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Distributionsgrad

Index Distributionsgrad

Als Distributionsgrad (oder Distributionsquote, Distributionsrate) wird eine betriebswirtschaftliche Kennzahl bezeichnet, welche die Verfügbarkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung auf einem Gütermarkt zu einem bestimmten Zeitpunkt oder während eines bestimmten Zeitraums wiedergibt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 40 Beziehungen: Absatzkette, Absatzmittler, Betriebswirtschaftliche Kennzahl, Dienstleistung, Distributionslogistik, Distributionspolitik, Einzelhandel, Erlös, Gütermarkt, Gewichtung, Großhandel, Handel, Handelsstufe, Heribert Meffert, Laden (Geschäft), Lebensmitteleinzelhandel, Marke (Recht), Markentreue, Marktanteil, Marktpotenzial, Marktpräsenzstrategie, Marktvolumen, Marktwachstum, Preis (Wirtschaft), Produkt (Wirtschaft), Sortiment, Tiefkühlkost, Unternehmensziel, Verarbeitungsstufe, Verbraucher, Verdrängungswettbewerb, Verfügbarkeit, Verkaufsort, Vertrieb, Wachstumsmarkt, Wettbewerb (Wirtschaft), Wirtschaftszweig, Zeitintervall, Zeitpunkt, Zukunftsmarkt.

Absatzkette

Die Absatzkette (auch Handelskette, Vertriebskette oder Distributionskette) ist der Weg der Handelswaren von der Produktion zum Verbraucher über die einzelnen Handelsstufen.

Sehen Distributionsgrad und Absatzkette

Absatzmittler

Absatzmittler (oder auch Intermediäre) sind innerhalb der Distributionspolitik des Marketing eigenständige Unternehmen, die in der Absatzkette vom Hersteller zum Endkunden tätig werden und Eigentum an der Ware erwerben.

Sehen Distributionsgrad und Absatzmittler

Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Eine betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten (Mikrodaten) gewonnen wird.

Sehen Distributionsgrad und Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Dienstleistung

Typische Dienstleistung: Automechaniker in Fort Knox/Kentucky (Juni 1942) Dienstleistung ist ein immaterielles Gut, das entsteht, wenn ein Wirtschaftssubjekt für ein anderes eine entgeltliche Tätigkeit ausübt.

Sehen Distributionsgrad und Dienstleistung

Distributionslogistik

Produktions-, Absatz- und Entsorgungslogistik Die Absatzlogistik (auch physische Distribution, Warenverteilung, Vertriebslogistik, Distributionslogistik) umfasst innerhalb der Logistik die Gestaltung, Steuerung und Kontrolle aller Prozesse der Distributionspolitik, die notwendig sind, um Güter (Fertigprodukte und Handelswaren) von einem Industrie- oder Handelsunternehmen zu dessen Kunden zu überführen.

Sehen Distributionsgrad und Distributionslogistik

Distributionspolitik

Unter Distributionspolitik (auch Distributions-Mix, Vertriebspolitik, Distribution Policy oder Place innerhalb des Marketing-Mix; von ‚Verteilung‘) werden innerhalb des Vertriebs alle Maßnahmen verstanden, welche die Entscheidungen und Vertriebsaktivitäten über Produkte oder Dienstleistungen auf dem Weg zwischen dem Anbieter zum Kunden oder Anwender betreffen.

Sehen Distributionsgrad und Distributionspolitik

Einzelhandel

Systematik Absatzwege Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw.

Sehen Distributionsgrad und Einzelhandel

Erlös

Erlös ist in der Betriebswirtschaftslehre und im Rechnungswesen der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Zahlungsmitteln oder Forderungen durch den Verkauf von Gütern oder Dienstleistungen zufließt.

Sehen Distributionsgrad und Erlös

Gütermarkt

Der Gütermarkt wird in der Volkswirtschaftslehre als ein Markt angesehen, auf dem Güter und Dienstleistungen gehandelt werden.

Sehen Distributionsgrad und Gütermarkt

Gewichtung

Unter Gewichtung (auch Wichtung, ''Wägungsschema'') versteht man die Bewertung einzelner Einflussgrößen eines mathematischen Modells beispielsweise hinsichtlich ihrer Wichtigkeit oder Zuverlässigkeit.

