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Gewinn

Index Gewinn

Gewinn oder Ergebnis ist in der Wirtschaftswissenschaft der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

107 Beziehungen: Adolf G. Coenenberg, Adolf Moxter, Aktiengesellschaft (Deutschland), Anteilseigner, Aufwand, Barwert, Börsenkurs, Bedürfnis, Betrieb, Betriebsergebnis, Betriebsvermögen, Betriebsvermögensvergleich, Betriebswirtschaftliche Kennzahl, Betriebswirtschaftslehre, Bilanz, Bilanzgewinn, Bilanzpolitik, Bilanzstichtag, Cashflow, Christian Wolff (Philosoph), Controlling, Deckungsbeitrag, Deutsche Demokratische Republik, Discounted Cash-Flow, Dissertation, EBIT, EBITDA, Economic Value Added, Eigenkapital, Einkommen, Einkommensteuergesetz (Deutschland), Einlage (Bilanzrecht), Einnahmenüberschussrechnung, Entgangener Gewinn, Entnahme, Erich Gutenberg, Erlös, Ertrag, Eugen Schmalenbach, Fixkosten, Fritz Schmidt (Betriebswirt), Geldwert, Geschäftsjahr, Gesellschafter, Gewinn vor Steuern, Gewinn- und Verlustrechnung, Gewinnabführungsvertrag, Gewinnerzielungsabsicht, Gewinnmaximierung, Gewinnschwelle, ..., Handelsgesetzbuch, Handelsrecht (Deutschland), Ideologie, Inflation, International Financial Reporting Standards, Investitionsrechnung, Jahresüberschuss, Kalkulation, Kalkulatorische Zinsen, Kapital, Kapitalgesellschaft, Kapitalismus, Kapitalkosten, Kapitalkostensatz, Karl Hax, Karl Marx, Kaufmann, Kaufmann (HGB), Konnotation, Kosten, Kosten- und Leistungsrechnung, Legaldefinition, Leistung (Rechnungswesen), Marktgleichgewicht, Marktwirtschaft, Mehrwert (Marxismus), Mutterunternehmen, Niederstwertprinzip, Philosoph, Produkt (Wirtschaft), Profit, Rücklage, Rechnungswesen, Residualgewinn, Serienfertigung, Shareholder Value, Sozialismus, Stakeholder, Steuergesetz, Steuerrecht (Deutschland), Stille Reserven, Stromgröße, Tochtergesellschaft, United States Generally Accepted Accounting Principles, Unternehmen, Unternehmenswert, Unternehmensziel, Unternehmer, Vermögen (Wirtschaft), Verwertungsüberschuss, Wagniskosten, Walter de Gruyter, Wertschöpfung (Wirtschaft), Wettbewerb (Wirtschaft), Wirtschaftsordnung, Wirtschaftswissenschaft, Zentralverwaltungswirtschaft. Erweitern Sie Index (57 mehr) »

Adolf G. Coenenberg

Adolf Gerhard Coenenberg (* 8. Oktober 1938 in Düsseldorf) ist ein deutscher Ökonom, Steuerberater (StB) und emeritierter Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre (BWL), insbesondere Wirtschaftsprüfung und Controlling an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.

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Adolf Moxter

Adolf Moxter (* 3. Oktober 1929 in Frankfurt am Main; † 7. April 2018) war ein deutscher Ökonom, Hochschullehrer und Autor.

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Aktiengesellschaft (Deutschland)

Die Aktiengesellschaft (AG) nach deutschem Recht ist neben der GmbH, der UG (haftungsbeschränkt), der SE und der KGaA eine von fünf Formen der Kapitalgesellschaft.

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Anteilseigner

Der Anteilseigner ist eine natürliche oder juristische Person, die eine Beteiligung an Kapitalgesellschaften oder als Inhaber eines Investmentzertifikats oder eines sonstigen Anteilscheins erworben hat.

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Aufwand

Der Aufwand ist allgemein der Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen.

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Barwert

Der Barwert (Englisch: present value, z. T. auch Gegenwartswert genannt) ist ein Begriff aus der Finanzmathematik.

