Inhaltsverzeichnis
98 Beziehungen: Allegorie, Antichrist, Antithetik, Aschermittwoch, Bildende Kunst, Briefe des Paulus an die Korinther, Brot, Buch der Psalmen, Buch der Sprichwörter, Childerich III., Collane, Das Narrenschiff (Brant), Der Rommelpotspieler, Einblattholzschnitt, Eitelkeit, Eschatologie, Fahrendes Volk, Frans Hals, Französische Sprache, Fränkisches Reich, Frisur, Fuchsschwanz (Schmuck), Genesis (Bibel), Gugel (Kleidung), Harnblase, Hausesel, Häresie, Heraldik, Hochmittelalter, Hrabanus Maurus, Ikonografie, Illustration, Irene Götz, Johannes (Evangelist), Kaiser, Kamm (Huhn), Karbatsche, Karneval, Fastnacht und Fasching, Karton (Werkstoff), Kasper, Keule, Klerus, Kupferstich, Kurpfuscher, Lehnswesen, Lepra, Marionette, Marotte, Mönchtum, Memento mori, ... Erweitern Sie Index (48 mehr) »
Allegorie
Jan Vermeer, ''Die Malkunst'', Allegorie auf die Malerei Jan Brueghel der Jüngere, ''Allegorie der Tulipomanie'' Die Allegorie (‚andere Sprache‘; von állos ‚anders‘, ‚verschieden‘, ‚auf andere Weise‘ und agoreúo ‚eindringlich sprechen‘, ‚eine öffentliche Aussage machen‘, zu agora ‚Versammlung‘) ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache (Ding, Person, Vorgang) aufgrund von Ähnlichkeits- oder Verwandtschaftsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache (Ding, Person, Vorgang, abstrakter Begriff) eingesetzt wird.
Sehen Narrenattribute und Allegorie
Antichrist
Der Antichrist (deutsch auch: Widerchrist, Endchrist) ist eine Figur der Endzeit, die als Gegenspieler und Gegenmacht Jesu Christi vor dessen Wiederkunft erwartet wird.
Sehen Narrenattribute und Antichrist
Antithetik
Der Begriff der Antithetik ist abgeleitet vom griechischen ἀντίθεσις.
Sehen Narrenattribute und Antithetik
Aschermittwoch
Spendung des Aschenkreuzes Mit dem Aschermittwoch (‚vierter Tag (.
Sehen Narrenattribute und Aschermittwoch
Bildende Kunst
Allegorie der Malerei'', 1666–1667 Dǒng Qíchāng (1555–1636) Der Begriff Bildende Kunst hat sich seit dem frühen 19.
Sehen Narrenattribute und Bildende Kunst
Briefe des Paulus an die Korinther
Zwei Briefe des Paulus an die Korinther sind im Neuen Testament überliefert.
Sehen Narrenattribute und Briefe des Paulus an die Korinther
Brot
Getreide, Mehl, Brote Brot (von althochdeutsch prōt, von urgermanisch *brauda-) ist ein traditionelles Nahrungsmittel, das aus einem Teig aus gemahlenem Getreide (Mehl), Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten gebacken wird.
Sehen Narrenattribute und Brot
Buch der Psalmen
Psalm 1 im Parma-Psalter, einem der ältesten erhaltenen hebräischen Psalmbücher (13. Jahrhundert) Das Buch der Psalmen, auch der Psalter genannt, ist eine Zusammenstellung von 150 poetischen, im Original hebräischen Texten innerhalb der Bibel.
Sehen Narrenattribute und Buch der Psalmen
Buch der Sprichwörter
Das Buch der Sprichwörter (so der Titel in der Einheitsübersetzung, Abkürzung: Spr) ist ein Buch der Bibel.
Sehen Narrenattribute und Buch der Sprichwörter
Childerich III.
Childerich III. (* um 720–737; † um 755) war der letzte Merowingerkönig (743 bis 751).
Sehen Narrenattribute und Childerich III.
Collane
Ordens vom Goldenen Vlies Die Collane (auch Kollane, von ‚Halsband‘) ist eine prunkvolle Ordenskette und Bestandteil vieler europäischer Orden.
Sehen Narrenattribute und Collane
Das Narrenschiff (Brant)
Titelseite aus Sebastian Brants ''Narrenschyff'' Tod grüßt. Das Narrenschiff (alternativ: Daß Narrenschyff ad Narragoniam) des Sebastian Brant (1457–1521), 1494 gedruckt von Johann Bergmann von Olpe in Basel, wurde das erfolgreichste deutschsprachige Buch vor der Reformation.
