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Opiza

Index Opiza

Skizze der Kirche von Giorgi Kazbegi 1873 Opiza ist die Ruine des ältesten Klosters des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 78 Beziehungen: Abbasiden-Kalifat, Abt, Akanthus (Ornament), Apsis, Ardanuç, Artvin, Artvin (Provinz), Aschot I. (Iberien), Aschot II. (Kuropalat), Athos, Çoruh, Öşk Vank, Şavşat, Bagrat III., Barhal, Basilika (Bautyp), Blende (Architektur), Buchmalerei, Chandsta, David, David II. (Georgien), David III. (Georgien), Dolisqana, Emirat von Tiflis, Evangelium (Literaturgattung), Faltdach (Architektur), Georgier, Georgische Bagratiden, Georgische Orthodoxe Kirche, Georgisches Alphabet, Geschichtsmythos, Griechisches Kreuz, Gurtbogen, Hacik Rafi Gazer, Hagiographie, Haho-Kloster, Heinz Fähnrich, Hopa, Hostie, Iberien (Kaukasien), Joch (Architektur), Johannes der Täufer, Kartlien, Königreich Georgien, Kirchenschiff, Kloster, Korinthische Ordnung, Kreuzkuppelkirche, Kuropalates, Langhaus (Kirche), ... Erweitern Sie Index (28 mehr) »

  2. Bauwerk in der Provinz Artvin

Abbasiden-Kalifat

Das Abbasiden-Reich um 850 Das Abbasiden-Kalifat oder Abbasiden-Reich war ein islamisches Großreich unter der 749 begründeten Dynastie der Abbasiden, die im Jahr 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ablösten.

Sehen Opiza und Abbasiden-Kalifat

Abt

Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.

Sehen Opiza und Abt

Akanthus (Ornament)

Akanthusblätter. Zeichnung aus dem schwedischen Lexikon ''Nordisk familjebok'', 1876–1899. Johannes Simon Holtzbecher: Acanthus mollis, 1671 Side Akanthus (Endung latinisiert) oder Akanthos („der Dornige“), häufig auch Akanthuswerk, ist die archäologisch-kunsthistorische Bezeichnung für den Typus eines Ornaments, das die Gestalt der Blätter der gleichnamigen Pflanzengattung in stilisierter Form aufgreift.

Sehen Opiza und Akanthus (Ornament)

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural ἀψίδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen Opiza und Apsis

Ardanuç

Ardanuç (Artanudschi,, Artanudsch) ist eine Stadt in der türkischen Provinz Artvin im Nordosten des Landes.

Sehen Opiza und Ardanuç

Artvin

Artvin ist die Hauptstadt der zur Schwarzmeerregion gehörenden gleichnamigen Provinz im Nordosten der Türkei.

Sehen Opiza und Artvin

Artvin (Provinz)

Artvin ist eine Provinz der Türkei am Schwarzen Meer.

Sehen Opiza und Artvin (Provinz)

Aschot I. (Iberien)

Ein Relief von Aschot der Große aus 9. Jh Aschot I. der Große († um 830) war ein Fürst von Iberien und nach 813 der erste iberische König von Tao-Klardschetien aus der Dynastie der Bagratiden.

Sehen Opiza und Aschot I. (Iberien)

Aschot II. (Kuropalat)

Aschot II. (* nach 897; † 954) war von 941 bis 954 Kuropalates von Kartli-Iberien (heutiges Ost-Georgien).

Sehen Opiza und Aschot II. (Kuropalat)

Athos

Der Berg Athos (seit byzantinischer Zeit meist Ágion Óros, „Heiliger Berg“) ist eine orthodoxe Mönchsrepublik mit autonomem Status unter griechischer Souveränität in Griechenland.

Sehen Opiza und Athos

Çoruh

Der Çoruh (türkisch) oder Tschorochi ist ein 376 km langer Fluss, der am Mescit Dağı in der Provinz Erzurum in der nordöstlichen Türkei entspringt.

