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Niere

Index Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

214 Beziehungen: Ableitende Harnwege, Akutes Nierenversagen, Alport-Syndrom, American Journal of Kidney Diseases, Aminosäuren, Amnioten, Amyloidose, Analgetikanephropathie, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Angiografie, Angiomyolipom, Anurie, Aorta, Arteria renalis, Arterie, Arterielle Hypertonie, Arteriole, Arzneistoff, Autoimmunerkrankung, Balkan-Nephropathie, Bartter-Syndrom, Bauchspeicheldrüse, Bayliss-Effekt, Bären, Bindegewebskapsel, Biopsie, Blastem, Blut, Blutdruck, Blutplasma, Blutvolumen, Brustwirbelsäule, C1q-Nephropathie, Calcitriol, Calcium, Calcium- und Phosphathaushalt, Chronisches Nierenversagen, Colon, Computertomographie, Cystatin C, Cystinurie, De-Toni-Fanconi-Syndrom, Diabetes insipidus, Diabetes renalis, Diabetische Nephropathie, Dialyse, Dosis, Duodenum, Echte Schweine, Elastische Faser, ..., Elektrolyt, Embryogenese (Mensch), Epstein-Barr-Virus, Erythropoese, Erythropoetin, Faszie, Fettgewebe, Filtrierung, Fokal segmentale Glomerulosklerose, Gegenstromprinzip (Verfahrenstechnik), Gicht, Gift, Gitelman-Syndrom, Glomeruläre Filtrationsrate, Glomerulonephritis, Glomerulosklerose, Gluconeogenese, Glucose, Granulomatose mit Polyangiitis, Gundolf Keil, Hantaviren, Harnblase, Harnleiter, Harnorgan, Harnröhre, Harnsäure, Harnstoff, Hämatopoese, Hämolytisch-urämisches Syndrom, Hepatorenales Syndrom, Histologie, Homöostase, Hormon, Hufeisenniere, Hydrogencarbonate, Hyperparathyreoidismus, Hypertrophie, IgA-Nephritis, Infektion, Infusion, Innenohr, Innere Medizin, Interstitielle Nephritis, Inulin, Johanna Bleker, Juxtaglomerulärer Apparat, Kalium, Kapillare (Anatomie), Kinine, Kollagen, Krankenhaus, Kreatinin, Leber, Lendenwirbelsäule, Leukozyt, Lupus erythematodes, Macula densa, Magen, Magnesium, Magnetresonanztomographie, Markschwammniere, Membranöse Glomerulonephritis, Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ I, Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ II, Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ III, Mesangium, Milz, Minimal-Change-Glomerulonephritis, Morbus Fabry, Morbus Hippel-Lindau, Multiples Myelom, Multizystische Nierendysplasie, Natrium, Natriumchlorid, Nebenniere, Nephrektomie, Nephroblastomatose, Nephrokalzinose, Nephrologie, Nephron, Nephropathie vom Typ der dünnen Basalmembran, Nephrosklerose, Nephrotisches Syndrom, Nervus iliohypogastricus, Nervus ilioinguinalis, Nervus intercostalis, Nervus vagus, Nierenagenesie, Nierenbecken, Nierenhypoplasie, Nierenkörperchen, Nierenstein, Nierentumor, Nierenversagen, Nuklearmedizin, Nussknacker-Syndrom, Nykturie, Oligurie, Omentum majus, Onkozytom, Organ (Biologie), Page-Niere, Pansen, Peritoneum, PH-Wert, Philipp Stöhr der Ältere, Phosphatdiabetes, Phosphate, Plexus lumbosacralis, Polydipsie, Polyurie, Postinfektiöse Glomerulonephritis, Primaten, Primärharn, Progredienz, Prostaglandine, Purpura Schönlein-Henoch, Pyelonephritis, Ragout, Rasch progressive Glomerulonephritis, Rasterelektronenmikroskop, Renale Anämie, Renale Osteodystrophie, Renale tubuläre Azidose, Renaler Blutfluss, Renin, Resorption, Retroperitonealraum, Rinder, Sammelrohr, Sarkoidose, Säugetiere, Säure-Basen-Haushalt, Schlaf, Sekretion, Sonografie, Streptokokken, Stress, Systole, Tangentialflussfiltration, Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura, Tuberöse Sklerose, Tumor, Urämie, Ureterknospe, Urin, Urinsediment, Urinuntersuchung, Urniere, Urologie, Vaskulitis, Vasokonstriktion, Vena cava inferior, Vena renalis, Vergiftung, Vitamin D, Volumenhaushalt, Wanderniere, Werner E. Gerabek, Wiederkäuer, Wirbelsäule, Wirbeltiere, Zwerchfell, Zystenniere. Erweitern Sie Index (164 mehr) »

Ableitende Harnwege

Die ableitenden Harnwege sind diejenigen anatomischen Strukturen, über die der Urin aus den Nieren abtransportiert, zwischengespeichert und zuletzt ausgeschieden wird.

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Akutes Nierenversagen

Beim akuten Nierenversagen (ANV), auch akute Niereninsuffizienz oder akute Nierenschädigung, handelt es sich um eine plötzliche, innerhalb von Stunden bis Tagen einsetzende, prinzipiell rückbildungsfähige Verschlechterung der Nierenfunktion.

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Alport-Syndrom

Das Alport-Syndrom, auch hereditäre Nephritis oder progressive hereditäre Nephritis genannt, ist eine vererbte Krankheit mit fehlgebildeten Kollagenfasern des Typ IV.

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American Journal of Kidney Diseases

Das American Journal of Kidney Diseases, abgekürzt Am.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Amnioten

Amnioten (Amniota) Amniontiere oder Nabeltiere sind eine Großgruppe der Landwirbeltiere (Tetrapoda), deren Vertreter vor allem durch die Fähigkeit gekennzeichnet sind, sich, im Gegensatz zu Amphibien, völlig unabhängig vom Wasser fortpflanzen zu können.

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Amyloidose

Als Amyloidose (von altgriechisch ἄμλον ámylon „Kraftmehl, Stärke“) bezeichnet man die Anreicherung von abnorm veränderten Proteinen meist extrazellulär im Interstitium, also im Zwischenzellraum.

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Analgetikanephropathie

Die klassische Analgetikanephropathie (auch Phenacetin-Niere) ist eine chronische tubulo-interstitielle Nephropathie, die durch einen langjährigen Missbrauch von Misch-Analgetika verursacht wird.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Angiografie

Digitale Subtraktionsangiografie des Kopfes CT-Angiografie der Hände Angiografie der Sinusvenen im MRT Beinvenenthrombose Angiografie bzw.

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Angiomyolipom

Beim Angiomyolipom handelt es sich um einen seltenen gutartigen Tumor der Niere, der einen hohen Anteil an Fettgewebe aufweist.

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Anurie

Als Anurie bezeichnet man.

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Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das aus der linken Seite des Herzens entspringt.

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Arteria renalis

Die Arteria renalisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)’ und τείνειν teinein ‚spannen’), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.

