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Lack

Index Lack

Blick in eine Autolackiererei Lack ist ein flüssiger oder auch pulverförmiger Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird und durch chemische oder physikalische Vorgänge (zum Beispiel Verdampfen des Lösungsmittels) zu einem durchgehenden, festen Film aufgebaut wird.

197 Beziehungen: Aceton, Acrylfarbe, Acrylsäure, Acrylsäureester, Acrylsäuremethylester, Additiv, Afrika, Aliphatische Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Alkydharze, Alkydharzlack, Altindisch, Anodische Tauchlackierung, Aromatische Kohlenwasserstoffe, Asien, Aulis Verlag, Autolack, Azopigment, Ölfarbe, Bakelit, Bariumsulfat, Baustahl, Benzol, Beschichten, Bindemittel, Bisphenol A, Blei(II)-chromat, Butanon, Butyldiglycol, Calciumcarbonat, Celluloseacetat, Celluloseester, Cellulosenitrat, Chinalack, Chinesische Lackkunst, Chlorkohlenwasserstoffe, Cinnabarit, Coil Coating, Copal (Baumharz), Copolymer, Cyclohexan, Dammar, Dünne Schichten, Deckvermögen, Decopaint-Richtlinie, Deutsche Amphibolin-Werke, Di-n-octylphthalat, Diethylether, Dispersion (Chemie), Dispersionsfarbe, ..., DuPont, Effektlack, Elektrogerät, Elektrophoretische Abscheidung, Emission (Umwelt), Epichlorhydrin, Epoxide, Epoxidharz, Erdung, Essigsäure-n-butylester, Essigsäureethylester, Ester, Ethylenglycol, Ethylenglycoldiethylether, Ethylenglycolmonobutylether, Ethylenoxid, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Europa, Farbe und Lack, Farbstärke, Farbstich, Füllstoff, Fettsäuremethylester, Fettsäuren, Filmtablette, Flüchtige organische Verbindungen, Flüchtigkeit, Flop (Lack), Formaldehyd, Fotolack, Geigenlack, Glanz, Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien, Glucose, Glycerin, Glycole, Glycolether, Grundierung, Harnstoff, Harnstoffharz, Harz (Material), Hemudu-Kultur, Hochschule Niederrhein, Hydrolyse, I.G. Farben, Indogermanische Ursprache, Isocyanate, Isothiazolinone, Kaolin, Karl Lokotsch, Kelterlack, Kermes-Eiche, Ketone, Klarlack, Kohlenhydrate, Kohlenwasserstoffe, Kolophonium, Krater (Lack), Krefeld, Kupferphthalocyanin, Lack (Begriffsklärung), Lackbaum, Lackkleidung, Lackkunst, Lackschildlaus, Lackschnitzerei, Lakh, Lösungsmittel, Leinöl, Leinölfarbe, Leitlack, Linoxin, Malerei, Manfred Mayrhofer, Münster, Monomer, Museum für Lackkunst, N-Hexan, Nagellack, Natriumlaurylsulfat, Nitrozelluloselack, Nordamerika, Oberflächenspannung, Orangenöl, Pflanzenöle, Phenoplast, Phthalsäure, Pigment, Plattenfilter, Polyaddition, Polyester, Polyesterharz, Polymer, Polyole, Propanole, Propylenoxid, Pulverbeschichten, Pulverlack, Radikale (Chemie), RAL-Farbe, Reaktivverdünner, Rheologie, Ruß, S. v., Saccharose, Sanskrit, Südamerika, Schellack, Schleiflack, Schwermetalle, Siegellack, Sikkativ, Silikone, Silikonharzlack, Solvent Naphtha, Sorbit, Stippe (Lack), Strahlenhärtung, Suspension (Chemie), Tönsystem, Terpentin, Testbenzin, Titan(IV)-oxid, Transparenz (Physik), Trennmittel, Trocknung, Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie, Urethan, Urushi, US-Dollar, Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie, Verbrauch, Verdunstung, Vernetzung (Chemie), Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozid-Verordnung), Vinylgruppe, Viskosität, Wasser, Weißpigment, Xylole, Zentrifuge, Zucker, 1-Butanol, 2-Butoxyethylacetat, 2-Methyl-1-propanol. Erweitern Sie Index (147 mehr) »

Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Acrylfarbe

Acrylfarben und -lacke sind Farbmittel, die auf Kunststoffdispersionen basieren.

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Acrylsäure

Acrylsäure oder Propensäure gehört zu den ungesättigten Carbonsäuren.

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Acrylsäureester

Allgemeine Formel von Acrylsäureestern. R ist eine Organylgruppe. Acrylsäureester sind Ester, die sich von der Acrylsäure (CH2.

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Acrylsäuremethylester

Acrylsäuremethylester, häufig auch Methylacrylat genannt, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Acrylsäureester und damit auch der Carbonsäureester.

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Additiv

Additive (lat. additivum „hinzugegeben, beiliegend“), auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt, sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.

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Afrika

Satellitenbild-Mosaik Afrikas Afrika ist einer der Kontinente der Erde.

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Aliphatische Kohlenwasserstoffe

Cyclohexan, ein Aliphat Aliphatische Kohlenwasserstoffe (aleiphar ‚fettig‘) sind organische chemische Verbindungen, die aus Kohlenstoff und Wasserstoff zusammengesetzt und nicht aromatisch sind.

