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Preis (Wirtschaft)

Index Preis (Wirtschaft)

Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.

238 Beziehungen: Absatzvolumen, Abwerbung, Adam Smith, Aggregation (Wirtschaft), Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Angebot (Volkswirtschaftslehre), Angebotsfunktion, Anpassung (Betriebswirtschaftslehre), Anzahl, Arbeit (Volkswirtschaftslehre), Arbeitnehmer, Arbeitsentgelt, Arbeitskosten, Arbeitskraft, Arbeitsleistung, Arbitrage, Aufforderung zur Abgabe eines Angebots, Öffentliches Unternehmen, Bargeld, Börsenkurs, Betriebskosten (Betriebswirtschaftslehre), Betriebsnotwendiges Vermögen, Betriebsstoff, Betriebswirtschaftliche Kennzahl, Bilaterales Monopol, Boden (Produktionsfaktor), Bodenertrag, Briefkurs, Brutto, Commodities, Das Kapital, David Ricardo, Deflation, Der Wohlstand der Nationen, Deutschland, Devisen, Dienstleistung, Dienstleistungsqualität, Dimension (Mathematik), Diokletian, Einkommen, Einstandspreis, Einzelhandel, Energiekosten, Energieversorgung, Entgelt, Erich Kosiol, Erkenntnisobjekt, Erlös, Ernte, ..., Ertrag, Euro, Eurozone, EVP (Handel), Festpreis, Finanzprodukt, François Quesnay, Friedrich Esaias Pufendorf, Frucht (Recht), Gaius (Jurist), Gebühr, Gebrauchswert, Gebrochener Preis, Gegenleistung, Geld, Geldeinheit, Geldkurs, Geldmenge, Gerechter Preis, Gewinn, Gewinnerzielungsabsicht, Grenzanbieter, Großhandel, Grundpreisverordnung, Grundrententheorie, Gut (Wirtschaftswissenschaft), Habenzins, Handel, Handelskalkulation, Handelsmarketing, Handelspsychologie, Handelsspanne, Hans-Otto Schenk, Höchstpreis, Höchstpreisregulierung, Heinrich Freiherr von Stackelberg, Heinrich Honsell, Hermann Roesler, Herstellkosten, Herstellungskosten, Hilfsstoff (Rechnungswesen), Homogenität (Wirtschaft), Importeur, Indikator (Wirtschaft), Inflation, Informationskosten, Insolvenz, Institutiones Gai, Internet, Iulius Paulus, Jean-Baptiste Say, John Stuart Mill, Jurist, Justinian I., Kalkulation, Kalkulatorische Zinsen, Kapital, Kapitalkosten, Karl Marx, Kaufpreis, Kaufverhalten, Kaufvertrag, Knappheit, Konjunktur, Kosten, Lagerhaltung, Lagerkosten, Landnutzung, Landwirtschaft, Leistung (Rechnungswesen), Lieferung, Listenpreis, Liter, Logistik, Mangel (Quantität), Marge, Marketing, Markt (Wirtschaftswissenschaft), Marktbereinigung, Marktgleichgewicht, Marktpreis, Marktregulierung, Marktteilnehmer, Markttransparenz, Marktwert, Marktwirtschaft, Maximian, Mehrwertsteuer, Mietvertrag (Deutschland), Mindestpreis, Mittelalter, Mondpreis, Monopol, Montage (Produktion), Nachfrage, Nachfrage (Mikroökonomie), Nachfragefunktion, Nachfragelücke, Neoklassische Theorie, Netto, Niklas Luhmann, Nutzen (Wirtschaft), Pachtvertrag (Deutschland), Pandekten, Personalkosten, Pflanzenbau, Physiokratie, Polypol, Preis (Wirtschaft), Preis-Absatz-Funktion, Preis-Leistungs-Verhältnis, Preisagentur, Preisangabenverordnung, Preisauszeichnung, Preisbindung, Preisindex, Preisniveau, Preisoptimierung, Preispolitik, Preistheorie, Preisuntergrenze, Preisvergleichsportal, Privathaushalt, Produkt (Wirtschaft), Produktion, Produktionsfaktor, Produktionsprogramm, Produktkatalog, Profit, Qualität, Quotient, Römisches Recht, Rechnung, Ressourcenallokation, Richtpreis, Rohstoff (Produktion), Sachwert, Schätzung, Schlüssiges Handeln, Seerecht, Selbstkosten, Sollzins, Sortiment, Speisekarte, Spekulation (Wirtschaft), Stückgut, Steuer, Strompreis, Strukturkrise, Subjektivität, Substitutionsgut, Suchmaschine, Tableau économique, Tarif, Tauschhandel, Tauschwert, Transportkosten, Ulpian, Umsatzsteuer, Umsatzsteuergesetz (Deutschland), Unternehmen, Unternehmensziel, Unternehmerlohn, Unverbindliche Preisempfehlung, Unwirksamkeit, US-Dollar, Veräußerung, Verbraucher, Verbraucherorganisation, Verbrauchssteuer, Verhandlung, Verkäufer, Vermögensgegenstand, Vertriebskosten, Volatilität, Volkswirtschaftliche Kennzahl, Volkswirtschaftslehre, Warenkorb, Währung, Währungsraum, Wechselkurs, Wert (Wirtschaft), Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaftler, Yen, Zahlung, Zins, Zuschlagskalkulation. Erweitern Sie Index (188 mehr) »

Absatzvolumen

Unter Absatzvolumen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Menge verkaufter Produkte oder Dienstleistungen durch ein Unternehmen oder eine Branche in einem bestimmten Zeitraum.

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Abwerbung

Der Begriff Abwerbung bezeichnet allgemein das Bemühen, Arbeitnehmer oder Kunden eines anderen Unternehmens für das eigene zu gewinnen.

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Adam Smith

Adam Smith (1787) Unterschrift Adam Smiths Adam Smith, FRSA (getauft am in Kirkcaldy, Grafschaft Fife, Schottland; † 17. Juli 1790 in Edinburgh), war ein schottischer Moralphilosoph und Aufklärer und gilt als Begründer der klassischen Nationalökonomie.

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Aggregation (Wirtschaft)

Aggregation ist in der Wirtschaftstheorie die Zusammenfassung mehrerer als homogen definierter Einzelgrößen zu einer Gesamtgröße, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.

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Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist die 1812 in den deutschen Erbländern des Kaisertums Österreich in Kraft getretene und auch heute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich und ist damit auch das älteste gültige Gesetzbuch des deutschen Rechtskreises.

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Angebot (Volkswirtschaftslehre)

Unter Angebot versteht man in der Volkswirtschaftslehre allgemein die Menge jeder Art von Gütern oder Dienstleistungen, die ein einzelner wirtschaftlicher Akteur oder eine Mehrheit von Akteuren zu einem bestimmten Preis im Austausch gegen Geld oder andere Güter und Leistungen herzugeben interessiert und bereit ist.