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Arteriole

Arteriolen (lat. Arteriolae, Singular Arteriola) sind kleine Arterien, die im Blutkreislauf hinter den Arterien und vor den Kapillaren liegen.

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Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff) ist ein Stoff, der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Balkan-Nephropathie

Balkan-Nephropathie Die Balkan-Nephropathie, auch Danubian endemic familial nephropathy (DEFN), eine Form der interstitiellen Nephritis, ist eine Nierenerkrankung, die chronisch verläuft und schließlich zu einer tödlichen Niereninsuffizienz führt.

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Bartter-Syndrom

Das Bartter-Syndrom ist eine äußerst seltene vererbte Krankheit des aufsteigenden Astes der Henle-Schleife in der Niere mit Salzverlust-Syndrom, hypokaliämischer metabolischer Alkalose und sekundärem Hyperaldosteronismus bei normalem oder niedrigem Blutdruck.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Bayliss-Effekt

Der Bayliss-Effekt oder auch myogene Autoregulation ist eine nach dem britischen Physiologen William Bayliss benannte Kontraktionsreaktion von Blutgefäßen bei der lokalen Steuerung des Blutkreislaufs (Autoregulation) zur Konstanthaltung der Durchblutung eines Organs bzw.

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Bären

Brillenbär (''Tremarctos ornatus'') Die Bären (Ursidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora).

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Bindegewebskapsel

Eine Bindegewebskapsel (lat.-anat. Capsula fibrosa) ist in der Anatomie die Umhüllung eines Organs, deren derbe Hülle aus kollagenem Bindegewebe besteht.

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Biopsie

Hirnbiopsie mit Hilfe der Stereotaxie Biopsie (griechisch βιοψία biopsía von griechisch βίος bíos „Leben“ und ὄψις ópsis „Sehen“) ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung einer kleinen Menge von Gewebe aus einem lebenden Organismus.

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Blastem

Ein Blastem (von griechisch blastos „Spross“, „Keim“) ist eine frühembryonale Organanlage, die sich in Form einer undifferenzierten Mesenchymverdichtung präsentiert.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutdruck

Der Blutdruck ist der Druck (Kraft pro Fläche) des Blutes in einem Blutgefäß und direkt abhängig von der Herzleistung und dem Gefäßwiderstand.

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Blutplasma

Plasmapheresegerät Beutel mit frischem Blutplasma Blutplasma (plásma ‚Gebilde‘) ist der flüssige Anteil des Blutes, den man erhält, wenn man eine ungerinnbar gemachte Blutprobe zentrifugiert.

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Blutvolumen

Als Blutvolumen wird die Gesamtblutmenge eines Organismus bezeichnet.

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Brustwirbelsäule

Als Brustwirbelsäule (BWS) wird der Abschnitt der Wirbelsäule zwischen Hals- und Lendenwirbelsäule bezeichnet.

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C1q-Nephropathie

Die C1q-Nephropathie ist eine seltene Erkrankung des Nierenkörperchens, die vorwiegend bei Kindern und jungen Erwachsenen auftritt.

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Calcitriol

Calcitriol, auch 1α,25(OH)2-Cholecalciferol (1α,25(OH)2Vitamin D3) oder kurz 1,25(OH)2D3, ist ein hochwirksames Secosteroid mit struktureller Ähnlichkeit zu den Steroidhormonen, das von Michael F. Holick identifiziert wurde.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Calcium- und Phosphathaushalt

Als Calcium- und Phosphathaushalt werden die Regelkreise zusammengefasst, die die Konzentrationen frei gelöster Calcium- und Phosphationen in den unterschiedlichen Kompartimenten des menschlichen Körpers konstant halten.

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Chronisches Nierenversagen

Chronische Nierenkrankheit: Verlauf, Folgen, Maßnahmen Beim chronischen Nierenversagen (auch chronische Niereninsuffizienz oder chronische Nierenkrankheit) handelt es sich um einen langsamen, über Monate oder Jahre voranschreitenden Verlust der Nierenfunktion.

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Colon

Der Grimmdarm (fachsprachlich Colon oder eingedeutscht Kolon, von lateinisch cōlon (-ī, n.), von griechisch κόλον (kolon) «Darm», «Wurst»)Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. 9.

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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Cystatin C

Cystatin C (auch: CysC) ist ein körpereigenes Protein, das in der Nierendiagnostik zur Bestimmung der glomerulären Filtrationsrate (GFR) verwendet wird.

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Cystinurie

Die Cystinurie ist eine genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung, bei der es zu einer erhöhten Ausscheidung der Aminosäure Cystin sowie von den strukturverwandten Aminosäuren Arginin, Lysin und Ornithin über den Urin kommt.

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De-Toni-Fanconi-Syndrom

Das Debré-de-Toni-Fanconi-Syndrom (auch Debré-Toni-Fanconi-Syndrom, syn. De-Toni-Fanconi-Komplex, Glucose-Aminosäuren-Diabetes) ist eine vererbte oder erworbene Funktionsstörung des Energiehaushalts der proximalen Tubuluszellen der Niere, die zu einer Funktionsstörung dieses Organs und zu weiteren Symptomen führt.

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Diabetes insipidus

Der Diabetes insipidus (Syn.: Diabetes spurius; Wasserharnruhr) (Griechisch διαβαίνειν diabainein ‚hindurch passieren‘ und Latein insipidus ‚ohne Geschmack‘: „geschmacklose Harnruhr“) ist eine angeborene oder erworbene Krankheit, die durch eine vermehrte Urinausscheidung (Polyurie) und ein gesteigertes Durstgefühl (Polydipsie) mit vermehrtem Trinken charakterisiert ist.

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Diabetes renalis

Als Diabetes renalis wird eine Funktionsstörung der Niere bezeichnet, die durch eine dauerhafte Ausscheidung von Glucose im Urin (Glucosurie) bei normaler Glucosetoleranz und nicht erhöhtem Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist.

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Diabetische Nephropathie

Noduläre Glomerulosklerose Die diabetische Nephropathie (Nephropathia diabetica), auch Kimmelstiel-Wilson-Syndrom (bei Typ I Diabetes), interkapilläre Glomerulonephritis, noduläre Glomerulosklerose oder diabetische Glomerulosklerose, ist eine progressive Nierenerkrankung aufgrund einer Angiopathie der Kapillaren des Nierenkörperchens.

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Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse (dialysis ‚Auflösung‘, ‚Loslösung‘, ‚Trennung‘) wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das bei Nierenversagen als Ersatzverfahren zum Einsatz kommt.

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Dosis

Die Dosis (Plural Dosen, abgekürzt D; von dósis „Gabe“; entsprechende, zugemessene Arzneimenge) bezeichnet in der Biologie, Medizin und Pharmazie die (meist kleine) Menge eines Stoffes (Pharmakologie, Toxikologie), eines Pathogens (Infektiologie) oder einer Strahlung (Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie), die einem Organismus zugeführt wird.

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Duodenum

Verdauungsapparat des Menschen Das Duodenum (zu Deutsch der Zwölffingerdarm) ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms.

