Inhaltsverzeichnis
88 Beziehungen: Adrenozeptoren, Agonist (Pharmakologie), Alkoholkonsum, Ammoniak, Ammoniumthiocyanat, Anästhetikum, Apothekenpflicht, Applikationsform, Aromaten, Arterielle Hypertonie, Arteriole, Arzneimittel, Arzneistoff, Atropin, Augenheilkunde, Augentropfen, Ausscheidung, Beta-Adrenozeptoren, Chemische Verbindung, Cyclische Verbindungen, Derivat (Chemie), Dexamethason, Diabetes mellitus, Drug Research, Elimination (Pharmakokinetik), Ethylendiamin, Farbratte, Grad Celsius, Gramm, Guanethidin, Guanidin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Hermann J. Roth, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Hydrochloride, Hypertensive Krise, Hyperthyreose, Imidazoline, Insulinpräparat, Iodmethan, Α1-Adrenozeptor, Katarrh, Kombinationspräparat, Konjunktivitis, Konstriktion, Koronare Herzkrankheit, Metabolit, Methanthiol, Mol, Monoaminoxidase-Hemmer, ... Erweitern Sie Index (38 mehr) »
- Imidazolin
- Tetrahydronaphthalin
Adrenozeptoren
Kristallstruktur des β2-Adrenozeptors im Komplex mit seinem Liganden Carazolol Adrenerge Rezeptoren oder kurz Adrenozeptoren sind Rezeptoren, die von den natürlichen Botenstoffen Adrenalin und Noradrenalin aktiviert werden.
Sehen Tramazolin und Adrenozeptoren
Agonist (Pharmakologie)
Dosis-Wirkungskurven von Agonisten, die zu einer vollen (voller Agonist) oder partiellen Aktivierung eines Rezeptors führen (Partialagonist). Als Agonist (von „der Tätige, Handelnde, Führende“) wird in der Pharmakologie eine Substanz (Ligand) bezeichnet, die durch Besetzung eines Rezeptors die Signaltransduktion in der zugehörigen Zelle aktiviert.
Sehen Tramazolin und Agonist (Pharmakologie)
Alkoholkonsum
Alkoholkonsum bei einer Feier Alkoholkonsum ist das Trinken von alkoholischen Getränken, gemeinhin als Alkohol bekannt, zu Genuss- oder Rauschzwecken, wobei die euphorisierende und enthemmende Wirkung des Alkohols ausgenutzt wird.
Sehen Tramazolin und Alkoholkonsum
Ammoniak
Ammoniak (von; Aussprache: Betonung in den nördlichen Varianten des Standarddeutschen auf der letzten Silbe:; in den südlichen Varianten hingegen meist auf der ersten:, in Österreich allerdings auf der zweiten:, auch, und) ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.
Sehen Tramazolin und Ammoniak
Ammoniumthiocyanat
Ammoniumthiocyanat (veraltet: Ammoniumrhodanid) ist das Ammoniumsalz der Thiocyanwasserstoffsäure (veraltet: Rhodanwasserstoffsäure, HSCN) mit der Formel NH4SCN.
Sehen Tramazolin und Ammoniumthiocyanat
Anästhetikum
Ein Anästhetikum (Plural Anästhetika) ist ein Medikament, das zur Erzeugung einer Anästhesie verwendet wird.
Sehen Tramazolin und Anästhetikum
Apothekenpflicht
Die Apothekenpflicht, auch Apothekenmonopol, ist eine Verkaufsabgrenzung für Arzneimittel und andere Artikel.
Sehen Tramazolin und Apothekenpflicht
Applikationsform
Als Applikationsform (von Applikation, „Anwendung“, „Verabreichung“ von Arzneimitteln, von lateinisch applicare, „zusammenfügen“) oder Verabreichungsform wird die Art und Weise bezeichnet, wie ein Arzneimittel verabreicht wird.
Sehen Tramazolin und Applikationsform
Aromaten
Aromatische Verbindungen, kurz auch Aromaten, sind eine Stoffklasse in der organischen Chemie.
Sehen Tramazolin und Aromaten
Arterielle Hypertonie
Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)‘ und τείνειν teinein ‚spannen‘), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.
Sehen Tramazolin und Arterielle Hypertonie
Arteriole
Arteriolen (lat. Arteriolae, Singular Arteriola) sind kleine Arterien, die im Blutkreislauf hinter den Arterien und vor den Kapillaren liegen.
