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Diabetes mellitus

Index Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

349 Beziehungen: Abszess, Acarbose, Aceton, Adhärenz, Adipositas, Adipozyt, Afroamerikaner, Akromegalie, Albumin, Aldosteron, Allodynie, Altgriechische Sprache, Amadori-Umlagerung, Ambulanzdienst, American Diabetes Association, Amputation, Anette-Gabriele Ziegler, Anopsie, Antidiabetikum, Antigen, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Arterie, Arterielle Hypertonie, Arzneimittelkommission, Atemtrakt, Atemwegsinfektion, Autoantikörper, Autoimmunerkrankung, Azidose, Ärzte Zeitung, Bariatrie, Basalrate, Bauchspeicheldrüse, Beta-Glucane, Biguanid, Biochemie, Blindheit, Blut, Blutglukose-Wahrnehmungstraining, Blutkreislauf, Blutplasma, Blutzucker, Blutzuckermessgerät, Botenstoff, Broteinheit, Bundes-Gesundheitssurvey, Bundesärztekammer, Bundesinstitut für Risikobewertung, Bundesrat (Deutschland), C-Peptid, ..., Canagliflozin, Caniner Diabetes mellitus, Cell Metabolism, Charcot-Fuß, Chemische Bindung, Cholecalciferol, Chorea Huntington, Chromosom, Chromosom 6 (Mensch), Chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Chronisches Nierenversagen, Citratzyklus, Claudicatio intermittens, Coxsackie-Virus, Cushing-Syndrom, Dapagliflozin, Darm, Darmflora, Dawn-Phänomen, Definition, Demenz, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Deutsche Diabetes-Stiftung, Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Deutsche Gesellschaft für Angiologie, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, Deutsche Mark, Deutscher Diabetiker Bund, Deutsches Ärzteblatt, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Deutschlandfunk, Diabetes Care, Diabetes mellitus, Diabetes renalis, DiabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Diabetische Angiopathie, Diabetische Nephropathie, Diabetische Retinopathie, Diabetisches Fußsyndrom, Diabetisches Koma, Diabetologie, Diagnose, DIDMOAD-Syndrom, Dietrich von Engelhardt, Dihydralazin, Disease-Management-Programm, Disposition (Medizin), Diurese, Down-Syndrom, Duodenopankreatektomie, Durst, Eichelentzündung, Embryo, Empagliflozin, Energiebilanz (Ernährung), Epigenetik, Ernährung, European Association for the Study of Diabetes, European Foundation for the Study of Diabetes, Evidenzbasierte Medizin, Exenatid, Exsikkose, Fötus, Feliner Diabetes mellitus, Fettgewebe, Fettleber, Fettstoffwechsel, Fettstoffwechselstörung, Finnland, Focus, Forschung aktuell, Friedreich-Ataxie, Frontal21, Frozen Shoulder, Fruchtsaft, Fructosamin, Fructose, Gallenblase, Gebärmutter, Gen, Genetischer Code, Geri Winkler, Gerste, Geschichte der Diabetologie, Gesetzliche Krankenversicherung, Gewichtsreduktion, Gingivitis, Glibenclamid, Glimepirid, Glinide, Glucagon, Glucagon-like Peptide 1, Glucagonom, Glucocorticoide, Gluconeogenese, Glucose, Glucosurie, GLUT-4, Glutamat-Decarboxylase, Gluten, Glykogen, Glykolyse, Größenordnung (Energie), Griechische Sprache, Halbwertszeit, Harnblase, Haupthistokompatibilitätskomplex, Hämochromatose, Hämoglobin, Hämoxygenase, Hörsturz, HbA1c, Heidelbeere, Helmholtz Zentrum München, Helmut Schatz, Hepatitis, Herbert Renz-Polster, Herpesviridae, Herzinsuffizienz, Hormon, Hornhaut, Horst Kremling, Human Leukocyte Antigen, Humanes Cytomegalievirus, Hyperglykämie, Hyperinsulinismus, Hyperosmolares Syndrom, Hyperthyreose, Hyperurikämie, Hypoglycaemia factitia, Hypoglykämie, Idiopathie, Immunsystem, Individuum, Inhibitoren der Dipeptidylpeptidase 4, Inkretinmimetika, Insulin, Insulin-Sensitizer, Insulinpräparat, Insulinpumpe, Insulinresistenz, Insulintherapie, Insulitis, International Diabetes Federation, Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, Inzidenz (Epidemiologie), Johannes Steudel, Kaiserschnitt, Kalorie, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Katecholamine, Keratitis, Ketoazidose, Ketokörper, Ketonurie, Kleinwuchs, Klinefelter-Syndrom, Klinische Studie, Kohlenhydrate, Kohortenstudie, Komplikation, Kontinuierlich messender Glucosesensor, Koronare Herzkrankheit, Krankenhaus, Krankenkasse, 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Weintraube, Weltdiabetestag, Weltgesundheitsorganisation, Wunde, Wundheilung. 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Abszess

Oberschenkelabszess Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung in einer nicht präformierten Körperhöhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht.

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Acarbose

Acarbose ist ein Zucker und wird aufgrund seiner Struktur als Pseudotetrasaccharid eingeordnet.

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Aceton

Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.

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Adhärenz

Adherence (engl. für Einhalten, Befolgen), früher auch Compliance genannt, im Deutschen gemäß dem en Ursprung (von adhaerere.

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Adipositas

''Die dick seyllerin'' auf einem Kupferstich von ca. 1612, ein frühes Beispiel für Fettleibigkeit. Aufschrift: "an gewicht 4 Centner und 89 pfundt" (d. h. über 200 kg) Bei der Adipositas (lat. adeps „Fett“), Fettleibigkeit, Fettsucht oder Obesitas (selten Obesität; engl. aber fast nur obesity) handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit häufig krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist.

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Adipozyt

Univakuoläre Adipozyten im weißen Fettgewebe Adipozyten sind die Zellen des Fettgewebes.

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Afroamerikaner

Afroamerikaner, engl. African American, ist eine Bezeichnung für Bürger der Vereinigten Staaten, die (oder deren Vorfahren) aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen.

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Akromegalie

Als Akromegalie (aus altgr. ἄκρος akros, ‚äußerst‘, + μέγας megas, ‚groß‘) wird eine ausgeprägte chronische, durch einen Überschuss an Wachstumshormon verursachte Vergrößerung von Akren (distale Teile (periphere Enden) der Extremitäten und vorspringende Teile des Körpers) bezeichnet.

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Albumin

Albumine (‚weiß‘) gehören wie die Globuline zur Gruppe der globulären Proteine.

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Aldosteron

Aldosteron ist ein natürliches Steroidhormon, das aus Cholesterin gebildet wird und zu den Mineralocorticoiden zählt; da die Produktion in der Nebennierenrinde stattfindet, ist es auch ein Corticosteroid.

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Allodynie

Als Allodynie (gr. άλλος „anders“; οδύνη „Schmerz“) wird in der Medizin eine Schmerzempfindung bezeichnet, die durch Reize ausgelöst wird, welche üblicherweise keinen Schmerz verursachen.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Amadori-Umlagerung

Die Amadori-Umlagerung oder Amadori-Reaktion bezeichnet eine Reaktion aus der Organischen Chemie.

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Ambulanzdienst

Unter dem Begriff Ambulanzdienst (lat.: ambulãre.

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American Diabetes Association

Die American Diabetes Association (ADA) ist eine in den Vereinigten Staaten bestehende Vereinigung von Ärzten, anderen medizinischen Fachkräften, Naturwissenschaftlern und Studenten, die im Bereich der Behandlung und Erforschung des Diabetes mellitus tätig sind, sowie von Patienten, Angehörigen und Freiwilligen.

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Amputation

Amputationswerkzeug aus dem 18. Jahrhundert Friedrichs III. 1493 Ein Hund einen Monat nach der Amputation eines Vorderbeines Als Amputation (lat. amputatio, von amputare, „absetzen“, „wegschneiden“, „wegputzen“) wird die Abtrennung eines Körperteils vom Körper bezeichnet.

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Anette-Gabriele Ziegler

Anette-Gabriele Ziegler (* 13. Juni 1958 in München) ist eine deutsche Medizinerin und seit 2010 Direktorin des Instituts für Diabetesforschung (IDF) am Helmholtz Zentrum München.

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Anopsie

Perimetrische Darstellung eines Gesichtsfeldes des linken Auges mit Ausfall des oberen linken Quadranten (Quadrantenanopsie) bei einem Schlaganfall-Patienten Eine Anopsie (Synonym: Anopie; von (Verneinungspartikel) und opsis ὄψις ‚Sehen‘) ist die Unfähigkeit zu sehen, das heißt, der völlige oder partielle Ausfall des Sehsinns, wie er zum Beispiel nach einem Schlaganfall auftreten kann.

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Antidiabetikum

Ein Antidiabetikum (Plural Antidiabetika) ist ein Medikament zur Behandlung des Diabetes mellitus.

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Antigen

Antigene (über engl. antigens letztlich von gr. ἀντί anti ‘gegen’ plus gr. γεννάω gennaō ‘erzeuge/gebäre’) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (wobei Letzteres ebenfalls bewirken kann, dass Antikörper gegen das Antigen produziert werden).

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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) ist der deutsche Dachverband von 178 Fachgesellschaften der Medizin.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)’ und τείνειν teinein ‚spannen’), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.

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Arzneimittelkommission

Eine Arzneimittelkommission ist ein mit Fachleuten besetztes Gremium, das Empfehlungen in der Anwendung von Arzneimitteln gibt.

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Atemtrakt

Das Atmungssystem besteht aus den Luftwegen, den Lungen und der Atemmuskulatur, die die Luft in den Körper und wieder hinaus befördern Als Atemtrakt oder Atmungsapparat (Apparatus respiratorius) wird das gesamte System der für die Atmung zuständigen Organe bezeichnet.

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Atemwegsinfektion

Als Atemwegsinfektion bezeichnet man eine Infektion des Atemtraktes durch pathogene Erreger.