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Echte Schweine

Das Pinselohrschwein zählt zu den am auffälligsten gefärbten Schweinen Das Warzenschwein ist eine von fünf afrikanischen Schweinearten Die Echten oder Altweltlichen Schweine (Suidae) sind eine Säugetierfamilie aus der Ordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Elastische Faser

Weigert. Die elastischen Fasern erscheinen in blau-violetter Farbe Elastische Fasern sind ein Bestandteil der extrazellulären Matrix.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Embryogenese (Mensch)

Menschlicher Embryo mit Plazenta Unter Embryogenese (von und de, ‚Entstehung‘) oder Embryonalentwicklung wird jene Phase der Keimesentwicklung verstanden, die von der Befruchtung der Eizelle über Furchung, Blastulation, Gastrulation und Neurulation zur Bildung der Organanlagen (der Organogenese) führt und in der es zu einem wesentlichen Wandel in der äußeren Gestalt des Embryoblasten und Embryos kommt.

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Epstein-Barr-Virus

Das Epstein-Barr-Virus (EBV, auch Humanes-Herpes-Virus 4, HHV 4) ist ein humanpathogenes, behülltes, doppelsträngiges DNA-Virus aus der Familie der Herpesviridae.

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Erythropoese

Rote Blutkörperchen Erythropoese (auch Erythropoiese, von altgriechisch ἐρυθρός (rot) und ποίησις (Bildung)) ist der Vorgang der Bildung und Entwicklung der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

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Erythropoetin

Erythropoetin (von erythros ‚rot‘ und ποιεῖν poiein ‚machen‘; Synonyme: Erythropoietin, Epoetin, EPO oder Epo, historisch auch Hämatopoetin, erythropoietischer Faktor (der Nieren), Erythropoiesestimulierender Faktor (ESF)) ist ein Glykoprotein-Hormon, das als Wachstumsfaktor für die Bildung roter Blutkörperchen während der Blutbildung, insbesondere nach einem größeren Blutverlust und bei höherem Bedarf an roten Blutkörperchen beim Aufstieg in große Höhen mit vermindertem Sauerstoffgehalt, von Bedeutung ist.

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Faszie

Die Rektusscheide und die Fascia thoracolumbalis stellen eine kräftige fasziale Unterstützung zwischen dem unteren Rippenbereich und dem oberen Teil des Beckens her. Faszien stellen Führungsbahnen im Körper bereit: Die Beuger-Sehnen der Hand ziehen unter dem Retinaculum flexorum hindurch, dem Dach des Karpaltunnels. Faszie (auch Fascie, Entlehnung aus dem Lateinischen fascia für „Band“, „Bandage“) bezeichnet die Weichteil-Komponenten des Bindegewebes, die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen.

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Fettgewebe

Das Fettgewebe ist eine an verschiedenen Stellen des Körpers auftretende Form des Bindegewebes, die aus Fettzellen (Adipozyten) aufgebaut ist.

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Filtrierung

Als Filtrierung oder Filtration bezeichnet man.

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Fokal segmentale Glomerulosklerose

Unter dem Begriff fokal segmentale Glomerulosklerose (FSGS) wird eine Gruppe von chronischen Erkrankungen der Niere zusammengefasst, die gekennzeichnet ist durch im Lichtmikroskop sichtbare Vernarbungen (Sklerose) der Kapillarschlingen des Nierenkörperchen (Glomerulum) (Glomerulosklerosen).

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Gegenstromprinzip (Verfahrenstechnik)

Das Gegenstromprinzip (auch Gegenstromverfahren) ist eine beim Wärme- oder Stoffaustausch angewandte Methode, bei der zwei Stoffströme in entgegengesetzter Richtung aneinander vorbeigeführt werden.

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Gicht

Die Gicht, auch Urikopathie oder Arthritis urica, ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft, und (bei unzureichender Behandlung) durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen (Urat) in verschiedenen peripheren Gelenken und Geweben zu einer gelenknahen Knochenresorption und Knorpelveränderungen sowie durch langfristige Schädigung des Ausscheidungsorgans Niere letztlich zur Niereninsuffizienz führt.

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Gift

Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge, durch Eindringen in den Organismus ab einer bestimmten, geringen Dosis einen Schaden zufügen kann.

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Gitelman-Syndrom

Das Gitelman-Syndrom ist eine sehr seltene autosomal-rezessiv vererbte Nierenkrankheit.

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Glomeruläre Filtrationsrate

Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) gibt das Gesamtvolumen des Primärharns an, das von allen Glomeruli beider Nieren zusammen pro Zeit gebildet wird.

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Glomerulonephritis

Als Glomerulonephritis (griech. Nephros, Niere; -itis, Entzündung, pl. Glomerulonephritiden; Abk.: GN) wird eine beidseitige Entzündung der Nieren bezeichnet, bei der die Nierenkörperchen (Glomerula) zuerst betroffen sind.

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Glomerulosklerose

miniatur Die Glomerulosklerose (von Glomerulus und „hart“) ist der im Gegensatz zur Glomerulonephritis nicht entzündlich bedingte Teil der Glomerulopathien.

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Gluconeogenese

Die Gluconeogenese (latinisierte Schreibung der Glukoneogenese, eines Kompositums aus altgriechisch γλυκύς glykys „süß“, νέος neos „neu“ und γένεσις genesis „Erzeugung“) ist die Bildung von D-Glucose aus organischen Nicht-Kohlenhydratvorstufen wie Pyruvat, Oxalacetat und Dihydroxyacetonphosphat.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Granulomatose mit Polyangiitis

Die auch als granulomatöse Polyangiitis (GPA) (früher Wegener-Granulomatose, benannt nach dem deutschen Pathologen Friedrich Wegener) bezeichnete Systemerkrankung des Gefäßsystems ist gekennzeichnet durch eine nekrotisierende Entzündung der Gefäße, welche mit einer Granulombildung in den oberen (Nase, Nasennebenhöhlen, Mittelohr, Oropharynx) und den unteren Atemwegen (Lunge) einhergeht.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Hantaviren

Die Familie Hantaviridae aus der Ordnung der Bunyavirales umfasst unter anderem die humanpathogenen Arten Hantaan-Virus (HTNV), Puumala-Virus (PUUV), Dobrava-Belgrad-Virus (DOBV), Seoul-Virus (SEOV), Korea-Fieber-Virus, Sin-Nombre-Virus (SNV) und Andes-Virus (ANDV).

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Harnblase

Lage der Harnblase und der Harnorgane beim Mann Die Harnblase (daher Fachbegriffe auf Cyst-) ist als Teil des Harntrakts ein Organ bei Tieren und Menschen, in dem der Urin zwischengespeichert wird.

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Harnleiter

Der Harnleiter (lat. Ureter, von griech. Ουρητήρας) zählt zu den paarigen ableitenden Harnwegen und verbindet die Nieren mit der Harnblase.