Sehen Narrenattribute und Das Narrenschiff (Brant)
Der Rommelpotspieler
Der Rommelpotspieler ist ein Bildmotiv des holländischen Malers Frans Hals.
Sehen Narrenattribute und Der Rommelpotspieler
Einblattholzschnitt
Als Einblattholzschnitt bezeichnet man die frühesten Werke des Bilddruckes in Mitteleuropa, die zwischen 1400 und 1550 als Einzelblätter unabhängig von Buch- und Textdrucken hergestellt wurden.
Sehen Narrenattribute und Einblattholzschnitt
Eitelkeit
Eitelkeit oder Gefallsucht ist die übertriebene Sorge um die eigene Schönheit oder die geistige Vollkommenheit, den eigenen Körper, das Aussehen und die Attraktivität oder die Wohlgeformtheit des eigenen Charakters.
Sehen Narrenattribute und Eitelkeit
Eschatologie
Eschatologie (aus ta és-chata ‚die äußersten Dinge‘, ‚die letzten Dinge‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist ein theologischer Begriff, der das religiöse Konzept des Endzeitlichen, insbesondere die prophetische Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen (individuelle Eschatologie) und der gesamten Schöpfung (universale Eschatologie) beschreibt.
Sehen Narrenattribute und Eschatologie
Fahrendes Volk
Fahrendes Volk (auch fahrende Leute) bezeichnet eine Vielfalt von Bevölkerungsgruppen der unteren und untersten Ränge vor allem der vormodernen ständischen Gesellschaft.
Sehen Narrenattribute und Fahrendes Volk
Frans Hals
60px Frans Hals (* zwischen 1580 und 1585 in Antwerpen; † 26. August 1666 in Haarlem) war ein niederländischer Maler.
Sehen Narrenattribute und Frans Hals
Französische Sprache
Französisch (Eigenbezeichnung: IPA, IPA) gehört zu der romanischen Gruppe des italischen Zweigs der indogermanischen Sprachen.
Sehen Narrenattribute und Französische Sprache
Fränkisches Reich
Das Fränkische Reich oder Frankenreich, das vom 5.
Sehen Narrenattribute und Fränkisches Reich
Frisur
Traditionelle Frisur einer japanischen Braut Frisur oder Haartracht bezeichnet die Art und Weise, wie das Haupthaar getragen wird.
Sehen Narrenattribute und Frisur
Fuchsschwanz (Schmuck)
Cape MET 2006.74.28 B.jpg|Cape aus Blaufuchsschweifen(ca. 1988, Metropolitan Museum of Art) Bluefrost fox-tail keychain.
Sehen Narrenattribute und Fuchsschwanz (Schmuck)
Genesis (Bibel)
Haftarot und Megillot, 1344, Israel-Museum) Das Buch Genesis (abgekürzt Gen) ist das erste Buch der Tora (des Pentateuch), welches die jüdische Bibel (Tanach) ebenso wie den ersten Hauptteil der christlichen Bibel (Altes Testament) eröffnet.
Sehen Narrenattribute und Genesis (Bibel)
Gugel (Kleidung)
Ein ''Gugelherr:'' Georgius Macropedius in der Tracht der Brüder vom gemeinsamen Leben Die Gugel, mittelhochdeutsch auch: gogel, kogel, kugel (aus althochdeutsch cucula, zu lateinisch cucullus „Tüte“, „Kapuze“, „Kappe“; siehe auch Kukulle), ist ein ab dem Hochmittelalter nachweisbares Kleidungsstück, das von Männern und Frauen getragen wurde.
Sehen Narrenattribute und Gugel (Kleidung)
Harnblase
Harnblase beim Mann und bei der Frau in der Sagittalebene gesehen. Lage der Harnblase und der Harnorgane beim Mann Die Harnblase, Vesica urinaria (daher Fachbegriffe auf Cyst-), ist als Teil des Harntrakts ein Organ bei Tieren und Menschen, in dem der Urin zwischengespeichert wird.
Sehen Narrenattribute und Harnblase
Hausesel
Der Hausesel (Equus asinus asinus) ist ein weltweit verbreitetes Haustier.
Sehen Narrenattribute und Hausesel
Häresie
Verurteilung Galileo Galileis wegen Ketzerei Häresie (von, ‚Anschauung‘, ‚Schule‘) ist im engeren Sinn eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht.
Sehen Narrenattribute und Häresie
Heraldik
Heraldik (aus französisch héraldique, lateinisch heraldica, beides hergeleitet aus Herold) ist die Lehre von den Wappen und ihrem Gebrauch.
