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Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Index Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten gewonnen wird.

125 Beziehungen: Aggregation (Wirtschaft), Akkordlohn, Anlagendeckung, Anlagenintensität, Anlagevermögen, Balanced Scorecard, Basisjahr, Benchmark, Bereinigter Jahresüberschuss, Berry-Index, Beschäftigter, Betriebliche Funktion, Betriebsergebnis, Betriebsgröße, Betriebsvergleich, Betriebswirtschaftliche Kennzahl, Betriebswirtschaftslehre, Beurteilung, Beweis (Recht), Beziehungszahl, Bilanzanalyse, Bilanzsumme, Cash flow at Risk, Cash Flow Return on Investment, Cashflow, Chance, Deckungsbeitrag, Dimension (Größensystem), Dimensionslose Kennzahl, Du-Pont-Schema, EBIRT, EBIT, EBITA, EBITDA, EBITDAR, Economic Value Added, Eigenkapital, Eigenkapitalquote, Einzugsliquidität, Empirie, Entscheidung, Erlös, Ex ante, Ex post, Fremdkapital, Fremdkapitalquote, Gesamtbetriebsertrag, Geschäftsvolumen, Gewinn vor Steuern, Gliederungszahl, ..., Gross Income (Werbung), Grundgesamtheit, Handelsspanne, Handelsunternehmen, Industrie, Information, Jahresabschluss, Jahresüberschuss, Kapitalbindung, Kapitaldienstfähigkeit, Kapitaldienstgrenze, Kapitalkosten, Kapitalstruktur, Kapitalumschlagshäufigkeit, Kennzahl, Kontrolle, Kreditinstitut, Kreditrisiko, Kundenzufriedenheit, Lagerkennziffer, Lagerumschlagshäufigkeit, Liquidität, Liquiditätsgrad, Marktanteil, Marktführer, Menge (Mathematik), Mittelwert, Net Operating Profit After Taxes, Net Operating Profit Less Adjusted Taxes, Nichtbank, Operating Cash Flow, Operator (Mathematik), Performance-Measurement-System, Personalaufwandsquote, Plankosten, Preisabweichung, Produktion, Rating, Ratingagentur, Rechnungslegung, Rentabilität, Repräsentativität, Return on Capital Employed, Return on Investment, Reversibler Prozess, Risiko, RL-Kennzahlensystem, Rohertrag, Sachverhalt, Schnellrestaurant, Schuldendienstdeckungsgrad, Schuldenkennzahl, Schwachstelle (Organisation), Shareholder Value, Subtraktion, Summe, Tatbestand, Teilmenge, Umlaufvermögen, Unternehmen, Unternehmensdaten, Unternehmensführung, Unternehmenswert, Unternehmensziel, Verbindlichkeit, Verschuldungsgrad, Volkswirtschaftliche Kennzahl, Wirtschaften, Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftszweig, Zahlungsmittelbestand, Ziel, Zinsdeckungsgrad, ZVEI-Kennzahlensystem, Zweck. Erweitern Sie Index (75 mehr) »

Aggregation (Wirtschaft)

Aggregation ist in der Wirtschaftstheorie die Zusammenfassung mehrerer als homogen definierter Einzelgrößen zu einer Gesamtgröße, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen.

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Akkordlohn

Der Akkordlohn wird nach REFA definiert als Im Wesentlichen wird zwischen Zeit- und Geldakkord unterschieden, wobei der Zeitakkord die gebräuchlichere Form ist.

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Anlagendeckung

Anlagendeckung (auch Anlagedeckung oder Kapitaldeckung) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die bei Unternehmen die horizontale Bilanzstruktur untersucht.

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Anlagenintensität

Anlagenintensität (Anlagequote) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis von Anlagevermögen zum Gesamtvermögen eines Unternehmens wiedergibt.