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Alkohole

Alkinyl-Rest, jedoch ''kein'' Aryl-Rest, Acyl-Rest oder ein Heteroatom. Der HOC-Bindungswinkel in einem Alkohol. Alkohole (eigentlich: feines Antimonpulver) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an aliphatische Kohlenstoffatome gebundene Hydroxygruppen (–O–H) besitzen.

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Alkydharze

Strukturbeispiel eines Alkydharzes. Das Beispiel zeigt einen Polyester aus Glycerin mit Isophthalsäure und Linolsäure. Alkydharze sind synthetische hydrophobe Polymere, die durch Kondensation mehrwertiger Alkohole mit mehrprotonigen Säuren unter Zusatz von Ölen bzw.

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Alkydharzlack

Trocknende Alkydharzlacke (oder kurz Alkydlacke, bzw. -farben) sind klassische Malerlacke, die bis zur weiten Verbreitung der wasserverdünnbaren Acrylfarben auch im Heimwerkerbereich als universelle Anstrichmittel eingesetzt wurden.

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Altindisch

Altindisch ist die Sammelbezeichnung für Vedisch und Sanskrit, die ältesten indoarischen Sprachen.

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Anodische Tauchlackierung

Das anodische Tauchlackieren (ATL) ist ein elektrochemisches Lackierverfahren.

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Aromatische Kohlenwasserstoffe

Benzol, der einfachste ungeladene aromatische Kohlenwasserstoff Mesomerie des Benzols. Die delokalisierten π-Elektronen sind energetisch günstiger Die aromatischen Kohlenwasserstoffe oder benzoiden Kohlenwasserstoffe, nach IUPAC Arene genannt, sind cyclische, planare Kohlenwasserstoffe mit aromatischem System.

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Asien

Asien, Teil von Eurasien, ist mit rund 44,615 Millionen Quadratkilometern, etwa einem Drittel der gesamten Landmasse, der flächenmäßig größte Erdteil.

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Aulis Verlag

Der Aulis Verlag ist ein deutscher Fachverlag, der vor allem pädagogische Fachzeitschriften und Materialien für Lehrkräfte zur Unterrichtsvorbereitung herausgibt.

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Autolack

Roter Autolack im hinteren Bereich eines Pkw Der Autolack hat, technisch betrachtet, hauptsächlich die Aufgabe, das Blech von Fahrzeugen vor Korrosion zu schützen.

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Azopigment

Azo-Hydrazon-Tautomerie: Azo-Form (links) und Hydrazon-Form (rechts). Als Azopigmente bezeichnet man organische Pigmente, die eine oder mehrere Azogruppen −N.

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Ölfarbe

Ölfarben sind Malfarben (farbgebende Beschichtungsstoffe) auf der Grundlage von aushärtenden Ölen.

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Bakelit

Tischmikrofon aus Bakelit, ca. 1930 Bakelit und Bakelite sind Markenzeichen (Warenzeichen) für diverse Kunststoffe, ursprünglich (ab 1909) der Bakelite GmbH in Deutschland, etwas später auch der Union Carbide Corporation in den USA.

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Bariumsulfat

Bariumsulfat (BaSO4) ist das Barium-Salz der Schwefelsäure.

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Baustahl

Baustähle sind Stähle für den Stahl- und den Maschinenbau.

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Benzol

Benzol (nach IUPAC Benzen) ist ein flüssiger organischer Kohlenwasserstoff mit der Summenformel C6H6.

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Beschichten

Unter Beschichten wird in der Fertigungstechnik eine Hauptgruppe der Fertigungsverfahren nach DIN 8580 verstanden, die zum Aufbringen einer festhaftenden Schicht aus formlosem Stoff auf die Oberfläche eines Werkstückes genutzt werden.

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Bindemittel

Bindemittel sind Stoffe, die zugesetzte Feststoffe mit einem feinen Zerteilungsgrad (z. B. Pulver) miteinander bzw.

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Bisphenol A

Bisphenol A (BPA) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Diphenylmethan-Derivate und eines der Bisphenole.

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Blei(II)-chromat

Blei(II)-chromat, gefällt, Aufnahme im polarisierten Durchlicht Blei(II)-chromat, PbCrO4, (umgangssprachlich auch bekannt als Bleichromat, Chromgelb, Parisergelb oder Königsgelb) ist ein Bleisalz der Chromsäure.

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Butanon

Butanon ist neben Aceton eines der wichtigsten industriell genutzten Ketone.

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Butyldiglycol

Butyldiglycol (systematisch: 2-(2-Butoxyethoxy)ethanol) ist eine schwer flüchtige (d. h. hoch siedende) klare Flüssigkeit mit sehr schwachem Geruch.

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Calciumcarbonat

Calciumcarbonat (fachsprachlich), Kalziumkarbonat oder in deutscher Trivialbezeichnung kohlensaurer Kalk, ist eine chemische Verbindung der Elemente Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff mit der chemischen Formel CaCO3.

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Celluloseacetat

Strukturformel von Celluloseacetat, dem Sekundäracetat. Die chemische Formel zeigt einen Ausschnitt des Celluloseacetatmoleküls mit zwei Acetylgruppen pro Glucosebaustein. Celluloseacetat (Kurzzeichen CA, früher Acetylzellulose) ist eine Sammelbezeichnung für die Essigsäureester der Cellulose.

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Celluloseester

Würfel aus Celluloseacetat. Kleber auf Cellulosenitratbasis Celluloseester sind Derivate der Cellulose, die durch Veresterung der Hydroxygruppen mit Säuren entstehen.

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Cellulosenitrat

Cellulosenitrat (auch Zellulosenitrat) ist eine weiße, faserige, geruch- und geschmackslose Masse.

