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Skriptorium

Index Skriptorium

Schreiber in einem Skriptorium (''Miracles de Notre Dame'', fol. 19; nach 1456) Als Skriptorium (lat. scriptorium) bezeichnet man die seit der Spätantike entstehenden, meist in Klöstern befindlichen Schreibstuben, in denen sakrale und teilweise auch profane Texte handschriftlich dupliziert werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 55 Beziehungen: Archiv, Archivalische Zeitschrift, Beschlag, Beschreibstoff, Bibliothek, Brokat, Buchbinder, Buchdruck, Buchmalerei, Buchschließe, Diktat, Dornrindentinte, Einband, Einbandforschung, Eisengallustinte, Elfenbeinschnitzerei, Email, Frühmittelalter, Goldschmiedekunst, Gotik, Hans Lülfing, Haus der Bayerischen Geschichte, Heilig, Hexameter, Illustrator, Kloster, Kodex, Kopist, Kupfer, Lebenshaus, Letter, Liturgie, Mamoun Fansa, Martin Steinmann (Bibliothekar), Mönchtum, Monumenta Germaniae Historica, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Papier, Papyrus, Pergament, Profan, Rußtinte, Rubrizierung, Schmuckstein, Schreiber, Schriftrolle, Seide, Silber, Spätantike, Staatsbibliothek Bamberg, ... Erweitern Sie Index (5 mehr) »

  2. Buchgeschichte
  3. Handschrift
  4. Kloster

Archiv

Eingang zu den „Archivkammern“ im Palast Assurbanipals Zeichnung eines Archivschranks, 16. Jahrhundert Musée de l'Œuvre Notre-Dame Ein Archiv (lateinisch archivum ‚Aktenschrank‘; aus altgriechisch ἀρχεῖον archeíon ‚Amtsgebäude‘) ist eine Institution oder Organisationseinheit, in der Archivgut zeitlich unbegrenzt im Rahmen der Zuständigkeit des Archivs oder des jeweiligen Sammlungsschwerpunktes aufbewahrt, benutzbar gemacht und erhalten wird (Archivierung).

Sehen Skriptorium und Archiv

Archivalische Zeitschrift

Die Archivalische Zeitschrift (AZ) ist eine Fachzeitschrift für das Archivwesen.

Sehen Skriptorium und Archivalische Zeitschrift

Beschlag

Navata, Katalonien Ein Beschlag ist ein meist aus Metall gefertigtes Schutz-, Verbindungs-, Funktions- oder Bedienelement, welches ursprünglich auf hölzernen Bauteilen durch Nägel befestigt wurde: Möbel, Truhen, Türen, Fenster und andere Bauelemente wurden „beschlagen“.

Sehen Skriptorium und Beschlag

Beschreibstoff

Porträt des Terentius Neo und seiner Frau. Sie hält ein Diptychon und einen Griffel (Stilus), er eine Schriftrolle (Rotulus) aus Papyrus. Fresko aus Pompeji, (Archäologisches Nationalmuseum Neapel) Als Beschreibstoffe bezeichnet man in der Paläographie und Epigraphik die Materialien, auf denen manuell geschrieben wurde.

Sehen Skriptorium und Beschreibstoff

Bibliothek

Büchergalerien im Lesesaal der Königlichen Bibliothek (''Real Gabinete Português de Leitura'') in Rio de Janeiro Biblioteca Vasconcelos in Mexiko Servicestelle der Universitätsbibliothek Greifswald (2016) Eine Bibliothek oder Bücherei ist eine Dienstleistungseinrichtung, die ihren Benutzern Zugang zu Information vermittelt.

Sehen Skriptorium und Bibliothek

Brokat

Bamberger Diözesanmuseum), Lyon 1727. Broschiertes Gewebe aus dem Iran. Der Broschierschuss flottiert über dem blauen Grundgewebe. Unter Brokat (ital. broccato, zu broccare „durchwirken“) versteht man heute allgemein ein schweres, festes und gemustertes textiles Gewebe aus Seide oder Rayon (Viskosefilamentgarn), in das Gold- oder Silberfäden eingewoben sind (Gold- oder Silberbrokat).

Sehen Skriptorium und Brokat

Buchbinder

Buchbinderei in Hamburg Manuelle Fadenheftung auf sogenannte „erhabene Bünde“ Buchbinder ist eine Berufsbezeichnung und in einigen Staaten die Bezeichnung für den dazugehörigen Ausbildungsberuf.

Sehen Skriptorium und Buchbinder

Buchdruck

Buchdruck im 16. Jahrhundert Der Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebenen Flächen, meist aus Papier, reproduziert werden.

