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Clienting

Index Clienting

Die Wortmarke Clienting des Unternehmensberaters Edgar K. Geffroy beschreibt eine konkrete Form der Managementlehre zur Kundenorientierung im Marketing aus den späten 1980er Jahren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 70 Beziehungen: Öffentlichkeitsarbeit, Balanced Scorecard, Bauträger, Befragung, Betriebswirtschaftslehre, Claim (Werbung), Controlling, Customer-Relationship-Management, Darwinismus, Delphinstrategie, Deutschland, Dienstleistung, Distributionspolitik, Drama, Edgar K. Geffroy, Emotionale Intelligenz, Engpasskonzentrierte Strategie, Finanzierung, Forderung, Franchising, Geschäftsplan, Guerilla-Marketing, Image, Indikator (Wirtschaft), Individualisierung, Informationsmanagement, Internet, Kaizen, Key-Account-Management, Klient, Kommunikationspolitik, Kommunikationspolitik (Marketing), Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Konzern, Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit, Managementlehre, Marketing, Marketing-Mix, München, Motiv (Psychologie), Netzwerk-Marketing, Nutzwert, Organisationsanalyse, Organisationsentwicklung, Organisationskultur, Preispolitik, Priorität, Produktpolitik, Profitcenter, ... Erweitern Sie Index (20 mehr) »

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit, synonym Public Relations, kurz PR oder selten auch ÖA, ist ein weit gefasster Begriff für das Management der öffentlichen Kommunikation von Organisationen gegenüber ihren externen und internen Teilöffentlichkeiten bzw.

Sehen Clienting und Öffentlichkeitsarbeit

Balanced Scorecard

Graphen- bzw. Kontrollflussdarstellung Balanced Scorecard (BSC, englisch für ausgewogener Berichtsbogen) ist ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation zu seiner Vision und Strategie.

Sehen Clienting und Balanced Scorecard

Bauträger

Ein Bauträger ist ein Unternehmen, das Wohn- und Gewerbeimmobilien zum gewerbsmäßigen Vertrieb herstellt.

Sehen Clienting und Bauträger

Befragung

Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen.

Sehen Clienting und Befragung

Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL;; auch Betriebsökonomie), kurz auch Betriebswirtschaft genannt, ist innerhalb der Wirtschaftswissenschaften eine Einzelwissenschaft, die als Lehr- und Forschungsgegenstand den Betrieb oder das Unternehmen untersucht.

Sehen Clienting und Betriebswirtschaftslehre

Claim (Werbung)

Der englische Begriff Claim wird im Marketing, vor allem in der Werbung, häufig in derselben Bedeutung wie Slogan verwendet.

Sehen Clienting und Claim (Werbung)

Controlling

Controlling (deutsch steuern, regeln, lenken, überwachen) ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und wird im deutschen Sprachraum als Teilfunktion des unternehmerischen Führungssystems (Management) verstanden, dessen Kernaufgaben die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche sind.

Sehen Clienting und Controlling

Customer-Relationship-Management

Customer-Relationship-Management, kurz CRM (für Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege), bezeichnet die konsequente Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse.

Sehen Clienting und Customer-Relationship-Management

Darwinismus

St. Hilaire (von links im Uhrzeigersinn) Als Darwinismus bezeichnet man die Erklärung der Artentransformation (Evolution) von Charles Darwin, wobei insbesondere die natürliche Auslese, d. h.

Sehen Clienting und Darwinismus

Delphinstrategie

Die Delphinstrategie nimmt Anleihen bei einzelnen Aspekten des Sozialverhaltens der Meeressäuger. Die Delphinstrategie ist eine Technik zur Verhaltenskoordination und -ausrichtung im Team aus der Managementlehre, die in den USA von Dudley Lynch und Paul Kordis entwickelt wurde.

Sehen Clienting und Delphinstrategie

Deutschland

Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

Sehen Clienting und Deutschland

Dienstleistung

Typische Dienstleistung: Automechaniker in Fort Knox/Kentucky (Juni 1942) Dienstleistung ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

Sehen Clienting und Dienstleistung

Distributionspolitik

Unter Distributionspolitik (auch Distributions-Mix, Vertriebspolitik, Distribution Policy oder Place innerhalb des Marketing-Mix; von ‚Verteilung‘) werden innerhalb des Vertriebs alle Maßnahmen verstanden, welche die Entscheidungen und Vertriebsaktivitäten über Produkte oder Dienstleistungen auf dem Weg zwischen dem Anbieter zum Kunden oder Anwender betreffen.

Sehen Clienting und Distributionspolitik

Drama

''Die Musen des Dramas huldigen Goethe''. (Kreidezeichnung: Angelika Kauffmann, 1792) Drama (Handlung‘) ist ein Oberbegriff für Texte mit verteilten Rollen.

