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Guldasta

Index Guldasta

Guldasta auf dem Nordiwan der ''Nabi-Moschee'' in Qazvin, Iran Guldasta (selten Goldasta, persisch und Urdu, „Blumenstrauß“) ist ein kleiner Dachaufbau an Moscheen, der in der persischen Architektur etwa vom 17.

Inhaltsverzeichnis

  1. 75 Beziehungen: Abbas I. (Persien), Adam Olearius, Adhān, Aghlabiden, Agra, Amalaka, Badgir, Bahmani-Sultanat, Bijapur (Sultanat), Chhatri, Ebba Koch, Freitagsmoschee, Heinz Halm, Hindi, Indien, Indo-islamische Architektur, Iran, Isfahan, Itimad-ud-Daula-Mausoleum, Iwan (Architektur), Jali (Architektur), Jama Masjid (Delhi), Jean Chardin, Kadscharen, Kalaburagi, Kalasha (Architektur), Kaschan (Stadt), Klaus Fischer (Indologe), Lodi-Dynastie, Lotosblumen, Madrasa, Markus Ritter (Kunsthistoriker), Mausoleum, Michael Jansen (Archäologe), Minarett, Mogulreich, Moschee, Moti Masjid (Rotes Fort Agra), Muezzin, Nabi-Moschee, Oktogon (Architektur), Partherreich, Paschtunen, Persische Architektur, Persische Sprache, Pischtak, Qazvin, Qibla, Qubba, Qutb Minar, ... Erweitern Sie Index (25 mehr) »

Abbas I. (Persien)

Schah Abbas sprache.

Sehen Guldasta und Abbas I. (Persien)

Adam Olearius

Adam Olearius von Jürgen Ovens Adam Olearius (eigentlich Oehlschlegel oder Ölschläger; getauft 24. September 1599 in Aschersleben; † 22. Februar 1671 auf Schloss Gottorf, heute zu Schleswig) war ein deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Diplomat.

Sehen Guldasta und Adam Olearius

Adhān

Der Adhān oder Adhan bzw.

Sehen Guldasta und Adhān

Aghlabiden

Das Reich der Aghlabiden zwischen 800 und 909 Die Aghlabiden (Banu al-Aghlab,, auch) waren eine arabische Dynastie, die von 800 bis 909 in Ifrīqiya regierte.

Sehen Guldasta und Aghlabiden

Agra

Agra ist eine etwa 1,7 Millionen Einwohner zählende Stadt im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh in Indien.

Sehen Guldasta und Agra

Amalaka

kalasha'') als oberer Abschluss des Lingaraja-Tempels in Bhubaneshwar (um 1100) Als Amalaka wird in der indischen Architektur eine runde kissenförmige Scheibe mit senkrechten Einkerbungen am äußeren Rand bezeichnet, die – meist zusammen mit einem vasenförmigen Aufsatz (kalasha) – den oberen Abschluss eines nordindischen Tempelpfeilers oder Shikhara-Turms bildet.

Sehen Guldasta und Amalaka

Badgir

Nain. Illustration der Funktionsweise eines Windturms in Verbindung mit Qanaten zur Kühlung Windturm in Dubai Ein Ab Anbar (Wasserspeicher) mit Windtürmen in der zentraliranischen Wüstenstadt Yazd. Ein Badgir ist als Windturm ein traditionelles persisches Architekturelement, welches seit Jahrhunderten zur natürlichen Lüftung von Gebäuden verwendet wird.

Sehen Guldasta und Badgir

Bahmani-Sultanat

Große Moschee in der Festung von Gulbarga Das Bahmani-Sultanat war ein islamischer Staat in Zentralindien und existierte von 1345/1347 bis etwa 1490.

Sehen Guldasta und Bahmani-Sultanat

Bijapur (Sultanat)

Sultan Ibrahim Adil Shah II. (reg. 1580–1627), Miniaturmalerei im Dekkanstil (17. Jh.) Das Sultanat Bijapur war eines der fünf zentralindischen Dekkan-Sultanate, die aus dem Bahmani-Sultanat hervorgingen.