Sehen Skriptorium und Buchdruck

Buchmalerei

Stiftsbibliothek Rein, Österreich, 1493 Erzengels Michael aus dem ''Antiphonale Cisterciense'', Stiftsbibliothek Rein, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts Die Buchmalerei ist eine Kunstgattung, die sich mit der malerischen Gestaltung von Büchern und anderen Schriftwerken befasst.

Sehen Skriptorium und Buchmalerei

Buchschließe

Buchschließen sind lederne oder metallene Konstruktionselemente vor allem des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bucheinbands, die dazu dienten, den Buchblock vor dem Sperren und damit dem Eindringen von Staub und Licht zu schützen.

Sehen Skriptorium und Buchschließe

Diktat

''Das Diktat'', Demetrio Cosola (1891) Ein Diktat (von ‚diktieren‘, ‚bestimmen‘, Intensiv zu ‚sagen‘, ‚sprechen‘) ist ein festgelegter und in der Regel unveränderlicher Text, der eine Anordnung, einen Befehl oder einen aufgezwungenen Vertrag darstellt.

Sehen Skriptorium und Diktat

Dornrindentinte

Dornrindentinte oder Dornentinte war eine der am häufigsten verwendeten Tintenarten des Mittelalters.

Sehen Skriptorium und Dornrindentinte

Einband

Alte Bucheinbände mit sich lösender Bindung Nutzung mittelalterlicher Handschriften für den Einband frühneuzeitlicher Bücher Buchbinden: Buchblock und Buchdecke, noch nicht eingehängt Der Einband eines Buches oder eines anderen Druckerzeugnisses ist sowohl die den Block (beim Buch: Buchblock) umschließende äußere Hülle als auch der gesamte Arbeitsgang seiner Herstellung.

Sehen Skriptorium und Einband

Einbandforschung

geprägtem Leder überzogene Buchdecke aus Holz; eingebunden mehrere Inkunabeln Die Einbandforschung (oder auch Einbandkunde) ist eine Hilfswissenschaft und ein Teilgebiet der Buch- und Bibliotheksgeschichte.

Sehen Skriptorium und Einbandforschung

Eisengallustinte

Galläpfel und Eisen(II)-sulfat Eisengallustinte (oder kurz: Gallustinte) ist eine seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. gebräuchliche dokumentenechte schwarze Tinte, die sich gut mit Stahlfedern, allerdings schlecht mit Füllfederhaltern (Verstopfungsgefahr) schreiben lässt.

Sehen Skriptorium und Eisengallustinte

Elfenbeinschnitzerei

Detail einer Schwertscheide, japanisch Elfenbeinschnitzerei ist die Kunst, durch Schnitzen und andere Techniken wie Schaben, Bohren, Ritzen (Gravieren) aus Elfenbein Skulpturen, Reliefs, Ornamente und kunsthandwerkliche Arbeiten herzustellen.

Sehen Skriptorium und Elfenbeinschnitzerei

Email

Armbanduhren-Zifferblatt aus emailliertem Blech DB Museum Nürnberg Das Email (oder; süddeutsch, österreichisch) im Duden oder (häufiger) die Emaille (.

Sehen Skriptorium und Email

Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von etwa Mitte des 6.

Sehen Skriptorium und Frühmittelalter

Goldschmiedekunst

Wiener Schatzkammer (Goldfiligran, Edelsteine, Email) Goldschmiedekunst ist die künstlerische Herstellung oder Verzierung von Gegenständen aus den Edelmetallen Gold, Silber und Platin.

Sehen Skriptorium und Goldschmiedekunst

Gotik

Kathedrale von Beauvais, nach zwei Einstürzen unvollendet geblieben Chorschluss Südfrankreich, 1. Hälfte 13. Jh., eine gotische Basilika ohne Gewölbe Die Gotik bezeichnet eine Epoche der europäischen Architektur und Kunst des Mittelalters, die sich in ihren verschiedenen nationalen Ausprägungen der Früh-, Hoch- und Spätgotik zeitlich etwa von der Mitte des 12.

Sehen Skriptorium und Gotik

Hans Lülfing

Hans Lülfing (* 24. November 1906 in Leipzig; † 9. Juli 1991 in Berlin) war ein deutscher Bibliothekar, Paläograph, Historiker und Germanist.

Sehen Skriptorium und Hans Lülfing

Haus der Bayerischen Geschichte

Gebäude, in dem sich das Haus der Bayerischen Geschichte befindet – Zentrale und Verwaltung (Augsburg, Zeuggasse 7) Das Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) wurde 1983 als Behörde des Freistaats Bayern ins Leben gerufen und hat seit September 1993 seinen Sitz in Augsburg.

