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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Index Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.

289 Beziehungen: Adolf Hitler, Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft, Albert Speer, Albert Vögler, Albrecht von Graefe (Politiker), Alexander Glaser, Alfred Hugenberg, Alfred Rosenberg, Allgemeine SS, Alliierter Kontrollrat, Anagramm, Andreas Wirsching, Antikapitalismus, Antisemitismus (bis 1945), Anton Drexler, Arbeitsstelle Schacht, Armin Nolzen, Arno Breker, Autarkie, Öffentliches Amt, Österreich, Österreichische Legion, Österreichische Staatsbürgerschaft, Baden (Land), Bamberger Führertagung, Baum-Frick-Regierung, Bayern, Berlin, Berlin Document Center, Blockleiter, Blut-und-Boden-Ideologie, Buna (Kautschuk), Bund Deutscher Mädel, Bundesarchiv (Deutschland), Bundesverfassungsgericht, Christian Hartmann (Historiker), Coburg, Daniela Münkel, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, DBB Beamtenbund und Tarifunion, Demokratie, Detlef Schmiechen-Ackermann, Deutsche Arbeiterpartei, Deutsche Arbeitsfront, Deutsche Demokratische Partei, Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei, Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich), Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei), Deutsche Staatsangehörigkeit, ..., Deutsche Verlags-Anstalt, Deutsche Volkspartei, Deutsche Wiedervereinigung, Deutsches Reich, Deutsches Reich 1933 bis 1945, Deutschland, Deutschnationale Volkspartei, Deutschvölkische Freiheitspartei, Die Weltwoche, Die Zeit, Dieter Hildebrandt, Dietrich Eckart, Einparteiensystem, Emil Kirdorf, Engelbert Dollfuß, Entnazifizierung, Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Erhard Eppler, Erich Ludendorff, Ernst Deuerlein, Ernst Röhm, Führer, Führerpartei, Führerprinzip, Festungshaft, Flakhelfer, Franz von Papen, Franz Xaver Schwarz, Freistaat Braunschweig, Freistaat Preußen, Freundeskreis Reichsführer SS, Friedensvertrag von Versailles, Friedrich Ebert, Fritz Thyssen, Götz Aly, Gerd Krumeich, Gerhard Jagschitz, Gerhard Paul (Historiker), Geschichte der Juden in Deutschland, Geschichte und Gesellschaft, Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat, Gesetzliche Krankenversicherung, Gleichschaltung, Goldfasan, Gottfried Feder, Gregor Strasser, Großdeutsche Arbeiterpartei, Großdeutsche Volksgemeinschaft, Großindustrie und Aufstieg der NSDAP, Hamburg, Hamburger Aufstand, Handbuch der deutschen Geschichte, Hans von Seeckt, Hans Werner Henze, Hans-Dietrich Genscher, Hans-Ulrich Wehler, Harzburger Front, Heinz Höhne, Henning Köhler (Historiker), Henry Ashby Turner, Hermann Esser, Hermann Graml, Hermann Reschny, Hermann Weiß (Historiker), Hitler-Prozess, Hitlergruß, Hitlerjugend, Hitlerputsch, Hitlers Rede vor dem Industrie-Club Düsseldorf, Hochverrat, Hofbräuhaus am Platzl, Hoheitszeichen, Horst Ehmke, Horst Matzerath, I.G. Farben, Ian Kershaw, Ideologie, Inflation, Institut für Zeitgeschichte, Internationales Germanistenlexikon 1800–1950, Jörg Echternkamp, Jürgen W. Falter, Joachim Lilla, Judenfeindlichkeit, Juliputsch, Julius Streicher, Kabinett Küchenthal, Kanzlei des Führers, Karl Harrer, Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland), Klassenkampf, Kolportage, Kommunistische Partei Deutschlands, Konrad Henlein, Kontrollratsgesetz Nr. 2, Kurfürstendamm-Krawall von 1931, Kurt Pätzold, Kurt von Schleicher, Land Thüringen (1920–1952), Landtag (Weimarer Republik), Landtagswahl in Lippe 1933, Landvolkbewegung (Schleswig-Holstein), Leni Riefenstahl, Liberalismus, Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren, Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern, Liste wichtiger Politiker und Funktionsträger der NSDAP, Machtergreifung, Manfred Weißbecker, Martin Bormann, Martin Broszat, Martin Walser, Marxismus, München, Mecklenburg-Schwerin, Mein Kampf, Michael Buddrus, Michael Grüttner, Michael H. Kater, Militär, Militärgeschichtliches Forschungsamt, Militärregierung, Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP, Mittelstand, Nationalismus, Nationalratswahl in Österreich 1927, Nationalsozialismus, Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation, Nationalsozialistische Freiheitspartei, Nationalsozialistische Propaganda, Nationalsozialistische Volkswohlfahrt, Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund, Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund, Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, Nationalsozialistischer Kampfbund für den gewerblichen Mittelstand, Nationalsozialistischer Lehrerbund, Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund, Nationalsozialistisches Fliegerkorps, Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps, Nazi, Nürnberger Gesetze, Nürnberger Prozesse, Norbert Frei, Notverordnung, NS-Frauenschaft, NS-Kriegsopferversorgung, NS-Ranggefüge, NSDAP-Ortsgruppe, NSDAP/AO, Opposition (Politik), Otto Strasser, Parteiverbot, Paul von Hindenburg, Peter Hüttenberger, Peter Longerich, Pogrom, Politische Partei, Politischer Leiter, Polykratie, Populismus, Präsidialkabinett, Propaganda, Querfront, Röhm-Putsch, Reichsarbeitsdienst, Reichskanzler (Weimarer Republik), Reichsminister, Reichsparteitag, Reichspräsident, Reichspräsidentenwahl 1932, Reichspropagandaleitung der NSDAP, Reichstag (Weimarer Republik), Reichstagswahl 1930, Reichstagswahl Dezember 1924, Reichstagswahl Juli 1932, Reichstagswahl Mai 1924, Reichstagswahl März 1933, Reichstagswahl November 1932, Republikschutzgesetz, Richard Suchenwirth, Robert Kempner, Robert Ley, Rudolf Heß, Ruhrbesetzung, Sachsen, Süddeutsche Zeitung, Südkurier, Schutzstaffel, Selbstausschaltung des Parlaments, Siegfried Lenz, Sowjetische Besatzungszone, Sozialdarwinismus, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Soziales Milieu, Sozialismus, Sozialistische Reichspartei, Stab des Stellvertreters des Führers, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Straßenterror, Sturmabteilung, Sudetendeutsche Partei, Sven Felix Kellerhoff, Tag von Potsdam, Thüringen im Nationalsozialismus, Theodore Abel, Udo Kissenkoetter, Ulrich Herbert, Ulrich Raulff, Vaterländische Front, Vaterländischer Schutzbund, Völkische Bewegung, Völkischer Beobachter, Verbotsgesetz 1947, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Volksentscheid gegen den Young-Plan, Volksgemeinschaft, Volksgericht (Bayern), Volksmund, Volkspartei (Parteityp), Volkssturm, Waffen-SS, Wahlbündnis, Warenhaus, Württemberg, Wehrmacht, Weimarer Republik, Weimarer Verfassung, Weltwirtschaftskrise, Werner Jochmann (Historiker), Werner Maser, Wertheim-Konzern, Wilhelm Frick, Wirtschaft im Nationalsozialismus, Wolfgang Benz, Wolfgang Meixner, Young-Plan, Zeit des Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, 25-Punkte-Programm. 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Adolf Hitler

Porträtaufnahme Hitlers in der Reichskanzlei (1938) Unterschrift Hitlers von 1940 Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches.

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Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft

Die Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft war eine am 1.

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Albert Speer

Albert Speer (1933) Berthold Konrad Hermann Albert Speer (* 19. März 1905 in Mannheim; † 1. September 1981 in London) war ein deutscher Architekt, Rüstungsorganisator in der Zeit des Nationalsozialismus und ab 1942 Reichsminister für Bewaffnung und Munition.

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Albert Vögler

Albert Vögler (1933) Albert Vögler (* 8. Februar 1877 in Borbeck; † 14. April 1945 in Herdecke, Ortsteil Ende) war ein deutscher Politiker, Unternehmer und Generaldirektor des damals zweitgrößten Stahlkonzerns der Welt Vereinigte Stahlwerke.

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Albrecht von Graefe (Politiker)

Albrecht von Graefe Albrecht von Graefe (* 1. Januar 1868 in Berlin; † 18. April 1933 in Goldebee; vollständiger Name: Karl Albrecht von Graefe) war ein deutscher Politiker (DNVP, DVFP) in der Weimarer Republik.

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Alexander Glaser

Alexander Glaser (* 1. Juli 1884 in München; † 5. Juli 1934 ebenda) war ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (DVP, später Völkischer Block).

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Alfred Hugenberg

Alfred Hugenberg (1933) Alfred Ernst Christian Alexander Hugenberg (* 19. Juni 1865 in Hannover; † 12. März 1951 in Kükenbruch) war ein deutscher Montan-, Rüstungs- und Medienunternehmer, Politiker (DNVP) und während der ersten Monate nach Hitlers Machtergreifung Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ernährung in dessen erstem Kabinett.

