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Bodhi

Index Bodhi

Darstellung des sitzenden Buddha Amitabha (Borobudur), die Hände in der Dhyāna-mudrā, der Geste der Konzentration auf das Dharma und das Erreichen des Bodhi Bodhi (Sanskrit und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist.

37 Beziehungen: Arhat, Bodhi (Begriffsklärung), Bodhichitta, Bodhipakkhiyadhamma, Bodhisattva, Borobudur, Buddha, Buddhismus, Chögyam Trungpa, Dharma, Empathie, Erkenntnis, Erlösung, Erleuchtung, Heiterkeit, Huineng, Ikonografie, Karma, Karuna, Mahayana, Maitreya, Nirwana, Pali, Pappelfeige, Prajñā, Pratyekabuddha, Samsara, Sanskrit, Schulen und Systeme des Buddhismus, Siddhartha Gautama, Theravada, Tripitaka, Vajrayana, Vier Edle Wahrheiten, Weisheit, Zeitalter, Zen.

Arhat

Holzplastik eines Arhat (18. Jahrhundert, Hōon-ji-Tempel, Morioka, Japan) Arhat ist ein Terminus für einen Praktizierenden, der nach buddhistischen Vorstellungen Gier, Hass und Verblendung vollständig abgelegt hat.

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Bodhi (Begriffsklärung)

Bodhi steht für.

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Bodhichitta

Buddha mit der Geste des Segnens und des GebensIn der buddhistischen Lehre ist Bodhichitta (skt. बोधिचित्त, IAST bodhicitta;; jap. bodai shin; tib. བྱང་ཆུབ་ཀྱི་སེམས་, Wylie byang chub kyi sems; ‚Erleuchtungsgeist‘) das Streben nach Erleuchtung (Bodhi).

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Bodhipakkhiyadhamma

Bodhipakkhiyadhamma beschreibt aus Sicht des Theravada-Buddhismus die 37 erforderlichen Dinge zur Erleuchtung und ist eine Art Kurzzusammenfassung der buddhistische Lehre, wie sie im Pali-Kanon beschrieben ist.

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Bodhisattva

Asuka, 7. Jh.) Bodhisattva (Sanskrit, m., बोधिसत्त्व bodhisattva; von Bodhi ‚Erleuchtung‘ oder ‚Erwachen‘ und Sattva ‚Wesen‘) bedeutet „Erleuchtungswesen“ (Pali bodhisatta).

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Borobudur

„perforierte“ Stupas Auf der 2. kreisförmigen Terrasse der Tempelanlage Borobudur (auch Borobodur) ist eine der größten buddhistischen Tempelanlagen Südostasiens.

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Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl.: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erfahren hat, und ist der Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

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Buddhismus

Buddha-Statue in der Seokguram-Grotte Die Internationale Buddhistische Flagge wurde 1885 erstmals verwendet und ist seit 1950 internationales Symbol des Buddhismus. Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion, die ihren Ursprung in Indien hat.

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Chögyam Trungpa

Chögyam Trungpa (vor 1959) Chögyam Trungpa (Wylie: Chos rgyam Drung pa; 28. Februar 1939 – 4. April 1987) war ein Linienhalter und Tertön der Kagyü und Nyingma Traditionen des tibetischen Buddhismus, sowie der von ihm begründeten Shambhala Übermittlung.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Empathie

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

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Erkenntnis

Für den Begriff Erkenntnis existiert keine einheitliche Definition.

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Erlösung

Erlösung ist ein Zentralbegriff in einigen Religionen, der ihr jeweiliges letztgültiges Ziel bezeichnet, den einzelnen Menschen, die Menschheit und/oder die Welt von allem Negativen zu befreien.

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Erleuchtung

Erleuchtung (von althochdeutsch arliuhtan „erleuchten“, mittelhochdeutsch erliuhtunge „Aufleuchten“, „Erleuchtung“; lateinisch illuminatio), auch Illumination, bezeichnet eine religiös-spirituelle Erfahrung, bei der jemand den Eindruck erhält, sein Alltagsbewusstsein sei überschritten worden und er habe eine besondere, dauerhafte Einsicht in eine – wie auch immer geartete – gesamtheitliche Wirklichkeit erlangt.

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Heiterkeit

Heiterkeit bezeichnet eine frohgemute, aufgeräumte, aufgelockerte Stimmung.

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Huineng

Huinengs Mumie Huineng (jap. 曹渓慧能, Daikan Enō; * 638; † 713) war ein chinesischer Meister des Chan-Buddhismus.

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Ikonografie

Ikonografie (auch Ikonographie; von eikón ‚Bild‘ und γράφειν gráphein ‚schreiben‘) ist eine wissenschaftliche Methode der Kunstgeschichte, die sich mit der Bestimmung und Deutung von Motiven in Werken der bildenden Kunst beschäftigt.

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Karma

Karma (n., Sanskrit: कर्म karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.

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Karuna

Karuna (Sanskrit und Pali: karuṇā; Mitgefühl, Mitempfinden, nicht Mitleid) ist ein zentraler Begriff der buddhistischen Geistesschulung und Ethik.