Sehen Guldasta und Bijapur (Sultanat)

Chhatri

Mohammed Shahs IV. in Delhi gehören zu den frühesten ihrer Art in Indien (um 1445). Grabmal Sher Shah Suris, Bihar (um 1540) Humayun-Mausoleum, Delhi (um 1570) Ein Chhatri (von Sanskrit chhattra.

Sehen Guldasta und Chhatri

Ebba Koch

Ebba Koch (* 13. Februar 1944 in Klagenfurt) ist eine österreichische Kunsthistorikerin.

Sehen Guldasta und Ebba Koch

Freitagsmoschee

Jama Masjid in Delhi, Indien Agra, Indien Freitagsmoschee in Herat, Afghanistan Eine Freitagsmoschee („umfassende Moschee“) ist die Hauptmoschee eines Landes, einer Stadt oder eines Stadtteils, in der Muslime das Freitagsgebet gemeinschaftlich verrichten und ein Prediger (Chatīb) vor dem eigentlichen Gebet (Salat) eine Freitagspredigt (chutba) hält.

Sehen Guldasta und Freitagsmoschee

Heinz Halm

Heinz Halm (* 21. Februar 1942 in Andernach) ist ein deutscher Islamwissenschaftler.

Sehen Guldasta und Heinz Halm

Hindi

Hindi (हिन्दी) ist eine indoarische, damit zugleich indoiranische und indogermanische Sprache, die in den meisten nord- und zentralindischen Staaten gesprochen wird und sich von den Prakritsprachen ableitet.

Sehen Guldasta und Hindi

Indien

Indien (Eigennamen unter anderem Bhārat Gaṇarājya und Republic of India) ist ein Staat in Südasien.

Sehen Guldasta und Indien

Indo-islamische Architektur

Als indo-islamische Architektur wird die islamische Architektur des indischen Subkontinents bezeichnet, insbesondere auf dem Gebiet der heutigen Staaten Indien, Pakistan und Bangladesch.

Sehen Guldasta und Indo-islamische Architektur

Iran

Iran, auch der Iran (mit Artikel,,, amtlich Islamische Republik Iran), umgangssprachlich und vor 1935 auf internationaler Ebene (exonym) auch Persien, ist ein Staat in Vorderasien.

Sehen Guldasta und Iran

Isfahan

Zayandeh Rud Flussufer Isfahan bzw.

Sehen Guldasta und Isfahan

Itimad-ud-Daula-Mausoleum

Mausoleum von Itimad-ud-Daula, Agra (Indien) vom Torbau aus gesehen Mausoleum von Itimad-ud-Daula vom Naqqarkhana aus gesehen Das Itimad-ud-Daula-Mausoleum wurde in den Jahren zwischen 1622 und 1628 von Nur Jahan, der Hauptfrau des Mogulherrschers Jahangir, für ihren Vater Mirza Ghiyas Beg errichtet.

Sehen Guldasta und Itimad-ud-Daula-Mausoleum

Iwan (Architektur)

Iwan, auch Aiwan oder Liwan (ayvān,, letzteres arabisch umgangssprachlich von al-īwān), bezeichnet in den mittelalterlichen arabischen und persischen Texten in den meisten Fällen den bedeutendsten Teil eines Palastes, also den Thronsaal oder die Audienzhalle, unabhängig von deren architektonischer Gestalt oder im weiteren Sinn das Palastgebäude insgesamt.

Sehen Guldasta und Iwan (Architektur)

Jali (Architektur)

Sidis'' genannte Minderheit in Gujarat leben.James Micklem: http://www.cas.ed.ac.uk/__data/assets/pdf_file/0004/27355/No_088_Sidis_in_Gujarat_James_Micklem.pdf ''Sidis in Gujarat.'' Occasional Papers, Nr. 88, 2001, S. 47 Jali (von ‚Netz‘, ‚Gitter‘) ist in der indischen Architektur ein den Raum begrenzendes oder teilendes senkrechtes Bauelement mit einer durchbrochenen, gitterartigen Struktur.