Sehen Distributionsgrad und Gewichtung

Großhandel

Systematik Absatzwege Unter Großhandel versteht man Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen und an gewerbliche Kunden (Wiederverkäufer wie der Einzelhandel) und so genannte Großabnehmer weiterverkaufen.

Sehen Distributionsgrad und Großhandel

Handel

Handel in Danzig (17. Jahrhundert) Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern (Handelsobjekten) zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

Sehen Distributionsgrad und Handel

Handelsstufe

Handelsstufen sind im Handel die der Urproduktion oder dem sekundären Sektor folgenden Vertriebswege, die bis zum Verbraucher zwischengeschaltet sind, insbesondere Wiederverkäufer.

Sehen Distributionsgrad und Handelsstufe

Heribert Meffert

Heribert Meffert (2006) Heribert Meffert (* 11. Mai 1937 in Oberlahnstein) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

Sehen Distributionsgrad und Heribert Meffert

Laden (Geschäft)

Verbandstoff-Fabriken Paul Hartmann AG, Heidenheim 1954, S. 19.) Ein Laden (auch: Geschäft, Ladengeschäft oder Ladenlokal) ist ein Geschäftsraum, in dem Waren oder Dienstleistungen gewerblich zum Verkauf angeboten werden.

Sehen Distributionsgrad und Laden (Geschäft)

Lebensmitteleinzelhandel

Warenpräsentation in einem Supermarkt Der Sammelbegriff Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bezeichnet Handelsunternehmen im Einzelhandel mit einem Sortiment, das überwiegend aus Lebensmitteln besteht (institutionelle Sicht), sowie synonym auch die eigentliche Handelsaktivität, Lebensmittel an Endverbraucher zu vertreiben (funktionale Sicht).

Sehen Distributionsgrad und Lebensmitteleinzelhandel

Marke (Recht)

Fiktive Wort-Bild-Marke(Das kleine „SM“-Symbol rechts oben lässt erkennen, dass es sich um eine Dienstleistungsmarke (''Service Mark'') handelt, die zur Eintragung in einem Markenregister angloamerikanischer Prägung angemeldet ist.) Als Marke (veraltet auch Warenzeichen) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren, Produkten oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.

Sehen Distributionsgrad und Marke (Recht)

Markentreue

abruf.

Sehen Distributionsgrad und Markentreue

Marktanteil

Als Marktanteil bezeichnet man allgemein in der Wirtschaft und speziell in der Marktforschung den in Prozent ausgedrückten mengenmäßigen (Absatzvolumen) oder wertmäßigen (Umsatzerlös) Anteil eines Unternehmens oder Produkts am gesamten Marktvolumen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Sehen Distributionsgrad und Marktanteil

Marktpotenzial

Das Marktpotenzial umfasst in der Volkswirtschaftslehre und im Marketing die in einem bestimmten Markt maximal verkäufliche Absatzmenge oder das maximal erzielbare Umsatzvolumen eines Gutes oder einer Dienstleistung.

Sehen Distributionsgrad und Marktpotenzial

Marktpräsenzstrategie

Marktpräsenzstrategien werden von Unternehmen im Zuge eines Internationalisierungsvorhabens entwickelt und zeigen die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Unternehmens in ausländischen Märkten zu existieren.

Sehen Distributionsgrad und Marktpräsenzstrategie

Marktvolumen

Unter Marktvolumen versteht man in der Mikroökonomie und der Betriebswirtschaftslehre die tatsächliche Absatzmenge oder den tatsächlichen Umsatz aller Marktteilnehmer zusammen auf einem bestimmten Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Sehen Distributionsgrad und Marktvolumen

Marktwachstum

Marktwachstum ist in der Wirtschaftswissenschaft die absolute oder relative Zunahme des Marktvolumens in einem bestimmten Markt innerhalb eines feststehenden Zeitraums.

Sehen Distributionsgrad und Marktwachstum

Preis (Wirtschaft)

Elektronisches Preisschild im Einzelhandel Der Preis ist die sich aus Angebot und Nachfrage auf einem Markt ergebende und in Geldeinheiten gezahlte Gegenleistung für eine bestimmte Mengeneinheit von erworbenen Produkten oder Dienstleistungen.

