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42 Beziehungen: Abrechnung, Allgemeine Deutsche Seeversicherungsbedingungen, Anordnung (Recht), Auftrag, Binnenschiffahrtsgesetz, Binnenschifffahrt, Dispacheur, Fracht (Handelsrecht), Frachtgut, Freiwillige Gerichtsbarkeit (Deutschland), Gerichts- und Notarkostengesetz, Gesamtschuld, Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, Handelsgesetzbuch, Havarie, Haverei, Hermann Langenbeck, Kapitän, Karl von Kaltenborn-Stachau, Kraftstoff, Philipp II. (Spanien), Rechnung, Rechtsbegriff, Reederei, Reichsgericht, Sachverständiger, Schaden, Schiff, Schiffsunfall, Seehandelsrecht (Deutschland), Seeschifffahrt, Seewurf, Streitwert, Transportversicherung, Verklarung, Versicherer, Versicherungsnehmer, Versicherungsrecht, Vollstreckungstitel (Deutschland), Vorsatz (Recht), Weber (Rechtswörterbuch), York-Antwerpener Regeln.
Abrechnung
Welser Bruckamtes aus dem Jahr 1350 Josef Wagner-Höhenberg) Abrechnung ist ein Allgemeinbegriff, der in vielen Fachgebieten vorkommt und eine abschließende Rechnung zum Inhalt hat.
Sehen Dispache und Abrechnung
Allgemeine Deutsche Seeversicherungsbedingungen
Die Allgemeinen Deutschen Seeversicherungsbedingungen (ADS) wurden 1919 entwickelt und schufen allgemeinverbindliche Regeln für die Versicherung von Gütern (Seewarenversicherung) und Schiffen (Seekaskoversicherung).
Sehen Dispache und Allgemeine Deutsche Seeversicherungsbedingungen
Anordnung (Recht)
Eine Anordnung ist die durch Gesetz, Urteil oder Verwaltungsakt an eine natürliche oder juristische Person gerichtete Weisung, ein bestimmtes Verhalten (Handlung, Duldung oder Unterlassung) zu befolgen, da andernfalls eine angedrohte Rechtsfolge eintritt.
Sehen Dispache und Anordnung (Recht)
Auftrag
Der Auftrag ist in der Rechtswissenschaft ein Vertrag zwischen einem Auftraggeber und einem Auftragnehmer, bei dem sich letzterer verpflichtet, das ihm übertragene Geschäft unentgeltlich zu besorgen.
Sehen Dispache und Auftrag
Binnenschiffahrtsgesetz
Das deutsche Binnenschiffahrtsgesetz (BinSchG) vom 15.
Sehen Dispache und Binnenschiffahrtsgesetz
Binnenschifffahrt
Dichter Verkehr auf dem Rhein in Köln Gastankschiff Binnenschifffahrt (älter Binnenschiffahrt) ist die überwiegend gewerbliche Schifffahrt auf Binnengewässern und Binnenwasserstraßen, also auf Flüssen, Kanälen und Seen im Bereich des Güter- und Personentransports.
Sehen Dispache und Binnenschifffahrt
Dispacheur
Dispacheur (engl. average adjuster, general adjuster) oder auch Havariekommissar ist eine Berufsbezeichnung der Schifffahrtsbranche.
Sehen Dispache und Dispacheur
Fracht (Handelsrecht)
Fracht (oder Frachtgeld, Frachtlohn) ist im Frachtgeschäft das Entgelt, das ein Frachtführer für die im Frachtvertrag vereinbarte Güterbeförderung erhält.
Sehen Dispache und Fracht (Handelsrecht)
Frachtgut
Verladen von Frachtgut Frachtgut (auch Ladung, Cargo oder, im allgemeinen Sprachgebrauch, Fracht im Deutschen Wörterbuch im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache genannt) ist im Transportwesen die Bezeichnung für Transportgut, das von einem Frachtführer gegen Entgelt befördert wird.
Sehen Dispache und Frachtgut
Freiwillige Gerichtsbarkeit (Deutschland)
Mit dem Ausdruck freiwillige Gerichtsbarkeit bezeichnet man in Deutschland einen Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit, der in bestimmten Zivilsachen im Gegensatz zur streitigen Zivilgerichtsbarkeit nicht nach der Zivilprozessordnung (ZPO) verfährt, sondern nach dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).
Sehen Dispache und Freiwillige Gerichtsbarkeit (Deutschland)
Gerichts- und Notarkostengesetz
Das Gesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (Gerichts- und Notarkostengesetz) trat am 1.
