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Dolisqana

Index Dolisqana

Dolisqana, auch Doliskana, Dolishana, Dolishane, türkisch Dolişhane, ist ein aus dem 10.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 66 Beziehungen: Al-Masʿūdī, Apsis, Archivolte, Ardanuç, Artvin, Artvin (Provinz), Aschot I. (Iberien), Çoruh, Öşk Vank, Şavşat, Basilika (Bautyp), Berta Çayı, Blendarkade, Chandsta, Christi Himmelfahrt, Dar Qita, David, Davidstern, Dörtkilise, Deësis, Erzengel Gabriel, Erzengel Michael, Georgier, Georgische Bagratiden, Georgisches Alphabet, Geschichtsmythos, Griechisches Kreuz, Hagiographie, Haho-Kloster, Heiligenschein, Johannes der Täufer, Kapitell, Königreich Georgien, Kleinasien, Kloster, Kreuzkuppelkirche, Kuropalates, Langhaus (Kirche), Maria (Mutter Jesu), Mönch und Nonne, Moschee, Naos (Architektur), Omega, Opiza, Palmette, Pastophorion, Polychromie, Portikus, Sarsma-Kloster, Schwarzes Meer, ... Erweitern Sie Index (16 mehr) »

Al-Masʿūdī

Naturhistorischen Museum Wien Abu al-Hasan Ali ibn al-Husain al-Masʿūdī (kurz auch Masʿudi; * um 895 in Bagdad; † September 956 in Fustat) war ein bedeutender arabischer Philosoph, Geograph und Historiker.

Sehen Dolisqana und Al-Masʿūdī

Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural ἀψίδες apsídes ‚Apsíden‘; als Singular kommt auch eine fälschlich vom Plural ‚Apsiden‘ abgeleitete Singularform Apside vor) ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt; überwölbt von einer Halbkuppel wird er Konche genannt.

Sehen Dolisqana und Apsis

Archivolte

Geometrische und figürliche Archivolten an der „Goldenen Pforte“ des Freiberger Doms Als Archivolte (italienisch, von.

Sehen Dolisqana und Archivolte

Ardanuç

Ardanuç (Artanudschi,, Artanudsch) ist eine Stadt in der türkischen Provinz Artvin im Nordosten des Landes.

Sehen Dolisqana und Ardanuç

Artvin

Artvin ist die Hauptstadt der zur Schwarzmeerregion gehörenden gleichnamigen Provinz im Nordosten der Türkei.

Sehen Dolisqana und Artvin

Artvin (Provinz)

Artvin ist eine Provinz der Türkei am Schwarzen Meer.

Sehen Dolisqana und Artvin (Provinz)

Aschot I. (Iberien)

Ein Relief von Aschot der Große aus 9. Jh Aschot I. der Große († um 830) war ein Fürst von Iberien und nach 813 der erste iberische König von Tao-Klardschetien aus der Dynastie der Bagratiden.

Sehen Dolisqana und Aschot I. (Iberien)

Çoruh

Der Çoruh (türkisch) oder Tschorochi ist ein 376 km langer Fluss, der am Mescit Dağı in der Provinz Erzurum in der nordöstlichen Türkei entspringt.

Sehen Dolisqana und Çoruh

Öşk Vank

Öşk Vank,, auch Öşkvank, „Öşk-Kloster“; Oschki, ist ein aus dem 10. Jahrhundert stammendes ehemaliges Kloster des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien.

Sehen Dolisqana und Öşk Vank

Şavşat

Wohnviertel nördlich der Durchgangsstraße. Wenige Häuser folgen noch der traditionellen Bauweise Şavşat (Schawscheti) ist eine Stadt und das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Landkreises (İlçe) in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Sehen Dolisqana und Şavşat

Basilika (Bautyp)

Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.

Sehen Dolisqana und Basilika (Bautyp)

Berta Çayı

Der Berta Çayı (auch Berta Suyu; früher Merehevi Suyu) ist ein rechter Nebenfluss des Çoruh in der Provinz Artvin im Nordosten der Türkei.

Sehen Dolisqana und Berta Çayı

Blendarkade

Rundbogige Blendarkaden an einer Kirchenfassade Eine Blendarkade, auch Wandarkade, ist eine Verzierung an Gebäuden.