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Harnorgan

Harnorgane (Abbildung aus ''Die Frau als Hausärztin'', 1911) Die Harnorgane (lat. Organa urinaria) sind eine Gruppe von Organen, die der Bildung und Ausscheidung des Urins (Syn. Harn) dienen.

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Harnröhre

Gray’s Anatomy) Die Harnröhre (lat. urethra, von griech. ουρήθρα ourḗthrā ‚Harnröhre‘, von ούρα oúra ‚Harn‘) ist ein schlauchförmiges Organ des Harn- und Geschlechtsapparats der Säugetiere unter Ausschluss der Kloakentiere.

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Harnsäure

Harnsäure (klinisch geläufige Abkürzung: „HS“, jedoch nicht zu verwechseln mit Harnstoff) ist das Endprodukt des Nukleinsäureabbaus (hier: Abbau von Purinbasen) vieler Tierarten wie zum Beispiel bei Reptilien, Vögeln, Affen und Menschen.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Hämatopoese

Die Hämatopoese ist die Bildung der Zellen des Bluts (Blutkörperchen) aus blutzellbildenden Stammzellen und wird daher auch als Blutbildung bezeichnet.

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Hämolytisch-urämisches Syndrom

Das hämolytisch-urämische Syndrom (Abkürzung HUS), auch Gasser-Syndrom, ist eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße und damit eine von zwei Formen der Thrombotischen Mikroangiopathie.

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Hepatorenales Syndrom

Das Hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine funktionelle, progrediente und potentiell reversible Abnahme der Nierenfunktion (glomerulären Filtrationsrate) mit der Folge eines oligurischen Nierenversagens bei Patienten mit Lebererkrankungen (Leberzirrhose oder fulminanter Hepatitis) bei fehlenden Hinweisen auf andere Ursachen einer Niereninsuffizienz (Ausschlussdiagnose).

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Histologie

Vorbereitung einer histologischen Untersuchung im Labor Die Histologie (von und -logie, gr. λόγος logos ‚Lehre‘) oder Gewebelehre ist die Wissenschaft von den biologischen Geweben.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hufeisenniere

Hufeisenniere (rosa), schematisch 3D VR Darstellung einer Computertomographie einer Hufeisenniere Als Hufeisenniere bezeichnet man eine angeborene Fehlbildung mit teilweiser Verschmelzung beider normalerweise getrennt liegender Nieren, so dass sie die namensgebende Form eines Hufeisens bilden.

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Hydrogencarbonate

Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.

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Hyperparathyreoidismus

Hyperparathyreoidismus (HPT) ist eine Regulationsstörung der Epithelkörperchen (Nebenschilddrüsen).

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Hypertrophie

Hypertrophie (zu altgr. ὑπερτροφία, neulateinisch: hypertrophia ‚Überernährung‘) bzw.

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IgA-Nephritis

Die IgA-Nephritis oder IgA-Nephropathie, früher auch Morbus Berger genannt, ist die häufigste primär chronische Erkrankung der Nierenkörperchen (Glomeruli), sie zählt zu den idiopathischen Glomerulonephritiden.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Infusion

Verschiedene Infusionen und Infusionsbesteck (links) Infusionsbeutel Als Infusion, Infusionstherapie (zu ‚Aufguss, Hineingießen, Einguss‘, und infundere ‚eingießen, eindringen‘) bezeichnet man die (im Gegensatz zur einmaligen Injektion) kontinuierliche, meist parenterale Verabreichung von flüssigen Medikamenten.

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Innenohr

Lage und Hauptkomponenten des Innenohrs beim Menschen Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre VII Hirnnerven; die Paukensaite verläuft hier offen durch die lufterfüllte Paukenhöhle) 11.

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Innere Medizin

Die Innere Medizin (englisch internal medicine) befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnostik, konservativen und interventionellen Behandlung sowie Rehabilitation und Nachsorge von Gesundheitsstörungen und Krankheiten der Atmungsorgane (Pneumologie), des Herzens und Kreislaufs (Kardiologie), der Verdauungsorgane (Gastroenterologie und Hepatologie), der Nieren (Nephrologie), des Blutes und der blutbildenden Organe (Hämatologie), des Gefäßsystems (Angiologie), des Stoffwechsels und der inneren Sekretion (Endokrinologie und Diabetologie), des Immunsystems (Immunologie), des Stütz- und Bindegewebes (Rheumatologie) sowie von Infektionskrankheiten (Infektiologie und Tropenmedizin), Vergiftungen (Klinische Toxikologie), soliden Tumoren und hämatologischen Neoplasien (Onkologie), der Überwachung und Therapie von Schwerstkranken (Internistische Intensivmedizin) und dem Einfluss von Training und Sport auf den gesunden und kranken Menschen (Internistische Sportheilkunde).

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Interstitielle Nephritis

Die interstitielle Nephritis oder tubulo-interstitielle Nephritis (von lat. Tubulus.

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Inulin

Inulin ist ein Gemisch von Polysacchariden aus Fructosebausteinen mit einer Kettenlänge von bis zu 100 Monomeren und einem endständigen Glucoserest.

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Johanna Bleker

Johanna Bleker, geb.

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Juxtaglomerulärer Apparat

Mittelstück, D: '''Juxtaglomerulärer Apparat'''. 5a. intraglomeruläre Mesangiumzellen, 5b extraglomeruläre Mesangiumzellen, 6. juxtaglomeruläre Zellen, 7. Macula densa Der juxtaglomeruläre Apparat (von lat. juxta: "nahe bei" und Glomerulum) ist im Nephron, der Funktionseinheit der Niere, die Kontaktstelle zwischen versorgendem Blutgefäß (Vas afferens) und dem distalen Nierentubulus.

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Kalium

Kalium (lateinisch, aus) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19.

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Kapillare (Anatomie)

Glomerulus mit gebrochener Blutkapillare TEM-Bild einer Kapillare mit dem Durchmesser 7–8 µm; in der Mitte (schwarz) ein Erythrozyt Kapillaren (Haargefäße) sind in der Anatomie (Histologie) von Menschen und Tieren kleinste Gefäße.

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Kinine

Kinine sind zu den Gewebshormonen zählende biologisch aktive Oligopeptide, sie werden von Kallikrein aus Kininogenen (inaktive Vorstufe von Kininen) freigesetzt.

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Kollagen

Kollagen (Vorstufe Tropokollagen; internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein nur bei vielzelligen Tieren (einschließlich Menschen) vorkommendes Strukturprotein (ein Faserbündel bildendes „Eiweiß“) hauptsächlich des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

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Krankenhaus

Blick auf das Bettenhaus der Berliner Universitätsklinik Charité (Campus Mitte) vom Dach des Reichstages Das Universitätsklinikum Aachen ist eines der größten Krankenhausgebäude Europas Ein typisches Kleinstadt-Krankenhaus (Ilmenau) Das Bezirkskrankenhaus in Chemnitz Das Klinikum Augsburg besitzt die höchstgelegene Luftrettungsstation Deutschlands Ein Krankenhaus (als organisatorischer Teilbereich auch Klinik oder Klinikum) ist eine medizinische Einrichtung.