Sehen Dispache und Gerichts- und Notarkostengesetz
Gesamtschuld
Die Gesamtschuld (auch „Haftung zur ungeteilten Hand“) ist ein Rechtsbegriff des deutschen Rechts, der eine gemeinschaftliche Schuld mehrerer Rechtssubjekte bezüglich einer Leistung aus einem einheitlichen Schuldverhältnis beschreibt, wobei jeder Schuldner verpflichtet ist, die gesamte Leistung zu erbringen, der Gläubiger aber nur berechtigt ist, sie einmal zu fordern.
Sehen Dispache und Gesamtschuld
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) ist ein Bundesgesetz betreffend die Neuregelung des gerichtlichen Verfahrens in Familiensachen und verschiedener Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die keine Familiensachen sind.
Handelsgesetzbuch
Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält den Kern des Handelsrechts in Deutschland.
Sehen Dispache und Handelsgesetzbuch
Havarie
Havarie der ''Irving Johnson'' im März 2005 Havarie der ''Costa Concordia'' am 13. Januar 2012 Eine Havarie (von) ist in der Schifffahrt ein Schaden, den ein Wasserfahrzeug oder dessen Ladung während der Reise erleidet.
Sehen Dispache und Havarie
Haverei
Mit Haverei bezeichnet man in der Schifffahrt die vermögensrechtliche Abwicklung einer Havarie.
Sehen Dispache und Haverei
Hermann Langenbeck
Porträt von Hermann Langenbeck (Wilm Dedeke, um 1515, Kunsthalle Hamburg) Hermann Langenbeck (* 1452 in Buxtehude; † 1. Mai 1517 in Hamburg) war Jurist und Bürgermeister in Hamburg.
Sehen Dispache und Hermann Langenbeck
Kapitän
Kapitän Arthur Rostron der ''Carpathia'' Schiffsführer eines Binnenschiffes (1947) Das Wort Kapitän (vom lateinischen caput „Kopf, Haupt“, Wortstamm capit-, und davon abgeleitet capitaneus „Anführer“), auch Schiffsführer oder Schiffer, hat in fast alle europäischen Sprachen Eingang gefunden und bezeichnet unter anderem den Führer eines Schiffes.
Sehen Dispache und Kapitän
Karl von Kaltenborn-Stachau
Baron Karl (Carl) von Kaltenborn-Stachau (* 21. Juli 1817 in Halle a. S.; † 19. April 1866 in Kassel) war ein bedeutender Staatsrechtslehrer.
Sehen Dispache und Karl von Kaltenborn-Stachau
Kraftstoff
Ein Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine, …) und Raketentriebwerken in mechanische Energie umgewandelt wird.
Sehen Dispache und Kraftstoff
Philipp II. (Spanien)
128px Wappen Philipps II. (ab 1580) ''NON SVFFICIT ORBIS''(„Die Welt ist nicht genug“) Philipp II. – – (* 21. Mai 1527 im Palacio de Pimentel, Valladolid; † 13. September 1598 im El Escorial nahe Madrid) war ein spanischer Monarch aus der Dynastie der Habsburger (Casa de Austria).
Sehen Dispache und Philipp II. (Spanien)
Rechnung
Rechnung von Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz während der Franzosenzeit vom 10. Juni 1815 Eine Rechnung aus dem Jahr 1904 Unter Rechnung (veraltet auch Faktura oder Faktur) wird jedes Dokument verstanden, das die Abrechnung über eine Lieferung oder sonstige Leistung zum Inhalt hat, gleichgültig, wie dieses Dokument im Geschäftsverkehr bezeichnet wird.
Sehen Dispache und Rechnung
Rechtsbegriff
Rechtsbegriff ist in der Rechtswissenschaft ein Lexem, ein für rechtliche Zwecke definierter Begriff, mit einem mehr oder weniger präzise formulierten, rechts­relevanten Inhalt.
Sehen Dispache und Rechtsbegriff
Reederei
Eine Reederei ist ein Schifffahrts­unternehmen.
Sehen Dispache und Reederei
Reichsgericht
Das Reichsgericht war von 1879 bis 1945 der für den Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständige oberste Gerichtshof im Deutschen Reich.
Sehen Dispache und Reichsgericht
Sachverständiger
Ein Sachverständiger oder Gutachter ist eine natürliche Person mit einer besonderen Sachkunde und einer Expertise auf einem bestimmten Fachgebiet.
Sehen Dispache und Sachverständiger
Schaden
Der Schaden (veraltet auch Schade, von mittelhochdeutsch schade) ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet.
Sehen Dispache und Schaden
Schiff
Kreuzfahrtschiff ''Queen Mary 2'' Baltic'' Illustration verschiedener Schiffstypen, 1912 Schiffe sind größere Wasserfahrzeuge oder andere schwimmfähige Objekte mit bestimmten, nicht einheitlich festgelegten Eigenschaften.