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Anlagevermögen

Zum Anlagevermögen gehört im Rechnungswesen der auf der Aktivseite einer Bilanz ausgewiesene Teil der Vermögensgegenstände, die am Bilanzstichtag dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb eines Unternehmens dauernd zu dienen.

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Balanced Scorecard

Graphen- bzw. Kontrollflussdarstellung Balanced Scorecard (BSC, englisch für ausgewogener Berichtsbogen) ist ein Konzept zur Messung, Dokumentation und Steuerung der Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Organisation im Hinblick auf seine Vision und Strategie.

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Basisjahr

Unter dem Basisjahr versteht man ein bestimmtes festgelegtes Jahr, welches als Bezugsgröße bzw.

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Benchmark

Eine Benchmark (von oder bench mark) ist ein Vergleichsmaßstab.

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Bereinigter Jahresüberschuss

Der bereinigte Jahresüberschuss ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die einmalige Sondereffekte aus dem Jahresüberschuss eines Unternehmens herausrechnet.

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Berry-Index

Der Berry-Index (BI) gibt den Grad der Diversifikation eines Konzerns an.

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Beschäftigter

Beschäftigter ist zum einen ein Fachausdruck aus der Sozialversicherung, zum anderen ist er ein Sammelbegriff für die Gruppen Angestellter und Arbeiter, im Personalvertretungsrecht auch für die Gruppen der Arbeitnehmer und der Beamten.

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Betriebliche Funktion

Betriebliche Funktionen sind die mit einem einheitlichen und abgegrenzten Aufgabengebiet und Verantwortungsbereich betrauten Organisationseinheiten in einem Unternehmen, ohne die das Unternehmen seinen Betriebszweck und seine Unternehmensziele nicht erfüllen kann.

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Betriebsergebnis

Das Betriebsergebnis, auch operatives Ergebnis, im deutschen Handelsbilanzrecht: Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, (englisch: operating income) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den in einer Rechnungsperiode (Monat, Quartal, Jahr) erzielten Erfolg eines Unternehmens in dessen Kerngeschäft ausdrückt.

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Betriebsgröße

Unter Betriebsgröße versteht man eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die die Größe eines einzelnen Unternehmens zu Vergleichszwecken wiedergeben soll.

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Betriebsvergleich

Unter Betriebsvergleich versteht man eine Methode, um durch Vergleich von betrieblichen Kenn- und Vergleichsgrößen zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

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Betriebswirtschaftliche Kennzahl

Betriebswirtschaftliche Kennzahl ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung von Unternehmen herangezogen und aus Unternehmensdaten gewonnen wird.

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Betriebswirtschaftslehre

Die Betriebswirtschaftslehre (BWL;; auch Betriebsökonomie) ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.

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Beurteilung

Eine Beurteilung ist ein Werturteil über einen Sachverhalt, über Situationen oder Eigenschaften, Objekte oder über eine Person.

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Beweis (Recht)

Ein Beweis ist das (positive) Ergebnis eines auf die Feststellung von Tatsachen gerichteten Beweisverfahrens.

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Beziehungszahl

Beziehungszahlen gehören in der Statistik zu den Kennzahlen und setzen artverschiedene Größen, die in einem sachlich sinnvollen Zusammenhang stehen, miteinander ins Verhältnis.

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Bilanzanalyse

Die Bilanzanalyse (auch Jahresabschlussanalyse) befasst sich mit der Untersuchung von bilanzierenden Unternehmen hinsichtlich ihrer derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage anhand des Jahresabschlusses, welcher sich aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang zusammensetzt und ggf.

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Bilanzsumme

Die Bilanzsumme ist im Rechnungswesen die Summe der Vermögensgegenstände auf der Aktivseite bzw.

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Cash flow at Risk

Der Cash Flow at Risk ist eine statistisch ermittelte Kennzahl zur Risikobewertung.

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Cash Flow Return on Investment

Der Cash Flow Return on Investment (CFROI) ist eine vergangenheitsorientierte, einperiodige finanzwirtschaftliche Renditekennzahl.