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Alfred Rosenberg

Bundesarchiv) Signatur Alfred Ernst Rosenberg (Alfred Woldemarowitsch Rosenberg; * in Reval; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war zur Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus Politiker und führender Ideologe der NSDAP.

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Allgemeine SS

Allgemeine SS, auch Allgemeine-SS, Schwarze SS oder Heimat-SS, war ab Herbst 1934 die offizielle Bezeichnung jenes Teils der Schutzstaffel, der seinen Dienst in dieser Organisation ehrenamtlich, das heißt freiwillig und unentgeltlich versah.

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Alliierter Kontrollrat

Berliner Kammergericht: Sitz des Alliierten Kontrollrats in Deutschland Der Alliierte Kontrollrat wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten als oberste Besatzungsbehörde für Deutschland westlich der Oder-Neiße-Linie eingesetzt und übte die höchste Regierungsgewalt aus.

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Anagramm

: Ich wurde zur Gottesgebärerin ersehen, daher unbefleckt). Als Anagramm (von griechisch ἀναγράφειν anagráphein ‚umschreiben‘) wird eine Buchstabenfolge bezeichnet, die aus einer anderen Buchstabenfolge allein durch Umstellung (Permutation) der Buchstaben gebildet ist.

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Andreas Wirsching

Andreas Wirsching (2009) __KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Andreas Wirsching (* 19. Mai 1959 in Heidelberg) ist ein deutscher Historiker.

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Antikapitalismus

Als Antikapitalismus bezeichnet man Grundhaltungen, die gegenüber kapitalistischen Ideen oder Gesellschaftsordnungen eine fundamental entgegengesetzte Position einnehmen.

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Antisemitismus (bis 1945)

Karikatur auf der Titelseite von Édouard Drumonts antisemitischer Zeitschrift ''La Libre Parole'' (1893). Dargestellt ist ein Jude, Hände und Füße voller Geld, der sich an den Erdball klammert. Die Bildunterschrift lautet „Leur patrie“ – ''ihr Vaterland''. Der Antisemitismus (abgeleitet vom Wort „Semiten“) ist eine mit Nationalismus, Sozialdarwinismus, Verschwörungstheorie und Rassismus begründete Judenfeindlichkeit, die seit etwa 1800 in Europa auftritt.

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Anton Drexler

Porträtaufnahme Drexlers Anton Drexler (* 13. Juni 1884 in München; † 24. Februar 1942 in München) war Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP).

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Arbeitsstelle Schacht

Die Arbeitsstelle Schacht (auch Arbeitsstelle Dr. Schacht oder Arbeitsstelle Dr. Krämer) war eine im Juni 1932 von dem deutschen Bankier und Politiker Hjalmar Schacht gegründete und von der „Großindustrie“ finanzierte Organisation: Sie erstellte für die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) ein Wirtschaftsprogramm.

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Armin Nolzen

Armin Nolzen (* 1968) ist ein deutscher Historiker.

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Arno Breker

Arno Breker (1940), rechts Albert Speer Arno Breker (1972), in seinem Düsseldorfer Atelier, Foto Joe F. Bodenstein Arno Breker (* 19. Juli 1900 in Elberfeld (heute ein Stadtteil von Wuppertal); † 13. Februar 1991 in Düsseldorf) war ein deutscher Bildhauer und Architekt.

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Autarkie

Autarkie (altgr. αὐτάρκεια autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) im allgemeinen Sinne bedeutet, dass Organisationseinheiten, Staaten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

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Öffentliches Amt

Als öffentliches Amt (althochdt. ambath; mittelhochdt. ambathe, gallisch ambactus) bezeichnet man einen Dienst, der innerhalb der Exekutive und Judikative von Personen ausgeübt wird.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Österreichische Legion

Die Österreichische Legion war eine ab 1933 aufgestellte paramilitärische Einheit, die sich aus ins Deutsche Reich geflüchteten österreichischen Nationalsozialisten rekrutierte.

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Österreichische Staatsbürgerschaft

Mit dem Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft ist eine Person Staatsbürger der Republik Österreich.

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Baden (Land)

Großherzogtum Baden Lage des Großherzogtums Baden im Deutschen Kaiserreich Auf dem für das Land namensgebenden Schloss Hohenbaden bei Baden-Baden weht die gelb-rote badische Flagge (2015) Baden ist ein historisches Territorium im Westen Baden-Württembergs und eine daraus hervorgegangene Regionsbezeichnung.

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Bamberger Führertagung

Die Bamberger Führertagung war ein Treffen der Führungsriege der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) am 14. Februar 1926.

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Baum-Frick-Regierung

Die Baum-Frick-Regierung oder auch nur Frick-Regierung war in der Weimarer Republik die erste Landesregierung mit einer Beteiligung der NSDAP.

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Bayern

München Nürnberg Augsburg Der Freistaat Bayern ist eines der 16 Länder in Deutschland und liegt in dessen Südosten.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Berlin Document Center

Berlin Document Center in Berlin-Zehlendorf (1947) Das Berlin Document Center (BDC) wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Berlin errichtet, um zentral Unterlagen aus der Zeit des Nationalsozialismus zu sammeln, die zur Vorbereitung für die Nürnberger Prozesse gegen Kriegsverbrecher benötigt wurden.

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Blockleiter

In der NSDAP-Parteiorganisation gab es ab 1933 die Dienstbezeichnung Blockleiter der NSDAP.

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Blut-und-Boden-Ideologie

Hakenkreuz, Schwert und Ähre Bundesarchiv Die Blut-und-Boden-Ideologie ist eine agrarpolitische Ideologie, welche die Einheit eines rassisch definierten Volkskörpers mit seinem Siedlungsgebiet postuliert.

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Buna (Kautschuk)

Buna steht heute als Synonym für synthetischen Kautschuk.

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Bund Deutscher Mädel

Erinnerungsplakette Der Bund Deutscher Mädel (BDM) war in der Zeit des Nationalsozialismus der weibliche Zweig der Hitlerjugend (HJ).

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Bundesarchiv (Deutschland)

Das Bundesarchiv (BArch) ist eine der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstellte Bundesoberbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in der Bundesrepublik Deutschland das Verfassungsgericht des Bundes.

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Christian Hartmann (Historiker)

Christian Hartmann, 2015Christian Hartmann (* 15. April 1959 in Heidelberg) ist ein deutscher Historiker.

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Coburg

Coburg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und Sitz des Landratsamtes Coburg.

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Daniela Münkel

Daniela Münkel (* 1. April 1962 in Hannover) ist eine deutsche Historikerin und Projektleiterin beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.

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Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg

Die Buchreihe Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg ist ein zehnbändiges geschichtswissenschaftliches Gesamtwerk über das nationalsozialistische Deutschland in der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

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DBB Beamtenbund und Tarifunion

Der DBB Beamtenbund und Tarifunion (früher Deutscher Beamtenbund, eigene Schreibweise dbb beamtenbund und tarifunion) ist ein Dachverband von Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und des privaten Dienstleistungssektors mit 43 Mitgliedsgewerkschaften mit Sitz in Berlin.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Detlef Schmiechen-Ackermann

Detlef Schmiechen-Ackermann (* 8. November 1955 in Hannover) ist ein deutscher Historiker.

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Deutsche Arbeiterpartei

Die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) war 1919/20 eine kurzlebige deutsche Kleinpartei und die Vorläuferorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).

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Deutsche Arbeitsfront

Flagge der Deutschen Arbeitsfront (Fabrikfahne) Werkausstellung der Deutschen Arbeitsfront (1933) Dortmunder Monument für die DAF während des Nationalsozialismus (1935) Judenhetze Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) war in der Zeit des Nationalsozialismus der Einheitsverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit Sitz in Berlin (ab 1935 im Dienstgebäude Hohenzollerndamm in Berlin-Wilmersdorf).

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Deutsche Demokratische Partei

Papierfähnchen aus dem Wahlkampf der DDP bei der Wahl zur Berliner Stadtverordnetenversammlung 1929 Die Deutsche Demokratische Partei (DDP) war eine linksliberale Partei in der Weimarer Republik.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei

Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei steht für.

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Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)

Die Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP) war eine radikale völkische, antikapitalistische, antikommunistische und antisemitische Partei in Deutschösterreich bzw.

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Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Tschechoslowakei)

Die Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (DNSAP) war eine radikale völkische, antikapitalistische, antikommunistische und antisemitische Partei der deutschen Minderheit in der Ersten Tschechoslowakischen Republik.

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Deutsche Staatsangehörigkeit

Artikel 16 des Grundgesetzes – eine Arbeit von Dani Karavan an den Glasscheiben zur Spreeseite beim Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages in Berlin Die deutsche Staatsangehörigkeit ist die Zugehörigkeit einer natürlichen Person zum deutschen Staat, der Bundesrepublik Deutschland.

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Deutsche Verlags-Anstalt

Die Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) ist ein deutscher Buchverlag mit Sitz in München.

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Deutsche Volkspartei

Die Deutsche Volkspartei (DVP) war eine nationalliberale Partei der Weimarer Republik, die 1918 die Nachfolge der Nationalliberalen Partei antrat.

