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SM UB 3

Index SM UB 3

SM UB 3 war ein deutsches U-Boot vom Typ UB I der Kaiserlichen Marine.

Inhaltsverzeichnis

  1. 50 Beziehungen: Österreich-Ungarn, Österreichische Marine, Chios, Crew (Marineoffiziere), Daimler-Motoren-Gesellschaft, Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich), Deutsches Kaiserreich, Dieselkraftstoff, Dieselmotor, Encyclopædia Britannica, Erwin Waßner, Flandern, Germaniawerft, Golf von Izmir, Ionische Inseln, Izmir, Kaiserliche Marine, Karaburun, Kiel, Kiellegung, Kleiner Kreuzer, Korfu, Kotor, Kykladen, Liste von Größenordnungen der Leistung, Marinearsenal, Maschinengewehr, Max Viebeg, Mittelmeerraum, Nordsee, Oberleutnant zur See, Peloponnes, Podvónik â„–18, Pula, Reichsmarineamt, Schiffsklasse, Siemens-Schuckertwerke, SMS Novara (1912), Sonderwagen (Güterwagen der Gattung U), Stapellauf, Straße von Otranto, Türkei, Tiefgang, Torpedo, U 10 (U-Boot, 1915), U-Boot, U-Flottille Mittelmeer, Wellenanlage (Schiffbau), Wettlauf zum Meer, Wilhelm Marschall.

Österreich-Ungarn

Die Österreichisch-Ungarische Monarchie,, kurz Österreich-Ungarn, informell auch k. u. k. Doppelmonarchie genannt, war eine Realunion in der letzten Phase der Habsburgermonarchie zwischen 1867 und 1918.

Sehen SM UB 3 und Österreich-Ungarn

Österreichische Marine

Flagge der ''österreichischen Marine'' 1786 bis 1869 und der ''k.u.k. Kriegsmarine'' 1869 bis 1918 Wappen der ''k.u.k. Kriegsmarine'' 1915–1918 Die österreichische Marine war die Gesamtheit der Seestreitkräfte Österreich-Ungarns.

Sehen SM UB 3 und Österreichische Marine

Chios

Die griechische Insel Chios bildet seit 2011 die Gemeinde Chios (Δήμος ΧÎŻου) und gemeinsam mit der Inselgruppe Inousses, mit Psara und Andipsara sowie einigen kleineren unbewohnten Inseln den Regionalbezirk Chios (Περιφερειακή ΕνĎŚτητα ΧÎŻου) in der Region Nördliche Ägäis.

Sehen SM UB 3 und Chios

Crew (Marineoffiziere)

miniatur Crew ist die informelle Bezeichnung für einen Jahrgang von Marineoffizieren, die zur selben Zeit zum Beginn der Offizierslaufbahn in eine deutsche Marine eingetreten sind.

Sehen SM UB 3 und Crew (Marineoffiziere)

Daimler-Motoren-Gesellschaft

Die Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) war ein deutsches Unternehmen in der Automobilindustrie, gegründet im württembergischen Cannstatt, später mit Werken in Stuttgart-Untertürkheim und Berlin-Marienfelde.

Sehen SM UB 3 und Daimler-Motoren-Gesellschaft

Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)

Ersten Weltkrieg Deutsches Heer war die offizielle Bezeichnung der Landstreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918.

Sehen SM UB 3 und Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)

Deutsches Kaiserreich

Deutsches Kaiserreich ist die nachträgliche Bezeichnung des Deutschen Reiches für die Epoche von seiner Gründung 1871 bis zum Ende der Monarchie in der Novemberrevolution von 1918.

Sehen SM UB 3 und Deutsches Kaiserreich

Dieselkraftstoff

Dieselkraftstoff (auch Diesel oder Dieselöl genannt) ist ein Gemisch aus verschiedenen Kohlenwasserstoffen, das als Kraftstoff für einen Dieselmotor geeignet ist.

Sehen SM UB 3 und Dieselkraftstoff

Dieselmotor

Lizenznachbau von Langen & Wolf des ersten funktionsfähigen Dieselmotors, 1898 (Leistung etwa 15 kW) Ein Dieselmotor ist ein Verbrennungsmotor mit Kompressionszündung (Selbstzündung ohne Zündkerze), dessen Kraftstoffluftgemisch innerhalb der Brennkammer gebildet wird (innere Gemischbildung) und dessen Drehmoment über die Menge des eingespritzten Kraftstoffes eingestellt wird (qualitative Lastbeeinflussung).