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Kreatinin

Kreatinin – in der internationalisierten Schreibweise Creatinin – ist ein Stoffwechselprodukt.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Lendenwirbelsäule

Wirbelsäule des Menschen, Lendenwirbelsäule gelb Als Lendenwirbelsäule (LWS) wird der lumbale Teil der Wirbelsäule bezeichnet.

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Leukozyt

Leukozyten (Einzahl der Leukozyt, von sowie) oder weiße Blutzellen (veraltet -körperchen) sind im Blut, im Knochenmark, in den lymphatischen Organen und anderen Körpergeweben der Wirbeltiere zu finden.

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Lupus erythematodes

Schmetterlingserythem bei systemischem Lupus Der Lupus erythematodes (und aus de, und Suffix de), auch Schmetterlingsflechte, ist eine seltene Autoimmunerkrankung.

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Macula densa

Als Macula densa („dichter Fleck“) bezeichnet man Zellen des geraden Teils des distalen Tubulus ('Pars recta') im Tubulussystems der Niere, die dem zuführenden Blutgefäß (Vas afferens) des Nierenkörperchens anliegen.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Markschwammniere

Die Markschwammniere ist eine angeborene Erkrankung, meist beider Nieren.

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Membranöse Glomerulonephritis

Die membranöse Glomerulonephritis (membranöse Glomerulopathie, epimembranöse Glomerulonephritis, membranöse Nephropathie) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Nierenkörperchen.

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Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ I

Die Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ I ist die häufigste Form der Membranoproliferativen Glomerulonephritis.

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Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ II

Die membranoproliferative Glomerulonephritis Typ II (Dense Deposit Disease, MPGN II) ist eine seltene Nierenerkrankung, die vorwiegend bei Kindern im Alter zwischen 5 und 15 Jahren auftritt.

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Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ III

Die Membranoproliferative Glomerulonephritis Typ III ist eine sehr seltene Form der Membranoproliferativen Glomerulonephritis mit Immunkomplexablagerungen subepithelial und subendothelial.

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Mesangium

Als Mesangium wird in der Anatomie der aus Extrazellularmatrix bestehende bindegewebige Stiel bezeichnet, aus dem die glomerulären Kapillarschlingen hervorgehen. In dieses Bindegewebe sind Zellen eingelagert, die als Mesangiumzellen oder Mesangiozyten bezeichnet werden. Da sie im Inneren des Nierenkörperchens (intraglomerulär) lokalisiert sind, werden sie auch als intraglomeruläre Mesangiumzellen bezeichnet. Mesangiumzellen sind wichtig für die Funktion der Kapillaren, da sie kontraktil sind (sich zusammenziehen können) und die Kapillarwände stützen sowie zur Phagozytose fähig sind. Die intraglomerulären Mesangiumzellen werden abgegrenzt von den extraglomerulären Mesangiumzellen, die außerhalb am Gefäßpol des Nierenkörperchens lokalisiert sind. Die extraglomerulären Mesangiumzellen sind Bestandteil des juxtaglomerulären Apparates. Sie werden nach dem belgischen Pathologen Norbert Goormaghtigh auch als Goormaghtigh-Zellen bezeichnet.

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Minimal-Change-Glomerulonephritis

Die Minimal-Change-Glomerulonephritis (MCGN, Synonyme: glomeruläre Minimalläsionen, Lipoidnephrose, besser ist die Bezeichnung Minimal-Change-Glomerulopathie (MCGP) bzw. (engl.) Minimal Change Disease (MCD), da ihr alle Charakteristika einer Entzündung (-itis) fehlen) ist eine Erkrankung des Nierenkörperchens und bei Kindern die häufigste Ursache eines nephrotischen Syndroms; im Alter unter zehn Jahren beträgt der Anteil 90 % der Erkrankten, im Alter darüber liegt der Anteil über 50 %. Beim nephrotischen Syndrom im Erwachsenenalter beträgt der Anteil der Minimal-Change-Glomerulonephritis etwa 10–15 %. Die Nierenfunktion ist meist normal, kann bei Erwachsenen aber auch geringgradig eingeschränkt sein.

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Morbus Fabry

Bändermodell des Enzyms α-Galactosidase A.Eine Mutation im ''GLA''-Gen, das für dieses Protein codiert, verursacht bei Morbus-Fabry-Patienten eine verminderte Aktivität dieses Enzyms. Dies hat zur Folge, dass bestimmte Fette (Glycosphingolipide) nicht ausreichend abgebaut werden können und sich in verschiedenen Zellen ansammeln. Diese Ablagerungen führen zu den Symptomen des Morbus Fabry. Morbus Fabry, auch Fabry-Krankheit, Fabry-Syndrom oder Fabry-Anderson-Krankheit genannt, ist eine seltene, angeborene, monogenetische Stoffwechselstörung aus der Gruppe der lysosomalen Speicherkrankheiten.

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Morbus Hippel-Lindau

Hämangioblastom der Netzhautgefäße Das von-Hippel-Lindau-Syndrom (VHL-Syndrom), gelegentlich auch als Retino-cerebelläre Angiomatose bezeichnet, ist eine seltene, erbliche Tumorerkrankung aus dem Formenkreis der sogenannten Phakomatosen.

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Multiples Myelom

Das Multiple Myelom (MM, häufig synonym verwendet: Plasmozytom, Kahler-Krankheit nach Otto Kahler, wenig gebräuchlich Huppert-Krankheit nach Karl Hugo Huppert) ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems.

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Multizystische Nierendysplasie

Die Multizystische Nierendysplasie (MCDK) ist eine spontan auftretende, meist einseitig auftretende angeborene Entwicklungsstörung (Fehlbildung) einer Niere mit multiplen großen Zysten statt des Parenchyms und komplettem Funktionsverlust.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Natriumchlorid

Natriumchlorid (Kochsalz) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl.

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Nebenniere

Die Nebenniere (lateinisch Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) ist eine paarige Hormondrüse der Säugetiere, Vögel, Reptilien und Amphibien.

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Nephrektomie

Nephrektomie ist der medizinische Fachausdruck für die operative Entfernung einer Niere.

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Nephroblastomatose

Die Nephroblastomatose ist eine seltene Nierenerkrankung, bei der unreifes embryonales Nierengewebe (metanephrisches Blastem) über die Geburt hinaus erhalten bleibt und mit einem deutlich höheren Risiko einer malignen Entartung verbunden ist.

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Nephrokalzinose

Medulläre Nephrokalzinose in der Sonographie Als Nephrokalzinose wird die Ablagerung von Calcium-Salzen in den Nierengefäßen und Bindegewebe der Niere bezeichnet.

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Nephrologie

Die Nephrologie (aus altgriechisch νεφρός „Niere“ und λόγος „Wort, Lehre“: „Nierenlehre“) ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das eine große thematische Bandbreite abdeckt.

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Nephron

Feinbau der Niere, schematisch. Die Abbildung zeigt die verschiedenen Abschnitte des Tubulussystems. Ein Nephron (von) ist die funktionelle Untereinheit der Niere.

