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58 Beziehungen: Adalbert II. (Salzburg), Allod, Ägidius (Heiliger), Barock, Bayern, Benediktinerabtei Michaelbeuern, Bistum Passau, Bodendenkmal, Breves Notitiae, Burg Haunsperg, Burg Tittmoning, Dom zu Gurk, Domherr, Domkapitel Salzburg, Eberhard III. von Neuhaus, Erster Weltkrieg, Familienfideikommiss, Fürstpropstei Berchtesgaden, Fraueninsel, Fresko, Gold von Lampoding, Gottfried von Weißeneck, Gregor Schenk von Osterwitz, Hartung von Lampoting, Haunsperger (Adelsgeschlecht), Heimfall, Hofmark, Irmgard von Chiemsee, Joseph Ernst von Koch-Sternfeld, Kirchanschöring, Konrad von Parzham, Lampoding, Landkreis Traunstein, Laufen (Salzach), Leonhard von Keutschach, Lodron, Ludwig I. (Bayern), Mannlehen, Marschall, Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Neuromanik, Niedere Gerichtsbarkeit, Nußdorfer (Adelsgeschlecht), Paris von Lodron, Pfleger (Mittelalter), Primogenitur, Propst, Rupert von Salzburg, Salzburg, Schlacht bei Mühlberg, ... Erweitern Sie Index (8 mehr) »
Adalbert II. (Salzburg)
Adalbert II. (* um 875; † 14. November 935) (vielfach auch Odalbert genannt) war ein Salzburger Erzbischof und Abt des Stiftes St. Peter im 10.
Sehen Schloss Lampoding und Adalbert II. (Salzburg)
Allod
Das Allod (altniederfränkisch allĆd „volles Eigentum“, zu all „voll, ganz“ und Ćd „Gut, Besitz“; mittellateinisch allod oder allodium), auch Eigengut oder Erbgut oder freies Eigen, bezeichnete im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Recht ein Eigentum (fast immer Land oder ein Stadtgrundstück oder -anwesen), über das der Eigentümer (Eigner, auch Erbherr) frei verfügen konnte.
Sehen Schloss Lampoding und Allod
Ägidius (Heiliger)
''Passionsaltars'' des Lübecker Doms von Hans Memling, ca. 1491 Der heilige Ägidius (* um 640 in Athen; † 1. September zwischen 710 und 724, wahrscheinlich 720 im heutigen Saint-Gilles) war ein griechischer Kaufmann und später Abt der Abtei Saint-Gilles in Südfrankreich.
Sehen Schloss Lampoding und Ägidius (Heiliger)
Barock
Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.
Sehen Schloss Lampoding und Barock
Bayern
Bayern (Ländercode BY; amtlich Freistaat Bayern) ist das flächengrößte der 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland und liegt in deren Südosten.
Sehen Schloss Lampoding und Bayern
Benediktinerabtei Michaelbeuern
Klosteranlage Wappen am Haupteingang Die Benediktinerabtei Michaelbeuern (S. Michaelis Archangelis apud Beurn) ist ein im 8.
Sehen Schloss Lampoding und Benediktinerabtei Michaelbeuern
Bistum Passau
Das Bistum Passau ist eine römisch-katholische Diözese im Osten von Bayern.
Sehen Schloss Lampoding und Bistum Passau
Bodendenkmal
Alten Saline in Bad Reichenhall Ein Bodendenkmal, auch archäologisches Denkmal, ist ein im Boden verborgenes Zeugnis der Kulturgeschichte (Denkmal).
Sehen Schloss Lampoding und Bodendenkmal
Breves Notitiae
Die Breves Notitiae (‚kurze Aufzeichnungen‘) aus der Zeit um 800 sind ein Güterverzeichnis des Erzbistums Salzburg.
Sehen Schloss Lampoding und Breves Notitiae
Burg Haunsperg
Burg Haunsperg ist die Ruine einer Höhenburg aus dem 12.
Sehen Schloss Lampoding und Burg Haunsperg
Burg Tittmoning
Die Burg Tittmoning ist eine Höhenburg auf einem aufragenden Bergkegel bei etwa südlich über der Altstadt von Tittmoning im Landkreis Traunstein in Bayern.
Sehen Schloss Lampoding und Burg Tittmoning
Dom zu Gurk
Dom zu Gurk Ansicht von Südwesten Dom zu Gurk Der Dom zu Gurk steht in Gurk in Kärnten.
Sehen Schloss Lampoding und Dom zu Gurk
Domherr
Domherr oder Domicellar (auch), auch Domizellar, ist ein geistliches Amt in der katholischen Kirche und ein Ehrenamt in der evangelischen Kirche.
Sehen Schloss Lampoding und Domherr
Domkapitel Salzburg
Das Domkapitel Salzburg ist eine Vereinigung von Kanonikern, die für den Gottesdienst an der Bischofskirche und der Stadt Salzburg zuständig ist.
