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45 Beziehungen: Al-ʿAzīz, Al-Hākim (Fatimide), Ala ad-Din Atsiz, Ala' ad-Din Aydekin, Alp-Tigin (Damaskus), Alp-Tigin (Ghazna), Alttürkische Sprache, Anusch-Tegin Ghartschai, Anuschtegin ad-Duzbiri, Arabisches Alphabet, As-Salih, Atabeg, Ayyubiden, Begteginiden, Berk-Yaruq, Bey (Titel), Buriden, Choresm-Schahs, Damaskus, Danischmend Ghazi, Danischmenden, Dāʿī, Drusen, Dschalal ad-Din, Duqaq, Erbil, Fatimiden, Fürst, Ghaznawiden, Ghazni, Karachaniden, Mahmud von Ghazni, Malik Schah I., Mamluken, Masud I. von Ghazni, Merlin (Vogel), Muhammad I. Tapar, Nasriden (Sistan), Orchon-Runen, Prinz, Sebüktigin, Seldschuken, Sistan, Sogdien, Tughtigin.
Al-ʿAzīz
Abū l-Mansūr Nizār ibn al-Muʿizz (* 10. Mai 955 in Mahdia; † 13. Oktober 996 in Bilbeis) war ab 975 bis zu seinem Tod unter dem Herrschernamen al-ʿAzīz billah, in der deutschsprachigen Literatur kurz al-Aziz genannt, der fünfte Kalif der Fatimiden und der fünfzehnte Imam der Schia der Ismailiten.
Sehen Tigin und Al-ʿAzīz
Al-Hākim (Fatimide)
Abū ʿAlī al-Mansūr ibn al-ʿAzīz (* 18. August 985 in Kairo; † 13. Februar 1021 bei Helwan) mit dem Herrschernamen al-Hākim bi-amr Allāh war vom 13.
Sehen Tigin und Al-Hākim (Fatimide)
Ala ad-Din Atsiz
Ala ad-Dunya wa-d-Din (meist aber nur Ala ad-Daula) Abu l-Muzaffar Qizil-Arslan Atsiz († 30. Juli 1156) aus der Dynastie der Anuschteginiden (reg. 1077–1231) war 1127/28–1156 Choresm-Schah, sein Name bedeutet „der Namenlose“.
Sehen Tigin und Ala ad-Din Atsiz
Ala' ad-Din Aydekin
Ala' ad-Din Aydekin al-Bunduqdar († nach November 1261) war ein Mameluk im 13.
Sehen Tigin und Ala' ad-Din Aydekin
Alp-Tigin (Damaskus)
Alp-Tigin oder Alp-Tegin war ein türkischstämmiger Militärführer des 10.
Sehen Tigin und Alp-Tigin (Damaskus)
Alp-Tigin (Ghazna)
Alp-Tigin oder Alp-Tegin (türkisch für „mutiger Prinz“; mit arabisch-persischen Buchstaben meist geschrieben; † ca. 963) war ein türkischstämmiger Militärsklave (Ghulam), der den Anstoß zur Gründung der Ghaznawiden-Dynastie gab.
Sehen Tigin und Alp-Tigin (Ghazna)
Alttürkische Sprache
Die alttürkische Sprache (auch Orchon- oder Runen-Türkisch) ist die früheste schriftlich bezeugte Turksprache.
Sehen Tigin und Alttürkische Sprache
Anusch-Tegin Ghartschai
Anusch-Tegin (oder Nusch-Tegin) Ghartscha(i) war ein türkischer Militärsklave im Dienste der GroßseldschukenBosworth, 1986 und ab ca.
Sehen Tigin und Anusch-Tegin Ghartschai
Anuschtegin ad-Duzbiri
Anuschtegin ad-Duzbiri († 10. Januar 1042) war Statthalter der Fatimiden in Palästina und Syrien (1023–1042).
Sehen Tigin und Anuschtegin ad-Duzbiri
Arabisches Alphabet
Das arabische Alphabet ist u. a.
Sehen Tigin und Arabisches Alphabet
As-Salih
Al-Malik as-Salih Nadschm ad-Din Ayyub († 22./23. November 1249 in al-Mansura) war der sechste Sultan der Ayyubiden in Ägypten (von 1240 bis 1249).
Sehen Tigin und As-Salih
Atabeg
Den türkischen Titel Atabeg (/; später auch Atabey; von türkisch ata.
Sehen Tigin und Atabeg
Ayyubiden
Flagge der Ayyubiden Die Ayyubiden (oder) waren eine sunnitisch-muslimische Dynastie kurdischer Herkunft, die von 1171 bis 1254 in Ägypten herrschte.
Sehen Tigin und Ayyubiden
Begteginiden
Die Zitadelle von Erbil Die Begteginiden (auch Begtiginiden) oder Atabegs von Erbil waren eine muslimische, türkische Lokaldynastie, die von ca.