Sehen Guldasta und Jali (Architektur)

Jama Masjid (Delhi)

Vorderfront (Hofseite) der Jama Masjid in Delhi Die Jama Masjid (auch Jami Masjid;, in Devanagari: जामा मस्जिद, „Freitagsmoschee“), eigentlich Masjid-i Jahan Numa, in Delhi ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der islamischen Welt.

Sehen Guldasta und Jama Masjid (Delhi)

Jean Chardin

Jean Chardin, um 1690 Sir Jean Chardin (engl. John Chardin, * 26. November 1643 in Paris; † 26. Januar 1713 in Chiswick bei London) war ein französischer Forschungsreisender, der insbesondere den Vorderen Orient bereiste.

Sehen Guldasta und Jean Chardin

Kadscharen

Persien im Jahre 1808 Die Kadscharen oder Qadscharen (abgeleitet von Qāǧār, ‚Kadschar‘; weitere Schreibweisen Qadjaren, Ghadscharen und Kadjaren) waren eine Dynastie in Persien (1779–1925).

Sehen Guldasta und Kadscharen

Kalaburagi

Ansicht Kalaburagis im Jahr 1880 Kalaburagi (Kannada: ಕಲಬುರ್ಗಿ; Urdu: گلبرگہ), bis 2014 Gulbarga (Kannada: ಗುಲ್ಬರ್ಗ), ist eine Stadt im Norden des südindischen Bundesstaats Karnataka.

Sehen Guldasta und Kalaburagi

Kalasha (Architektur)

''kalasha''-Krug mit Kokosnuss und überquellenden Mango-Blättern ''kalasha''-Krug mit überquellendem Blattwerk auf drei ''amalaka''-Ringen als Teil einer Portaleinfassung (5./6. Jh.) Patan, Gujarat Reihen von ''kalasha''-Krügen als Bogenzier am Mihrab der Freitagsmoschee von Fatehpur Sikri Als Kalasha wird ein steinerner krug- oder vasenförmiger Aufsatz auf einem Hindu-Tempel des nordindischen Nagara-Stils bezeichnet; im südindidchen Dravida-Stil sind sie eher selten.

Sehen Guldasta und Kalasha (Architektur)

Kaschan (Stadt)

Kaschan ist eine Stadt der Provinz Isfahan im zentralen Hochland von Iran.

Sehen Guldasta und Kaschan (Stadt)

Klaus Fischer (Indologe)

Klaus Fischer (* 20. November 1919 in Zittau; † 25. März 1993 in Bonn) war ein deutscher Kunsthistoriker und Indologe.

Sehen Guldasta und Klaus Fischer (Indologe)

Lodi-Dynastie

Silbermünze Bahlul Lodis Silbermünze Sikandar Lodis Die Lodi-Dynastie (auch Lodhi-Dynastie, Urdu:سلطنت لودھی) wurde von Bahlul Lodi (reg. 1451–1489), einem Fürsten des paschtunischen Lodi-Stammes, gegründet.

Sehen Guldasta und Lodi-Dynastie

Lotosblumen

Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotos oder Lotus genannt, sind die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae).

Sehen Guldasta und Lotosblumen

Madrasa

Mir-i-Arab-Medrese in Buchara Die Sherdor-Medrese in Samarkand Medrese oder Madrasa (Plural Madāris), im Deutschen auch Medresse, ist seit dem 10.

Sehen Guldasta und Madrasa

Markus Ritter (Kunsthistoriker)

Markus Ritter (* 1967 in Braunschweig) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Islamwissenschaftler, der sich auf die Geschichte islamischer Kunst spezialisiert hat.

Sehen Guldasta und Markus Ritter (Kunsthistoriker)

Mausoleum

Grabes von Maussolos (2009) Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform.

Sehen Guldasta und Mausoleum

Michael Jansen (Archäologe)

Michael Jansen (* 29. Januar 1947 in Koserow; † 13. Juli 2022 in Samarkand) war ein deutscher Architekturhistoriker und Archäologe.