Sehen Opiza und Çoruh

Öşk Vank

Öşk Vank,, auch Öşkvank, „Öşk-Kloster“; Oschki, ist ein aus dem 10. Jahrhundert stammendes ehemaliges Kloster des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien.

Sehen Opiza und Öşk Vank

Şavşat

Wohnviertel nördlich der Durchgangsstraße. Wenige Häuser folgen noch der traditionellen Bauweise Şavşat (Schawscheti) ist eine Stadt und das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Landkreises (İlçe) in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Sehen Opiza und Şavşat

Bagrat III.

Bagrat III. (Wandmalerei im Kloster Gelati) Bagrat III. (* um 963; † 1014) war von 978 bis 1014 König von Abchasien und von 1008 bis 1014 König des vereinten Georgiens.

Sehen Opiza und Bagrat III.

Barhal

Ortsmitte. Die Lebensgrundlage der Bergdörfer ist Landwirtschaft, insbesondere Rinderhaltung Barhal, auch Altıparmak, Parhal; (Parchali, Parkhali) ist ein Bergdorf am Südhang des Ostpontischen Gebirges (Kaçkar Dağları) in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Sehen Opiza und Barhal

Basilika (Bautyp)

Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.

Sehen Opiza und Basilika (Bautyp)

Blende (Architektur)

Blendfassade am Palais Bourbon in Paris Die Blende (von mhd. blenden „blind machen“ und mhd. verblenden „verkleiden“, im übertragenen Sinn „tarnen“) ist im Bauwesen ein Bauelement, das vornehmlich der Mauerverkleidung dient und den Elementen der Scheinarchitektur zuzuordnen ist.

Sehen Opiza und Blende (Architektur)

Buchmalerei

Stiftsbibliothek Rein, Österreich, 1493 Erzengels Michael aus dem ''Antiphonale Cisterciense'', Stiftsbibliothek Rein, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts Die Buchmalerei ist eine Kunstgattung, die sich mit der malerischen Gestaltung von Büchern und anderen Schriftwerken befasst.

Sehen Opiza und Buchmalerei

Chandsta

Mitte Klosterkirche, links Glockenturm, rechts im Vordergrund Reste des Speisesaals. Ansicht von Süden. 2010 Chandsta türkisch Porta, ist die Ruine eines mittelalterlichen Klosters des georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

Sehen Opiza und Chandsta

David

Miniatur König Davids aus dem Egbert-Psalter (10. Jahrhundert) David (und) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel.

Sehen Opiza und David

David II. (Georgien)

David II. (* vor 897; † 937) war von 923 bis 937 König von Georgien.

Sehen Opiza und David II. (Georgien)

David III. (Georgien)

David III. oder IV. (III/IV, auch: David III. Gobeladze) war ein Katholikos-Patriarch von Georgien im 15. Jahrhundert.

Sehen Opiza und David III. (Georgien)

Dolisqana

Dolisqana, auch Doliskana, Dolishana, Dolishane, türkisch Dolişhane, ist ein aus dem 10.

Sehen Opiza und Dolisqana

Emirat von Tiflis

Kaukasus-Region um 850 n. Chr., das Emirat Tiflis im Zentrum in braun Das Emirat von Tiflis bestand von 736 bis 1080 (nominell bis 1122) und umfasste das heutige Ostgeorgien.

Sehen Opiza und Emirat von Tiflis

Evangelium (Literaturgattung)

125 n. Chr. Als Evangelium (von griechisch-lateinisch euangelium) bezeichnet man außer der christlichen Glaubensbotschaft auch eine antike, frühchristliche Literaturgattung, die sich mit dem Leben, Tod und Auferstehung Jesu und dessen Bedeutung für die Christen auseinandersetzt.

Sehen Opiza und Evangelium (Literaturgattung)

Faltdach (Architektur)

Ein Faltdach, selten Faltendach, ist eine Dachform aus in der Regel vier gleich großen, meist unregelmäßigen Rautenhälftenpaaren auf einem Gebäude mit quadratischem oder oktogonalem Grundriss und vier Dreiecksgiebeln (Schildgiebel) als Wandabschluss.