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Chinalack

Kew Museum) Chinalack, auch als Rhuslack, Urushi-Lack oder Japanlack (jap. 生漆, Ki-urushi, wörtlich: „rohes Urushi“) bezeichnet, wird aus dem Wundsaft des Lackbaumes (Rhus verniciflua, auch Rhus vernicifera, jap. 漆の木, Urushi no Ki) als dickflüssiges und graugelbes Produkt gewonnen.

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Chinesische Lackkunst

Schnitzlackdose, Ming-Dynastie Ritzlackdose, Qing-Dynastie Chinesische Lackkunst ist eine kunsthandwerkliche Technik aus China mit dem Rindensekret des Lackbaums, dem Chinalack.

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Chlorkohlenwasserstoffe

Chloraromat (Chlorbenzol) Chlorkohlenwasserstoffe bilden eine Stoffgruppe organischer Verbindungen und eine Untergruppe der Halogenkohlenwasserstoffe.

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Cinnabarit

Cinnabarit, im deutschen Sprachraum auch als Zinnober bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“.

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Coil Coating

Coil Coating, auch Bandbeschichtung oder kontinuierliche Metallbandbeschichtung genannt, ist ein Verfahren zur ein- oder beidseitigen Beschichtung von flachen Stahl- oder Aluminium-Bändern.

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Copal (Baumharz)

Madagaskar-Copal Copal oder Kopal ist eine Sammelbezeichnung für Baumharze verschiedener botanischer Herkunft, die als Räucherwerk und für hochwertige Farben und Lacke verwendet werden.

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Copolymer

Copolymere oder Heteropolymere sind Polymere, die aus zwei oder mehr verschiedenartigen Monomereinheiten zusammengesetzt sind.

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Cyclohexan

Cyclohexan (auch Hexahydrobenzol, Hexamethylen, Naphthen) ist eine farblose Flüssigkeit.

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Dammar

Dammar-Harz zur Verräucherung Dammar oder Dammarharz ist das Harz von malaiisch-indischen Laubbäumen, die vorwiegend auf den Sundainseln wachsen.

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Dünne Schichten

Unter dünnen Schichten, Dünnschicht oder Film (auch thin layer) versteht man Schichten fester Stoffe im Mikro- beziehungsweise Nanometerbereich.

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Deckvermögen

Das Vermögen einer Farbe oder eines Lackes, den Untergrund zu überdecken, wird nach DIN-Norm als Deckvermögen oder Kontrastverhältnis, ferner als Deckkraft oder Deckfähigkeit bezeichnet.

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Decopaint-Richtlinie

Die Richtlinie 2004/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21.

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Deutsche Amphibolin-Werke

Die DAW SE (Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn) ist heute die Dachgesellschaft der aus ihr hervorgegangenen Caparol-Gruppe.

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Di-n-octylphthalat

Di-n-octylphthalat (häufig unpräzise Dioctylphthalat genannt) ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Phthalate (Ester der Phthalsäure), die vor allem als Weichmacher eingesetzt wird.

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Diethylether

Diethylether ist der wichtigste Vertreter der organisch-chemischen Verbindungsklasse der Ether und wird deshalb häufig auch einfach als Ether (standardsprachlich und in der älteren wissenschaftlichen Literatur Äther) bezeichnet.

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Dispersion (Chemie)

Eine Dispersion ist in der Kolloidchemie und in der Verfahrenstechnik ein heterogenes Gemisch aus mindestens zwei Stoffen, die sich nicht oder kaum ineinander lösen oder chemisch miteinander verbinden.

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Dispersionsfarbe

Fassadenanstrich mit Dispersionsfarbe Dispersionsfarben sind zäh- bis dünnflüssige Anstrichstoffe.

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DuPont

E.

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Effektlack

Als Effektlack bezeichnet man einen Lack, der Effektpigmente enthält.

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Elektrogerät

Ein Elektrogerät ist ein durch elektrische Energie betriebenes Gerät für private oder gewerbliche Nutzung.

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Elektrophoretische Abscheidung

Die elektrophoretische Abscheidung (EPD) ist ein weit verbreiteter industrieller Prozess, bei dem kolloidale Partikel unter Einfluss eines elektrischen Feldes auf einer Elektrode abgeschieden werden.

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Emission (Umwelt)

Flugzeuge und Kohlekraftwerke emittieren Kohlendioxid und andere gasförmige Schadstoffe sowie Ruß in die Erdatmosphäre. Abwasser läuft in ein Gewässer. Auf diesem Weg kann es zur Emission von Schadstoffen in die Umwelt kommen. Durch Straßenverkehr werden Abgase und Lärm emittiert. Emission (von Lateinisch emittere „herausschicken, -senden“), im Deutschen Austrag oder Ausstoß, bedeutet allgemein Aussendung von Störfaktoren in die Umwelt.

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Epichlorhydrin

Epichlorhydrin ist eine farblose, nach Chloroform riechende, wenig viskose Flüssigkeit.

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Epoxide

Ethylenoxid mit dem '''blau''' markierten Epoxid-Dreiring Die Epoxide, auch Epoxyde, nach dem Hantzsch-Widman-System Oxirane oder nach der Austauschnomenklatur Oxacyclopropane, sind eine chemische Stoffgruppe sehr reaktionsfähiger cyclischer organischer Verbindungen.

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Epoxidharz

Glasfasermatten verstärkt). Epoxidharze (EP-Harze) sind Kunstharze, die Epoxidgruppen tragen.

