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Isomerie

Index Isomerie

Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen ἴσος (isos) „gleich“, μέρος (meros) „Anteil, Teil, Stück“) ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.

82 Beziehungen: Allgemeine Summenformel, Aminosäuren, Anomere, Arzneistoff, Atropisomerie, Axiale Chiralität, Butanole, Chemische Verbindung, Chemisches Element, Chiral Pool, Chiralität (Chemie), Cis-trans-Isomerie, Contergan-Skandal, Cyansäure, Diastereomer, Dimethylether, Distomer, Doppelbindung, Enantiomer, Endo-exo-Isomerie, Enzym, Epimer, Ethanol, European Journal of Clinical Pharmacology, Eutomer, Fermentation, Fischer-Projektion, Freies Elektronenpaar, Fumarsäure, Funktionelle Gruppe, Galactose, Gentechnik, Glucose, Harnstoff, Henning Hopf, Hexane, Isocyanate, Isomer (Kernphysik), Isothiocyanate, Jöns Jakob Berzelius, Johann Mulzer, Joseph Louis Gay-Lussac, Justus von Liebig, Komplexchemie, Konfiguration (Chemie), Konformation, Maleinsäure, Medizin, Meso-Verbindung, Mesomerie, ..., Methylphenidat, Molekülmasse, Molekülorbitaltheorie, Naturstoff, Newman-Projektion, Optische Aktivität, Pentane, Pharmakodynamik, Pharmakokinetik, Propadien, Propin, Racemat, Racematspaltung, Reversible Reaktion, Silbercyanat, Silberfulminat, Stereozentrum, Strukturformel, Substituent, Summenformel, Symmetrie (Geometrie), Tautomerie, Thalidomid, Thiocyanate, Topologische Isomerie, Universität des Saarlandes, Verbrückte Kohlenwasserstoffe, Wirkstoff, Zucker, 1,2-Propandiol, 1,3-Propandiol, 2-Methyl-1-propanol. Erweitern Sie Index (32 mehr) »

Allgemeine Summenformel

Allgemeine Summenformeln werden hauptsächlich in der organischen Chemie verwendet, um die Anzahl der Atome eines Moleküls oder das Zahlenverhältnis zwischen den Atomsorten der homologen Reihe von chemischen Verbindungen anzugeben.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Anomere

Als Anomere (griech. áno̅.

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Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff) ist ein Stoff, der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird.

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Atropisomerie

Die zwei Atropisomere von 6,6’-Dinitro-2,2’-diphensäure – die freie Drehbarkeit um die Einfachbindung zwischen den Phenylringen ist eingeschränkt. Atropisomerie ist ein Spezialfall der axialen Chiralität.

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Axiale Chiralität

Datei:R-BINOL-2D-skeletal.png|(R)-BINOL: Die Chiralitätsachse entspricht der Bindung zwischen den beiden Naphthylsystemen Datei:S-BINOL-2D-skeletal.png|(S)-BINOL Datei:(R)-(–)-trans-Cycooctene Structural Formula V.1.svg|(R)-(–)- trans-CyclooctenAndere Namen:(P)-(–)-trans-Cycloocten und(–)-(E)-Cycloocten Datei:(S)-(+)-trans-Cycooctene Structural Formula V.1.svg|(S)-(+)- trans-CyclooctenAndere Namen:(M)-(+)-trans-Cycloocten und(+)-(E)-Cycloocten Datei:P-heptahelicene.svg|(P)-Helizität Datei:M-heptahelicene.svg|(M)-Helizität Datei:VaticanMuseumStaircase.jpg|(P)-Helizität einer Wendeltreppe im Vatikan-Museum Datei:VaticanMuseumStaircase (M).jpg|(M)-Helizität eines Spiegelbilds des Originals der Wendeltreppe im Vatikan-Museum Axiale Chiralität ist ein Spezialfall der Chiralität, bei der das Molekül kein chirales Zentrum, sondern eine Chiralitätsachse aufweist.

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Butanole

Die Butanole sind eine Gruppe von vier isomeren gesättigten Alkoholen mit vier Kohlenstoffatomen.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chemisches Element

Periodensystem der Elemente Ein Chemisches Element ist ein Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden kann.