Sehen Opiza und Faltdach (Architektur)

Georgier

Die Georgier (georg. ქართველები/Kartwelebi) im weiteren Sinne sind die Bewohner des kaukasischen Staates Georgien und im engeren Sinne die größte Bevölkerungsgruppe des Landes, die Sprecher der georgischen Sprache.

Sehen Opiza und Georgier

Georgische Bagratiden

Das Wappen der georgischen Bagratiden Die Georgischen Bagratiden (bagrationi) sind eine georgische Herrscherdynastie.

Sehen Opiza und Georgische Bagratiden

Georgische Orthodoxe Kirche

Wappen der Georgischen Orthodoxen Kirche Die Georgische Orthodoxe Kirche (auch Orthodoxe Kirche Georgiens;, Kartuli Martlmadidebeli da Samozikulo Eklesia, d. h. „Orthodoxe und Apostolische Kirche von Georgien“, Sakartwelos samozikulo avtokefaluri martlmadidebeli eklesia) ist die autokephale orthodoxe Kirche Georgiens.

Sehen Opiza und Georgische Orthodoxe Kirche

Georgisches Alphabet

Text in georgischer Mchedruli- und Assomtawruli-Schriften auf derselben Seite. Ganz oben ist auch die Kopfzeile in der Mtawruli-Schrift zu sehen. Das georgische Alphabet ist eine Alphabetschrift, in der die georgische Sprache mindestens seit dem 5.

Sehen Opiza und Georgisches Alphabet

Geschichtsmythos

Ein Geschichtsmythos ist eine mythische Erzählung (Mythos) einer Herkunftsgemeinschaft, die meist rückwärtsgewandt, manchmal aber auch utopisch versucht, für einen Personenkreis oder einen sprachlichen oder geographischen Raum Sinn und Identität zu stiften.

Sehen Opiza und Geschichtsmythos

Griechisches Kreuz

Königreichs Griechenland (bis 1974) Griechisches Kreuz (Architektur) Sühnekreuz als Griechisches Kreuz ausgeführt Das griechische Kreuz, auch gemeines Kreuz ist ein Kreuz mit vier gleich langen Seiten, die im rechten Winkel zueinander stehen.

Sehen Opiza und Griechisches Kreuz

Gurtbogen

Gurtbögen unter Tonnengewölbe Der Gurtbogen ist ein meist aus größeren Steinen und Keilsteinen gemauerter Bogen eines Gewölbe.

Sehen Opiza und Gurtbogen

Hacik Rafi Gazer

Hacik Rafi Gazer (* 15. September 1963 in Istanbul) ist ein armenisch-deutscher Theologe.

Sehen Opiza und Hacik Rafi Gazer

Hagiographie

Hagiographische Ikone des hl. Theodor Stratelates (Ende des 15. Jahrhunderts, Nowgorod) Die Hagiographie (auch in der Schreibweise Hagiografie, aus „das Heilige, Heiligtum“ bzw. hágios „heilig, ehrwürdig“ und -graphie) umfasst sowohl die Darstellung des Lebens von Heiligen (Vita) und ihrer Taten (Gesta) als auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Darstellungen.

Sehen Opiza und Hagiographie

Haho-Kloster

Haho (auch Hahul) oder Chachuli, Ḥaḥuli, ist das aus dem 10. Jahrhundert stammende, ehemals berühmteste Kloster des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien.

Sehen Opiza und Haho-Kloster

Heinz Fähnrich

Heinz Fähnrich (* 10. Januar 1941 in Hammer, Reichsgau Sudetenland) ist ein deutscher Kaukasiologe.

Sehen Opiza und Heinz Fähnrich

Hopa

Hopa (lasisch: Xopa; (Chupati);; auch als Chopta, oder Chopa bekannt) ist eine Stadt in der Provinz Artvin am Schwarzen Meer im Nordosten der Türkei.