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Nephropathie vom Typ der dünnen Basalmembran

Die Nephropathie vom Typ der dünnen Basalmembran ist die häufigste Ursache von roten Blutkörperchen im Urin (Hämaturie) sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen.

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Nephrosklerose

Als Nephrosklerose (auch hypertensive Nephropathie) bezeichnet man eine nicht entzündliche Nierenkrankheit (Nephropathie) infolge von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), die mit einer erhöhten Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie) einhergeht und zur Nierenfunktionseinschränkung (Niereninsuffizienz) führen kann.

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Nephrotisches Syndrom

Das nephrotische Syndrom ist ein medizinischer Sammelbegriff für mehrere Symptome, die bei verschiedenen Erkrankungen des Glomerulums (im Nierenkörperchen) auftreten.

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Nervus iliohypogastricus

Der Nervus iliohypogastricus ist der erste Nerv des Lendenteils (Plexus lumbalis) des Plexus lumbosacralis.

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Nervus ilioinguinalis

Der Nervus ilioinguinalis ist ein Nerv, der dem Lendenteil (Plexus lumbalis) des Lenden-Kreuz-Geflechts (Plexus lumbosacralis) entspringt.

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Nervus intercostalis

Querschnittschema mit Rückenmark, Nervenwurzel und Nervus intercostalis Der Nervus intercostalis (dt. „Zwischenrippennerv“, Plural Nervi intercostales; auch Nervus subcostalis, „Unterrippennerv“) entspricht dem vorderen Ast (Ramus anterior) – bei Tieren unteren Ast (Ramus ventralis) – des jeweiligen Spinalnerven im Bereich der Brustwirbelsäule bzw.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Nierenagenesie

Die Nierenagenesie ist eine während der Embryonalentwicklung ausbleibende Anlage (Agenesie) oder Entwicklung (Aplasie) einer oder beider Nieren und ist somit eine Hemmungsfehlbildung.

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Nierenbecken

Schema der Niere mit Nierenbecken (englisch ''renal pelvis'') Als Nierenbecken (lat. Pelvis renalis, griech. Pyelos) bezeichnet man das trichterförmig erweiterte obere Ende des Harnleiters, das als Sammeltrichter für den Urin aus den Sammelrohren dient.

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Nierenhypoplasie

Die Nierenhypoplasie ist eine angeborene Unterentwicklung einer oder beider Nieren.

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Nierenkörperchen

Feinbau der Niere, schematisch Lichtmikroskopisches Schnittbild der Nierenrinde. * markiert den Harnpol eines Nierenkörperchens (s. Text) Schematischer Aufbau des Nierenkörperchens Schematischer Aufbau des Nierenkörperchens:'''A''' Nierenkörperchen; '''B''' Hauptstück; '''C''' Mittelstück; '''D''' Juxtaglomeruläre Apparat '''1''' Basalmembran; '''2''' Bowmansche Kapsel, parietales Blatt; '''3''' Bowmansche Kapsel, viszerales Blatt; '''3a''' Podozytenfüsschen; '''3b''' Podozyt; '''4''' Lumen der Bowman-Kapsel (Harnraum); '''5a''' Mesangium - intraglomeruläre Mesangiumzellen; '''5b''' Mesangium - extraglomeruläre Mesangiumzellen; '''6''' Juxtaglomeruläre Zellen; '''7''' Macula densa; '''8''' Miozyten (Muskelzellen der Arteriolenwand); '''9''' Arteriola afferens; '''10''' glomeruläre Kapillaren; '''11''' Arteriola efferens Ein Nierenkörperchen oder Corpusculum renale (auch Malpighi-Körperchen, benannt nach Marcello Malpighi) ist Teil des Nephrons und bildet den Primärharn als ein Ultrafiltrat des Blutes.

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Nierenstein

Stein im rechten Harnleiter (Pfeil), mit Harnaufstau. Computertomografie mit Kontrastmittel Nierensteine oder Nephrolithen (und λίθος líthos ‚Stein‘) sind kristalline Ablagerungen (Harnsteine) des Nierenbeckenkelchsystems.

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Nierentumor

Ein Nierentumor ist ein gutartiger oder bösartiger Tumor der Niere oder des Nierenbeckens.

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Nierenversagen

Ein Nierenversagen bedeutet die Verschlechterung oder den Verlust der Nierenfunktion.

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Nuklearmedizin

Nuklearmedizin ist die Anwendung von offenen Radionukliden zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken.

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Nussknacker-Syndrom

Das Nussknacker-Syndrom entsteht als klinisch manifeste Variante eines Nussknacker-Phänomens durch Einklemmen (Impingement) der linken Nierenvene zwischen der Arteria mesenterica superior und der Aorta abdominalis.

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Nykturie

Die Nykturie bezeichnet ein vermehrtes, nächtliches Wasserlassen.

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Oligurie

Oligurie (von griech. oligos.

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Omentum majus

Illustration aus ''Sobotta's Human Anatomy'' ''Greater Omentum''), auf einer Lithografie aus dem Buch Gray's Anatomy. Das Omentum majus (großes Netz) ist beim Menschen und anderen Säugetieren eine vom Bauchfell (Peritoneum) überzogene fett- und bindegewebsreiche Struktur, die von der großen Krümmung des Magens und dem quer verlaufenden Teil des Dickdarms (Colon transversum) schürzenartig herabhängt und die Dünndarmschlingen normalerweise vollständig bedeckt.

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Onkozytom

Gl. submandibularis Onkozytom der Niere Hypodensität ist ''kein'' klassisches Kriterium des Onkozytoms. Bei Onkozytomen handelt es sich um eine Gruppe gutartiger epithelialer Tumoren, die histologisch den Aufbau aus feingranulierten, großen, eosinophilen mitochondrienreichen Tumorzellen, den sogenannten Onkozyten („Hürthle-Zellen“), gemeinsam haben.

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Organ (Biologie)

Schema: Anatomie einer Schlange: '''1''' Speiseröhre '''2''' Luftröhre '''3''' Tracheallunge '''4''' rudimentäre linke Lunge '''5''' rechte Lunge '''6''' Herz '''7''' Leber '''8''' Magen '''9''' Luftsack '''10''' Gallenblase '''11''' Bauchspeicheldrüse '''12''' Milz '''13''' Darm '''14''' Hoden '''15''' Nieren Ein Organ (von) ist ein spezialisierter Körperteil aus unterschiedlichen Zellen und Geweben.

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Page-Niere

Als Page-Niere wird eine sekundäre Form des Bluthochdrucks bezeichnet, die auf einem Druck (Kompression) auf die Nieren von außen durch einen akuten oder chronischen Krankheitsprozess beruht.

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Pansen

Der Pansen (lat. pantex, über frz. panse „Wanst“; anatomisch Rumen) ist ein Hohlorgan bei Wiederkäuern (Ruminantia) und der größte der drei Vormägen.

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Peritoneum

Das Peritoneum (von) oder Bauchfell kleidet als glatte, durchsichtige und seröse Haut den Bauchraum und darin liegende Organe aus.

