνεύμων pneumōn „Geist“, „Hauch“, „Atem“, metonymisch für „Lunge“) oder Pulmologie (auch Pulmonologie; lat. pulmo „Lunge“) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Lungenerkrankungen beschäftigt.

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Pneumothorax

Der Pneumothorax (altgr. πνεῦμα pneuma „Luft“, und θώραξ thorax „Brustkorb“, kurz: (Medizinerjargon) Pneu) ist ein meist akut auftretendes, je nach Ausprägung lebensbedrohliches Krankheitsbild, bei dem Luft in den Pleuraspalt gelangt und damit die Ausdehnung eines Lungenflügels oder beider Lungenflügel behindert, sodass diese für die Atmung nicht oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen.

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Pneumozyt

Die Pneumozyten, auch Alveolarepithelzellen oder Alveolozyten genannt, sind spezialisierte Zellen, die in der Lunge vorkommen und dort die Alveolen auskleiden.

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Röntgen

Historisches Röntgengerät zum „Durchleuchten“ der Lunge Aktuelles Röntgengerät Röntgen (nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen), auch Röntgendiagnostik genannt, ist ein weit verbreitetes bildgebendes Verfahren, bei dem ein Körper unter Verwendung eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Sarkoidose

Lungenfenster nicht so gut zu erkennen. Pathologisches Präparat einer Lungensarkoidose im Endstadium. Deutlich zu erkennen ist eine Vielzahl von kleinen Zysten mit verdickter Wand (‚Honigwabenlunge‘, engl. ''honeycombing''). Die Sarkoidose (von sarkoeidés ‚fleischartig‘, ‚fleischig‘), auch als Morbus Boeck oder Morbus Schaumann-Besnier bezeichnet, ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung, die meistens zwischen dem 20.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Schlüsselbein

Menschlicher Schultergürtel mit Schlüsselbein und Schulterblatt Das Schlüsselbein (lateinisch die Clavicula, eingedeutscht auch Klavikula, altgr. κλείς, Genitiv κλειδός) ist einer der drei ursprünglichen Knochen des Schultergürtels bei Reptilien, Vögeln und Säugetieren.

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Shunt (Medizin)

Als Shunt (englisch: Verschiebung, Nebenschluss, Weiche; Aussprache) wird in der Medizin eine Kurzschlussverbindung mit Flüssigkeitsübertritt zwischen normalerweise getrennten Gefäßen oder Hohlräumen bezeichnet.

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Skoliose

Unterschiedliche Skoliosemuster: alles Skoliosen mit einer Stärke von 40° Cobb Eine Skoliose (altgriechisch σκολίωσις skolíōsis „Krümmung“) ist eine Seitabweichung der Wirbelsäule von der Längsachse mit Rotation (Verdrehung) der Wirbel um die Längsachse und Torsion der Wirbelkörper – begleitet von strukturellen Verformungen der Wirbelkörper.

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Stimmkopf

Als Stimmkopf wird das Lautbildungsorgan der Vögel bezeichnet.

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Surfactant

Surfactant ist ein englisches Kunstwort (surface active agent) und bedeutet „grenzflächenaktive Substanz“ (Tensid).

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Tauchen

Sporttaucherin Als Tauchen wird im Allgemeinen das Eindringen eines Körpers in eine Flüssigkeit bezeichnet.

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Thermische Zustandsgleichung idealer Gase

Die thermische Zustandsgleichung idealer Gase, oft auch als allgemeine Gasgleichung bezeichnet, beschreibt den Zusammenhang zwischen den thermischen Zustandsgrößen eines idealen Gases.

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Thorax

Knochen des Thorax Der Thorax (Plural Thoraces) oder Brustkorb der Wirbeltiere ist in der Anatomie ein Abschnitt des Rumpfes.

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Tracheobronchiallymphknoten

Als Tracheobronchiallymphknoten (Nodi lymphatici tracheobronchiales, Lymphonodi tracheobronchiales) werden Lymphknoten bezeichnet, die an der Aufzweigung der Luftröhre in die beiden Hauptbronchen im Mediastinum innerhalb des Brustkorbs liegen.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tunica serosa

Als Tunica serosa (auch Serosa) bezeichnet man die glatte Auskleidung der Brusthöhle (Cavitas pleuralis), Bauchfellhöhle (Cavitas peritonealis) und des Herzbeutels (Cavitas pericardialis).

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Vögel

Die Vögel sind – nach traditioneller Taxonomie – eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen.

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Vena azygos

Anatomische Zeichnung mit Darstellung der Vena azygos (engl. Azygos vein). Die Vena azygos (v. altgriech. ἄζυγος,ungebunden‘) ist beim Menschen ein venöses Blutgefäß, das an der Rumpfinnenseite rechts von der Wirbelsäule liegt.

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Vena pulmonalis

Die vier Lungenvenen am menschlichen Herz (braun dargestellt). Die Vena pulmonalis oder Lungenvene ist eine große Blutader (Vene).

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Vorderdarm

Als Vorderdarm (Proenteron) bezeichnet man den mundseitigen Abschnitt des Verdauungsapparats während der fetalen Entwicklung.

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Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zellkontakt

Als Zellkontakte oder Zellverbindungen (engl. Cell junctions) werden die direkten Berührungsstellen von Zellen in Geweben bezeichnet.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zungenbein

Os hyoideum – Sicht von oben Lage im Körper Das Zungenbein (Federative Committee on Anatomical Terminology (FCAT) (1998). Terminologia Anatomica. Stuttgart: Thieme oder Os hyoidesStieve, H. (1949). Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. (Vierte Auflage). Jena: Verlag Gustav Fischer.) ist ein kleiner gebogener Knochen am Mundboden unterhalb der Zunge.

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Zwerchfell

Das Zwerchfell (auch Diaphragma, dieses von altgriechisch διάφραγμα diáphragma „Trennwand“ bzw. „Zwerchfell“) ist eine Muskel-Sehnen-Platte, welche beim Menschen und den übrigen Säugetieren die Brust- und die Bauchhöhle voneinander trennt.

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Leitet hier um:

Lungen, Lungenflügel, Lungengefäß, Lungengewebe, Lungenlappen, Lungenparenchym, Respiratorische Fläche.

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