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Deutsche Wiedervereinigung

Saarstatut) Das Brandenburger Tor mit Quadriga in Berlin, Wahrzeichen des wiedervereinigten Deutschlands Die deutsche Wiedervereinigung oder deutsche Vereinigung (in der Gesetzessprache Herstellung der Einheit Deutschlands) war der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess der Jahre 1989 und 1990, der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 führte.

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Deutsches Reich

Ersten Weltkriegs und Sturz des Kaiserreiches Deutsches Reich 1919–1937 Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945 und zugleich auch die staatsrechtliche Bezeichnung Deutschlands bis 1943 (ab 1943 amtlich – jedoch nicht offiziell proklamiert – als Großdeutsches Reich).

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Deutsches Reich 1933 bis 1945

Das Deutsche Reich war von 1933 bis 1945 eine von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) getragene Führerdiktatur unter Adolf Hitler.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Deutschnationale Volkspartei

Reichsführertagung der DNVP 1932, Geheimrat Reinhold Quaatz hält eine Rede Die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) war eine nationalkonservative Partei in der Weimarer Republik, deren Programmatik Nationalismus, Nationalliberalismus, Antisemitismus, kaiserlich-monarchistischen Konservatismus sowie völkische Elemente enthielt.

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Deutschvölkische Freiheitspartei

Die Deutschvölkische Freiheitspartei (Kurzbezeichnung DVFP, zeitgenössisch auch DFP) war eine radikal völkische Partei in der Weimarer Republik.

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Die Weltwoche

Die Weltwoche wurde 1933 als Schweizer Wochenzeitung gegründet und wird seit 2002 als Wochenmagazin herausgegeben.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Dieter Hildebrandt

Dieter Hildebrandt (2010) Dieter Hildebrandt (* 23. Mai 1927 in Bunzlau, Niederschlesien; † 20. November 2013 in München) war ein deutscher Kabarettist, Schauspieler und Buchautor.

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Dietrich Eckart

Dietrich Eckart auf einem Foto aus den 1890er Jahren Dietrich Eckart (* 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz; † 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein Publizist, Verleger, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers.

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Einparteiensystem

Ein Einparteiensystem bzw.

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Emil Kirdorf

Emil Kirdorf (* 8. April 1847 in Mettmann bei Düsseldorf; † 13. Juli 1938 in Mülheim an der Ruhr) war ein deutscher Industrieller.

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Engelbert Dollfuß

Engelbert Dollfuß (* 4. Oktober 1892 in Texing, Niederösterreich; † 25. Juli 1934 in Wien) war ein österreichischer Politiker.

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Entnazifizierung

Das Entnazifizierungsgesetz Als Entnazifizierung (zeitgenössisch und veraltet auch Entnazisierung, Denazifizierung oder Denazifikation) wird die ab Juli 1945 umgesetzte Politik der Vier Mächte bezeichnet, die darauf abzielte, die deutsche und österreichische Gesellschaft, Kultur, Presse, Ökonomie, Justiz und Politik von allen Einflüssen des Nationalsozialismus zu befreien.

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Enzyklopädie des Nationalsozialismus

Die Enzyklopädie des Nationalsozialismus ist ein deutsches Nachschlagewerk über die Zeit des Nationalsozialismus und seine Aufarbeitung, das erstmals 1997 erschien.

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Erhard Eppler

Erhard Eppler 2013 in Wuppertal Erhard Eppler (* 9. Dezember 1926 in Ulm) ist ein deutscher Politiker der SPD.

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Erich Ludendorff

Erich Friedrich Wilhelm Ludendorff (* 9. April 1865 in Kruszewnia bei Schwersenz, Provinz Posen; † 20. Dezember 1937 in München) war ein deutscher General und Politiker.

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Ernst Deuerlein

Ernst Deuerlein (* 9. September 1918 in Rückersdorf (Mittelfranken); † 26. November 1971 in München) war ein hoher bayerischer Beamter und Historiker.

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Ernst Röhm

Ernst Röhm mit Eisernem Kreuz und Hakenkreuzarmbinde im August 1933 bei einer SS-Veranstaltung auf dem Truppenübungsplatz Döberitz Ernst Julius Günther Röhm (* 28. November 1887 in München; † 1. Juli 1934 in München-Stadelheim) war ein deutscher Offizier, Politiker (NSDAP) und Kampfbundführer.

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Führer

Der Begriff Führer wird im Deutschen hauptsächlich für Adolf Hitler als uneingeschränkten Parteiführer der NSDAP und ab 1933 als Diktator des Deutschen Reichs in der Zeit des Nationalsozialismus verwendet.

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Führerpartei

Als Führerpartei wird eine politische Partei bezeichnet, die auf eine Person zugeschnitten ist, welche die politischen Ziele und Wege vorgibt und alle wesentlichen Entscheidungen trifft.

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Führerprinzip

Das Führerprinzip, was sich auch im Ausdruck Führergrundsatz als „Grundsatz der unbedingten Führerautorität“ widerspiegelt, war ein politisches Konzept und eine Propagandaformel im deutschen Nationalsozialismus.

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Festungshaft

Grundsätze für den Vollzug der Festungshaft vom 9. August 1932 (Deutsches Reich) Die Festungshaft (im frühen 19. Jahrhundert in Preußen auch Festungsarrest, in Österreich von etwa 1880 bis in die Zwischenkriegszeit Staatsgefängnis genannt) war eine besondere Form der Freiheitsstrafe.

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Flakhelfer

Luftwaffenhelfer im Einsatz an einer 2-cm-Flak 38 (Sommer 1944) 2-cm-Flak mit Flakhelfern (Jahrgang 1927) auf dem Flakturm Berlin-Gesundbrunnen (Humboldthain), 1943 8,8-cm-Flak-Batterie in Berlin-Karow, Flakhelfer (Jahrgang 1927) als Lade- und Richtschütze am Geschütz „Bertha“ (Januar 1944) Als Flakhelfer wurden die Jugendlichen bezeichnet, die in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges (ab 1943) im Deutschen Reich zum Einsatz in den Flakstellungen der Luftwaffe und der Kriegsmarine herangezogen wurden.

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Franz von Papen

Franz von Papen, 1933 Franz von Papen, 1945/46 Franz Joseph Hermann Michael Maria von Papen, Erbsälzer zu Werl und Neuwerk (* 29. Oktober 1879 in Werl; † 2. Mai 1969 in Obersasbach) war ein deutscher Politiker (1921 bis 1932 Zentrum, dann parteilos, 1938 NSDAP) und Diplomat.

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Franz Xaver Schwarz

Franz Xaver Schwarz Franz Xaver Schwarz (* 27. November 1875 in Günzburg; † 2. Dezember 1947 im Internierungslager bei Regensburg) war ein deutscher Politiker der NSDAP.

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Freistaat Braunschweig

Der Freistaat Braunschweig trat nach der Novemberrevolution 1918 an die Stelle des Herzogtums Braunschweig.

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Freistaat Preußen

Der Freistaat Preußen, der im Zuge der Novemberrevolution von 1918 aus der preußischen Monarchie hervorging, war der größte Gliedstaat des Deutschen Reiches während der Weimarer Republik.

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Freundeskreis Reichsführer SS

Der Freundeskreis Reichsführer SS, auch: Freundeskreis Reichsführer-SS und Freundeskreis Himmler, ehemals als Keppler-Kreis bekannt, war eine Gruppe von deutschen Industriellen mit dem Ziel, Einfluss auf die Wirtschaftspolitik des „Dritten Reichs“ auszuüben.

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Friedensvertrag von Versailles

Schlosses von Versailles 1919. Deutschen Reichsgesetzblatt vom 12. August 1919 mit dem kompletten, 3-sprachigen Vertragstext ''The Signing of the Peace Treaty of Versailles'' Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt.

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Friedrich Ebert

Reichspräsident Friedrich Ebert (1923) Unterschrift Friedrich Eberts Friedrich Ebert (* 4. Februar 1871 in Heidelberg; † 28. Februar 1925 in Berlin) war ein deutscher Sozialdemokrat und Politiker.

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Fritz Thyssen

Fritz Thyssen (1928) Fritz Thyssen (* 9. November 1873 in Styrum; † 8. Februar 1951 in Martínez bei Buenos Aires) war ein deutscher Großindustrieller aus der Unternehmerfamilie Thyssen.

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Götz Aly

Götz Aly bei der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises 2012 Götz Haydar Aly (* 3. Mai 1947 in Heidelberg) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Historiker und Journalist mit den Themenschwerpunkten nationalsozialistische Rassenhygiene, Holocaust und Wirtschaftspolitik der nationalsozialistischen Diktatur sowie Antisemitismus des 19. und 20.

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Gerd Krumeich

Gerd Krumeich beim „Historischen Quartett“ am 23. September 2014 in der Modernen Galerie des Saarlandmuseums in Saarbrücken Historikertag 2014 Gerd Krumeich (* 4. Mai 1945 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker.

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Gerhard Jagschitz

Gerhard Jagschitz (* 27. Oktober 1940 in Wien) ist ein österreichischer Historiker und Universitätsprofessor im Ruhestand für Neuere Geschichte der Universität Wien.

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Gerhard Paul (Historiker)

Gerhard Paul (* 15. März 1951 in Biedenkopf, Hessen) ist ein deutscher Historiker und Professor für Geschichte und ihre Didaktik an der Universität Flensburg.