Sehen Narrenattribute und Heraldik
Hochmittelalter
Europa im Jahr 1190 Der Hardturm am Letzigraben in Zürich ist ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Als Hochmittelalter oder hohes Mittelalter wird in der Mediävistik die von der Mitte des 11.
Sehen Narrenattribute und Hochmittelalter
Hrabanus Maurus
ÖNB cod. 652, fol. 2v) Hrabanus Maurus: ''De rerum naturis'' (früher Druck) Hrabanus Maurus (auch: Rabanus oder Rhabanus, auch deutsch Hraban oder Raban, Rhaban; * um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Winkel im Rheingau) war Mönch und von 822 bis 842 Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor.
Sehen Narrenattribute und Hrabanus Maurus
Ikonografie
Ikonografie (auch Ikonographie; von „Bild“ und -graphie) ist eine wissenschaftliche Methode der Kunstgeschichte, die sich mit der Bestimmung und Deutung von Motiven in Werken der bildenden Kunst beschäftigt.
Sehen Narrenattribute und Ikonografie
Illustration
Illustration des Artikels ''Segelboot'' in der Wikipedia Eine Illustration (von lateinisch illustrare „erleuchten, erklären, preisen“) ist „das einem Text erläuternd beigegebene Bild“, genannt auch Schaubild, unabhängig von dessen Form oder spezifischer Funktion.
Sehen Narrenattribute und Illustration
Irene Götz
Irene Götz (geboren 1962 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin.
Sehen Narrenattribute und Irene Götz
Johannes (Evangelist)
Der Evangelist Johannes, Gemälde von Bernardo Strozzi, um 1625 Tilman Riemenschneider: Johannes sinniert über seinem Evangelium Der Evangelist Johannes, in der westkirchlichen Tradition auch als Johannes Evangelista oder Johannes von der (Lateinischen) Pforte, in der ostkirchlichen Tradition auch als Johannes der Theologe (griechisch: Ιωάννης Θεολόγος) bezeichnet, ist der Hauptautor des Johannesevangeliums.
Sehen Narrenattribute und Johannes (Evangelist)
Kaiser
Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom Namen des römischen Politikers Gaius Iulius Caesar ab, der am Ende der römischen Republik als De-facto-Staatsoberhaupt fungierte.
Sehen Narrenattribute und Kaiser
Kamm (Huhn)
Hahnenkamm Der Kamm der Kammhühner (Crista carnosa) ist ein fleischiger Hautlappen, der dem Kopf aufsitzt und vor allem bei männlichen Tieren stark ausgeprägt ist (Hahnenkamm).
Sehen Narrenattribute und Kamm (Huhn)
Karbatsche
Karbatschenschneller der „Plätzlerzunft“ Weingarten Kind im Narrenhäs der „Plätzlerzunft“ mit Karbatsche Eine Karbatsche ist eine aus ledernen Riemen oder Hanfseilen geflochtene Peitsche mit einem kurzen Holzstiel.
Sehen Narrenattribute und Karbatsche
Karneval, Fastnacht und Fasching
Fastnachtsumzug in Santa Cruz de Tenerife / Februar 2023 Als Karneval, Fastnacht, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fastabend, Fastelovend, Fasteleer oder fünfte Jahreszeit bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der vierzigtägigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird.
Sehen Narrenattribute und Karneval, Fastnacht und Fasching
Karton (Werkstoff)
Karton ist ein aus Zellstoff, Holzschliff und Altpapier hergestellter Werkstoff, der unter anderem in Druckereien als Druckuntergrund, in der Verpackungsindustrie zum Schutz von Packgut (Verpackungsmaterial) oder als Behälter (Schachtel oder Faltschachtel) sowie im grafischen Gewerbe und im Kunstgewerbe als künstlerischer Werkstoff und als Gestaltungsuntergrund eingesetzt wird.
Sehen Narrenattribute und Karton (Werkstoff)
Kasper
Darstellung eines Kaspertheaters in einem Nürnberger Spielzeug-Musterbuch aus dem 19. Jahrhundert archiv-bot.
Sehen Narrenattribute und Kasper
Keule
Die Keule, auch Knüppel, Knüttel oder Prügel (von mittelhochdeutsch brügel, „Prügel, Rührstab“), fällt im Allgemeinen unter die Schlagwaffen, da sie bei der Verwendung den Körper nicht penetriert.
Sehen Narrenattribute und Keule
Klerus
Kleriker Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes, der Kleriker.
Sehen Narrenattribute und Klerus
Kupferstich
Kupferstich, 1661: Die Feuerwehr von Nürnberg mit einer Feuerspritze Der Kupferstich (veraltet auch Chalkographie genannt) ist ein grafisches Tiefdruckverfahren.