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Autoantikörper

Autoantikörper (Abkürzung: AAk) sind Antikörper, die ein körpereigenes Antigen binden.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Azidose

Eine Azidose (lat. acidum ‚Säure‘) ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei Menschen und Tieren, die ein Absinken des pH-Werts im Blut bewirkt.

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Ärzte Zeitung

Die Ärzte Zeitung (Titelschreibung: ÄrzteZeitung) ist eine deutsche Tageszeitung für Ärzte.

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Bariatrie

Die Bariatrie (von und de) ist ein fachübergreifendes Spezialgebiet der Medizin, das sich mit der Behandlung, Vorbeugung, Epidemiologie und den Ursachen des Übergewichts und besonders der Adipositas beschäftigt.

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Basalrate

Als Basalrate bezeichnet man in der Arzneimitteltherapie die Menge eines kontinuierlich verabreichten, kurzwirksamen Wirkstoffs.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Beta-Glucane

Beta-Glucane (β-Glucane) sind eine Gruppe von hochmolekularen β-D-Glucose-Polysacchariden, welche in den Zellwänden von Getreide, Bakterien und Pilzen vorkommen.

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Biguanid

--> Biguanid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Biguanide.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Blindheit

Blinder Mann mit seinem Blindenführhund Unter Blindheit versteht man die ausgeprägteste Form einer Sehbehinderung mit gänzlich fehlendem oder nur äußerst gering vorhandenem visuellen Wahrnehmungsvermögen eines oder beider Augen.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutglukose-Wahrnehmungstraining

Das Blutglukose-Wahrnehmungstraining (BGAT, english: blood glucose awareness training) ist ein verhaltensmedizinisches Trainingsprogramm, das Diabetikern theoretisch fundierte Kompetenzen und praxistaugliche Strategien vermittelt, um ihren Blutzucker wahrzunehmen und extremen Blutzuckerspiegeln (Hypo-/Hyperglykämie) zuvorzukommen bzw.

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Blutkreislauf

Der Blutkreislauf ist der Weg, den das Blut im Körper des Menschen und der meisten Tiere zurücklegt.

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Blutplasma

Plasmapheresegerät Beutel mit frischem Blutplasma Blutplasma (plásma ‚Gebilde‘) ist der flüssige Anteil des Blutes, den man erhält, wenn man eine ungerinnbar gemachte Blutprobe zentrifugiert.

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Blutzucker

language.

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Blutzuckermessgerät

Ein Blutzuckermessgerät ist ein elektronisches Gerät zur Bestimmung der Glucose-Konzentration im Blut (Blutzucker).

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Botenstoff

Botenstoffe sind chemische Stoffe, die der Signalübertragung oder chemischen Kommunikation (Chemokommunikation) dienen.

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Broteinheit

Die Broteinheit (BE) ist eine Berechnungseinheit für den Gehalt bestimmter Kohlenhydrate in Speisen.

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Bundes-Gesundheitssurvey

Der Bundes-Gesundheitssurvey (Abk.: BGS98, engl.: ''survey'' – Befragung, Reihenuntersuchung) war eine von Oktober 1997 bis März 1999 vom Robert-Koch-Institut durchgeführte Erhebung zum Gesundheitszustand der deutschen Bevölkerung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums.

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Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer (BÄK) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung.

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Bundesinstitut für Risikobewertung

Der BfR-Standort in Berlin-Jungfernheide region.

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Bundesrat (Deutschland)

Preußisches Herrenhaus in Berlin-Mitte, Sitz des Bundesrates Der Bundesrat (Abkürzung BR) ist ein Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland, durch das die Länder bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes sowie in Angelegenheiten der Europäischen Union mitwirken.

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C-Peptid

Das C-Peptid ist Teil des Proinsulins und wird labordiagnostisch in erster Linie im Rahmen der Differentialdiagnostik des Diabetes mellitus bestimmt, aber auch zur Diagnostik eines Insulinoms oder einer Hypoglycaemia factitia.

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Canagliflozin

Canagliflozin ist ein orales Antidiabetikum zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2.

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Caniner Diabetes mellitus

Linsentrübung ist eine häufige Begleiterscheinung der Zuckerkrankheit beim Hund. Caniner Diabetes mellitus ist der medizinische Fachbegriff für die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) beim Haushund (lateinisch canis ‚Hund‘).

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Cell Metabolism

Cell Metabolism, abgekürzt als Cell Metab., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom amerikanischen Cell-Press-Verlag, einer Abteilung von Elsevier, veröffentlicht wird.

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Charcot-Fuß

Charcot-Fuß bei Diabetes im Verlauf von 2 Jahren. Der Charcot-Fuß ist eine Erkrankung schmerzunempfindlicher Füße, bei der Knochen unbemerkt brechen, ohne dass die Betroffenen Frakturschmerzen empfinden.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Cholecalciferol

Cholecalciferol (auch Colecalciferol oder kurz Calciol; Vitamin D3 oder ungenau Vitamin D) ist die wichtigste physiologische Form des Vitamin D in allen nichtpflanzlichen Eukaryoten und so auch im Menschen.

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Chorea Huntington

Der autosomal-dominante Erbgang Die Chorea Huntington, auch als Huntingtonsche Chorea oder Huntington-Krankheit bezeichnet (ältere Namen: Veitstanz, großer Veitstanz, Chorea major), ist eine bis heute unheilbare erbliche Erkrankung des Gehirns, die „typischerweise durch unwillkürliche, unkoordinierte Bewegungen bei gleichzeitig schlaffem Muskeltonus gekennzeichnet ist“.

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Chromosom

Metaphase-Chromosomen aus einer menschlichen, weiblichen Lymphozytenzelle, Färbung mit dem Fluoreszenzfarbstoff Chromomycin A3. Die Chromosomen liegen teilweise übereinander. Jedes Metaphase-Chromosom setzt sich aus zwei Tochterchromatiden zusammen, die in Längsrichtung durch einen sich dunkel abzeichnenden Spalt getrennt sind. Territorien der Chromosomen 2 (rot) und 9 (grün) angefärbt. DNA-Gegenfärbung in blau. dekonvolvierten Bildstapel, der mit Fluoreszenzmikroskopie aufgenommen wurde.'''Unten:''' Falschfarben-Darstellung aller Chromosomenterritorien, die in dieser Fokusebene sichtbar sind, nach Computer-Klassifikation. Chromosomen (von griechisch χρώμα chrōma ‚Farbe‘ und σώμα sōma ‚Körper‘) sind Bestandteile von Zellen, auf denen Erbinformationen gespeichert sind.

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Chromosom 6 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 6 Chromosom 6 ist eines von 23 Chromosomenpaaren des Menschen.

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Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD, eigtl. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge mit Einschränkung der Atemstromstärke bzw.

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Chronisches Nierenversagen

Chronische Nierenkrankheit: Verlauf, Folgen, Maßnahmen Beim chronischen Nierenversagen (auch chronische Niereninsuffizienz oder chronische Nierenkrankheit) handelt es sich um einen langsamen, über Monate oder Jahre voranschreitenden Verlust der Nierenfunktion.

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Citratzyklus

Der Citratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurezyklus, Krebs-Zyklus oder Szent-Györgyi-Krebs-Zyklus) ist ein Kreislauf biochemischer Reaktionen, der eine wichtige Rolle im Stoffwechsel (Metabolismus) aerober Zellen von Lebewesen spielt und hauptsächlich dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen dient.

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Claudicatio intermittens

Eine Claudicatio intermittens (lat., dt. „zeitweiliges Hinken“) tritt als Befund bei verschiedenen Schmerzzuständen auf, die jeweils vorübergehend nachlassen, so bei.

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Coxsackie-Virus

Bei den Coxsackie-Viren handelt es sich um unbehüllte Einzel(+)-Strang-RNA-Viren der Gattung Enterovirus und Familie Picornaviridae mit den Stämmen A (CVA) und B (CVB), die jeweils zwei verschiedenen Virusspezies, dem Humanen Enterovirus A und B, zugeordnet sind.

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Cushing-Syndrom

Cushing-Syndrom Cushing-Syndrom bei einem Hund Das Cushing-Syndrom ist eine übermäßige Konzentration von Glucocorticoiden (Cortisol) im Blut, unter anderem mit erhöhtem Blutzuckerspiegel und bei chronischer Form typischen Körperformänderungen.

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Dapagliflozin

Dapagliflozin ist ein oral appliziertes Antidiabetikum zur Behandlung des Typ-2-Diabetes.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Darmflora

Anhäufung von ''Escherichia coli'' (Sekundärelektronenmikroskopie) Als Darmflora (Syn. Intestinalflora, intestinale Mikrobiota, intestinales Mikrobiom) wird die Gesamtheit der Mikroorganismen bezeichnet, die den Darm von Menschen und Tieren besiedeln und für den Wirtsorganismus von entscheidender Bedeutung sind.

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Dawn-Phänomen

Unter dem Dawn-Phänomen (von engl. dawn.

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Definition

Eine Definition („Abgrenzung“, aus de „(von etw.) herab/ weg“ und finis „Grenze“) ist je nach der Lehre, der hierbei gefolgt wird, entweder.

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Demenz

Eine Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt.

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Deutsche Diabetes Gesellschaft

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ist mit über 9000 Mitgliedern eine der großen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland.

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Deutsche Diabetes-Stiftung

Die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) ist eine "wohltätige Stiftung bürgerlichen Rechts" in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Düsseldorf, die sich für die Bekämpfung des Diabetes mellitus einsetzt.

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Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) ist eine deutsche gemeinnützige Fachgesellschaft, die die fachlichen und wissenschaftlichen Interessen der Allgemeinmedizin und damit der Hausärzteschaft in Deutschland vertritt.

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Deutsche Gesellschaft für Angiologie

Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung

Godesberger Allee 18 Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins.

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Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) ist eine medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Internisten.