Sehen Tigin und Begteginiden
Berk-Yaruq
Darstellung Sultan Berk-Yaruqs in einer viel späteren Miniaturmalerei Rukn ad-Dunya wa-d-Din Abu l-Muzaffar Berk-Yaruq (DMG Rukn ad-Dunyā wa-’d-Dīn Abū ’l-Muẓaffar Berk-Yaruq; * 1081 in Isfahan; gestorben 22. Dezember 1104 in Borudscherd) herrschte ab 1094 als Sultan der Großseldschuken.
Sehen Tigin und Berk-Yaruq
Bey (Titel)
Bey (ursprünglich Beg; persisch und bzw. Beyg) ist ein türkischer Herrschertitel, gleichbedeutend mit dem arabischen Titel amīr.
Sehen Tigin und Bey (Titel)
Buriden
Die Buriden waren eine türkstämmige Dynastie, die während des 12.
Sehen Tigin und Buriden
Choresm-Schahs
Die Großoase Choresm in der Ausdehnung 2009 Der altiranische Titel Choresm-Schah (DMG Ḫvārazm-Šāh) wurde bereits seit dem ersten vorchristlichen Jahrtausend von insgesamt vier Dynastien (z. T. unterschiedlicher Abstammung, Religion und Sprache) geführt, welche in der Regel weitgehend unabhängig über die am Südufer des Aralsees gelegene Großoase Choresm herrschten.
Sehen Tigin und Choresm-Schahs
Damaskus
Damaskus, (türkisch/osmanisch Şam, auch Dimaşk, kurdisch Şam) ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq („Umgebung von Damaskus“).
Sehen Tigin und Damaskus
Danischmend Ghazi
Danischmend Ghazi, mit vollem Namen Gümüştekin Danischmend Ahmed Ghazi oder Danischmend Taylu († 1104), war der Gründer der Danischmendendynastie.
Sehen Tigin und Danischmend Ghazi
Danischmenden
Die Dynastie der Danischmenden, auch Danischmendiden (heute Danişmentliler), war ein turkmenisches Herrscherhaus in Anatolien im 11.
Sehen Tigin und Danischmenden
Dāʿī
Der Dāʿī bzw.
Sehen Tigin und Dāʿī
Drusen
Die Drusen (sowie) sind eine arabischsprachige Religionsgemeinschaft im Nahen Osten, die im frühen 11. Jahrhundert in Ägypten als Abspaltung der ismailitischen Schia entstand.
Sehen Tigin und Drusen
Dschalal ad-Din
Dschalāl ad-Dīn ist ein arabischer Vorname.
Sehen Tigin und Dschalal ad-Din
Duqaq
Abu Nasr Schams al-Muluk Duqaq († wohl 1104) war der seldschukische Herrscher von Damaskus von 1095 bis 1104.
Sehen Tigin und Duqaq
Erbil
Blick auf die Innenstadt Das Mudhafaria-Minarett Erbil (amtlich oder, historisch Arbela) ist die Hauptstadt und zugleich auch der Sitz der Regierung der Autonomen Region Kurdistan im Irak.
Sehen Tigin und Erbil
Fatimiden
Das Fatimidenreich in den verschiedenen Phasen seiner Geschichte Die Fatimiden waren eine ismailitische Dynastie, die 907 ein Gegenkalifat (zum Kalifat der Abbasiden) errichteten und von 909 bis 1171 in Nordafrika, das heißt im Maghreb und Ägypten, sowie in Vorderasien (Syrien) herrschten.
Sehen Tigin und Fatimiden
Fürst
Rang­krone entsprechendes Insigne Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen im Sinne eines Oberbegriffs für regierende Monarchen als auch speziell verliehene Adelstitel (Rangtitel).
Sehen Tigin und Fürst
Ghaznawiden
Die Ausdehnung der Ghaznawiden und deren Vasallen.http://www.iranicaonline.org/articles/ghaznavidsIqtidar Alam Khan: ''Ganda Chandella.'' In: ''Historical Dictionary of Medieval India.'' 2007, S. 66.''The Making of Medieval Panjab: Politics, Society and Culture c.
Sehen Tigin und Ghaznawiden
Ghazni
archiv-bot.
Sehen Tigin und Ghazni
Karachaniden
Unter dem Begriff Karachaniden (auch Qarachaniden, Qaraḫāniden oder Karakhaniden) ist eine türkische Herrscherdynastie bekannt, die um 960 zum Islam übertrat und im 11.
Sehen Tigin und Karachaniden
Mahmud von Ghazni
Schah Abbas I., der aber erst 600 Jahre später regierte. Das Gemälde ist im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst zu sehen.Mahmud und Ayaz (Miniaturmalerei, 15. Jh.) Mahmud von Ghazni (geboren am 2. Oktober 971; gestorben am 30. April 1030), eigentlich Yamin ad-Daula wa-Amin al-Milla Abu ’l-Qasim Mahmud ibn Sebüktigin (Yamīn ad-Daula wa-ʾAmīn al-Milla Abu ’l-Qāsim Maḥmūd ibn Sebüktigin), kurz Maḥmūd ibn Sebüktigin, war der berühmteste Herrscher aus der türkischstämmigen Ghaznawidendynastie.
