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Gunaprabha

Index Gunaprabha

Gunaprabha (skt. Guṇaprabha; * um 500) oder Yönten Ö (tib. yon tan 'od) wurde im nordindischen Mathurā in einem Brahmanengeschlecht geboren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 37 Beziehungen: Abhidhammapitaka, Abhidharmakosha, Acharya (Titel), Aryadeva, Asanga, Brahmanen, Chandrakirti, Chronik des Butön, Curriculum (Pädagogik), Dignaga, Großes tibetisch-chinesisches Wörterbuch, Heinrich Hackmann, Hinayana, Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye, Johannes Nobel, Kagyü, Madhyāntavibhāga, Mahayana, Mathura, Nagarjuna, Nyingma, Pali-Kanon, Religionskundliche Sammlung, Sakya, Samana (Mönch), Sanskrit, Shantideva, Shastra, Shenphen Nangwa, Siddhartha Gautama, Sutra, Taranatha, Umschrift nach Wylie, Vasubandhu, Veda, Vihara, Vinayapitaka.

Abhidhammapitaka

Der Abhidhamma (pali; sanskrit abhidharma) ist der dritte Teil (pali pitaka ‚Korb‘) des buddhistischen Pali-Kanons.

Sehen Gunaprabha und Abhidhammapitaka

Abhidharmakosha

Das Abhidharmakosha ist das enzyklopädische Kompendium des Abhidharma.

Sehen Gunaprabha und Abhidharmakosha

Acharya (Titel)

Acharya (Sanskrit आचार्य ācārya m., Pali ācariya) ist ein Titel für einen religiösen Lehrer (Guru), der durch sein eigenes Verhalten ein Beispiel gibt.

Sehen Gunaprabha und Acharya (Titel)

Aryadeva

Aryadeva Aryadeva (3. Jahrhundert) war ein bedeutender ceylonesischer Philosoph des Mahayana-Buddhismus und Schüler des Nagarjuna.

Sehen Gunaprabha und Aryadeva

Asanga

Asanga und Maitreya Asanga (Sanskrit असङ्ग, Asaṅga;;; auch Aryasanga; 4. Jahrhundert) war ein Vertreter der Yogacara-Schule buddhistischer Philosophie.

Sehen Gunaprabha und Asanga

Brahmanen

Brahmanenpriester führen bei einem Familienfest ein Feuerritual (''yajna'') durch, vor 2009 Die Brahmanen (Sanskrit: ब्राह्मण) sind im indischen Kastensystem die Angehörigen der obersten Kaste (Varna).

Sehen Gunaprabha und Brahmanen

Chandrakirti

Chandrakirti (7. Jahrhundert) war ein bedeutender indischer Philosoph des Mahayana-Buddhismus und Kommentator der Madhyamaka-Philosophie des Nagarjuna in der Zeit des frühen indischen Mittelalters.

Sehen Gunaprabha und Chandrakirti

Chronik des Butön

Die Chronik des Butön (tib. Bu-ston chos-'byung) ist eine Geschichte des Buddhismus in Indien, Nepal und Tibet von Butön Rinchen Drub (bu ston rin chen grub; 1290–1364) aus der Shalu-Schule des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Chronik des Butön

Curriculum (Pädagogik)

Das Curriculum (Plural Curricula; aus lateinisch: Wettlauf, Umlauf, Kreisbahn, Lauf) ist ein Lehrplan oder Lehrprogramm, das auf einer Theorie des Lehrens und Lernens (Didaktik) aufbaut.

Sehen Gunaprabha und Curriculum (Pädagogik)

Dignaga

Dignaga (* ca. 480; † 540) war ein indischer Logiker.

Sehen Gunaprabha und Dignaga

Großes tibetisch-chinesisches Wörterbuch

Das Große tibetisch-chinesische Wörterbuch (tib. bod rgya tshig mdzod chen mo) ist eines der wichtigsten Nachschlagewerke zur tibetischen Sprache und Kultur.

Sehen Gunaprabha und Großes tibetisch-chinesisches Wörterbuch

Heinrich Hackmann

Heinrich Friedrich Hackmann (* 31. August 1864 in Osnabrück; † 13. Juli 1935 in Hildesheim) war ein deutscher evangelischer Theologe, Religionshistoriker und Sinologe.

Sehen Gunaprabha und Heinrich Hackmann

Hinayana

Hinayana („minderes Fahrzeug“) ist eine Bezeichnung des Mahayana-Buddhismus für alle nicht zum Mahayana gehörenden Strömungen des Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Hinayana

Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye

Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye (tib.: 'jam mgon kong sprul blo gros mtha' yas; geb. 1813 in Dêgê, Kham; gest. 1899) war mit Jamyang Khyentse Wangpo und Choggyur Lingpa Gründer der Rime-Bewegung des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Jamgön Kongtrül Lodrö Thaye

Johannes Nobel

Johannes Nobel (* 25. Juni 1887 in Forst (Lausitz); † 22. Oktober 1960 in Wehrda, heute Stadtteil von Marburg) war ein deutscher Indologe und Buddhismuskundler.

Sehen Gunaprabha und Johannes Nobel

Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Kagyü

Madhyāntavibhāga

Madhyāntavibhāga (tib. dbus mtha' rnam 'byed; „Unterscheidung der Mitte von den Extremen“) ist eines der sogenannten Fünf Bücher des Maitreya.