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Erdung

Die Erdung ist die Gesamtheit aller Mittel und Maßnahmen zum Erden, das heißt, zur Ableitung von elektrischen Strömen in den Erdboden bzw.

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Essigsäure-n-butylester

Essigsäure-n-butylester, auch Butylacetat oder Butylethanoat, ist ein klares, farbloses Lösungsmittel mit eher angenehmem, fruchtartigem Geruch.

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Essigsäureethylester

Essigsäureethylester, auch Ethylacetat oder Essigester, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester.

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Ester

Ester bilden in der Chemie eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die formal oder de facto durch die Reaktion einer Säure und eines Alkohols oder Phenols unter Abspaltung von Wasser (eine Kondensationsreaktion) entstehen.

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Ethylenglycol

(Mono-)Ethylenglycol (MEG, Trivialname Glycol) ist der einfachste zweiwertige Alkohol mit der chemischen Bezeichnung Ethan-1,2-diol.

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Ethylenglycoldiethylether

Ethylenglycoldiethylether ist eine chemische Verbindung die zur Gruppe der Ether gehört und als Zwischenprodukt in der chemischen Industrie und als Lösungsmittel eingesetzt wird.

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Ethylenglycolmonobutylether

Ethylenglycolmonobutylether ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Glycolether.

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Ethylenoxid

Ethylenoxid (kurz EO) ist ein farbloses, hochentzündliches Gas mit süßlichem Geruch und das einfachste Epoxid.

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Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache

Das Etymologische Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Nachschlagewerk zur deutschen Sprachgeschichte.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Farbe und Lack

Farbe und Lack (Eigenschreibweise: FARBE UND LACK) ist eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift für die Lackindustrie, die vom Vincentz Network herausgegeben wird.

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Farbstärke

Die Farbstärke ist eine farbmetrische Größe, die das Färbevermögen eines Farbmittels beschreibt.

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Farbstich

Unter Farbstich versteht man in der Farblehre eine Farbnuance, eine Verschiebung einer Farbe zu einer anderen Farbvalenz.

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Füllstoff

Füllstoffe sind unlösliche Zusatzstoffe, die, in hohem Gehalt zum Grundmaterial (der Matrix) zugegeben, u. a.

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Fettsäuremethylester

Fettsäuremethylester (abgekürzt FAME von englisch fatty acid methyl ester) sind Verbindungen aus einer Fettsäure und dem Alkohol Methanol.

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Fettsäuren

Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette.

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Filmtablette

Eine Filmtablette (Abkürzung: FTA, auch FCT vom englischen film coated tablet) ist eine Tablette mit einem dünnen Überzug eines Polymers.

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Flüchtige organische Verbindungen

Flüchtige organische Verbindungen (Abkürzung VOC bzw. VOCs nach volatile organic compound) ist die Sammelbezeichnung für organische, also kohlenstoffhaltige Stoffe, die leicht verdampfen (flüchtig sind) bzw.

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Flüchtigkeit

Flüchtigkeit (auch Volatilität oder Verdunstungszahl) ist eine dimensionslose relative Kennzahl, die die Verdunstung eines Lösungsmittels beschreibt.

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Flop (Lack)

Farbtonflop eines Interferenzlackes auf einem VW Golf Der Flop, seltener Flip-Flop bezeichnet die Änderung der koloristischen Eigenschaften eines Materials unter verschiedenen Betrachtungswinkeln.

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Formaldehyd

Formaldehyd ist der Trivialname für die chemische Verbindung Methanal, das einfachste Aldehyd.

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Fotolack

Fotolacke werden bei der fotolithografischen Strukturierung verwendet, insbesondere in der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik für die Produktion von Strukturen im Mikro- und Submikrometerbereich sowie bei der Leiterplattenherstellung.

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Geigenlack

Der Geigenlack schützt das Holz vor chemischen und mechanischen Schäden.

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Glanz

Glanz ist eine optische Eigenschaft einer Oberfläche, Licht ganz oder teilweise spiegelnd zu reflektieren.

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Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien

Das global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) der Vereinten Nationen ist ein weltweit einheitliches System zur Einstufung von Chemikalien sowie deren Kennzeichnung auf Verpackungen und in Sicherheitsdatenblättern.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glycerin

Glycerin (von griech. glykerós ‚süß‘, auch Glycerol oder Glyzerin) ist der Trivialname und die gebräuchliche Bezeichnung von Propan-1,2,3-triol.

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Glycole

Als Glycole oder Glykole werden jene Dialkohole (zweiwertige Alkohole) bezeichnet, die sich vom Ethylenglycol ableiten (sogenannte 1,2-Diole oder vicinale Diole).

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Glycolether

Glycolether sind eine Stoffgruppe organischer Chemikalien, die auf Ethylenglycol oder Diethylenglycol als Basiseinheit basieren.

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Grundierung

„Original“(fassung) Die Grundierung (oft auch nach genannt) dient dazu, einen Gegenstand durch eine erste Schicht zu schützen und gleichzeitig die Haftbedingungen für eine oder mehrere noch aufzutragende Schutz- und Dekorschichten zu verbessern.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Harnstoffharz

Harnstoffharze sind nach DIN 7728 Aminoplaste (Kunststoffe), welche als Kondensationsprodukte aus Harnstoff (bzw. Harnstoffderivaten) und Aldehyden (insbesondere Formaldehyd) hergestellt und chemisch bzw.

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Harz (Material)

Ein Harz-Tropfen. Harze sind, je nach Temperatur und Alter, mehr oder weniger flüssige Produkte, die sich aus verschiedenen organischen Stoffen zusammensetzen.

