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24 Beziehungen: Alexander Borissowitsch Schirokorad, Grigori Iwanowitsch Kulik, Jörg Siegert, Kampfwagenkanone, Kirowwerk, KW-1, Ladeautomat, Marschall der Sowjetunion, Mündungsgeschwindigkeit, Nischni Nowgorod, Panzerkampfwagen III, Panzerkampfwagen IV, RHA, Sankt Petersburg, Schildzapfen, Sowjetunion, Sturmgeschütz III, T-34, Unterkalibergranate, Wassili Gawrilowitsch Grabin, 5-cm-KwK 38, 5-cm-KwK 39, 7,5-cm-KwK 37, 76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3).
- Artillerie des Zweiten Weltkrieges (Sowjetunion)
- Kampfwagenkanone (Sowjetunion)
Alexander Borissowitsch Schirokorad
Alexander Borissowitsch Schirokorad (* 1947 in Moskau) ist ein russischer Sachbuchautor und Publizist.
Sehen F-34 und Alexander Borissowitsch Schirokorad
Grigori Iwanowitsch Kulik
Grigori Iwanowitsch Kulik Grigori Iwanowitsch Kulik (* im Dorf Dudnikowo im Gouvernement Poltawa; † 24. August 1950, hingerichtet) war ein Marschall der Sowjetunion und Stellvertretender Volkskommissar für Verteidigung.
Sehen F-34 und Grigori Iwanowitsch Kulik
Jörg Siegert
Jörg Siegert (* 1959) ist ein deutscher Sachbuchautor und Militärhistoriker.
Sehen F-34 und Jörg Siegert
Kampfwagenkanone
Historische 2-cm-KwK 30 mit Ergänzung durch ein Maschinengewehr. Die Kampfwagenkanone (kurz KwK) ist eine Begrifflichkeit, die bis zum Zweiten Weltkrieg für Bordkanonen (auch Panzerkanone), also die Hauptwaffe von Panzern genutzt wurde.
Sehen F-34 und Kampfwagenkanone
Kirowwerk
Luftaufnahme des Kirowwerks Das Kirowwerk (auch Kirowfabrik oder Leningrader Kirowwerk,, Transkription: OAO Kirowski sawod (LKZ)) ist ein russischer Maschinenbaukonzern mit Sitz in Sankt Petersburg.
Sehen F-34 und Kirowwerk
KW-1
Der KW-1 war ein sowjetischer Panzer der KW-Serie, benannt nach dem Befehlshaber und Politiker Marschall Kliment Jefremowitsch Woroschilow.
Sehen F-34 und KW-1
Ladeautomat
Ordnance QF-6-Pfünder-7-cwt mit Ladeautomat auf einem britischen Motortorpedoboot T-72 Kampfpanzer: Position der Besatzung (1–3) und des Ladeautomaten (4) Prototyp eines Ladeautomaten für einen Kampfpanzer, AAI Corporation 1969 Revolvermagazin des M1128 Stryker MGS Bandlader eines Kampfpanzer 70 Ein Ladeautomat (auch Autolader) ist ein (voll-)automatisches Munitionshandhabungssystem.
Sehen F-34 und Ladeautomat
Marschall der Sowjetunion
Der Marschall der Sowjetunion war ein militärischer Rang in den Streitkräften der UdSSR.
Sehen F-34 und Marschall der Sowjetunion
Mündungsgeschwindigkeit
Mit Mündungsgeschwindigkeit bezeichnet man die Geschwindigkeit, die ein Schusskörper (oder Geschoss; s. a. Projektil) beim Verlassen der Mündung des Laufs einer Waffe hat, also z. B.
Sehen F-34 und Mündungsgeschwindigkeit
Nischni Nowgorod
Nischni Nowgorod (vom 13. bis 17. Jahrhundert Nowgorod der Unterländer, 1932 bis 1990 Gorki, russisch Горький, bisweilen als Gorkij transkribiert) ist mit 1,26 Millionen Einwohnern (Stand 2018) und mehr als zwei Millionen in der Region die fünftgrößte Stadt Russlands.
Sehen F-34 und Nischni Nowgorod
Panzerkampfwagen III
Der Panzerkampfwagen III (auch PzKpfw III oder Panzer III) war ein mittlerer deutscher Panzer im Zweiten Weltkrieg.
Sehen F-34 und Panzerkampfwagen III
Panzerkampfwagen IV
Der Panzerkampfwagen IV (kurz PzKpfw IV oder Panzer IV) war ein mittlerer deutscher Panzer des Zweiten Weltkrieges.
Sehen F-34 und Panzerkampfwagen IV
RHA
RHA (deutsch ‚gewalzte homogene Panzerung‘) bzw.
Sehen F-34 und RHA
Sankt Petersburg
Peter-und-Paul-Festung. In der Mitte die beiden vergoldeten Türme der Peter-und-Paul-Kathedrale Senatsplatz:Denkmal für Peter den Großen Lenin-Statue in Leningrad. Das Gebäude im Hintergrund sollte ursprünglich Sitz der Stadtverwaltung werden; zum Größenvergleich: rechts unten sind Menschen Sankt Petersburg (kurz auch St.
Sehen F-34 und Sankt Petersburg
Schildzapfen
Historische Kanone mit seitlichen Schildzapfen Schildzapfen und Höhenrichtmaschine einer 15-cm-Haubitze um 1900 Der Schildzapfen ist ein beidseitiger zylindrischer Ansatz nächst dem Masseschwerpunkt eines Geschützrohres zur Lagerung des Rohres in der Lafette.