Sehen Opiza und Hopa

Hostie

Zelebrationshostie und gewöhnliche Hostien Hostieneisen Der Ausdruck Hostie (‚Vergeltung‘, ‚Opfer‘, ‚Opferlamm‘, ‚Opfertier‘ oder ‚Opfergabe‘) bezeichnet in den Kirchen der katholischen Tradition des Westens, der Neuapostolischen Kirche und der armenisch-orthodoxen Kirche sowie in einigen evangelischen Kirchen das zur Eucharistie beziehungsweise zum Abendmahl verwendete Brot.

Sehen Opiza und Hostie

Iberien (Kaukasien)

Iberien oder Iberia, in den georgischen historischen Quellen auch Königreich Kartli genannt, ist ein antiker georgischer Staat im Kaukasus.

Sehen Opiza und Iberien (Kaukasien)

Joch (Architektur)

Kathedrale ''St.-Jean'' von Lyon Creyssac – Vorchorjoch mit Kuppel in der ''Église Saint-Barthélemy'' Joch oder Säulenjoch wird in der Architektur der Achsabstand zwischen zwei Säulen oder Pfeilern genannt.

Sehen Opiza und Joch (Architektur)

Johannes der Täufer

Mosaik Johannes’ des Täufers mit der Inschrift Ό άγιος Ιωάννης ό Πρόδρομος („der heilige Johannes der Vorläufer“) in der Hagia Sophia in Istanbul, 12. Jhd. Staatlichen Museen zu Berlin) Taufe Christi, kappadokisches Fresko, 12.

Sehen Opiza und Johannes der Täufer

Kartlien

mini Kartlien ist eine historische Region Georgiens.

Sehen Opiza und Kartlien

Königreich Georgien

Flagge des Königreiches Georgien Königreich Georgien Das Königreich Georgien war ein mittelalterlicher Staat im heutigen Georgien und darüber hinaus, der von 978 n. Chr.

Sehen Opiza und Königreich Georgien

Kirchenschiff

gotischen Stiftskirche im Stift St. Lambrecht, Steiermark Basilika, Querschnitt. Das mittlere Hauptschiff ist höher als die niedrigen Seitenschiffe. Als Kirchenschiffe bezeichnet man die Längsräume von Kirchen.

Sehen Opiza und Kirchenschiff

Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.

Sehen Opiza und Kloster

Korinthische Ordnung

Das Olympieion in Athen Die korinthische Ordnung ist eine der fünf klassischen Säulenordnungen.

Sehen Opiza und Korinthische Ordnung

Kreuzkuppelkirche

Agia Paraskevi bei Kalogeros, Kreta Salböles), heute Bodrum-Moschee in Istanbul Die Kreuzkuppelkirche ist eine typische Form des byzantinischen Kirchenbaues etwa seit dem 9.

Sehen Opiza und Kreuzkuppelkirche

Kuropalates

Der Kuropalat oder Kuropalates (von, „Leiter des Palastes“; dieses von, „Sorge für den Palast“)Alexander Kazhdan (Hrsg.): Oxford Dictionary of Byzantium.

Sehen Opiza und Kuropalates

Langhaus (Kirche)

Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.

Sehen Opiza und Langhaus (Kirche)

Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Als Liturgie (von „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus laós/leōs/leitós „Volk, Volksmenge“ und érgon „Werk, Dienst“) wird die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes bezeichnet.

Sehen Opiza und Liturgie

Nikolai Jakowlewitsch Marr

Nikolai Marr (1905) Nikolai Marr, ca. 1930 Nikolai Jakowlewitsch Marr (Nikolos Iakobis dse Mari;, Nikolaj Jakovlevič Marr; * in Kutaissi, Russisches Kaiserreich; † 20. Dezember 1934 in Leningrad) war ein georgisch-russischer Sprachwissenschaftler und Orientalist.

Sehen Opiza und Nikolai Jakowlewitsch Marr

Osmanisches Reich

Das Osmanische Reich (und ab 1876 amtlich) war das Reich der Dynastie der Osmanen von ca.

Sehen Opiza und Osmanisches Reich

Pastophorion

Das Pastophorion (von παστὸς Kapelle mit Götterbild und φορὸς tragend, latinisiert Pastophorium) war in altägyptischen Tempeln der Aufenthaltsraum der Pastophoren (Pastophoroi), der Priester, die ein Götterbild trugen.