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Börsenkurs

Börsenkurs von Microsoft von September 2004 bis Februar 2005 Der Börsenkurs (im deutschen Börsenrecht: Börsenpreis) ist ein an einer Börse festgestellter Preis eines Finanzinstruments oder eines anderen an einer Börse gehandelten fungiblen Wirtschaftsgutes, also beispielsweise eines Wertpapiers, eines Rohstoffes (Beispiele: Erdöl, Gold) oder eines landwirtschaftlichen Produktes (Beispiele: Schweinehälften, Weizen, Soja).

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Bedürfnis

Unter Bedürfnis versteht man in der Alltagssprache Verlangen, Wunsch, Ansprüche („wachsende Bedürfnisse“) oder etwas meist materielles zum Leben Notwendiges.

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Betrieb

Unter Betrieb versteht man eine Organisationseinheit, die durch die dauerhafte Kombination von Produktionsmitteln den menschlichen Bedarf an Gütern und Dienstleistungen deckt.

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Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis, auch operatives Ergebnis, im deutschen Handelsbilanzrecht: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, (englisch: operating income) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den in einer Rechnungsperiode (Monat, Quartal, Jahr) erzielten Erfolg eines Unternehmens in dessen Kerngeschäft ausdrückt.

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Betriebsvermögen

Betriebsvermögen ist im deutschen Steuerrecht der Wert aller aktiven Vermögensgegenstände eines Betriebs abzüglich der Werte aller Schulden.

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Betriebsvermögensvergleich

Der Betriebsvermögensvergleich (BVV) (auch Bestandsvergleich) ist eine steuerrechtliche Gewinnermittlungsart.

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Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten gewonnen wird.

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Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL;; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

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Bilanz

Die Balkenwaage als Vorbild der Bilanz: Beide Seiten tragen den gleichen Betrag Konsum-Teigwarenfabrik Riesa'' mit Aktiva (links) und Passiva (rechts), Jahresbilanz 1916 Bilanz (aus „doppelt“ und „Schale“) ist ein in vielen Fachgebieten vorkommender Begriff, worunter allgemein eine nach bestimmten Kriterien gegliederte, summarische und sich ausgleichende Gegenüberstellung von Wertkategorien verstanden wird.

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Bilanzgewinn

Bilanzgewinn ist im Rechnungswesen der in der Bilanz von Kapitalgesellschaften ausgewiesene Teil des Gewinns.

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Bilanzpolitik

Unter Bilanzpolitik versteht man alle Maßnahmen bei der Bilanzierung, die während des Geschäftsjahres und bei der Aufstellung des Jahresabschlusses im Rahmen des Bilanzrechts zur bewussten Gestaltung des Jahresabschlusses getroffen werden, um die Bilanzadressaten im Sinne des bilanzierenden Unternehmens zu beeinflussen.

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Bilanzstichtag

Der Bilanzstichtag ist im Rechnungswesen der letzte Tag des Wirtschaftsjahres, zu dem turnusmäßig ein Jahresabschluss von Unternehmen aufgestellt wird und auf den sich die Bilanz bezieht.

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Cashflow

Unter einem Cashflow („Geldfluss, Kassenzufluss, Kapitalfluss“) versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt (saldiert) werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen.

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Christian Wolff (Philosoph)

Christian Wolff (geadelt Christian Freiherr von Wolff, in der Encyclopédie Chrétien Wolf; * 24. Januar 1679 in Breslau; † 9. April 1754 in Halle) war ein deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant.

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Controlling

Controlling (‚steuern‘) ist ein Begriff der Wirtschaftslehre und wird als Teilfunktion der Unternehmensführung („das Management“) als ausgeübte Steuerungsfunktion sowie als Führungs- und Informationssystem gesehen.

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Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Discounted Cash-Flow

Discounted Cash-Flow (DCF) (dt. abgezinster Zahlungsstrom) beschreibt ein investitionstheoretisches Verfahren zur Wertermittlung, insbesondere im Rahmen von Investitionsprojekten, der Unternehmensbewertung und der Ermittlung des Verkehrswerts von Immobilien.

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Dissertation

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht.