Sehen SM UB 3 und Dieselmotor

Encyclopædia Britannica

Titelblatt der ersten Auflage 1771 Inserat für die ''Encyclopædia Britannica'' von 1911, erschienen in ''National Geographic'', Mai 1913 Die Encyclopædia Britannica, kurz auch Britannica, ist eine 1768 begründete englischsprachige Enzyklopädie.

Sehen SM UB 3 und Encyclopædia Britannica

Erwin Waßner

Kapitänleutnant Erwin Waßner Nordfriedhof Kiel Erwin Waßner (* 1. März 1887 in Rendsburg; † 24. August 1937 in Den Haag) war ein deutscher Konteradmiral und Marineattaché.

Sehen SM UB 3 und Erwin Waßner

Flandern

Flandern (bzw. les Flandres) oder die Flämische Region (niederländisch Vlaams Gewest, französisch Région flamande) ist eine der drei Regionen des Königreichs Belgien und somit ein Gliedstaat des belgischen Bundesstaates.

Sehen SM UB 3 und Flandern

Germaniawerft

Germaniawerft 1921, Blick aus Nordosten: rechts die überdachten Hellingen, hinten in der Mitte die große Bauhalle (nördlich der heutigen Halle400) und die Hörn Die Fried.

Sehen SM UB 3 und Germaniawerft

Golf von Izmir

Der Golf von Izmir, auch Golf von Smyrna, ist ein Golf in der Ägäis und im Westen bzw.

Sehen SM UB 3 und Golf von Izmir

Ionische Inseln

Die Ionischen Inseln (nach den sieben Hauptinseln im Griechischen häufig auch Eptánisa Επτάνησα oder Eptánisos Επτάνησος genannt, im Deutschen ‚Siebeninseln‘ oder selten ‚Heptanesos‘) sind eine Inselgruppe im Ionischen Meer, die sich vor der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden erstreckt.

Sehen SM UB 3 und Ionische Inseln

Izmir

Izmir, früher lateinisch als Smyrna bekannt, ist mit rund 4,4 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Türkei und Hauptstadt der Provinz gleichen Namens.

Sehen SM UB 3 und Izmir

Kaiserliche Marine

Wilhelm II. als Großadmiral (Adolph Behrens, 1913)http://wiedenroth-karikatur.blogspot.de/2013/09/marineschule-muerwik-gemaelde-behrens-deutsches-reich-kaiser-wilhelm-ii-grossadmiral-auge-auffaellig.html Götz Wiedenroth: Analyse des Bildes (2013) Kaiserkrone, Hohenzollernwappen und unklarem Anker an der Marineschule Mürwik Kaiserliche Marine war von 1872 bis 1918 die offizielle Bezeichnung der Seestreitkräfte des Deutschen Kaiserreiches.

Sehen SM UB 3 und Kaiserliche Marine

Karaburun

Karaburun Karaburun ist eine Stadtgemeinde (Belediye) im gleichnamigen Ilçe (Landkreis) der Provinz Izmir in der türkischen Ägäisregion und gleichzeitig ein Stadtbezirk der 1984 gebildeten BüyükĹźehir belediyesi İzmir (Großstadtgemeinde/Metropolprovinz).

Sehen SM UB 3 und Karaburun

Kiel

Karte von Kiel Luftbild über Kiel und die Kieler Förde. Links das Westufer, rechts das Ostufer, im Hintergrund die Kieler Bucht. Blick in Richtung Norden. Aufnahme 2009 Schleswig-Holstein mit der Kieler Förde an der Ostseeküste Kleinen Kiel, 2008 Blick über die Kieler Innenstadt Marketing-Logo der Landeshauptstadt Kiel Kiel ist die Landeshauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt Schleswig-Holsteins.

Sehen SM UB 3 und Kiel

Kiellegung

Liberty-Schiffes Sonne'' am 12. April 2013 in der Meyer Werft, Papenburg Die Kiellegung markiert im Schiffbau den Baubeginn.

Sehen SM UB 3 und Kiellegung

Kleiner Kreuzer

Der Kleine Kreuzer ''Schwalbe'' (1887) Der Kleine Kreuzer ''Graudenz'' (1913) Der Begriff Kleiner Kreuzer bezeichnete ab Ende des 19.

