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Plesiopithecus

Index Plesiopithecus

Plesiopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 34 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Inhaltsverzeichnis

  1. 34 Beziehungen: Affen, Altgriechische Sprache, Analogie (Biologie), Arsinoea, Art (Biologie), Ägypten, Catopithecus, David Tab Rasmussen, Diagnose (Biologie), Eckzahn, Elwyn L. Simons, Erstbeschreibung, Familie (Biologie), Fayyum (Fossillagerstätte), Gattung (Biologie), Griechische Sprache, Koboldmakis, Lemuren, Loriartige, Menschenartige, Molar (Zahn), Oberkiefer, Orbita, Parapithecus, Prämolar, Priabonium, Primaten, Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, Proteopithecus, Schädel, Serapia (Gattung), Stratum (Archäologie), Typus (Nomenklatur), Unterkiefer.

Affen

Gorillas (hier ein Berggorilla) sind die größten lebenden Affen Die Affen (Anthropoidea, Simiae oder Simiiformes), auch als „Eigentliche Affen“, „Echte Affen“ oder „Höhere Primaten“ bezeichnet, sind eine zu den Trockennasenprimaten gehörende Verwandtschaftsgruppe der Primaten.

Sehen Plesiopithecus und Affen

Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hÄ“ hellÄ“nikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

Sehen Plesiopithecus und Altgriechische Sprache

Analogie (Biologie)

Flügel dieser Wirbeltiergruppen sind analoge Organe (als Vordergliedmaßen homologe Organe). Die Flügel werden bei Pterosauriern vom 4. Finger getragen, bei den Fledertieren vom 2. bis 5. Finger, bei den Vögeln wesentlich vom 2. Finger.Ulrich Lehmann: ''Paläontologisches Wörterbuch.'' 4.

Sehen Plesiopithecus und Analogie (Biologie)

Arsinoea

Arsinoea ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 34 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Sehen Plesiopithecus und Arsinoea

Art (Biologie)

Biological classification de Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten. Die Art, auch Spezies oder Species genannt, ist in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) die Grundeinheit der Systematik.

Sehen Plesiopithecus und Art (Biologie)

Ägypten

Ägypten (Aussprache oder; Miṣr, offiziell Arabische Republik Ägypten) ist ein Staat im nordöstlichen Afrika mit mehr als 110 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als einer Million Quadratkilometern.

Sehen Plesiopithecus und Ägypten

Catopithecus

Catopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 30 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Sehen Plesiopithecus und Catopithecus

David Tab Rasmussen

David Tab Rasmussen (2006) David Tab Rasmussen (* 17. Juni 1958 in Salt Lake City (Utah); † 7. August 2014 in Edwardsville (Illinois)) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Verhaltensökologe, der seinen Namen in Fachveröffentlichungen häufig mit D. Tab Rasmussen abkürzte.

Sehen Plesiopithecus und David Tab Rasmussen

Diagnose (Biologie)

Die Diagnose ist in der Biologie die Zusammenstellung der wichtigsten Merkmale einer Lebewesengruppe.

Sehen Plesiopithecus und Diagnose (Biologie)

Eckzahn

Der zum Fangzahn vergrößerte Eckzahn der Raubtiere im Gebiss eines Tigers Scherengebiss beim Haushund: Die Spitzen der unteren Eckzähne liegen in einer Lücke vor den oberen und die unteren Schneidezähne hinter den oberen. Der Eckzahn (Plural Dentes canini, oft nur Canini) ist der kegelförmige Zahn im Gebiss der Säugetiere (einschließlich des Menschen) hinter den Schneidezähnen (Incisivi) und vor den Vorbackenzähnen (Prämolaren).

Sehen Plesiopithecus und Eckzahn

Elwyn L. Simons

Elwyn LaVerne Simons (geboren 14. Juli 1930 in Lawrence, Kansas; gestorben 6. März 2016 in Peoria, Arizona) war ein US-amerikanischer Primatologe und Paläoanthropologe.

Sehen Plesiopithecus und Elwyn L. Simons

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Plesiopithecus und Erstbeschreibung

Familie (Biologie)

Biological classification de Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

Sehen Plesiopithecus und Familie (Biologie)

Fayyum (Fossillagerstätte)

Landschaft im nördlichen Fayyum-Gebiet mit Blick auf den Qarun-See Das Fayyum ist eine Region und eine wichtige Fossillagerstätte im nördlichen Ägypten.