Sehen Schloss Lampoding und Domkapitel Salzburg
Eberhard III. von Neuhaus
Wappen des Eberhard von Neuhaus in einer Salzburger Chronik, nach 1587 Eberhard von Neuhaus (* im 14. Jahrhundert; † 18. Januar 1427 in Salzburg) war von 1403 bis 1404 Administrator der inkorporierten Reichsprälatur Berchtesgaden und als Eberhard III.
Sehen Schloss Lampoding und Eberhard III. von Neuhaus
Erster Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, in Vorderasien, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde.
Sehen Schloss Lampoding und Erster Weltkrieg
Familienfideikommiss
Das Familienfideikommiss (Aussprache: oder) ist eine Einrichtung des Erb- und Sachenrechts, wonach durch Stiftung das Vermögen einer Familie, meist Grundbesitz, auf ewig geschlossen erhalten werden sollte und immer nur ein Familienmitglied allein, der Fideikommissbesitzer, das Nießbrauchsrecht innehatte.
Sehen Schloss Lampoding und Familienfideikommiss
Fürstpropstei Berchtesgaden
Das erstmals im Jahr 1102 urkundlich erwähnte Klosterstift Berchtesgaden (berthercatmen) im äußersten Südosten des heutigen Bayern wurde 1380 als Zepterlehen zur Reichsprälatur Berchtesgaden und schließlich 1559 zur Fürstpropstei Berchtesgaden erhoben.
Sehen Schloss Lampoding und Fürstpropstei Berchtesgaden
Fraueninsel
Die Nordostecke der Insel mit dem malerischen Fischerdorf. Im Hintergrund die Kampenwand. Die Fraueninsel ist nach der Herreninsel die zweitgrößte der drei Binnenseeinseln im Chiemsee.
Sehen Schloss Lampoding und Fraueninsel
Fresko
Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.
Sehen Schloss Lampoding und Fresko
Gold von Lampoding
Wappen der Gold, Ritter Die Gold von Lampoding (auch Goldt, Lampolding, Lampoting) waren ein Salzburger Adelsgeschlecht, das dann nach Österreich kam und erstmals 1623 von Kaiser Ferdinand II. in den Freiherrenstand erhoben wurde.
Sehen Schloss Lampoding und Gold von Lampoding
Gottfried von Weißeneck
Gottfried von Weißeneck († 1362) war von 1342 bis 1362 der 45.
Sehen Schloss Lampoding und Gottfried von Weißeneck
Gregor Schenk von Osterwitz
Wappen des Gregor Schenk von Osterwitz in einer Salzburger Chronik, nach 1587 Gregor Schenk von Osterwitz († 9. Mai 1403) war von 1396 bis 1403 Salzburger Erzbischof und zugleich Administrator der inkorporierten Reichsprälatur Berchtesgaden.
Sehen Schloss Lampoding und Gregor Schenk von Osterwitz
Hartung von Lampoting
Siegel des Hartung von Lampoting Grabstein Hartung von Lampoting Hartung von Lampoting (auch: Hartnid, Hartneid) († 18. August 1306) war 1277 bis 1295 Domherr von Salzburg, dann Dompropst von Gurk und zuletzt von 1303 bis 1305 Propst des Klosterstifts Berchtesgaden.
Sehen Schloss Lampoding und Hartung von Lampoting
Haunsperger (Adelsgeschlecht)
Stammwappen der Haunsperger nach Johann Siebmachers Wappen-Buch Die Haunsperger (oftmals auch Haunsberger geschrieben) gehörten zu den edelfreien Salzburger Adelsfamilien.
Sehen Schloss Lampoding und Haunsperger (Adelsgeschlecht)
Heimfall
Der Heimfall ist der rechtsgeschäftliche oder kraft Gesetzes eintretende Übergang eines Rechtes auf den ursprünglichen Rechtsinhaber.
Sehen Schloss Lampoding und Heimfall
Hofmark
Beispiel einer Hofmark Schloss Fußberg: Hofmarkschloss mit Wirtschaftsgebäuden, Kirche und Hofmauer; Stich von Michael Wening um 1700 Hofmark bezeichnet den abgegrenzten Bezirk einer Grundherrschaft, der das Recht zur niederen Gerichtsbarkeit zustand.
Sehen Schloss Lampoding und Hofmark
Irmgard von Chiemsee
Stiftskirche Buchau Klosters Frauenchiemsee Irmgard bzw.
Sehen Schloss Lampoding und Irmgard von Chiemsee
Joseph Ernst von Koch-Sternfeld
Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld (* 25. März 1778 in Wagrain; † 29. Juni 1866 in Tittmoning) war ein salzburgisch-bayerischer Beamter, Geograph, Historiker und Schriftsteller.
