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45 Beziehungen: Archiv für Sozialgeschichte, Auswanderung, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, Berlin, Bibliografie, Burschenschaft, Carsten Klingemann, Chemnitz, Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Dieter R. Bauer, Dohna, Ernst Klee, Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe, Franz Six, Frau, Gerd Simon, Gerhard Schormann, Habilitation, Heinrich Himmler, Hexenkartothek, Hexenverfolgung, Joachim Wach, Kantor, Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern, Ludwig-Maximilians-Universität München, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Nationalsozialistische Propaganda, Promotion (Doktor), Rassismus, Referat (Organisation), Reichsführer SS, Reichssicherheitshauptamt, Sönke Lorenz, Sicherheitsdienst des Reichsführers SS, SS-Obersturmbannführer, SS-Sturmbannführer, Theodor Litt, Ulrich von Hehl, Universität, Universität Leipzig, Wilhelm Spengler, Wolfgang Behringer, Zweiter Weltkrieg, 1. Juli, 1945.
Archiv für Sozialgeschichte
Das Archiv für Sozialgeschichte (AfS) ist eine seit 1961 erscheinende geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift.
Sehen Rudolf Levin und Archiv für Sozialgeschichte
Auswanderung
Deutsche Emigranten gehen an Bord eines in die USA fahrenden Dampfers (um 1850) Japanisches Regierungsplakat zur Förderung der Auswanderung nach Brasilien Österreichisch-Ungarische Auswanderer auf einem Schiff der Austro-Americana in Triest Anfang des 20. Jahrhunderts Auswandererlager der Hamburger BallinStadt (1907) Auswanderung oder Emigration (von, e ‚hinaus‘ und migrare ‚wandern‘) ist das Verlassen eines Heimatlandes auf Dauer.
Sehen Rudolf Levin und Auswanderung
Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde
Das Bayerische Jahrbuch für Volkskunde ist ein wissenschaftliches Jahrbuch zum Thema Volkskunde.
Sehen Rudolf Levin und Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde
Berlin
Berlin ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.
Sehen Rudolf Levin und Berlin
Bibliografie
Bibliografien in der Universitätsbibliothek Graz Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw.
Sehen Rudolf Levin und Bibliografie
Burschenschaft
Großer Burschenschafterzirkel“. Die ineinander verschlungenen Buchstaben E, F und V stehen für den Wahlspruch der Urburschenschaft ''Ehre, Freiheit, Vaterland''. Burschenschaften sind eine tradierte Form einer Studentenverbindung.
Sehen Rudolf Levin und Burschenschaft
Carsten Klingemann
Carsten Klingemann (2022) Carsten Klingemann (* 29. März 1950 in Celle) ist ein deutscher Soziologe, der bis zu seiner Pensionierung 2015 außerplanmäßiger Professor an der Universität Osnabrück war.
Sehen Rudolf Levin und Carsten Klingemann
Chemnitz
„Kaßberg“ zum Chemnitzer Stadtzentrum 2014 Das Alte und Neue Rathaus am Chemnitzer Marktplatz Das ehemalige Karl-Marx-Forum mit dem 1971 eingeweihten Karl-Marx-Monument Das Industriemuseum Chemnitz Chemnitz (von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt) ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen und dessen drittgrößte Großstadt nach Leipzig und Dresden.
Sehen Rudolf Levin und Chemnitz
Das Personenlexikon zum Dritten Reich
Das Personenlexikon zum Dritten Reich (2005) Das Personenlexikon zum Dritten Reich von Ernst Klee, Untertitel Wer war was vor und nach 1945, ist ein in mehreren Auflagen und Verlagen erschienenes Lexikon zur „gesellschaftlichen Elite“ aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Sehen Rudolf Levin und Das Personenlexikon zum Dritten Reich
Dieter R. Bauer
Dieter Richard Bauer (* 10. März 1951 in Mühlacker) ist ein deutscher Historiker.
Sehen Rudolf Levin und Dieter R. Bauer
Dohna
Dohna ist die zweitälteste Stadt im Freistaat Sachsen.
Sehen Rudolf Levin und Dohna
Ernst Klee
Ernst Klee (* 15. März 1942 in Frankfurt am Main; † 18. Mai 2013 ebenda) war ein deutscher Investigativjournalist, Filmemacher und Sachbuch-Autor, der vor allem durch seine Recherchen zur Geschichte des Nationalsozialismus bekannt wurde.
Sehen Rudolf Levin und Ernst Klee
Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe
Die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V. war eine Forschungseinrichtung der SS, die am 1.
Sehen Rudolf Levin und Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe
Franz Six
Franz Six 1948vor Gericht in Nürnberg Franz Alfred Six (* 12. August 1909 in Mannheim; † 9. Juli 1975 in Bozen) war ein deutscher NS-Funktionär und SS-Brigadeführer.