Sehen Plesiopithecus und Fayyum (Fossillagerstätte)

Gattung (Biologie)

Biological classification de Die Gattung (auch das Genus) bezeichnet in der Biologie (einschließlich Virologie und Palichnologie) eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

Sehen Plesiopithecus und Gattung (Biologie)

Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. attisch hellÄ“nikḕ glĹŤĚ‚tta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

Sehen Plesiopithecus und Griechische Sprache

Koboldmakis

Philippinen-Koboldmaki – die großen Hände mit den scheibenförmigen Fingerballen und die verlängerte Fußwurzel (die bei dieser Art unbehaart ist) sind gut zu erkennen. Die Koboldmakis (Tarsiidae) sind eine Familie der Primaten.

Sehen Plesiopithecus und Koboldmakis

Lemuren

Lemuren (Lemuriformes, von lat. Lemures „Schattengeister der Verstorbenen“ und forma „Gestalt“) sind eine Teilordnung der Primaten.

Sehen Plesiopithecus und Lemuren

Loriartige

Galago (''Galago'' sp.) Die Loriartigen (Lorisiformes) sind eine Teilordnung der Primaten.

Sehen Plesiopithecus und Loriartige

Menschenartige

Die Menschenartigen (Hominoidea), auch Menschenaffen in einem weiter gefassten Sinne des Begriffs, sind eine Überfamilie innerhalb der Primaten.

Sehen Plesiopithecus und Menschenartige

Molar (Zahn)

Darstellung der rechten Unterkieferhälfte mit den unterschiedlichen Zahngruppen Röntgen-Übersichtsaufnahme (Ausschnitt): obere und untere Molaren, teilweise auch Prämolaren. Nebenbefund: Der untere Weisheitszahn ist retiniert. Unterer Molar. Dieser Zahn hat vergleichsweise sehr kurze Zahnwurzeln.

Sehen Plesiopithecus und Molar (Zahn)

Oberkiefer

Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Tränenbein (Os lacrimale) 5. Siebbein (Os ethmoidale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.

Sehen Plesiopithecus und Oberkiefer

Orbita

Die sieben Knochen der Orbita.gelb.

Sehen Plesiopithecus und Orbita

Parapithecus

Parapithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 30 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Sehen Plesiopithecus und Parapithecus

Prämolar

Erster Oberkiefer-Prämolar von okklusal (oben), bukkal (außen) und palatinal (innen) Röntgen-Übersichtsaufnahme:Eckzähne (rechter Bildrand), Prämolaren und Molaren (Bildmitte). Die Schneidezähne liegen rechts außerhalb des Bildausschnitts. Der untere Weisheitszahn ist noch nicht durchgebrochen und sein Wurzelwachstum ist noch nicht abgeschlossen.

Sehen Plesiopithecus und Prämolar

Priabonium

Das Priabonium (im deutschen Sprachgebrauch meist verkürzt zu Priabon) ist in der Erdgeschichte die oberste chronostratigraphische Stufe des Eozäns (Paläogen).

Sehen Plesiopithecus und Priabonium

Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

Sehen Plesiopithecus und Primaten

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

Sehen Plesiopithecus und Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America

Proteopithecus

Proteopithecus ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 30 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Sehen Plesiopithecus und Proteopithecus

Schädel

Schädel des Menschen in Seitenansicht mit Benennung der Knochen (os) und der Nähte (sutura) Als Schädel werden die Knochen des Kopfes der Wirbeltiere bezeichnet.

Sehen Plesiopithecus und Schädel

Serapia (Gattung)

Serapia ist eine ausgestorbene Gattung der Primaten, die vor rund 34 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Fossillagerstätte Fayyum in Ägypten vorkam.

Sehen Plesiopithecus und Serapia (Gattung)

Stratum (Archäologie)

Im Profil einer archäologischen Ausgrabung erkennbare Straten Kleinen Hafner in Zürich mit Kulturschichten (dunkel) und Seeablagerungen aus Seekreide (hell) Als Stratum (das Stratum, Nominativ Plural eigentlich Strata, eingedeutscht Straten), auch Horizont (zu Horizont „waagrechter Gesichtskreis“) wird in der Ausgrabungstechnik eine in sich geschlossene, im Regelfall unregelmäßig horizontal verlaufende Kulturschicht bezeichnet,.

Sehen Plesiopithecus und Stratum (Archäologie)

Typus (Nomenklatur)

alt.

Sehen Plesiopithecus und Typus (Nomenklatur)

Unterkiefer

Menschlicher Schädel in Seitenansicht: 1. Stirnbein (Os frontale) 2. Scheitelbein (Os parietale) 3. Nasenbein (Os nasale) 4. Siebbein (Os ethmoidale) 5. Tränenbein (Os lacrimale) 6. Keilbein (Os sphenoidale) 7. Hinterhauptsbein (Os occipitale) 8. Schläfenbein (Os temporale) 9. Jochbein (Os zygomaticum) 10.

Sehen Plesiopithecus und Unterkiefer

Auch bekannt als Plesiopithecidae, Plesiopithecus teras.