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Cashflow

Unter einem Cashflow („Geldfluss, Kassenzufluss, Kapitalfluss“) versteht man in der Wirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenübergestellt (saldiert) werden und dadurch Aussagen zur Innenfinanzierung oder Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen.

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Chance

Als Chance wird eine günstige Gelegenheit oder ein Glücksfall bezeichnet, aber auch die Aussicht, bei jemandem durch Sympathie Erfolg zu haben.

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Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (Umsatz) und den variablen Kosten.

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Dimension (Größensystem)

In einem Größensystem drückt die Dimension einer physikalischen Größe deren qualitative Eigenschaften aus.

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Dimensionslose Kennzahl

Eine dimensionslose Kennzahl, Ähnlichkeitskennzahl oder auch Kenngröße ist ein Parameter in einem dimensionslosen mathematischen Modell eines physikalischen Zustands oder Prozesses.

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Du-Pont-Schema

ROI-Treiberbaum nach Du Pont Das Du-Pont-Schema oder Du-Pont-Kennzahlsystem (im Original: DuPont-System of Financial Control) ist das älteste Kennzahlsystem der Welt und bis heute eines der bekanntesten.

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EBIRT

EBIRT ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den betrieblichen Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus.

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EBIT

Das EBIT (engl. earnings before interest and taxes „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus.

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EBITA

EBITA ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus.

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EBITDA

Das EBITDA ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die eine Angabe zum Gewinn eines Unternehmens macht.

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EBITDAR

Das EBITDAR ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die eine Angabe zum Betriebsergebnis eines Unternehmens macht.

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Economic Value Added

Economic-Added-Value-Treiberbaum Der Economic Value Added (EVA) oder Geschäftswertbeitrag (GWB) ist eine Messgröße aus der Finanzwirtschaft, die dazu dient, die Vorteilhaftigkeit einer Investition zu berechnen.

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Eigenkapital

Eigenkapital ist in den Wirtschaftswissenschaften derjenige Teil des Kapitals von Wirtschaftssubjekten, der sich bilanziell als positive Differenz aus Vermögen und Schulden zeigt, so dass das Eigenkapital dem Reinvermögen entspricht.

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Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital (.

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Einzugsliquidität

Die Einzugsliquidität (kurz EL) ist eine Betriebswirtschaftliche Kennzahl und zeigt die Zahlungsfähigkeit des Unternehmers.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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Entscheidung

Eine Richtungsentscheidung am Scheideweg: links, rechts oder geradeaus? Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele.

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Erlös

Erlös (auch Erlöse oder Umsatz) ist in der Wirtschaftswissenschaft der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

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Ex ante

Ex ante (lat. „aus vorher“) ist ein Begriff der juristischen Fachsprache und bezeichnet eine Beurteilung aus früherer Sicht.

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Ex post

Ex post (lat. „aus danach“) ist ein Begriff der juristischen Fachsprache und bezeichnet die Beurteilung aus nachträglicher Sicht.

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Fremdkapital

Fremdkapital ist in der Betriebswirtschaftslehre Kapital, das einer juristischen Person (Unternehmen oder Gebietskörperschaft) von ihren Gläubigern befristet und rückzahlbar zur Verfügung gestellt wird oder aus der Innenfinanzierung stammt (Rückstellungen).

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Fremdkapitalquote

Die Fremdkapitalquote (engl. gearing ratio) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das prozentuale Verhältnis zwischen Fremdkapital und Bilanzsumme eines Unternehmens angibt.

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Gesamtbetriebsertrag

Als Gesamtbetriebsertrag bezeichnet man die Summe aus "Rohertrag" und den "übrigen betrieblichen Erträgen" eines Unternehmens.

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Geschäftsvolumen

Das Geschäftsvolumen ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Betriebsgröße und des Geschäftsumfanges bei Kreditinstituten.