Sehen Tramazolin und Arteriole
Arzneimittel
Ein Arzneimittel (abgeleitet von „Arznei“,, auch erzenīe: „Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie“; verwandt mit „Arzt“) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch, abgeleitet wie ''medicina'' von derselben Wurzel med-, medicamentum und medicamen sowie remedium: „Heilmittel“, kurz Medis), genannt auch Pharmakon und Therapeutikum, ist ein Stoff (Arzneistoff) oder eine Zubereitung aus Stoffen, der bzw.
Sehen Tramazolin und Arzneimittel
Arzneistoff
Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie bzw. – in der Antike dosisunabhängig – ‚Gift‘, vermutlich von altgriechisch de, ‚Blendwerk‘) ist ein Stoff (Heilstoff), der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird (Arzneimittelwirkstoff).
Sehen Tramazolin und Arzneistoff
Atropin
Atropin (abgeleitet von Atropa, dem Gattungsnamen der Tollkirsche) ist ein sehr giftiges Tropan-Alkaloid; es ist ein Racemat (1:1-Mischung) aus den Isomeren (R)- und (S)-Hyoscyamin, das sich bei der Isolierung durch Racemisierung aus dem Naturstoff (S)-Hyoscyamin bildet.
Sehen Tramazolin und Atropin
Augenheilkunde
Spaltlampenuntersuchung, 2008 Die Augenheilkunde oder Ophthalmologie (auch Augenmedizin, fachsprachlich auch Ophthalmiatrie; von, auch ‚Sehen‘) ist die Lehre vom Bau, der Funktion und den Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans, seiner Anhangsorgane sowie des Sehsinnes und deren medizinischen Behandlung.
Sehen Tramazolin und Augenheilkunde
Augentropfen
Tropfenflasche Ein-Dosis-Ophtiolen Augentropfen (Oculoguttae) sind eine pharmazeutische Darreichungsform für flüssige Zubereitungen zum Eintropfen in den Bindehautsack oder auf die Hornhaut des Auges.
Sehen Tramazolin und Augentropfen
Ausscheidung
Als Ausscheidung (Exkretion) bezeichnet man in der Biologie und Medizin die Abgabe von Stoffen über den Weg aus dem Körperinneren an die Körperoberfläche bis zur äußeren Umgebung, um sie aus dem Körper zu entfernen.
Sehen Tramazolin und Ausscheidung
Beta-Adrenozeptoren
Kristallstruktur des β2-Adrenozeptors im Komplex mit seinem Liganden Carazolol Als β-Adrenozeptoren oder Betarezeptoren wird eine Gruppe phylogenetisch verwandter G-Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCR) bezeichnet, die insbesondere durch das Hormon Adrenalin aktiviert werden.
Sehen Tramazolin und Beta-Adrenozeptoren
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Tramazolin und Chemische Verbindung
Cyclische Verbindungen
Actinomycin D, eine makrocyclische Verbindung mit mehreren großen und kleinen, homocyclischen aromatischen und heterocyclischen Ringen Chemische Verbindungen werden als cyclische Verbindungen bezeichnet (von „Kreis“, latinisiert cyclus), wenn zumindest ein Teil der sie bildenden Atome im Molekül so miteinander verknüpft ist, dass einer oder mehrere Ringe ausgebildet werden.
Sehen Tramazolin und Cyclische Verbindungen
Derivat (Chemie)
Als Derivat (von) oder Abkömmling einer Stammverbindung (Grundsubstanz, Muttersubstanz) kann in der organischen Chemie eine Substanz dann bezeichnet werden, wenn sie eine Struktureinheit besitzt, die der funktionellen Gruppe der Stammverbindung ähnlich ist und ein Strukturelement dieser funktionellen Gruppe im gleichen Oxidationszustand enthält.
Sehen Tramazolin und Derivat (Chemie)
Dexamethason
Dexamethason (9-Fluor-16α-methylprednisolon), als Präparatname auch kurz Dexa, ist ein künstliches Glucocorticoid, das entzündungshemmend und dämpfend auf das Immunsystem wirkt.