Sehen Guldasta und Michael Jansen (Archäologe)

Minarett

Minarett der Großen Moschee von Samarra wurde im Jahr 852 erbaut und ist eines der ältesten erhaltenen Minarette. Dozy S. 193): „Als der Almohadensultan Abu Jussuf Jakub al-Mansur die Stadt... gründete, baute er eine große Moschee mit einem sehr hohen Minarett in der Gestalt des Pharos von Alexandria.

Sehen Guldasta und Minarett

Mogulreich

Das Mogulreich war ein von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestehender Staat.

Sehen Guldasta und Mogulreich

Moschee

Kul-Scharif-Moschee in Tatarstan Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten in Istanbul Moschee in Singapur Moschee von Larabanga, Ghana Aksa-Moschee in Den Haag, bis 1975 eine Synagogehttp://www.indiawijzer.nl/index.htm?deeplink.

Sehen Guldasta und Moschee

Moti Masjid (Rotes Fort Agra)

Moti Masjid im Roten Fort von Agra Die Moti Masjid (deutsch: Perlenmoschee) ist eine Versammlungsmoschee aus dem 17.

Sehen Guldasta und Moti Masjid (Rotes Fort Agra)

Muezzin

Muezzin (Gemälde von Jean-Léon Gérôme, 1879) Der Muezzin (auch (österreichisches Hochdeutsch nur)) ist ein Ausrufer, der die Muslime zum Gebet (Salat, arabisch: as-salāt) aufruft.

Sehen Guldasta und Muezzin

Nabi-Moschee

Nordiwan mit einem seltenen Guldasta auf dem Dach Die Kuppel hat einen Durchmesser von 15 Metern und ist doppelschalig Eingang Die Nabi-Moschee oder Soltani-Moschee, ist eine unter den Safawiden, möglicherweise aber auch unter den Kadscharen nach dem Vier-Iwan-Schema errichtete Moschee in Qazvin, Iran.

Sehen Guldasta und Nabi-Moschee

Oktogon (Architektur)

Grundriss des Lateranbaptisteriums Grundriss des Felsendoms Oktogon des Aachener Doms Grundriss der Seiffener Kirche Plan für ein Oktogonhaus von O. S. Fowler Beim Castel del Monte wird aufgrund der Architektur eine sakrale Funktion vermutet. Ein Oktogon oder Oktagon (Achteck) ist in der Architektur ein Zentralbau oder -raum mit einem Grundriss in Form eines regelmäßigen Achtecks.

Sehen Guldasta und Oktogon (Architektur)

Partherreich

Münze von Mithridates III. Das Partherreich war die dominierende, von den Arsakiden beherrschte Macht des ersten vorchristlichen sowie des ersten und zweiten nachchristlichen Jahrhunderts im Iranischen Hochland und Mesopotamien.

Sehen Guldasta und Partherreich

Paschtunen

Paschtunische Stammesälteste bei einer von Hamid Karzai einberufenen Schūrā in Kandahar, Juni 2010 Paschtunen (bzw. Pachtāna), auch Pathanen (von) oder Afghanen (von) sind ein iranisches Volk in Süd- und Zentralasien.

Sehen Guldasta und Paschtunen

Persische Architektur

Der Begriff persische Architektur oder iranische Architektur bezeichnet die Architektur im heutigen Iran und den angrenzenden Gebieten des früheren Perserreichs.

Sehen Guldasta und Persische Architektur

Persische Sprache

Die persische Sprache (persisch) oder Persisch ist eine plurizentrische Sprache in Zentral- und Vorderasien.

Sehen Guldasta und Persische Sprache

Pischtak

Registan-Platz mit drei Pischtaks Freitagsmoschee von Yazd, Iran Ein Pischtak (von pisch.

Sehen Guldasta und Pischtak

Qazvin

Pavillon Tschehel Sotun (Vierzig Säulen), Qazvin Qazvin oder Kaswin ist eine Stadt in Iran, die von 1548 bis 1598 Hauptstadt des Safawiden-Reiches war.