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Angebotsfunktion

Die Angebotsfunktion ist in der Wirtschaftswissenschaft die Beziehung zwischen dem Preis eines Gutes und der angebotenen Gütermenge.

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Anpassung (Betriebswirtschaftslehre)

Anpassung ist in der Betriebswirtschaftslehre die Reaktion auf eingetretene oder die Antizipation von erwarteten Datenänderungen bei Wirtschaftssubjekten.

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Anzahl

Die Anzahl ist eine physikalische Größe oder ein Rechenwert, als Maß dafür, aus wie vielen Objekten eine Menge besteht.

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Arbeit (Volkswirtschaftslehre)

Arbeit ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, der jede menschliche Tätigkeit mit dem Ziel der Einkommenserzielung umfasst.

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Arbeitnehmer

Arbeitnehmer, österreichisch auch unselbständig Beschäftigte, schweizerisch Mitarbeitende genannt, sind Menschen, die im rechtlichen Rahmen eines Arbeitsverhältnisses aufgrund eines privatrechtlichen Vertrags (Arbeitsvertrag) verpflichtet sind, ihre Arbeitskraft weisungsgebunden gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen.

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Arbeitsentgelt

Arbeitsentgelt ist – neben der Erfüllung weiterer Pflichten – die wesentliche Gegenleistung, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung aufgrund eines Arbeitsvertrages schuldet.

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Arbeitskosten

Arbeitskosten setzen sich zusammen aus den direkten Lohn- oder Gehaltskosten und den Lohnnebenkosten wie z. B.

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Arbeitskraft

Unter Arbeitskraft versteht man in der Wirtschaft die mit körperlicher oder geistiger Tätigkeit verbundene maximale oder tatsächliche Arbeitsleistung von Arbeitspersonen, die die ihnen zugewiesenen Aufgaben erfüllen.

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Arbeitsleistung

Bestimmungsgrößen der Arbeitsleistung Unter Arbeitsleistung versteht man in der Wirtschaft das durch Arbeitspersonen innerhalb der Arbeitszeit erbrachte Arbeitsvolumen als Arbeitsergebnis mit einer bestimmten Arbeitsqualität.

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Arbitrage

Arbitrage (von franz. arbitrage, von lat. arbitratus „Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen“) ist in der Wirtschaft die ohne Risiko vorgenommene Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme.

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Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ist im deutschen Zivilrecht eine rechtlich nicht verpflichtende Handlung zum Abschluss eines Vertrags.

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Öffentliches Unternehmen

Öffentliche Unternehmen (auch Staatsunternehmen genannt) sind öffentlich-rechtlich oder privat-rechtlich organisierte Unternehmen im mehrheitlichen oder vollen Eigentum des Staates oder seiner Untergliederungen.

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Bargeld

Bargeld verschiedener Währungen Bargeld ist Geld (Zahlungsmittel) in körperlicher Form, also Münzen und Banknoten, und dient dem Austausch von Gütern.

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Börsenkurs

Börsenkurs von Microsoft von September 2004 bis Februar 2005 Der Börsenkurs (im deutschen Börsenrecht: Börsenpreis) ist ein an einer Börse festgestellter Preis eines Finanzinstruments oder eines anderen an einer Börse gehandelten fungiblen Wirtschaftsgutes, also beispielsweise eines Wertpapiers, eines Rohstoffes (Beispiele: Erdöl, Gold) oder eines landwirtschaftlichen Produktes (Beispiele: Schweinehälften, Weizen, Soja).

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Betriebskosten (Betriebswirtschaftslehre)

Betriebskosten ist ein Sammelbegriff in der Betriebswirtschaftslehre für alle Kosten, die durch die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftsbetriebes eines Unternehmens verursacht werden.

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Betriebsnotwendiges Vermögen

Betriebsnotwendiges Vermögen ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das zur Erreichung des Betriebszweckes erforderliche Vermögen oder Kapital eines Unternehmens wiedergibt.

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Betriebsstoff

Der Begriff Betriebsstoffe wird im Rechnungswesen und in der Technik benutzt.

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Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten gewonnen wird.

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Bilaterales Monopol

Treten auf Angebots- und Nachfrageseite des Marktes für ein Produkt auf beiden Seiten jeweils nur ein Marktteilnehmer auf, spricht man von einem bilateralen Monopol (oder zweiseitigem Monopol).

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Boden (Produktionsfaktor)

Boden ist in der Volkswirtschaftslehre der zweite originäre Produktionsfaktor, der die wirtschaftlich genutzte Erdoberfläche umfasst.

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Bodenertrag

Bodenertrag ist in der Volkswirtschaftslehre der Ertrag des Produktionsfaktors Boden.

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Briefkurs

Der Briefkurs (kurz Brief) ist ein Börsenkurs, zu welchem Finanzinstrumente oder Finanzprodukte von einem Wirtschaftssubjekt verkauft werden.

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Brutto

Der Begriff brutto bezeichnet in der Regel eine zusammengesetzte Größe, die, um bestimmte Teile vermindert, die verbleibende Größe (netto) ergibt.

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Commodities

Commodities - Grüner, weißer und schwarzer Pfeffer Commodities ist ein Anglizismus für an Börsen gehandelte, standardisierte und in der einzelnen Art homogenen Handelswaren.

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Das Kapital

Titelblatt der Erstausgabe 1867 Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie, eines der Hauptwerke von Karl Marx, ist eine Analyse und Kritik der kapitalistischen Gesellschaft mit weitreichenden Wirkungen in der Arbeiterbewegung und der Geschichte des 20.

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David Ricardo

David Ricardo (1772–1823); ''unbekannter Maler'' David Ricardo (* 18. April 1772 in London; † 11. September 1823 in Gatcombe Park) war ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und ein führender Vertreter der klassischen Nationalökonomie.

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Deflation

Unter Deflation versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückgang des Preisniveaus für Güter und Dienstleistungen.

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Der Wohlstand der Nationen

Titelseite von Adam Smiths Hauptwerk (1776) Der Wohlstand der Nationen (vollständiger englischer Titel: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations) ist das am 9.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Devisen

Devisen (meist in der Mehrzahl gebraucht, selten auch Devise) ist ein Begriff aus der Volkswirtschaft und dem Finanzwesen für allgemein auf Fremdwährung lautende ausländische Zahlungsmittel (außer Sorten).

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Dienstleistung

Dienstleistung ist in der Umgangssprache und in der Wirtschaftswissenschaft ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

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Dienstleistungsqualität

Dienstleistungsqualität (auch Servicequalität) ist in der Betriebswirtschaftslehre der Qualitätsgrad einer Dienstleistung.