Sehen Tramazolin und Dexamethason
Diabetes mellitus
Der Diabetes mellitus (‚honigsüßer Durchfluss‘, ‚Honigharnruhr‘; von und), umgangssprachlich kurz Diabetes, deutsch Zuckerkrankheit (früher auch Zuckerharnruhr) oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen der Kohlenhydrate, die unter anderem eine gestörte Glukosehomöostase beinhalten.
Sehen Tramazolin und Diabetes mellitus
Drug Research
Drug Research, abgekürzt Drug Res., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom Thieme-Verlag veröffentlicht wird.
Sehen Tramazolin und Drug Research
Elimination (Pharmakokinetik)
Die Elimination (auch Eliminierung genannt) bezeichnet pharmakokinetische Vorgänge des Abbaus bestimmter körperfremder Substanzen bis hin zu ihrer Ausscheidung.
Sehen Tramazolin und Elimination (Pharmakokinetik)
Ethylendiamin
Ethylendiamin (nach IUPAC-Nomenklatur: Ethan-1,2-diamin, abgekürzt häufig als EDA bezeichnet) ist eine organisch-chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der aliphatischen primären Amine.
Sehen Tramazolin und Ethylendiamin
Farbratte
Farbratte, Farbe Agouti, Zeichnung hooded Die Farbratte (Rattus norvegicus forma domestica), auch Großmaus oder Laborratte genannt, stammt von der wilden Wanderratte ab und ist durch Züchtung den Anforderungen als Haustier angepasst worden.
Sehen Tramazolin und Farbratte
Grad Celsius
Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, die nach Anders Celsius benannt wurde.
Sehen Tramazolin und Grad Celsius
Gramm
Ein Gramm ist eine physikalische Einheit für die Masse, sein Einheitenzeichen ist g. Ein Gramm beträgt ein Tausendstel eines Kilogramms (kg), der SI-Basiseinheit für die Masse.
Sehen Tramazolin und Gramm
Guanethidin
Guanethidin (Handelsname: Thilodigon (D), Hersteller: Alcon) ist ein Arzneistoff, der in der Bluthochdrucktherapie, also als Antihypertonikum, sowie lokalanästhetisch zur Blockade eines Nervs verwandt wird.
Sehen Tramazolin und Guanethidin
Guanidin
Guanidin ist eine chemische Verbindung an der Grenze zwischen anorganischer und organischer Chemie.
Sehen Tramazolin und Guanidin
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Historische Bestecktasche eines HNO-Arztes im Dithmarscher Landesmuseum Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (kurz HNO) oder Ohren-, Nasen- und Kehlkopfheilkunde bzw.
Sehen Tramazolin und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Hermann J. Roth
Hermann J. Roth (2012) Hermann Josef Roth (* 12. Mai 1929 in Eisenberg/Pfalz) ist deutscher Pharmazeut, Hochschullehrer und Künstler.
Sehen Tramazolin und Hermann J. Roth
Herz-Kreislauf-Erkrankung
Unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder kardiovaskulären Erkrankungen werden Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße zusammengefasst.
Sehen Tramazolin und Herz-Kreislauf-Erkrankung
Hydrochloride
URL.
Sehen Tramazolin und Hydrochloride
Hypertensive Krise
Die hypertensive Krise (englisch: hypertensive crisis) ist eine plötzlich auftretende Fehlregulation des Blutdrucks im systemischen Kreislauf.
Sehen Tramazolin und Hypertensive Krise
Hyperthyreose
Die Hyperthyreose ist eine Überversorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen, insbesondere Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).
Sehen Tramazolin und Hyperthyreose
Imidazoline
Imidazoline sind eine chemische Stoffgruppe aus dem Bereich der heterocyclischen Verbindungen und gehören zur Gruppe der Azoline.
Sehen Tramazolin und Imidazoline
Insulinpräparat
Für die Insulintherapie zur Behandlung des Diabetes beim Menschen stehen verschiedene Insulinpräparate zur Verfügung.
Sehen Tramazolin und Insulinpräparat
Iodmethan
Iodmethan, veraltet Methyliodid, ist eine organische Halogenverbindung.
Sehen Tramazolin und Iodmethan
Α1-Adrenozeptor
Die α1-Adrenozeptoren sind Gq/11-Protein-gekoppelte Rezeptoren, die durch die Signalstoffe Adrenalin und Noradrenalin aktiviert werden.