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Hemudu-Kultur

Schwarze Keramik der Hemudu-Kultur Älteste Hemudu-Keramik Die neolithische Hemudu-Kultur bestand ab etwa 7000 v. Chr.

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Hochschule Niederrhein

Die Hochschule Niederrhein (bis 2001 Fachhochschule Niederrhein) wurde am 1.

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Hydrolyse

Die Hydrolyse (altgr. ὕδωρ hydor „Wasser“ und λύσις lýsis „Lösung, Auflösung, Beendigung“) ist die Spaltung einer (bio)chemischen Verbindung durch Reaktion mit Wasser.

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I.G. Farben

Die Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG, kurz I.G. Farben oder IG Farben, mit Sitz in Frankfurt am Main entstand Ende 1925 aus dem Zusammenschluss von acht deutschen Unternehmen der chemischen Industrie und war das damals größte Chemieunternehmen der Welt.

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Indogermanische Ursprache

Die indogermanische Ursprache (oder: indogermanische Grundsprache bzw. Urindogermanisch) ist die nicht belegte, aber durch sprachwissenschaftliche Methoden erschlossene gemeinsame Vorläuferin der indogermanischen Sprachen.

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Isocyanate

Alkyl- oder Arylrest Isocyanate sind die Ester der unbeständigen Isocyansäure.

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Isothiazolinone

Strukturformel von einem Isothiazolinon, 1,2-Thiazol-3-on Isothiazolinone sind heterocyclische organische Verbindungen, die innerhalb der Biozide eine wichtige Position einnehmen.

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Kaolin

Kaolin Kaolin, auch als Porzellanerde, Porzellanton, weiße Tonerde oder in der Apotheke als Bolus alba oder Pfeifenerde bezeichnet, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit, ein Verwitterungsprodukt des Feldspats, enthält.

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Karl Lokotsch

Karl Josef Lokotsch (geboren am 3. Februar 1889 in Köln-Deutz) war ein deutscher Philologe.

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Kelterlack

Kelterlack ist ein lösungsmittelfreier, säurebeständiger Lack, der auf die Metallteile aufgetragen wird, die bei der Weinherstellung mit dem Saft oder Wein in Berührung kommen.

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Kermes-Eiche

Die Kermes-Eiche oder Stech-Eiche (Quercus coccifera, Syn.: Quercus pseudococcifera, Quercus calliprinos) ist eine im Mittelmeergebiet verbreitete immergrüne Eiche (Quercus), die ihren natürlichen Standort in sonnigen, trockenen Lagen hat.

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Ketone

Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C.

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Klarlack

Klarlacke sind transparente Lacke, die meist nur aus Bindemittel und Lösungsmittel (neben üblichen Lackadditiven) aufgebaut sind, enthalten also keine Füllstoffe oder deckende Pigmente.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohlenwasserstoffe

Kalottenmodelle einiger Kohlenwasserstoffe in unterschiedlicher Vergrößerung. Von oben nach unten: Ethan, Toluol, Methan, Ethen, Benzol, Cyclohexan, Decan. Die Kohlenwasserstoffe sind eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen.

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Kolophonium

Kolophonium in Stücken Kolophonium ist ein gelbes bis braunschwarzes, aus Baumharz gewonnenes Produkt mit muscheligem Bruch und Glasglanz.

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Krater (Lack)

Als Krater, früher auch Fischaugen, bezeichnet man eine häufig auftretende Oberflächenstörung bei Lacken.

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Krefeld

Die Stadt Krefeld (bis 25. November 1925 Crefeld) ist eine linksrheinisch gelegene Großstadt am Niederrhein nordwestlich der Landeshauptstadt Düsseldorf und südwestlich anschließend an Duisburg und das Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen.

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Kupferphthalocyanin

Kupferphthalocyanin ist eine chemische Komplex-Verbindung zwischen Kupfer und Phthalocyanin.

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Lack (Begriffsklärung)

Lack steht für.

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Lackbaum

Der Lackbaum (Rhus verniciflua), auch Lacksumach genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae).

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Lackkleidung

Lackschuh der US-Marines Lackhüftstiefel Lack(be)kleidung bezeichnet Kleidung, die eine Oberfläche aufweist, die wie lackiert aussieht: Hier handelt es sich um mit z. B.

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Lackkunst

Die Lackkunst ist eine kunsthandwerkliche Technik, deren Ursprünge vor 3500 Jahren in China lagen.

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Lackschildlaus

Die Lackschildlaus (Kerria lacca) ist eine Schildlaus-Art aus der Familie der Kerriidae.

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Lackschnitzerei

Die Lackschnitzerei ist eine ursprünglich aus Ostasien stammende kunsthandwerkliche Technik.

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Lakh

Lakh (von; auch lac(k)) ist das südasiatische Zahlwort für „einhunderttausend“, auch für „eine unbestimmte große Menge“.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Leinöl

Blühendes Leinfeld Alkenylreste (über 90 %) mit einer meist ungeraden Anzahl von Kohlenstoffatomen. Leinöl ist wie andere Öle ein Gemisch von Triestern des Glycerins. Leinöl (Leinsamenöl) ist ein Pflanzenöl, das aus Leinsamen, den reifen Samen von Öllein (Linum usitatissimum), gewonnen wird.