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Chiral Pool

Chiral pool ist in der Chemie eine allegorische Bezeichnung für die Gesamtheit der aus der Natur verfügbaren enantiomerenreinen Stoffe, wie beispielsweise L-Aminosäuren, D-Kohlenhydrate, Alkaloide oder Terpene, die oft in großer Menge preisgünstig zur Verfügung stehen.

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Chiralität (Chemie)

Die beiden Enantiomere eines chiralen Moleküls unterscheiden sich räumlich voneinander im Aufbau, ähnlich wie rechte und linke Hand. Chiralität beschreibt in der Stereochemie eine räumliche Anordnung von Atomen in einem Molekül, bei der einfache Symmetrieoperationen, z. B.

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Cis-trans-Isomerie

Die cis-trans-Isomerie oder (Z)-(E)-Isomerie bezeichnet in der Chemie eine spezielle Form der Konfigurationsisomerie, bei der sich die Moleküle nur hinsichtlich der relativen Stellung von zwei Substituenten bezüglich einer Referenzebene unterscheiden.

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Contergan-Skandal

Der Contergan-Skandal war einer der aufsehenerregendsten Arzneimittelskandale in der Bundesrepublik Deutschland und wurde in den Jahren 1961 und 1962 aufgedeckt.

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Cyansäure

Die Cyansäure ist eine instabile Cyansauerstoffsäure, die evtl.

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Diastereomer

Diastereomere sind Stereoisomere (chemische Verbindungen gleicher Konstitution aber unterschiedlicher Konfiguration), welche sich – im Gegensatz zu Enantiomeren – nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten.

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Dimethylether

Dimethylether ist der einfachste Ether und ein Dialkylether.

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Distomer

Das Distomer ist ein Begriff aus der medizinischen Chemie und bezeichnet das in Bezug einer gewünschten biologischen Wirkung inaktivere Enantiomer eines chiralen Wirkstoffs.

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Doppelbindung

'''Blau''' markierte Doppelbindungen in verschiedenen Stoffen: Acetaldehyd, Aceton und Essigsäuremethylester (obere Reihe von links nach rechts) sowie 3-Oxazolin, dem Oxim von Aceton und Propen (untere Reihe) Eine Doppelbindung ist eine Form der kovalenten Bindung, bei der vier Bindungselektronen beteiligt sind.

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Enantiomer

Struktur der beiden Enantiomere von MilchsäureLinks: (''S'')-Milchsäure, rechts: (''R'')-Milchsäure Enantiomere sind Stereoisomere chemischer Verbindungen, die sich in ihrer Konstitution decken und sich in den räumlichen Strukturen zu einem Gegenstück verhalten wie dessen (nicht-deckungsgleiches) Spiegelbild.

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Endo-exo-Isomerie

Unter endo-exo-Isomerie versteht man in der organischen Chemie eine spezielle Form der Isomerie, die nur bei substituierten verbrückten bicyclischen Kohlenwasserstoffen auftritt.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Epimer

In der Chemie werden als Epimere besondere Stereoisomere mit mindestens zwei Stereozentren bezeichnet, die sich in der Konfiguration an nur einem Stereozentrum, mit Ausnahme des letzten asymmetrischen und des anomeren Kohlenstoffatoms, unterscheiden.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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European Journal of Clinical Pharmacology

Das European Journal of Clinical Pharmacology, abgekürzt Eur.

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Eutomer

Das Eutomer ist ein Begriff aus der medizinischen Chemie und bezeichnet das hinsichtlich einer gewünschten pharmakologischen Wirkung aktivere Enantiomer eines chiralen Wirkstoffs.

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Fermentation

Gärbottiche zur Bierherstellung sind Bioreaktoren Fermentation oder Fermentierung („Gärung“ oder „Sauerteig“) bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol.

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Fischer-Projektion

Beispiel: D-Glucose in der Fischer-Projektion Die Fischer-Projektion ist eine Methode, die Raumstruktur einer linearen, chiralen chemischen Verbindung eindeutig zweidimensional abzubilden.

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Freies Elektronenpaar

Ein freies Elektronenpaar (auch nichtbindendes oder bei wörtlicher Übersetzung des englischen lone pair auch einsames Elektronenpaar genannt) besteht aus zwei Elektronen an einem Atom, welche einen entgegengesetzten Spin haben, aber dasselbe Atom- und Molekülorbital besetzen.

