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Schachnotation

Index Schachnotation

Zum Aufzeichnen von Schachpartien oder Schachstellungen gibt es verschiedene Systeme der Schachnotation.

37 Beziehungen: Antonius van der Linde, Chess960, Diagramm, En passant, FIDE, Forsyth-Edwards-Notation, François-André Danican Philidor, GBR-Code, Geschichte des Schachspiels, Halbgeviertstrich, Johann Baptist Allgaier, John Roycroft, Ken Whyld, Koordinatensystem, Luis Ramírez Lucena, Malzeichen, Märchenschach, New In Chess, Partieformular, Philipp Stamma, Portable Game Notation, Rochade, Ruy López de Segura, Schach, Schachdatenbank, Schachfigur, Schachinformator, Schachkomposition, Schachliteratur, Schachzeitschrift, Spielnotation, Springer (Schach), Symbol, Unicodeblock Verschiedene Symbole, United States Chess Federation, William Lewis (Schachspieler), Zeitnot.

Antonius van der Linde

Antonius van der Linde Antonius van der Linde (* 14. November 1833 in Haarlem; † 12. August 1897 in Wiesbaden) war ein niederländischer Historiker, Bibliothekar, Theologe und Philologe.

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Chess960

Chess960 oder Schach-960, auch Fischer-Random-Chess oder Fischerschach genannt, ist eine von Schach-Großmeister Bobby Fischer entwickelte Schachvariante mit 960 möglichen unterschiedlichen Ausgangsstellungen.

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Diagramm

Ein Diagramm (von altgriechisch διάγραμμα diágramma „geometrische Figur, Umriss“) ist eine grafische Darstellung von Daten, Sachverhalten oder Informationen.

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En passant

Ein Schlag en passant: Schwarz hat seinen Bauern von c7 nach c5 gezogen. Der nun neben ihm stehende weiße Bauer kann ihn trotzdem schlagen, durch einen unmittelbaren Zug auf das übersprungene Feld c6. Der französische Ausdruck en passant (Abk.: e. p.) lässt sich mit im Vorbeigehen, im Vorübergehen oder auch beiläufig übersetzen und bezeichnet im Schachspiel einen besonderen (Schlag-)Zug eines Bauern.

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FIDE

Abgewandeltes Logo der FIDE Die Fédération Internationale des Échecs (FIDE, für Internationaler Schachverband) ist die Dachorganisation der nationalen Verbände der Schachspieler.

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Forsyth-Edwards-Notation

Die Forsyth-Edwards-Notation (FEN) oder in der erweiterten Form (X-FEN) ist eine Kurznotation, mit der jede beliebige Brettstellung im Schach niedergeschrieben werden kann.

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François-André Danican Philidor

Philidor in einem Kupferstich von 1772 (von A. de St. Aubin) François-André Danican Philidor (genannt: André Danican Philidor „der Jüngere“) (* 7. September 1726 in Dreux; † 31. August 1795 in London) war ein französischer Komponist und galt zu seinen Lebzeiten als bester Schachspieler der Welt.

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GBR-Code

Der GBR-Code (nach '''G'''uy, '''B'''landford und '''R'''oycroft) beschreibt die Stellung auf einem Schachbrett durch eine einfache Zeichenkette.

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Geschichte des Schachspiels

Johann Erdmann Hummel: ''Die Schachpartie'', 1818–1819 Über die Entstehung und frühe Geschichte des Schachspiels bestehen unterschiedliche Auffassungen.

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Halbgeviertstrich

Der Halbgeviertstrich (–) ist in der Typografie ein waagerechter Strich, der ein Halbgeviert lang ist.

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Johann Baptist Allgaier

''Neue theoretisch-praktische Anweisung zum Schachspiel'' − Titelblatt der Originalausgabe (1795) Johann Baptist Allgaier (* 19. Juni 1763 in Schussenried; † 2. oder 3. Januar 1823 in Wien) war der erste bedeutende deutsche und österreichische Schachmeister.

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John Roycroft

John Roycroft, Gia Nadareischwili, Virgil Nestorescu und Jan Mortensen(v. l. n. r.) auf der PCCC-Tagung 1990 in Benidorm (Spanien) Arthur John Roycroft (* 15. Juli 1929 in Alperton, England) ist ein englischer Schachspieler, -autor und Studienkomponist.

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Ken Whyld

Kenneth Whyld (* 6. März 1926 in Nottingham; † 11. Juli 2003 in Kirton Lindsey bei Caistor) war ein britischer Schachpublizist und einer der bedeutendsten Schachhistoriker weltweit.

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Koordinatensystem

Ein Koordinatensystem (mathematisches Kürzel: KOS) dient zur eindeutigen Bezeichnung der Position von Punkten und Objekten in einem geometrischen Raum.

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Luis Ramírez Lucena

Grundstellung bei Lucena Luis Ramírez Lucena (* um 1465; † um 1530) war ein spanischer Schachspieler und -autor.