Sehen Narrenattribute und Kupferstich
Kurpfuscher
Besuch beim Kurpfuscher (William Hogarth, um 1745) Kurpfuscher bezeichnet eine Person, die (als Scharlatan bzw. „Pfuscher“) ohne ausreichende medizinische Ausbildung Kranke (falsch) behandelt (bzw. „kuriert“).
Sehen Narrenattribute und Kurpfuscher
Lehnswesen
Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.
Sehen Narrenattribute und Lehnswesen
Lepra
24-Jähriger mit lepromatöser Lepra (1886) Lepra (auch Aussatz, seit dem 13. Jahrhundert, und bereits mittelhochdeutsch Aussätzigkeit genannt) ist eine chronische Infektionskrankheit mit langer Inkubationszeit, die durch das Mycobacterium leprae ausgelöst wird und mit auffälligen Veränderungen an Haut, Schleimhäuten, Nervengewebe und Knochen verbunden ist.
Sehen Narrenattribute und Lepra
Marionette
„Mexikaner“ als Marionette Eine Marionette ist eine Gliederpuppe, die von einem Marionettenspieler mit Hilfe von Fäden bewegt wird, die an den einzelnen Gliedern befestigt sind.
Sehen Narrenattribute und Marionette
Marotte
Marotte, Anfang des 18. Jahrhunderts, Theaterfigurenmuseum Lübeck Marotte ist das französische Diminutiv des Namens Marie und ursprünglich die Bezeichnung für eine auf einem Stab angebrachte Puppe beim Puppentheater.
Sehen Narrenattribute und Marotte
Mönchtum
Das Mönchtum ist die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.
Sehen Narrenattribute und Mönchtum
Memento mori
Heinrich II. Nebel (Amrum) mit Memento-Mori-Inschrift aus dem Jahr 1645 – Übersetzung: oben „Sei dir deiner Sterblichkeit bewusst“ / unten „Gestern mir, heute dir“ Der Ausdruck Memento mori (lateinisch, sinngemäß „Sei dir der Sterblichkeit bewusst“) entstammt dem antiken Rom.
Sehen Narrenattribute und Memento mori
Merowinger
Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken vom 5.
Sehen Narrenattribute und Merowinger
Messias
Der Begriff Messias (oder Moschiach, aramäisch Mschicho, in griechischer Transkription Μεσσίας, ins Griechische übersetzt Christós, latinisiert Christus) stammt aus den heiligen Schriften im Judentum, dem Tanach, und bedeutet „Gesalbter“.
Sehen Narrenattribute und Messias
Metapher
Mimose wird metaphorisch für einen sehr empfindlichen und übersensiblen (oder sich von einer Krankheit erholenden) Menschen verwendet. Illustration ''Sensitive'' (Mimose) aus ''Fleurs Animées'' (Beseelte Blumen) des französischen Künstlers Grandville Eine Metapher („Übertragung“) ist ein „(besonders als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem verdeutlicht“.
Sehen Narrenattribute und Metapher
Mi-Parti
Mi-Parti im 14. Jahrhundert Mi-Parti (franz.-lat.: halb-geteilt) bezeichnet eine meist vertikale Teilung eines Gewandstückes (zum Beispiel Strumpfbeine) in verschiedenen Farben, beispielsweise rechts rot, links blau.
Sehen Narrenattribute und Mi-Parti
Mittelalter
Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit zwischen dem 6.
Sehen Narrenattribute und Mittelalter
Mittelhochdeutsche Sprache
Als mittelhochdeutsche Sprache oder Mittelhochdeutsch (Abkürzung Mhd.) bezeichnet man sprachhistorisch jene Sprachstufe des Deutschen, die in verschiedenen Varietäten zwischen 1050 und 1350 im ober- und mitteldeutschen Raum gesprochen wurde.
Sehen Narrenattribute und Mittelhochdeutsche Sprache
Nacktheit (Motiv)
Die Nacktheit findet sich in der Literatur immer wieder als Symbol innerer oder äußerer Zustände.
Sehen Narrenattribute und Nacktheit (Motiv)
Narr
Vogtherr d. J., Heinrich: ''Der Narr'', um 1540 Als Narr wird eine männliche Person bezeichnet, welche sich töricht verhält und auf lächerliche Weise irreführen oder täuschen lässt.
Sehen Narrenattribute und Narr
Narrenkappe
Heinrich Vogtherr dem Jüngeren, um 1540 Eine Narrenkappe war im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit die typische Kopfbedeckung des Narren.