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Deutsche Mark

1-DM-Schein der Erstausgabe 1948Vorder- und Rückseite Die Deutsche Mark (abgekürzt DM und im internationalen Bankenverkehr DEM, umgangssprachlich auch D-Mark oder kurz Mark, im englischsprachigen Raum meist Deutschmark) war von 1948 bis 1998 als Buchgeld, bis 2001 nur noch als Bargeld die offizielle Währung in der Bundesrepublik Deutschland und vor deren Gründung in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands und den westlichen Sektoren Berlins.

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Deutscher Diabetiker Bund

Offizielles Logo des DDB Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) ist die älteste Selbsthilfeorganisation für Diabetiker in Deutschland.

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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt, gegründet 1872, ist ein offizielles Organ der Ärzteschaft und wird herausgegeben von der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

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Deutsches Zentrum für Diabetesforschung

Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung e.V. (DZD) mit Sitz in München wurde im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung aus der interdisziplinären Zusammenarbeit des Deutschen Diabeteszentrums, Deutschen Instituts für Ernährung und des Helmholtz Zentrums München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt - mit der Universität Tübingen und dem Universitätsklinikum Dresden als Zentrum zur Erforschung der Volkskrankheit Diabetes mellitus gegründet.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Diabetes Care

Diabetes Care ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der American Diabetes Association veröffentlicht wird.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Diabetes renalis

Als Diabetes renalis wird eine Funktionsstörung der Niere bezeichnet, die durch eine dauerhafte Ausscheidung von Glucose im Urin (Glucosurie) bei normaler Glucosetoleranz und nicht erhöhtem Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist.

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DiabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe

Logo der Organisation Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe vereint als Dachverband Menschen mit Diabetes und Berufsgruppen, die sich mit Diabetes beschäftigen.

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Diabetische Angiopathie

Als diabetische Angiopathie werden Gefäßschädigungen bezeichnet, die als Spätkomplikationen bei Diabetes mellitus auftreten.

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Diabetische Nephropathie

Noduläre Glomerulosklerose Die diabetische Nephropathie (Nephropathia diabetica), auch Kimmelstiel-Wilson-Syndrom (bei Typ I Diabetes), interkapilläre Glomerulonephritis, noduläre Glomerulosklerose oder diabetische Glomerulosklerose, ist eine progressive Nierenerkrankung aufgrund einer Angiopathie der Kapillaren des Nierenkörperchens.

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Diabetische Retinopathie

Die diabetische Retinopathie (auch: Retinopathia diabetica) ist eine durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus hervorgerufene Erkrankung der Netzhaut des Auges.

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Diabetisches Fußsyndrom

Hautgeschwür am diabetischen Fuß Diabetisches Fußsyndrom Das Diabetische Fußsyndrom (DFS), umgangssprachlich auch „diabetischer Fuß“ genannt, ist ein Syndrom im Zusammenhang mit Diabetes mellitus, das am häufigsten bei Patienten mit Diabetes Typ 2 (sog. Zuckerkrankheit) auftritt und mit einem hohen Risiko für schlecht heilende Wunden am Fuß verbunden ist, die sich zu chronischen Wunden entwickeln können.

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Diabetisches Koma

Das diabetische Koma (lat. Coma diabeticum) oder hyperglykämische Koma ist eine durch absoluten oder relativen Insulinmangel ausgelöste schwere Stoffwechselentgleisung mit Bewusstseinseinschränkungen bis zur Bewusstlosigkeit.

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Diabetologie

Diabetologie ist die medizinische Fachrichtung, die sich mit der Behandlung des Diabetes mellitus beschäftigt.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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DIDMOAD-Syndrom

mini Das DIDMOAD-Syndrom (oder Wolfram-Syndrom) ist eine mitochondriale und ausgeprägte Form des Diabetes mellitus.

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Dietrich von Engelhardt

Dietrich von Engelhardt (* 1941 in Göttingen) ist ein deutscher Wissenschafts- und Medizinhistoriker.

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Dihydralazin

Dihydralazin ist ein Vasodilatator, also ein gefäßerweiternder Arzneistoff, der vor allem in der Schwangerschaft als Antihypertonikum, also zur Bluthochdrucktherapie verwendet wird.

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Disease-Management-Programm

Ein Disease-Management-Programm (abgekürzt DMP) ist ein zentral organisiertes Behandlungsprogramm für chronisch kranke Menschen.

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Disposition (Medizin)

Der Begriff Disposition (‚Anordnung‘, ‚Einteilung‘) bezeichnet allgemein eine organische, psychische oder lebensgeschichtlich erworbene Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten.

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Diurese

Der medizinische Ausdruck Diurese (und) bezeichnet die Harnausscheidung durch die Nieren.

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Down-Syndrom

Chris Burke, der eine Trisomie 21 aufweist, im Alter von 42 Jahren Achtjähriger Junge mit Trisomie 21 Das Down-Syndrom ist eine bei Menschen vorkommende angeborene Kombination verschiedener, geistige Behinderungen und körperliche Fehlbildungen umfassender Symptome, die durch eine Genommutation (Chromosomenaberration/Polyploidie) verursacht ist, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorhanden sind (Trisomie).

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Duodenopankreatektomie

Als Duodenopankreatektomie bezeichnet man die totale oder teilweise Entfernung des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) mitsamt dem Duodenum (Zwölffingerdarm) v. a.

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Durst

Durst (Gemälde von William-Adolphe Bouguereau, 1886) Durst (von althochdeutsch durst, ursprünglich „Trockenheit “) meldet das Existenzbedürfnis.

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Eichelentzündung

Entzündung der Schleimhaut der Eichel und der Vorhaut Bei der Eichelentzündung (latinisiertes Griechisch Balanitis (Mz. Balanitiden), umgangssprachlich Eicheltripper) ist die Eichel (altgriech. balanos) des Gliedes entzündet.

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Embryo

embryonale Stammzellen) SSW). ektopen Schwangerschaft (6. Woche p.c., 8. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 9–13 mm.Keith L. Moore, T. Vidhya N. Persaud: ''Embryologie''. 5. Auflage, Elsevier/ Urban & Fischer, München/ Jena 2007, ISBN 978-3-437-41112-0, S. 571 f. Menschlicher Embryo in der 7. Woche p.c. (9. SSW). Die Scheitel-Steiß-Länge beträgt etwa 16–18 mm. Der oder das Embryo (von griech. ἔμβρυον émbryon „neugeborenes Lamm“, „ungeborene Leibesfrucht“ von ἐν en „in“ und βρύειν brýein „hervorsprießen lassen, schwellen“), Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Empagliflozin

--> | Quelle GHS-Kz.

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Energiebilanz (Ernährung)

Unter der Energiebilanz versteht man in der Ernährungslehre die Differenz zwischen Energiezufuhr und Energiebedarf eines Menschen.

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Epigenetik

Die Epigenetik (altgr. ἐπί epi ‚dazu‘, ‚außerdem‘ und Genetik) ist das Fachgebiet der Biologie, welches sich mit der Frage befasst, welche Faktoren die Aktivität eines Gens und damit die Entwicklung der Zelle zeitweilig festlegen.

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Ernährung

Ernährung oder Nutrition (spätlat. nutritio „Ernährung“, lat. nutrire „nähren“) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen.

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European Association for the Study of Diabetes

Die European Association for the Study of Diabetes (EASD) ist eine Fachgesellschaft von Ärzten, Wissenschaftlern, Laboranten, Krankenpflegern und Studenten, deren Ziel die Unterstützung der Forschung zur Erkrankung Diabetes mellitus, die schnelle Verbreitung der Forschungsergebnisse sowie die Förderung von deren praktischer Anwendung ist.

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European Foundation for the Study of Diabetes

Die European Foundation for the Study of Diabetes (EFSD) (dt.: Europäische Stiftung für Diabetesforschung) wurde im Jahr 1999 von der European Association for the Study of Diabetes (EASD) (dt.: Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung) als Stiftung gegründet, um die Forschung im Bereich der Diabetologie in Europa zu unterstützen, neuerworbene Erkenntnisse zu verbreiten und anzuwenden.

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Evidenzbasierte Medizin

Evidenzbasierte Medizin (EbM, von englisch evidence-based medicine (EBM) „auf empirische Belege gestützte Heilkunde“) ist eine jüngere Entwicklungsrichtung in der Medizin, die ausdrücklich die Forderung erhebt, dass bei einer medizinischen Behandlung patientenorientierte Entscheidungen nach Möglichkeit auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit getroffen werden sollen.

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Exenatid

Exenatid (Handelsnamen: BYETTA, Hersteller: Lilly) ist biotechnologisch hergestelltes Exendin-4, ein Polypeptid, das im Speichel der nordamerikanischen Gila-Krustenechse (Heloderma suspectum) gefunden wurde. Es wurde 2005 als erste Substanz der Wirkstoffklasse der Inkretinmimetika als Medikament zugelassen.

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Exsikkose

Als Exsikkose (lat. ex „aus“ und siccus „trocken“) wird in der Medizin die Austrocknung durch Abnahme des Körperwassers bezeichnet.

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Fötus

Ein Fötus oder Fetus (nach lateinisch fetus, „die Brut, Nachkommenschaft“) ist während der Schwangerschaft ein Kind in der Gebärmutter nach Ausbildung der inneren Organe.

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Feliner Diabetes mellitus

Blutzuckermessung bei einer Katze Als feliner Diabetes mellitus (volkstümlich „Katzendiabetes“) wird die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) der Hauskatzen (lateinisch: felis ‚Katze‘) bezeichnet.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Fettleber

Die Fettleber (lateinisch Steatosis hepatis, von altgriech. στέαρ stéar, Gen.: στέατος stéatos, deutsch Fett, Talg und altgriech. ἧπαρ hepar, deutsch Leber) ist eine häufige Erkrankung der Leber mit in der Regel reversibler Einlagerung von Fett (überwiegend von Triglyceriden) in die Leberzelle (Hepatozyt) in Form von Fettvakuolen, z. B.