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Dimension (Mathematik)

In der Mathematik wird mit der Dimension ein Konzept bezeichnet, das im Wesentlichen die Anzahl der Freiheitsgrade einer Bewegung/Position in einem bestimmten Raum bezeichnet.

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Diokletian

Büste Diokletians im Archäologischen Museum Istanbul Diokletian (eigentlich Diocles,; vollständiger Name Gaius Aurelius Valerius Diocletianus; * zwischen 236 und 245 in Dalmatia; † um 312 in Spalatum) war von 284 bis 305 römischer Kaiser.

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Einkommen

Einkommen bezeichnet die einer natürlichen oder juristischen Person in einem bestimmten Zeitraum als Geld oder Sache zufließenden Leistungen.

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Einstandspreis

Der Einstandspreis (auch Bezugspreis) ist im Rechnungswesen und Handel der Preis, zu dem Handelswaren (Commodities) im Einkauf erworben werden.

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Einzelhandel

Systematik Absatzwege Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw.

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Energiekosten

Energiekosten sind im Rechnungswesen von Unternehmen und in Privathaushalten eine Kostenart, die durch den Energieverbrauch verursacht wird.

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Energieversorgung

Mit Energieversorgung wird in Wirtschaft und Technik die Belieferung von Verbrauchern mit Nutzenergie bezeichnet.

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Entgelt

Der Begriff Entgelt (n.; Plural „Entgelte“) bezeichnet die in einem Vertrag vereinbarte Gegenleistung.

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Erich Kosiol

Erich Kosiol (* 18. Februar 1899 in Köln; † 7. September 1990 in Salzburg) war ein Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre.

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Erkenntnisobjekt

Unter dem Erkenntnisobjekt (Erkenntnisgegenstand, Denkobjekt) versteht man in der Wissenschaftstheorie den Forschungsgegenstand einer Wissenschaft.

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Erlös

Erlös (auch Erlöse oder Umsatz) ist in der Wirtschaftswissenschaft der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

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Ernte

Weizenernte in Mecklenburg (2016) Die Ernte fasst alle Arbeiten zusammen, die zum Einbringen landwirtschaftlicher Gewächse und Früchte notwendig sind.

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Ertrag

Allgemein wird als Ertrag die Summe der wirtschaftlichen Leistung bezeichnet.

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Euro

Eurobanknoten (5–50 € zweite Serie; 100, 200 € erste Serie) Euromünze der Prägejahre ab 2007 Der Euro (kyrillisch евро; ISO-Code: EUR, Symbol: €) ist laut Abs. 4 EUV die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, eines in AEUV geregelten Politikbereichs der Europäischen Union (EU).

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Eurozone

Nicht-EU-Staaten, die den Euro ''de facto'' verwenden Neubau, seit 2015 EZB-Hauptsitz) Als Eurozone (amtlich auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung besitzen.

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EVP (Handel)

Unter einem EVP beziehungsweise Endverbraucherpreis wird der Brutto-Verkaufspreis verstanden, zu dem ein einzelner Artikel dem Endverbraucher angeboten wird.

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Festpreis

Der Festpreis ist in der Wirtschaft ein in verschiedenen Fachgebieten unterschiedlich definierter Preis, der entweder behördlich durch Rechtsnormen oder in der Privatwirtschaft durch Vertrag festgelegt ist und weder unter- noch überschritten werden darf.

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Finanzprodukt

Unter Finanzprodukt (auch Finanzanlage, Finanzinstrument oder Anlageprodukt) versteht man im Finanzwesen Produkte, die einem Anleger als Geld- oder Kapitalanlage dienen.

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François Quesnay

François Quesnay François Quesnay (* 4. Juni 1694 in Méré/Montfort-l’Amaury bei Versailles; † 16. Dezember 1774 in Versailles) war ein französischer Chirurg und Ökonom.

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Friedrich Esaias Pufendorf

Friedrich Esaias Pufendorf (* 12. September 1707 in Bückeburg; † 25. August 1785 in Celle) war das älteste von zahlreichen Kindern des damaligen Kanzlei- und späteren Oberappellationsgerichtsrats Esaias Pufendorf.

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Frucht (Recht)

Früchte sind in der Rechtswissenschaft die Erzeugnisse oder der Ertrag einer Sache oder eines Rechts.

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Gaius (Jurist)

Gaius war ein römischer Jurist.

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Gebühr

Gebühren im System der öffentlich-rechtlichen Lasten Eine Gebühr (veraltet Gebührnis) ist eine öffentlich-rechtlich erhobene Geldleistung, die als Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung erhoben wird.

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Gebrauchswert

Der Begriff Gebrauchswert bezeichnet unter anderem in der Arbeitswerttheorie die gesellschaftliche oder individuelle Nützlichkeit eines Gutes im Unterschied zu seinem Tauschwert.

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Gebrochener Preis

Beispiel: ältere Preisschilder für Treibstoffe an einer Tankstelle Als gebrochene Preise (auch Schwellenpreise) bezeichnet man Preise, die knapp unter einem runden Betrag liegen, z. B.

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Gegenleistung

Unter Gegenleistung versteht man im Schuldrecht bei gegenseitigen Verträgen die fällige Leistung, die an den anderen Vertragspartner im Gegenzug zu dessen Leistung zu erbringen ist.

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Geldeinheit

Unter einer Geldeinheit (auch Stückelung; Abkürzung G oder GE) versteht man in den Wirtschaftswissenschaften die infinitesimal kleinste verfügbare Menge an Geld unabhängig von der jeweiligen Währung.

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Geldkurs

Der Geldkurs ist ein Börsenkurs, zu welchem Finanzinstrumente oder Finanzprodukte von einem Wirtschaftssubjekt nachgefragt werden.

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Geldmenge

Unter Geldmenge versteht man den gesamten Geldbestand einer Volkswirtschaft, der sich in Händen der Nichtbanken befindet.

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Gerechter Preis

Als gerechter Preis (lateinisch iustum pretium) wird ein nach ethisch-normativen Kriterien ermittelter Wert beim Austausch von Gütern bezeichnet.

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Gewinn

Gewinn oder Ergebnis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

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Gewinnerzielungsabsicht

Gewinnerzielungsabsicht ist das Ziel, mit einem Unternehmen Gewinn zu erwirtschaften.

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Grenzanbieter

Als Grenzanbieter (auch Grenzproduzent oder Marginalanbieter) wird im polypolistischen Wettbewerb jener Anbieter bezeichnet, der zum aktuellen Preis (Marktpreis) kurzfristig gerade noch am Markt bleiben kann.

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Großhandel

Systematik Absatzwege Unter Großhandel versteht man Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen und an gewerbliche Kunden (Wiederverkäufer wie der Einzelhandel) und so genannte Großabnehmer weiterverkaufen.