Sehen Schloss Lampoding und Joseph Ernst von Koch-Sternfeld
Kirchanschöring
Kirchplatz in Kirchanschöring Kirchanschöring ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Traunstein.
Sehen Schloss Lampoding und Kirchanschöring
Konrad von Parzham
Bruder Konrad (Andachtsbild in der Pfarrkirche St. Margareta in Heimenkirch im Allgäu) Konrad von Parzham (Ordensname, ursprünglich Johannes Evangelist Birndorfer; * 22. Dezember 1818 in Parzham in der Pfarrei Weng bei Bad Griesbach im Rottal; † 21. April 1894 in Altötting) war ein Laienbruder aus dem Kapuzinerorden.
Sehen Schloss Lampoding und Konrad von Parzham
Lampoding
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Lampoding ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Kirchanschöring im oberbayerischen Landkreis Traunstein.
Sehen Schloss Lampoding und Lampoding
Landkreis Traunstein
Im Chiemgau südlich von Traunstein Der Tachinger See Der Landkreis Traunstein liegt im Südosten des Regierungsbezirks Oberbayern und ist – nach dem Landkreis Ansbach – der nach Fläche zweitgrößte Landkreis in Bayern und der größte in Oberbayern.
Sehen Schloss Lampoding und Landkreis Traunstein
Laufen (Salzach)
Laufen ist eine Stadt im Landkreis Berchtesgadener Land in Oberbayern und liegt etwa 17 km nördlich von Salzburg am Alpenfluss Salzach, der hier die Grenze zwischen Deutschland und Österreich bildet.
Sehen Schloss Lampoding und Laufen (Salzach)
Leonhard von Keutschach
Gemälde Leonhard von Keutschach Wappen des Leonhard von Keutschach Leonhard von Keutschach (* um 1442, vermutlich in Viktring, Kärnten; † 8. Juni 1519 in Salzburg) war von 1495 bis 1519 Erzbischof von Salzburg und dabei der letzte, der Salzburg auf feudal-ritterliche Weise regierte.
Sehen Schloss Lampoding und Leonhard von Keutschach
Lodron
Stammwappen derer von Lodron Lodron ist der Name einer ursprünglich italienischen Adelsfamilie aus dem Trentino, die im 16.
Sehen Schloss Lampoding und Lodron
Ludwig I. (Bayern)
128px Ludwig I. (* 25. August 1786 in Straßburg; † 29. Februar 1868 in Nizza) aus dem Haus Wittelsbach war von 1825 bis 1848 König von Bayern.
Sehen Schloss Lampoding und Ludwig I. (Bayern)
Mannlehen
Mannlehenbrief im Gemeindearchiv Grindelwald Als Mannlehen (auch werntlich lehen) wurde im alten Recht des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation) unter dem Feudalismus seit dem Hochmittelalter im 12.
Sehen Schloss Lampoding und Mannlehen
Marschall
Marschall: Darstellung auf einem Kartenspiel von 1455 Der Marschall, auch Feldmarschall, ist ein hoher militärischer Dienstgrad.
Sehen Schloss Lampoding und Marschall
Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde
Die Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (bis 2008 Mittheilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, MGSLK, auch MGSL) werden seit 1861 von der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde herausgegeben.
Sehen Schloss Lampoding und Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde
Neuromanik
Schloss Neuschwanstein Die Neuromanik (oder Neu-Romanik), auch Neoromanik genannt, ist ein europäischer Kunststil des 19. Jahrhunderts.
Sehen Schloss Lampoding und Neuromanik
Niedere Gerichtsbarkeit
Schandpfahl zur Ausübung der ''Niederen Gerichtsbarkeit'' im Münsterland Die Niedere Gerichtsbarkeit beziehungsweise Niedergerichtsbarkeit ist ein Begriff aus dem mittelalterlichen Rechtswesen.
Sehen Schloss Lampoding und Niedere Gerichtsbarkeit
Nußdorfer (Adelsgeschlecht)
Wappen der Herren von Nußdorf Die Nußdorfer (auch als Nussdorff, Nussdorf oder Herren von Nuss(ß)dorf bezeichnet) sind ein bayerisch-salzburgisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus Nußdorf (Chiemgau) stammt.
Sehen Schloss Lampoding und Nußdorfer (Adelsgeschlecht)
Paris von Lodron
Paris von Lodron, 1627 Grabstätte von Erzbischof Lodron Denkmal von Erzbischof Lodron im Salzburger Dom Paris Graf von Lodron (Paride Lodron) (* 13. Februar 1586 auf Burg Noarna; † 15. Dezember 1653 in Salzburg) aus dem Adelsgeschlecht der Lodron war römisch-katholischer Erzbischof des Erzstiftes Salzburg zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648).