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Fettstoffwechsel

Unter Fettstoffwechsel wird zum einen die Zerlegung von Nahrungsfetten im Verdauungstrakt, also die Fettverdauung und der Transport über den Ductus thoracicus in das venöse Blut, zum anderen die oxidative Verstoffwechselung im Körper zum Zwecke der Energiegewinnung und der Ab- und Umbau zu Synthesevorstufen von Vitaminen, Steroidhormonen und Gallensäuren verstanden.

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Fettstoffwechselstörung

Bei einer Fettstoffwechselstörung, auch Dyslipidämie genannt, sind der Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und/oder die Blutkonzentration an Lipoprotein a (kurz Lp(a)) verändert, meistens handelt es sich um erhöhte Werte.

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Finnland

Finnland, amtlich Republik Finnland (finnisch Suomen tasavalta, schwedisch Republiken Finland) ist eine parlamentarische Republik in Nordeuropa und seit 1995 Mitglied der Europäischen Union.

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Focus

Robert Schneider, seit 2016 Chefredakteur des Focus Focus (Eigenschreibweise in Versalien) ist ein deutschsprachiges Nachrichtenmagazin aus dem Verlag Hubert Burda Media.

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Forschung aktuell

Forschung aktuell (auch Forschung Aktuell) ist ein seit 1989 täglich ausgestrahltes Radiomagazin im Deutschlandfunk, das zeitnah über Ereignisse aus den Naturwissenschaften berichtet.

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Friedreich-Ataxie

Die Friedreich-Ataxie (Morbus Friedreich) ist eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems.

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Frontal21

Frontal21 ist ein politisches Fernsehmagazin im ZDF, das nach dem Ende der Magazine Frontal und Kennzeichen D gestartet wurde.

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Frozen Shoulder

Als Frozen Shoulder (englisch: gefrorene Schulter – Syn: schmerzhafte Schultersteife, adhäsive Kapsulitus, Duplay-Syndrom) bezeichnet man eine weitgehende, schmerzbedingte Aufhebung der Beweglichkeit des Schultergelenks.

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Fruchtsaft

Grapefruit- und Orangensaft Fruchtsaft, spezieller auch Obstsaft, ist ein aus Früchten einer oder mehrerer Fruchtarten gewonnenes flüssiges Erzeugnis, das für die menschliche Ernährung bestimmt ist.

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Fructosamin

--> Fructosamin (Synonym: Fruktosamin, Fructosamine) ist ein Aminozucker der Fructose.

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Fructose

Fructose (oft auch Fruktose, von „Frucht“, veraltet Lävulose, umgangssprachlich Fruchtzucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Gallenblase

Die Gallenblase Die Gallenblase (Vesica fellea beziehungsweise biliaris, lat. vesica ‚Blase‘ und fel beziehungsweise bilis ‚Galle‘) ist ein Hohlorgan der Wirbeltiere, welches für die Speicherung und Eindickung der von der Leber produzierten Galle verantwortlich ist, die zur Verdauung von Fetten im Darm benötigt wird.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genetischer Code

kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.

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Geri Winkler

Gerhard „Geri“ Winkler (* 13. April 1956 in Wien) ist ein österreichischer Bergsteiger, der als erster Wiener und als erster insulinabhängiger Diabetiker den Mount Everest bestiegen hat.

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Gerste

Blattscheide mit Öhrchen Blühende Ähre Gerstenfeld im Mai Gerstenähren Die Gerste (Hordeum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gersten (Hordeum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Geschichte der Diabetologie

Die Geschichte des Insulins und der Insulinpräparate ist ein wichtiger Teil der Medizingeschichte, nicht zuletzt, weil durch die Ergebnisse dieser Forschungen der Diabetes mellitus seinen Schrecken als tödliche Krankheit verloren hat.

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Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems.

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Gewichtsreduktion

Gewichtsreduktion – auch Gewichtsabnahme (verkürzt Abnehmen) oder Gewichtsverlust genannt – ist die Verringerung von Körpergewicht (Körpermasse) bei Menschen (oder Tieren).

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Gingivitis

Gingivitis, oben vor, unten nach Zahnsteinentfernung und Débridement. Die gingivale Rötung am Zahnfleischrand auf Grund der Entzündung ist am Abklingen Gingivitis ist eine zumeist bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches (Gingiva).

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Glibenclamid

Glibenclamid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe, die in der Medizin als orales Antidiabetikum eingesetzt wird.

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Glimepirid

Glimepirid ist ein orales Antidiabetikum aus der Stoffgruppe der Sulfonylharnstoffe, welches in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse die Insulinfreisetzung steigert und in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt wird.

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Glinide

Strukturformel von Nateglinid Strukturformel von Repaglinid Glinide sind Arzneistoffe aus der Gruppe der oralen Antidiabetika, die beim Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt werden können.

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Glucagon

Glucagon (auch Glukagon) ist ein Peptidhormon, dessen Hauptwirkung die Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Anregung der Bildung von energiereicher Glucose aus Glykogen in der Leber ist.

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Glucagon-like Peptide 1

Das Peptidhormon Glucagon-like Peptide 1 (GLP-1) ist neben GIP das bedeutsamste Hormon für den Inkretin-Effekt (die erhöhte Insulinausschüttung bei enteraler verglichen mit parenteraler Glucosezufuhr).

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Glucagonom

Das Glucagonom (auch Glukagonom) ist ein Hormon ausschüttender Tumor der Bauchspeicheldrüse.

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Glucocorticoide

Glucocorticoide (auch Glukokortikoide, abgekürzt GK) zählen zu den Corticosteroiden, einer Klasse von Steroidhormonen aus der Nebennierenrinde.

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Gluconeogenese

Die Gluconeogenese (latinisierte Schreibung der Glukoneogenese, eines Kompositums aus altgriechisch γλυκύς glykys „süß“, νέος neos „neu“ und γένεσις genesis „Erzeugung“) ist die Bildung von D-Glucose aus organischen Nicht-Kohlenhydratvorstufen wie Pyruvat, Oxalacetat und Dihydroxyacetonphosphat.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glucosurie

Als Glucosurie oder Glukosurie bezeichnet man die vermehrte Ausscheidung von Traubenzucker (Glucose) über den Harn durch die Niere.

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GLUT-4

GLUT-4 (Glucosetransporter Typ 4) (Gen: SLC2A4) ist ein Protein, das besonders in Vesikeln in Säugetier-Zellen lokalisiert ist.

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Glutamat-Decarboxylase

Glutamat-Decarboxylase (GAD) heißen Enzyme in Eukaryoten, die die Decarboxylierung von Glutamat zu γ-Aminobuttersäure (GABA) und CO2 katalysieren.

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Gluten

Gluten (auch; aus lat. glūtenMit langer betonter erster und kurzer zweiter Silbe, siehe Lateinische Aussprache#Betonungsregeln. „Leim“) oder Klebereiweiß ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Glykolyse

Die Glykolyse (altgriechisch γλυκύς glykys ‚süß‘ und λύσις lysis ‚Auflösung‘) ist bei Lebewesen der schrittweise Abbau von Monosacchariden (Einfachzuckern) wie der D-Glucose (Traubenzucker), von der sich auch die Bezeichnung Glykolyse ableitet.

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Größenordnung (Energie)

Dies ist eine Zusammenstellung von Energiemengen verschiedener Größenordnungen zu Vergleichszwecken.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Halbwertszeit

Exponentielle Abnahme einer Größe vom anfänglichen Wert ''N'' – z. B. der Zahl radioaktiver Atomkerne in einer gegebenen Substanzprobe – mit der Zeit ''t.'' Die Kurve folgt der Formel N\mathrme^(-t\,ln2/T_1/2). Die Halbwertszeit oder Halbwertzeit (abgekürzt HWZ, Formelzeichen meist T_) ist die Zeitspanne, nach der eine mit der Zeit abnehmende Größe die Hälfte des anfänglichen Werts (oder, in Medizin und Pharmakologie, die Hälfte des Höchstwertes) erreicht.

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Harnblase

Lage der Harnblase und der Harnorgane beim Mann Die Harnblase (daher Fachbegriffe auf Cyst-) ist als Teil des Harntrakts ein Organ bei Tieren und Menschen, in dem der Urin zwischengespeichert wird.

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Haupthistokompatibilitätskomplex

Der Haupthistokompatibilitätskomplex oder Hauptgewebeverträglichkeitskomplex (Abk. MHC von engl. Major Histocompatibility Complex) umfasst eine Gruppe von Genen bei Wirbeltieren, die Proteine codieren, welche für die Immunerkennung, die Gewebeverträglichkeit (Histokompatibilität) bei Transplantationen und die immunologische Individualität wichtig sind.

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Hämochromatose

Hämochromatose (von und; Synonyme: Primäre Siderose, Hämosiderose, Siderophilie, Eisenspeicherkrankheit, Bronzediabetes; englisch: iron overload, hemochromatosis) ist eine Erkrankung des Menschen, bei der es zu einer erhöhten Aufnahme von Eisen im oberen Dünndarm kommt.

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Hämoglobin

Hämoglobin (von ‚Blut‘ und ‚Kugel‘; Abkürzung Hb) ist der eisenhaltige Proteinkomplex, der in den roten Blutkörperchen der Wirbeltiere Sauerstoff bindet und ihnen ihre rote Farbe verleiht („Blutfarbstoff“).

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Hämoxygenase

Hämoxygenase (HMOX) ist der Name für das Enzym, das Häm zu Eisen (in Form von Fe3+-Ionen), Biliverdin und Kohlenstoffmonoxid oxidiert und abbaut.

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Hörsturz

Ein Hörsturz oder idiopathischer Hörsturz, auch Ohrinfarkt, ist eine ohne erkennbare Ursache (idiopathisch) plötzlich auftretende, meist einseitige Schallempfindungsstörung.

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HbA1c

HbA1c ist ein Glykohämoglobin, das heißt eine Form des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin, an den Glucose gebunden ist.

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Heidelbeere

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), regional auch Besing, Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Zeckbeere, MoosbeereHeinrich Marzell, Heinz Paul: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen. Bd.