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Fumarsäure

Fumarsäure ist der Trivialname einer in der Natur vorkommenden organisch-chemischen Substanz.

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Funktionelle Gruppe

In der Chemie versteht man unter funktionellen Gruppen (auch charakteristische Gruppen) Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen.

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Galactose

Die Galactose (fachsprachliche Schreibung), kurz Gal, auch Galaktose (traditionelle Schreibung, von altgriech. γάλα gála, Genitiv: τοῦ γάλακτος toû gálaktos, deutsch Milch) oder der Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker).

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Gentechnik

Mäuse unter UV-Licht. In der Mitte eine unveränderte Maus, links und rechts Tiere, die gentechnisch so verändert sind, dass Sie in manchen Körperteilen durch Grün fluoreszierendes Protein angefärbt sind. Als Gentechnik bezeichnet man Methoden und Verfahren der Biotechnologie, die auf den Kenntnissen der Molekularbiologie und Genetik aufbauen und gezielte Eingriffe in das Erbgut (Genom) und damit in die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen bzw.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Henning Hopf

Henning Hopf (2014) Henning Hopf (* 13. Dezember 1940 in Wildeshausen bei Oldenburg) ist ein deutscher Chemiker.

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Hexane

Die Hexane sind in der Chemie eine Gruppe von aliphatischen, gesättigten Kohlenwasserstoffen bzw.

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Isocyanate

Alkyl- oder Arylrest Isocyanate sind die Ester der unbeständigen Isocyansäure.

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Isomer (Kernphysik)

Isomere (von und de; Einzahl: das Isomer) in der Kernphysik sind Atomkerne, die sich weder in der Anzahl der Protonen noch der Neutronen unterscheiden, sich aber in unterschiedlichen inneren (Energie-)Zuständen befinden.

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Isothiocyanate

Allgemeine Struktur der Isothiocyanate. Die funktionelle Gruppe ist '''blau''' markiert. Isothiocyanate sind chemische Verbindungen, die sich von der unbeständigen Isothiocyansäure (auch Isorhodanwasserstoff, H-N.

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Jöns Jakob Berzelius

Jöns Jakob Berzelius Berzelius in einer Lithographie von 1836 Jöns Jakob Berzelius (* 20. August 1779 im Socken Väversunda, Östergötland; † 7. August 1848 in Stockholm) war ein schwedischer Mediziner und Chemiker.

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Johann Mulzer

Johann Mulzer (ca. 1985) Johann Mulzer (* 5. August 1944 in Prien am Chiemsee) ist ein deutscher Chemiker mit der Spezialisierung auf Organische Chemie und seit 1996 Professor an der Universität Wien.

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Joseph Louis Gay-Lussac

Joseph Louis Gay-Lussac Ballonaufstieg Joseph Louis Gay-Lussac (* 6. Dezember 1778 in Saint-Léonard-de-Noblat; † 9. Mai 1850 in Paris) war ein französischer Chemiker und Physiker.

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Justus von Liebig

Justus Liebig, ca. 1866 Justus Liebig, seit 1845 Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Konfiguration (Chemie)

Konfigurationsisomere: Schematische Darstellung spiegelbildlich gezeichneter Enantiomerenpaare in (von oben nach unten) drei verschiedenen (gleichwertigen) Visualisierungsformen. Unter Konfiguration versteht man die räumliche Anordnung von Atomen eines Moleküls beziehungsweise dessen räumlichen Bau, wobei Drehungen um Einfachbindungen nicht berücksichtigt werden (dies wären Konformere).

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Konformation

Sägebock- und Newman-Projektion gestaffelte Konformation in Sägebock- und Newman-Projektion Die Konformation eines organischen Moleküls beschreibt die räumliche Anordnung dessen drehbarer Bindungen an den Kohlenstoff­atomen.

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Maleinsäure

Maleinsäure ist der Trivialname für cis-Butendisäure (auch cis-Ethylendicarbonsäure oder Toxilsäure genannt), eine Dicarbonsäure.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Meso-Verbindung

Meso-Verbindung ist ein Begriff aus der Stereochemie und bezeichnet den Sonderfall eines Moleküls, das Stereozentren besitzt, aber dennoch achiral ist.