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Leinölfarbe

Reine Leinölfarbe wird hergestellt aus kalt gepresstem, entschleimtem, sterilisiertem und „gekochtem“ Leinöl, das mit getrockneten und gemahlenen Erdfarben oder Pigmenten verrieben wird. Leinölfarben sind Ölfarben, die im Handwerk zur Konservierung und farblichen Gestaltung von Holz und Eisen und in der Kunst für die Leinwand- und Tafelmalerei verwendet werden.

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Leitlack

Leitlack ist elektrisch leitfähiger Lack, der vor allem in der Elektronik zum Einsatz kommt.

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Linoxin

Als Linoxin (auch Linoxyn, Linoxid oder getrocknetes Leinöl) bezeichnet man ein Stoffgemisch, das durch oxidative Polymerisierung von Leinöl entsteht.

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Malerei

''Las Meninas'', Diego Velázquez, 1656–1657 Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst.

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Manfred Mayrhofer

Manfred Mayrhofer (* 26. September 1926 in Linz; † 31. Oktober 2011 in Wien) war als Indogermanist spezialisiert auf die indo-iranischen Sprachen.

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Münster

Luftaufnahme der Innenstadt von Münster, 2009 Domplatz und Prinzipalmarkt im Modell für Blinde Die kreisfreie Stadt Münster (westfälisch Mönster, niederländisch: Munster, friesisch: Múnster, altsächsisch Mimigernaford, lateinisch Monasterium) in Westfalen ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

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Monomer

Monomere (monos ‚ein‘, ‚einzel‘ und μέρος meros ‚Teil‘, ‚Anteil‘) sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren zusammenschließen können.

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Museum für Lackkunst

Promenade in Münster. Das zu BASF Coatings gehörende Museum für Lackkunst (kurz: Lackmuseum) im westfälischen Münster ist mit seiner Sammlung von rund 1000 Objekten der Lackkunst aus Ostasien, Europa und der islamischen Welt aus mehr als zweitausend Jahren die weltweit einzige Einrichtung dieser Art.

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N-Hexan

n-Hexan ist eine den Alkanen (gesättigte Kohlenwasserstoffe) zugehörige chemische Verbindung.

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Nagellack

Nagellack ist ein Kosmetikprodukt, mit dem Finger- und Fußnägel lackiert werden.

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Natriumlaurylsulfat

Natriumlaurylsulfat oder Natriumdodecylsulfat, auch SLS oder SDS (von engl. sodium lauryl sulfate und sodium dodecyl sulfate), ist ein anionisches Tensid, also eine waschaktive Substanz, das als Detergens Verwendung findet, z. B.

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Nitrozelluloselack

Nitrozelluloselacke, alternative Schreibweise Nitrocelluloselacke (Nitro-, NC- oder CN-Lacke) sind eine Familie von Lacken (oder, im weiteren Sinne, Anstrichen), die nach dem verwendeten Bindemittel Cellulosenitrat – häufig falsch als „Nitrozellulose“ bezeichnet – benannt ist.

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Nordamerika

Nordamerika ist der nördliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes.

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Oberflächenspannung

Wasser bildet bevorzugt Tropfen Die Oberflächenspannung ist die infolge von Molekularkräften auftretende Erscheinung bei Flüssigkeiten, ihre Oberfläche klein zu halten.

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Orangenöl

Orangenöl ist auch bekannt als Orangenschalenöl (lat. Aurantii dulcis Aetheroleum).

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Pflanzenöle

Raps ist in Europa die bedeutendste Ölpflanze Sonnenblumen, eine kommerziell wichtige Ölpflanze Pflanzenöle sind aus Ölpflanzen gewonnene fette Öle (Lipide), im Gegensatz zu den ätherischen Ölen.

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Phenoplast

Methylenphenolgruppe als Strukturelement bei einem klassischen Phenoplast auf der Basis von Phenol und Formaldehyd. Der Phenoplast ist hoch vernetzt und damit ein Duroplast. Phenoplaste (DIN-Kurzzeichen: PF) sind duroplastische Kunststoffe, die auf Basis von Phenolharzen durch Aushärtung hergestellt werden.

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Phthalsäure

Phthalsäure ist eine Chemikalie, die in der Chemie zu den Carbonsäuren, genauer den Dicarbonsäuren, zählt.

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Pigment

Türkis Das Mineralpigment Ultramarin Mennige Chromgelb, Bleichromat Pigmente (lateinisch pigmentum für „Farbe“, „Schminke“) sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Plattenfilter

Geöffneter Plattenfilter in einer Brauerei Plattenfilter sind FiltermittelS.

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Polyaddition

Polyaddition (schematisch) Polyaddition (auch Additionspolymerisation genannt) ist eine Polyreaktion, die über einzelne voneinander unabhängige Additionsreaktionen Polymere (Kunststoffe) bildet.

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Polyester

Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen –– in ihrer Hauptkette.

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Polyesterharz

Polyesterharze sind Kondensationsprodukte aus zwei- oder mehrwertigen Alkoholen (z. B. Glycolen oder Glycerin) und Dicarbonsäuren.

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Polymer

Ein Polymer (von, polý ‚viel‘ und μέρος, méros ‚Teil‘) ist ein chemischer Stoff, der aus Makromolekülen besteht.

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Polyole

Polyole ist der Name einer Gruppe von organischen Verbindungen, die mehrere Hydroxygruppen (–OH) enthalten, sogenannten Polyalkohol (mehrwertiger Alkohol).

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Propanole

Propanole sind Alkohole mit drei Kohlenstoffatomen und einer Hydroxygruppe (–OH).

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Propylenoxid

Propylenoxid oder 1,2-Epoxypropan (PO) ist eine heterocyclische organische Verbindung aus der Gruppe der Epoxide (Oxirane).