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Geschichte der Juden in Deutschland

Die Geschichte der Juden in Deutschland ist die einer ethnischen und konfessionellen Minderheit im deutschen Sprachraum Mitteleuropas und je nach Epoche sehr unterschiedlich dokumentiert.

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Geschichte und Gesellschaft

Geschichte und Gesellschaft.

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Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat

Das Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat (RGBl. I S. 1016) war ein von der deutschen Reichsregierung am 1.

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Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein wesentlicher Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems.

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Gleichschaltung

Gleichschaltung ist ein Begriff, der der nationalsozialistischen Terminologie entstammt.

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Goldfasan

Der Goldfasan (Chrysolophus pictus) ist eine Hühnervogelart aus der Familie der Fasanenartigen.

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Gottfried Feder

Gottfried Feder (1930) Gottfried Feder (* 27. Januar 1883 in Würzburg; † 24. September 1941 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker.

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Gregor Strasser

Bundesarchiv Gregor Strasser, andere Schreibweise auch Straßer, (* 31. Mai 1892 in Geisenfeld; † 30. Juni 1934 in Berlin) war ein deutscher Apotheker und Politiker.

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Großdeutsche Arbeiterpartei

Die Großdeutsche Arbeiterpartei (GDAP, auch GAP) war eine kurzlebige rechtsextreme Partei der Weimarer Republik.

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Großdeutsche Volksgemeinschaft

Die Großdeutsche Volksgemeinschaft (GVG) war eine der Ersatzorganisationen für die nach dem Fehlschlag des Hitlerputsches im November 1923 verbotene Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP).

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Großindustrie und Aufstieg der NSDAP

Die Frage nach dem Anteil der Großindustrie am Aufstieg der NSDAP ist in der Geschichtswissenschaft ein zentraler Gegenstand in der politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Endphase der Weimarer Republik.

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Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg (regional auch,, Ländercode: HH, Abkürzung: FHH oder FuHH) ist ein Stadtstaat und ein Land der Bundesrepublik Deutschland.

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Hamburger Aufstand

Ernst Thälmann, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft und Anführer beim Hamburger Aufstand Der Hamburger Aufstand (auch Barmbeker Aufstand) von 1923 war eine von Teilen der KPD in Hamburg am 23.

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Handbuch der deutschen Geschichte

Das Handbuch der deutschen Geschichte wird nach seinem Gründungsherausgeber Bruno Gebhardt auch „der Gebhardt“ genannt.

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Hans von Seeckt

Hans von Seeckt (1930) Johannes Friedrich Leopold von Seeckt (* 22. April 1866 in Schleswig; † 27. Dezember 1936 in Berlin) war ein deutscher Generaloberst und von 1920 bis 1926 Chef der Heeresleitung der Reichswehr.

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Hans Werner Henze

Hans Werner Henze (* 1. Juli 1926 in Gütersloh; † 27. Oktober 2012 in Dresden) war ein deutscher Komponist.

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Hans-Dietrich Genscher

Hans-Dietrich Genscher, 2013 Unterschrift Genschers unter dem Zwei-plus-Vier-Vertrag Hans-Dietrich Genscher, 2014 Hans-Dietrich Genscher (* 21. März 1927 in Reideburg, seit 1950 Stadtteil von Halle (Saale); † 31. März 2016 in Wachtberg-Pech) war ein deutscher Politiker der FDP.

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Hans-Ulrich Wehler

Hans Ulrich Wehler (2014) Hans-Ulrich Wehler (* 11. September 1931 in Freudenberg bei Siegen; † 5. Juli 2014 in Bielefeld) war einer der einflussreichsten deutschen Historiker der zweiten Hälfte des 20.

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Harzburger Front

Gründung der Harzburger Front: Zu erkennen sind Gerret Korsemann, Heinrich Himmler, Ernst Röhm, Kurt von Ulrich, Franz von Hörauf, Adolf Hühnlein, Hermann Göring und Bernhard Rust, im Hintergrund: Karl Leon Du Moulin Eckart und Friedrich Karl von Eberstein, alle NSDAP; zu einem gemeinsamen Foto mit den Deutschnationalen und den Mitgliedern des Stahlhelm waren die Nationalsozialisten nicht bereit. Die Harzburger Front war ein Bündnis antidemokratischer Nationalisten und Rechtsextremisten gegen das zweite Kabinett Brüning.

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Heinz Höhne

Heinz Höhne (* 1926 in Berlin; † 27. März 2010 in Großhansdorf) war ein deutscher Journalist und Sachbuchautor.

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Henning Köhler (Historiker)

Henning Köhler (* 9. August 1938 in Berlin) ist ein deutscher Historiker.

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Henry Ashby Turner

Henry Ashby Turner Jr. (* 4. April 1932 in Atlanta, Georgia; † 17. Dezember 2008 in New Haven, Connecticut) war ein amerikanischer Historiker.

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Hermann Esser

Hermann Esser, 1933 Hermann Esser (* 29. Juli 1900 in Röhrmoos bei Dachau; † 7. Februar 1981 in Dietramszell) war ein nationalsozialistischer Journalist und Politiker.

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Hermann Graml

Hermann Graml (* 10. November 1928 in Miltenberg) ist ein deutscher Historiker und Publizist.

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Hermann Reschny

Hermann Reschny Hermann Reschny (* 15. Juni 1898 in Stammersdorf; † 7. Jänner 1971 in Graz) war ein österreichischer Politiker (NSDAP) und SA-Führer.

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Hermann Weiß (Historiker)

Hermann Weiß (* 29. Februar 1932 in Gunzenhausen; † 11. Oktober 2015, Website des Instituts für Zeitgeschichte, 15. Oktober 2015, abgerufen am 20. Oktober 2015.) war ein deutscher Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt Nationalsozialismus.

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Hitler-Prozess

Robert Wagner (1. April 1924) Der Hitler-Prozess bzw.

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Hitlergruß

Hitlergruß der Reichstagsabgeordneten in der Krolloper in Berlin 1941 Eger im Oktober 1938 beim Einrücken des deutschen Militärs Deutsche Christen bei der Nationalsynode in Wittenberg, September 1933 Der Hitlergruß, im nationalsozialistischen Sprachgebrauch auch als „Deutscher Gruß“ bezeichnet, war in der Zeit des Nationalsozialismus die übliche Grußform.

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Hitlerjugend

HJ-Uniform aus den 1930er Jahren Die Hitlerjugend oder Hitler-Jugend (abgekürzt HJ) war die Jugend- und Nachwuchsorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).

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Hitlerputsch

Der Hitlerputsch (auch Hitler-Ludendorff-Putsch, Bürgerbräu-Putsch, Marsch auf die Feldherrnhalle genannt) war ein am 8. und 9. November 1923 unternommener gescheiterter Putschversuch der NSDAP unter Adolf Hitler und Erich Ludendorff sowie weiteren Beteiligten gegen die bayerische Landesregierung und nach Vorbild von Mussolinis Marsch auf Rom gegen die Reichsregierung.

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Hitlers Rede vor dem Industrie-Club Düsseldorf

Hitlers Rede vor dem Industrie-Club Düsseldorf war eine Rede von Adolf Hitler am 26.

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Hochverrat

Hochverrat ist ein im Ersten Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs geregelter Straftatbestand.

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Hofbräuhaus am Platzl

Das Hofbräuhaus am Platzl in München (Nordseite) Das Staatliche Hofbräuhaus am Platzl ist ein Bierpalast in der Münchner Altstadt am Platzl.

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Hoheitszeichen

srilankischen Polizei Unter einem Hoheitszeichen (oder Hoheitssymbol) versteht man das Symbol zur Repräsentation einer Staatshoheit, wie sie durch den Staat, die Gliedstaaten und die Kommunen in Gestalt der staatlichen und kommunalen Behörden und Organe ausgeübt wird.

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Horst Ehmke

Horst Ehmke (2003) Horst Paul August Ehmke (* 4. Februar 1927 in Danzig, Freie Stadt Danzig; † 12. März 2017 in Bonn) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Politiker (SPD).

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Horst Matzerath

Horst Matzerath (* 18. Mai 1937 in Geilenkirchen) ist ein deutscher Historiker.

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I.G. Farben

Die Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG, kurz I.G. Farben oder IG Farben, mit Sitz in Frankfurt am Main entstand Ende 1925 aus dem Zusammenschluss von acht deutschen Unternehmen der chemischen Industrie und war das damals größte Chemieunternehmen der Welt.

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Ian Kershaw

Ian Kershaw, Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2012 Ian Kershaw (links) auf der Leipziger Buchmesse 2012 Sir Ian Kershaw (* 29. April 1943 in Oldham, Lancashire) ist ein britischer Historiker, der durch seine Schriften zum Nationalsozialismus, besonders durch seine zweiteilige Biografie Adolf Hitlers, bekannt wurde.

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Ideologie

Ideologie (französisch idéologie; zu griechisch ἰδέα idéa „Idee“ und λόγος lógos „Lehre“, „Wissenschaft“ – eigentlich „Ideenlehre“) steht im weiteren Sinne bildungssprachlich für Weltanschauung.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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Institut für Zeitgeschichte

Das Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung insbesondere der deutschen Zeitgeschichte mit Sitz in München und Berlin.

