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Physiologie

Index Physiologie

Die Physiologie (und de, ‚Vernunft‘ bzw. de) ist die Lehre von den normalen Lebensvorgängen in den Zellen, Geweben und Organen aller Lebewesen; sie bezieht das Zusammenwirken aller physikalischen, chemischen und biochemischen Vorgänge im gesamten Organismus in ihre Betrachtung ein.

63 Beziehungen: Anatomie, Arbeitsphysiologie, Arzneimittel, Ökophysiologie, Bekleidungsphysiologie, Biochemie, Botanik, Carl Ludwig (Physiologe), Chemie, Deutsche Physiologische Gesellschaft, Elektrophysiologie, Enzym, Ernährungswissenschaft, Erwin-Josef Speckmann, Facharzt, Fortpflanzung, Gesundheit, Gewebe (Biologie), Gundolf Keil, Hans-Christian Pape, Heinz Penzlin, Hormon, Jürgen Hescheler, Jean François Fernel, Karl Eduard Rothschuh, Kausalität, Keimung, Krankheit, Lebewesen, Medizin, Molekularbiologie, Motorik, Muskelphysiologie, Neurophysiologie, Neurowissenschaften, Normal, Organ (Biologie), Organismus, Pathologie, Pathophysiologie, Pflanzenphysiologie, Pharmakologie, Pharmazie, Photosynthese, Physik, Physikum, Psychologie, Regelkreis, Richard Toellner, Sinnesphysiologie, ..., Sportphysiologie, Sportwissenschaft, Stefan Silbernagl, Stoffwechsel, Studium der Medizin, Tierphysiologie, Veterinärmedizin, Vorklinik, Wachstum (Biologie), Wahrnehmungsphysiologie, Werner E. Gerabek, Zelle (Biologie), Zoologie. Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Arbeitsphysiologie

Arbeitsphysiologie, auch Leistungsphysiologie genannt, ist ein klassisches Teilgebiet der Arbeitsmedizin und der Arbeitswissenschaft.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Ökophysiologie

Die Ökophysiologie (engl.: physiological ecology, environmental physiology) beschäftigt sich mit Aspekten der Physiologie, die in direkter Beziehung zur Umwelt der betreffenden Art stehen.

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Bekleidungsphysiologie

Die Bekleidungsphysiologie ist das Wissen um die planmäßige Konstruktion funktioneller Kleidung.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Botanik

Eine Pflanzengesellschaft im Ruwenzori-Gebirge Die Botanik (von botáne‚ ‚Weide-, Futterpflanze‘) erforscht als Pflanzenkunde ein Teilgebiet der Biologie, die Pflanzen.

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Carl Ludwig (Physiologe)

Carl Ludwig, Lithographie von Adolf Dauthage, 1859 Carl Friedrich Wilhelm Ludwig (* 29. Dezember 1816 in Witzenhausen a. d. Werra, Kurhessen; † 23. April 1895 in Leipzig) war ein deutscher Anatom und Physiologe.

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Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

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Deutsche Physiologische Gesellschaft

Die Deutsche Physiologische Gesellschaft (DPG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Physiologie.

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Elektrophysiologie

Die Elektrophysiologie ist ein Teilbereich der Neurophysiologie, der sich mit der elektrochemischen Signal­übertragung im Nervensystem befasst.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Ernährungswissenschaft

Die Ernährungswissenschaft oder Trophologie ist eine Naturwissenschaft, die sich mit den Grundlagen, der Zusammensetzung und der Wirkung der Ernährung befasst.

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Erwin-Josef Speckmann

Erwin-Josef Speckmann, 2008 Erwin-Josef Speckmann (* 25. April 1939 in Münster) ist ein deutscher Neurophysiologe, Maler und Bildhauer.

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Facharzt

Verteilung der Fachgebiete in der deutschen Ärzteschaft Ein Facharzt (auch (in der Schweiz) Spezialarzt oder Gebietsarzt) ist ein Arzt mit einer anerkannten Weiterbildung auf einem medizinischen Fachgebiet.

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Fortpflanzung

Fortpflanzung ist die Erzeugung neuer, eigenständiger Nachkommen eines Lebewesens.