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Pulverbeschichten

Schematische Darstellung des Ablaufs in einer PulverbeschichtungsanlageDas Pulverbeschichten oder die Pulverlackierung ist ein Beschichtungsverfahren, bei dem ein elektrisch leitfähiger Werkstoff mit Pulverlack beschichtet wird.

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Pulverlack

Pulverbeschichteter Benzintank Pulverlacke sind organische, meist duroplastische Beschichtungspulver mit einem Festkörperanteil von 100 %. Das Beschichten mit Pulverlacken erfordert im Gegensatz zu allen anderen Beschichtungstechnologien keine Lösemittel.

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Radikale (Chemie)

Als Radikale bezeichnet man Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Valenzelektron, die meist besonders reaktionsfreudig sind.

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RAL-Farbe

RAL-Classic-Farbfächer Als RAL-Farbe bezeichnet man normierte Farben, die die RAL gGmbH (eine Tochter des RAL-Instituts) erstellt und verwaltet.

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Reaktivverdünner

Reaktivverdünner sind Stoffe, die die Viskosität eines Lackes für die Verarbeitung herabsetzen und bei der anschließenden Härtung des Lackes durch Copolymerisation Teil des Lackes werden.

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Rheologie

Die Rheologie (von und de) oder Fließkunde ist die Wissenschaft, die sich mit dem Verformungs- und Fließverhalten von Materie beschäftigt.

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Ruß

TEM-Abbildung). Ruß (von ahd. ruos, dunkel-, schmutzfarben) ist ein schwarzer, pulverförmiger Feststoff, der je nach Qualität und Verwendung zu 80 % bis 99,5 % aus Kohlenstoff besteht.

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S. v.

Die Abkürzung s. v. steht für lateinisch sub voce „unter dem Ausdruck“, seltener sub verbo „unter dem Wort“.

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Saccharose

Saccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid und Kohlenhydrat.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Südamerika

Satellitenbild von Südamerika Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, hat eine Bevölkerungszahl von 418 Millionen Menschen und ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² die viertgrößte kontinentale Landfläche der Erde.

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Schellack

Schellack Schellack, Tafellack, Plattlack oder Lacca in tabulis, auch fälschlich als Gummi Lacca (Gummilack) und Lackharz bezeichnet, ist eine harzige Substanz, die aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus Kerria lacca (Pflanzenläuse, Familie Kerridae) nach ihrem Saugen an bestimmten Pflanzen gewonnen wird.

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Schleiflack

Moderner "Klavierlack", (Mehrschichtlack)Als Schleiflack bezeichnet man das Ergebnis einer ursprünglich speziell dafür entwickelten Verfahrenstechnik beim Lackieren, die besonders im 19. Jahrhundert verbreitet war.

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Schwermetalle

Schwermetalle sind unter uneinheitlichen DefinitionenME Hodson: Heavy metals—geochemical bogey men? In: Environmental Pollution, 129/2004, S. 341–343, doi:10.1016/j.envpol.2003.11.003.

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Siegellack

Mit Siegellack versiegelte Briefe auf einem Gemälde von Cornelis Norbertus Gysbrechts (1665) Siegellack ist eine harzige Masse, die nach dem Erhitzen (über einer Kerze/Spirituslampe oder als Siegellackstange mit Docht, auch mit einem Schmelzlöffel oder einer Klebepistole/Siegelautomat) und dem Abtropfen erstarrt.

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Sikkativ

Sikkative (von siccus, lateinisch: trocken) sind Stoffe, die ölhaltigen Farben, Lacken, Halböl und Leinölfirnis zugesetzt werden, um ihr Festwerden, meist fälschlich als Trocknung bezeichnet, zu beschleunigen.

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Silikone

Pastöses Silikon, wie es vielfach als Dichtmasse im Baubereich eingesetzt wird. Silikone (auch Silicone; Einzahl: das Silikon oder Silicon), chemisch genauer Poly(organo)siloxane, ist eine Bezeichnung für eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen Siliciumatome über Sauerstoffatome verknüpft sind.

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Silikonharzlack

Silikonharzlacke oder Siliconharzlacke sind Lacke, bei denen Silikonharz als Hauptbindemittel verwendet werden.

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Solvent Naphtha

Solvent Naphtha, auch Lösungsbenzol, Schwerbenzol oder (engl.) Aromatic Naphtha genannt, ist die Sammelbezeichnung für Gemische leichter aromatischer Kohlenwasserstoffe, die aus Steinkohlenteer, Erdöl oder Ölschiefer gewonnen werden.

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Sorbit

Sorbit (der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol) zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln (Lebensmittelzusatzstoff E 420) als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung.

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Stippe (Lack)

Stippen sind häufig auftretende Störungen in Lackierungen.

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Strahlenhärtung

Strahlenhärtung bezeichnet einen Prozess, bei dem mit Hilfe von energiereicher Strahlung reaktive Materialien von einem niedermolekularen in einen hochmolekularen Zustand überführt werden.

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Suspension (Chemie)

Beispiel für eine Suspension: Blut Beispiel für eine Suspension: Hefeweizenbier Eine Suspension ist ein heterogenes Stoffgemisch aus einer Flüssigkeit und darin fein verteilten Festkörpern (Partikeln).

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Tönsystem

Als Tönsystem, seltener auch Mischsystem (engl.: Tinting system, mixing system) wird die Kombination aus einer definierten Anzahl (meist 12 bis 20) Pigmentpräparationen bezeichnet, die über eine Dosieranlage und eine Softwarelösung zum Farbtonmanagement miteinander verbunden sind.