Sehen Guldasta und Qazvin

Qibla

Kairouan. Postkarte um 1900. Die Qibla ist die vom Koran vorgeschriebene Gebetsrichtung der Muslime zur Kaaba in Mekka, dem höchsten Heiligtum des Islam, wo immer sich der Gläubige auf der Erde befinden mag.

Sehen Guldasta und Qibla

Qubba

Qubba, auch Kubba, Kubbe, (Plural: qibāb, qubab) ist ein islamisches Grabmal, das von einer Kuppel überdacht wird.

Sehen Guldasta und Qubba

Qutb Minar

Qutb Minar Das Qutb Minar ist ein Sieges- und Wachturm sowie ein Minarett im Qutb-Komplex in Delhi (Indien).

Sehen Guldasta und Qutb Minar

Riwaq

Riwaq der Moschee des an-Nasir Muhammad Riwaq ist ein Begriff aus der islamischen Architektur.

Sehen Guldasta und Riwaq

Robert Hillenbrand

Robert Hillenbrand, 2018 Robert Hillenbrand (* 2. August 1941 in Damgarten, Deutschland) ist ein britischer Kunsthistoriker mit Schwerpunkt Islamische Kunst.

Sehen Guldasta und Robert Hillenbrand

Rotes Fort (Agra)

Die Ziegelsteinmauern des Roten Forts in Agra sind gänzlich mit roten Sandsteinplatten aus Rajasthan verkleidet. Das Rote Fort in der nordindischen Stadt Agra ist eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser und diente im 16.

Sehen Guldasta und Rotes Fort (Agra)

Safawiden

Ismail II. mit Löwe und Sonne (Schir-o-chorschid). Das Reich der Safawiden in seiner größten territorialen Ausdehnung um 1510 Die Safawiden waren eine aus Ardabil in Iranisch-Aserbaidschan stammende Herrscherdynastie in Persien, die von 1501 bis 1722 regierte und den schiitischen Islam als Staatsreligion etablierte.

Sehen Guldasta und Safawiden

Sahn

Hauptmoschee von Qairawān, Tunesien Shah-Jahan-Moschee in Thatta, Pakistan Sahn bezeichnet in der islamischen Architektur einen ummauerten Innenhof.

Sehen Guldasta und Sahn

Samarqand

Samarqand, (usbekisch-kyrillisch und tadschikisch Самарқанд,;; sogdisch für „steinerne Stadt“), ist eine Stadt in Usbekistan mit 353.347 Einwohnern (Stand 1. Januar 2008) und Hauptstadt der Provinz Samarqand.

Sehen Guldasta und Samarqand

Sanandadsch

Sanandadsch (auch Sanandaj;, Sine) ist die Hauptstadt der iranischen Provinz Kordestān nahe der Grenze zum Irak.

Sehen Guldasta und Sanandadsch

Sassanidenreich

Das Sas(s)anidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

Sehen Guldasta und Sassanidenreich

Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

Sehen Guldasta und Schia

Schiras

Eram-Garten Schrein vom Ali Ibn Hamzeh Die iranische Großstadt Schiras ist die Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars und gehört mit rund 1,9 Millionen Einwohnern (Stand 2016) zu den fünf größten Städten Irans.

Sehen Guldasta und Schiras

Semnan (Stadt)

Semnan ist die Hauptstadt der iranischen Provinz Semnan.

Sehen Guldasta und Semnan (Stadt)

Shah Jahan

Shah Jahan, ca. 1650 Shihabuddin Muhammad Shah Jahan (geboren am; gestorben am) war als dritter Sohn Jahangirs der Großmogul von Indien zwischen 1627 und seiner Entmachtung durch seinen Sohn Aurangzeb im Juni 1658.

Sehen Guldasta und Shah Jahan

Sher Shah Suri

Sher Shah Suri (geboren um 1486; gestorben 22. Mai 1545) war ein Herrscher paschtunischer Herkunft im Norden Indiens, dessen Regierung die Mogulzeit unterbrach.

