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63 Beziehungen: Akhnatenavus, Anthracotheriidae, Binom (Lexikologie), Eckzahn, Eisbär, Eozän, Epitheton, Erstbeschreibung, Eurasien, Familie (Biologie), Ferae, Fersenbein, Flusspferde, Fossillagerstätte, Gattung (Biologie), Gneis, Hyaenodonta, Katzen, Kenia, Kerberos (Gattung), Löwen, Libyen, Maocyon, Martin Pickford, Megistotherium, Miozän, Molar (Zahn), Musculus masseter, Nashörner, National Museums of Kenya, Neogen, Oberarmknochen, Ordnung (Biologie), Ostafrika, Oxyaenodonta, Pakakali, Paläozän, Phylogenese, Prämolar, Primaten, Proconsul (Gattung), Pyroklastisches Sediment, Radiometrische Datierung, Radius (Anatomie), Raubtiere, Rüsseltiere, Rusinga Island, Säugetiere, Scherengebiss, Schwestergruppe, ... Erweitern Sie Index (13 mehr) »
Akhnatenavus
Akhnatenavus ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Simbakubwa und Akhnatenavus
Anthracotheriidae
Die Anthracotheriidae sind eine ausgestorbene Gruppe von äußerlich schweine- bis flusspferdähnlichen Paarhufern, die vom mittleren Eozän bis zum späten Pliozän lebten.
Sehen Simbakubwa und Anthracotheriidae
Binom (Lexikologie)
Als Binom wird in der Lexikologie ein zweiteiliger „binärer“ Name bezeichnet.
Sehen Simbakubwa und Binom (Lexikologie)
Eckzahn
Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).
Sehen Simbakubwa und Eckzahn
Eisbär
Der Eisbär (Ursus maritimus), auch Polarbär genannt, ist eine Raubtierart aus der Familie der Bären (Ursidae).
Sehen Simbakubwa und Eisbär
Eozän
Das Eozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie (.
Sehen Simbakubwa und Eozän
Epitheton
Das Epitheton („das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, Neutrum des Adjektivs epíthetos „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; Pl. Epitheta) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines Attributs, meist eines Adjektivs oder einer Apposition, das daneben auch als Beiname von Herrschern oder Gottheiten (Epiklese) auftreten kann.
Sehen Simbakubwa und Epitheton
Erstbeschreibung
Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.
Sehen Simbakubwa und Erstbeschreibung
Eurasien
Eurasien ist ein geographisch-geologischer Begriff für Europa und Asien als ein zusammengefasster Kontinent.
Sehen Simbakubwa und Eurasien
Familie (Biologie)
Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.
Sehen Simbakubwa und Familie (Biologie)
Ferae
Die Ferae sind ein Taxon (eine systematische Gruppe) der Säugetiere.
Sehen Simbakubwa und Ferae
Fersenbein
Fersenbein (grün) Fersenbein (unten) Das Fersenbein (lat. Calcaneus, eingedeutscht auch Kalkaneus) ist ein kurzer Knochen der Fußwurzel.
Sehen Simbakubwa und Fersenbein
Flusspferde
Großflusspferd Die Flusspferde (Hippopotamidae) sind eine Familie der Säugetiere.
Sehen Simbakubwa und Flusspferde
Fossillagerstätte
Als Fossillagerstätte wird eine Sedimentgesteinseinheit bezeichnet, die sich.
Sehen Simbakubwa und Fossillagerstätte
Gattung (Biologie)
Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.
Sehen Simbakubwa und Gattung (Biologie)
Gneis
Gebänderter Gneis Rand des Pfälzerwaldes Lindau Die Gneise (alte sächsische Bergmannsbezeichnung aus dem 16. Jahrhundert, vielleicht zu althochdeutsch gneisto, mittelhochdeutsch ganeist(e), g(e)neiste „Funke“; bis in das frühe 19. Jahrhundert auch noch Gneus oder Geneus) sind metamorphe Gesteine mit Paralleltextur, die mehr als 20 % Feldspat enthalten.