Sehen Dolisqana und Blendarkade

Chandsta

Mitte Klosterkirche, links Glockenturm, rechts im Vordergrund Reste des Speisesaals. Ansicht von Süden. 2010 Chandsta türkisch Porta, ist die Ruine eines mittelalterlichen Klosters des georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

Sehen Dolisqana und Chandsta

Christi Himmelfahrt

Elfenbeinrelief, Mailand oder Rom um 400 (sogenannte „Reidersche Tafel“, Bayerisches Nationalmuseum, München) Darstellung der Himmelfahrt im Rabbula-Evangeliar (sechstes Jahrhundert, Folio 13v) Christi Himmelfahrt („Análēpsis tou kyríou“‚ die Aufnahme des Herrn‘, ‚Aufstieg des Herrn‘), in der Schweiz und in Liechtenstein Auffahrt (alemannisch Uuffert) genannt, bezeichnet im christlichen Glauben die Aufnahme und Erhöhung Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel.

Sehen Dolisqana und Christi Himmelfahrt

Dar Qita

Blick nach Osten über einen Teil des Ortes. Kirche St. Paul und Moses im Hintergrund halblinks Dar Qita, Dâr Ķîtā; war eine antike Siedlung im Gebiet der Toten Städte im Nordwesten von Syrien.

Sehen Dolisqana und Dar Qita

David

Miniatur König Davids aus dem Egbert-Psalter (10. Jahrhundert) David (und) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel.

Sehen Dolisqana und David

Davidstern

Der blaue Davidstern aus zwei ineinander verwobenen Dreiecken Siegel Salomos Davidstern rot-grün (jüdische Kunst) codex leningradensis, datiert 1008. Der Davidstern, benannt nach König David, ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung.

Sehen Dolisqana und Davidstern

Dörtkilise

Ansicht von Südwesten Dörtkilise (türkisch, „vier Kirchen“), georgisch ოთხთა ეკლესია, Otchta Eklesia („Kirche der Vier“), ist eine ehemalige georgische Klosterkirche aus dem 10.

Sehen Dolisqana und Dörtkilise

Deësis

Deësis-Ikone aus dem Katharinenkloster, Sinai, 12. Jh. Der Begriff Deësis (altgriechisch δέησις, „Bitte“, „Flehen“, „Gebet“) bezeichnet das Vorbringen eines ursprünglich in der Regel wohl eigennützigen Anliegens sowohl im weltlich-juristischen als auch im religiösen Bereich.

Sehen Dolisqana und Deësis

Erzengel Gabriel

Verkündigung'' von Anton Raphael Mengs (1744). Gabriel erscheint der Jungfrau Maria. Gabriel (zu Deutsch „Mann/Kraft/Held Gottes“ als Übersetzung von hebr. גַּבְרִיאֵל (Gavri-El, „Mein(e) Mann/Held/Kraft ist Gott“)) gilt als einer der Erzengel (auch wenn er in der Bibel nirgends als Erzengel genannt wird) und wird in der Bibel im Buch Daniel sowie im Evangelium nach Lukas (und) erwähnt.

Sehen Dolisqana und Erzengel Gabriel

Erzengel Michael

Tympanon am Southwell Minster Raffael: ''Der Erzengel Michael'' (1518; Louvre) Michael (DMG „Mīkā’īl“ bzw. „Mīkāl“, deutsch „Wer ist wie Gott?“) ist nach dem Tanach ein Erzengel und kommt in den Traditionen des Judentums, Christentums und Islams vor.

Sehen Dolisqana und Erzengel Michael

Georgier

Die Georgier (georg. ქართველები/Kartwelebi) im weiteren Sinne sind die Bewohner des kaukasischen Staates Georgien und im engeren Sinne die größte Bevölkerungsgruppe des Landes, die Sprecher der georgischen Sprache.

Sehen Dolisqana und Georgier

Georgische Bagratiden

Das Wappen der georgischen Bagratiden Die Georgischen Bagratiden (bagrationi) sind eine georgische Herrscherdynastie.

Sehen Dolisqana und Georgische Bagratiden

Georgisches Alphabet

Text in georgischer Mchedruli- und Assomtawruli-Schriften auf derselben Seite. Ganz oben ist auch die Kopfzeile in der Mtawruli-Schrift zu sehen. Das georgische Alphabet ist eine Alphabetschrift, in der die georgische Sprache mindestens seit dem 5.