Sehen Distributionsgrad und Preis (Wirtschaft)

Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

Sehen Distributionsgrad und Produkt (Wirtschaft)

Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

Sehen Distributionsgrad und Sortiment

Tiefkühlkost

Tiefgefrorene Lebens­mittel in einer SB-Kühltruhe in einem Supermarkt in Thailand Tiefkühlkost (kurz TKK, auch Feinfrost) ist die Bezeichnung für industriell hergestellte Lebensmittel, die durch das Verfahren der Tiefkühlung konserviert werden.

Sehen Distributionsgrad und Tiefkühlkost

Unternehmensziel

Unternehmensziele sind in der Betriebswirtschaftslehre Ziele, die eine Unternehmensleitung für sich und alle Mitarbeiter setzt, um einen genau definierten künftigen Soll-Zustand im Hinblick auf den Erfolg eines Unternehmens während des Geschäftsprozesses im Markt zu ermöglichen.

Sehen Distributionsgrad und Unternehmensziel

Verarbeitungsstufe

Unter Verarbeitungsstufen versteht man in der Produktionswirtschaft die der Urproduktion folgenden Produktionsprozesse (oft in anderen Betrieben), die durch Bearbeitung, Raffination, Veredelung oder Weiterverarbeitung aus Rohstoffen marktreife Endprodukte herstellen.

Sehen Distributionsgrad und Verarbeitungsstufe

Verbraucher

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

Sehen Distributionsgrad und Verbraucher

Verdrängungswettbewerb

Verdrängungswettbewerb (oder ruinöser Wettbewerb) ist in der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wettbewerbspolitik ein Konkurrenzverhalten, das darauf gerichtet ist, Konkurrenten zum Marktaustritt zu zwingen.

Sehen Distributionsgrad und Verdrängungswettbewerb

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit eines technischen Systems ist die Wahrscheinlichkeit oder das Maß, dass das System bestimmte Anforderungen zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw.

Sehen Distributionsgrad und Verfügbarkeit

Verkaufsort

Point of Sale in einer Wal-Mart-Filiale Verkaufsort (Abkürzung: PoS) bezeichnet den Ort, an dem der Verkauf vollzogen wird.

Sehen Distributionsgrad und Verkaufsort

Vertrieb

Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.

Sehen Distributionsgrad und Vertrieb

Wachstumsmarkt

Ein Wachstumsmarkt ist von stetigem und überdurchschnittlichem Marktwachstum gekennzeichnet, das sich in einem kontinuierlich zunehmendem Marktvolumen zeigt.

Sehen Distributionsgrad und Wachstumsmarkt

Wettbewerb (Wirtschaft)

Vier Schnellrestaurants nebeneinander Wettbewerb ist in der Wirtschaft, Wirtschaftswissenschaft und insbesondere auf Märkten ein antagonistisches Marktverhalten, bei dem sich mindestens zwei Anbieter (mit dem Ziel der Gewinnmaximierung) oder Nachfrager (mit dem Ziel der Nutzenmaximierung) gegenüberstehen und ihr jeweiliges Ziel zu Lasten des anderen durchzusetzen versuchen.

Sehen Distributionsgrad und Wettbewerb (Wirtschaft)

Wirtschaftszweig

Als Wirtschaftszweig oder Branche (norddeutsch) bezeichnet man in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen, die nah verwandte Substitute herstellen.

Sehen Distributionsgrad und Wirtschaftszweig

Zeitintervall

Ein Zeitintervall – auch Zeitabstand, Zeitabschnitt, Zeitdauer, Zeitspanne, Zeitraum, Zeitphase oder Zeitperiode – ist ein Teil der laufenden Zeit.

Sehen Distributionsgrad und Zeitintervall

Zeitpunkt

Der Zeitpunkt ist im zeitlichen Bezugssystem und im Zeitmanagement eine genau bestimmte Zeiteinheit.

Sehen Distributionsgrad und Zeitpunkt

Zukunftsmarkt

Als Zukunftsmarkt wird in der Marktforschung und Wirtschaft ein Markt verstanden, dessen Marktpotenzial ein mittelfristig andauerndes Marktwachstum erwarten lässt.

Sehen Distributionsgrad und Zukunftsmarkt

Auch bekannt als Distributionsfaktor, Distributionsquote, Distributionsrate.