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Gewinn vor Steuern

Der Gewinn vor Steuern (auch: Ergebnis vor Steuern, Vorsteuergewinn; englisch: earnings before taxes, EBT) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und entspricht dem von einem Unternehmen erwirtschafteten Gewinn vor Abzug des Ertragsteuer-Aufwands oder des gesamten Steueraufwands.

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Gliederungszahl

Gliederungszahlen gehören in der Statistik zu den Kennzahlen und geben den prozentualen Anteil einer Teilgröße an der übergeordneten Gesamtgröße an.

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Gross Income (Werbung)

Gross Income (englisch für Bruttoeinkommen) bezeichnet bei Werbeagenturen den Netto-Honorarumsatz (Bruttoumsatz.

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Grundgesamtheit

Die Grundgesamtheit (auch Population, statistische Masse, Kollektiv oder Gesamterhebungsumfang) ist ein Begriff der Statistik und wird durch diese beschrieben.

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Handelsspanne

Die Handelsspanne ist eine abgeleitete Preisgröße in der Wirtschaft, die insbesondere bei Handelsunternehmen verwendet wird.

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Handelsunternehmen

Ein Handelsunternehmen (oder Handelsunternehmung, Handelsbetrieb) ist im rechtlichen Sinn ein Unternehmen, das ausschließlich oder überwiegend auf eigene Rechnung und im eigenen Namen Handelswaren von verschiedenen Lieferanten einkauft und diese, zu einem Sortiment zusammengefügt, ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung an gewerbliche und/oder nicht-gewerbliche Abnehmer (Verbraucher) weiterverkauft.

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Industrie

Chempark Dormagen – Moderne Industrieanlage (Mai 2007) Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.

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Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information (von ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘, ‚unterrichten‘, ‚darstellen‘, ‚sich etwas vorstellen‘) ist eine Teilmenge an Wissen, die ein Absender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium (in der Informationstheorie auch als „Informationskanal“ bezeichnet) in einer bestimmten Form (Signale, Code) vermitteln kann und die beim Empfänger in einem für diesen bedeutsamen Kontext zu einem ‚Wissenszuwachs‘Duden Rechtschreibung Stichwort Information, inkl.

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Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres.

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Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss ist im Rechnungswesen die sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung ergebende positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen einer Rechnungsperiode.

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Kapitalbindung

Kapitalbindung ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl für die in einem Unternehmen nicht sofort freisetzbaren Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens.

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Kapitaldienstfähigkeit

Die Kapitaldienstfähigkeit ist die Fähigkeit eines Kreditnehmers oder einer vorgesehenen Projektfinanzierung, zukünftig ausreichend Cashflow zu generieren, um den Kapitaldienst aller Verbindlichkeiten aus operativer Liquidität vollständig und fristgerecht zu bestreiten.

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Kapitaldienstgrenze

Kapitaldienstgrenze ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den für einen Schuldner maximal tragbaren Kapitaldienst angibt.

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Kapitalkosten

Kapitalkosten ist ein Begriff der Betriebswirtschaftslehre und beschreibt Kosten, die einem Unternehmen dadurch entstehen, dass es für Investitionen Eigenkapital einsetzt oder sich Fremdkapital für sie beschafft.

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Kapitalstruktur

Unter Kapitalstruktur versteht man in der Bilanzanalyse die Zusammensetzung des Gesamtkapitals eines Unternehmens aus Eigenkapital und Fremdkapital.

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Kapitalumschlagshäufigkeit

Kapitalumschlagshäufigkeit ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die die Geschwindigkeit des Umsatzprozesses im güterwirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Bereich eines Unternehmens ausdrückt.

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Kennzahl

Eine Kennzahl ist eine Maßzahl, die zur Quantifizierung dient und der eine Vorschrift zur quantitativen reproduzierbaren Messung einer Größe oder eines Zustandes oder Vorgangs zugrunde liegt.