Sehen F-34 und Schildzapfen
Sowjetunion
Die Sowjetunion (kurz SU,; vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Audio) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.
Sehen F-34 und Sowjetunion
Sturmgeschütz III
Das Sturmgeschütz III (Sd.Kfz. 142 / Sd.Kfz. 142/1 auch StuG III) war eines der meistgebauten „Vollkettenpanzerfahrzeuge“ der deutschen Wehrmacht.
Sehen F-34 und Sturmgeschütz III
T-34
Der T-34 (von für Panzer) war ein mittlerer Panzer aus sowjetischer Produktion.
Sehen F-34 und T-34
Unterkalibergranate
Flügelstabilisierte Unterkalibergranate (in der Mitte die Führungseinrichtung) Unterkalibergranaten sind Granaten der Artillerie, bei denen der Durchmesser des Wirkteils kleiner als das Geschützkaliber ist.
Sehen F-34 und Unterkalibergranate
Wassili Gawrilowitsch Grabin
Grabstein von Grabin auf dem Nowodewitschi-Friedhof in Moskau Wassili Gawrilowitsch Grabin (* in Staronischesteblijewskaja; † 18. April 1980 in Kaliningrad, Oblast Moskau) war ein sowjetischer Chefkonstrukteur der Artillerie.
Sehen F-34 und Wassili Gawrilowitsch Grabin
5-cm-KwK 38
Die 5-cm-KwK 38 war eine Kampfwagenkanone mit der Kaliberlänge L/42, die als Hauptbewaffnung/Turmkanone hauptsächlich im mittleren Panzer III (Panzerkampfwagen III Ausf. F, G, H, J) verwendet wurde.
Sehen F-34 und 5-cm-KwK 38
5-cm-KwK 39
Die 5-cm-KwK 39 war eine Kampfwagenkanone mit der Kaliberlänge L/60, die während des Zweiten Weltkrieges ab 1941 überwiegend als Hauptbewaffnung im Panzerkampfwagen III und später auch im Panzerspähwagen Sd.Kfz. 234/2 zum Einsatz kam.
Sehen F-34 und 5-cm-KwK 39
7,5-cm-KwK 37
Die 7,5-cm-KwK 37 und 7,5 cm K 51 waren Kampfwagenkanonen mit einer Kaliberlänge von L/24 (Spitzname: „Stummel“), die als Hauptbewaffnung/Turmkanone vornehmlich in frühen Ausführungen des Panzers IV, Sturmgeschützes III sowie in weiteren Sonderkraftfahrzeugen (Sd.Kfz.) im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz gebracht wurden.
Sehen F-34 und 7,5-cm-KwK 37
76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)
SiS-3 im Museum in Nischni Nowgorod SiS-3 auf der Gedenkstätte Seelower Höhen Die 76-mm-Divisionskanone M1942 war eine sowjetische Feldkanone mit einem Kaliber von 76,2 mm, die während des Zweiten Weltkriegs verwendet wurde.
Sehen F-34 und 76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)
Siehe auch
Artillerie des Zweiten Weltkrieges (Sowjetunion)
- 100-mm-Feldkanone M1944 (BS-3)
- 107-mm-Divisionskanone M1940 (M-60)
- 107-mm-Kanone M1910/30
- 122-mm-Haubitze M1909/37
- 122-mm-Haubitze M1910/30
- 122-mm-Haubitze M1938 (M-30)
- 122-mm-Kanone M1931 (A-19)
- 122-mm-Kanone M1931/37 (A-19)
- 152-mm-Haubitze M1909/30
- 152-mm-Haubitze M1910/37
- 152-mm-Haubitze M1938 (M-10)
- 152-mm-Haubitze M1943 (D-1)
- 152-mm-Kanone M1910/30
- 152-mm-Kanone M1910/34
- 152-mm-Kanone M1935 (BR-2)
- 152-mm-Kanonenhaubitze M1937 (ML-20)
- 203-mm-Haubitze M1931 (B-4)
- 210-mm-Kanone M1939 (Br-17)
- 220 mm mozdierz wz. 32
- 25-mm-Flugabwehrkanone M1940 (72-K)
- 280-mm-Mörser Br-5
- 305-mm-Haubitze M1939 (Br-18)
- 37-mm-Panzerabwehrkanone M1930 (1-K)
- 45-mm-Panzerabwehrkanone M1932 (19-K)
- 45-mm-Panzerabwehrkanone M1937 (53-K)
- 45-mm-Panzerabwehrkanone M1942 (M-42)
- 57-mm-Panzerabwehrkanone M1943 (SiS-2)
- 76-mm-Divisionskanone M1902/30
- 76-mm-Divisionskanone M1933
- 76-mm-Divisionskanone M1939 (USW)
- 76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)
- 76-mm-Divisionskanone Modell 1936 (F-22)
- 76-mm-Flugabwehrkanone M1931 (3-K)
- 76-mm-Flugabwehrkanone M1938
- 76-mm-Gebirgskanone Modell 1938
- 76-mm-Regimentkanone M1943
- 85-mm-Flugabwehrkanone M1939 (52-K)
- 85-mm-Kanone D-44
- Automatische 37-mm-Flugabwehrkanone M1939 (61-K)
- D-10T
- F-34
- Katjuscha (Raketenwerfer)
Kampfwagenkanone (Sowjetunion)
Auch bekannt als F-32, SiS-5, SiS-5 (Kanone).