Sehen Dispache und Schiff
Schiffsunfall
Havarierte Bohrinsel P-34 mit Hilfsschiffen vor der brasilianischen Küste (Oktober 2002) ''Exxon Valdez'' drei Tage, nachdem sie auf ein Riff aufgelaufen war (1989) Andrea Doria'' mit Schlagseite nach der Kollision samt backbordseitigen Rettungsbooten (1956) Schiff mit Schlagseite auf einem Riff (2018) Ein Schiffsunfall (offiziell Seeunfall, umgangssprachlich auch Schiffsunglück) ist ein Schadensereignis im Wasser, an dem ein Schiff beteiligt ist.
Sehen Dispache und Schiffsunfall
Seehandelsrecht (Deutschland)
Das deutsche Seehandelsrecht ist im 5. Buch des Handelsgesetzbuches (HGB) geregelt.
Sehen Dispache und Seehandelsrecht (Deutschland)
Seeschifffahrt
Mit Seeschifffahrt, in Österreich und der Schweiz auch Hochseeschifffahrt, bezeichnet man den Verkehr von Schiffen (Schifffahrt) zum Zweck der gewerblichen Beförderung von Gütern und Personen auf Meeren und Ozeanen.
Sehen Dispache und Seeschifffahrt
Seewurf
Alten Bozener Rathaus mit Illustration des Seewurfs Seewurf ist in der Seeschifffahrt das Überbordwerfen von Schiffsladung von einem Seeschiff, um das Schiff, die Schiffsbesatzung, Passagiere und gegebenenfalls den Rest der Ladung zu retten.
Sehen Dispache und Seewurf
Streitwert
Der Streitwert (auch Prozesswert) ist in Prozessen vor Gericht von Bedeutung und monetärer Ausdruck des Streitgegenstandes.
Sehen Dispache und Streitwert
Transportversicherung
Mit der Transportversicherung wird der Versicherungsschutz für Transportgüter (Güterversicherung; Abs. 1 VVG) und Transportmittel (Kaskoversicherung, § 130 Abs. 2 VVG) hinsichtlich der Gefahren bei der Beförderung und Zwischenlagerung von Gütern angeboten.
Sehen Dispache und Transportversicherung
Verklarung
Eine Verklarung oder einen Seeprotest nennt man in der Schifffahrt eine eidesstattliche Erklärung des Kapitäns eines verunglückten oder beschädigten Schiffes und seiner Mannschaft zum Hergang eines Seeunfalls sowie über den Umfang des eingetretenen Schadens zum Beispiel an der transportierten Ladung.
Sehen Dispache und Verklarung
Versicherer
Ein Versicherer (rechtlich Versicherungsträger, veraltet Assekuranz), umgangssprachlich Versicherung, ist die Partei eines Versicherungsvertrages, die Versicherungsschutz gewährt (Versicherungsgeber).
Sehen Dispache und Versicherer
Versicherungsnehmer
Ein Versicherungsnehmer ist die Vertragspartei eines Versicherungsvertrages, die Versicherungsschutz nimmt und den Versicherungsbeitrag schuldet.
Sehen Dispache und Versicherungsnehmer
Versicherungsrecht
Das Versicherungsrecht ist ein Rechtsgebiet, das als unselbständiger Teil des Handels- und bürgerlichen Rechts die Rechtsbeziehungen zwischen Wirtschaftssubjekten außerhalb der Versicherungswirtschaft und Versicherungsunternehmen regelt und zugleich den Bereich der Versicherungsaufsicht als öffentlich-rechtliches Verhältnis bestimmt.
Sehen Dispache und Versicherungsrecht
Vollstreckungstitel (Deutschland)
Ein Vollstreckungstitel ist in der Bundesrepublik Deutschland eine gerichtliche oder behördliche Entscheidung, die einen vollstreckbaren Inhalt hat.
Sehen Dispache und Vollstreckungstitel (Deutschland)
Vorsatz (Recht)
Vorsatz (dolus) bezeichnet im Strafrecht den Willen zur Tatbestandsverwirklichung in Kenntnis aller objektiven Tatumstände einschließlich der Kausalitätsbeziehungen.
Sehen Dispache und Vorsatz (Recht)
Weber (Rechtswörterbuch)
Der Weber (bis einschließlich der 23. Auflage und der 26. Edition: Creifelds) ist ein Rechtswörterbuch in Form eines Lexikons aus dem Verlag C. H. Beck.
Sehen Dispache und Weber (Rechtswörterbuch)
York-Antwerpener Regeln
Die York-Antwerpener Regeln (YAR, York Antwerp Rules) sind international vereinbarte Versicherungsregeln für die Verteilung von Kosten auf Schiff und Ladung im Falle einer großen Haverei.
Sehen Dispache und York-Antwerpener Regeln