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Grundpreisverordnung

Die Grundpreisverordnung ist ein Bestandteil der deutschen Preisangabenverordnung (PAngV).

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Grundrententheorie

Die Grundrententheorie ist eine Theorie der klassischen Nationalökonomie, die erklärt, warum und in welcher Form im Wirtschaftskreislauf eine Grundrente anfällt.

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Gut (Wirtschaftswissenschaft)

Als Gut im Allgemeinen bezeichnet man in der Wirtschaftswissenschaft alle Mittel, die der Bedürfnisbefriedigung dienen.

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Habenzins

Habenzinsen sind Zinsen, die ein Kreditinstitut für im Einlagengeschäft entgegengenommene Sicht-, Spar- und Termineinlagen seinen Kunden vergütet.

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Handel

Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

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Handelskalkulation

Die Handelskalkulation ist eine im Handel verwendete Kalkulationsmethode, um einen Verkaufspreis und damit auch eine Preisuntergrenze für ein Produkt zu ermitteln.

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Handelsmarketing

Handelsmarketing umfasst das eigenständige Marketing der Handelsunternehmen mit dem Ziel einer märkteorientierten Unternehmensführung.

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Handelspsychologie

Handelspsychologie ist die Wissenschaft vom menschlichen Verhalten und Erleben im Handel und den zugrunde liegenden Beweggründen.

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Handelsspanne

Die Handelsspanne ist eine abgeleitete Preisgröße in der Wirtschaft, die insbesondere bei Handelsunternehmen verwendet wird.

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Hans-Otto Schenk

Hans-Otto Schenk (* 1936 in Solingen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

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Höchstpreis

Höchstpreise sind in der Wirtschaft ein Instrument der staatlichen Marktregulierung, bei denen ein bestimmter Preis nicht überschritten, wohl aber unterschritten werden darf.

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Höchstpreisregulierung

Die Höchstpreisregulierung, im Englischen Price-Cap Regulation genannt, ist eine Methode zur Regulierung natürlicher Monopole.

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Heinrich Freiherr von Stackelberg

Heinrich Freiherr von Stackelberg (* in Kudinow bei Moskau; † 12. Oktober 1946 in Madrid) war ein deutscher Ökonom.

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Heinrich Honsell

Heinrich Honsell (2015) Heinrich Honsell (* 28. Juli 1942 in München) ist ein Jurist mit deutscher und österreichischer Staatsbürgerschaft.

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Hermann Roesler

Grabplatte Hermann Roeslers und seiner Frau Agnes Martha Turnour auf dem Friedhof in Bozen-Oberau Carl Friedrich Hermann Roesler (* 18. Dezember 1834 in Lauf an der Pegnitz; † 2. Dezember 1894 in Bozen) war ein deutscher Nationalökonom.

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Herstellkosten

Herstellkosten sind im betrieblichen Rechnungswesen die Kosten, die bei der Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen anfallen.

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Herstellungskosten

Unter Herstellungskosten versteht man im betrieblichen Rechnungswesen einen ursprünglichen Bewertungsmaßstab für in der Produktion hergestellte Vermögensgegenstände und Wirtschaftsgüter.

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Hilfsstoff (Rechnungswesen)

Hilfsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird, aber im Gegensatz zu den Rohstoffen mengen- und wertmäßig nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Homogenität (Wirtschaft)

Homogenität ist in der Volkswirtschaftslehre eine Eigenschaft von Gütern und Dienstleistungen, völlig einheitlich und undifferenziert zu sein und weder Qualitätsunterschiede noch Präferenzen aufzuweisen.

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Importeur

Importeur ist im Sinne des Außenwirtschaftsrechts derjenige, der einen Kaufvertrag über Güter mit einem ausländischen Exporteur abschließt bzw.

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Indikator (Wirtschaft)

Ein volkswirtschaftlicher Indikator (auch Konjunkturindikator oder ''makroökonomische Kennzahl'' genannt) ist eine Messgröße, die Aussagen über die konjunkturelle Entwicklung oder die wirtschaftliche Situation im Allgemeinen von Volkswirtschaften erlaubt und insbesondere aus der makroökonomischen Theorie bzw.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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Informationskosten

Informationskosten sind in der Wirtschaftswissenschaft Kosten, die ein Wirtschaftssubjekt aufbringen muss, um als Marktteilnehmer die für eine Entscheidung relevanten Informationen beschaffen zu können.

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Insolvenz

Eine Insolvenz (‚ zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können.

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Institutiones Gai

Die Institutiones Gai, bezugnehmend auf den hochklassischen Juristen Gaius (auch: Gaii Institutiones, Liber Gai, häufig nur Institutionen) sind ein juristisches Anfängerlehrbuch aus der Mitte des 2.

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Internet

Das Internet (von, zusammengesetzt aus dem Präfix inter und network ‚Netzwerk‘ oder kurz net ‚Netz‘), umgangssprachlich auch Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen.

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Iulius Paulus

Iulius Paulus war ein römischer spätklassischer Jurist und Prätorianerpräfekt unter Kaiser Severus Alexander im frühen 3.

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Jean-Baptiste Say

Jean-Baptiste Say. Jean-Baptiste Say (* 5. Januar 1767 in Lyon; † 15. November 1832 in Paris) war ein französischer Ökonom und Geschäftsmann.

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John Stuart Mill

John Stuart Mill um 1870 John Stuart Mill (* 20. Mai 1806 in Pentonville, Vereinigtes Königreich; † 8. Mai 1873 in Avignon, Frankreich) war ein britischer Philosoph, Politiker und Ökonom, einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19.

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Jurist

Als Juristen (von lateinisch iura ‚die Rechte‘; Einzahl ius) bezeichnet man Akademiker,die das Studium der Rechtswissenschaft mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung abgeschlossen haben und auch solche, die einen juristischen akademischen Grad erlangt haben (z. B. LL.B. oder LL.M.).

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Justinian I.

Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna Sogenanntes ''Barberini-Diptychon'' mit der Darstellung eines Kaisers, höchstwahrscheinlich Justinian, als ''triumphator omnium gentium'' Justinian, eigentlich Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus,, in einigen Quellen und Teilen der älteren Literatur auch Justinian der Große genannt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.

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Kalkulation

Unter Kalkulation (vom spätlateinisch calculatio für die „Berechnung“) versteht man im Allgemeinen eine Berechnung, besonders im kaufmännischen Bereich.

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Kalkulatorische Zinsen

Kalkulatorische Zinsen als ein Teil der kalkulatorischen Kosten im Rechnungswesen werden berücksichtigt, damit das vom Unternehmer zinslos in seinem Unternehmen eingesetzte Eigenkapital eine fiktive Verzinsung erhält.