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Internationales Germanistenlexikon 1800–1950

Das Internationale Germanistenlexikon 1800–1950, kurz "Germanistenlexikon" genannt, ist ein dreibändiges Nachschlagewerk, das im Jahr 2003 im Verlag de Gruyter erschienen ist.

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Jörg Echternkamp

Jörg Echternkamp (* 3. Oktober 1963 in Herford) ist ein deutscher Historiker.

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Jürgen W. Falter

Jürgen W. Falter (2017) Jürgen Wilfried Falter (* 22. Januar 1944 in Heppenheim an der Bergstraße) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.

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Joachim Lilla

Joachim Lilla (* 1951 in Datteln) ist ein deutscher Archivar.

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Judenfeindlichkeit

Der wandernde Ewige Jude'', farbiger Holzschnitt von Gustave Doré, 1852, Reproduktion in einer Ausstellung in Yad Vashem, 2007 Judenfeindlichkeit (auch Judenhass, Judenfeindschaft, gegebenenfalls Judenverfolgung) bezeichnet eine pauschale Ablehnung der Juden und des Judentums.

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Juliputsch

Der Juliputsch war ein gescheiterter nationalsozialistischer Umsturzversuch in Österreich.

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Julius Streicher

Streichers Unterschrift (1935) Männer stehen vor einem Schaukasten des antisemitischen Hetz-Blattes ''Der Stürmer'', Gaubildarchiv Worms 1935 Julius Streicher (* 12. Februar 1885 in Fleinhausen bei Augsburg; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher nationalsozialistischer Publizist und Politiker.

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Kabinett Küchenthal

Das Kabinett Küchenthal bildete die Landesregierung von Braunschweig 1930–1933.

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Kanzlei des Führers

Die Kanzlei des Führers der NSDAP (KdF) war eine Parteiorganisation der NSDAP.

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Karl Harrer

Karl Harrer (* 8. November 1890 in Beilngries; † 5. September 1926 in München) war ein deutscher Sportjournalist und neben Anton Drexler und Gottfried Feder Gründungsmitglied der Deutschen Arbeiterpartei (DAP), aus der die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) hervorging.

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Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (K. d. ö. R., auch mit KdöR, KöR oder K. ö. R. abgekürzt) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren Aufgaben ihr gesetzlich oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind.

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Klassenkampf

IWW Der Begriff Klassenkampf bezeichnet ökonomische, politische und ideologische Kämpfe zwischen gesellschaftlichen Klassen.

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Kolportage

''Der Hausirer''; Druck, Einsiedeln, 19. Jahrhundert Der Ausdruck Kolportage (frz.: porter à col, ‚am Hals/Kragen tragen‘, sinngemäß: ‚auf den Schultern tragen‘) bezeichnete den Vertrieb von Büchern in Einzellieferungen durch Hausierer (Kolporteure).

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Kommunistische Partei Deutschlands

Die Kommunistische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung KPD) entstand am Jahresende 1918 aus einem Zusammenschluss des Spartakusbundes mit kleineren linksradikalen Gruppen.

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Konrad Henlein

Konrad Henlein Eger am 3. Oktober 1938 Von rechts: Wilhelm Keitel, Konrad Henlein, Adolf Hitler, Walter von Reichenau, SS-Chef Heinrich Himmler und Heinz Guderian, im Vordergrund Günther von Kluge Konrad Ernst Eduard Henlein (* 6. Mai 1898 in Maffersdorf, Königreich Böhmen; † 10. Mai 1945 in Pilsen, Tschechoslowakei) war ein sudetendeutscher nationalsozialistischer Politiker und SS-Obergruppenführer.

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Kontrollratsgesetz Nr. 2

Mit dem vom Alliierten Kontrollrat am 10.

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Kurfürstendamm-Krawall von 1931

Der Kurfürstendamm-Krawall von 1931 (auch als Kurfürstendamm-Krawalle, „Ku'damm-Pogrom“, „Krawall am Kurfürstendamm“ oder „Ku'dammkrawall“ bezeichnet) war eine politische Ausschreitung in der Spätphase der Weimarer Republik, bei der es zu massiven antisemitischen Übergriffen durch Angehörige der nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA) im Gebiet des Berliner Kurfürstendamms kam.

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Kurt Pätzold

Kurt Pätzold 2007 Kurt Pätzold (* 3. Mai 1930 in Breslau; † 18. August 2016 in Berlin) war ein marxistischer deutscher Historiker.

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Kurt von Schleicher

Kurt von Schleicher (1932) Kurt Ferdinand Friedrich Hermann von Schleicher (* 7. April 1882 in Brandenburg an der Havel; † 30. Juni 1934 in Neubabelsberg) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie, und Politiker.

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Land Thüringen (1920–1952)

1945–1952 Das Land Thüringen war ein Land des Deutschen Reiches in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus sowie ein Land der Sowjetischen Besatzungszone und der Deutschen Demokratischen Republik.

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Landtag (Weimarer Republik)

Die Landtage waren in der Weimarer Republik die Parlamente der Länder.

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Landtagswahl in Lippe 1933

Die Landtagswahl in Lippe vom 15.

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Landvolkbewegung (Schleswig-Holstein)

Die schleswig-holsteinische Landvolkbewegung war eine Protestbewegung am Ende der 1920er Jahre, die bald auf weitere Teile des Deutschen Reiches übergriff.

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Leni Riefenstahl

Leni Riefenstahl (1933 als Darstellerin im Film ''SOS Eisberg'') Helene Bertha Amalie „Leni“ Riefenstahl (* 22. August 1902 in Berlin; † 8. September 2003 in Pöcking) war eine deutsche Filmregisseurin, -produzentin und -schauspielerin sowie Drehbuchautorin, Schnittmeisterin, Fotografin und Tänzerin.

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Liberalismus

Der Liberalismus („frei“; liberalis „die Freiheit betreffend, freiheitlich“) ist eine Grundposition der politischen Philosophie und eine historische und aktuelle Bewegung, die eine freiheitliche politische, ökonomische und soziale Ordnung anstrebt.

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Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren

In dieser Liste werden Politiker aufgeführt, die Mitglied der NSDAP und/oder einer ihrer Gliederungen SA oder SS waren und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Rolle in der Politik spielten.

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Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern

Die Liste der NSDAP-Parteimitgliedsnummern bietet einen unvollständigen Überblick über bekannte Personen, die der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei angehörten.

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Liste wichtiger Politiker und Funktionsträger der NSDAP

Keine Beschreibung.

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Machtergreifung

Mit Machtergreifung (auch Machtübernahme bzw. Machtübergabe, auch Machtübertragung) wird die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30.

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Manfred Weißbecker

Manfred Weißbecker 2007 Manfred Weißbecker (* 8. Februar 1935 in Chemnitz) ist ein deutscher marxistischer Historiker.

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Martin Bormann

Martin Bormann (1934) Martin Bormann (* 17. Juni 1900 in Halberstadt; † 2. Mai 1945 in Berlin) war in Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus Inhaber wichtiger Parteiämter, zuletzt Leiter der Partei-Kanzlei der NSDAP im Rang eines Reichsministers, und ein wichtiger Vertrauter Hitlers.

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Martin Broszat

Martin Broszat (* 14. August 1926 in Leipzig; † 14. Oktober 1989 in München) war ein deutscher Historiker.

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Martin Walser

Martin Walser, Frankfurter Buchmesse 2013 rahmenlos Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Marxismus

Marxismus ist der Name einer von Marx und Engels im 19.

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München

Offizielles Logo der bayerischen Landeshauptstadt München Frauenkirche und Viktualienmarkt Alpenkulisse hinter München Altstadt-Panorama (Sicht von St. Peter) Luftbild des Münchener Zentrums München (hochdeutsch oder) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern.

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Mecklenburg-Schwerin

Das (Teil-)Herzogtum Mecklenburg-Schwerin war über Jahrhunderte eine wesentliche Teilherrschaft im Besitz der Herzöge zu Mecklenburg (ab 1815 Großherzöge von Mecklenburg).

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Mein Kampf

Deutschen Historischen Museums in Berlin) 9. Auflage, 95. bis 104. Tausend, aus dem Jahr 1932 Titelblatt der Auflage von 1940. Ausstellungsstück im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers.

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Michael Buddrus

Michael Buddrus (* 1957 in Bad Doberan) ist ein deutscher Historiker.

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Michael Grüttner

Michael Grüttner (* 10. Februar 1953 in Baden-Baden) ist ein deutscher Historiker.

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Michael H. Kater

Michael Hans Kater (* 4. Juli 1937 in Zittau) ist ein kanadischer Historiker und zählt zu den international beachteten Forschern auf dem Gebiet des deutschen Nationalsozialismus.

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Militär

Streitkräfte nach Staaten, 2009 25 Militärführer aus 21 Nationen im Oktober 2014 Als Militär (von lateinisch militaris ‚den Kriegsdienst betreffend‘ bzw. miles ‚Soldat‘), Streitmacht oder Streitkräfte, werden die mit Kriegswaffen ausgestatteten Träger der Staatsgewalt bezeichnet, die hoheitlich mit der Gewährleistung der äußeren Sicherheit betraut sind und zusätzlich in den meisten Staaten auch als Verstärkung der Polizei zum Schutz der inneren Sicherheit bei besonderem Bedarf eingesetzt werden können.