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Malzeichen

Als Malzeichen, Multiplikationszeichen oder Produktsymbole werden verschiedene Sonderzeichen bezeichnet, die unter anderem zur Darstellung des mathematischen Operators für die Multiplikation verwendet werden.

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Märchenschach

Mit Märchenschach (auch Feenschach oder heterodoxes Schach) bezeichnet man eine Schachvariante, bei der entweder neue Figuren mit anderen Spielregeln oder auch für herkömmliche Figuren neue Spielregeln eingeführt werden.

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New In Chess

New In Chess (kurz: NIC) ist eine im niederländischen Alkmaar herausgegebene Schachzeitschrift in englischer Sprache, die achtmal jährlich erscheint.

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Partieformular

Das Partieformular dient dazu, eine Schachpartie aufzuschreiben, um diese nachspielen zu können.

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Philipp Stamma

Titelblatt der Pariser Erstausgabe von Stammas Buch (1737) Philipp Stamma (* um 1705 in Aleppo, Syrien; † circa Juni oder Juli 1755 in London) war ein syrischer Schachmeister.

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Portable Game Notation

Koordinatensystem eines Schachbrettes als Basis der algebraischen Notation und damit auch der Portable Game Notation Portable Game Notation (PGN) ist ein als Text lesbares Datenformat zur Speicherung von Schachpartien.

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Rochade

Die Rochade ist der Spielzug im Schach, bei dem König und Turm einer Farbe bewegt werden.

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Ruy López de Segura

Schachwettkampf am Hof des Königs von Spanien. Gemälde von Luigi Mussini (1886) Ruy López de Segura (* 1530 in Zafra bei Badajoz; † 1580) war ein spanischer Priester und Schachspieler in Zafra.

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Schach

Schachbrett mit Figuren in der Grundstellung Eine mögliche Mattstellung (Unsterbliche Partie) Ein Tisch mit einem Schachbrett in einem Park in Goleta Schach (von persisch šāh – daher die Bezeichnung „das königliche Spiel“) ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielsteine (die Schachfiguren) auf einem Spielbrett (dem Schachbrett) bewegen.

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Schachdatenbank

Eine Schachdatenbank dient zum Speichern von Schachpartien, Schachanalysen oder auch von Schachkompositionen.

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Schachfigur

Die sechs verschiedenen Schachsteine: König, Dame, Läufer, Turm, Springer und Bauer Schachfiguren (Foto) Im Schachspiel benutzen beide Spieler je einen Satz von 16 Spielsteinen, die als Schachfiguren bezeichnet werden.

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Schachinformator

Der Schachinformator (Šahovski informator) ist eines der bedeutendsten Periodika über Schach.

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Schachkomposition

Eine Schachkomposition ist eine ersonnene Aufgabe.

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Schachliteratur

Deutschen Schachblätter, Ausgabe 4 vom 15. August 1909 Bei der Schachliteratur handelt es sich um Fachliteratur zum Schachspiel.

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Schachzeitschrift

Eine Schachzeitschrift ist ein regelmäßig erscheinendes Druckerzeugnis (seltener eine elektronische Publikation) zum Thema Schach.

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Spielnotation

Als Spielnotation bezeichnet man Aufzeichnungsmethoden für Gesellschaftsspiele durch Zeichen, Wörter oder beschreibende Sätze.

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Springer (Schach)

Der Springer (auch Pferd, „Ross“ oder „Rössel“, Unicode: ♘ U+2658, ♞ U+265E) ist eine Figur beim Schachspiel.

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Symbol

Sternbildes Löwe Der Terminus Symbol (altgriechisch σύμβολον sýmbolon ‚Erkennungszeichen‘) oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss).

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Unicodeblock Verschiedene Symbole

Der Unicodeblock Verschiedene Symbole (U+2600 bis U+26FF) enthält entsprechend seinem Namen ein Sammelsurium von Symbolen und Figuren aus verschiedensten Lebensbereichen, darunter Symbole für Wetterkarten, religiöse Symbole, astronomische Symbole, Schachfiguren, Spielkartenfarben, genealogische und esoterische Zeichen und vieles andere.

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United States Chess Federation

Die United States Chess Federation (USCF) ist der nationale Schachverband der Vereinigten Staaten.

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William Lewis (Schachspieler)

George Walker und Augustus Mongredien (zeitgenössische Abbildung) William Lewis (* 9. Oktober 1787 in Birmingham; † 22. Oktober 1870 in England) war ein englischer Schachspieler, Autor und Organisator.

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Zeitnot

Zeitnot ist ein Begriff aus dem Schachspiel und bezeichnet die Bedrängnis eines Spielers, wenn in einer mit Schachuhr ausgetragenen Partie nur noch wenig Bedenkzeit zur Verfügung steht, um eine bestimmte Anzahl von Zügen zu machen oder die Partie vor Ablauf der maximal erlaubten Bedenkzeit zu Ende zu spielen.

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Leitet hier um:

Algebraische Notation, Figurine Notation, Schachdiagramm.

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