Sehen Tigin und Mahmud von Ghazni
Malik Schah I.
Sultan Malik-Schah I. Dschalal ad-Daula wa-d-Din Abu l-Fath Malik-Schah (I.) (* 1055; † 20. November 1092) war ein Sohn Alp Arslans und ab 1072 Seldschuken-Sultan.
Sehen Tigin und Malik Schah I.
Mamluken
Berittener Mamluk (Darstellung von 1810) Mamluken (DMG Mamlūken, andere Schreibweisen: Mameluken, Mamelucken, Mamelukken, Mamaluken, Mamalukken) oder Ghilman (DMG Ġilmān) waren in vielen islamischen Herrschaftsgebieten Militärsklaven zentralasiatischer (zumeist türkischer) oder osteuropäischer Herkunft (zumeist südrussische bzw.
Sehen Tigin und Mamluken
Masud I. von Ghazni
Schahi (der Name ''Masud'' ist in arabischer Schrift wiedergegeben) Masud I. von Ghazni oder Masʿūd (I.) ibn Maḥmūd (geboren 998; gestorben am 17. Januar 1041), eigentlich Schihab ad-Daula Abu Said Masud, war von 1030 bis 1040 Sultan der Ghaznawiden-Dynastie.
Sehen Tigin und Masud I. von Ghazni
Merlin (Vogel)
Raubvogel – Briefmarke von Edward Fuglø 2002 mini Der Merlin (Falco columbarius) ist ein Vogel aus der Familie der Falkenartigen (Falconidae).
Sehen Tigin und Merlin (Vogel)
Muhammad I. Tapar
506 H. (1112/13) in Kaschan geprägter Dinar, auf dem Muhammad über seinem Sohn Chaghri und dessen Atabeg Chavli als Sultan genannt ist Ghiyath ad-Dunya wa-d-Din Abu Schudscha Muhammad (I.) Tapar (* 21. Januar 1082; † 5. April 1118) herrschte von 1105 bis 1118 als Sultan der Großseldschuken über Westiran und den Irak.
Sehen Tigin und Muhammad I. Tapar
Nasriden (Sistan)
Die Nasriden (DMG Naṣriden) waren eine muslimische Lokaldynastie, welche als „Erbin der Saffariden“ von 1030 bis 1225 über die Region Sistan herrschte.
Sehen Tigin und Nasriden (Sistan)
Orchon-Runen
Orchon-Runen, auch türkische Runen oder Turk-Runen genannt, sind ein zur Verschriftung der frühen Turksprachen verwendetes Alphabet.
Sehen Tigin und Orchon-Runen
Prinz
Prinz und Prinzessin sind die im deutschen Sprachraum üblichen Bezeichnungen für nicht regierende Nachkommen bestimmter Familien (Häuser) des Hochadels.
Sehen Tigin und Prinz
Sebüktigin
Abū Mansūr Sebüktigin (auch Sebük Tigin, Sabuktagin, Sabuktakin geschrieben, von türk. sevük tégin.
Sehen Tigin und Sebüktigin
Seldschuken
Reiche der Groß-, Rum- und Kerman-Seldschuken. Die hellere Färbung zeigt das Reich der Karachaniden. Die Jahreszahlen zeigen die Schlachten von Dandanqan (1040) und Manzikert (1071) Die Seldschuken, auch seldschukische Türken,Tamara Talbot Rice: Die Seldschuken. Köln 1963, S. 10 Seldschuk-Türken oder Seldschuqen (pl.) waren eine von 1040 bis 1194 herrschende türkische Fürstendynastie, die das Reich der GroßseldschukenJosef Matuz: Das Osmanische Reich.
Sehen Tigin und Seldschuken
Sistan
Sistan (Sakastan) zu Zeit der Sassaniden Sistan (Sesjistan) im Osten des persischen Reiches auf einer Karte aus dem 18. Jahrhundert Sistan oder Sidschistan ist eine historische Region im heutigen Südwesten Afghanistans und Südosten Irans, die vom 9.
Sehen Tigin und Sistan
Sogdien
Sogdien 300 v. Chr. Darstellung zweier Sogdier in Samarqand Sogdien (Sughd) ist die historische Bezeichnung für einen Teil Zentralasiens und ein eigenständiger Kulturraum.
Sehen Tigin und Sogdien
Tughtigin
Zahir ad-Din Tughtigin (in westlicher Literatur auch Tughtekin oder Tugtakin; † 12. Februar 1128) war ab 1104 Atabeg von Damaskus und Begründer der Buriden-Dynastie.
Sehen Tigin und Tughtigin
Auch bekannt als Tegin.