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Helmholtz Zentrum München

Logo Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU) ist ein Großforschungszentrum in Neuherberg nördlich von München und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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Helmut Schatz

Helmut Schatz (2007) Helmut Schatz (* 8. Oktober 1937 in Eisenstadt) ist ein österreichischer Internist und Klinikdirektor.

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Hepatitis

Als Hepatitis (Plural: Hepatitiden; von griech. hepar, ἧπαρ, Leber) wird eine Entzündung der Leber bezeichnet, für die zahlreiche Ursachen verantwortlich sein können.

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Herbert Renz-Polster

Herbert Renz-Polster (* 25. Februar 1960 in Stuttgart) ist ein deutscher Kinderarzt, Wissenschaftler und Autor.

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Herpesviridae

Die Familie Herpesviridae umfasst behüllte Viren mit einer doppelsträngigen, linearen DNA als Genom.

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Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist die krankhafte Unfähigkeit des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hornhaut

Die Hornhaut (lateinisch Cornea, eingedeutscht auch Kornea, griechisch keras.

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Horst Kremling

Horst Kremling (* 27. Juli 1920 in Breslau; † 24. Oktober 2013) war ein deutscher Gynäkologe.

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Human Leukocyte Antigen

Lage einiger humanen Leukozyten-Antigene auf dem Chromosom 6 mit den Genorten HLA-A, -B, -C, -DR, -DQ und -DP. Das humane Leukozytenantigen-System (HLA-System, HL-Antigene, Histokompatibilitätsantigen, Transplantationsantigen, engl. Human Leukocyte Antigen) ist eine Gruppe menschlicher Gene, die für die Funktion des Immunsystems zentral sind.

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Humanes Cytomegalievirus

Das Humane Cytomegalievirus (HCMV), auch als Humanes Cytomegalovirus, Humanes Herpes-Virus 5 (HHV 5), Zytomegalievirus (ZMV) oder Cytomegalievirus (CMV) bezeichnet, ist ein behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus (dsDNA), gehört zur Familie der Herpesviridae, Gattung Cytomegalovirus und ist weltweit verbreitet.

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Hyperglykämie

Hyperglykämie (hyper ‚über‘ und griech. γλυκύς glykys ‚süß‘ und griech. αἷμα haima ‚Blut‘, ugs. auch Überzucker) ist eine krankhaft vermehrte Menge an Glukose im Blut (Blutzucker).

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Hyperinsulinismus

Hyperinsulinismus und Hyperinsulinämie; (engl.: hyperinsulinism, hyperinsulinemia) bezeichnen einen Zustand mit einer über das normale Maß hinausgehenden erhöhten Konzentration des Hormons Insulin im Blut.

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Hyperosmolares Syndrom

Mit Hyperosmolares Syndrom wird allgemein eine Störung der Osmolarität beim Menschen bezeichnet.

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Hyperthyreose

Die Hyperthyreose ist eine krankhafte Überfunktion der Schilddrüse, die sich in einer übermäßigen Produktion von Schilddrüsenhormonen äußert, sodass im Organismus ein entsprechendes Überangebot entsteht.

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Hyperurikämie

Als eine Hyperurikämie wird eine Erhöhung des Harnsäure­spiegels im Blut bezeichnet.

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Hypoglycaemia factitia

Die Hypoglycaemia factitia ist ein Krankheitsbild, bei dem es durch gezielte Selbstverabreichung von blutzuckersenkenden Mitteln zu einem gewollten Absenken des Blutzuckers kommt.

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Hypoglykämie

Hypoglykämie, auch Hypoglycämie geschrieben, (ugs.: Unterzuckerung) bezeichnet in der Medizin einen abnorm niedrigen Blutzuckerspiegel (eine zu niedrige Glucosekonzentration im Blut).

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Idiopathie

Der Begriff Idiopathie (von sowie de) wird in Verbindung mit Krankheiten benutzt, die ohne eine fassbare Ursache entstehen.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Individuum

Ein Individuum (‚Unteilbares‘, ‚Einzelding‘) ist ein Ding, eine Entität oder einzelnes Seiendes, insofern es von Gegenständen klar unterschieden werden kann, d. h.

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Inhibitoren der Dipeptidylpeptidase 4

Antidiabetika-Klasse der Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren Inhibitoren der Dipeptidylpeptidase 4, auch kurz als DPP4-Inhibitoren, Gliptine oder als Inkretinverstärker bezeichnet, sind Substanzen, welche den Abbau des Hormons Glucagon-like Peptid 1 (GLP-1) durch das Enzym Dipeptidylpeptidase 4 (DPP4) hemmen.

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Inkretinmimetika

Inkretinmimetika sind Arzneistoffe zur Behandlung des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), welche die Wirkung der körpereigenen Hormone Glukoseabhängiges insulinotropes Peptid (GIP) und Glucagon-like Peptid 1 (GLP-1) nachahmen, deren blutzuckersenkende Eigenschaften zusammenfassend als Inkretin-Effekt bezeichnet werden.

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Insulin

Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

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Insulin-Sensitizer

Insulin-Sensitizer (nach dem chemischen Grundgerüst, einem Thiazol-2,4-dion auch Thiazolidindione; nach der gemeinsamen Endung Glitazone) sind eine Gruppe von Wirkstoffen, die in Form von Tabletten zur Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 angewendet werden (orale Antidiabetika).

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Insulinpräparat

Für die Insulintherapie zur Behandlung des Diabetes beim Menschen stehen verschiedene Insulinpräparate zur Verfügung.

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Insulinpumpe

Handelsübliche Insulinpumpe Eine Insulinpumpe ist ein medizinisches Gerät zur Insulinpumpentherapie (engl. continuous subcutaneous insulin infusion, abgekürzt CSII).

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Insulinresistenz

Insulinresistenz (IR) ist die Bezeichnung einer Eigenschaft einzelner Individuen.

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Insulintherapie

Die Insulintherapie ist eine Behandlungsmethode in der Diabetologie, bei der zur Therapie eines erhöhten Blutzuckers bei Diabetes mellitus ein Insulinpräparat verabreicht wird, um den Mangel des körpereigenen Stoffwechselhormons Insulin auszugleichen.

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Insulitis

Histologisches Bild einer Insulitis in einem Pankreas-Schnitt einer transgenen NOD-Maus (Hämatoxylin-Eosin-Färbung; schwarzer Balken: 20 µm) Als Insulitis wird in der Medizin eine entzündliche Infiltration von Zellen des Immunsystems in die Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bezeichnet.

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International Diabetes Federation

Logo Die International Diabetes Federation (IDF) ist eine weltweite Organisation zur Erforschung und Behandlung des Diabetes mellitus.

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

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Inzidenz (Epidemiologie)

Die Inzidenz bezeichnet in der Epidemiologie die Häufigkeit von Ereignissen (insbesondere Erkrankungen) bezogen auf die Zeit.

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Johannes Steudel

Johannes Gustav Friedrich Steudel (* 9. März 1901 in Ronneburg (Thüringen); † 31. Mai 1973 in Bonn) war ein deutscher Medizinhistoriker.

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Kaiserschnitt

rechts Vollständig verheilte Kaiserschnittnarbe mit Schnittführung nach Pfannenstiel (sogenannter „Pfannenstielschnitt“, Verlauf oberhalb des Mons pubis) Der Kaiserschnitt, lateinisch Sectio caesarea (von und caesarea „kaiserlich“, eigentlich von caedere, ‚hauen, heraushauen, ausschneiden, aufschneiden‘; caedere ventrem, ‚den Bauch aufschneiden‘, bedeutet „den Kaiserschnitt machen“), oder die Schnittentbindung ist die mit einem Einschnitt in die Bauchdecke und die Gebärmutter der Mutter durchgeführte chirurgische Entbindung des Fötus.

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Kalorie

Kalorie (Einheitenzeichen cal) ist eine veraltete Maßeinheit der Energie, insbesondere der Wärmemenge.

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Kassenärztliche Bundesvereinigung

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist die Dachorganisation der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen und als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert.

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Katecholamine

Katecholamine (auch Catecholamine oder Brenzcatechinamine) sind eine biologisch und medizinisch wichtige Gruppe chemischer Stoffe, die das Dopamin und seine Derivate umfasst.

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Keratitis

Eine Keratitis (griech.: Keratos „Hornhaut“) ist eine Entzündung der Hornhaut des Auges und kann durch unterschiedlichste Ursachen ausgelöst werden.

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Ketoazidose

Die Ketoazidose ist eine Form der metabolischen Azidose, die besonders häufig als Komplikation bei Diabetes mellitus bei absolutem Insulinmangel auftritt.

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Ketokörper

Ketokörper oder auch Ketonkörper ist die Sammelbezeichnung für drei Verbindungen, die vor allem in katabolen Stoffwechsellagen (also Hunger, Reduktionsdiät oder kohlenhydrat­arme Ernährung) gebildet werden und unter Umständen zu einer Ketose führen.

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Ketonurie

Als eine Ketonurie, Acetonurie oder Azetonurie wird das Auftreten übernormaler Mengen von Ketokörpern (Acetessigsäure und Betahydroxybuttersäure) oder Aceton als dem einfachsten Keton im Urin bezeichnet.

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Kleinwuchs

Ein kleinwüchsiger Mann Der altägyptische kleinwüchsige Hofbeamte Seneb mit seiner Familie (um 2475 v. Chr.) Kleinwuchs, Kleinwüchsigkeit oder Mikrosomie beim Menschen ist eine Bezeichnung für ein nicht der Norm entsprechendes, geringeres Körperlängenwachstum, das durch eine Vielzahl von angeborenen oder erworbenen Wachstumsstörungen hervorgerufen werden kann.

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Klinefelter-Syndrom

Das Klinefelter-Syndrom, auch Klinefelter-Reifenstein-Albright-Syndrom, ist eine durch bestimmte Merkmale (siehe unten) gekennzeichnete, bei Jungen bzw.

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Klinische Studie

Eine klinische Studie ist in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung eine Form der Erhebung.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohortenstudie

Eine Kohortenstudie ist ein beobachtendes Studiendesign der Epidemiologie mit dem Ziel, einen Zusammenhang zwischen einer oder mehreren Expositionen und dem Auftreten einer Krankheit aufzudecken.