Sehen Dolisqana und Georgisches Alphabet

Geschichtsmythos

Ein Geschichtsmythos ist eine mythische Erzählung (Mythos) einer Herkunftsgemeinschaft, die meist rückwärtsgewandt, manchmal aber auch utopisch versucht, für einen Personenkreis oder einen sprachlichen oder geographischen Raum Sinn und Identität zu stiften.

Sehen Dolisqana und Geschichtsmythos

Griechisches Kreuz

Königreichs Griechenland (bis 1974) Griechisches Kreuz (Architektur) Sühnekreuz als Griechisches Kreuz ausgeführt Das griechische Kreuz, auch gemeines Kreuz ist ein Kreuz mit vier gleich langen Seiten, die im rechten Winkel zueinander stehen.

Sehen Dolisqana und Griechisches Kreuz

Hagiographie

Hagiographische Ikone des hl. Theodor Stratelates (Ende des 15. Jahrhunderts, Nowgorod) Die Hagiographie (auch in der Schreibweise Hagiografie, aus „das Heilige, Heiligtum“ bzw. hágios „heilig, ehrwürdig“ und -graphie) umfasst sowohl die Darstellung des Lebens von Heiligen (Vita) und ihrer Taten (Gesta) als auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Darstellungen.

Sehen Dolisqana und Hagiographie

Haho-Kloster

Haho (auch Hahul) oder Chachuli, Ḥaḥuli, ist das aus dem 10. Jahrhundert stammende, ehemals berühmteste Kloster des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien.

Sehen Dolisqana und Haho-Kloster

Heiligenschein

Christus in einer Mandorla und 6 der 12 Apostel mit „Aureole“, Türsturz der Abtei Saint-Génis-des-Fontaines (um 1020) Santa Maria del Carmine (1427) Der Heiligenschein, der Nimbus oder die Gloriole (speziell ‚Stirnbinde‘; ‚Heiligenschein‘) ist eine Leucht- oder Lichterscheinung um den Kopf oder den ganzen Körper einer Personendarstellung.

Sehen Dolisqana und Heiligenschein

Johannes der Täufer

Mosaik Johannes’ des Täufers mit der Inschrift Ό άγιος Ιωάννης ό Πρόδρομος („der heilige Johannes der Vorläufer“) in der Hagia Sophia in Istanbul, 12. Jhd. Staatlichen Museen zu Berlin) Taufe Christi, kappadokisches Fresko, 12.

Sehen Dolisqana und Johannes der Täufer

Kapitell

Ein Kapitell (auf der letzten Silbe zu betonen, von lat. capitellum „Köpfchen“ zu caput „Kopf“) oder der Säulenknauf bzw.

Sehen Dolisqana und Kapitell

Königreich Georgien

Flagge des Königreiches Georgien Königreich Georgien Das Königreich Georgien war ein mittelalterlicher Staat im heutigen Georgien und darüber hinaus, der von 978 n. Chr.

Sehen Dolisqana und Königreich Georgien

Kleinasien

Kleinasien oder Anatolien (von altgriechisch de) ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.

Sehen Dolisqana und Kleinasien

Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.

Sehen Dolisqana und Kloster

Kreuzkuppelkirche

Agia Paraskevi bei Kalogeros, Kreta Salböles), heute Bodrum-Moschee in Istanbul Die Kreuzkuppelkirche ist eine typische Form des byzantinischen Kirchenbaues etwa seit dem 9.

Sehen Dolisqana und Kreuzkuppelkirche

Kuropalates

Der Kuropalat oder Kuropalates (von, „Leiter des Palastes“; dieses von, „Sorge für den Palast“)Alexander Kazhdan (Hrsg.): Oxford Dictionary of Byzantium.

Sehen Dolisqana und Kuropalates

Langhaus (Kirche)

Langhaus einer Basilika Langhaus und Orgel der Stadtkirche Glarus, Schweiz Stiftskirche St. Lambrecht, Steiermark Als Langhaus wird der langgestreckte Hauptteil eines traditionellen Kirchenbauwerks im christlichen Abendland bezeichnet, der ein oder mehrere Kirchenschiffe umfasst und oft fälschlich mit dem Mittelschiff gleichgesetzt wird, das die Kirchgemeinde beim Gottesdienst aufnimmt.