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Kontrolle

Kontrolle ist die Überwachung oder Überprüfung eines Sachverhalts oder einer Person und somit ein Mittel zur Herrschaft oder Gewalt über jemanden oder etwas.

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Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut oder Geldinstitut ist ein Unternehmen, das Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Kreditrisiko

Kreditrisiko, Adressrisiko oder Adressenausfallrisiko ist ein im Kreditwesen verwendeter Begriff, worunter allgemein die Gefahr verstanden wird, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will.

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Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre, in der Verkaufs- und in der Handelspsychologie ein abstraktes Konstrukt der Sozialforschung, das zumeist – wenn das Confirmation/Disconfirmation-Modell zugrunde gelegt wird – als Differenz von Kundenerwartung und Bedürfnisbefriedigung beschrieben wird.

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Lagerkennziffer

Lagerkennziffern sind betriebswirtschaftliche Kennzahlen, mit denen der Unternehmer die Wirtschaftlichkeit einer Lagerhaltung überprüft.

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Lagerumschlagshäufigkeit

Die Lagerumschlagshäufigkeit ist in der betrieblichen Materialwirtschaft eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie oft der durchschnittliche Lagerbestand eines Produktes während eines Geschäftsjahres komplett aus einem Lager entnommen und ersetzt wurde.

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Liquidität

Der Begriff Liquidität (von lateinisch liquidus, „flüssig“) bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen.

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Liquiditätsgrad

Liquiditätsgrade sind insbesondere in der Unternehmensfinanzierung und der Finanzbuchhaltung verwendete betriebswirtschaftliche Kennzahlen, mit denen die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen, beurteilt werden kann.

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Marktanteil

Als Marktanteil bezeichnet man allgemein in der Wirtschaft und speziell in der Marktforschung den in Prozent ausgedrückten mengenmäßigen (Absatzvolumen) oder wertmäßigen (Umsatzerlös) Anteil eines Unternehmens oder Produkts am gesamten Marktvolumen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

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Marktführer

Der Marktführer ist ein Unternehmen, das auf einem relevanten Markt unter allen Marktteilnehmern den größten Marktanteil am Marktvolumen oder der abgesetzten Menge (Stückzahlen) besitzt.

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Menge (Mathematik)

Eine Menge von Polygonen Eine Menge ist ein Verbund, eine Zusammenfassung von einzelnen Elementen.

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Mittelwert

Ein Mittelwert (kurz auch nur Mittel) ist eine, nach einer bestimmten Rechenvorschrift, aus gegebenen Zahlen ermittelte weitere Zahl.

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Net Operating Profit After Taxes

Der Net Operating Profit After Taxes (NOPAT) oder deutsch Geschäftsergebnis nach Steuern bezeichnet den Nachsteuergewinn, folglich den operativen Gewinn nach Steuern.

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Net Operating Profit Less Adjusted Taxes

Der Net Operating Profit Less Adjusted Taxes (NOPLAT; zu Deutsch Geschäftsergebnis abzüglich angepasster Steuern; auch als Earnings Before Interest, EBI bezeichnet) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den um die gezahlten Steuern bereinigten operativen Gewinn bezeichnet.

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Nichtbank

In der Volkswirtschaftslehre und der Bankbetriebslehre versteht man unter einer Nichtbank allgemein einen Geldnachfrager oder -anbieter in realwirtschaftlichen Sektoren, also insbesondere die privaten Haushalte, Unternehmen, den Staat und das Ausland, sofern nicht kreditwirtschaftlich tätig.

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Operating Cash Flow

Der Operating Cash Flow (OCF) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Teil des Cash Flows widerspiegelt, der aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens stammt.

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Operator (Mathematik)

Ein Operator ist eine mathematische Vorschrift (ein Kalkül), durch die man aus mathematischen Objekten neue Objekte bilden kann.

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Performance-Measurement-System

Ein Performance-Measurement-System ist ein System, das dazu dient, Maßnahmen im Bereich des „Performance Measurement“ durchzuführen.