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PH-Wert

Typisches Schulbuchdiagramm für pH-Skala mit abgeschlossenen Achsen(rot: saurer Bereich; blau: basischer Bereich) Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

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Philipp Stöhr der Ältere

Philipp Stöhr als Student und Inaktiver des Corps Bavaria Würzburg, Sommersemester 1872 Philipp Stöhr der Ältere (* 13. Juni 1849 in Würzburg; † 4. November 1911 ebenda) war ein deutscher Anatom und Hochschullehrer.

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Phosphatdiabetes

Der Phosphatdiabetes ist eine Erkrankung, bei der mit dem Harn zu viel Phosphat ausgeschieden wird, das eigentlich in der Niere aus dem Vorharn zurückgewonnen werden müsste.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Plexus lumbosacralis

Grenzstränge und das Nervengeflecht um die Bauchaorta Der Plexus lumbosacralisFederative Committee on Anatomical Terminology (1998).

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Polydipsie

Als Polydipsie (von polydípsios „vieldurstig“, zu πολύς polýs „viel“ und δίψα dípsa „Durst“) bezeichnet man in der Medizin krankhaft gesteigerten Durst.

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Polyurie

Die Polyurie ist die medizinische Bezeichnung für eine krankhaft erhöhte Urinausscheidung (wesentlich mehr als 2 Liter in 24 Stunden bei erwachsenen Menschen).

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Postinfektiöse Glomerulonephritis

Die postinfektiöse Glomerulonephritis (Poststreptokokken-Glomerulonephritis) ist eine akute Entzündung der Nierenkörperchen (Glomerulonephritis), die eine bis vier Wochen nach einem Infekt mit betahämolysierenden Streptokokken der Gruppe A auftreten kann.

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Primaten

Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der Überordnung der Euarchontoglires gehörige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Höheren Säugetiere.

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Primärharn

Primärharn ist ein weitgehend eiweißfreies Ultrafiltrat, das bei der Durchblutung der Nieren von den Nierenkörperchen gebildet wird und im Wesentlichen als noch unkonzentrierter Harn bezeichnet werden kann.

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Progredienz

Unter Progredienz, Progression oder Progress (zu lat. progredi, ‚vorrücken‘, ‚voranschreiten‘, ‚Fortschritte machen‘) versteht man das Fortschreiten einer Krankheit (progressiver (oder progredienter) Krankheitsverlauf) bzw.

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Prostaglandine

Die Herstellung von Prostaglandin H2 aus Arachidonsäure wird durch zwei Schritte katalysiert Prostaglandine gehören zu den Eicosanoiden (Fettsäure-Abkömmlinge) und wirken als Gewebshormone.

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Purpura Schönlein-Henoch

Die Purpura Schönlein-Henoch, auch Purpura Schoenlein-Henoch (Syn. rheumatoide Purpura, Immunkomplexpurpura, Purpura anaphylactoides) ist eine immunologisch vermittelte Entzündung der kleinen Blutgefäße (Vaskulitis der Kapillaren sowie prä- und postkapillären Gefäße) unbekannter Ätiologie, die als Multisystemerkrankung bevorzugt Haut, Gelenke, Darm und Nieren betrifft.

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Pyelonephritis

Die Pyelonephritis (von gr. πύελο|ς pýelo|s.

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Ragout

Puten-Ragout mit sämiger Sauce und Gemüsebeilage aus Karotten und Erbsen Ragout (von ‚den Gaumen reizen‘, ‚Appetit machen‘) ist eine Gerichtgattung von geschmorten würfeligen Fleisch-, Geflügel-, Wildbret- oder auch Gemüsestücken in einer pikanten, oft sämigen Sauce.

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Rasch progressive Glomerulonephritis

Bei der rasch progressiven Glomerulonephritis (engl. rapidly progressive glomerulonephritis, kurz RPGN) handelt es sich um eine schubweise auftretende extrakapilläre Glomerulonephritis, die mit einem raschen Verlust der Nierenfunktion einhergeht.

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Rasterelektronenmikroskop

Unterschiedliche Pollen, mit ihren verschiedenen Oberflächen, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop Oberfläche eines Nierensteins mit tetragonalen Kristallen von Weddellit (Calciumoxalat-Dihydrat). REM-Aufnahme, Primärstrahlspannung 30 kV, abgebildete Fläche.

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Renale Anämie

Eine renale Anämie bezeichnet eine Anämie aufgrund einer akuten oder chronischen Nierenerkrankung.

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Renale Osteodystrophie

Renale Osteodystrophie (Synonym: Renale Osteopathie, engl.: renal osteodystrophy) ist die Bezeichnung für alle mit einer chronischen Niereninsuffizienz assoziierten Skelettsymptome und Störungen des Mineralstoffwechsels.

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Renale tubuläre Azidose

Unter einer renalen tubulären Azidose (Synonym: RTA, auch Butler-Albright-Lightwood-Syndrom, englisch: Renal Tubular Acidosis) werden spezifische Störungen der renalen (über die Nieren) Säureausscheidung verstanden.

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Renaler Blutfluss

Als renaler Blutfluss (RBF; engl. renal blood flow) wird die Menge an Blut bezeichnet, die pro Minute durch die Nieren fließt, als renaler Plasmafluss (RPF) die Menge des die Nieren pro Minute durchströmenden Blutplasmas.

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Renin

Renin (von lateinisch ren, dt. ‚Niere‘) ist ein hormonähnliches Enzym (Endopeptidase), das in den Nieren der Wirbeltiere in den Zellen des juxtaglomerulären Apparates (JGA) gebildet wird.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Retroperitonealraum

Strukturen des Retroperitonealraums Übersicht über die einzelnen Körperhöhlen Der Retroperitonealraum oder einfach das Retroperitoneum (Spatium retroperitoneale) beinhaltet jene anatomischen Strukturen, die hinter dem Bauchfell (Peritoneum) liegen und nicht vom Bauchfell umschlossen werden.

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Rinder

Wisentkuh mit Kalb (''Bos bonasus'') Die Rinder (Bovini) sind eine Gattungsgruppe der Hornträger (Bovidae).

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Sammelrohr

Feinbau der Niere, schematisch. Ein Sammelrohr (lat. Tubulus renalis colligens) ist ein feines Rohr in der Niere für den Abfluss des Harns aus den Nephronen.

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Sarkoidose

Lungenfenster nicht so gut zu erkennen. Pathologisches Präparat einer Lungensarkoidose im Endstadium. Deutlich zu erkennen ist eine Vielzahl von kleinen Zysten mit verdickter Wand (‚Honigwabenlunge‘, engl. ''honeycombing''). Die Sarkoidose (von sarkoeidés ‚fleischartig‘, ‚fleischig‘), auch als Morbus Boeck oder Morbus Schaumann-Besnier bezeichnet, ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung, die meistens zwischen dem 20.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Säure-Basen-Haushalt

Der Begriff Säure-Basen-Haushalt fasst die physiologischen Regelmechanismen zusammen, die der Konstanthaltung (Homöostase) der Protonenkonzentration und damit des pH-Werts dienen.