Sehen Dolisqana und Langhaus (Kirche)

Maria (Mutter Jesu)

Raffaels Sixtinische Madonna (um 1512/13) ist eine der bekanntesten Mariendarstellungen. Maria (Mariam,, Mirjam,; auch: Maria von Nazaret) ist die im Neuen Testament genannte Mutter Jesu.

Sehen Dolisqana und Maria (Mutter Jesu)

Mönch und Nonne

Mönch und Nonne auf der Kirchenmauer in Kalundborg Dachziegel ''Mönch und Nonne'' Moulay Idris, Marokko – grünglasierte Moscheedächer inmitten von Wohnhäusern mit Flachdächern Mönch und Nonne, auch „Klosterziegel“ oder „Priependach“ (oder tuile canal oder tuile mâle et femelle), ist eine alte Form der Deckung eines Sattel- oder Pultdaches aus halbrunden Dachziegeln.

Sehen Dolisqana und Mönch und Nonne

Moschee

Kul-Scharif-Moschee in Tatarstan Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten in Istanbul Moschee in Singapur Moschee von Larabanga, Ghana Aksa-Moschee in Den Haag, bis 1975 eine Synagogehttp://www.indiawijzer.nl/index.htm?deeplink.

Sehen Dolisqana und Moschee

Naos (Architektur)

Naos eines Peripteros Naos (und neós ‚Tempel‘) bezeichnet in der antiken Verwendung einen Tempel, insbesondere auch seinen Innenraum, unabhängig davon, ob er ein- oder mehrschiffig gestaltet war.

Sehen Dolisqana und Naos (Architektur)

Omega

Das Omega (auch, von altgriechisch ὦ μέγα; Majuskel Ω, Minuskel ω) ist der 24.

Sehen Dolisqana und Omega

Opiza

Skizze der Kirche von Giorgi Kazbegi 1873 Opiza ist die Ruine des ältesten Klosters des mittelalterlichen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

Sehen Dolisqana und Opiza

Palmette

Antefix in Palmettenform Die Palmette (franz. „Palmbäumchen“) ist ein Schmuckmotiv, das eine symmetrische Abstraktion eines Blattes der Fächerpalme darstellt.

Sehen Dolisqana und Palmette

Pastophorion

Das Pastophorion (von παστὸς Kapelle mit Götterbild und φορὸς tragend, latinisiert Pastophorium) war in altägyptischen Tempeln der Aufenthaltsraum der Pastophoren (Pastophoroi), der Priester, die ein Götterbild trugen.

Sehen Dolisqana und Pastophorion

Polychromie

Tempelturm in Chennai Als Polychromie (Vielfarbigkeit) wird die in Malerei, Kunsthandwerk, Skulptur und Baukunst angewendete farbige Gestaltung bezeichnet.

Sehen Dolisqana und Polychromie

Portikus

Portikus als Vorhalle Als Portikus (der Portikus, fachsprachlich auch die Portikus; Plural: Portikus, mit langem u gesprochen, oder Portiken) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontal aufliegendem Gebälk bezeichnet.

Sehen Dolisqana und Portikus

Sarsma-Kloster

Hauptkirche des Klosters vom Anfang des 14. Jahrhunderts Das Sarsma-Kloster ist ein orthodoxes georgisches Kloster in der Region Samzche-Dschawachetien in Georgien.

Sehen Dolisqana und Sarsma-Kloster

Schwarzes Meer

Lage des Schwarzen Meeres Das Schwarze Meer ist ein zwischen Südosteuropa, Osteuropa und Vorderasien gelegenes Binnenmeer, das über den Bosporus und die Dardanellen mit dem östlichen Mittelmeer verbunden ist.

Sehen Dolisqana und Schwarzes Meer

Sinai (Bibel)

''Moses zerschmettert die Gesetzestafeln'' von Rembrandt van Rijn (1659) Der biblische Sinaiberg ist jener Berg, an dem laut biblischer Überlieferung das gesamte Volk Israel Zeuge der Offenbarung Gottes wurde und Moses von Gott die Zehn Gebote erhielt.

Sehen Dolisqana und Sinai (Bibel)

Sumbat I.

Sumbat I. war 923 bis 958 König und Kuropalates von Georgien.

Sehen Dolisqana und Sumbat I.