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Gesundheit

Gesundheit wird, auf den einzelnen Menschen bezogen, als Zustand des körperlichen und/oder geistigen subjektiven Wohlbefindens aufgefasst.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hans-Christian Pape

Hans-Christian Pape (* 14. April 1956 in Bad Oeynhausen) ist ein deutscher Neurophysiologe und Hochschullehrer an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

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Heinz Penzlin

Heinz Penzlin (* 26. Januar 1932 in Waren (Müritz)) ist ein emeritierter Professor der Allgemeinen Zoologie und Tierphysiologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Jürgen Hescheler

Jürgen Hescheler (* 2. Mai 1959 in Saarbrücken) ist ein deutscher Physiologe und Stammzellforscher.

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Jean François Fernel

Jean Fernel ''(aus seinem Werk „Universa medicina“)'' Jean François Fernel auch Joannes Fernelius (* um 1497 in Montdidier (Somme), Frankreich; † 1558 in Fontainebleau) war ein französischer Mediziner.

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Karl Eduard Rothschuh

Karl Eduard Rothschuh (* 6. Juli 1908 in Aachen; † 3. September 1984 in Münster) war ein deutscher Herzphysiologe und Medizinhistoriker.

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Kausalität

Kausalität („Ursache“) ist die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse und Zustände.

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Keimung

Sonnenblumenkeimlinge, drei Tage nach der (epigäischen) Keimung Als Keimung bezeichnet man in der Botanik sowohl die erste Stufe der Ontogenese bei Samen als auch die Sprossung der Überdauerungsorgane wie Rhizome, Knollen, Zwiebeln, Brutknospen (Bulbillen) oder bei Pollen und Sporen.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Motorik

Assyrischer König Tukulti-Ninurta I. in zwei Bewegungsstadien, 13. Jh. v. Chr., gilt als früheste Darstellung von Bewegung Motorik (von lateinisch motor, ‚Beweger‘, abgeleitet von movere, ‚bewegen‘, ‚antreiben‘; und griechisch motorikè téchne, ‚Bewegungstechnik‘, ‚Bewegungsfertigkeit‘, ‚Bewegungskunst‘, ‚Bewegungswissenschaft‘, ‚Bewegungslehre‘) bezeichnet.

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Muskelphysiologie

Die Muskelphysiologie beschäftigt sich mit der Funktionsweise und Versorgung des Muskels.

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Neurophysiologie

Die Neurophysiologie befasst sich vor allem mit der Funktionsweise des menschlichen Nervensystems, aber auch mit dem der Tiere.

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Neurowissenschaften

Als Neurowissenschaften (seltener auch Singular: Neurowissenschaft) werden die naturwissenschaftlichen Forschungsbereiche bezeichnet, in denen Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen untersucht werden.

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Normal

Ein Normal ist ein metrologischer Vergleichsgegenstand, ein Vergleichsmaterial oder präzises Messgerät, der bzw.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Pathologie

Das Lichtmikroskop, das wichtigste Arbeitsgerät des Pathologen. Schwierige Fälle werden am Diskussionsmikroskop besprochen. Makroskopischer Aspekt einer Lungenmetastase bei Darmkrebs mit typischer beige-hellgrauer Tumorschnittfläche. Gewebeproben werden in Paraffin eingegossen. Am Mikrotom werden wenige Mikrometer dünne Schnitte angefertigt. Diese werden im Wasserbad auf Objektträger aufgezogen. Die Präparate werden dann je nach Fragestellung gefärbt und eingedeckt. Histologie einer Lymphknotenmetastase bei Darmkrebs (Adenokarzinom). HE-Färbung. Histologie einer harmlosen Dellwarze an der Haut. HE. Papanicolaou-Färbung. Operation sog. Schnellschnittpräparate anfertigen. Schnellschnittpräparat eines seltenen Tumors. Die Qualität ist meist schlechter im Vergleich zur langsameren Paraffineinbettung, erlaubt aber eine schnelle vorläufige Aussage. Die Pathologie („Lehre von den Leiden“) ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Beschreibung und Diagnose von krankhaften Vorgängen und Zuständen im Körper beschäftigt.