Sehen Clienting und Drama

Edgar K. Geffroy

Edgar K. Geffroy (* 25. September 1954 in Duisburg) ist ein Autor von Wirtschaftsbüchern, Wirtschaftsredner und Unternehmensberater.

Sehen Clienting und Edgar K. Geffroy

Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist ein von John D. Mayer (University of New Hampshire) und Peter Salovey (Yale University) im Jahr 1990 eingeführter Terminus.

Sehen Clienting und Emotionale Intelligenz

Engpasskonzentrierte Strategie

Die Bezeichnung Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) wird für Lehrgangswerke verwendet, welche die Formulierung persönlicher oder geschäftlicher Strategien unterstützen.

Sehen Clienting und Engpasskonzentrierte Strategie

Finanzierung

Finanzierung ist in der Finanzwirtschaft die Versorgung eines Wirtschaftssubjekts mit Kapital, damit es seine Ziele verfolgen kann.

Sehen Clienting und Finanzierung

Forderung

Unter Forderung wird im Allgemeinen eine Aufforderung, ein Befehl, eine Anweisung, die Einforderung eines Rechtes oder das Geltendmachen eines Anspruchs verstanden.

Sehen Clienting und Forderung

Franchising

Der Anglizismus Franchising steht in der Wirtschaft für Vertriebssysteme, mit deren Hilfe Produkte, Dienstleistungen, Know-how oder Technologien unter Beachtung von vorgegebenen Standards vermarktet werden, wobei die wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit der Vertragsparteien erhalten bleibt.

Sehen Clienting und Franchising

Geschäftsplan

Der Begriff Geschäftsplan (engl. business plan) bezeichnet ein umfangreiches Schriftstück, das Geschäftsmöglichkeiten mit ihren Risiken und Chancen aufzeigt sowie Maßnahmen beschreibt, um die hieraus resultierenden künftigen Geschäfte nutzen zu können.

Sehen Clienting und Geschäftsplan

Guerilla-Marketing

Guerilla-Vermarktung ist eine Wortschöpfung des Marketing-Experten Jay C. Levinson aus der Mitte der 1980er Jahre, der damit ungewöhnliche Vermarktungsaktionen bezeichnet, die mit geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung versprechen.

Sehen Clienting und Guerilla-Marketing

Image

Image ist der Anglizismus für die Vorstellungen, welche die Öffentlichkeit von einer Persönlichkeit, Gruppe, Organisation, einem Unternehmen, dessen Produkten und Dienstleistungen oder von einer Stadt oder Ortschaft hat.

Sehen Clienting und Image

Indikator (Wirtschaft)

Ein volkswirtschaftlicher Indikator (auch Konjunkturindikator oder ''makroökonomische Kennzahl'' genannt) ist eine Messgröße, die Aussagen über die konjunkturelle Entwicklung oder die wirtschaftliche Situation im Allgemeinen von Volkswirtschaften erlaubt und insbesondere aus der makroökonomischen Theorie bzw.

Sehen Clienting und Indikator (Wirtschaft)

Individualisierung

Der Begriff der Individualisierung stammt aus der Soziologie und bezeichnet einen mit der Renaissance und der Aufklärung einsetzenden, mit der Industrialisierung und Modernisierung der westlichen Gesellschaften fortschreitenden Prozess eines Übergangs des Individuums von der Fremd- zur Selbstbestimmung.

Sehen Clienting und Individualisierung

Informationsmanagement

Informationsmanagement steht allgemein für das Verwalten von Informationen; der Begriff wird jedoch in der Fachliteratur unterschiedlich definiert.

Sehen Clienting und Informationsmanagement

Internet

Das Internet (von,zusammengeschaltete Netzwerke‘, kürzer oder kurz net ‚Netz‘), umgangssprachlich auch Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen.

Sehen Clienting und Internet

Kaizen

''Kaizen'' in Kanji Kaizen (改善, gesprochen mit stimmhaftem S; jap. kai „Veränderung, Wandel“, zen „zum Besseren“; „Veränderung zum Besseren“, um den terminus technicus von der umgangssprachlichen Bezeichnung zu unterscheiden häufig auch) bezeichnet sowohl eine japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie als auch ein methodisches Konzept, in deren Zentrum das Streben nach kontinuierlicher und unendlicher Verbesserung steht.

Sehen Clienting und Kaizen

Key-Account-Management

Key-Account-Management (Abk. KAM – von key account.

