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45 Beziehungen: Aggregatzustand, Amine, Aromaten, Azobenzol, Azofarbstoff, Azogruppe, Azoxybenzol, Benzol, CAS-Nummer, Charles E. Mortimer, Chemische Verbindung, Cis-trans-Isomerie, Diazoniumsalze, Diethylether, Ethanol, Fette, Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien, H- und P-Sätze, Harz (Material), Hydroxygruppe, Induktiver Effekt, Isomerie, Justus Liebigs Annalen der Chemie, Kupplungsreaktion, Lack, Löslichkeit, Mesomerer Effekt, Mol, Molare Masse, PH-Wert, Phenol, PubChem, Schmelzpunkt, Seife, Siedepunkt, Sterische Hinderung, Strukturformel, Substituent, Substitutionsmuster, Summenformel, The Journal of Physical Chemistry A, Wallach-Umlagerung, Wasser, Wasserdampfdestillation, Wassergefährdungsklasse.
Aggregatzustand
Ein Aggregatzustand ist die Art der Verbindung und Verschiebbarkeit der kleinsten Teile, aus denen Materie zusammengesetzt ist.
Sehen Hydroxyazobenzole und Aggregatzustand
Amine
Als Amine werden organische Verbindungen bezeichnet, die letztlich Derivate des Ammoniaks (NH3) sind und bei denen ein, zwei oder alle drei Wasserstoffatome des Ammoniaks durch Alkylgruppen oder Arylgruppen ersetzt sind oder sich zu mehr oder weniger unterschiedlichen heterocyclischen Ringsystemen zusammengeschlossen haben.
Sehen Hydroxyazobenzole und Amine
Aromaten
Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.
Sehen Hydroxyazobenzole und Aromaten
Azobenzol
Azobenzol ist die einfachste aromatische Azoverbindung.
Sehen Hydroxyazobenzole und Azobenzol
Azofarbstoff
Azofarbstoffe sind zahlenmäßig die größte Gruppe der synthetischen Farbstoffe.
Sehen Hydroxyazobenzole und Azofarbstoff
Azogruppe
Die Azogruppe ist in der Chemie eine funktionelle Gruppe, bestehend aus zwei Stickstoff-Atomen, die durch eine Doppelbindung verbunden sind (–N.
Sehen Hydroxyazobenzole und Azogruppe
Azoxybenzol
Azoxybenzol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Azobenzole.
Sehen Hydroxyazobenzole und Azoxybenzol
Benzol
Benzol (nach IUPAC Benzen) ist eine chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Kohlenwasserstoffe.
Sehen Hydroxyazobenzole und Benzol
CAS-Nummer
Q60235) Die CAS-Nummer (auch CAS-Registrierungsnummer und CAS-Registernummer, engl. CAS Registry Number, CAS.
Sehen Hydroxyazobenzole und CAS-Nummer
Charles E. Mortimer
Charles Edgar Mortimer (* 21. November 1921 in Allentown, Pennsylvania; † 4. Juni 2001 in Salisbury Township, Lehigh County) war ein US-amerikanischer Chemiker, der bekannt war für sein einführendes Lehrbuch zur Chemie.
Sehen Hydroxyazobenzole und Charles E. Mortimer
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Hydroxyazobenzole und Chemische Verbindung
Cis-trans-Isomerie
Anhydrid; das (''E'')-Isomer Fumarsäure (rechts) ist dazu nicht in der Lage, da die dazu nötigen ''trans''-ständigen COOH-Gruppen dort zu weit voneinander entfernt sind. Auch die Schmelzpunkte der beiden Verbindungen unterscheiden sich um etwa 150 °C.
Sehen Hydroxyazobenzole und Cis-trans-Isomerie
Diazoniumsalze
Diazoniumsalze sind eine Stoffklasse organisch-chemischer Verbindungen mit der allgemeinen Strukturformel Ar–N2+ X−.
Sehen Hydroxyazobenzole und Diazoniumsalze
Diethylether
Diethylether ist der wichtigste Vertreter der organisch-chemischen Verbindungsklasse der Ether und wird deshalb häufig auch einfach als Ether (gemeinsprachlich und in der älteren wissenschaftlichen Literatur Äther bzw. Diäthyläther) bezeichnet.
Sehen Hydroxyazobenzole und Diethylether
Ethanol
Das Ethanol (IUPAC) oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.
Sehen Hydroxyazobenzole und Ethanol
Fette
Verschiedene fetthaltige Produkte im Supermarkt Alkenylreste mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Fette und fette Öle (Neutralfette) sind Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin (Propan-1,2,3-triol) mit drei, meist verschiedenen, überwiegend geradzahligen und unverzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren, den Fettsäuren.