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Komplikation

Als Komplikation bezeichnet man in der Medizin eine unerwünschte Folge einer Krankheit, eines Unfalls, eines Eingriffs oder eines Medikaments, die nicht im engeren Sinn zum Krankheitsbild gehört.

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Kontinuierlich messender Glucosesensor

NFC-Funktion. Der aktuelle Wert der Gewebeglukose wird zusammen mit einem Trendpfeil angezeigt. Der Verlauf der Gewebeglukose als Kurve lässt sich in der Regel in einem Fenster zwischen 3 und 24 Stunden darstellen. Kontinuierlich messende Glukosesensoren messen die Gewebeglukosekonzentration im Körper.

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Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV). Der linke Vorhof wird durch den linken Ventrikel verdeckt. – '''Arterien (rot) und Venen (blau) des großen und kleinen Kreislaufs:''' ''Aortenbogen'' der Aorta (A), ''Truncus pulmonalis'' (TP) mit ''linker und rechter Pulmonalarterie'' (RPA und LPA) sowie ''Vena cava superior'' und ''inferior'' (VCS und VCI) sowie die ''linken Pulmonalvenen'' (PV).Die rechten Pulmonalvenen sind durch den rechten Ventrikel verdeckt. – '''Koronararterien (orange):''' Hauptstamm der ''linken Koronararterie'' (LCA) mit den Hauptästen ''Ramus circumflexus'' (RCX) und ''Ramus interventricularis anterior'' (RIVA) sowie der Hauptstamm der ''rechten Koronararterie'' (RCA) mit den Hauptästen ''Ramus interventricularis posterior'' (RIP) und ''Ramus posterolateralis'' (RPL).'''Der Ursprung der Coronararterien ist in dieser Zeichnung fälschlicherweise an der Wurzel der Pulmonalarterien und nicht im Bereich der Aortenwurzel eingezeichnet!''' – Die '''Koronarvenen''' sind nicht dargestellt. Mit dem Begriff Koronare Herzkrankheit („Krone“, „Kranz“; KHK, auch ischämische Herzkrankheit, IHK) wird eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bezeichnet.

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Krankenhaus

Blick auf das Bettenhaus der Berliner Universitätsklinik Charité (Campus Mitte) vom Dach des Reichstages Das Universitätsklinikum Aachen ist eines der größten Krankenhausgebäude Europas Ein typisches Kleinstadt-Krankenhaus (Ilmenau) Das Bezirkskrankenhaus in Chemnitz Das Klinikum Augsburg besitzt die höchstgelegene Luftrettungsstation Deutschlands Ein Krankenhaus (als organisatorischer Teilbereich auch Klinik oder Klinikum) ist eine medizinische Einrichtung.

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Krankenkasse

Krankenkasse, in Österreich auch Krankenkassa, bezeichnet einen Träger einer gesetzlichen Krankenversicherung.

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Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung (KV) ist die Absicherung gegen die mit einer Erkrankung verbundenen Folgerisiken Leistungsausfall, Pflege und Heilbehandlung.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Kreuzreaktivität

Unter Kreuzreaktivität versteht man in der Immunologie die Bindung eines Antikörpers an zwei unterschiedliche Antigene, die aber über eine identische oder sehr ähnliche Bindungsstelle (Epitop) verfügen, an die der Antikörper binden kann.

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Kris Freeman

Kris Freeman (* 14. Oktober 1980 in Concord, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Skilangläufer.

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Kulturapfel

Ein reifer Apfel Der Kulturapfel (Malus domestica, Syn. Pyrus malus) ist eine weithin bekannte Art aus der Gattung der Äpfel in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

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LADA

LADA ist die medizinische Abkürzung für eine besondere Form des Diabetes mellitus.

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Langerhans-Inseln

Mikroskopischer Schnitt in Hämatoxylin-Eosin-Färbung Die Langerhans-Inseln (auch Langerhanssche Inseln oder Inselzellen genannt (nicht zu verwechseln mit den Langerhans-Zellen) und in ihrer Gesamtheit oft als Inselorgan bezeichnet) sind inselartig eingebettete Zellansammlungen hormonbildender Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), die sowohl die Höhe des Blutzuckers registrieren als auch Insulin produzieren und ausschütten.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom

Das Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom (LMBBS), auch Laurence-Moon-Biedl-Syndrom, ist eine angeborene und unheilbare Entwicklungsstörung auf der Grundlage einer autosomal-rezessiv vererbbaren Genmutation an zwölf möglichen Genen.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Linagliptin

Linagliptin (BI-1356, Markenname: Trajenta®) ist ein Arzneistoff zur peroralen Behandlung von Typ 2-Diabetes.

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Lipolyse

Lipolyse (engl. lipolysis, von griech. lipos, fett und lysis, Auflösung) ist die hydrolytische Spaltung verseifbarer Lipide, d. h.

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Lymphozyt

REM-Bild eines Lymphozyten Lymphozyten sind zelluläre Bestandteile des Blutes.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Makrosomie

Makrosomie, (von makros ‚groß‘, ‚weit‘, ‚lang‘ und sṓma ‚Körper‘) bezeichnet eine abnormale Größe des Körpers, von Körperteilen oder von Organen, also einen Großwuchs.

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Manfred Dreyer

Manfred Dreyer Manfred Dreyer (* 18. Oktober 1950 in Hamburg) ist ein deutscher Internist und Diabetologe aus Hamburg.

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Manifestation

Als Manifestation (von ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw.

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Matthias Steiner

Matthias Steiner (* 25. August 1982 in Wien) ist ein ehemaliger österreichisch-deutscher Gewichtheber.

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Mauriac-Syndrom

Das Mauriac-Syndrom bezeichnet einen diabetischen Minderwuchs und gilt als seltene Komplikation eines Diabetes Typ I. Synonym: Infantiler Diabetes mit Glykogenose Die Bezeichnung bezieht sich auf den Erstautor der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1930 durch den französischen Arzt Pierre Mauriac (1882–1963).

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Mönckeberg-Sklerose

Als Mönckeberg-Sklerose, engl.

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Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom, auch als tödliches Quartett, Reaven-Syndrom oder Syndrom X bezeichnet, wird heute neben dem Rauchen als der entscheidende Risikofaktor für Erkrankungen der arteriellen Gefäße, insbesondere die koronare Herzkrankheit, angesehen.

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Metformin

Metformin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Biguanide, der in der Regel bei nicht insulinabhängiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) und insbesondere bei leichtem Übergewicht (Präadipositas) und krankhaftem Übergewicht (Adipositas) eingesetzt wird.

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Methyldopa

Methyldopa ist eine synthetisch hergestellte Aminosäure, die als Arzneistoff in der Bluthochdrucktherapie angewandt wird (Antihypertonikum).

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Metoprolol

Metoprolol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der selektiven β1-Adrenorezeptorenblocker (Betablocker) und wird zur Behandlung des Bluthochdrucks, der koronaren Herzkrankheit, von Herzrhythmusstörungen und zur Akutbehandlung des Herzinfarktes verwendet.

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Mikroangiopathie

Eine Mikroangiopathie (von altgriechisch ἀγγεῖον angeion, deutsch ‚Gefäß‘, und πάθος pathos, deutsch ‚Schmerz‘) ist eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße, meist eine besondere Ausprägung der Arteriosklerose.

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Milch

Ein Glas mit Kuhmilch Milchkuh beim Weiden Milch ist eine weiße, trübe Emulsion bzw.

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Mitochondriale DNA

Schematische Darstellung der humanen mtDNA Fachsprachlich wird als mitochondriale DNA, kurz mtDNA, die zumeist zirkuläre, doppelsträngige DNA im Inneren (Matrix) der Mitochondrien bezeichnet.

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Mittel der ersten Wahl

Mittel der ersten Wahl (auch Erstlinientherapie oder First-Line-Therapie genannt) ist eine Ausdrucksweise aus dem Bereich der Medizin.

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MODY

MODY ist die Abkürzung für Maturity Onset Diabetes of the Young, übersetzt „Erwachsenendiabetes, der bei Jugendlichen auftritt“.

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Molekulare Mimikry

Molekulare Mimikry beschreibt die Beobachtung bei Pathogenen, dass ihre Proteine und Kohlenhydrate im Zuge einer Immunevasion sich in ihren Strukturen teilweise an diejenigen ihres Wirtes angleichen.

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Monogenetische Erkrankung

Eine monogenetische Erkrankung, auch als monogene Erkrankung bezeichnet, ist eine Krankheit, die durch einen Defekt in einem einzelnen Gen (.

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Mortalität

Die Mortalität (von lat. mortalitas „Sterblichkeit“), Sterblichkeit oder Sterberate ist ein Begriff aus der Demografie.

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Mount Everest

Der Mount Everest ist ein Berg im Himalaya und mit einer Höhe von der höchste Berg der Erde.

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Mukoviszidose

Mukoviszidose (abgeleitet von lateinisch mucus ‚Schleim‘, und viscidus ‚zäh‘ bzw. ‚klebrig‘), auch zystische Fibrose (ZF, englisch cystic fibrosis, CF) genannt, ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung.

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Mutation

Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (Psittacula krameri) Als Mutation (lat. mutare „ändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Myotone Dystrophie Typ 1

Die Myotone Dystrophie Typ 1, kurz DM1, auch Myotonia dystrophica, Dystrophia myotonica, Morbus Curschmann-Steinert oder Morbus Curschmann-Steinert-Batten genannt, nach den Erstbeschreibern Hans Curschmann (deutscher Internist, 1875–1950) und Hans Gustav Wilhelm Steinert (deutscher Internist, 1875–1911) ist eine Form der myotonen Muskelerkrankung mit Muskelschwäche, Linsentrübung und Hormonstörung (Hypogonadismus).