Sehen Simbakubwa und Gneis
Hyaenodonta
Die Hyaenodonta (selten auch Hyaenodontida) sind eine ausgestorbene Gruppe fleischfressender Säugetiere, die in Nordamerika, Europa, Asien und Afrika vorkamen.
Sehen Simbakubwa und Hyaenodonta
Katzen
Die Katzen (Felidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) innerhalb der Überfamilie der Katzenartigen (Feloidea).
Sehen Simbakubwa und Katzen
Kenia
Kenia (Swahili, englisch Kenya; offiziell Republik Kenia) ist ein Staat in Ostafrika.
Sehen Simbakubwa und Kenia
Kerberos (Gattung)
Kerberos ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Simbakubwa und Kerberos (Gattung)
Löwen
Löwen ist eine belgische Stadt in der Region Flandern.
Sehen Simbakubwa und Löwen
Libyen
Libyen (//;, amtlich Staat Libyen) ist ein 1.759.541 km² großer Maghrebstaat in Nordafrika mit rund sieben Millionen Einwohnern.
Sehen Simbakubwa und Libyen
Maocyon
Maocyon ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Simbakubwa und Maocyon
Martin Pickford
indonesischen Schweinezähnen aus der Fundschicht von ''Homo erectus'' in Sangiran Martin Hubert Luke Pickford (* 18. Oktober 1943 in Trowbridge, Wiltshire, England) ist ein britischer Paläontologe und ein Experte für die Biostratigraphie und die Biogeographie des Neogen.
Sehen Simbakubwa und Martin Pickford
Megistotherium
Megistotherium ist eine ausgestorbene Gattung der Hyaenodonta, aus der paraphyletischen Unterfamilie Hyainailourinae, die in Afrika lebte.
Sehen Simbakubwa und Megistotherium
Miozän
Das Miozän ist in der Erdgeschichte eine chronostratigraphische Serie des Neogens, vor der Systemaufteilung Teil des Tertiärs.
Sehen Simbakubwa und Miozän
Molar (Zahn)
Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.
Sehen Simbakubwa und Molar (Zahn)
Musculus masseter
Der Musculus masseter (kurz: Masseter; lat. für „Kaumuskel“) ist einer der vier Kaumuskeln der Säugetiere.
Sehen Simbakubwa und Musculus masseter
Nashörner
Die Nashörner (Rhinocerotidae) oder auch Rhinozerosse bilden eine Familie der Unpaarhufer (Perissodactyla) mit heute noch fünf lebenden Arten.
Sehen Simbakubwa und Nashörner
National Museums of Kenya
Die National Museums of Kenya (Nationalmuseen von Kenia, NMK) sind ein Zusammenschluss von mehr als 30 Regionalmuseen und anderen kulturell bedeutsamen Örtlichkeiten in Kenia.
Sehen Simbakubwa und National Museums of Kenya
Neogen
Das Neogen (von griechisch νέος néos „neu“ und -gen von γίγνομαι gígnomai „werden“) ist ein Abschnitt der Erdgeschichte.
Sehen Simbakubwa und Neogen
Oberarmknochen
mini Der Oberarmknochen (lateinisch Os humeri oder kurz Humerus) ist einer der längsten und kräftigsten Röhrenknochen der am Land lebenden Wirbeltiere und bildet die knöcherne Grundlage des Oberarmes.
Sehen Simbakubwa und Oberarmknochen
Ordnung (Biologie)
Biological classification de Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.
Sehen Simbakubwa und Ordnung (Biologie)
Ostafrika
Zentralafrikanische Föderation Satellitenfoto, Ostafrika im zentralen Bereich der Aufnahme Als Ostafrika werden die östlichen Länder des afrikanischen Kontinents bezeichnet, mit unterschiedlichen geographischen oder politischen Definitionen.
