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Sortimentspolitik

Index Sortimentspolitik

Der Begriff Sortimentspolitik ist die für Handelsunternehmen gebräuchliche Entsprechung für den für Herstellunternehmen geltenden Begriff der Produktpolitik und ein essenzielles Aktionselement des Handelsmarketings.

Inhaltsverzeichnis

  1. 32 Beziehungen: Absatzvolumen, Angebot (Volkswirtschaftslehre), Aufschlagsspanne, Deckungsbeitrag, Direkte Produktrentabilität, Distributionsgrad, Erlös, Filiale, Gewinn, Handelsmarketing, Handelsunternehmen, Indikator (Wirtschaft), Innovation, Kannibalisierung, Kaufverhalten, Kontrolle, Kosten, Kundenorientierung, Lagerhaltung, Lagerumschlagshäufigkeit, Nutzung (Technik), Preis (Wirtschaft), Produktpolitik, Rationalisierung (Ökonomie), Risiko, Sortiment, Steuern (Systemtheorie), Trade Marketing, Unternehmen, Verbundeffekt, Ware, Warengruppe.

Absatzvolumen

Unter Absatzvolumen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Menge verkaufter Produkte oder Dienstleistungen durch ein Unternehmen oder eine Branche in einem bestimmten Zeitraum.

Sehen Sortimentspolitik und Absatzvolumen

Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Lineare Angebotskurve, die am Schnittpunkt mit der Nachfragekurve den Gleichgewichtspreis erreicht Angebot ist in der Volkswirtschaftslehre die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte zu einem bestimmten Preis im Tausch gegen Geld oder andere Güter und Dienstleistungen als Verkäufer auf einem Markt abzusetzen bereit sind.

Sehen Sortimentspolitik und Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Aufschlagsspanne

Die Handelsspanne kann als absoluter Betrag (absolute Spanne, Betragsspanne) sowie als relative Prozentzahl (relative Spanne, Prozentspanne) und hier als Aufschlagsspanne (auf den Einstandspreis) oder Abschlagsspanne (vom Verkaufspreis) angegeben werden.

Sehen Sortimentspolitik und Aufschlagsspanne

Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten.

Sehen Sortimentspolitik und Deckungsbeitrag

Direkte Produktrentabilität

Unter dem Begriff Direkte Produktrentabilität (DPR) versteht man den Rohertrag abzüglich der direkten Produktkosten (DPK) auf Groß- und Einzelhandelsstufe, bezogen auf eine einzelne Verkaufseinheit.

Sehen Sortimentspolitik und Direkte Produktrentabilität

Distributionsgrad

Als Distributionsgrad (oder Distributionsquote, Distributionsrate) wird eine betriebswirtschaftliche Kennzahl bezeichnet, welche die Verfügbarkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung auf einem Gütermarkt zu einem bestimmten Zeitpunkt oder während eines bestimmten Zeitraums wiedergibt.

Sehen Sortimentspolitik und Distributionsgrad

Erlös

Erlös ist in der Betriebswirtschaftslehre und im Rechnungswesen der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Zahlungsmitteln oder Forderungen durch den Verkauf von Gütern oder Dienstleistungen zufließt.

Sehen Sortimentspolitik und Erlös

Filiale

Unter einer Filiale (auch Zweiggeschäft) versteht man in der Wirtschaft die vom Sitz eines Unternehmens örtlich getrennte, rechtlich und wirtschaftlich unselbständige Verkaufsstelle.

Sehen Sortimentspolitik und Filiale

Gewinn

Gewinn oder Ergebnis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

Sehen Sortimentspolitik und Gewinn

Handelsmarketing

Handelsmarketing umfasst das eigenständige Marketing der Handelsunternehmen mit dem Ziel einer märkteorientierten Unternehmensführung.

Sehen Sortimentspolitik und Handelsmarketing

Handelsunternehmen

Ein Handelsunternehmen (oder Handelsunternehmung, Handelsbetrieb) ist im ein Unternehmen, das ausschließlich oder überwiegend auf eigene Rechnung und im eigenen Namen Handelswaren von verschiedenen Lieferanten einkauft und diese, zu einem Sortiment zusammengefügt, ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung an gewerbliche und/oder nicht-gewerbliche Abnehmer (Verbraucher) wieder verkauft.

Sehen Sortimentspolitik und Handelsunternehmen

Indikator (Wirtschaft)

Ein volkswirtschaftlicher Indikator (auch Konjunkturindikator oder ''makroökonomische Kennzahl'' genannt) ist eine Messgröße, die Aussagen über die konjunkturelle Entwicklung oder die wirtschaftliche Situation im Allgemeinen von Volkswirtschaften erlaubt und insbesondere aus der makroökonomischen Theorie bzw.