Sehen Tramazolin und Α1-Adrenozeptor
Katarrh
Ein Katarrh (auch katarrhalische Entzündung oder Catarrhus; von) ist eine Entzündung von Schleimhaut der Atmungsorgane, die mit einer vermehrten Absonderung wässrigen oder schleimigen Sekrets verbunden ist.
Sehen Tramazolin und Katarrh
Kombinationspräparat
Als Kombinationspräparate (Composita) werden Medikamente bezeichnet, die mehrere Wirkstoffe enthalten.
Sehen Tramazolin und Kombinationspräparat
Konjunktivitis
Konjunktivitis Konjunktivitis (lateinisch Conjunctivitis, deutsch Bindehautentzündung, früher auch Bindehautfluss) ist der medizinische Fachausdruck für eine akute oder chronische Entzündung der Bindehaut (Tunica conjunctiva) des Auges.
Sehen Tramazolin und Konjunktivitis
Konstriktion
Konstriktion als wissenschaftlicher Fachbegriff geht auf das lateinische Verb: cōn-stringere zurück (dt.: ‚zusammenschnüren‘, englisch: constriction) und bedeutet ‚Zusammenschnüren‘.
Sehen Tramazolin und Konstriktion
Koronare Herzkrankheit
'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV).
Sehen Tramazolin und Koronare Herzkrankheit
Metabolit
Der Metabolit (Plural: Metaboliten) ist ein Zwischenprodukt (Intermediat) in einem meist biochemischen Stoffwechselweg.
Sehen Tramazolin und Metabolit
Methanthiol
Methanthiol ist ein farbloses, unangenehm nach verfaultem Gemüse riechendes Gas.
Sehen Tramazolin und Methanthiol
Mol
Das Mol (Einheitenzeichen: mol) ist die SI-Einheit der Stoffmenge.
Sehen Tramazolin und Mol
Monoaminoxidase-Hemmer
Monoaminoxidase-Hemmer (kurz MAO-Hemmer) oder auch -Inhibitoren (MAOI) sind Psychopharmaka, die gegen Depressionen eingesetzt werden (Antidepressiva).
Sehen Tramazolin und Monoaminoxidase-Hemmer
Monopräparat
Ein Monopräparat ist ein Arzneimittel, das nur einen einzigen pharmakologisch wirksamen Bestandteil (Arzneistoff) enthält.
Sehen Tramazolin und Monopräparat
Naphazolin
Naphazolin ist eine chemische Verbindung, die schleimhautabschwellend und blutgefäßverengend wirkt.
Sehen Tramazolin und Naphazolin
Nase
Menschliche Nase Die Nase (rhís) ist in der Anatomie das Organ von Wirbeltieren, das die Nasenlöcher (lateinisch nares) und die Nasenhöhle beherbergt.
Sehen Tramazolin und Nase
Nasenschleimhaut
Die Nasenschleimhaut ist eine die Nasenmuscheln und das Innere der Nasenhöhlen bedeckende Schleimhaut.
Sehen Tramazolin und Nasenschleimhaut
Nasensekret
Ein „Popel“, unten das flüssige Nasensekret, oben schon angetrocknet Nasensekret oder Nasenschleim (umgangssprachlich „Rotz“ oder „Schnodder“ genannt, angetrocknet „Popel“) ist ein schleimartiges Sekret, das im Inneren der Nase von Menschen und Tieren mit Hilfe spezieller Drüsen in der Schleimhaut gebildet wird.
Sehen Tramazolin und Nasensekret
Nasenspray
Die Betätigung der Sprühvorrichtung erzeugt einen feinen Sprühnebel, dessen Tröpfchen sich auf der Nasenschleimhaut niederschlagen. Ein Nasenspray ist eine Darreichungsform für flüssige Zubereitungen zur Anwendung in der Nase.
Sehen Tramazolin und Nasenspray
Nasentropfen
Nasentropfen sind eine Darreichungsform für flüssige Zubereitungen zur Anwendung in der Nase.
Sehen Tramazolin und Nasentropfen
Neuroleptikum
Ein Neuroleptikum (Mehrzahl Neuroleptika; von, de) oder Antipsychotikum ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine dämpfende (sedierende) und antipsychotische (den Realitätsverlust bekämpfende) Wirkung besitzen.