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Kapital

Kapital ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, in der Betriebswirtschaftslehre die Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapital auf der Passivseite der Bilanz von Unternehmen und in der Soziologie die Ressource, die den Menschen für die Durchsetzung ihrer Ziele zur Verfügung steht.

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Kapitalkosten

Kapitalkosten ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und beschreibt Kosten, die einem Unternehmen dadurch entstehen, dass es für Investitionen Eigenkapital einsetzt oder sich Fremdkapital für sie beschafft.

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Karl Marx

Unterschrift Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.

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Kaufpreis

Ein Kaufpreis ist der Preis, der bei einem Kaufvertrag vom Käufer an den Verkäufer als Gegenleistung für den Kaufgegenstand in Geld zu entrichten ist.

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Kaufverhalten

Unter dem Kaufverhalten (auch Käuferverhalten, Konsumentenverhalten oder Kundenverhalten) versteht man das Verhalten des Käufers in Bezug auf den Warenkauf.

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Kaufvertrag

Der Kaufvertrag ist in den Rechtswissenschaften ein Vertrag, durch den ein Käufer von einem Verkäufer eine Sache oder ein Recht erwirbt, wofür der Käufer als Gegenleistung einen Kaufpreis zu entrichten hat.

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Knappheit

Knappheit ist in der Volkswirtschaftslehre das Missverhältnis zwischen den unbegrenzten Bedürfnissen der Menschen und den zu ihrer Bedürfnisbefriedigung begrenzt zur Verfügung stehenden Güter und Dienstleistungen.

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Konjunktur

Kapazitätsauslastung, Beschäftigungsquote und Arbeitslosenquote Unter Konjunktur (‚Verbindung‘, im Sinne von „aus der Verbindung verschiedener Erscheinungen sich ergebende Lage“, zu lat. ‚verbinden‘) versteht man Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft.

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Kosten

Gewinnschwelle (Break-even-Point) aus Erlös und Kosten Kosten sind die negativen Konsequenzen einer erfolgswirksamen Nutzung von Produktionsfaktoren.

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Lagerhaltung

Automatisches Kleinteilelager Hochregallager Außenlager mit Ton-Rohren der Heinrich Taxis GmbH + Co. KG in den 1920er Jahren. Unter Lagerhaltung versteht man in Produktion und Logistik das Lagern von Material als Teilaufgabe der Materialwirtschaft.

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Lagerkosten

Lagerkosten sind im Rechnungswesen die mit der Lagerhaltung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zwischenprodukten, Halbfabrikaten, Fertigerzeugnissen sowie Ersatzteilen verbundenen Kosten.

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Landnutzung

Als Landnutzung (auch Flächennutzung) wird die Art der Inanspruchnahme von Böden und Landflächen (Teilen der festen Erdoberfläche) durch den Menschen bezeichnet.

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Landwirtschaft

Als Landwirtschaft wird der Wirtschaftsbereich der Urproduktion bezeichnet.

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Leistung (Rechnungswesen)

Leistung ist das Resultat einer sachzielorientierten Handlung im Unternehmen, das zu einem dem eigentlichen Betriebszweck dienenden Wertezuwachs (Erlös) eines Unternehmens führt.

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Lieferung

Die Lieferung – auch Auslieferung genannt – ist beim Versendungskauf die Übergabe von Waren durch den Lieferanten oder in dessen Auftrag durch Logistikdienstleister oder Postunternehmen an den Kunden.

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Listenpreis

Der Listenpreis ist der in einer Liste aufgeführte Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung.

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Liter

Der (außerhalb der Schweiz auch: das) Liter ist eine Einheit für das Volumen und wird durch das Einheitenzeichen \mathrm, \ell oder \mathrm symbolisiert oder mit „Ltr.“ abgekürzt.

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Logistik

Logistik des 18. Jahrhunderts in einem Kupferstich von Daniel Chodowiecki Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine Abteilung in Organisationen, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personen­strömen befassen.

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Mangel (Quantität)

Bei einem Mangel fehlt es einem Wirtschaftssubjekt an bestimmten Gütern oder Dienstleistungen, es liegt Unterversorgung vor.

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Marge

Die Marge (aus) ist in der Wirtschaft die Bezeichnung für Gewinnspannen aller Art.

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Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder).

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Markt (Wirtschaftswissenschaft)

Markt bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach einem ökonomischen Gut (z. B. einer Ware oder Dienstleistung).

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Marktbereinigung

Unter Marktbereinigung versteht man in der Wirtschaftswissenschaft einen Prozess, bei dem sich die Zahl der Anbieter in einem Markt verringert.

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Marktgleichgewicht

Marktgleichgewicht (auch geräumter Markt) nennt man in der Wirtschaftswissenschaft die Situation auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der Nachfragemenge ist.

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Marktpreis

Entstehung des Gleichgewichtspreises Der Marktpreis ist in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre der Preis, der für Güter und Dienstleistungen auf einem Markt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Marktteilnehmern bezahlt und erzielt wird.

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Marktregulierung

Unter Marktregulierung oder Markteingriff versteht man im Rahmen der Prozesspolitik die direkten staatlichen Eingriffe in die Wirtschaftsprozesse und die staatliche Beeinflussung des Verhaltens von Unternehmen und Verbrauchern, um bestimmte, im allgemeinen Interesse bestehende Ziele zu verfolgen.

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Marktteilnehmer

Marktteilnehmer sind in der Mikroökonomie Wirtschaftssubjekte, die auf einem Markt als Anbieter oder Nachfrager auftreten.

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Markttransparenz

Markttransparenz ist in der Volkswirtschaftslehre der Umfang des Wissens der Marktteilnehmer über die Marktdaten, das Marktgeschehen und die Marktentwicklung auf einem bestimmten Markt.

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Marktwert

Marktwert ist der Wert, der einem Wirtschaftsobjekt auf einem Markt durch den Marktpreis von den Marktteilnehmern beigemessen wird.

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Marktwirtschaft

Die Marktwirtschaft ist ein zentraler Begriff der ökonomischen Theorie und der Wirtschaftsgeschichte.

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Maximian

Diokletian und Maximian auf einem Aureus Münzporträt Maximians Marcus Aurelius Valerius Maximianus (genannt Herculius; * um 240 bei Sirmium, heute Sremska Mitrovica, in Pannonien; † 310 in Gallien) war vom 1.

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Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer (abgekürzt MwSt, in der Schweiz MWST) ist eine auf mehreren Stufen der Wertschöpfung erhobene Steuer, für deren Festsetzung die Einnahmen von Unternehmen mit Ausgaben der Unternehmen verrechnet werden.

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Mietvertrag (Deutschland)

In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.

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Mindestpreis

Mindestpreise sind in der Wirtschaft ein Instrument der staatlichen Marktregulierung, bei denen ein bestimmter Preis nicht unterschritten, wohl aber überschritten werden darf.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mondpreis

Mondpreis ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für vorsätzlich deutlich überhöht angesetzte.