Sehen Rudolf Levin und Franz Six
Frau
Eine Zusammenstellung von 20 Frauenporträts Frau (von „vornehme, hohe Frau; Herrin“, wie althochdeutsch frĆ und gotisch frauja, „Herr“, zu germanisch fraujan „Herr“), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen erwachsenen Menschen.
Sehen Rudolf Levin und Frau
Gerd Simon
Gerd Simon (* 11. April 1937 in Hamburg) ist ein Germanist und Linguist, der lange Jahre an der Universität Tübingen gewirkt hat.
Sehen Rudolf Levin und Gerd Simon
Gerhard Schormann
Gerhard Schormann (* 9. Januar 1942 in Bochum; † 20. Februar 2018) war ein deutscher Historiker, der insbesondere durch seine Forschungen zu den Hexenverfolgungen der Frühen Neuzeit bekannt wurde.
Sehen Rudolf Levin und Gerhard Schormann
Habilitation
Die Habilitation ist die höchstrangige Hochschulprüfung in den meisten westeuropäischen und einigen osteuropäischen Ländern (im angelsächsischen Hochschulsystem gibt es hingegen nichts Vergleichbares), mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrbefähigung (lateinisch facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird.
Sehen Rudolf Levin und Habilitation
Heinrich Himmler
rahmenlos Heinrich Luitpold Himmler (* 7. Oktober 1900 in München; † 23. Mai 1945 in Lüneburg) war ein deutscher Politiker der NSDAP und einer der Hauptverantwortlichen des Holocaust.
Sehen Rudolf Levin und Heinrich Himmler
Hexenkartothek
Die Hexenkartothek (auch Hexen-Sonderauftrag, H-Sonderauftrag) war eine staatlich-wissenschaftliche Großunternehmung zur Zeit des Nationalsozialismus zur Erforschung der Hexenverfolgung.
Sehen Rudolf Levin und Hexenkartothek
Hexenverfolgung
Als Hexenverfolgung bezeichnet man das Aufspüren, Festnehmen, Foltern und insbesondere die Hinrichtung von Personen, von denen geglaubt wird, sie praktizierten Zauberei bzw.
Sehen Rudolf Levin und Hexenverfolgung
Joachim Wach
Ernst Adolf Felix Joachim Wach (* 25. Januar 1898 in Chemnitz; † 27. August 1955 in Orselina), ein Urenkel der Brüder Felix und Paul Mendelssohn-Bartholdy, war ein deutscher und US-amerikanischer Religionswissenschaftler und Soziologe.
Sehen Rudolf Levin und Joachim Wach
Kantor
Kantor mit Sängern 1698 Als Kantor (lateinisch canto „Sänger“, von cantare „singen“) bezeichnet man den Vorsänger, Chorleiter oder musikalisch tätigen Vorsteher in einem Gottesdienst.
Sehen Rudolf Levin und Kantor
Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern
Die Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Deutschen Arbeiterpartei, bzw.
Sehen Rudolf Levin und Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern
Ludwig-Maximilians-Universität München
Maria mit dem Jesuskind auf einer Kathedra sitzend mit dem lateinischen Namen der Universität Geschwister-Scholl-Platz in der Münchner Maxvorstadt Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine Universität in München.
Sehen Rudolf Levin und Ludwig-Maximilians-Universität München
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.
Sehen Rudolf Levin und Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Nationalsozialistische Propaganda
abruf.
Sehen Rudolf Levin und Nationalsozialistische Propaganda
Promotion (Doktor)
Promotionsurkunde der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, 1887 Die Promotion ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors oder einer Doktorin in einem bestimmten Studienfach und in Form einer Promotionsurkunde.
Sehen Rudolf Levin und Promotion (Doktor)
Rassismus
eurozentristisches Weltbild). Schild „Europäische Bar – nur für Weiße“ (Ausstellungsstück aus dem Apartheid-Museum, Johannesburg, Südafrika) Rassismus oder Rassenideologie ist eine Weltanschauung, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale oder negativer Fremdzuschreibungen, die übertrieben, naturalisiert oder stereotypisiert werden, als „Rasse“, „Volk“ oder „Ethnie“ kategorisiert und ausgegrenzt werden.
Sehen Rudolf Levin und Rassismus
Referat (Organisation)
Interne Organisation eines fiktiven Bundesministeriums Ein Referat ist ein bestimmtes Sach- oder Aufgabengebiet, das innerhalb einer Behörde (zum Beispiel Ämter, Anstalten des öffentlichen Rechts, Ministerien, Gerichte) oder innerhalb einer Organisation (zum Beispiel Parteien, Verbände, Vereine) in deren Struktur eingebunden ist.