Sehen SM UB 3 und Kleiner Kreuzer

Korfu

Korfu (altgriechisch Kórkyra) ist mit rund 585 Quadratkilometern die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands.

Sehen SM UB 3 und Korfu

Kotor

Blick von oben auf Bucht und Stadt Kotor ist eine alte mediterrane Handels- und Hafenstadt und überregionales Kulturzentrum am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor (Adria) in der gleichnamigen Gemeinde von Montenegro.

Sehen SM UB 3 und Kotor

Kykladen

Die Kykladen, auch Zykladen, sind eine Inselgruppe im Ägäischen Meer, die bis 2010 eine der beiden Präfekturen der griechischen Verwaltungsregion (Periferia) Südliche Ägäis bildeten.

Sehen SM UB 3 und Kykladen

Liste von Größenordnungen der Leistung

Dies ist eine Zusammenstellung von Leistungsgrößen verschiedener Größenordnungen zu Vergleichszwecken.

Sehen SM UB 3 und Liste von Größenordnungen der Leistung

Marinearsenal

Ein Marinearsenal oder Marinewerft ist eine militärische Einrichtung mit zur Wartung, Reparatur und Ausrüstung von Kriegsschiffen und den zugehörigen Waffensystemen, Geräten und Maschinen erforderlichen Anlagen, Werkstätten, Magazinen und Lagerhallen.

Sehen SM UB 3 und Marinearsenal

Maschinengewehr

M60-Maschinengewehr M07/12 mit Munitionskasten und Textil-Munitionsgurt Ein Maschinengewehr (kurz MG, in der Schweizer Armee Mg) ist eine vollautomatische Schusswaffe für das Verschießen von Gewehrmunition.

Sehen SM UB 3 und Maschinengewehr

Max Viebeg

Max Viebeg (* 6. April 1887 in Rößel, Ostpreußen; † 9. November 1961 in Augsburg) war ein deutscher Korvettenkapitän, im Ersten Weltkrieg U-Boot-Kommandant sowie Ritter des Ordens Pour le Mérite.

Sehen SM UB 3 und Max Viebeg

Mittelmeerraum

Historische Karte des Mittelmeerraums aus dem Jahr 1891 Stadtansicht von Antibes (Frankreich). Warmes Klima, Meer, Berge und kulturelles Erbe machen den Mittelmeerraum zu einer bevorzugten Touristenregion. Blick auf die Pietra di Bismantova im Apennin, Italien. Das Binnenland ist ländlich geprägt.

Sehen SM UB 3 und Mittelmeerraum

Nordsee

Die Nordsee (veraltet Westsee, Deutsches Meer) ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans.

Sehen SM UB 3 und Nordsee

Oberleutnant zur See

Bundesmarine (1982) Der Oberleutnant zur See ist ein Dienstgrad.

Sehen SM UB 3 und Oberleutnant zur See

Peloponnes

Der (fachsprachlich auch: die), Duden online, abgerufen am 8.

Sehen SM UB 3 und Peloponnes

Podvónik â„–18

Podvónik â„–18 war ein bulgarisches U-Boot vom Typ UB I, das als UB 8 (auch SM UB 8) von der Kaiserlichen Marine während des Ersten Weltkrieges in Dienst gestellt und 1916 an Bulgarien übergeben wurde.

Sehen SM UB 3 und Podvónik â„–18

Pula

Pula (deutsch und italienisch Pola) ist mit 51.469 Einwohnern (Stand: 2021) die größte Stadt der kroatischen Gespanschaft Istrien.

Sehen SM UB 3 und Pula

Reichsmarineamt

Siegelmarke des Reichsmarineamtes Das Reichsmarineamt war eine Reichsbehörde im Deutschen Kaiserreich, die 1889 aus der Kaiserlichen Admiralität hervorging.

Sehen SM UB 3 und Reichsmarineamt

Schiffsklasse

Schiffsklasse bezeichnet in der Schifffahrt verschiedene Bereiche der systematischen Einordnung (Klassifikation) von See- und Binnenschiffen.