Sehen Tramazolin und Neuroleptikum
Niere
Querschnitt der Niere, mit Nebenniere (1918) Die Niere (mittelhochdeutsch nier, niere;, normalerweise nur im Plural renes, das davon abgeleitete Adjektiv ist renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.
Sehen Tramazolin und Niere
Nomenklatur (Chemie)
Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.
Sehen Tramazolin und Nomenklatur (Chemie)
Oxymetazolin
Oxymetazolin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Imidazolin-Derivate.
Sehen Tramazolin und Oxymetazolin
Peroral
Perorale Verabreichung (Einnahme) Mit peroral (von „durch, über“ und os, oris „Mund“; abgekürzt p. o. für per os) wird in der Medizin und Pharmazie die Verabreichung eines Arzneimittels über den Mund mit anschließendem Herunterschlucken bezeichnet.
Sehen Tramazolin und Peroral
Pharmakokinetik
AUCτ.
Sehen Tramazolin und Pharmakokinetik
Phäochromozytom
Histologisches Bild des Phäochromozytoms Das Phäochromozytom (von griechisch phaios „dunkel“, chroma „Farbe“, neulateinisch zytus „Zelle“, -om „Tumor“) ist eine Erkrankung der chromaffinen Zellen des Nebennierenmarks mit einer Inzidenz von 1/100.000 Personen/Jahr.
Sehen Tramazolin und Phäochromozytom
Primaten
Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.
Sehen Tramazolin und Primaten
Propranolol
Propranolol ist ein Arzneistoff aus der Substanzgruppe der Betablocker und wird unter anderem zur Behandlung der arteriellen Hypertonie (Bluthochdruck) und bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt.
Sehen Tramazolin und Propranolol
Reserpin
Reserpin ist ein Indolalkaloid einiger Pflanzen aus der Gruppe der Schlangenwurze, welches vor allem über die Rauvolfia serpentina aus der indischen Heilkunst Eingang in die westliche Medizin fand.
Sehen Tramazolin und Reserpin
Resorption
Resorption (‚herunterschlucken‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Herunterschlucken‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.
Sehen Tramazolin und Resorption
Rhinitis
Als eine Rhinitis („Nasenentzündung“; griechisches Kunstwort ῥινίτις aus „Nase“ und dem Suffix -itis für „Entzündung“) oder eine Koryza (auch in latinisierter Schreibweise Coryza; griechisch κόρυζα „Erkältung, Schnupfen“; deutsch auch Rotz) wird eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut durch infektiöse, allergische und pseudoallergische Mechanismen bezeichnet.
Sehen Tramazolin und Rhinitis
Schlafmittel
Ein Schlafmittel oder Hypnotikum (von, ‚Schlaf‘; von Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes) ist ein Stoff, der den Schlafvorgang fördert (durch Verminderung der Aktivität des Wach-Systems im Gehirn).
Sehen Tramazolin und Schlafmittel
Sedierung
Sedierung bezeichnet in der Medizin die Dämpfung von Funktionen des zentralen Nervensystems durch ein Beruhigungsmittel (Sedativum oder Sedativ).
Sehen Tramazolin und Sedierung
Sekretion
Als Sekretion (lateinisch secretio „Absonderung“; Verb dazu ist sezernieren, von lateinisch secernere „absondern“) oder Absonderung wird die Abgabe von flüssigen Stoffen, die (im Gegensatz zum Exkret bei der Exkretion) eine bestimmte Funktion erfüllen, durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.
Sehen Tramazolin und Sekretion
Sinusitis
Sinusitis, auch Nasennebenhöhlenentzündung (Nasennebenhöhle und -itis ‚Entzündung‘) oder Sinuitis, ist eine entzündliche, durch Viren oder Bakterien hervorgerufene Veränderung der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen.
Sehen Tramazolin und Sinusitis
Sympathomimetikum
Sympathomimetika oder Sympathikomimetika stimulieren die Erregungsübertragung von adrenergen Rezeptoren auf den Sympathikus – einen Teil des vegetativen Nervensystems, der die nach außen gerichtete Aktionsfähigkeit bei Belastungen erhöht („Fight-or-flight“).
Sehen Tramazolin und Sympathomimetikum
Symptomatische Therapie
Symptomatische Therapie (Synonyme: Symptombezogene Therapie, Supportive Therapie) nennt man ärztliche Maßnahmen, die sich auf die Bekämpfung bestehender Symptome einer Krankheit und nicht auf die Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen (Ätiologie) beziehen.