Sehen Guldasta und Sher Shah Suri

Shikhara

Shikhara-Turm mit Begleittürmchen (''urushringas'') über der Cella (''garbhagriha'') des Kandariya-Mahadeva-Tempels (um 1050) in Khajuraho; in der Seitenansicht ähnelt der Tempel der Felslandschaft eines Gebirges. Als Shikhara (Sanskrit: शिखर śikhara; deutsch.

Sehen Guldasta und Shikhara

Sousse

Sousse ist eine Hafenstadt am Mittelmeer und zugleich die drittgrößte Stadt in Tunesien.

Sehen Guldasta und Sousse

Sufismus

Sufismus oder Sufitum (auch Sufik) ist eine Sammelbezeichnung für Strömungen im Islam, die asketische Tendenzen und eine spirituelle Orientierung aufweisen, die oft mit dem Wort Mystik bezeichnet wird.

Sehen Guldasta und Sufismus

Sultanat von Delhi

Das Qutb Minar in der Quwwat-ul-Islam-Moschee in Delhi war das Siegeszeichen des Sultans Qutb-ud-Din Aibak (um 1200). Sultanat von Delhi ist die Bezeichnung für ein bedeutendes islamisches Reich in Nordindien, das von 1206 bis 1526 existierte und durch das Mogulreich abgelöst wurde.

Sehen Guldasta und Sultanat von Delhi

Taj Mahal

Der Taj Mahal, auch Tadsch Mahal (persisch) ist ein im Jahre 1648 fertiggestelltes Mausoleum (Grabgebäude) am Südufer des Flusses Yamuna am Stadtrand von Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh.

Sehen Guldasta und Taj Mahal

Tekke

albanischen Berat Eine Tekke (bzw., aus letzterem auch transkribiert Khanqah, Khaniqah oder Khanqa; Mehrzahl: Tekken) ist ein Zentrum einer Sufi-Bruderschaft (Derwisch-Orden, bzw. tariqa) und bedeutet „Rückzugsort“, „Schutz“ oder „Asyl“.

Sehen Guldasta und Tekke

Timuriden

Als Dynastie der Timuriden wird ein von Timur (''Tamerlan'') gegründetes, muslimisches Herrscherhaus turko-mongolischer Herkunft in Zentral- und Südwestasien bezeichnet, das von 1370 bis 1507 das Timuridenreich, unter anderem im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran und Usbekistan regierte.

Sehen Guldasta und Timuriden

Tughluq-Dynastie

Größte Ausdehnung des Delhi-Sultanats zu Beginn der Tughluq-Dynastie Die Tughluq-Dynastie des nordindischen Sultanats von Delhi wurde 1320 gegründet, als Ghazi Tughluq unter dem Titel Ghiyas-ud-din Tughluq den Thron bestieg.

Sehen Guldasta und Tughluq-Dynastie

Uhrturm

Elizabeth Tower als Teil des Palace of Westminster in London mit dem Big Ben. Ein Uhrturm, auch Uhrenturm, ist ein meist freistehender oder auf einem Gebäude aufgestellter Turm, in den eine von weitem lesbare Turmuhr eingebaut ist.

Sehen Guldasta und Uhrturm

Urdu

Übrige indische Bundesstaaten, in denen vereinzelt Urdu gesprochen wird, es aber keinen Status als Amtssprache genießt. Urdu (persisch:; kurz für) ist eine indoarische Sprache und gehört zum indoiranischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

Sehen Guldasta und Urdu

Urushringa

Kandariya-Mahadeva-Tempel in Khajuraho Urushringas oder Urahshringas sind seitliche kleinere Begleittürmchen eines Shikhara-Turmes.

Sehen Guldasta und Urushringa

Vijayapura

Vijayapura (Kannada: ಬಿಜಾಪುರ, Urdu: بیجاپور), bis 2014 Bijapur, ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Karnataka mit rund 330.000 Einwohnern.

Sehen Guldasta und Vijayapura

Auch bekannt als Goldasta.

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