Swartnoz

Swartnoz, andere Umschriften Svarthnoz, Zvartnots, Zuart’noc’, ist eine Ruinenstätte in der zentralarmenischen Provinz Armawir nahe Etschmiadsin mit den Resten einer Mitte des 7. Jahrhunderts errichteten, dem heiligen Gregor gewidmeten Kathedrale und dem Palast ihres Stifters, dem Katholikos Nerses III., der 641 bis 662 amtierte und mit dem Byzantinischen Reich in Verbindung stand.

Sehen Dolisqana und Swartnoz

Tambour (Architektur)

Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.

Sehen Dolisqana und Tambour (Architektur)

Tao-Klardschetien

Flagge Tao-Klardschetiens Tao-Klardschetien war ein mittelalterliches georgisches Königreich.

Sehen Dolisqana und Tao-Klardschetien

Türkei

Die Türkei (türkisch Türkiye; amtlich Republik Türkei, in der Schweiz amtlich Republik Türkiye, türkisch Türkiye Cumhuriyeti, kurz T.C.) ist ein Einheitsstaat im vorderasiatischen Anatolien und südosteuropäischen Ostthrakien.

Sehen Dolisqana und Türkei

Türkische Sprache

Türkische Sprache, kurz Türkisch, auch als Türkeitürkisch oder Osmanisch-Türkisch bezeichnet, ist die Bezeichnung einer agglutinierenden Sprache, die zum oghusischen Zweig der Turksprachen gehört und die als meistgesprochene Turksprache gilt.

Sehen Dolisqana und Türkische Sprache

Tbeti

Kirche von Nordosten. Foto von Andreĭ Mikhailovich Pavlinov 1888 Tbeti ist die Ruine einer mittelalterlichen Kathedrale auf dem Gebiet des ehemaligen georgischen Königreichs Tao-Klardschetien in der heutigen nordosttürkischen Provinz Artvin.

Sehen Dolisqana und Tbeti

Tonnengewölbe

* und blauer Fläche) Als Tonnengewölbe bezeichnet man ein Gewölbe mit zwei gleich langen parallelen Widerlagern.

Sehen Dolisqana und Tonnengewölbe

Tote Städte

Sitt er-Rum. Freistehende einschiffige Klosterkirche aus dem 4. Jahrhundert. Ansicht von Südosten. Der Rundbogen bildete den Übergang zu der bis auf einen Mauerrest verschwundenen rechteckigen Apsis. Tote Städte werden die Ruinen der ehemals etwa 700 dörflichen Siedlungen aus spätrömischer und frühbyzantinischer Zeit im nordsyrischen Kalksteinmassiv genannt.

Sehen Dolisqana und Tote Städte

Tunika

Germanische Tunika aus dem Thorsberger Moor, etwa 4. Jahrhundert n. Chr. Die Tunika (lateinisch: tunica, -ae f.) war ein Kleidungsstück, das von der römischen Antike bis ins Mittelalter von Männern und Frauen unmittelbar auf dem Körper getragen wurde.

Sehen Dolisqana und Tunika

Tympanon (Architektur)

Löwentor in Mykene Zeustempels von Olympia Pantheon in Rom, antikes Tympanonfeld über dem Eingang Das Tympanon oder Tympanum (Plural Tympana; von, ursprünglich ‚Handtrommel‘) ist in der Architektur eine Schmuckfläche in Giebeldreiecken oder im Bogenfeld von Portalen.

Sehen Dolisqana und Tympanon (Architektur)

Volker Eid

Volker Eid (* 10. Mai 1940 in Kirchheimbolanden; † 14. Dezember 2022 in Bamberg) war ein deutscher Moraltheologe.

Sehen Dolisqana und Volker Eid

Yeni Rabat

Yeni Rabat, auch Rabat ist eine vermutlich aus der ersten Hälfte des 11.

Sehen Dolisqana und Yeni Rabat

Zentralbau

Längsbau Ein Zentralbau ist ein Bauwerk, dessen Hauptachsen gleich lang sind oder nur geringfügig differieren, im Unterschied zu einem Längsbau, etwa einer Basilika.

Sehen Dolisqana und Zentralbau

Zwölfeck

Ein regelmäßiges Zwölfeck Das Zwölfeck oder Dodekagon ist eine geometrische Figur und ein Vieleck (Polygon) mit zwölf Ecken und zwölf Seiten.

Sehen Dolisqana und Zwölfeck

Auch bekannt als Dolishana, Doliskana.

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