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Terpentin

Terpentinöldestillation in der Steiermark, 1910 Als Terpentin (Balsamöl, Kiefernöl) werden die frischen Harzausflüsse verschiedener Koniferen, insbesondere von Kiefern (Pinus spp.) und Lärchen, bezeichnet.

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Testbenzin

Testbenzine sind raffinierte Benzine aus der Gruppe der Schwerbenzine, bei denen der Siedepunkt zwischen 130 °C und 220 °C liegt und der nach Abel-Pensky (DIN 51755) ermittelte Flammpunkt über  21 °C.

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Titan(IV)-oxid

Titan(IV)-oxid (Titandioxid) ist das IV-wertige Oxid des Titans.

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Transparenz (Physik)

doppelbrechender Calcit-Einkristall Transparenz (von lateinisch trans „(hin)durch“ und (ap)parere „sich zeigen, scheinen“) ist in der Physik die Fähigkeit von Materie, elektromagnetische Wellen hindurchzulassen (Transmission).

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Trennmittel

Trennmittel werden verwendet, um bei Abformprozessen ein Verkleben der Form mit dem Teil zu verhindern (Formtrennmittel) oder bleibend Gegenstände trennbar zu halten (Produkttrennmittel).

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Trocknung

Veranschaulichung verschiedener Trocknungsverfahren Unter einer Trocknung oder Austrocknung oder Exsikkation versteht man allgemein den Entzug von Flüssigkeiten aus einem Stoff oder Gegenstand, dem Trockengut, durch Verdunstung, Verdampfung, den Einsatz von Trocknungsmitteln oder anderen technischen wie chemischen Anwendungen.

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Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie

Ullmanns Enzyklopädie der Technischen Chemie ist ein Lexikon zur Technischen Chemie sowie zu verwandten Fachgebieten, wie z. B.

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Urethan

Urethan (C3H7NO2) gehört zur chemischen Stoffgruppe der Carbamate.

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Urushi

traditionelle japanische Lackwaren aus Wajima (Ishikawa) Urushi (jap. 漆) ist die Bezeichnung für einen natürlichen Lack (Chinalack) und das traditionelle japanische Kunsthandwerk der japanischen Lackkunst.

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US-Dollar

Der US-Dollar (United States Dollar; Abkürzung: USD; Symbol: $) ist die offizielle Währungseinheit der Vereinigten Staaten.

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Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie

Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL), bis 2008 Verband der deutschen Lackindustrie, ist der größte Fachverband der Lackindustrie in Deutschland.

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Verbrauch

Verbrauch ist in der Wirtschaftstheorie der Verzehr von Gütern und Dienstleistungen zwecks direkter oder indirekter Bedürfnisbefriedigung.

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Verdunstung

Bei einer Verdunstung geht ein Stoff vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über, ohne dabei die Siedetemperatur zu erreichen.

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Vernetzung (Chemie)

Polymere vor und nach einer Vernetzung Vernetzung bezeichnet in der makromolekularen Chemie Reaktionen, bei denen eine Vielzahl einzelner Makromoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk verknüpft wird.

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Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)

Die Verordnung (EG) Nr.

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Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Die Verordnung (EG) Nr.

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Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozid-Verordnung)

Die Verordnung (EU) Nr.

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Vinylgruppe

Die Vinyl-Gruppe ('''blau''' markiert) als funktionelle Gruppe in einem beliebigen Molekül (oben), Vinylchlorid (Mitte) und Styrol (unten). Als Vinylgruppe bezeichnet man in der organischen Chemie den sehr reaktionsfähigen Ethen-Rest (früher: Ethylen-Rest), also die Atomgruppe R–CH.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Weißpigment

Titanweiß- Pigment, (''Weißpigment'') Weißpigmente sind unbunte anorganische Pigmente mit einem hohen Brechungsindex (größer 1,8), die in der Regel synthetisch hergestellt und vor allem zur Erzeugung von optischer Weiße in Anstrichmitteln oder als Füllstoff in z. B.

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Xylole

Die Xylole (altgr. ξύλον xýlon „Holz“) (auch Xylene oder nach der IUPAC-Nomenklatur Dimethylbenzene) sind flüssige organisch-chemische Verbindungen mit einem charakteristischen aromatischem Geruch und der allgemeinen Summenformel C8H10.

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Zentrifuge

Zentrifuge mit Handkurbel Zentrifugengläser aus Glas und Kunststoff (mit Schraubdeckel und Graduierung) Die Zentrifuge ist ein technisches Gerät, das unter Ausnutzung der Massenträgheit arbeitet; die Funktionsweise beruht auf der Zentrifugalkraft, die aufgrund einer gleichförmigen Kreisbewegung des zu zentrifugierenden Gutes zustande kommt.

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Zucker

„Würfelzucker“ in Form scharfer Quader Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

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1-Butanol

1-Butanol (auch n-Butanol oder nach IUPAC Butan-1-ol) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkanole.

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2-Butoxyethylacetat

(2-Butoxyethyl)acetat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester und Ether.

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2-Methyl-1-propanol

2-Methyl-1-propanol (auch i-Butanol oder Isobutanol) gehört zur Gruppe der Alkanole, die wiederum zu den Alkoholen gehören.

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Leitet hier um:

Beilackieren, Elektrostatisches Spritzverfahren, Lackieren, Lackierung, Schutzlack, Spannlack, Tauchlack, Tauchlackierung, Wasserlack.

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