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Sortimentspolitik

Index Sortimentspolitik

Der Begriff Sortimentspolitik ist die für Handelsunternehmen gebräuchliche Entsprechung für den für Herstellunternehmen geltenden Begriff der Produktpolitik und ein essenzielles Aktionselement des Handelsmarketings.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11 Beziehungen: Fertigerzeugnis, Handelsmarketing, Laden (Geschäft), Lagerumschlagshäufigkeit, Produktpolitik, Sortiment, Spezialversender, Trade Marketing, Trost Fahrzeugteile, Verbrauchsfolgeverfahren, Warengruppenmanagement.

Fertigerzeugnis

Ein Fertigerzeugnis (oder Fertigfabrikat) ist in der Produktionswirtschaft und im Rechnungswesen die Bezeichnung für ein marktreifes Endprodukt oder Erzeugnis.

Sehen Sortimentspolitik und Fertigerzeugnis

Handelsmarketing

Handelsmarketing umfasst das eigenständige Marketing der Handelsunternehmen mit dem Ziel einer märkteorientierten Unternehmensführung.

Sehen Sortimentspolitik und Handelsmarketing

Laden (Geschäft)

Verbandstoff-Fabriken Paul Hartmann AG, Heidenheim 1954, S. 19.) Ein Laden (auch: Geschäft, Ladengeschäft oder Ladenlokal) ist ein Geschäftsraum, in dem Waren oder Dienstleistungen gewerblich zum Verkauf angeboten werden.

Sehen Sortimentspolitik und Laden (Geschäft)

Lagerumschlagshäufigkeit

Die Lagerumschlagshäufigkeit ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die angibt, wie oft ein durchschnittlicher Lagerbestand während eines Geschäftsjahres komplett aus einem Lager entnommen und ersetzt wurde.

Sehen Sortimentspolitik und Lagerumschlagshäufigkeit

Produktpolitik

Die Produkt- oder Programmpolitik hat in Verbindung mit den anderen Elementen des Marketing-Mix das Ziel, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens zu prägen.

Sehen Sortimentspolitik und Produktpolitik

Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

Sehen Sortimentspolitik und Sortiment

Spezialversender

Spezialversender (auch Fachversender genannt) sind Versandhandelsunternehmen, die sich in ihrer Sortimentspolitik auf einen bestimmten Sortimentsbereich spezialisieren.

Sehen Sortimentspolitik und Spezialversender

Trade Marketing

Das Trade Marketing kann dem vertikalen Marketing zugeordnet werden.

Sehen Sortimentspolitik und Trade Marketing

Trost Fahrzeugteile

TROST Fahrzeugteile war eine Marke der WM SE im Handel mit Personenkraft- und Nutzfahrzeug-Teilen, Werkzeugen, Diagnose, Werkzeugausrüstungen, Werkstattkonzepten und Dienstleistungen mit Sitz in Stuttgart.

Sehen Sortimentspolitik und Trost Fahrzeugteile

Verbrauchsfolgeverfahren

Das Verbrauchsfolgeverfahren ist in der Betriebswirtschaftslehre, im Rechnungswesen und im Steuerrecht ein Verfahren zur einfachen Ermittlung von Anschaffungs- und Herstellungskosten gleichartiger Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens und eine Methode, in welcher Reihenfolge Waren im Rahmen der Lagerhaltung gelagert werden.

Sehen Sortimentspolitik und Verbrauchsfolgeverfahren

Warengruppenmanagement

Fred Meyer in Portland (Oregon), Foto von 2004 Warengruppenmanagement (oftmals auch) beschreibt einen gemeinsamen Prozess von Händlern und Herstellern, bei dem Warengruppen oder Service-Kategorien als strategische Geschäftseinheiten geführt und gemanagt werden.

Sehen Sortimentspolitik und Warengruppenmanagement