Sehen Simbakubwa und Ostafrika
Oxyaenodonta
Die Oxyaenodonta (teilweise auch Oxyaenida) sind eine ausgestorbene Gruppe fleischfressender Säugetiere, die in Nordamerika, Europa und Asien vorkamen.
Sehen Simbakubwa und Oxyaenodonta
Pakakali
Pakakali ist eine Gattung aus der Ordnung der Hyaenodonta, ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren, die möglicherweise den Raubtieren nahe stehen.
Sehen Simbakubwa und Pakakali
Paläozän
Das Paläozän, in Fachpublikationen auch als Paleozän (analog engl. Paleocene) transkribiert, ist in der Erdgeschichte ein Zeitintervall, die unterste chronostratigraphische Serie (bzw. Epoche in der Geochronologie) des Paläogens (früher des Tertiärs).
Sehen Simbakubwa und Paläozän
Phylogenese
Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.
Sehen Simbakubwa und Phylogenese
Prämolar
Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.
Sehen Simbakubwa und Prämolar
Primaten
Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.
Sehen Simbakubwa und Primaten
Proconsul (Gattung)
Proconsul ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die während des frühen und mittleren Miozäns in Afrika vorkam.
Sehen Simbakubwa und Proconsul (Gattung)
Pyroklastisches Sediment
Fossile pyroklastische Brekzie, Grand-Teton-Nationalpark, Wyoming Als pyroklastische Sedimente, auch pyroklastische Ablagerungen oder Pyroklastika, (aus dem Griechischen πῦρ, Feuer; und κλαστός, gebrochen) werden in der Vulkanologie Ablagerungen bezeichnet, die zu mehr als 75 % aus Pyroklasten bestehen.
Sehen Simbakubwa und Pyroklastisches Sediment
Radiometrische Datierung
Radiometrische Datierung ist eine Methode der Altersbestimmung.
Sehen Simbakubwa und Radiometrische Datierung
Radius (Anatomie)
Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.
Sehen Simbakubwa und Radius (Anatomie)
Raubtiere
Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), zu der die Hundeartigen (Caniformia) und die Katzenartigen (Feliformia) gehören.
Sehen Simbakubwa und Raubtiere
Rüsseltiere
Die Rüsseltiere (Proboscidea) sind eine Ordnung der Säugetiere, der heute nur noch die Familie der Elefanten angehört.
Sehen Simbakubwa und Rüsseltiere
Rusinga Island
Rusinga Island ist eine kenianische Insel im Victoriasee.
Sehen Simbakubwa und Rusinga Island
Säugetiere
Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere mit rund 6600 rezent lebenden Arten.
Sehen Simbakubwa und Säugetiere
Scherengebiss
Scherengebiss bei einem Azawakh Als Scherengebiss bezeichnet man ein Gebiss, bei dem die Zähne nicht vertikal aufeinander zulaufen, sondern knapp aneinander vorbei.
Sehen Simbakubwa und Scherengebiss
Schwestergruppe
Zwei in ihrer Aussage identische Beispielkladogramme: Die terminalen Taxa A und B sind Schwestergruppen, die aus A und B bestehende Klade und Taxon C ebenfalls. A und C sowie B und C alleine haben in dieser Drei-Taxon-Beziehung hingegen kein Schwester­gruppen­verhältnis. Schwestergruppe, auch Schwestertaxon oder Adelphotaxon, ist ein Begriff aus der Kladistik.
Sehen Simbakubwa und Schwestergruppe
Sedimente und Sedimentgesteine
Wechsellagerung von dunklen Tonsteinen und helleren, gelblich bis bräunlich angewitterten Kalksteinen, Oslograben (''Ceratopyge''-Serie, Unterordovizium) Sedimente (Einzahl: Das Sediment) im geowissenschaftlichen Sinn sind verschiedene mineralische (anorganische) und/oder organische Lockermaterialien, die – nach einem kürzeren oder längeren Transport durch Schwerkraft oder ein strömendes Medium – auf dem trockenen Land oder am Grund eines Gewässers abgelagert werden (akkumulieren).