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Mahayana

Avalokiteshvara, umgeben von zahlreichen Bodhisattvas (Huzhou, China) Mahayana („mahā“ bedeutet „groß“ „yāna“ heißt „Fahrzeug“ oder „Weg“, also Großes Fahrzeug bzw. Großer Weg) ist eine der Hauptrichtungen des Buddhismus.

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Maitreya

Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Gandhara, 2. Jahrhundert(Nationalmuseum Tokio) Künstlerische Darstellung Maitreyas aus Mathura, 2. Jahrhundert(Museum Guimet) China). Eine 71 m hohe, aus dem Felsen gehauene Darstellung des sitzenden Maitreya aus dem 8. Jahrhundert. Maitreya (Pali: Metteyya,,, tibetisch: byams pa, japanisch: 弥勒菩薩, Miroku-bosatsu, auch: Kubira nach skr. Kumbhīra, sino-japanische Syn.: 迷諦隸; 梅低梨; 梅怛麗, 彌勒菩薩, 梅怛藥, 梅怛邪; 每怛哩) gilt im Buddhismus als der Buddha der Zukunft und der große kommende Weltlehrer.

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Nirwana

Nirwana oder Nirvana (Sanskrit, n., निर्वाण, nirvāṇa; nis, nir.

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Pali

Pali (पाऴि, Pāḷi) heißt eigentlich „der Text“ oder „die Zeile“ und ist eine mittelindische Sprache.

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Pappelfeige

Die Pappel-Feige (Ficus religiosa), auch Heiliger Feigenbaum, Indischer Pepulbaum, Pepulbaum, Bobaum, Buddhabaum, Bodhibaum oder Pipulbaum, Pepalbaum oder Peepalbaum, in Indien auch Aswatthabaum oder Pippalabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Feigen (Ficus) innerhalb der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae).

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Prajñā

Das Sanskrit­wort Prajñā (Pali: paññā; Tib.: shes rab) beschreibt die große umfassende Weisheit, die alle Dinge und Phänomene im ganzen Universum durchdringt.

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Pratyekabuddha

Ein Pratyekabuddha (Einzel-Erwachter) ist ein zum Buddha erwachter Mensch, der jedoch nicht lehrt und kein Buddhagelübde abgelegt hat.

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Samsara

Kreislauf des Lebens im leidhaften Samsara Samsara (Sanskrit, n., संसार,; Pali:; wörtlich: „beständiges Wandern“) ist die Bezeichnung für den immerwährenden Zyklus des Seins, den Kreislauf von Werden und Vergehen oder den Kreislauf der Wiedergeburten in den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Schulen und Systeme des Buddhismus

Der Buddhismus hat im Verlauf seiner 2500-jährigen Geschichte zahlreiche Schulen und Systeme hervorgebracht.

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Siddhartha Gautama

Siddhartha Gautama. Siddhartha Gautama (in Sanskrit Siddhārtha Gautama (सिद्धार्थ गौतम) bzw. in Pali Siddhattha Gotama; laut der (umstrittenen) korrigierten langen Chronologie geboren 563 v. Chr. in Lumbini; gestorben 483 v. Chr. in Kushinagar) lehrte als Buddha (wörtlich der Erwachte; siehe Bodhi) den Dharma (wörtlich die Lehre) und wurde als solcher der Begründer des Buddhismus.

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Theravada

Dagoba (Colombo, Sri Lanka) „Großer Buddha“, die 12 Meter hohe Buddha-Statue auf Koh Samui, Thailand Der Theravāda (Pali: Schule der Ältesten) ist die älteste noch existierende Schultradition des Buddhismus.

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Tripitaka

Tripitaka steht für folgende buddhistische Textsammlungen.

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Vajrayana

Vajra, Hauptsymbol des Vajrayana Vajrayana ((„Dorje Thegpa“); auch: Lamaismus (lamajiao), Diamantfahrzeug, Wadschrajana, Mantrayana („Mantrafahrzeug“), Tantrayāna („Tantrafahrzeug“) oder esoterischer Buddhismus) ist eine ab dem 4. Jahrhundert in Indien entstandene Strömung des Mahayana-Buddhismus, die insbesondere die buddhistischen Traditionen des Hochlands von Tibet, den Buddhismus in Tibet an sich sowie den Buddhismus in der Mongolei prägte.

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Vier Edle Wahrheiten

Die Vier edlen Wahrheiten (eigentlich die Vier Wahrheiten des geistig Edlen) (Pali cattāri ariyasaccāni, skt. चत्वारि आर्यसत्यानि, IAST-Transliteration, tib. འཕགས་པའི་བདེན་པ་བཞི་, Wylie-Transliteration ’phags pa’i bden pa bzhi) bilden die Grundlage der buddhistischen Lehre.

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Weisheit

Sophia-Standbild in Ephesus Weisheit (engl. wisdom, altgr. σοφία, lat. sapientia, hebr. hokhmah) bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren.

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Zeitalter

Ein Zeitalter ist ein längerer Abschnitt der Geschichte oder Erdgeschichte, der sich durch verbindende Merkmale auszeichnet.

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Zen

Leerheit und Vollendung Zen-Buddhismus oder Zen (chinesisch Chan, koreanisch Seon, vietnamesisch Thiền) ist eine in China ab etwa dem 5.

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Leitet hier um:

Erleuchtung (Buddhismus), Erleuchtung im Buddhismus.

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