Sehen Clienting und Key-Account-Management

Klient

Ein Klient (abgeleitet von, „Anhänger, Schützling, Höriger“) ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Beratungsberufe, etwa von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, solange sie diesen kein Mandat erteilt haben, oder von Sozialpädagogen oder ehrenamtlichen Helfern.

Sehen Clienting und Klient

Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik beschäftigt sich mit der Frage, wie die Ziele einer großen Organisation verständlich und wirkungsvoll vermittelt werden können, wie über die eigenen Aktivitäten und deren Ergebnisse informiert wird, wie die Organisation die Meinungen und Wünsche der relevanten Gruppen erfährt und wie die Prozesse innerhalb der Organisation gestaltet werden.

Sehen Clienting und Kommunikationspolitik

Kommunikationspolitik (Marketing)

Die Kommunikationspolitik, auch Marketingkommunikation oder Promotion genannt, ist eine Funktion des Marketing in der Betriebswirtschaft.

Sehen Clienting und Kommunikationspolitik (Marketing)

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Demingkreis Der Prozess der kontinuierlichen Verbesserung, auch kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP, englisch: Continual Improvement Process (CIP), auch Continuous Improvement Process) ist eine Denkweise, die mit stetigen Verbesserungen in kleinen Schritten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken will.

Sehen Clienting und Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Konzern

Als Konzern bezeichnet man den Zusammenschluss eines herrschenden und eines oder mehrerer abhängiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter der Leitung des herrschenden Unternehmens, wobei jedes Unternehmen weiterhin einen eigenen Jahresabschluss erstellt.

Sehen Clienting und Konzern

Kundenorientierung

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird.

Sehen Clienting und Kundenorientierung

Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit liegt in der Betriebswirtschaftslehre, in der Verkaufs- und in der Handelspsychologie vor, wenn die Kundenerwartungen bei einem Produkt oder einer Dienstleistung vollständig erfüllt werden.

Sehen Clienting und Kundenzufriedenheit

Managementlehre

Die Managementlehre untersucht alle Vorgänge, die mit der Führung von Organisationen zusammenhängen.

Sehen Clienting und Managementlehre

Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen.

Sehen Clienting und Marketing

Marketing-Mix

Die vier Instrumente des Marketing-Mixes: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Mit dem Marketing-Mix werden Marketingstrategien oder Marketingpläne in konkrete Aktionen umgesetzt.

Sehen Clienting und Marketing-Mix

München

Frauenkirche und Viktualienmarkt Heilig-Geist-Kirche Olympiapark) Luftbild des Münchner Zentrums (Blick nach Osten) Blick über die Ludwigstraße nach Norden auf die Highlight Towers in Schwabing München (standarddeutsch oder) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern.

Sehen Clienting und München

Motiv (Psychologie)

Als Motiv werden in der Psychologie latente Bewertungsdispositionen für Ziele bezeichnet.

Sehen Clienting und Motiv (Psychologie)

Netzwerk-Marketing

Netzwerk-Marketing (auch Network-Marketing, Multi-Level-Marketing (MLM), Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs.

Sehen Clienting und Netzwerk-Marketing

Nutzwert

Nutzwert ist in der Wirtschaft der tatsächliche oder potentielle subjektive Nutzen, den der Käufer oder Investor beim Erwerb von Gütern oder Dienstleistungen im Hinblick auf seine gesetzten Ziele erlangt.

Sehen Clienting und Nutzwert

Organisationsanalyse

Ziel der Organisationsanalyse ist es, Verbesserungsmöglichkeiten für eine Organisation zu finden.

Sehen Clienting und Organisationsanalyse

Organisationsentwicklung

Organisationsentwicklung (OE;, OD) ist ein organisationstheoretisches Konzept, um geplanten sozialen Wandel in Organisationen umzusetzen.

Sehen Clienting und Organisationsentwicklung

Organisationskultur

Organisationskultur ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen.

Sehen Clienting und Organisationskultur

Preispolitik

Als Preispolitik (oder Preismanagement) werden alle Maßnahmen eines Wirtschaftssubjektes bezeichnet, die unter Beachtung der vorgegebenen Ziele eine Beeinflussung der Preise zum Inhalt haben.

Sehen Clienting und Preispolitik

Priorität

Als Priorität („der Erste, Vordere“; oder Vorrang) wird bei mehreren Personen, Sachverhalten oder Zielen der Vorrang, Vorzug oder das Vorrecht einer Person oder eines Sachverhalts oder Ziels oder eine bestimmte zeitliche Abfolge bezeichnet.

Sehen Clienting und Priorität

Produktpolitik

Die Produkt- oder Programmpolitik hat in Verbindung mit den anderen Elementen des Marketing-Mix das Ziel, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu prägen.