Sehen Simbakubwa und Sedimente und Sedimentgesteine
Sexualdimorphismus
Geschlechts­merkmale der Reiherente ''(Aythya fuligula):'' oben das Männchen, unten das Weibchen Sexualdimorphismus („Geschlecht“, und), Geschlechts­dimorphismus oder sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet in der Biologie deutliche Unterschiede in der Erscheinung zwischen geschlechtsreifen männlichen und weiblichen Individuen derselben Tierart, die nicht auf die Geschlechtsorgane bezogen sind; Beispiele sind unterschiedliche Körpergröße oder Körperfärbung von Weibchen und Männchen.
Sehen Simbakubwa und Sexualdimorphismus
Skelett
Das Skelett, fachsprachlich auch Skelet (‚Mumie‘), ist in der Biologie bzw.
Sehen Simbakubwa und Skelett
Sohlengänger
Sohlengänger sind Landwirbeltiere, die bei der Fortbewegung das gesamte Autopodium (anatomische Hand bzw. anatomischer Fuß), von der Handwurzel bis zu den Fingerspitzen bzw.
Sehen Simbakubwa und Sohlengänger
Swahili (Sprache)
Verbreitung von Swahili Swahili, deutsch auch Suaheli oder Kisuaheli (Eigenbezeichnung Kiswahili), ist eine Bantusprache und die am weitesten verbreitete Verkehrssprache Ostafrikas.
Sehen Simbakubwa und Swahili (Sprache)
Tethys (Ozean)
Laurasia und Gondwana bilden Pangaea im globalen Panthalassa-Ozean; im Osten die Tethys Video zur Entstehung Neuseelands zeigt anfangs Pangaea, Tethysmeer, Gondwana und Laurasia Die Tethys, auch Tethysmeer, Tethyssee genannt, ist ein erdhistorischer Ozean, der überwiegend im Mesozoikum und frühen Känozoikum in der östlichen Hemisphäre existierte.
Sehen Simbakubwa und Tethys (Ozean)
Typus (Nomenklatur)
alt.
Sehen Simbakubwa und Typus (Nomenklatur)
Ulna
Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.
Sehen Simbakubwa und Ulna
Urraubtiere
Urraubtiere, Scheinraubtiere oder Creodonten (Creodonta) sind ein heute nicht mehr gültiges Taxon, das ursprünglich eine Gruppe von ausgestorbenen fleischfressenden Säugetieren bezeichnete.
Sehen Simbakubwa und Urraubtiere
Vulkanismus
Ausbruch am Hauptgipfel des Eyjafjallajökull 2010 in IslandVulkanausbrüche wie hier am Stromboli sind die spektakulärsten Erscheinungsformen des Vulkanismus Unter Vulkanismus versteht man alle geologischen Vorgänge und Erscheinungen, die mit Vulkanen in Zusammenhang stehen, d. h.
Sehen Simbakubwa und Vulkanismus
Zahnfach
Prämolaren im Oberkiefer eines Rindes Das Zahnfach (auch Alveole) ist eine Vertiefung in den Kiefer­knochen, in der ein Zahn mit seiner Wurzel steckt.
Sehen Simbakubwa und Zahnfach
Zahnschmelz
Aufbau eines Zahns Histologischer Schnitt durch eine Zahnkrone. A.
Sehen Simbakubwa und Zahnschmelz
Zehengänger
Fußes. Sohle der rechten Hand eines Haushundes. Haarlos und verhornt sind nur die bei der Fortbewegung gewichtstragenden Finger sowie ferner der Bereich der Handwurzel (Handwurzelballen, E). Die Fingerballen (B) polstern die distalen Fingerglieder und der Handballen (C) polstert die proximalen Fingerglieder und den Übergang zur Mittelhand.
Sehen Simbakubwa und Zehengänger
Auch bekannt als Simbakubwa kutokaafrika.