Sehen Skriptorium und Haus der Bayerischen Geschichte

Heilig

Basilika von Kloster Ottobeuren Wunderbare Auffindung der Leiche einer Heiligen Heilig ist ein religiöser Ausdruck, der eine Person, einen Gegenstand oder einen Begriff einer Sphäre des Göttlichen, Vollkommenen oder Absoluten zuordnet: So etwa bei dem Heiligen Geist, heiligen Schriften, den Heiligen, heiligen Orten – zum Beispiel Bergen, Hainen oder Flüssen – oder heiligen Gegenständen, Tieren, Pflanzen – beispielsweise heilige Bäume – bis hin zu Begriffen wie Mantras oder heiligen Zahlen.

Sehen Skriptorium und Heilig

Hexameter

Der Hexameter (griechisch ἑξάμετρον, hexámetron, wörtlich „Sechs-Maß“) ist das klassische Versmaß der epischen Dichtung.

Sehen Skriptorium und Hexameter

Illustrator

''Der Briefmaler'' aus Jost Ammans ''Ständebuch'', 1568 Ein Illustrator betreibt eine der angewandten Künste, die dem Design verwandt ist.

Sehen Skriptorium und Illustrator

Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.

Sehen Skriptorium und Kloster

Kodex

Ein Kodex oder Codex, Mehrzahl Kodizes bzw.

Sehen Skriptorium und Kodex

Kopist

Kopist Kopist Der Kopist ist ein Schreiber, dessen Aufgabe in erster Linie darin besteht, Texte abzuschreiben (zu kopieren), die andere verfasst haben.

Sehen Skriptorium und Kopist

Kupfer

Kupfer (lateinisch Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

Sehen Skriptorium und Kupfer

Lebenshaus

Das Lebenshaus (Per-anch), auch Haus des Lebens, war eine Institution im Alten Ägypten, die unter anderem die Funktionen eines Skriptoriums und einer Bibliothek wahrnahm.

Sehen Skriptorium und Lebenshaus

Letter

Typen in einem Setzkasten Signatur '''8''' Gießrille '''Abmessungen''' '''a''' Kopf '''b''' Schulterhöhe '''a''' + '''b''' Schrifthöhe '''c''' Dickte '''d''' Kegelstärke/ Kegelhöhe Lettern (von, aus) oder Drucktypen bzw.

Sehen Skriptorium und Letter

Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Als Liturgie (von „öffentlicher Dienst, Gemeindedienst“; aus laós/leōs/leitós „Volk, Volksmenge“ und érgon „Werk, Dienst“) wird die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes bezeichnet.

Sehen Skriptorium und Liturgie

Mamoun Fansa

Mamoun Fansa, 2015 Mamoun Fansa (* 27. August 1946 in Aleppo) ist ein syrischer Prähistoriker und Museumsdirektor, der in Deutschland lebt und arbeitet.

Sehen Skriptorium und Mamoun Fansa

Martin Steinmann (Bibliothekar)

Martin Steinmann (* 21. Juli 1940 in Aarau) ist ein Schweizer Historiker und Bibliothekar.

Sehen Skriptorium und Martin Steinmann (Bibliothekar)

Mönchtum

Das Mönchtum ist die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.

Sehen Skriptorium und Mönchtum

Monumenta Germaniae Historica

Martina Hartmann als Präsidentin der MGH an ihrem Arbeitsplatz Die Monumenta Germaniae Historica (MGH, lateinisch für „Geschichtliche Denkmale Deutschlands“) sind eine wissenschaftlich bearbeitete Editionsreihe historischer Dokumente zur deutschen Geschichte des Mittelalters.

Sehen Skriptorium und Monumenta Germaniae Historica

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist eine staatliche Universität in Oberfranken.

Sehen Skriptorium und Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Papier

Stapel von Blattpapier Papierblatt hundertfach vergrößert Altpapier Historisches Hanf-Papier Papier (von, aus ‚Papyrusstaude‘) ist ein flächiger Werkstoff, der im Wesentlichen aus Fasern pflanzlicher Herkunft besteht und durch Entwässerung einer Fasersuspension auf einem Sieb gebildet wird.

Sehen Skriptorium und Papier

Papyrus

Unbeschriebenes Papier aus Papyrus Demotischer Schrift Papyrus bezeichnet seit der Neuzeit neben dem aus den Fasern des Echten Papyrus (Cyperus papyrus) hergestellten Beschreibstoff der Schriftkultur des Altertums oft auch den auf Papyrus überlieferten Text.

Sehen Skriptorium und Papyrus

Pergament

Auf einen Holzrahmen gespanntes Pergament aus Ziegenhaut Pergament ist eine nicht gegerbte, nur leicht bearbeitete Tierhaut, die seit dem Altertum unter anderem als Beschreibstoff verwendet wird.