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EBIT

Das EBIT (engl. earnings before interest and taxes „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus.

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EBITDA

Das EBITDA ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die eine Angabe zum Gewinn eines Unternehmens macht.

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Economic Value Added

Economic-Added-Value-Treiberbaum Der Economic Value Added (EVA) oder Geschäftswertbeitrag (GWB) ist eine Messgröße aus der Finanzwirtschaft, die dazu dient, die Vorteilhaftigkeit einer Investition zu berechnen.

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Eigenkapital

Eigenkapital ist in den Wirtschaftswissenschaften derjenige Teil des Kapitals von Wirtschaftssubjekten, der sich bilanziell als positive Differenz aus Vermögen und Schulden zeigt, so dass das Eigenkapital dem Reinvermögen entspricht.

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Einkommen

Einkommen bezeichnet die einer natürlichen oder juristischen Person in einem bestimmten Zeitraum als Geld oder Sache zufließenden Leistungen.

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Einkommensteuergesetz (Deutschland)

Im Einkommensteuergesetz der Bundesrepublik Deutschland wird die Besteuerung des Einkommens natürlicher Personen geregelt.

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Einlage (Bilanzrecht)

Unter Einlage versteht man die Überführung aus dem Privatvermögen eines Unternehmers in sein Einzelunternehmen oder die Übertragung aus dem Privatvermögen eines Gesellschafters in das Vermögen der Gesellschaft.

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Einnahmenüberschussrechnung

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR, Deutschland) beziehungsweise Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E/A-Rechnung, Österreich) ist eine vereinfachte gesetzlich vorgegebene Gewinnermittlungsmethode.

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Entgangener Gewinn

Entgangener Gewinn (lateinisch lucrum cessans) ist ein Begriff im Schadenersatzrecht.

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Entnahme

Unter Entnahmen versteht man im Gesellschaftsrecht sämtliche vermögenswerten Zuwendungen einer Personengesellschaft an ihre Gesellschafter.

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Erich Gutenberg

Denkmal für Gutenberg in seiner Heimatstadt Herford Erich Gutenberg (* 13. Dezember 1897 in Herford; † 22. Mai 1984 in Köln) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

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Erlös

Erlös (auch Erlöse oder Umsatz) ist in der Wirtschaftswissenschaft der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

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Ertrag

Allgemein wird als Ertrag die Summe der wirtschaftlichen Leistung bezeichnet.

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Eugen Schmalenbach

Johann Wilhelm Eugen Schmalenbach (* 20. August 1873 in Halver-Schmalenbach; † 20. Februar 1955 in Köln) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

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Fixkosten

Die fixen Kosten (kurz Fixkosten, auch Bereitschaftskosten, zeitabhängige Kosten oder beschäftigungsunabhängige Kosten genannt) sind ein Teil der Gesamtkosten, welche während einer betrachteten Bezugsgröße (in der Regel Beschäftigung) in einem bestimmten Zeitraum konstant bleiben.

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Fritz Schmidt (Betriebswirt)

Hauptfriedhof in Frankfurt am Main Julius August Fritz Schmidt (* 13. März 1882 in Wahrenbrück; † 1. Oktober 1950 in Oberursel) war ein deutscher Betriebswirt und Nationalökonom.

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Geldwert

Geldwert (auch Kaufkraft) ist in der Volkswirtschaftslehre das Austauschverhältnis zwischen Geld und Gütern oder Dienstleistungen.

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Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr (im Steuerrecht: Wirtschaftsjahr, in der Schweiz: Steuerperiode) ist der Zeitraum, für den Unternehmen oder andere Wirtschaftssubjekte das Ergebnis ihrer Geschäftstätigkeit in einem Jahresabschluss zusammenfassen und dabei den Zeitraum zwischen zwei Bilanzstichtagen berücksichtigen.

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Gesellschafter

Ein Gesellschafter ist eine natürliche Person oder juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts, die als Mitglied an der Gründung einer Gesellschaft teilnimmt oder später in eine bestehende Gesellschaft durch Gesellschaftsvertrag oder kraft Gesetzes eintritt.