Sehen Gunaprabha und Madhyāntavibhāga

Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana (von mahā ‚groß‘ und yāna ‚Fahrzeug‘ oder ‚Weg‘, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Mahayana

Mathura

Mathura (Hindi: मथुरा) ist eine Großstadt (Nagar Palika Parishad) im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh mit rund 360.000 Einwohnern.

Sehen Gunaprabha und Mathura

Nagarjuna

Vergoldete Statue des Nāgārjuna Nagarjuna (Sanskrit m., नागार्जुन,,; ca. 2. Jahrhundert) gilt als die erste historisch bedeutende Persönlichkeit im Kontext des Mahāyāna-Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Nagarjuna

Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

Sehen Gunaprabha und Nyingma

Pali-Kanon

Thailändischer Pali Canon Der Pali-Kanon ist die in der Sprache Pali verfasste älteste zusammenhängend überlieferte Sammlung von Lehrreden des Buddha Siddhartha Gautama.

Sehen Gunaprabha und Pali-Kanon

Religionskundliche Sammlung

Die Religionskundliche Sammlung ist eine zentrale Einrichtung der Philipps-Universität Marburg.

Sehen Gunaprabha und Religionskundliche Sammlung

Sakya

Teile des zwischen 1960 und 1970 völlig zerstörten Nordklosters von Sakya Sakya („Graue Erde“) ist neben Nyingma, Kagyü und Gelug eine der „vier großen Schulen“ des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Sakya

Samana (Mönch)

Samana (Tamil, m., சமணர், samaṇar, Pali, m., samaṇa, Sanskrit, m., श्रमण, śramaṇa; in der Bedeutung von Asket, Bettelmönch/Wandermönch als „jemand, der sich anstrengt“) bezeichnet heute noch wandernde Bettelmönche und Asketen in Indien.

Sehen Gunaprabha und Samana (Mönch)

Sanskrit

Schreib- und Leserichtung ist von links nach rechts Sanskrit (Eigenbezeichnung संस्कृत saṃskṛta, wörtlich „zusammengesetzt, geschmückt, gebildet“) bezeichnet die verschiedenen Varietäten des Altindischen.

Sehen Gunaprabha und Sanskrit

Shantideva

Shantideva (von Shanti: innerer Friede und Deva; Sanskrit: Śāntideva; Geburtsname: Shantivarman; auch: Bhusuku; tibetisch auch: zhi ba lha; 7./8. Jahrhundert) war nach buddhistischer Überlieferung ein Königssohn aus Südindien, der in der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts lebte und Mönch im Großkloster Nalanda wurde.

Sehen Gunaprabha und Shantideva

Shastra

Shastra bezeichnet eine Schrift, Lehre, Anweisung im allgemeinen Sinne.

Sehen Gunaprabha und Shastra

Shenphen Nangwa

Shenphen Nangwa Shenphen Nangwa (tib. gzhan phan snang ba; geb. 1871; gest. 1927) oder Khenpo Shenga (mkhan po gzhan dga’) war ein prominenter Gelehrter der Nyingma- und Sakya-Traditionen des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Shenphen Nangwa

Siddhartha Gautama

Siddhartha Gautama als Buddha Siddhartha Gautama (in Sanskrit Siddhārtha Gautama (सिद्धार्थ गौतम) bzw. in Pali Siddhattha Gotama, früher im Deutschen auch als Gotamo wiedergegeben; laut der (umstrittenen) „korrigierten langen Chronologie“ geboren 563 v. Chr.

Sehen Gunaprabha und Siddhartha Gautama

Sutra

Das Sanskrit-Wort Sutra (सूत्र: sūtra, „Faden“, „Kette“; Pali: Sutta, sūtta; übertragen „Lehrrede“) bezeichnet entweder einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrsatz in der alt- und mittelindischen Literatur oder eine Sammlung solcher Lehrsätze.

Sehen Gunaprabha und Sutra

Taranatha

Darstellung Taranathas aus dem 18. Jahrhundert Taranatha (tib.: tA ra nA tha; geb. 1575 in Drong; gest. 1634) war ein bedeutender Autor und Lama der Jonang-Schule des tibetischen Buddhismus.

Sehen Gunaprabha und Taranatha

Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

Sehen Gunaprabha und Umschrift nach Wylie

Vasubandhu

Vasubandhu Vasubandhu (tib.: dbyig gnyen; 4. Jahrhundert) war der buddhistischen Mahayana-Tradition zufolge zusammen mit seinem älteren Halbbruder Asanga einer der Gründer der Yogachara-Schule buddhistischer Philosophie.

Sehen Gunaprabha und Vasubandhu

Veda

Der Veda (auch Weda) oder die Veden (Sanskrit, m., वेद, veda „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftlichte Sammlung religiöser Texte im Hinduismus.

Sehen Gunaprabha und Veda

Vihara

Höhle 1 der Ajanta-Höhlentempel, Ajanta, Indien Rekonstruierter ''Vihara'' der Sukhothai-Zeit, Mueang Boran („Ancient City“) nahe Bangkok, Thailand Vihāra (विहर) ist die Pali- und Sanskrit-Bezeichnung für ein buddhistisches Klostergebäude in der ursprünglichen Wortbedeutung für einen Wohnsitz oder eine Zuflucht; eine solche „Zuflucht“ suchten Wandermönche während der Regenzeit.

Sehen Gunaprabha und Vihara

Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

Sehen Gunaprabha und Vinayapitaka

Auch bekannt als Gongdeguang, Guna Prabha, Guṇaprabha, Yönten Ö.