Sehen Opiza und Pastophorion

Pendentif

Pendentifkuppel – gelb: die gewölbten Flächen der Pendentifs Ein Pendentif (auch: Hängezwickel, Eckzwickel oder Teilgewölbe) ist ein sphärisches Dreieck zur Überleitung vom quadratischen Grundriss eines Unterbaus zum Fußkreis einer Kuppel.

Sehen Opiza und Pendentif

Pilaster

Pilaster am County Courthouse in Sidney, Ohio (USA) Ein Pilaster (von „Pfeiler“) ist ein pfeilerartiges Formelement der Architektur.

Sehen Opiza und Pilaster

Raute

Eigenschaften einer Raute:Jeweils zwei Seiten sind zueinander parallel und die Verbindungslinien der gegenüberliegenden Ecken schneiden einander im rechten Winkel Eine Raute oder ein Rhombus (von) ist in der Geometrie ein ebenes Viereck mit vier gleich langen Seiten.

Sehen Opiza und Raute

Refektorium

Refektorium des serbisch-orthodoxen Klosters des heiligen Erzengels im Nationalpark Krka in Kroatien Das Refektorium (von mittellateinisch refectorium ‚Ort der Erquickung‘, zu reficio ‚wiederherstellen, sich erholen, erfrischen‘), auch Remter genannt, ist der Speisesaal eines Klosters.

Sehen Opiza und Refektorium

Russisches Kaiserreich

Russisches Kaiserreich ist neben Kaiserreich Russland der in der Geschichtswissenschaft gebräuchliche NameKlaus Zernack: Handbuch der Geschichte Russlands, Band II: 1613–1856.

Sehen Opiza und Russisches Kaiserreich

Saalkirche

Garz Kathedrale von Angers, Spätromanik Mirepoix hat mit 21,40 m Breite das breiteste gotische Kirchenschiff des Mittelalters Kathedrale von Albi, Abseitensaal Französisch-reformierten Kirche in Frankfurt St.-Jürgens-Kirche bei Lilienthal, um 1190, Saalkirche mit Gewölbejochen Kathedrale von Angers, Spätromanik, Gewölbejoche und kreuzförmiger Grundriss Französische Kirche in Potsdam, Saalkirche und Zentralbau Saalkirche und einschiffige Kirche sind nicht ganz deckungsgleiche Bezeichnungen für ein Kirchengebäude, dessen Innenraum nicht durch freistehende Stützen unterteilt ist.

Sehen Opiza und Saalkirche

Sarsma-Kloster

Hauptkirche des Klosters vom Anfang des 14. Jahrhunderts Das Sarsma-Kloster ist ein orthodoxes georgisches Kloster in der Region Samzche-Dschawachetien in Georgien.

Sehen Opiza und Sarsma-Kloster

Schwarzes Meer

Lage des Schwarzen Meeres Das Schwarze Meer ist ein zwischen Südosteuropa, Osteuropa und Vorderasien gelegenes Binnenmeer, das über den Bosporus und die Dardanellen mit dem östlichen Mittelmeer verbunden ist.

Sehen Opiza und Schwarzes Meer

Sinai (Bibel)

''Moses zerschmettert die Gesetzestafeln'' von Rembrandt van Rijn (1659) Der biblische Sinaiberg ist jener Berg, an dem laut biblischer Überlieferung das gesamte Volk Israel Zeuge der Offenbarung Gottes wurde und Moses von Gott die Zehn Gebote erhielt.

Sehen Opiza und Sinai (Bibel)

Skriptorium

Schreiber in einem Skriptorium (''Miracles de Notre Dame'', fol. 19; nach 1456) Als Skriptorium (lat. scriptorium) bezeichnet man die seit der Spätantike entstehenden, meist in Klöstern befindlichen Schreibstuben, in denen sakrale und teilweise auch profane Texte handschriftlich dupliziert werden.

Sehen Opiza und Skriptorium

Tambour (Architektur)

Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.

Sehen Opiza und Tambour (Architektur)

Tao-Klardschetien

Flagge Tao-Klardschetiens Tao-Klardschetien war ein mittelalterliches georgisches Königreich.