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Gewinn vor Steuern

Der Gewinn vor Steuern (auch: Ergebnis vor Steuern, Vorsteuergewinn; englisch: earnings before taxes, EBT) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und entspricht dem von einem Unternehmen erwirtschafteten Gewinn vor Abzug des Ertragsteuer-Aufwands oder des gesamten Steueraufwands.

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Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung (Schreibweise nach HGB; laut Duden Gewinn-und-Verlust-Rechnung, abgekürzt GuV), in der Schweiz Erfolgsrechnung, ist neben der Bilanz ein wesentlicher Teil des Jahresabschlusses und damit des externen Rechnungswesens (Rechnungslegung) eines Unternehmens.

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Gewinnabführungsvertrag

Mit einem Gewinnabführungsvertrag verpflichtet sich eine deutsche Aktiengesellschaft oder Kommanditgesellschaft auf Aktien gegenüber einem in- oder ausländischen Unternehmen in beliebiger Rechtsform, den Gewinn an letzteres Unternehmen abzuführen.

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Gewinnerzielungsabsicht

Gewinnerzielungsabsicht ist das Ziel, mit einem Unternehmen Gewinn zu erwirtschaften.

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Gewinnmaximierung

Gewinnmaximierung ist in der Wirtschaftswissenschaft ein Unternehmensziel, nach dem in einer Marktwirtschaft Unternehmer ihre Produktionsmenge anpassen, damit ein Marktgleichgewicht erreicht wird.

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Gewinnschwelle

Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle (engl. break-even point), ist in der Wirtschaftswissenschaft der Punkt, an dem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich hoch sind und somit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet wird.

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Handelsgesetzbuch

Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält den Kern des Handelsrechts in Deutschland.

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Handelsrecht (Deutschland)

Handelsrecht ist ein spezielles Privatrecht, das die Gesamtheit aller Rechtsnormen für Kaufleute umfasst.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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International Financial Reporting Standards

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften für Unternehmen, die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden.

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Investitionsrechnung

Abzinsung (Beispielhafte Übersicht) Die Investitionsrechnung umfasst alle Verfahren, die eine rationale Beurteilung der rechenbaren Aspekte einer Investition ermöglichen.

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Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode.

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Kalkulation

Unter Kalkulation (vom spätlateinisch calculatio für die „Berechnung“) versteht man im Allgemeinen eine Berechnung, besonders im kaufmännischen Bereich.

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Kalkulatorische Zinsen

Kalkulatorische Zinsen als ein Teil der kalkulatorischen Kosten im Rechnungswesen werden berücksichtigt, damit das vom Unternehmer zinslos in seinem Unternehmen eingesetzte Eigenkapital eine fiktive Verzinsung erhält.

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Kapital

Kapital ist in der Volkswirtschaftslehre ein Produktionsfaktor, in der Betriebswirtschaftslehre die Finanzierung mit Eigen- und Fremdkapital auf der Passivseite der Bilanz von Unternehmen und in der Soziologie die Ressource, die den Menschen für die Durchsetzung ihrer Ziele zur Verfügung steht.

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Kapitalgesellschaft

Die Kapitalgesellschaft ist eine auf einem Gesellschaftsvertrag beruhende Körperschaft des privaten Rechts, deren Mitglieder einen gemeinsamen, meist wirtschaftlichen, Zweck verfolgen.

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Kapitalismus

Kapitalismus bezeichnet zum einen eine spezifische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zum anderen eine Epoche der Wirtschaftsgeschichte.

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Kapitalkosten

Kapitalkosten ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und beschreibt Kosten, die einem Unternehmen dadurch entstehen, dass es für Investitionen Eigenkapital einsetzt oder sich Fremdkapital für sie beschafft.

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Kapitalkostensatz

Für einen Finanzierungstitel f ist sein Kapitalkostensatz r \left(f \right) derjenige erwartete Zinssatz, bei dem erst die Schaffung des Finanzierungstitels möglich ist.

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Karl Hax

Karl Hax, geb.

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Karl Marx

Unterschrift Karl Marx (* 5. Mai 1818 in Trier; † 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion.