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Schlaf

Schlafendes Kind Schlafendes Katzenjunges Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Sonografie

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin und Veterinärmedizin sowie von technischen Strukturen.

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Streptokokken

Streptokokken (eingedeutschter Plural aus dem latinisierten Singular Streptococcus, der sich aus den beiden altgriechischen Bestandteilen στρεπτός streptós ‚Halskette‘, ‚gedreht‘, ‚kettenförmig‘, und κόκκος kókkos ‚Kern‘, ‚Korn‘, ‚Beere‘, zusammensetzt)Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Systole

Während der Systole wird das Blut in den Körperkreislauf (rot) und den Lungenkreislauf (blau) gepumpt. Schematische Darstellung eines EKG mit Bezeichnungen Die Systole (altgriechisch συστολή – Zusammenziehen oder Kürzung) ist ein Teil des Herzzyklus.

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Tangentialflussfiltration

Die Tangentialflussfiltration, auch Cross-Flow-, Tangential-Flow- oder Querstromfiltration genannt, ist eine Methode zum Filtrieren von Flüssigkeiten.

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Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura

Die Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (auch Thrombotisch-thrombopenische Purpura oder nach ihrem Erstbeschreiber Eli Moschcowitz (1924) Moschcowitz-Syndrom, abgekürzt TTP) ist eine seltene und lebensbedrohliche Erkrankung, bei der blutplättchenreiche Blutgerinnsel entstehen, die Kapillaren besonders von Gehirn und Niere verstopfen, und somit zu schwerwiegenden Organschäden führen.

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Tuberöse Sklerose

Tuberöse Sklerose mit angiomatösen und fibrösen Hautveränderungen Frühe Illustration der tuberösen Sklerose mit Angiofibromen des Gesichts. Die tuberöse Sklerose ist eine autosomal-dominante Erbkrankheit, die mit Fehlbildungen und Tumoren des Gehirns, Hautveränderungen und meist gutartigen Tumoren in anderen Organsystemen einhergeht und klinisch häufig durch epileptische Anfälle und kognitive Behinderungen gekennzeichnet ist.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Urämie

Das Wort Urämie (von ‚Urin‘ und) bedeutet „Urin im Blut“, also das vermehrte Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut aufgrund fehlender oder ungenügender Nierenfunktion (Niereninsuffizienz).

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Ureterknospe

Die Ureterknospe ist eine Bildung beim Fetus während der Organogenese des Harnapparats.

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Urin

Harnwege des Mannes Der Urin, auch Harn genannt, ist ein flüssiges bis pastöses Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere.

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Urinsediment

Das Urinsediment oder Harnsediment (lat. sedimentum: Bodensatz) ist eine Aufbereitung des Urins zur mikroskopischen Beurteilung der festen Bestandteile.

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Urinuntersuchung

Die Urinuntersuchung ist eine der ältesten Methoden, um Vorhandensein, Schwere und Verlauf von Erkrankungen von Nieren und Harnwegen zu untersuchen.

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Urniere

Urniere eines Hühnerembryos am 4. Bebrütungstag. Links davon liegt die Genitalleiste (Genital ridge) Als Urniere (Mesonephros, „Wolffscher Körper“) bezeichnet man die zweite Nierengeneration in der Entwicklung bei Wirbeltieren.

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Urologie

Die Urologie (von griechisch οὖρον, ouron: ‚Harn‘) ist ein Teilgebiet der (operativen) Medizin.

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Vaskulitis

Vaskulitis an der Wade/Unterschenkel Endstadium Schwere Vaskulitis der großen Gefäße in der FDG-PET/CT-Darstellung Unter dem Sammelbegriff Vaskulitis werden Erkrankungen zusammengefasst, bei denen es durch autoimmunologische Prozesse – am häufigsten eine Allergie vom Typ 3 – zu Entzündungen von Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen kommt, wodurch in der Konsequenz auch die versorgten Organe selbst geschädigt werden.

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Vasokonstriktion

Vasokonstriktion (von lat. vas ‚Gefäß‘ und constringere ‚zusammenschnüren‘) ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung.

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Vena cava inferior

Vena cava inferior Vena cava superior (obere Hohlvene), Vena cava interferior (untere Hohlvene), Vena azygos (unpaare Vene) mit Querverbindungen Die Vena cava inferior („untere Hohlvene“) ist ein kräftiges venöses Blutgefäß der Brust- und Bauchhöhle.

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Vena renalis

Nierenvenen Computertomographische Bilder: linke Nierenvene(n), die als Variante mit einem Teil vor und einem hinter der Aorta ziehen. („Blick“ von unten; linke Bildseite ist die rechte Patientenseite.) Die Vena renalis (lat. für ‚Nierenvene‘) ist eine paarige Vene der Bauchhöhle zum Blutabfluss aus den Nieren.

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Vergiftung

Als Vergiftung (auch Intoxikation oder Überdosierung) werden bei Lebewesen jene Schäden bezeichnet, die durch Aufnahme einer jeweiligen Mindestmenge von verschiedensten Substanzen (u. a. Toxine, aber auch Medikamente oder psychotrope Substanzen wie Ethanol und Nicotin sowie sogenannte Gefahrstoffe) verursacht werden.

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Vitamin D

Vitamin D ist eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die zu den Secosteroiden gehören.

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Volumenhaushalt

Unter Volumenhaushalt werden alle Regelkreise eines Organismus zusammengefasst, die der Konstanthaltung (Homöostase) des Volumens des Körperwassers dienen.

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Wanderniere

Als Wanderniere, Senkniere oder Nephroptose (lat.: ren mobilis) wird eine abnorme Beweglichkeit der Niere bezeichnet, durch die es lageabhängig zur Absenkung der Niere kommen kann.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Wirbelsäule

Steißbein (Os coccygis) Die Wirbelsäule (lat.: Columna vertebralis, griech. rhachis) ist in ihrer Gesamtheit das zentrale tragende Konstruktionselement der Wirbeltiere.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zwerchfell

Das Zwerchfell (auch Diaphragma, dieses von altgriechisch διάφραγμα diáphragma „Trennwand“ bzw. „Zwerchfell“) ist eine Muskel-Sehnen-Platte, welche beim Menschen und den übrigen Säugetieren die Brust- und die Bauchhöhle voneinander trennt.

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Zystenniere

Präparat polyzystischer Nieren Im Vergleich dazu gesunde Nieren (vom Lamm) Schnitt durch eine polyzystische Niere eines Erwachsenen Zystennieren, auch als polyzystische Nieren bezeichnet, (PKD) sind eine Gruppe ernsthafter, meist erblich bedingter Erkrankungen der Nieren.

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Leitet hier um:

Calices renales, Capsula adiposa, Gerota-Faszie, Nachniere, Nieren, Nierenentwicklung, Nierenkelch, Nierenmark, Nierenpapille, Nierenpyramide, Nierenrinde, Renal, Renculus.

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