Sehen Skriptorium und Pergament

Profan

Profan (im 16. Jahrhundert gebildet aus: „ungeheiligt, gemein, ruchlos“, eigentlich: „sich vor dem Heiligtum befindend“, aus lateinisch fanum, „heiliger Ort“ und pro-, „vor-“Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage) bezeichnet die Eigenschaft von Objekten oder Handlungen, nicht im Zusammenhang mit einem Kult zu stehen, keine rituelle oder religiöse Bedeutung zu tragen resp.

Sehen Skriptorium und Profan

Rußtinte

Rußtinten sind einfach herzustellende und die ältesten schwarzen Tinten.

Sehen Skriptorium und Rußtinte

Rubrizierung

Die Rubrizierung (von lat. rubricare „rotfärben, mit Rubriken versehen“) ist das System der farbigen Gliederungs-, Ordnungs- und einfachen Schmuckelemente, das als ein Arbeitsgang sehr umfänglich bei der Herstellung mittelalterlicher Handschriften eingetragen wurde (siehe auch Layout).

Sehen Skriptorium und Rubrizierung

Schmuckstein

Auswahl verschiedener Schmucksteine. Das größte Exemplar misst etwa 40 mm Schmucksteine, teilweise auch als Edelsteine bezeichnet, sind meist Minerale, Gesteine oder Glasschmelzen, aber auch Stoffe organischer Herkunft wie beispielsweise Bernstein, Pechkohle oder relativ kleine und formschöne Fossilien, die im Allgemeinen als schön empfunden werden und als Schmuck Verwendung finden.

Sehen Skriptorium und Schmuckstein

Schreiber

Schreiber mit diversen Materialien (Darstellung aus dem Mittelalter) Ein Schreiber ist jemand, der beruflich nach Diktat oder schriftlicher Vorlage Texte schreibt oder kopiert.

Sehen Skriptorium und Schreiber

Schriftrolle

Die Schriftrolle (auch Buchrolle oder Volumen genannt) ist eine beschriftete Papyrus- oder Pergamentbahn in Rollenform und die typische Buchform des Altertums.

Sehen Skriptorium und Schriftrolle

Seide

Farbauswahl gefärbter Seide Seide (Kurzzeichen nach Textilkennzeichnungsgesetz: SE), von mittellateinisch seta, ist ein tierischer Faserstoff.

Sehen Skriptorium und Seide

Silber

Silber (in der Pharmazie auch lateinisch Argentum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ag und der Ordnungszahl 47.

Sehen Skriptorium und Silber

Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium''. Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient.

Sehen Skriptorium und Spätantike

Staatsbibliothek Bamberg

Die Staatsbibliothek Bamberg ist eine wissenschaftliche Bibliothek mit geisteswissenschaftlichem Schwerpunkt in der oberfränkischen Stadt Bamberg; sie ist heute in den Räumlichkeiten der Neuen Residenz am Domplatz untergebracht.

Sehen Skriptorium und Staatsbibliothek Bamberg

Textkritik

Die Textkritik (von und als Bezeichnung des Philologen) dient der wissenschaftlichen Untersuchung überlieferter Texte und ihrer Varianten.

Sehen Skriptorium und Textkritik

Typographeum

Als Typographeum bezeichnet man die Gesamtheit der Einrichtungen des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, also die Typografie an sich, den Verlag, die Druckerei, gegebenenfalls den Buchbinder, den Buchhandel sowie die Autoren, Leser und Kritiker; im Sinne von Marshall McLuhan spricht man auch von der „Gutenberg-Galaxis“.

Sehen Skriptorium und Typographeum

Unikat

Unikat (lat. unus einer, ein einziger; adj. unikal.

Sehen Skriptorium und Unikat

Universitätsbibliothek Heidelberg

Universitätsbibliothek Heidelberg, Hauptgebäude Altstadt Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist die Zentralbibliothek im Bibliothekssystem der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Sehen Skriptorium und Universitätsbibliothek Heidelberg

Vergolden

Vergoldung eines Rahmens mit Blattgold Makroaufnahme einer beschädigten Vergoldung. Die hölzernen Trauben wurden mit einem Kreidegrund versehen, der dann vergoldet wurde. Große Teile von Kreidegrund und Vergoldung sind ausgebrochen, so dass das Holz sichtbar ist. Als Vergolden bezeichnet man das Überziehen metallischer und nichtmetallischer Gegenstände mit Gold, Goldlegierungen und anderen dekorativen Metallschichten.

Sehen Skriptorium und Vergolden

Siehe auch

Buchgeschichte

Handschrift

Kloster

Auch bekannt als Schreibschule, Scriptorium, Skriptographeum, Skriptorie.

, Textkritik, Typographeum, Unikat, Universitätsbibliothek Heidelberg, Vergolden.