Sehen SM UB 3 und Schiffsklasse

Siemens-Schuckertwerke

Die Firma Siemens-Schuckertwerke (SSW), auch verkürzt zu Siemens-Schuckert, war ein deutsches Unternehmen der Elektroindustrie mit Produktionsstandorten in Berlin, Erlangen und Nürnberg, später auch München.

Sehen SM UB 3 und Siemens-Schuckertwerke

SMS Novara (1912)

SMS Novara war ein Rapidkreuzer (Kleiner Kreuzer) der k.u.k. Kriegsmarine.

Sehen SM UB 3 und SMS Novara (1912)

Sonderwagen (Güterwagen der Gattung U)

In die Gattung U werden nach dem Bauartbezeichnungssystem für Güterwagen der UIC all jene Güterwagen der Sonderbauarten eingruppiert, die nicht zu den Gattungen F, H, L, S oder Z gehören.

Sehen SM UB 3 und Sonderwagen (Güterwagen der Gattung U)

Stapellauf

Querstapellauf mit starker Seitenlage Helgenbock (rechts) mit Neubau Längsstapellauf Stapellauf Der Stapellauf ist eine Art des Zu-Wasser-Lassens eines Schiffs oder großen Bootes in der Werft.

Sehen SM UB 3 und Stapellauf

Straße von Otranto

Die Straße von Otranto ist eine Meerenge im Mittelmeer zwischen der Apenninhalbinsel bzw.

Sehen SM UB 3 und Straße von Otranto

Türkei

Die Türkei (türkisch Türkiye; amtlich Republik Türkei, in der Schweiz amtlich Republik Türkiye, türkisch Türkiye Cumhuriyeti, kurz T.C.) ist ein Einheitsstaat im vorderasiatischen Anatolien und südosteuropäischen Ostthrakien.

Sehen SM UB 3 und Türkei

Tiefgang

Ahming) auf einem Schiffsbug, in Fuß TF.

Sehen SM UB 3 und Tiefgang

Torpedo

Torpedo in einem U-Boot vor dem Einführen in das Torpedorohr Zweiten Weltkrieg ''(v.o.n.u.)'' S-Klasse-U-Boot Der moderne Torpedo ist eine Unterwasserwaffe mit eigenem Antrieb und einer Sprengladung.

Sehen SM UB 3 und Torpedo

U 10 (U-Boot, 1915)

U 10 war ein U-Boot der k.u.k. Kriegsmarine während des Ersten Weltkriegs.

Sehen SM UB 3 und U 10 (U-Boot, 1915)

U-Boot

U 32, das zweite U-Boot der Klasse 212 A der Bundeswehr (2010) Ein U-Boot (kurz für Unterseeboot, bundeswehramtlich Uboot ohne Bindestrich) ist ein Schiff, das für die Unterwasserfahrt gebaut wurde.

Sehen SM UB 3 und U-Boot

U-Flottille Mittelmeer

Die U-Flottille Mittelmeer, bis Juni 1917 U-Flottille Pola, war eine Flottille von U-Booten der deutschen Kaiserlichen Marine, die im Ersten Weltkrieg in Pola und Cattaro am Adriatischen Meer stationiert war und im Mittelmeer operierte.

Sehen SM UB 3 und U-Flottille Mittelmeer

Wellenanlage (Schiffbau)

Wellenanlage eines Schiffes aus Innenbordmotor, Antriebswelle, Stevenrohr und Propeller Die Wellenanlage (engl. marine shaft device) ist die Gesamtheit der Einrichtung zur Übertragung der Drehbewegung und Drehleistung der Antriebsmaschine eines Schiffes oder Boots auf den Propeller sowie zur Aufnahme des Propellerschubs und seiner Überleitung auf den Schiffskörper.

Sehen SM UB 3 und Wellenanlage (Schiffbau)

Wettlauf zum Meer

Der Begriff Wettlauf zum Meer bezieht sich auf das Kriegsgeschehen 1914 an der Westfront zwischen dem Fluss Aisne und der Nordsee nach der Ersten Marneschlacht bis zur Ersten Flandernschlacht im Jahr 1914.

Sehen SM UB 3 und Wettlauf zum Meer

Wilhelm Marschall

Wilhelm Marschall (1934) Wilhelm Marschall (* 30. September 1886 in Augsburg; † 21. März 1976 in Mölln) war ein deutscher Generaladmiral im Zweiten Weltkrieg.

Sehen SM UB 3 und Wilhelm Marschall