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Pathophysiologie

Pathophysiologie oder auch „pathologische Physiologie“ setzt sich begrifflich aus den Komponenten Pathologie und Physiologie zusammen.

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Pflanzenphysiologie

Blatt. Die Pflanzenphysiologie forscht, wie Wasser und Nährstoffe zu jeder Zelle des Blattes gelangen, welche Funktion das Blatt bei der Photosynthese hat, und die Faktoren, die die Entwicklung eines Blattes in einer bestimmten Stelle beeinflussen. Pflanzenphysiologie ist die Wissenschaft von den Lebensvorgängen (der Physiologie) der Pflanze, insbesondere von der Regulation und Kontrolle der biochemischen Prozesse.

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Pharmakologie

Die Pharmakologie (über lateinisch Pharmacologia – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

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Pharmazie

Apotheke im 14. Jahrhundert Pharmazie (von griech. φάρμακον pharmakon „Heilmittel, Gift, Zaubermittel“) oder Pharmazeutik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Beschaffenheit, Wirkung, Entwicklung, Prüfung, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln befasst.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physikum

Physikum ist die traditionelle Bezeichnung für die Zwischenprüfung im Rahmen des Medizinstudiums.

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Psychologie

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft.

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Regelkreis

negativen Rückkopplung der Regelgröße ''y'' (auch Istwert). Die Regelgröße ''y'' wird mit der Führungsgröße (Sollwert) ''w'' verglichen. Die Regeldifferenz ''e''.

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Richard Toellner

Richard Toellner (* 2. Januar 1930 in Werther (Westf.)) ist ein deutscher Medizinhistoriker.

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Sinnesphysiologie

Die Sinnesphysiologie untersucht Fragestellungen am Schnittpunkt zwischen Neurowissenschaften und Physiologie.

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Sportphysiologie

Die Sportphysiologie ist der Zweig der Physiologie, der sich wie die Arbeitsphysiologie in der Hauptsache mit den funktionellen, d. h.

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Sportwissenschaft

Die Sportwissenschaft ist eine interdisziplinäre Wissenschaft (Querschnittswissenschaft), die Probleme und Erscheinungsformen im Bereich von Sport und Bewegung zum Gegenstand hat.

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Stefan Silbernagl

Stefan Silbernagl (* 7. Februar 1939 in Berlin) ist ein deutscher Mediziner und Physiologe.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Studium der Medizin

Humboldt-Universität in ihrer vorlesungsfreien Zeit an der Charité. Als Studium der Medizin oder kurz Medizinstudium wird die wissenschaftliche und praktische Ausbildung von Ärzten bezeichnet.

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Tierphysiologie

Die Tierphysiologie (auch Zoophysiologie) versucht zu klären, wie der Organismus der Tiere funktioniert.

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Veterinärmedizin

Hinweis auf eine niedergelassene Veterinärmedizinerin mit Äskulapstab Die Veterinärmedizin (vom französischen Wort vétérinaire), auch als Tiermedizin oder Tierheilkunde bezeichnet, beschäftigt sich mit den Krankheiten von Tieren, mit dem Tierschutz und begleitender Forschung, aber auch mit Lebensmitteln tierischer Herkunft und verwandten Themen.

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Vorklinik

Begründer des Vorklinikums an der Meduni in Lübeck Als Vorklinik wird der erste Ausbildungsabschnitt der ärztlichen Ausbildung mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern bezeichnet.

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Wachstum (Biologie)

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet.

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Wahrnehmungsphysiologie

Wahrnehmungsphysiologie ist die Untersuchung funktioneller Gesichtspunkte der sinnlichen Wahrnehmung auf der Grundlage anatomischer und biologischer Kenntnisse.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zoologie

Die Zoologie („Tier“, „lebendes Wesen“ und λόγος, „Wort, Satz, Rede“, auch „Vernunft“ (lat. ratio): die Lehre von den formalen Regeln des gültigen Schließens.), im weitesten auch Tierkunde, ist die Disziplin der Biologie, deren Forschungsgegenstand die Tiere (Animalia), insbesondere die Vielzelligen Tiere (Metazoa) sind.

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Physiologe, Physiologisch.

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