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Kaufmann

Schreibende Kaufmannsfrau, Meißener Porzellan, 1772 Ein Kaufmann ist eine natürliche Person, die gewerbsmäßig Geschäfte tätigt (Geschäftsmann).

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Kaufmann (HGB)

Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) ist nach Abs.

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Konnotation

Der Ausdruck Konnotation (vom en Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Ausdruck insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft: In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung.

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Kosten

Gewinnschwelle (Break-even-Point) aus Erlös und Kosten Kosten sind die negativen Konsequenzen einer erfolgswirksamen Nutzung von Produktionsfaktoren.

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Kosten- und Leistungsrechnung

Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), auch als Kosten- und Erlösrechnung (KER), Kostenrechnung (KoRe) oder Betriebsergebnisrechnung bezeichnet, ist ein Aufgabengebiet der Betriebswirtschaftslehre.

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Legaldefinition

Als Legaldefinition bezeichnet man die Definition eines Rechtsbegriffs in einem Gesetz.

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Leistung (Rechnungswesen)

Leistung ist das Resultat einer sachzielorientierten Handlung im Unternehmen, das zu einem dem eigentlichen Betriebszweck dienenden Wertezuwachs (Erlös) eines Unternehmens führt.

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Marktgleichgewicht

Marktgleichgewicht (auch geräumter Markt) nennt man in der Wirtschaftswissenschaft die Situation auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der Nachfragemenge ist.

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Marktwirtschaft

Die Marktwirtschaft ist ein zentraler Begriff der ökonomischen Theorie und der Wirtschaftsgeschichte.

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Mehrwert (Marxismus)

In der Marx’schen Arbeitswerttheorie bezeichnet Mehrwert die Differenz zwischen dem Wert einer Ware und der (geringeren) Wertsumme aus.

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Mutterunternehmen

Mutterunternehmen (auch Muttergesellschaft; englisch: parent company) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem oder mehreren anderen Unternehmen (Tochterunternehmen) verbunden ist und auf diese beherrschenden Einfluss ausüben kann.

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Niederstwertprinzip

AfA Regelung nach Handels-/ und Steuerrecht, Rechtsstand 2008 Das Niederstwertprinzip ist ein Grundsatz ordnungsmäßiger Buchführung, der bei der Aufstellung einer Unternehmensbilanz als Bewertungsverfahren zu beachten ist.

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Philosoph

''Die Schule von Athen''. Raffael, 1511 Ein Philosoph (griechisch φιλόσοφος philósophos „Freund der Weisheit“) oder sinngemäß Denker ist ein Mensch, der danach strebt, Antworten auf grundlegende (Sinn-)Fragen über die Welt, über den Menschen und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt zu finden.

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Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

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Profit

Profit (von lat. profectus „Fortgang, Zunahme, Vorteil“ / Aussprache) bezeichnet den Gewinn, also den Überschuss der Erträge über die Aufwendungen eines Unternehmens.

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Rücklage

Rücklagen sind bei Unternehmen oder sonstigen Personenvereinigungen im Rechnungswesen Bestandteile des Eigenkapitals, die weder als gezeichnetes Kapital, Gewinnvortrag noch als Jahresüberschuss ausgewiesen und entweder auf gesonderten Rücklagenkonten bilanziert werden (offene Rücklagen) oder im Jahresabschluss nicht erkennbar sind (stille Rücklagen).

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Rechnungswesen

Das Rechnungswesen (RW oder auch REWE) oder (seltener) Unternehmensrechnung ist ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre und dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme.

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Residualgewinn

Die betriebswirtschaftliche Kennzahl des Residualgewinns (oder „Übergewinn“; engl. residual income) bezeichnet den über den Leistungsgewinn hinausgehenden Gewinn, der die Kapitalkosten eines Unternehmens abdeckt.

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Serienfertigung

Fertigung von optischen Systemen in China Radioapparatebau in den 1930er-Jahren KFZ-Produktion in den 1970er-Jahren Dominikanischen Republik Die Serienfertigung (lat. serere „aneinanderreihen“, „zusammenfügen“) ist durch die gleichzeitige oder unmittelbar aufeinander folgende Erzeugung mehrerer gleichartiger Produkte (Serie) gekennzeichnet, die auch Serienprodukte genannt werden.