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Mesomerie

Als Mesomerie (auch Resonanz oder Resonanzstruktur) wird in der Chemie das Phänomen bezeichnet, dass die Bindungsverhältnisse in manchen Molekülen oder mehratomigen Ionen nicht durch eine einzige Strukturformel, sondern nur durch mehrere Grenzformeln dargestellt werden können.

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Methylphenidat

Methylphenidat (kurz: MPH; Handelsname u. a. Ritalin) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Phenylethylamine.

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Molekülmasse

Als Molekülmasse, auch molekulare Masse, früher Molekulargewicht, bezeichnet man die Summe der Atommassen aller Atome in einem Molekül.

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Molekülorbitaltheorie

Die Molekülorbitaltheorie (kurz MO-Theorie) ist neben der Valenzstrukturtheorie (VB-Theorie) eine von zwei komplementären Möglichkeiten, die Elektronenstruktur von Molekülen zu beschreiben.

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Naturstoff

Naturstoff bezeichnet in der Chemie eine Verbindung, die von Organismen gebildet wird, um biologische Funktionen zu erfüllen; ein modernes Synonym für Naturstoff im Sinn der Chemie ist Biomolekül.

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Newman-Projektion

''n''-Butans entlang der Bindung zwischen den Kohlenstoffatomen 2 und 3. ''n''-Butans in Newman-Projektion. Die Newman-Projektion, die von Melvin Spencer Newman eingeführt wurde, ist eine von mehreren Möglichkeiten ein Molekül als dreidimensionales Gebilde zweidimensional darzustellen.

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Optische Aktivität

Stärkekörner bei 800-facher Vergrößerung mit Polarisationsfilter.Man sieht, dass Stärke optisch aktiv ist. Die optische Aktivität ist eine Eigenschaft mancher durchsichtiger Materialien, die Polarisationsrichtung des Lichts zu drehen.

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Pentane

Pentane sind Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C5H12 und zählen zu den Alkanen.

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Pharmakodynamik

Die Pharmakodynamik ist die Lehre über die Wirkung von Arzneistoffen im Organismus und ein Teilgebiet der Pharmakologie.

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Pharmakokinetik

AUCτ.

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Propadien

Propadien ist das 1,2-Dien des Propans und somit die Stammverbindung der Allene.

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Propin

Propin (Methylacetylen) ist ein ungesättigter, aliphatischer Kohlenwasserstoff aus der homologen Reihe der Alkine mit der Summenformel C3H4.

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Racemat

Liegt z. B. das linke und das rechte Molekül in einem 1:1-Gemisch vor, spricht man von einem Racemat. Als Racemat (auch Razemat) oder racemisches (razemisches) Gemisch bezeichnet man in der Stereochemie ein Substanzgemisch, das aus zwei verschiedenen chemischen Stoffen besteht, deren Moleküle wie Bild und Spiegelbild aufgebaut sind (Abbildung) und die in äquimolarer Mischung vorliegen, das heißt im Verhältnis 1:1.

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Racematspaltung

Enantiomere D- und L-Tartratkristalle, mit denen die erste mechanische Racematspaltung durchgeführt wurde. Als Racematspaltung werden Verfahren zur Trennung von Racematen in ihre Enantiomere bezeichnet.

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Reversible Reaktion

Unter einer reversiblen Reaktion versteht man eine chemische Reaktion, welche umkehrbar (von lateinisch reverti.

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Silbercyanat

Silbercyanat ist das Cyanatsalz des Silbers mit der Formel AgOCN; es ist mit Silberfulminat (AgONC), dem Salz der Knallsäure, isomer.

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Silberfulminat

Silberfulminat ist das Silbersalz der Knallsäure, auch Fulminsäure genannt.

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Stereozentrum

Molekül mit einem Stereozentrum (dem zentralen Kohlenstoffatom C): Die beiden spiegelbildlich aufgebauten Enantiomere können nicht zur Deckung gebracht werden. Sie unterscheiden sich in bestimmten physikalischen Eigenschaften und können in physiologischen Systemen unterschiedlich wirken Als Stereozentrum (auch Chiralitätszentrum oder stereogenes Zentrum/Atom) bezeichnet man in der Stereochemie einen Punkt in einem Molekül mit einem Satz an Substituenten in einer solchen räumlichen Anordnung, dass sie mit der spiegelbildlichen Anordnung nicht in Deckung gebracht werden kann.