Sehen Rudolf Levin und Referat (Organisation)
Reichsführer SS
Heinrich Himmler (1942), von 1929 bis 1945 Reichsführer SS Reichsführer SS oder auch Reichsführer-SS (kurz RfSS bzw. RFSS) war ab August 1934 der höchste Dienstgrad der Schutzstaffel (SS) in der Zeit des Nationalsozialismus, nachdem Heinrich Himmler von Adolf Hitler zunächst noch zum Reichsleiter SS ernannt worden und damit lediglich diesem unterstellt und verantwortlich war.
Sehen Rudolf Levin und Reichsführer SS
Reichssicherheitshauptamt
Der Chef des RSHA Reinhard Heydrich (1940) Das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) war eines von zwölf SS-Hauptämtern in der Zeit des Nationalsozialismus und während des Zweiten Weltkrieges die zentrale Behörde im Repressionsapparat der NS-Diktatur.
Sehen Rudolf Levin und Reichssicherheitshauptamt
Sönke Lorenz
Sönke Lorenz (Mitte) im Januar 2009 auf dem Empfang nach der Antrittsvorlesung von Steffen Patzold (rechts im Bild) Sönke Lorenz (* 30. Juni 1944 in Elmshorn; † 8. August 2012 in Tübingen) war ein deutscher Historiker.
Sehen Rudolf Levin und Sönke Lorenz
Sicherheitsdienst des Reichsführers SS
Der Chef des SD Reinhard Heydrich (1940) Der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (Abkürzung SD), 1931 als Geheimdienst der zur NSDAP gehörigen SS gegründet, war im NS-Staat und während des Krieges im besetzten Europa ein zentraler Teil des Macht- und Unterdrückungsapparates.
Sehen Rudolf Levin und Sicherheitsdienst des Reichsführers SS
SS-Obersturmbannführer
Werner Ostendorff mit Dienstgradabzeichen eines SS-Obersturmbannführers Der SS-Obersturmbannführer (kurz: Ostubaf; Ansprache: Obersturmbannführer) war während der Zeit des Nationalsozialismus ein Führerrang der Schutzstaffel (SS) aus der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere, der im militärischen Ranggefüge vergleichbar einem Oberstleutnant wäre.
Sehen Rudolf Levin und SS-Obersturmbannführer
SS-Sturmbannführer
Max Hansen, SS-Sturmbannführer der Waffen-SS Der SS-Sturmbannführer (kurz Stubaf; Ansprache Sturmbannführer) war im Deutschen Reich der niedrigste Offiziersrang der Schutzstaffel (SS) aus der Dienstgradgruppe der Stabsoffiziere.
Sehen Rudolf Levin und SS-Sturmbannführer
Theodor Litt
Südfriedhof in Bonn Theodor Litt (* 27. Dezember 1880 in Düsseldorf; † 16. Juli 1962 in Bonn) war ein deutscher Kultur- und Sozialphilosoph und Pädagoge.
Sehen Rudolf Levin und Theodor Litt
Ulrich von Hehl
Ulrich von Hehl mit einem Band der ''Geschichte der Stadt Leipzig'' im Festsaal des alten Rathauses in Leipzig (2019) Ulrich von Hehl (* 19. Oktober 1947 in Viersen) ist ein deutscher Historiker und Hochschullehrer.
Sehen Rudolf Levin und Ulrich von Hehl
Universität
alternativtext.
Sehen Rudolf Levin und Universität
Universität Leipzig
Die Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis – ist eine Universität des Landes Sachsen in Leipzig.
Sehen Rudolf Levin und Universität Leipzig
Wilhelm Spengler
Wilhelm Spengler (* 19. März 1907 in Bühl am Alpsee; † 1. April 1961 in Oldenburg) war ein deutscher SS-Standartenführer, Leiter der Hauptabteilungen „Presse und Schrifttum“ und „Kulturelles Leben“ des Sicherheitsdienstes, Leiter der Amtsgruppe III C (Kultur) des Reichssicherheitshauptamtes und Lektor des Verlags Gerhard Stalling, Oldenburg, sowie ab 1951 Vorstandsmitglied der „Stillen Hilfe“, einer Hilfsorganisation für als Kriegsverbrecher verurteilte Nationalsozialisten.
Sehen Rudolf Levin und Wilhelm Spengler
Wolfgang Behringer
Wolfgang Behringer (* 17. Juli 1956 in München) ist ein deutscher Historiker mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit.
Sehen Rudolf Levin und Wolfgang Behringer
Zweiter Weltkrieg
sowjetische Flagge auf dem Reichstag, Mai 1945 • Atompilz des „Fat Man“ über Nagasaki, 9. August 1945 Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet.
Sehen Rudolf Levin und Zweiter Weltkrieg
1. Juli
Der 1.
Sehen Rudolf Levin und 1. Juli
1945
Das Jahr 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit den Beginn der Nachkriegszeit.
Sehen Rudolf Levin und 1945