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Personalaufwandsquote

Die Personalaufwandsquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Personalaufwand in ein Verhältnis zu Gesamtleistung oder Umsatzerlösen eines Unternehmens setzt.

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Plankosten

Plankosten sind Kosten, die für eine zukünftige Periode geplant werden.

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Preisabweichung

Die Preisabweichung (auch Soll-Ist-Vergleich genannt) ist ein Begriff aus der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Rating

Unter Rating versteht man im Finanzwesen die ordinal skalierte Einstufung der Bonität eines Wirtschaftssubjekts (Unternehmen, Staat) oder Finanzinstruments.

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Ratingagentur

Ratingagenturen sind private Unternehmen, die gewerbsmäßig die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen aller Wirtschaftszweige, Finanzinstrumente, Finanzprodukte, Forderungen sowie von Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften mit einem Rating bewerten.

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Rechnungslegung

Rechnungslegung ist.

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Rentabilität

Rentabilität ist der Oberbegriff für mehrere betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die der Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens dienen.

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Repräsentativität

Repräsentativität (meist als repräsentative Stichprobe oder repräsentative Befragung bezeichnet) ist die Charakteristik bestimmter Datenerhebungen, die es ermöglicht, aus einer kleinen Stichprobe Aussagen über eine wesentlich größere Menge (Grundgesamtheit) treffen zu können.

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Return on Capital Employed

Der Return on Capital Employed (ROCE) ist eine Kennzahl, die misst, wie effizient und profitabel ein Unternehmen mit seinem eingesetzten Kapital umgeht.

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Return on Investment

Der Begriff Return on Investment (kurz RoI, auch Kapitalrentabilität, Kapitalrendite, Kapitalverzinsung, Anlagenrentabilität, Anlagenrendite, Anlagenverzinsung) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.

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Reversibler Prozess

Ein reversibler Prozess ist eine thermodynamische Zustandsänderung von Körpern, die jederzeit wieder umgekehrt ablaufen könnte, ohne dass die Körper oder deren Umgebung dabei bleibende Veränderungen erfahren.

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Risiko

Risiko (vermutlich aus dem Italienischen risico) wird in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen unterschiedlich definiert.

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RL-Kennzahlensystem

Das RL-Kennzahlensystem wurde von Thomas Reichmann und Laurenz Lachnit im Jahr 1976 entwickelt und stellt ein Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem dar.

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Rohertrag

Der Rohertrag, Rohgewinn, Bruttoertrag oder Bruttomarge ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die die Differenz zwischen Umsatzerlösen und Waren- bzw. Materialeinsatz darstellt.

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Sachverhalt

Sachverhalt ist ein interdisziplinärer Begriff, unter dem die inhaltliche Gesamtheit aller Aussagen zu einem abgegrenzten Themenbereich verstanden wird.

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Schnellrestaurant

Diner in Brooklyn Ein Schnellrestaurant ist ein Restaurant, bei dem der Schwerpunkt auf schneller Bedienung und auf schnellem Verzehr der Speisen liegt.

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Schuldendienstdeckungsgrad

Der Schuldendienstdeckungsgrad oder auch Kapitaldienstdeckungsgrad (engl. Debt Service Coverage Ratio, DSCR) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, bei der je nach Art des Schuldners den Kreditzinsen und der Tilgung bestimmte Einnahmen gegenübergestellt werden.

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Schuldenkennzahl

Als Schuldenkennzahl werden eine Reihe von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bezeichnet, die Indikatoren für die Tragfähigkeit von Schulden bilden.

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Schwachstelle (Organisation)

Schwachstellen sind die in Organisationen (Unternehmen, Behörden) vorhandenen organisatorischen, prozessualen, personellen oder systemischen Mängel, die die angestrebten Ziele beeinträchtigen und Schäden verursachen können.