Sehen Sortimentspolitik und Indikator (Wirtschaft)

Innovation

Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet.

Sehen Sortimentspolitik und Innovation

Kannibalisierung

Kannibalisierung (oder Kannibalismuseffekt) bezeichnet in der Wirtschaft die konkurrierende Vermarktung gleichartiger Produkte zu verschiedenen Preisen durch dasselbe Unternehmen.

Sehen Sortimentspolitik und Kannibalisierung

Kaufverhalten

Unter dem Kaufverhalten oder Konsumverhalten (auch Käuferverhalten, Konsumentenverhalten oder Kundenverhalten) versteht man das Verhalten des Käufers in Bezug auf den Wareneinkauf oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen.

Sehen Sortimentspolitik und Kaufverhalten

Kontrolle

Kontrolle ist die Überwachung oder Überprüfung eines Sachverhalts oder einer Person und somit ein Mittel zur Herrschaft oder Gewalt über jemanden oder etwas.

Sehen Sortimentspolitik und Kontrolle

Kosten

Gewinnschwelle (Break-even-Point) aus Erlös und Kosten Kosten sind in der Wirtschaft die negativen Konsequenzen der erfolgswirksamen Nutzung von Produktionsfaktoren.

Sehen Sortimentspolitik und Kosten

Kundenorientierung

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird.

Sehen Sortimentspolitik und Kundenorientierung

Lagerhaltung

Automatisches Kleinteilelager Hochregallager Außenlager mit Ton-Rohren der Heinrich Taxis GmbH + Co. KG in den 1920er Jahren. Unter Lagerhaltung versteht man in Produktion und Logistik das Lagern von Material als Teilaufgabe der Materialwirtschaft.

Sehen Sortimentspolitik und Lagerhaltung

Lagerumschlagshäufigkeit

Die Lagerumschlagshäufigkeit ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie oft ein durchschnittlicher Lagerbestand während eines Geschäftsjahres komplett aus einem Lager entnommen und ersetzt wurde.

Sehen Sortimentspolitik und Lagerumschlagshäufigkeit

Nutzung (Technik)

Unter Nutzung versteht man die Verwendung eines Materials bzw.

Sehen Sortimentspolitik und Nutzung (Technik)

Preis (Wirtschaft)

Elektronisches Preisschild im Einzelhandel Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.

Sehen Sortimentspolitik und Preis (Wirtschaft)

Produktpolitik

Die Produkt- oder Programmpolitik hat in Verbindung mit den anderen Elementen des Marketing-Mix das Ziel, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu prägen.

Sehen Sortimentspolitik und Produktpolitik

Rationalisierung (Ökonomie)

Rationalisierung sind in der Wirtschaft alle Maßnahmen, die zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität, einer Verringerung der Gesamtkosten und zur Gewinnmaximierung beitragen sollen.

Sehen Sortimentspolitik und Rationalisierung (Ökonomie)

Risiko

Risiko weist je nach Fachgebiet einen unterschiedlichen Begriffsinhalt auf, allgemein wird hierunter die Möglichkeit des Eintritts künftiger Ereignisse, die nachteilige Auswirkungen wie Verlustgefahren in sich bergen, verstanden.

Sehen Sortimentspolitik und Risiko

Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

Sehen Sortimentspolitik und Sortiment

Steuern (Systemtheorie)

Steuern ist die Beeinflussung des Verhaltens eines Systems.

Sehen Sortimentspolitik und Steuern (Systemtheorie)

Trade Marketing

Das Trade Marketing kann dem vertikalen Marketing zugeordnet werden.

Sehen Sortimentspolitik und Trade Marketing

Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft bezeichnet.

Sehen Sortimentspolitik und Unternehmen

Verbundeffekt

Unter dem Verbundeffekt (auch Verbundvorteil oder Verbundertrag) wird in der Betriebswirtschaftslehre die qualitative Auswirkung einzelner gleichzeitig auf mehrere Produkte bezogener Aktivitäten auf die Kostenfunktionen von Marktteilnehmern verstanden.

Sehen Sortimentspolitik und Verbundeffekt

Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut (im Gegensatz zum immateriellen Gut), das Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Wareneinsatzes in Betracht kommt.

Sehen Sortimentspolitik und Ware

Warengruppe

Unter einer Warengruppe versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.

Sehen Sortimentspolitik und Warengruppe