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Netzhaut

Mittlere Augenhaut (''Tunica media bulbi''): 2. + 6. + 10. Innere Augenhaut (''Tunica interna bulbi''): 13. Die Netzhaut, Retina (von ‚Netz‘) oder innere Augenhaut ist das mehrschichtige, spezialisierte Nervengewebe, das die Innenseite des Auges der Wirbeltiere, einiger Tintenfische und Schnecken auskleidet.

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Neuroleptikum

Neuroleptika (von griechisch neuron.

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Neuropathie

Neuropathie ist ein Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren Nervensystems, wie er sich rein symptomatisch vor allem bei den Polyneuropathien eingebürgert hat.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nierenschwelle

Als Nierenschwelle bezeichnet man die maximale Rückresorptionskapazität der Niere für eine bestimmte Substanz (z. B. Glucose).

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Oraler Glukosetoleranztest

Der orale Glukosetoleranz-Test (Zuckerbelastungstest, kurz auch oGTT) dient dem Nachweis eines gestörten Glukosestoffwechsels (Glukosetoleranzstörung) und so insbesondere der Diagnostik des Diabetes mellitus.

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Organogenese

Die Organogenese (Organ­bildung) (von und der Endung -genese) ist der Prozess in mehrzelligen tierischen Organismen, bei dem die Entwicklung der Organanlagen im Laufe der Embryogenese abläuft.

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Osmotische Konzentration

Die osmotische Konzentration cosm (veraltet Osmolarität) gibt die Stoffmengenkonzentration (veraltet Molarität) der osmotisch aktiven Teilchen einer Lösung an.

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Osteoblast

TEM-Aufnahme ist das von den Osteoblasten synthetisierte Osteoid als helle, zur mineralisierten Knochenmatrix hin scharf abgegrenzten Zone (schwarze Grenzlinie) mit zwei eingelagerten Osteozyten gut zu erkennen. Osteoblasten (Singular der Osteoblast) sind Zellen, die für die Bildung von Knochengewebe beim Knochenumbau verantwortlich sind.

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Osteoporose

Ältere Frau mit krummem Rücken, verursacht durch Osteoporose Die Osteoporose (von und πόρος poros ‚Furt, Pore‘) ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn (häufig im Zusammenhang mit einem Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfällig für Brüche (Frakturen) macht.

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Pankreasruptur

Eine Pankreasruptur ist ein Aufreissen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und kann zum Beispiel eine eher seltene Folge eines stumpfen Bauchtraumas.

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Pankreatitis

Die Pankreatitis (von, dieses wiederum von altgriech. de und altgriech. de sowie de) oder Bauchspeicheldrüsenentzündung lässt sich prinzipiell in zwei Verlaufsformen unterteilen, in die akute und chronische.

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Pankreopriv

Pankreopriv ist die medizinische Bezeichnung für einen Mangel an Bauchspeicheldrüsengewebe.

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Parodontitis

Zahnfleischschwund im oberen Frontzahnbereich. Die Parodontitis (und ὀδούς, odous,Zahn‘, -itis, Entzündung) ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die sich in einer weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontium) zeigt.

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Pathogenese

Die Pathogenese (aus und γένεσις, génesis „Entstehung, Schöpfung, Geburt“) beschreibt die Entstehung und Entwicklung einer Krankheit mit allen daran beteiligten Faktoren.

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Pentamidin

Pentamidin (Handelsname Pentacarinat) ist ein Antiprotozoenmittel, welches in der Behandlung der Leishmaniose, ferner des Frühstadiums der Westafrikanischen Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) sowie bei Infektionen mit Pneumocystis jirovecii indiziert ist.

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK;, PAOD; umgangssprachlich siehe auch Schaufensterkrankheit), auch chronische arterielle Verschlusskrankheit der Extremitäten genannt, handelt es sich um eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten.

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Peripheres Nervensystem

Darstellung des peripheren Nervensystems von Andreas Vesalius (1543) Das periphere Nervensystem (PNS) umfasst den Teil des Nervensystems, der außerhalb des Gehirns und Rückenmarks gelegen ist.

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Peroral

Peroral Mit peroral (von „durch, über“ und os, oris „Mund“; abgekürzt: p. o.

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Phäochromozytom

Histologisches Bild des Phäochromozytoms Das Phäochromozytom (griech. phaios „dunkel“, chroma „Farbe“, neulatein: zytus „Zelle“, -om „Tumor“) ist eine Erkrankung der chromaffinen Zellen des Nebennierenmarks mit einer Inzidenz von 1/100.000 Personen/Jahr.

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Physiologischer Brennwert

Der physiologische Brennwert von Lebensmitteln gibt die Spezifische Energie bzw.

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Pioglitazon

Pioglitazon ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Insulin-Sensitizer, der zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 in Form von Tabletten eingesetzt wird.

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Placebo

Ein Placebo (lat. „ich werde gefallen“) ist ein Arzneimittel, das keinen Arzneistoff enthält und somit auch keine pharmakologische Wirkung hat, die dadurch verursacht werden könnte.

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Podologie

Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde am Fuß.

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Polydipsie

Als Polydipsie (von polydípsios „vieldurstig“, zu πολύς polýs „viel“ und δίψα dípsa „Durst“) bezeichnet man in der Medizin krankhaft gesteigerten Durst.

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Polygenie

Polygenie (aus dem Altgriechischen abgeleitet für vielfache Abstammung, englisch polygene meist als polygenic nur als Adjektiv gebraucht) ist ein Begriff aus der Genetik.

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Polyneuropathie

Polyneuropathie ist der Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die mehrere Nerven betreffen.

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Polyurie

Die Polyurie ist die medizinische Bezeichnung für eine krankhaft erhöhte Urinausscheidung (wesentlich mehr als 2 Liter in 24 Stunden bei erwachsenen Menschen).

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Porphyrie

Unter den Porphyrien (porphyría, abgeleitet von porphyrá ‚Purpur‘) versteht man eine Gruppe von (meist angeborenen) Stoffwechselerkrankungen, die mit einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffs Häm einhergehen.

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Prader-Willi-Syndrom

Das Prader-Willi-Syndrom (PWS), auch unter den Synonymen Prader-Labhard-Willi-Fanconi-Syndrom, Urban-Syndrom und Urban-Rogers-Meyer-Syndrom bekannt, ist eine vergleichsweise seltene, durch ein beschädigtes Chromosom 15 des Menschen bedingte Behinderung.

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Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

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Primärharn

Primärharn ist ein weitgehend eiweißfreies Ultrafiltrat, das bei der Durchblutung der Nieren von den Nierenkörperchen gebildet wird und im Wesentlichen als noch unkonzentrierter Harn bezeichnet werden kann.

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Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherungen (PKV) sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen anbieten.

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Proinsulin

Schematische Darstellung der Prozessierung vom Präproinsulin über das Proinsulin zum Insulin. Proinsulin ist ein Prohormon und der Präkursor des Peptidhormons Insulin.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Proteolyse

Als Proteolyse (von griechisch lysis, „Auflösung“) bezeichnet man die enzymatische Hydrolyse von Proteinen durch Peptidasen, also den Abbau von Proteinen.

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Pyrinuron

--> Pyrinuron ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Pyridinylharnstoffe, die als Rodentizid wirksam ist.

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Rabson-Mendenhall-Syndrom

Das Rabson-Mendenhall-Syndrom ist eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit einer Kombination von ausgeprägter Insulinresistenz und Hyperplasie der Pinealis.

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Rachitis

Kind, das aufgrund einer Mangelernährung auch an Rachitis erkrankt ist. Man beachte die gebogenen Beine und die aufgetriebenen Handgelenke. Rachitis (griechisch rháchis, Rücken, Rückgrat), synonym Englische Krankheit, bezeichnet eine, meist mit Vitamin-D-Mangel verbundene, Erkrankung des wachsenden Knochens mit gestörter Mineralisation der Knochen und Desorganisation der Wachstumsfugen bei Kindern.

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Röteln

Die Röteln (Rubella, Rubeola) sind eine hochansteckende Infektionskrankheit, die durch das Rötelnvirus ausgelöst wird und eine lebenslange Immunität hinterlässt, weshalb sie zu den Kinderkrankheiten zählt.

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Rötelnvirus

Das Rötelnvirus (Rubella-Virus) ist der Erreger von Röteln, und ist bei Infektion in den ersten Schwangerschafts-Wochen der Verursacher der Rötelnembryofetopathie.

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Remission (Medizin)

Remission („nachlassen“, „zurückschicken“) bedeutet in der Medizin das vorübergehende oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen körperlicher bzw.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Rhagade

Rechts im Bild eine Rhagade an einer Ferse mit Hyperkeratose. Eine Rhagade (von altgr. ῥαγάδα rhagáda, ‚Einreißung‘, ‚Einriss‘, auch Schrunde) ist ein glatter, tiefer Hauteinriss der bis in die Lederhaut (Dermis) reicht.

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Risiko

Risiko (vermutlich aus dem Italienischen risico) wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert.

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Rosiglitazon

Rosiglitazon ist ein Antidiabetikum aus der Gruppe der Insulin-Sensitizer zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2.

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Roux-en-Y-Magenbypass

Operationsprinzip Der Roux-en-Y-Magenbypass (RYGB) ist die international am häufigsten durchgeführte chirurgische Operationstechnik im Rahmen der Adipositaschirurgie.

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Saccharose

Saccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid und Kohlenhydrat.

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Säugling

Säugling während des Stillens Ein 8 Wochen alter Säugling Als Säugling oder Baby bezeichnet man ein Kind im ersten Lebensjahr.