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Militärgeschichtliches Forschungsamt

Das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) der Bundeswehr war das größte historische Institut in Deutschland.

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Militärregierung

Eine Militärregierung oder selten auch Stratokratie genannt (von griech. στρατός stratos ‚Heer‘ und κρατεῖν kratein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Herrschaftsform, in welcher die Staatsgewalt (insbesondere die vollziehende Gewalt) vom Militär ausgeht.

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Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP

Am 19.

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Mittelstand

Walter Wilhelms „Mission des Mittelstandes“ (1925) Die Bezeichnung Mittelstand steht in Deutschland und Österreich.

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Nationalismus

Nationalismus ist eine Ideologie, die eine Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder einer Nation anstrebt und letztere mit einem souveränen Staat verbinden will.

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Nationalratswahl in Österreich 1927

Parlamentsgebäude in Wien Die Nationalratswahl am 24.

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Nationalsozialismus

Hitler 1927 als Redner beim dritten Reichsparteitag der NSDAP (dem ersten in Nürnberg) Der Nationalsozialismus ist eine radikal bzw.

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Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation

Die Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation (NSBO) war eine betriebsbezogene Organisationsform der NSDAP.

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Nationalsozialistische Freiheitspartei

Die Nationalsozialistische Freiheitspartei (NSFP, auch NF) war eine rechtsextreme deutsche Partei aus Deutschvölkischen und Nationalsozialisten in der Weimarer Republik, die nur kurzfristig in den Jahren 1924/25 und als Listenvereinigung bzw.

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Nationalsozialistische Propaganda

Wandtafel in einer Ausstellung über die Arbeit der Propaganda-Abteilung in Belgien, um Dezember 1941/Januar 1942 Die Nationalsozialistische Propaganda (auch: NS-Propaganda) war eine der zentralen Aktivitäten der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).

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Nationalsozialistische Volkswohlfahrt

Abzeichen der NS-Volkswohlfahrt NSV-Schwester mit Kindern, 1943 NSV-Mitgliedsausweis Inschrift am früheren NSV-Kindererholungsheim des Gaues Essen in Marisfeld Plakat, NS Volkswohlfahrt Die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) wurde am 18.

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Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund

Der Nationalsozialistische Deutsche Ärztebund (NSDÄB, auch: NSD-Ärztebund) war die Ärzteorganisation und neben SA und SS auch dritte Kampforganisation der NSDAP.

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Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund

Der Nationalsozialistische Deutsche Dozentenbund, auch „NS-Dozentenbund“, NSDDB, NSDDozB oder NSDoB (für NS-Dozentenbund) genannt, war eine Parteigliederung der NSDAP.

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Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund

Bundesarchiv Der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund (Abk. NSDStB, auch NSD-Studentenbund) war eine 1926 gegründete Gliederung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) für Studenten.

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Nationalsozialistischer Kampfbund für den gewerblichen Mittelstand

Abzeichen der NS-HAGO Der Nationalsozialistische Kampfbund für den gewerblichen Mittelstand war eine Ende 1932, Anfang 1933 gegründete Organisation zur Bindung des Mittelstandes an die NSDAP.

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Nationalsozialistischer Lehrerbund

Der Nationalsozialistische Lehrerbund (NSLB) wurde 1929 als der Parteigliederung der NSDAP angeschlossener Verband gegründet, entwickelte sich ab 1933 zur alleinigen Lehrerorganisation mit maßgeblichem Einfluss auf die Erziehung im Nationalsozialismus im Deutschen Reich und bestand bis 1943.

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Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund

Der Nationalsozialistische Rechtswahrerbund (NSRB) war die Berufsorganisation der Juristen im nationalsozialistischen Deutschen Reich von 1936 bis 1945 mit Sitz in Berlin.

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Nationalsozialistisches Fliegerkorps

Das Nationalsozialistische Fliegerkorps (NSFK) war eine paramilitärische nationalsozialistische Organisation.

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Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps

Heute: Verfassungsfeindliches Propagandamittel: Flagge des NSKK Das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) war eine paramilitärische Unterorganisation der NSDAP mit Sitz in München.

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Nazi

Im Auftrag des United States Office of War Information (OWI) herausgegebenes Poster: ''What Nazis think of German-Americans'' – „Was Nazis von Deutschamerikanern halten“, auf eine Rede von Gustaf Braun von Stumm Bezug nehmend verbrannten die Nazis diese Bücher … aber freie Amerikaner können sie immer noch lesen“ Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.

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Nürnberger Gesetze

Titelseite des Reichsgesetzblatt Teil I Nr. 100, in dem am 16. September 1935 die drei Gesetze verkündet wurden Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar (1936) zum ''Reichsbürgergesetz'', ''Blutschutzgesetz'', ''Ehegesundheitsgesetz'' Bildtafel zum „Blutschutzgesetz“ (1935) Mit den Nürnberger Gesetzen – auch als Nürnberger Rassengesetze oder Ariergesetze bezeichnet – institutionalisierten die Nationalsozialisten ihre antisemitische und rassistische Ideologie auf juristischer Grundlage.

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Nürnberger Prozesse

Sauckel (dahinter) Verhandlungssaal am 30. September 1946, links die Angeklagten. 1. Reihe v.l. Hermann Göring, Rudolf Heß, Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, Ernst Kaltenbrunner, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Wilhelm Frick, Julius Streicher, Walter Funk, Hjalmar Schacht. 2. Reihe: Erich Raeder, Baldur von Schirach, Fritz Sauckel Die Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof sowie zwölf weitere sogenannte Nachfolgeprozesse vor einem US-amerikanischen Militärgerichtshof, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Justizpalast Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 gegen führende Repräsentanten des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus durchgeführt wurden.

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Norbert Frei

Norbert Frei (* 3. März 1955 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Historiker.

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Notverordnung

Als Notverordnung wird meist die gesetzesvertretende Anordnung der Exekutivgewalt im Krisenfall bezeichnet.

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NS-Frauenschaft

Kfz-Standarte der „Reichsfrauenführerin“ Die NS-Frauenschaft (kurz NSF) war die dem Kreisleiter unterstellte Frauenorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP).

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NS-Kriegsopferversorgung

Streichholzschachtel-Etikett der NSKOV Die Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung (NSKOV) war eine der NSDAP angeschlossene Wohlfahrtseinrichtung für Schwerkriegsbeschädigte und Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs.

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NS-Ranggefüge

Das NS-Ranggefüge stellt die Dienstgrade der Wehrmacht und mehrerer nationalsozialistischer Organisationen im Deutschen Reich (1933 bis 1945) tabellarisch dar.

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NSDAP-Ortsgruppe

Organisationsschema (1937) Die Ortsgruppe der NSDAP war die gebietliche Organisation der Partei unterhalb der Kreisebene.

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NSDAP/AO

Die NSDAP/AO war von 1931 bis 1945 die Auslandsorganisation der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

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Opposition (Politik)

Größte Oppositionspartei in den deutschen Landtagen Opposition (‚Entgegensetzung‘) steht in der Politik für eine Auffassung, die im Gegensatz zu programmatischen Zielvorstellungen einer politischen Bewegung, zu Denk- und Handlungsweisen von Autoritäten, zu einer herrschenden Meinung oder zu einer Politik der Regierung steht.

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Otto Strasser

DSU-Veranstaltung 1957 Otto Johann Maximilian Strasser, auch Straßer (* 10. September 1897 in Windsheim, Mittelfranken; † 27. August 1974 in München), war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker.

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Parteiverbot

Ein Parteiverbot ist das Verbot einer politischen Partei, deren politischer Tätigkeiten und deren Unter- und Nachfolgeorganisationen.

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Paul von Hindenburg

Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg (* 2. Oktober 1847 in Posen; † 2. August 1934 auf Gut Neudeck, Ostpreußen) war ein deutscher Generalfeldmarschall und Politiker.

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Peter Hüttenberger

Peter Hüttenberger (* 15. Juli 1938 in Neustadt an der Weinstraße; † 12. März 1992 in Mönchengladbach) war ein deutscher Historiker.

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Peter Longerich

Peter Longerich (2015) Peter Longerich (* 1955 in Krefeld) ist ein deutscher Zeithistoriker.

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Pogrom

Lemberg, heutige Ukraine, 1941 Der Begriff (der oder das) Pogrom steht für die gewaltsame Ausschreitung gegen Menschen, die entweder einer abgrenzbaren gesellschaftlichen Gruppe angehören oder aber von den Tätern einer realen bzw.

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Politische Partei

Eine politische Partei (Genitiv partis ‚Teil‘, ‚Richtung‘) ist ein auf unterschiedliche Weise organisierter Zusammenschluss von Menschen, die innerhalb eines umfassenderen politischen Verbandes (eines Staates o. Ä.) danach streben, möglichst viel politische Mitsprache zu erringen, um ihre eigenen sachlichen oder ideellen Ziele zu verwirklichen und/oder persönliche Vorteile zu erlangen.

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Politischer Leiter

Bundesarchiv Zeppelinwiese in Nürnberg, Reichsparteitag 1937 Politischer Leiter - in den Anfangsjahren auch „Amtswalter“ genannt - war eine Bezeichnung für Amtsträger der NSDAP.