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Strukturformel

Der Begriff Strukturformel stellt in der Chemie einen Sammelbegriff für chemische Darstellungsweisen dar, die Information darüber liefern, wie Atome in einem Molekül verbunden und im Raum angeordnet sind.

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Substituent

Beispiel: Substituenten (v. l. n. r.: ein Bromatom, eine Methoxygruppe und eine Ethylgruppe, alle drei '''blau''' markiert) am Grundgerüst Octan. Substituent (v. lat.: substituere.

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Summenformel

Eine Summenformel (auch Bruttoformel genannt) dient in der Chemie dazu, die Art und Anzahl der Atome einer chemischen Verbindung anzugeben.

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Symmetrie (Geometrie)

Symmetrie und Asymmetrie Symmetrie in der Architektur...... und in der Biologie. vitruvianischer Mensch" Mit dem geometrischen Begriff Symmetrie (Ebenmaß, Gleichmaß, aus σύν syn „zusammen“ und μέτρον metron, Maß) bezeichnet man die Eigenschaft, dass ein geometrisches Objekt durch Bewegungen auf sich selbst abgebildet werden kann, also unverändert erscheint.

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Tautomerie

Die Tautomerie (von gr. tautó „das Gleiche“ und meros „Anteil“) bezeichnet in der Chemie eine besondere Form der Isomerie.

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Thalidomid

Thalidomid (α-Phthalimidoglutarimid) ist ein Arzneistoff, der als Schlaf- und Beruhigungsmittel unter den Markennamen Contergan und Softenon verkauft wurde und Ende der 1950er/Anfang der 1960er-Jahre zu zahlreichen schweren Schädigungen an ungeborenem Leben (Dysmelien etc.) und damit zum Contergan-Skandal führte.

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Thiocyanate

Thiocyanat-Anion Als Thiocyanate (veraltet auch Rhodanide) werden die Salze und die Ester der unbeständigen Thiocyansäure (Rhodanwasserstoffsäure) HSCN bezeichnet.

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Topologische Isomerie

Prinzip der topologischen Isomerie von Catenanen. Topologische Isomerie ist ein Begriff der Stereochemie.

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Universität des Saarlandes

Die Universität des Saarlandes (kurz: Saar-Uni oder UdS, pseudolateinische Bezeichnung Universitas Saraviensis) ist die einzige saarländische Universität.

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Verbrückte Kohlenwasserstoffe

Unter dem Begriff Verbrückte Kohlenwasserstoffe werden in der organischen Chemie zahlreiche gesättigte und ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit Ringstrukturen zusammengefasst.

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Wirkstoff

Wirkstoffe sind Substanzen, die in einem Organismus eine spezifische Wirkung haben bzw.

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Zucker

„Würfelzucker“ in Form scharfer Quader Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

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1,2-Propandiol

1,2-Propandiol (1,2-Propylenglycol), auch bekannt als Propylenglykol, ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische Flüssigkeit.

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1,3-Propandiol

1,3-Propandiol (PDO) ist eine chemische Verbindung.

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2-Methyl-1-propanol

2-Methyl-1-propanol (auch i-Butanol oder Isobutanol) gehört zur Gruppe der Alkanole, die wiederum zu den Alkoholen gehören.

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Leitet hier um:

Bindungsisomer, Bindungsisomerie, Epimerie, Funktionsisomer, Funktionsisomerie, Geometrische Isomerie, Isomer, Isomere, Konfigurationsisomer, Konfigurationsisomerie, Konstitutions-Isomerie, Konstitutionsisomer, Konstitutionsisomere, Konstitutionsisomerie, Optische Isomerie, Optisches Isomer, Ortsisomer, Ortsisomerie, Regioisomer, Regioisomerie, Salzisomerie, Skelettisomer, Skelettisomerie, Stellungsisomer, Stellungsisomerie, Stereoisomer, Stereoisomere, Stereoisomerie, Strukturisomer, Strukturisomere, Strukturisomerie, Valenzisomer, Valenzisomere, Valenzisomerie.

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