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Monopol

Als Monopol (Zusammensetzung aus monos „allein“ und πωλεῖν pōlein „verkaufen“) wird in den Wirtschaftswissenschaften eine Marktsituation (Marktform) bezeichnet, in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter vorhanden ist.

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Montage (Produktion)

Endmontage: Einbau von Fahrzeugsitzen in Automobilen(Perspektivischer Ausschnitt aus einer Produktionsstraße) Als Montage bezeichnet man in der industriellen Fertigung nach VDI 2860 die Gesamtheit aller Vorgänge für den Zusammenbau von Körpern mit geometrisch bestimmter Form (Längen, Winkel).

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Nachfrage

Negativer Zusammenhang zwischen Preis und nachgefragter Menge: Je höher der Preis, umso niedriger die Nachfrage und umgekehrt Nachfrage ist in der Wirtschaft die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die Wirtschaftssubjekte durch Kauf mit Hilfe von ausreichender Kaufkraft zu einem bestimmten Kaufpreis erwerben.

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Nachfrage (Mikroökonomie)

Unter Nachfrage versteht man in der Mikroökonomie die Menge jeder Art von Gütern und Dienstleistungen, die ein Wirtschaftssubjekt zu einem bestimmten Preis im Austausch gegen Geld oder andere Güter bereit und fähig ist zu erwerben.

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Nachfragefunktion

Abb. 1) Beispiel einer (linearen) Nachfragekurve Als Nachfragefunktion bezeichnet man in den Wirtschaftswissenschaften eine mathematische Funktion, die für einen gegebenen Preis eines Gutes die Menge angibt, welche zu diesem Preis nachgefragt wird.

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Nachfragelücke

Der Begriff Nachfragelücke (auch Angebotsüberschuss oder Angebotsüberhang) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen unvollkommenen Marktzustand.

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Neoklassische Theorie

Unter neoklassischer Theorie oder Neoklassik versteht man eine wirtschaftswissenschaftliche Richtung, die in der zweiten Hälfte des 19.

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Netto

Mit netto (ital. „rein“) wird ein Wert bzw.

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Niklas Luhmann

Niklas Luhmann (* 8. Dezember 1927 in Lüneburg; † 6. November 1998 in Oerlinghausen) war ein deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker.

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Nutzen (Wirtschaft)

Unter Nutzen versteht man in der Wirtschaftswissenschaft das Maß an Bedürfnisbefriedigung, das den Wirtschaftssubjekten aus dem Konsum von Gütern und Dienstleistungen entsteht.

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Pachtvertrag (Deutschland)

Die Pacht ist die Gebrauchsüberlassung eines Gegenstandes auf Zeit mit der Möglichkeit Früchte anzubauen, wofür dem Eigentümer ein Entgelt zusteht.

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Pandekten

Institutionen.

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Personalkosten

Personalkosten (oder Personalaufwand) sind im Rechnungswesen Kosten, die durch den Einsatz von Arbeitnehmern im Produktionsprozess verursacht werden.

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Pflanzenbau

Pflanzenbau oder Pflanzenproduktion (in der Ethnologie häufig auch Bodenbau)Walter Hirschberg (Hrsg.): Wörterbuch der Völkerkunde. Neuausgabe, 2.

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Physiokratie

Tableau Économique von François Quesnay Physiokratie oder Physiokratismus (‚Herrschaft der Natur‘, Kompositum aus de und de) ist eine von François Quesnay im Zeitalter der Aufklärung begründete ökonomische Schule mit der Annahme, nach welcher allein die Natur Werte hervorbrächte und somit der Grund und Boden der einzige Ursprung des Reichtums eines Landes sei.

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Polypol

# Polypol (griech. für Verkauf durch Viele) bezeichnet in den Wirtschaftswissenschaften, insbesondere in der Mikroökonomie, eine Marktform, bei der es auf (mindestens) einer Marktseite eine Vielzahl von Marktteilnehmern gibt.

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Preis (Wirtschaft)

Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.

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Preis-Absatz-Funktion

Die Preis-Absatz-Funktion (PAF), auch Preis-Absatz-Kurve (PAK), ist ein Modell aus Betriebs- und Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie).

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Preis-Leistungs-Verhältnis

Als Preis-Leistungs-Verhältnis wird in der Betriebswirtschaftslehre, der Vergabepraxis für öffentliche Aufträge und im Bereich privatwirtschaftlicher Ausgaben die betriebswirtschaftliche Kennzahl für den Quotienten zwischen den Kosten (Preis) und einer klar definierten Leistung für Güter und Dienstleistungen bezeichnet.

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Preisagentur

Eine Preisagentur ist ein Dienstleister für Privatpersonen, Unternehmen, Behörden und Vereine.

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Preisangabenverordnung

Die Preisangabenverordnung (PAngV) ist eine deutsche Verbraucherschutzverordnung, die, mit zwischenzeitlichen Änderungen, seit 1985 in Kraft getreten ist.

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Preisauszeichnung

Die Preisauszeichnung, auch Preisangabe, ist nach den Vorgaben der Preisangabenverordnung (PAngV) gegenüber Endverbrauchern verpflichtend als Endpreis vorzunehmen.

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Preisbindung

Preisbindung liegt vor, wenn der Verkäufer einer Ware oder Dienstleistung durch Rechtsvorschrift oder Vertrag mit einem Dritten gehalten ist, einen bestimmten Preis für seine Leistung zu vereinbaren.

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Preisindex

Entwicklung des Verbraucherpreisindex (CPI) in unterschiedlichen Ländern,von 1998 bis 2008 Ein Preisindex ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Preisen.

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Preisniveau

Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Preissteigergung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft (EG) von 1970 bis 1980 Das Preisniveau (p) ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie viele Geldeinheiten in einer Volkswirtschaft für die Preise bestimmter Güter und Dienstleistungen eines Warenkorbs bezahlt werden müssen.

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Preisoptimierung

Unter Preisoptimierung versteht man alle Verfahren der Preisbildung, die durch kontinuierliche und systematische Preisveränderungen im Angebot eines Anbieters das Kaufverhalten der Kunden im Sinne des Anbieters verbessern sollen.

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Preispolitik

Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produktion oder Dienstleistungen.

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Preistheorie

Die mikroökonomische Preistheorie widmet sich als Teil der Wirtschaftstheorie der Erforschung der Preise und der Preisbildung auf den Märkten.

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Preisuntergrenze

Die Preisuntergrenze (PUG) gibt den Verkaufspreis an, den ein Unternehmen für sein Produkt oder seine Dienstleistung verlangen muss, um kurz- oder langfristig bestehen zu können (Grenzanbieter).