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Polykratie

Polykratie (von poly ‚viele‘ und kratéin ‚herrschen‘) bezeichnet das Nebeneinanderbestehen von konkurrierenden Herrschaftsinstitutionen mit gleichen oder ähnlichen Kompetenzen.

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Populismus

Dem Begriff Populismus (von ‚Volk‘) werden von den Sozialwissenschaften mehrere Phänomene zugeordnet.

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Präsidialkabinett

Als Präsidialkabinette bezeichnet man gemeinhin die letzten drei Reichsregierungen der Weimarer Republik unter Heinrich Brüning (Zentrum), Franz von Papen (parteilos) und Kurt von Schleicher (parteilos).

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Propaganda

DDR-Grenzsoldaten an der Berliner Mauer Propaganda (von ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet in seiner modernen Bedeutung die zielgerichteten Versuche, politische Meinungen und öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern.

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Querfront

Als Querfront im historischen Sinn bezeichnet man antidemokratische Strategien, die gegensätzlichen Ideologien des Nationalismus und des Sozialismus zu verbinden, um die politische Macht in der Weimarer Republik zu übernehmen.

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Röhm-Putsch

Karl Ernst, links Franz von Stephani) Als Röhm-Putsch werden Ereignisse Ende Juni/Anfang Juli 1934 bezeichnet, bei denen die Nationalsozialisten die Führungskräfte der SA einschließlich des Stabschefs Ernst Röhm ermordeten.

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Reichsarbeitsdienst

Hausflagge des RAD mit Symbol Staatssekretär Konstantin Hierl schreitet auf dem Tempelhofer Feld die Front des RAD ab. Maifeier Berlin, 1. Mai 1934 RAD beim Straßenbau, 1936 RAD-Parade: „Der große Aufmarsch der 38.000 Arbeits­dienst­männer vor dem Führer auf dem Zeppelin­feld“, „Reichs­partei­tag der Arbeit“. Männer des RAD mit ge­schulter­tem Spaten vor Hitler im Auto, 6.–13. Sep. 1937 Reichsparteitag Nürnberg, Arbeits­dienst-Zeltlager mit Arbeitsmaiden, August 1939 Paramilitärischer Aufmarsch des Ar­beits­dienstes, ca. 1940 Ober­mill­statt, um 1940 erbaut als Quartier für junge, zum Arbeits­dienst eingezogene Frau­en, auch Bund Deutscher Mädel (BDM), die bei den Ober­mill­stätter Bauern ein­gesetzt waren, 1950 Der Reichsarbeitsdienst (RAD) war eine Organisation im nationalsozialistischen Deutschen Reich.

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Reichskanzler (Weimarer Republik)

SPD war der erste Politiker, der nach Annahme der Reichsverfassung 1919 Regierungschef war und wieder den Titel Reichskanzler führte. Reichskanzler war die Bezeichnung für den Regierungschef in der Weimarer Republik.

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Reichsminister

Reichsminister hießen die Mitglieder der Provisorischen Zentralgewalt des kurzlebigen Deutschen Reiches von 1848/49 sowie die der Regierung des Deutschen Reichs zwischen 1919 und 1945.

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Reichsparteitag

„Lichtdom“, Reichsparteitag 1936 Reichsparteitag 1934, Totenehrung: Heinrich Himmler, Adolf Hitler und Viktor Lutze an der Ehrenhalle. Der Begriff Reichsparteitag wird heute allgemein auf die Reichsparteitage der NSDAP bezogen, die von 1923 bis 1933 in der Weimarer Republik und nach der Machtübernahme der NSDAP in der Zeit des Nationalsozialismus stattfanden.

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Reichspräsident

Standarte des Reichspräsidenten mit dem Reichsadler Der Reichspräsident war das Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches von 1919 bis 1934 und im Mai 1945.

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Reichspräsidentenwahl 1932

Wahlwerbung vor einem Berliner Wahllokal am 10. April 1932 Regierungsviertel für Ruhe und Ordnung während der Reichspräsidentenwahl; im Hintergrund ein Propagandafahrzeug für Hindenburg Die Reichspräsidentenwahl von 1932 war die zweite und letzte Reichspräsidentenwahl in der Weimarer Republik, bei der der Reichspräsident direkt vom Volk gewählt wurde.

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Reichspropagandaleitung der NSDAP

Die Reichspropagandaleitung (RPL) war von 1926 bis 1945 die führende Dienststelle der NSDAP für Pressearbeit, Film, Rundfunk und „Volksbildung“.

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Reichstag (Weimarer Republik)

Der Reichstag der Weimarer Republik (1919 bis 1933) war nach der Weimarer Reichsverfassung von 1919 das Parlament und damit eines der obersten Reichsorgane.

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Reichstagswahl 1930

Die Reichstagswahl vom 14.

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Reichstagswahl Dezember 1924

Die Reichstagswahl vom 7.

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Reichstagswahl Juli 1932

Die Reichstagswahl vom 31.

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Reichstagswahl Mai 1924

Die Reichstagswahl vom 4.

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Reichstagswahl März 1933

Die Reichstagswahl am 5.

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Reichstagswahl November 1932

Die Reichstagswahl vom 6.

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Republikschutzgesetz

Das Republikschutzgesetz (Gesetz zum Schutze der Republik) war ein deutsches Gesetz in der Zeit der Weimarer Republik.

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Richard Suchenwirth

Richard Franz Josef Suchenwirth, bürgerlicher Name bis 21.

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Robert Kempner

Robert Max Wasilii Kempner (* 17. Oktober 1899 in Freiburg im Breisgau; † 15. August 1993 in Königstein im Taunus) (Pseudonym Eike von Repkow) war ein deutscher Jurist.

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Robert Ley

Robert Ley im Jahre 1933 Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker zur Zeit des Nationalsozialismus.

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Rudolf Heß

Rudolf Heß, 1935 Rudolf Walter Richard Heß (* 26. April 1894 in Alexandria, Ägypten; † 17. August 1987 in Berlin-Wilhelmstadt) war ein deutscher Politiker (NSDAP).

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Ruhrbesetzung

Deutscher Zivilist und französischer Besatzungssoldat, 1923 Die Ruhrbesetzung (auch Ruhrkrise, Ruhreinmarsch oder Ruhrinvasion genannt) bezeichnet die Okkupation der bis dahin unbesetzten Teile des Ruhrgebiets durch Besatzungstruppen Frankreichs sowie Belgiens ab Anfang 1923 bis 1925.

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Sachsen

Der Freistaat Sachsen (Abkürzung SN, auch Sa.) ist ein Land im Osten der Bundesrepublik Deutschland.

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Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung (Abkürzung SZ) ist eine deutsche, überregionale Abonnement-Tageszeitung.

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Südkurier

Der Südkurier (Eigenschreibweise: SÜDKURIER) ist eine regionale Tageszeitung mit Sitz in Konstanz für die Regionen nordwestlicher Bodensee, Hochrhein und Schwarzwald.

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Schutzstaffel

Die Schutzstaffel (SS) war eine nationalsozialistische Organisation in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus, die der NSDAP und Adolf Hitler als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument diente.

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Selbstausschaltung des Parlaments

„Selbstausschaltung des Parlaments“ ist die vom damaligen österreichischen Bundeskanzler, dem Christlichsozialen Engelbert Dollfuß, geprägte Bezeichnung für die am 4. März 1933 eingetretene Vorsitzlosigkeit des österreichischen Nationalrates.

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Siegfried Lenz

Siegfried Lenz (1969) Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen; † 7. Oktober 2014 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur.

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Sowjetische Besatzungszone

Sowjetische Besatzungszone und Sowjetischer Sektor von Berlin ab 8. Juni 1947 Die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), Sowjetzone oder Ostzone (umgangssprachlich auch Zone genannt) war eine der vier Besatzungszonen, in die Deutschland 1945 entsprechend der Konferenz von Jalta von den alliierten Siegermächten des Zweiten Weltkrieges aufgeteilt wurde.

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Sozialdarwinismus

Sozialdarwinismus ist eine sozialwissenschaftliche Theorierichtung,Lenzen 2003, S. 137.

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SPD) ist eine bundesweit vertretene sozialdemokratische politische Partei in Deutschland.

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Soziales Milieu

Soziales Milieu bezeichnet die sozialen Bedingungen wie Normen, Gesetze, Wirtschaft und Politik, denen eine Person oder eine soziale Gruppe ausgesetzt ist.

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Sozialismus

1. Mai 1912 am Union Square in New York City Der Sozialismus (von ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19.

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Sozialistische Reichspartei

Die Sozialistische Reichspartei Deutschlands (Kurzbezeichnung: SRPD), auch Sozialistische Reichspartei (Kurzbezeichnung: SRP), war eine offen neonazistisch ausgerichtete Partei in der Bundesrepublik Deutschland, die sich selbst in der Tradition der NSDAP sah.

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Stab des Stellvertreters des Führers

Der Stab des Stellvertreters des Führers (Stab des StdF), 1941 umbenannt in Partei-Kanzlei, war als zentrales Führungsorgan der NSDAP an allen wesentlichen Entscheidungen im Partei- und im Staatsapparat beteiligt.