Sehen Hydroxyazobenzole und Fette
Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
Das global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) der Vereinten Nationen ist ein weltweit einheitliches System zur Einstufung von Chemikalien sowie deren Kennzeichnung auf Verpackungen und in Sicherheitsdatenblättern.
Sehen Hydroxyazobenzole und Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
H- und P-Sätze
Die H- und P-Sätze („Gefahren- und Sicherheitshinweise“, und precautionary statements) und die ergänzenden EUH-Sätze sind standardisierte, kurze Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe, die im Rahmen des global harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) verwendet werden.
Sehen Hydroxyazobenzole und H- und P-Sätze
Harz (Material)
Ein Harztropfen Aus einem Fichtenzapfen austretendes Harz Naturharze, die in der europäischen Tafelmalerei verwendet wurden/werden. Harze werden grundsätzlich in Naturharze (in oberdeutschen Sprachraum, zum Beispiel in Österreich, auch Pech genannt) und Kunstharze unterschieden.
Sehen Hydroxyazobenzole und Harz (Material)
Hydroxygruppe
Hydroxygruppe ('''blau''' markiert) als funktionelle Gruppe eines Alkohols. R ist dann eine Alkylgruppe. Die Hydroxygruppe (ältere, immer noch verwendete Bezeichnung Hydroxylgruppe) –OH ist die funktionelle Gruppe der Alkohole und Phenole und kommt auch in Kohlenhydraten oder bei Hydroxycarbonsäuren als Strukturelement eines Alkohols vor.
Sehen Hydroxyazobenzole und Hydroxygruppe
Induktiver Effekt
Der Induktive Effekt oder I-Effekt ist in der organischen Chemie ein ladungsverändernder Effekt, der sowohl als +I-Effekt („elektronenschiebend“) als auch als −I-Effekt („elektronenziehend“) auftritt.
Sehen Hydroxyazobenzole und Induktiver Effekt
Isomerie
Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen ጎσος (isos) „gleich“, μÎρος (meros) „Anteil, Teil, Stück“) ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.
Sehen Hydroxyazobenzole und Isomerie
Justus Liebigs Annalen der Chemie
Titelblatt Band 213 von 1882 Justus Liebigs Annalen der Chemie, meist nur als Liebigs Annalen (Abkürzung in älteren Zitaten: Ann. oder Liebigs Ann., seit 1979 in Zitaten: Liebigs Ann. Chem.), genannt, war weltweit eine der bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Chemie.
Sehen Hydroxyazobenzole und Justus Liebigs Annalen der Chemie
Kupplungsreaktion
Kupplungsreaktion ist in der organischen Chemie der Oberbegriff für bestimmte Reaktionen.
Sehen Hydroxyazobenzole und Kupplungsreaktion
Lack
Blick in eine Autolackiererei Lack ist ein flüssiger oder auch pulverförmiger Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird und durch chemische oder physikalische Vorgänge (zum Beispiel Verdampfen des Lösungsmittels) zu einem durchgehenden, festen Film aufgebaut wird.
Sehen Hydroxyazobenzole und Lack
Löslichkeit
Auflösen von Salz als Beispiel für eine lösliche Verbindung. Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an, in welchem Umfang ein Reinstoff in einem Lösungsmittel gelöst werden kann, bis Sättigung eintritt.
Sehen Hydroxyazobenzole und Löslichkeit
Mesomerer Effekt
In der Chemie ist der mesomere Effekt (kurz: M-Effekt) eine Wirkung von funktionellen Gruppen in chemischen Verbindungen.
Sehen Hydroxyazobenzole und Mesomerer Effekt
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Hydroxyazobenzole und Mol
Molare Masse
Die molare Masse M (auch veraltet Molmasse oder Molgewicht; unüblich stoffmengenbezogene Masse) eines Stoffes ist die Masse pro Stoffmenge oder, anders gesagt, der Proportionalitätsfaktor zwischen Masse m und Stoffmenge n: Sie ist eine intensive Größe.
Sehen Hydroxyazobenzole und Molare Masse
PH-Wert
Der pH-Wert ist ein Maß für den Säure- oder Basencharakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert (Abkürzung für Potential des Wasserstoffs, oder potentia hydrogenii) ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.
Sehen Hydroxyazobenzole und PH-Wert
Phenol
Phenol oder Hydroxybenzol (veraltet auch Karbolsäure, älter Carbolsäure, oder kurz Karbol oder Carbol) ist eine aromatische, organische Verbindung und besteht aus einer Phenylgruppe (–C6H5), an die eine Hydroxygruppe (–OH) gebunden ist.