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Preisvergleichsportal

Ein Preisvergleichsportal ist eine Website, auf der Verbraucher zu einem gesuchten Produkt mehrere Onlineshops auf einer Seite finden, um deren Preis zu vergleichen.

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Privathaushalt

440px Ein Privathaushalt oder Haushalt ist im ökonomischen Sinne eine aus mindestens einer natürlichen Person bestehende Wirtschaftseinheit.

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Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Produktionsfaktor

Unter Produktionsfaktoren (auch Input, Inputfaktoren) versteht man alle materiellen und immateriellen Mittel und Leistungen, die an der Produktion von Gütern mitwirken.

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Produktionsprogramm

Das Produktionsprogramm enthält die Gesamtheit aller Produkte eines Unternehmens in der Art und Menge und bestimmt zugleich den Ort der zu produzierenden Produkte für einen festgelegten Zeitpunkt bzw.

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Produktkatalog

Centralheizungswerke A.G. von 1913 Ein Produktkatalog ist eine systematisch geordnete Sammlung von Informationen über Waren oder Dienstleistungen.

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Profit

Profit (von lat. profectus „Fortgang, Zunahme, Vorteil“ / Aussprache) bezeichnet den Gewinn, also den Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

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Qualität

Qualität hat drei Bedeutungen: Qualität ist bezüglich der Punkte a) und b) die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Bestandteile und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack beschreiben als auch die Prozesse der Reifung der Traube, der Produktion und des Vertriebs des Weines, oder den Prozess des Managements der Winzerei. In der Bedeutung b) spricht man von Qualitätswein oder Wein mit Prädikat bzw. von Exzellentem Management. Qualität ist mit Bezug auf c) die Summe individueller, (Wert-)Haltungen (Eigenschaften) eines zielgerichtet agierenden Individuums.

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Quotient

In der Mathematik und in den Naturwissenschaften bezeichnet der Quotient ein Verhältnis von zwei Größen zueinander, also das Ergebnis einer Division.

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Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Rechnung

Eine Rechnung aus dem Jahr 1904 Eine Rechnung, österreichisch und schweizerisch, sonst veraltet, auch Faktura, ist als Dokument eine gegliederte Aufstellung über die Forderung eines Entgeltes für eine Leistung.

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Ressourcenallokation

Unter Ressourcenallokation oder Faktorallokation versteht man die Zuordnung und Verteilung knapper Ressourcen wie Arbeit, Kapital, Boden und Rohstoffen zur Produktion von Gütern.

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Richtpreis

Der Richtpreis ist in der Wirtschaft ein in vielen Wirtschaftszweigen vorkommender vorläufiger Preis für Produkte, zu deren Preisbildung die Preiskalkulation noch nicht sicher feststeht.

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Rohstoff (Produktion)

Rohstoffe sind im Rechnungswesen Materialien, die in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird.

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Sachwert

Unter Sachwert versteht man den Wert von beweglichen Sachen und Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten, der insbesondere im Finanzwesen im Rahmen der Wertermittlung von Bedeutung ist.

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Schätzung

Unter Schätzung versteht man die genäherte Bestimmung von Zahlenwerten, Größen oder Parametern durch Augenschein, Erfahrung oder statistisch-mathematische Methoden.

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Schlüssiges Handeln

Schlüssiges Handeln oder Konkludentes Handeln (lat. concludere „folgern“, „einen Schluss ziehen“) (auch schlüssiges Verhalten, stillschweigende Willenserklärung oder konkludente Handlung) liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen Rechtsbindungswillen schließen darf, sodass ein Vertrag auch ohne ausdrückliche Willenserklärung zustande kommen kann.

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Seerecht

Das Seerecht ist die Gesamtheit des für die See und ihre Nutzung geltenden Rechts.

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Selbstkosten

Unter Selbstkosten versteht man in der Kalkulation die bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen beim einzelnen Kostenträger entstandenen Kosten.

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Sollzins

Sollzinsen sind eine Art des Kreditzinses, der von Kreditinstituten gemäß den Kreditbedingungen für die Inanspruchnahme von Krediten dem Kreditnehmer berechnet wird.

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Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

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Speisekarte

Speisekarte eines portugiesischen Restaurants in Lissabon, 2012 Eine Speisekarte ist eine Übersicht über die Produkte, Leistungen und Preise eines gastronomischen Betriebes.

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Spekulation (Wirtschaft)

Spekulation („beobachten, spähen, auskundschaften“) ist in der Wirtschaft die mit einem Risiko behaftete Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum Zwecke der Gewinnmitnahme.

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Stückgut

Verladung von nummeriertem Stückgut, in Jute eingenäht, von Dampfer auf Bahn, Varna 1920 Stückgut-Spezialladung, Mini-U-Boot, für Nassau (Bahamas) (1964) Stückgut bezeichnet in der Logistik jedes Transportgut, das sich einzeln am Stück transportieren lässt.

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Steuer

Als Steuer (früher auch Taxe) wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen steuerpflichtigen Personen auferlegt.

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Strompreis

Der Strompreis ist das Entgelt für die Belieferung mit elektrischer Energie.

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Strukturkrise

Als Strukturkrise wird eine wirtschaftliche Situation bezeichnet, in der nahezu alle Unternehmen eines einzelnen Marktes, einer Branche oder eines ganzen Wirtschaftssektors langfristig unter Produktions- bzw.

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Subjektivität

Subjektivität (für Unterworfenheit) ist in der europäischen Philosophie diejenige Eigenschaft, die ein Subjekt von einem Gegenstand unterscheidet.

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Substitutionsgut

Als Substitutionsgüter (auch Substitute) bezeichnet man in der Mikroökonomie Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen und daher vom Konsumenten als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.

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Suchmaschine

Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z. B.

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Tableau économique

Tableau Économique von Francois Quesnay Das Tableau économique (1758) des Physiokraten François Quesnay ist in der Geschichte des ökonomischen Denkens die erste schematische Darstellung des Wirtschaftskreislaufs.

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Tarif

Ein Tarif ist ein Vertrag oder ein Vertragsbestandteil mit einer Aufzählung von festen Bedingungen für das Erbringen von Leistungen im Rahmen eines schuldrechtlichen Dienst- oder Werkvertrages.

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Tauschhandel

Tauschzentrale in der sowjetischen Besatzungszone: Eine Mutter tauscht die zu klein gewordenen Schuhe ihres Sohnes gegen größere 1947 in Berlin: Tausch von Kartoffelschalen gegen Brennholz Groß Friedrichsburg, heutiges Ghana Der Tauschhandel ist eine Form des Handels, bei der Waren oder Dienstleistungen direkt gegen andere Waren oder Dienstleistungen getauscht werden ohne die Verwendung von Geld.

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Tauschwert

Als Tauschwert bezeichnet man in der Wirtschaft das Verhältnis, in welchem Waren auf Märkten gegeneinander ausgetauscht werden.