Sehen Opiza und Tao-Klardschetien

Türkei

Die Türkei (türkisch Türkiye; amtlich Republik Türkei, in der Schweiz amtlich Republik Türkiye, türkisch Türkiye Cumhuriyeti, kurz T.C.) ist ein Einheitsstaat im vorderasiatischen Anatolien und südosteuropäischen Ostthrakien.

Sehen Opiza und Türkei

Tbeti

Kirche von Nordosten. Foto von Andreĭ Mikhailovich Pavlinov 1888 Tbeti ist die Ruine einer mittelalterlichen Kathedrale auf dem Gebiet des ehemaligen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

Sehen Opiza und Tbeti

Textkorpus

Ein Textkorpus (Neutrum; Plural Textkorpora; kurz auch nur Korpus oder Corpus) ist eine Sammlung von schriftlichen Texten oder textlich aufgezeichneten mündlichen Äußerungen einer bestimmten Sprache oder Textgattung.

Sehen Opiza und Textkorpus

Tiflis

Tiflis Tiflis (bis 1936 Tpilissi) ist die Hauptstadt Georgiens.

Sehen Opiza und Tiflis

Tonnengewölbe

* und blauer Fläche) Als Tonnengewölbe bezeichnet man ein Gewölbe mit zwei gleich langen parallelen Widerlagern.

Sehen Opiza und Tonnengewölbe

Trompe

Trompe im Wormser Dom Eine Trompe (englisch: squinch; spanisch: trompa) ist ein eckständiger nischenförmiger Gewölbezwickel mit nach unten gekehrter Öffnung.

Sehen Opiza und Trompe

Volker Eid

Volker Eid (* 10. Mai 1940 in Kirchheimbolanden; † 14. Dezember 2022 in Bamberg) war ein deutscher Moraltheologe.

Sehen Opiza und Volker Eid

Vortragekreuz

Nodus und Kreuz Vortragekreuze von San Pedro de Ayerbe (Spanien) OSB in der Filialkirche Aigen im Ennstal, Österreich Ein Vortragekreuz (auch Prozessionskreuz) ist ein auf einer Stange befestigtes Kreuz, das in der römisch-katholischen Kirche beim feierlichen Einzug zur heiligen Messe, bei Prozessionen, Begräbnisfeiern, der Gräbersegnung oder bei Wallfahrten vorangetragen wird.

Sehen Opiza und Vortragekreuz

Wachtang I. Gorgassali

Wachtang I. Gorgassali auf Fresko in der Swetizchoweli-Kathedrale in Mzcheta aus dem 17. Jahrhundert Iberien unter Wachtang I. Gorgassali Wachtang I. Gorgassali (* 440; † 502 in Udscharma, Iberien) war ein georgischer König aus der Dynastie der Chosroiden.

Sehen Opiza und Wachtang I. Gorgassali

Yeni Rabat

Yeni Rabat, auch Rabat ist eine vermutlich aus der ersten Hälfte des 11.

Sehen Opiza und Yeni Rabat

Zentralbau

Längsbau Ein Zentralbau ist ein Bauwerk, dessen Hauptachsen gleich lang sind oder nur geringfügig differieren, im Unterschied zu einem Längsbau, etwa einer Basilika.

Sehen Opiza und Zentralbau

1. Buch der Könige

Das 1.

Sehen Opiza und 1. Buch der Könige

Siehe auch

Bauwerk in der Provinz Artvin

, Liturgie, Nikolai Jakowlewitsch Marr, Osmanisches Reich, Pastophorion, Pendentif, Pilaster, Raute, Refektorium, Russisches Kaiserreich, Saalkirche, Sarsma-Kloster, Schwarzes Meer, Sinai (Bibel), Skriptorium, Tambour (Architektur), Tao-Klardschetien, Türkei, Tbeti, Textkorpus, Tiflis, Tonnengewölbe, Trompe, Volker Eid, Vortragekreuz, Wachtang I. Gorgassali, Yeni Rabat, Zentralbau, 1. Buch der Könige.