Sehen Hydroxyazobenzole und Phenol
PubChem
LogoPubChem ist eine freie Datenbank chemischer Verbindungen.
Sehen Hydroxyazobenzole und PubChem
Schmelzpunkt
Als Schmelztemperatur (vulgo Schmelzpunkt (Smp.), engl. Melting point (Mp.)) bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht.
Sehen Hydroxyazobenzole und Schmelzpunkt
Seife
Handgefertigte Seife Hortus sanitatis, Mainz 1491. Abbildung zum Kapitel Sapo-Seife Unter Seife (von althochdeutsch seifa „Seife, Harz“) wird im allgemeinen Sprachgebrauch ein festes Reinigungsmittel verstanden, das zur Reinigung der Hände und des Körpers benutzt wird.
Sehen Hydroxyazobenzole und Seife
Siedepunkt
Phasendiagramm eines „gewöhnlichen“ Stoffes und des Wassers Der Siedepunkt (Abkürzung: Sdp.), Verdampfungspunkt oder auch Kochpunkt (Abkürzung: Kp.) eines Reinstoffes ist ein Wertepaar in dessen Phasendiagramm und besteht aus zwei Größen: der Sättigungstemperatur (speziell auch Siedetemperatur) und dem Sättigungsdampfdruck (speziell auch Siededruck) an der Phasengrenzlinie zwischen Gas und Flüssigkeit.
Sehen Hydroxyazobenzole und Siedepunkt
Sterische Hinderung
Sterische Hinderung bezeichnet in der Chemie den Einfluss der räumlichen Ausdehnung eines Moleküls auf den Verlauf der Reaktion.
Sehen Hydroxyazobenzole und Sterische Hinderung
Strukturformel
Der Begriff Strukturformel stellt in der Chemie einen Sammelbegriff für chemische Darstellungsweisen dar, die Information darüber liefern, wie Atome in einem Molekül verbunden und im Raum angeordnet sind.
Sehen Hydroxyazobenzole und Strukturformel
Substituent
Beispiel: Substituenten (v. l. n. r.: ein Bromatom, eine Methoxygruppe und eine Ethylgruppe, alle drei '''blau''' markiert) am Grundgerüst Octan. Substituent (von lateinisch substituere „ersetzen“) bezeichnet besonders in der organischen Chemie ein Atom oder eine Atomgruppe (Organyl-Rest oder sonstiger Rest), welche(s) in einem Molekül ein Wasserstoffatom ersetzt, dieses also substituiert.
Sehen Hydroxyazobenzole und Substituent
Substitutionsmuster
Die Substitutionsmuster sind Teil der chemischen Nomenklatur und beschreiben die relativen Positionen der Substituenten in aromatischen Kohlenstoffgerüsten.
Sehen Hydroxyazobenzole und Substitutionsmuster
Summenformel
Eine Summenformel (auch Bruttoformel genannt) dient in der Chemie dazu, die Art und Anzahl der Atome einer chemischen Verbindung anzugeben.
Sehen Hydroxyazobenzole und Summenformel
The Journal of Physical Chemistry A
The Journal of Physical Chemistry A, abgekürzt J. Phys.
Sehen Hydroxyazobenzole und The Journal of Physical Chemistry A
Wallach-Umlagerung
Die Wallach-Umlagerung, auch Wallach-Transformation genannt, ist eine Namensreaktion der organischen Chemie und wurde 1880 von Otto Wallach und L. Belli entdeckt.
Sehen Hydroxyazobenzole und Wallach-Umlagerung
Wasser
--> | Standardbildungsenthalpie.
Sehen Hydroxyazobenzole und Wasser
Wasserdampfdestillation
Wasserdampfdestillation: Links der Dampferzeuger, in der Mitte das Ausgangsprodukt, Rechts das Destillat Die Wasserdampfdestillation ist eine Trägerdampfdestillation – ein Trennverfahren, mit dem schwer flüchtige, im Schleppmittel (in diesem Falle Wasser) unlösliche Stoffe getrennt oder gereinigt werden können, z.
Sehen Hydroxyazobenzole und Wasserdampfdestillation
Wassergefährdungsklasse
Die Wassergefährdungsklasse (Abk. WGK) bezeichnet im deutschen Wasserrecht die Eignung eines Stoffes oder Gemisches zur Verunreinigung eines Gewässers, also von Wasser.
Sehen Hydroxyazobenzole und Wassergefährdungsklasse