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Shareholder Value

Der Shareholder Value (deutsch Aktionärswert) wird in der Ökonomie als Marktwert des Eigenkapitals definiert.

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Subtraktion

Subtraktion 5 − 2.

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Summe

Das große griechische Sigma wird oft verwendet, um Folgen von Zahlen zu addieren. Es wird dann „Summenzeichen“ genannt. Eine Summe ist in der Mathematik das Ergebnis einer Addition.

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Tatbestand

Der Tatbestand, auch Tatsächlichkeit, Gegebenheit oder Faktizität, ist ein grundlegender Begriff in der Philosophie und Rechtswissenschaft.

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Teilmenge

Mengendiagramm: ''A'' ist eine (echte) Teilmenge von ''B''. Die mathematischen Begriffe Teilmenge und Obermenge beschreiben eine Beziehung zwischen zwei Mengen.

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Umlaufvermögen

Umlaufvermögen sind in Unternehmen alle Vermögensgegenstände, die im Rahmen des Betriebsprozesses zur kurzfristigen Veräußerung, zum Verbrauch, zur Verarbeitung oder zur Rückzahlung bestimmt sind.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Unternehmensdaten

Unternehmensdaten sind alle in einem Unternehmen anfallenden internen und externen Daten.

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Unternehmensführung

Unternehmensführung bezeichnet in der Betriebswirtschaft zweierlei: zum einen den Personenkreis, der ein Unternehmen leitet (Synonym: Unternehmensleitung oder Management); zum anderen den Prozess des Führens eines Unternehmens (eine Substantivierung des Verbs führen).

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Unternehmenswert

Der Unternehmenswert ist der in Geldeinheiten ausgedrückte Wert eines Unternehmens.

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Unternehmensziel

Unter Unternehmenszielen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die der unternehmerischen Betätigung zugrunde liegenden Zielsetzungen.

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Verbindlichkeit

Verbindlichkeit ist ein Sozialverhalten zwischen Menschen.

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Verschuldungsgrad

Der Verschuldungsgrad (gearing oder leverage ratio) eines Schuldners (Unternehmen, Gemeinden oder Staaten) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem bilanziellen Fremdkapital und Eigenkapital angibt.

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Volkswirtschaftliche Kennzahl

Volkswirtschaftliche Kennzahlen sind Kennzahlen, die volkswirtschaftliche Daten und Größen miteinander in Beziehung setzen und zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage dienen.

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Wirtschaften

Unter Wirtschaften, der menschlichen wirtschaftlichen Aktivität, verstehen die Wirtschaftswissenschaften die planmäßige und effiziente Entscheidung über knappe Ressourcen zwecks bestmöglicher Bedürfnisbefriedigung.

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Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem erreichten Erfolg und dem dafür erforderlichen Aufwand (Kosten) beschreibt.

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Wirtschaftszweig

Als Wirtschaftszweig oder Branche bezeichnet man in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen, die nah verwandte Substitute herstellen.

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Zahlungsmittelbestand

Der Zahlungsmittelbestand ist in den Wirtschaftswissenschaften der bei Wirtschaftssubjekten vorhandene Bestand an Zahlungsmitteln.

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Ziel

Ein Ziel ist ein in der Zukunft liegender, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderter, erstrebenswerter und angestrebter Zustand (Zielvorgabe).

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Zinsdeckungsgrad

Zinslastquote bezüglich des Bruttoinlandsprodukts Zinsdeckungsgrad (oder.

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ZVEI-Kennzahlensystem

ZVEI-Kennzahlensystem Das ZVEI-Kennzahlensystem ist ein vom Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie entwickeltes branchenneutrales Kennzahlensystem.

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Zweck

Als Zweck (veraltend Behuf, griechisch τέλος, auch οὗ ἕνεκα, lateinisch finis, englisch purpose) wird der Beweggrund (movens) einer zielgerichteten Tätigkeit oder eines Verhaltens verstanden.

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