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Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten

Logo des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten Logo der Jugendorganisation des Stahlhelm Der „Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten“ war ein Wehrverband zur Zeit der Weimarer Republik, der kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges im Dezember 1918 von dem Reserveoffizier Franz Seldte in Magdeburg gegründet worden war.

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Straßenterror

Der Begriff Straßenterror wurde und wird meist im Zusammenhang mit nationalsozialistischem Terror verwendet.

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Sturmabteilung

Heute verfassungsfeindliches Propagandamittel: Emblem der SA Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.

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Sudetendeutsche Partei

Die Sudetendeutsche Partei (SdP) wurde unter Führung von Konrad Henlein am 1.

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Sven Felix Kellerhoff

Sven Felix Kellerhoff (* 1971 in Stuttgart) ist ein deutscher Historiker, Journalist und Sachbuchautor.

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Tag von Potsdam

Reichskanzler Adolf Hitler verneigt sich vor Reichspräsident Paul von Hindenburg und gibt ihm die Hand. Das Foto des Fotografen Theo Eisenhart der New York Times erhielt erst nach 1945 seine ikonische Bedeutung. Die NS-Propaganda verwendete es entgegen heute weitverbreiteten Annahmen nicht. Als Tag von Potsdam wird eine Zusammenkunft am 21.

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Thüringen im Nationalsozialismus

Wappen Thüringens 1933–1945 Die Zeit des Nationalsozialismus in Thüringen dauerte von der ersten Regierungsbeteiligung der NSDAP im Land Thüringen 1930 bis zum Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschen Reiches mit der Besetzung Thüringens durch US-amerikanische Truppen im April und Mai 1945.

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Theodore Abel

Theodore Fred Abel (* 24. November 1896 in Łódź; † 23. März 1988 in Albuquerque) war ein amerikanischer Soziologe polnischer Herkunft.

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Udo Kissenkoetter

Udo Kissenkoetter (* 16. Juni 1938 in Frankfurt am Main; † 5. August 2014 in Neuss) war ein deutscher Politiker (SPD), Mediziner und Historiker.

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Ulrich Herbert

Ulrich Herbert, Freiburg 2014 Ulrich Herbert (* 24. September 1951 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker.

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Ulrich Raulff

Ulrich Raulff auf der Frankfurter Buchmesse 2015 Ulrich Raulff (* 13. Februar 1950 als Ulrich Raulf in der Nähe von Meinerzhagen) ist ein deutscher Kulturwissenschaftler, Journalist und Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach.

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Vaterländische Front

Ständestaates. Die der Staatsflagge gleichgestellte Kruckenkreuzflagge. Standarte der Vaterländischen Front. Die Vaterländische Front (oft abgekürzt VF) wurde am 20.

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Vaterländischer Schutzbund

Der Vaterländische Schutzbund war eine nationalsozialistische Vorfeldorganisation in Österreich.

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Völkische Bewegung

Die völkische Bewegung umfasste deutschnationale und antisemitisch-rassistische Vereine, Parteien, Publikationen und weitere Gruppen und Individuen, die ab dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts großen Einfluss auf die Öffentlichkeit im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn gewannen.

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Völkischer Beobachter

Der Völkische Beobachter (VB) war von Dezember 1920 bis zum 30.

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Verbotsgesetz 1947

Das Verbotsgesetz, in der Kurzform als VerbotsG bezeichnet, ist ein österreichisches Bundesverfassungsgesetz, mit dem die NSDAP verboten und die Entnazifizierung in Österreich gesetzlich geregelt wurde.

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Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

Die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (abgekürzt VfZ oder seltener VfZG) ist ein bedeutendes fachwissenschaftliches, zeitgeschichtliches Periodikum in Deutschland, das im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) herausgegeben wird.

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Volksentscheid gegen den Young-Plan

Der Volksentscheid gegen den Young-Plan war ein Versuch zur Volksgesetzgebung in der Weimarer Republik.

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Volksgemeinschaft

Volksgemeinschaft bezeichnete in der politischen Ideenwelt des 20.

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Volksgericht (Bayern)

Die Volksgerichte (nicht zu verwechseln mit dem Volksgerichtshof im Nationalsozialismus) waren Sondergerichte, die im November 1918 in der Folge der Novemberrevolution in Bayern unter Kurt Eisner für die beschleunigte Aburteilung schwerer Straftaten eingerichtet wurden.

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Volksmund

, „wie das Volk spricht“, ist ein mehrdeutiger Begriff, der heute in den Fachsprachen nicht mehr benutzt wird.

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Volkspartei (Parteityp)

Als Volkspartei bezeichnet man in der deutschen Politikwissenschaft eine Partei, die für Wähler und Mitglieder aller gesellschaftlicher Schichten und unterschiedlicher Weltanschauungen im Prinzip offen ist.

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Volkssturm

Erlaß des Führers über die Bildung des Deutschen Volkssturms vom 25. September 1944 Volkssturmmann 1944 Der Deutsche Volkssturm war eine deutsche militärische Formation in der Endphase des Zweiten Weltkrieges.

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Waffen-SS

Waffen-SS-Division „Das Reich“, Sowjetunion 1942 Waffen-SS war ab 1939 die Bezeichnung für die schon früher gegründeten militärischen Verbände der nationalsozialistischen Parteitruppe SS.

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Wahlbündnis

Als Wahlbündnis bzw.

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Warenhaus

Warenhaus in Görlitz Ein Warenhaus ist ein großes, in der Regel mehrstöckiges Einzelhandelsgeschäft, in dem Waren jeglicher Art – im Gegensatz zum Kaufhaus auch Lebensmittel – zum Kauf angeboten werden (in Deutschland z. B. Karstadt, Kaufhof, bis Juli 2009 noch Hertie).

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Württemberg

Württemberg 1810–1945 Württemberg war ein seit dem Hochmittelalter bestehender Teilstaat des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation, des Rheinbundes, des Deutschen Bundes, des Deutschen Reiches, der 1952 im neu gebildeten Bundesland Baden-Württemberg aufging.

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Wehrmacht

Vorschrift – Die Pflichten des deutschen Soldaten …, 1936 Wehrmacht ist die Bezeichnung für die Gesamtheit der Streitkräfte im nationalsozialistischen Deutschland.

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Weimarer Republik

Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand.

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Weimarer Verfassung

Bucheinband der Weimarer Verfassung Regierung Bauer Die Weimarer Verfassung (auch Weimarer Reichsverfassung, kurz WRV; offiziell: Verfassung des Deutschen Reichs) war die am 31.

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Weltwirtschaftskrise

Die Krise stürzte viele Familien in bittere Not: die Wanderarbeiterin Florence Owens Thompson, Kalifornien 1936 (Fotografin: Dorothea Lange) Die Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er und im Verlauf der 1930er Jahre begann mit dem New Yorker Börsencrash im Oktober 1929.

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Werner Jochmann (Historiker)

Werner Jochmann (* 5. August 1921 in Biesig; † 16. November 1994 in Hamburg) war ein deutscher Historiker und Direktor der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus in Hamburg.

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Werner Maser

Werner Maser (* 12. Juli 1922 in Paradeningken, Kreis Insterburg, Ostpreußen; † 5. April 2007 in Speyer) war ein deutscher geschichtsrevisionistischer Historiker, Publizist und Hochschullehrer.

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Wertheim-Konzern

Detail im ersten Wertheim-Kaufhaus in Stralsund Der Wertheim-Konzern war ein Kaufhaus-Konzern der Familie Wertheim, der seine Ursprünge in der Hansestadt Stralsund hatte.

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Wilhelm Frick

Wilhelm Frick (1933) Wilhelm Frick als Angeklagter bei den Nürnberger Prozessen, 1946 Wilhelm Frick (* 12. März 1877 in Alsenz; † 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein deutscher Jurist und nationalsozialistischer Politiker, unter anderem von 1933 bis 1943 Reichsminister des Innern.

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Wirtschaft im Nationalsozialismus

Als Wirtschaft im Nationalsozialismus wird die Entwicklung der Wirtschaft unter dem NS-Regime von der „Machtergreifung“ Adolf Hitlers 1933 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs beschrieben.

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Wolfgang Benz

Wolfgang Benz (2013) Wolfgang Benz (* 9. Juni 1941 in Ellwangen) ist ein deutscher Historiker der Zeitgeschichte und international anerkannter Vertreter der Vorurteilsforschung, der Antisemitismusforschung und der NS-Forschung.

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Wolfgang Meixner

Wolfgang Meixner (* 9. Oktober 1961 in Jenbach) ist österreichischer Historiker und Vizerektor für Personal der Universität Innsbruck.

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Young-Plan

Der Young-Plan war der letzte der Reparationspläne, die die Zahlungsverpflichtungen des Deutschen Reichs auf Grundlage des Versailler Vertrags regelten.

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Zeit des Nationalsozialismus

J.W. Spear. Als Zeit des Nationalsozialismus (abgekürzt NS-Zeit, auch NS-Diktatur genannt) wird die Regierungszeit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) im Deutschen Reich bezeichnet.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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25-Punkte-Programm

Das 25-Punkte-Programm war das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei.

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Leitet hier um:

Hitler-Bewegung, Hitlerbewegung, NSDAP, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei.

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