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Transportkosten

Transportkosten sind Kosten, die durch den Transport von Gütern entstehen.

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Ulpian

Domitius Ulpianus († 223 oder 228 n. Chr. in Rom), meist kurz Ulpian genannt, war ein römischer spätklassischer Jurist und hoher Staatsbeamter, der unter anderem die Funktion des Prätorianerpräfekten ausübte.

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Umsatzsteuer

Eine Umsatzsteuer (USt) ist.

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Umsatzsteuergesetz (Deutschland)

Das Umsatzsteuergesetz regelt die Umsatzbesteuerung.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Unternehmensziel

Unter Unternehmenszielen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die der unternehmerischen Betätigung zugrunde liegenden Zielsetzungen.

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Unternehmerlohn

Der Unternehmerlohn ist in der Volkswirtschaftslehre die Gegenleistung für die Tätigkeit des Unternehmers im eigenen Unternehmen.

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Unverbindliche Preisempfehlung

Die unverbindliche Preisempfehlung (UPE, auch unverbindlicher Verkaufspreis, UVP) ist der Preis, der dem Handel vom Hersteller, Importeur oder Großhändler als Weiterverkaufspreis an den Kunden empfohlen wird.

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Unwirksamkeit

Das Gesetz verwendet in Deutschland die Begriffe Unwirksamkeit und Nichtigkeit weitgehend synonym.

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US-Dollar

Der US-Dollar (United States Dollar; Abkürzung: USD; Symbol: $) ist die offizielle Währungseinheit der Vereinigten Staaten.

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Veräußerung

Unter Veräußerung versteht man in der Rechtswissenschaft und im Steuerrecht die Übertragung des Eigentums an Sachen oder die Abtretung von Forderungen und sonstigen Rechten.

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Verbraucher

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

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Verbraucherorganisation

Eine Verbraucherorganisation, auch Verbraucherschutzorganisation (schweizerisch Konsumentenschutzorganisation) oder Verbraucherverband, ist eine Organisation, die sich für die Belange von privaten Konsumenten einsetzt.

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Verbrauchssteuer

Als Verbrauchssteuern werden Steuern bezeichnet, die auf den Verbrauch von einzelnen oder allen Gütern und Dienstleistungen erhoben werden.

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Verhandlung

Delegation (v. l. n. r.): Prof. Dr. Walther Schücking, Reichspostminister Johannes Giesberts, Reichsjustizminister Otto Landsberg, Reichsminister des Auswärtigen Ulrich von Brockdorff-Rantzau, Präsident der Preußischen Landesversammlung Robert Leinert, Carl Melchior (Januar 1919) Verhandlung ist eine Gesprächsform über einen kontroversen Sachverhalt, die durch gegensätzliche Interessen der Parteien gekennzeichnet ist und einen Interessenausgleich zum Ziel hat.

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Verkäufer

Verkäufer an seinem Kakteenstand Verkäufer (gelegentlich auch Detailhandelsfachmänner, Detailhandelsfachfrauen genannt) sind Fachkräfte, die mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sowie der Akquisition von Kunden betraut sind und je nach dem Grad ihrer Spezialisierung und handelsrechtlichen Stellung verschiedene Berufsbezeichnungen besitzen.

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Vermögensgegenstand

Ein Vermögensgegenstand ist ein vom Handelsgesetzbuch, in der Fachliteratur und in der Rechtsprechung verwendeter Begriff, der alle materiellen und immateriellen bilanzierungsfähigen Sachen und Rechte umfasst.

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Vertriebskosten

Vertriebskosten sind eine Kostenart, die durch die Vorbereitung, Förderung, Durchführung und Überwachung des Vertriebs der Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens verursacht werden.

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Volatilität

Volatilität (lat. volatilis ‚fliegend‘, ‚flüchtig‘) bezeichnet in der Statistik allgemein die Schwankung von Zeitreihen.

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Volkswirtschaftliche Kennzahl

Volkswirtschaftliche Kennzahlen sind Kennzahlen, die volkswirtschaftliche Daten und Größen miteinander in Beziehung setzen und zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage dienen.

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Volkswirtschaftslehre

Die Volkswirtschaftslehre (auch Nationalökonomie, wirtschaftliche Staatswissenschaften oder Sozialökonomie, kurz VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft.

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Warenkorb

Ein repräsentativer Warenkorb ist die Zusammenstellung einer möglichst repräsentativen Anzahl verschiedener Güter zur Ermittlung des Preisindex und der Inflation.

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Währung

Banknoten aus verschiedenen Ländern Jugendliche handeln mit Zigaretten auf dem Schwarzmarkt, Westdeutschland 1948 Eine Währung ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates, die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft.

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Währungsraum

Als Währungsraum (oder Währungsgebiet) wird das geografische Hoheitsgebiet einer Währung bezeichnet, in welchem diese Währung als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt ist.

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Wechselkurs

Wechselkurs des Euro zum US-Dollar seit Bestehen des Euros Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung, ausgedrückt in einer anderen Währung.

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Wert (Wirtschaft)

Der Wert (auch: ökonomischer Wert) ist in der Wirtschaftswissenschaft die sich aus Preisen ergebende, quantitativ messbare oder Bedeutung von Wirtschaftsobjekten (Güter, Forderungen und Dienstleistungen), die dem Tauschverhältnis eines Wirtschaftsobjekts zu einem anderen oder einem maximal akzeptablen Grenzpreis (Entscheidungswert) entspricht.

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Wirtschaft

Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen.

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Wirtschaftswissenschaftler

Als Wirtschaftswissenschaftler (auch Ökonom) bezeichnet man eine Person, die das Studium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen hat oder die sich beruflich mit ökonomischen Fragestellungen beschäftigt.

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Yen

Der Yen (jap. 円 en, wörtlich runder Gegenstand) ist seit 1870 die japanische Währungseinheit.

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Zahlung

Unter Zahlung versteht man in der Wirtschaft die Übereignung von Geld vom zahlungspflichtigen Schuldner an den Zahlungsempfänger (Gläubiger).

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Zins

Zins (‚ „Abschätzung“) ist in der Wirtschaft das Entgelt, das der Schuldner dem Gläubiger als Gegenleistung für vorübergehend überlassenes Kapital zahlt.

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Zuschlagskalkulation

Die Zuschlagskalkulation ist ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Angebotspreisermittlung.

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Absatzpreis, Bruttopreis, Bruttoverkaufspreis, Einzelpreis, Faktorpreis, Gesamtpreis, Grundpreis, Güterpreis, Ladenverkaufspreis, Nettopreis, Nettoverkaufspreis, Preisentwicklung, Preiserhöhung, Preisfunktion, Preisverfall, Straßenpreis, Verkaufspreis.

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