Sehen Clienting und Produktpolitik

Profitcenter

Profitcenter ist in der Kostenrechnung der Anglizismus für Kostenbereiche, die in einem Unternehmen unmittelbar am Markt agieren und Umsatzerlöse oder Erträge erzielen.

Sehen Clienting und Profitcenter

Provokation

Provokation (v. lat. provocare ‚hervorrufen‘, ‚herausfordern‘) bezeichnet das gezielte Hervorrufen eines Verhaltens oder einer Reaktion bei anderen Personen.

Sehen Clienting und Provokation

Reaktion (Marketing)

Reaktion oder Response bedeutet im Direktmarketing das Verhältnis zwischen erhaltenen Reaktionen (Bestellungen, Anfragen) und ausgesendeten Exemplaren einer Werbemaßnahme.

Sehen Clienting und Reaktion (Marketing)

Robert S. Kaplan

Balanced Scorecard Robert S. Kaplan (* 1940) ist ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Clienting und Robert S. Kaplan

Siegfried Vögele

Siegfried Vögele (* 2. November 1931; † 18. März 2014) war ein deutscher Pionier des Dialogmarketings und der Werbewirkungs-Forschung.

Sehen Clienting und Siegfried Vögele

Stakeholder

Als Stakeholder (Interessensgruppe, Interessensvertreter oder Anspruchsberechtigter) wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

Sehen Clienting und Stakeholder

Total-Quality-Management

Total-Quality-Management (TQM), bisweilen auch umfassendes Qualitätsmanagement, bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution etc.) erfassende, aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren.

Sehen Clienting und Total-Quality-Management

Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft bezeichnet.

Sehen Clienting und Unternehmen

Unternehmensberater

Unternehmensberater bieten anderen Organisationen (z. B. Unternehmen, Verwaltungen, Vereinen, Kirchen) eine Beratung als Dienstleistung an.

Sehen Clienting und Unternehmensberater

Unternehmensleitbild

Bestandteile und Funktionen eines Leitbildes Ein Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien, also eine Selbstbeschreibung.

Sehen Clienting und Unternehmensleitbild

Verkaufspsychologie

Verkaufspsychologie und Verkaufstechnik in Tansania Die Verkaufspsychologie befasst sich als Teildisziplin der Marktpsychologie mit den psychischen Abläufen von Wahrnehmung, Überzeugung und Motivation, dem Schaffen und gezielten Wecken von Emotionen, mit kundenspezifischer Anwendung verbaler und nonverbaler Kommunikation im Verkaufsgespräch.

Sehen Clienting und Verkaufspsychologie

Vertrieb

Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.

Sehen Clienting und Vertrieb

Virales Marketing

Virales Marketing (auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing) ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen.

Sehen Clienting und Virales Marketing

Werbung

Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen oder aufzubauen.

Sehen Clienting und Werbung

Wertschöpfung (Wirtschaft)

Wertschöpfung ist in einer Geldwirtschaft das Ziel produktiver Tätigkeit.

Sehen Clienting und Wertschöpfung (Wirtschaft)

Widerspruchsfreiheit

In der Logik gilt eine Menge von Aussagen als konsistent oder widerspruchsfrei, wenn aus ihr kein Widerspruch abgeleitet werden kann, also kein Ausdruck und zugleich dessen Negation.

Sehen Clienting und Widerspruchsfreiheit

Win-win

Eine Win-win-Strategie (für ‚Gewinn‘), auch als Doppelsieg-Strategie oder als Positivsummenspiel bekannt, hat das Ziel, dass alle Beteiligten und Betroffenen einen Nutzen erzielen.

Sehen Clienting und Win-win

Wirtschaftsethik

Gegenstand der Wirtschaftsethik ist die Reflexion ethischer Prinzipien im Rahmen wirtschaftlichen Handelns und ihre Anwendung auf diesen Bereich.

Sehen Clienting und Wirtschaftsethik

Wolfgang Mewes (Betriebswirt)

Wolfgang Mewes (2008) Wolfgang Mewes (* 30. Mai 1924 in Berlin; † 17. Dezember 2016 in Wiesbaden) war ein deutscher Betriebswirt und Autor.

Sehen Clienting und Wolfgang Mewes (Betriebswirt)

Zielvereinbarung

Als Zielvereinbarung wird in der Managementlehre und Organisationslehre eine Führungstechnik bei Personenvereinigungen bezeichnet, welche die gegenseitige Einigung der Mitglieder über die Verfolgung genau festgelegter Ziele zum Inhalt hat.

Sehen Clienting und Zielvereinbarung

1990er

Die 1990er umfassen die Jahre von 1990 bis 1999.

Sehen Clienting und 1990er

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