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Schilddrüse

Schilddrüse und Nebenschilddrüsen beim Menschen Die Schilddrüse (W. His: Die anatomische Nomenclatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Verlag Veit & Comp, Leipzig 1895.F. Kopsch: Die Nomina anatomica des Jahres 1895 (B.N.A.) nach der Buchstabenreihe geordnet und gegenübergestellt den Nomina anatomica des Jahres 1935 (I.N.A.). 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Leipzig 1941.H. Stieve: Nomina Anatomica. Zusammengestellt von der im Jahre 1923 gewählten Nomenklatur-Kommission, unter Berücksichtigung der Vorschläge der Mitglieder der Anatomischen Gesellschaft, der Anatomical Society of Great Britain and Ireland, sowie der American Association of Anatomists, überprüft und durch Beschluß der Anatomischen Gesellschaft auf der Tagung in Jena 1935 endgültig angenommen. 4. Auflage. Verlag Gustav Fischer, Jena 1949.International Anatomical Nomenclature Committee: Nomina Anatomica. Spottiswoode, Ballantyne and Co., London/ Colchester 1955. oder Glandula thyroideaFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart 1998.) ist eine Hormondrüse bei Wirbeltieren, die sich bei Säugetieren am Hals unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre befindet.

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Schilddrüsenhormone

Unter dem Begriff Schilddrüsenhormone werden die in den Follikelepithelzellen der Schilddrüse (Thyreozyten) gebildeten Hormone zusammengefasst.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Schock (Medizin)

Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Schwangerschaftsdiabetes

Der Schwangerschaftsdiabetes, auch als Gestationsdiabetes, Gestationsdiabetes mellitus (GDM) oder Typ-4-Diabetes bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen hohen Blutzuckerspiegel während der Schwangerschaft und definiert als eine erstmals in der Schwangerschaft diagnostizierte Glucose-Toleranzstörung.

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Sehschärfe

Scharfes (oben) und unscharfes Bild (unten) zur Illustration der unterschiedlichen Detaillierung. Sehschärfe bezieht sich aber nicht auf die Schärfe des Bildes; bei erniedrigter Sehschärfe wird das Bild z. B. nicht notwendigerweise als unscharf wahrgenommen. Mit Sehschärfe (auch Sehstärke, Visus, Acies visus, Minimum separabile) bezeichnet man das Ausmaß der Fähigkeit eines Lebewesens, mit seinem Sehorgan Konturen und Musterdetails in der Außenwelt als solche wahrzunehmen.

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SGLT-2-Hemmer

SGLT-2-Hemmer (von »Sodium dependent glucose transporter«) oder Gliflozine sind Arzneistoffe, die derzeit zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt werden.

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Sitagliptin

Sitagliptin ist ein oral wirksamer Arzneistoff zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2.

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Somatostatinom

Ein Somatostatinom ist ein bösartiger, das Hormon Somatostatin produzierender Tumor der endokrinen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) oder des Zwölffingerdarms (Duodenum).

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Stärke

optisch aktiv ist. Ausschnitt aus einem Amylosepolymer Ausschnitt aus einem Amylopektinpolymer Stärke (lat. Amylum) ist eine organische Verbindung.

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Steven Redgrave

Steven Redgrave im Mai 2011 Sir Steven Geoffrey Redgrave (* 23. März 1962 in Marlow, Buckinghamshire) ist ein britischer Ruderer, der zwischen 1984 und 2000 bei fünf aufeinander folgenden Olympischen Spielen Goldmedaillen gewann.

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Stoffwechselstörung

Unter Stoffwechselstörung, auch Stoffwechselanomalie genannt, versteht man medizinisch die pathologischen Abweichungen der Stoffwechsel­vorgänge.

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Streptozocin

Streptozocin, auch Streptozotocin (STZ), ist eine zu den Substanzklassen der Glucosamine und der Nitrosoharnstoffe gehörende und natürlich vorkommende chemische Verbindung, die spezifisch toxisch für die insulinproduzierenden Betazellen in den Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse ist.

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Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland

Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS) ist eine vom Robert-Koch-Institut seit 2008 durchgeführte Datenerhebung zum Gesundheitszustand der in Deutschland lebenden Erwachsenen.

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Subkutan

Subkutane Injektion (Schema) Das Eigenschaftswort subkutan, auch subcutan geschrieben (aus lateinisch sub für ‚unter‘ und cutis für ‚Haut‘; abgekürzt s.c.), steht für eine anatomische Ortsangabe, die sich auf das Gewebe unter der Haut bezieht.

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Sulfonylharnstoffe

Grundstruktur eines Sulfonylharnstoffes. Die Sulfonylharnstoffgruppe ist '''rot''' die variablen Reste sind '''blau''' markiert. Sulfonylharnstoffe sind orale Antidiabetika, Arzneistoffe, die bei Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit) eingesetzt werden.

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Sympathomimetikum

Sympathomimetika oder Sympathikomimetika stimulieren die Erregungsübertragung von adrenergen Rezeptoren auf den Sympathikus – einen Teil des vegetativen Nervensystems, der die nach außen gerichtete Aktionsfähigkeit bei Belastungen erhöht („Fight-or-flight“).

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Systematische Übersichtsarbeit

Eine systematische Übersichtsarbeit, auch oder simpel Review, ist eine Wissenschaftliche Arbeit in Form einer Literaturübersicht, die zu einem bestimmten Thema durch geeignete Methoden versucht, alles verfügbare Wissen zu sammeln, zusammenzufassen und kritisch zu bewerten.

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T-Lymphozyt

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Lymphozyten T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen bilden eine Gruppe von weißen Blutzellen, die der Immunabwehr dient.

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Tabakrauchen

Rauchende Jungen (1905–1915) 1 – Zigarrenkiste; 2 – Zigarre; 3 – verschiedene Pfeifen; 4 – Shisha (Wasserpfeife); 5 – Räucherstäbchen; 6 – Bong Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht.

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Test.de

Das Portal test.de ist der Internetauftritt der deutschen Stiftung Warentest.

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Thomas Willis

Thomas Willis Thomas Willis (* 27. Januar 1621 in Great Bedwyn, Wiltshire bei Oxford; † 11. November 1675 in London) war ein englischer Arzt und gilt als einer der Begründer der Anatomie des Nervensystems, wobei er hieraus Rückschlüsse auch auf die psychischen Krankheiten zog.

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Totes Meer

Das Tote Meer ist ein abflussloser See, der 428 m unter dem Meeresspiegel liegt, vom Jordan gespeist wird und für seinen hohen Salzgehalt bekannt ist.

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Trauma (Medizin)

Als Trauma (Plural Traumata oder Traumen) bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalt­einwirkung von außen entsteht.

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Triglyceride

10.1002/chir.530050106. Triglyceride, Triglyzeride, auch Glycerol-Triester, seltener veraltet Neutralfette, sind dreifache Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit drei Säuremolekülen und sollten nach der IUPAC-Empfehlung ausschließlich als Triacylglycerole, kurz TAGs, (bzw. exakter Tri-O-acylglycerole) bezeichnet werden.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Turner-Syndrom

Karyogramm 45,X Flügelfell: Form des Halses kann beim Ullrich-Turner-Syndrom auftauchen. Das Mädchen ist vor und nach der Operation gezeigt. Das Turner-Syndrom, auch unter den Synonymen Ullrich-Turner-Syndrom (UTS) oder Monosomie X bekannt, ist eine bei Frauen auftretende angeborene Erkrankung mit vielfältigen Symptommöglichkeiten (siehe unten) und deren Ursache eine gonosomale Monosomie ist.

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Ultraviolettstrahlung

Ultraviolettstrahlung, kurz Ultraviolett, UV oder UV-Strahlung, umgangssprachlich ultraviolettes Licht, seltener und fälschlich Infraviolett-Strahlung, ist die für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen, die kürzer als das sichtbare Licht sind.

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Urin

Harnwege des Mannes Der Urin, auch Harn genannt, ist ein flüssiges bis pastöses Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Viszeralfett

Das Viszeralfett (von ‚die Eingeweide‘), auch intraabdominales Fett genannt, bezeichnet das bei Wirbeltieren in der freien Bauchhöhle eingelagerte Fett, das die inneren Organe, vor allem des Verdauungssystems, umhüllt.

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Vitamin D

Vitamin D ist eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die zu den Secosteroiden gehören.

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Volkswirtschaft

Als Volkswirtschaft wird die Gesamtheit aller, einem Wirtschaftsraum (üblicherweise ein Staat oder Staatenverbund) zugeordneten, Wirtschaftssubjekte (Haushalte, Unternehmen und der Staat) bezeichnet.

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Vollblut-Konserve

Eine Vollblut-Konserve wird bei einer Blutspende gewonnen, bei der das Blut des Spenders direkt und ungefiltert aus der Vene in einen Glasbehälter (bis Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts) oder in einen (Weich-PVC-)Kunststoffbeutel läuft, welcher mit Stabilisatoren und Antikoagulanzien (z. B. Citrat) versehen ist.

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Wake Forest University

Wait Chapel der Universität Die Wake Forest University ist eine private Universität in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina.

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Weintraube

Traube mit Beeren einer roten Rebsorte Traube mit Beeren einer weißen Rebsorte Getrocknete Weinbeeren (Rosinen) Weintrauben sind die Fruchtstände der Weinreben (Vitis), insbesondere die der Edlen Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera).

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Weltdiabetestag

Logo: Weltdiabetestag Der Weltdiabetestag (engl. World Diabetes Day) wurde erstmals am 14.

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Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

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Wunde

Vernähen einer Wunde an der Hand - Dieses Bild ist kein hygienisches Vorbild, weil der Operateur kein Mundtuch trägt! Eine Wunde (von althochdeutsch wunte ‚Wunde‘, ‚Schlag‘, ‚Verletzung‘, wie von indogermanisch wen, ‚leiden‘; trauma) ist die Trennung des Gewebszusammenhangs an äußeren oder inneren Körperoberflächen mit oder ohne Gewebsverlust.

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Wundheilung

Mit Wundheilung bezeichnet man den Verschluss einer Wunde durch Wiederherstellung des beschädigten Körpergewebes.

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Leitet hier um:

Alters-Diabetes, Altersdiabetes, Alterszucker, Blutzuckerkrankheit, DNOAP, Diabetes Mellitus, Diabetes Typ I, Diabetes Typ II, Diabetesdiät, Diabetiker, Diabetische Neuropathie, Diabetischer Schock, Glukose-Test, IDDM, Latente Diabetes, Latenter Zucker, NIDDM, Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes, Zuckererkrankung, Zuckerharnruhr, Zuckerkrankheit.

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