Sehen Schloss Lampoding und Paris von Lodron
Pfleger (Mittelalter)
Ein Pfleger war im Mittelalter eine Art Burggraf oder Vogt, der für Verwaltung und Verteidigung einer Burg oder eines Klosters verantwortlich war.
Sehen Schloss Lampoding und Pfleger (Mittelalter)
Primogenitur
Primogenitur (von „Erster“, und genitus „geboren“: Erstgeborenen-Nachfolgeordnung) bezeichnet fachsprachlich die Ordnung der Erbfolge, nach der nur das ''erstgeborene'' Kind das Erbe und die Rechtsnachfolge einer verstorbenen Person antritt, während dessen jüngere Geschwister unberücksichtigt bleiben.
Sehen Schloss Lampoding und Primogenitur
Propst
Propst „Vorgesetzter“ ist die Bezeichnung für verschiedene Leitungsämter in der römisch-katholischen Kirche sowie in evangelischen und anglikanischen Kirchen.
Sehen Schloss Lampoding und Propst
Rupert von Salzburg
Der heilige Rupert von Salzburg (auch Ruprecht, Hrodperht, Hrodpreht, Roudbertus, Rudbertus, Robert) (* um 650 vermutlich in Worms; † vermutlich 27. März 718 ebenda) war Bischof von Worms sowie erster Bischof von Salzburg und Abt des dortigen St.-Peter-Stiftes.
Sehen Schloss Lampoding und Rupert von Salzburg
Salzburg
Aussicht vom Reckturm der Festung nach Norden Kalkalpen im Hintergrund Gaisbergs Die das Stadtbild prägende Festung Hohensalzburg Salzburg (in der Antike, heutige lateinische Bezeichnung Salisburgum, im bairisch-österreichischen Dialekt Soizbuag) ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Landes der Republik Österreich.
Sehen Schloss Lampoding und Salzburg
Schlacht bei Mühlberg
In der Schlacht bei Mühlberg (auch als Schlacht auf der Lochauer Heide bekannt) besiegte das Heer Kaiser Karls V. am 24. April 1547 die Truppen des Schmalkaldischen Bundes.
Sehen Schloss Lampoding und Schlacht bei Mühlberg
Schloss Rettenwörth
Das abgegangene Schloss Rettenwörth (bisweilen auch Lackenschlössl genannt) befand sich in der Gemeinde Saalfelden am Steinernen Meer im Bezirk Zell am See von Salzburg.
Sehen Schloss Lampoding und Schloss Rettenwörth
Schwarze Madonna von Einsiedeln
Die Schwarze Madonna von Einsiedeln in ihrem Osterornat Das Gnadenbild in seiner Gnadenkapelle Die Schwarze Madonna von Einsiedeln oder auch Maria Einsiedeln ist ein Gnadenbild in der Gnadenkapelle der Wallfahrts- und Klosterkirche des Klosters Einsiedeln in der Gemeinde Einsiedeln im Kanton Schwyz.
Sehen Schloss Lampoding und Schwarze Madonna von Einsiedeln
Sekundogenitur
Die Sekundogenitur (von lateinisch secundus „folgend, zweiter“, und genitus „geboren“) ist eine Ordnung der Erbfolge, die sich auf einen Zweitgeborenen oder einen weiteren Nachgeborenen (Agnaten) eines adeligen Hauses sowie deren Nachfahren bezieht – im Unterschied zur Primogenitur, die oft mit Erstgeburtsrechten oder Erstgeburtstiteln verbunden war.
Sehen Schloss Lampoding und Sekundogenitur
Stift Suben
Das ehemalige Stift Suben Das Stift Suben ist ein ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren (CanReg) in Suben in Österreich.
Sehen Schloss Lampoding und Stift Suben
Tachinger See
Der Tachinger See (bis vor 200 Jahren meist Tachensee genannt) ist ein See im östlichen Landkreis Traunstein im Rupertiwinkel, der knapp vier Kilometer lang und einen Kilometer breit ist.
Sehen Schloss Lampoding und Tachinger See
Trauner (Adelsgeschlecht)
Scheiblers Wappenbuch Stammwappen der Trauner von 1371 Trauner (auch de Traune oder Herren von Trune(a) (.
Sehen Schloss Lampoding und Trauner (Adelsgeschlecht)
Vitztum
Vitztum, auch Viztum, Vitzthum(-amt) oder Vizedom (alle Varianten teilweise auch mit c geschrieben; von lateinisch Vicedominus) war die Amtsbezeichnung eines Stellvertreters oder Statthalters des Souveräns (Landesherrn), ursprünglich in geistlichen, später auch in weltlichen Fürstentümern.
Sehen Schloss Lampoding und Vitztum
Waginger See
Der Waginger See ist ein See im östlichen Landkreis Traunstein im Rupertiwinkel, der mit dem Tachinger See zusammenhängt.
Sehen Schloss Lampoding und Waginger See