Sehen Tramazolin und Symptomatische Therapie
Systemische Erkrankung
Als systemische Erkrankung oder Systemerkrankung wird eine Krankheit bezeichnet, die sich auf ein gesamtes Organsystem auswirkt, etwa auf das Blut (Leukämie, Anämien), das zentrale Nervensystem oder die Muskulatur als Ganzes.
Sehen Tramazolin und Systemische Erkrankung
Tetryzolin
Tetryzolin ist eine chemische Verbindung, die schleimhautabschwellend und blutgefäßverengend wirkt.
Sehen Tramazolin und Tetryzolin
Theophyllin
Theophyllin (von und) ist ein vom Xanthin abgeleiteter Naturstoff aus der Gruppe der Purinalkaloide.
Sehen Tramazolin und Theophyllin
Thioharnstoff
Thioharnstoff ist ein Derivat des Harnstoffs, dessen Sauerstoffatom durch ein Schwefelatom ersetzt ist.
Sehen Tramazolin und Thioharnstoff
Tierversuch
Ein Tierversuch oder ein Tierexperiment ist ein wissenschaftliches Experiment an oder mit lebenden Tieren (Versuchstieren).
Sehen Tramazolin und Tierversuch
Tranquilizer
Tranquilizer sind eine chemisch heterogene Gruppe von Psychopharmaka.
Sehen Tramazolin und Tranquilizer
Trizyklisches Antidepressivum
Trizyklische Antidepressiva (TZA), auch nichtselektive Monoamin-Rückaufnahme-Inhibitoren (NSMRI) genannt, sind eine Gruppe von Psychopharmaka, die vor allem eine antidepressive Wirksamkeit besitzen.
Sehen Tramazolin und Trizyklisches Antidepressivum
Vasodilatation
Normales Gefäß (links) und Vasodilatation (rechts) Vasodilatation (von lateinisch vas ‚Gefäß‘ und dilatatio ‚Erweiterung‘, dilatare ‚breiter machen‘) bezeichnet die Erweiterung der Blutgefäße.
Sehen Tramazolin und Vasodilatation
Vasokonstriktion
Schema eines verengten Gefäßes Vasokonstriktion (von lateinisch vas ‚Gefäß‘ und constringere ‚zusammenschnüren‘) ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung.
Sehen Tramazolin und Vasokonstriktion
Verschreibungspflicht
''recipe''; auch ''Rx'' geschrie­ben) Die Verschreibungspflicht (Deutschland, Schweiz und Südtirol) oder Rezeptpflicht (Österreich, umgangssprachlich auch in Deutschland und der Schweiz) ist eine Verkaufsabgrenzung für Arzneimittel und Medizinprodukte und zählt zu den Routinemaßnahmen der Pharmakovigilanz.
Sehen Tramazolin und Verschreibungspflicht
Wirkstoff
Wirkstoffe sind Substanzen, die in einem Organismus eine spezifische Wirkung haben bzw.
Sehen Tramazolin und Wirkstoff
Xylometazolin
Xylometazolin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Imidazol-Derivate.
Sehen Tramazolin und Xylometazolin
Zentralnervensystem
Das zentrale Nervensystem (ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller Bilateria, das bei Wirbeltieren hauptsächlich aus Gehirn und Rückenmark besteht, die sich aus Nervengewebe zusammensetzen.
Sehen Tramazolin und Zentralnervensystem
Siehe auch
Imidazolin
- 2-Imidazolin
- Antazolin
- Apraclonidin
- Brimonidin
- Clonidin
- Imazapyr
- Imidacloprid
- Imidazoline
- Imidocarb
- Lysidin
- Mazindol
- Moxonidin
- Naphazolin
- Oxymetazolin
- Phentolamin
- Tetryzolin
- Tizanidin
- Tolazolin
- Tramazolin
- Xylometazolin
Tetrahydronaphthalin
- Bexaroten
- Brodifacoum
- Coumatetralyl
- Difenacoum
- Difethialon
- Elacestrant
- Flocoumafen
- Nadolol
- Palovaroten
- Tetrahydronaphthalin
- Tetryzolin
- Tramazolin
Auch bekannt als Tramazolinhydrochlorid, Tramazolinhydrochlorid-Monohydrat.