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Shareholder Value

Der Shareholder Value (deutsch Aktionärswert) wird in der Ökonomie als Marktwert des Eigenkapitals definiert.

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Sozialismus

1. Mai 1912 am Union Square in New York City Der Sozialismus (von ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19.

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Stakeholder

Als Stakeholder (dt. „Teilhaber“) wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

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Steuergesetz

Ein Steuergesetz ist eine Rechtsnorm, die vom Gesetzgeber zur Regelung des Steuerrechts erlassen worden ist.

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Steuerrecht (Deutschland)

Steuererklärungen und -anträge Das Steuerrecht ist das Spezialgebiet des öffentlichen Rechts, das die Festsetzung und Erhebung von Steuern regelt.

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Stille Reserven

Stille Reserven (auch: stille Rücklagen oder Bewertungsreserven) sind im Rechnungswesen die nicht aus der Bilanz ersichtlichen Bestandteile des Eigenkapitals.

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Stromgröße

Unter einer Stromgröße (auch Bewegungsgröße, Flussgröße) versteht man in der Wirtschaftsstatistik die innerhalb eines bestimmten Zeitraums in Geldeinheiten bewertete oder in physikalischen Einheiten gemessene Größe.

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Tochtergesellschaft

Tochtergesellschaft (auch Tochterunternehmen) ist im Konzernrecht ein Unternehmen, das durch konzerntypische Beziehungen mit einem anderen Unternehmen (Mutterunternehmen) verbunden ist und unter dessen Leitung steht.

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United States Generally Accepted Accounting Principles

Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP; deutsch: Allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze der Vereinigten Staaten) sind US-amerikanische Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Unternehmenswert

Der Unternehmenswert ist der in Geldeinheiten ausgedrückte Wert eines Unternehmens.

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Unternehmensziel

Unter Unternehmenszielen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die der unternehmerischen Betätigung zugrunde liegenden Zielsetzungen.

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Unternehmer

Unternehmer ist, wer als natürliche oder juristische Person allein oder gemeinsam mit anderen Mitunternehmern ein Unternehmen betreibt.

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Vermögen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften ist Vermögen der in Geld ausgedrückte Wert aller materiellen und immateriellen Güter, die im Eigentum einer Wirtschaftseinheit stehen.

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Verwertungsüberschuss

Verwertungsüberschuss, veraltet/österreichische Rechtssprache Hyperocha ist ein Begriff aus der Finanz- und Kreditwelt.

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Wagniskosten

Wagniskosten ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre.

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Walter de Gruyter

Walter de Gruyter (* 10. Mai 1862 in Ruhrort; † 6. September 1923 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Kaufmann und Verleger.

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Wertschöpfung (Wirtschaft)

Wertschöpfung ist in einer Geldwirtschaft das Ziel produktiver Tätigkeit.

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Wettbewerb (Wirtschaft)

Wettbewerb bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft das Streben von mindestens zwei Akteuren (Wirtschaftssubjekten) nach einem Ziel, wobei der höhere Zielerreichungsgrad eines Akteurs einen niedrigeren Zielerreichungsgrad des anderen bedingt.

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Wirtschaftsordnung

Die Wirtschaftsordnung umfasst alle (Rechts-)Normen und Institutionen, die das wirtschaftliche Geschehen in einer Volkswirtschaft regeln.

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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomik und veraltend Ökonomie, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie).

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Zentralverwaltungswirtschaft

Der Begriff Zentralverwaltungswirtschaft (Zentralplanwirtschaft, Planwirtschaft, auch Kommandowirtschaft) bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, in der wesentliche, wenn nicht alle Entscheidungen zur Zuordnung (Allokation) knapper Ressourcen wie Arbeit, Kapital und Boden zur Produktion von Gütern von einer zentralen Instanz getroffen werden.

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Leitet hier um:

Gewinne, Gewinnermittlung, Nettogewinn, Periodenüberschuss, Reinerlös, Verlust (Wirtschaft), Überschuss.

AusgehendeEingehende
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