Sehen Narrenattribute und Narrenkappe
Narrenschneiden
Das Narrenschneiden oder der Narrenschnitt ist eine im Mittelalter durchgeführte Operationsmethode, die nach damaliger Vorstellung zur Beseitigung des Wahnsinns oder von Besessenheit führen sollte.
Sehen Narrenattribute und Narrenschneiden
Narrenspiegel
Narrenspiegel steht für.
Sehen Narrenattribute und Narrenspiegel
Nächstenliebe
Als Nächstenliebe wird ein helfendes Handeln für andere Menschen bezeichnet.
Sehen Narrenattribute und Nächstenliebe
Offenbarung des Johannes
Johannes schaut auf Patmos die Visionen der Offenbarung, Altarbild von Hans Memling, 1479 3b-4 Die Offenbarung des Johannes (nach manchen Übersetzungen: „Die Offenbarung Jesu Christi durch Johannes“) oder die Apokalypse (nach, apokalypsis, wörtlich „Enthüllung“) ist das letzte Buch des Neuen Testaments.
Sehen Narrenattribute und Offenbarung des Johannes
Paulus von Tarsus
Paulus von Tarsus (hebräischer Name,; * vermutlich vor dem Jahr 10 in Tarsus/Kilikien; † nach 60, vermutlich in Rom) war nach dem Neuen Testament (NT) der bedeutendste Missionar des Urchristentums und einer der ersten christlichen Theologen.
Sehen Narrenattribute und Paulus von Tarsus
Penis
Penis des Menschen mit Hodensack Chenu, 1844 Wasserläufer bei der Paarung, Aedeagus deutlich erkennbar Als Penis (indogermanischer Wortstamm, „Schwanz, männliches Glied“; vgl.; Plural: Penes oder auch Penisse), fachsprachlich auch Membrum virile (männliches Glied), bezeichnet man das Begattungsorgan männlicher Tiere bei Arten mit einer inneren Befruchtung.
Sehen Narrenattribute und Penis
Phallus
Archäologisches Nationalmuseum, Athen Min mit erigiertem Penis (links), der nackten Fruchtbarkeitsgöttin Qadesch (Mitte) und des Wettergottes Reschef (rechts) Phallus mit Tempel, Relief aus Pompeji Wandzeichnung in Pompeji: Mercurius mit Ithyphallus Antike Satyr-Skulptur mit Phallus im Archäologischen Nationalmuseum, Athen Als Phallus (latinisierte Form des griechischen φαλλός phallós) bezeichnet man insbesondere in kulturgeschichtlichen Zusammenhängen den erigierten Penis des Menschen.
Sehen Narrenattribute und Phallus
Pippin der Jüngere
Mittelalterliche Darstellung Pippins (um 1114) Unterschrift Pippins um 750 Grabmal Pippins und seiner Ehefrau Bertrada der Jüngeren in der Basilika Saint-Denis Pippin der Jüngere, genannt auch Pippin III., Pippin der Kurze oder Pippin der Kleine, französisch: Pépin Le Bref (* 714; † 24.
Sehen Narrenattribute und Pippin der Jüngere
Plätzlerzunft
Rot-weiße Plätzler Die Plätzlerzunft Altdorf-Weingarten 1348 e. V. ist eine Narrenzunft in der Tradition der schwäbisch-alemannischen Fastnacht in Weingarten.
Sehen Narrenattribute und Plätzlerzunft
Pritsche (Symbol)
Wolf Most, Pritschenmeister der Schützengesellschaft St. Johannis in Nürnberg 1584 mit langstieliger Pritsche Kasperlefigur mit Pritsche von Lothar Meggendorfer Die Pritsche oder Klatsche ist ein ca.
Sehen Narrenattribute und Pritsche (Symbol)
Psalm
Tafel am Uracher Wasserfall: Psalm 111, 2 Ein Psalm (Plural Psalmen) (von „Saitenspiel, Lied“) ist im Judentum und Christentum ein poetischer religiöser Text, oft mit liturgischer Funktion.
Sehen Narrenattribute und Psalm
Puppe
Puppen im Museum Schloss Frohburg ''Mädchen mit Puppe'' um 1888 (Gemälde von Wassili Iwanowitsch Surikow) Kleines Mädchen mit seiner Puppe in Tibout Regters: ''Porträt des Pastors Jan Brak und seiner Familie,'' 1752 ''Das Ankleiden der Puppe'', 1844 Eine Puppe (von latein pupa, „kleines Mädchen“) ist eine figürliche Nachbildung eines Menschen oder menschenähnlichen Wesens.
Sehen Narrenattribute und Puppe
Quaste
Herstellung einer Zier-Quaste Eine Quaste, seltener Quoddel oder Quaddel, auch Troddel, ist ein hängendes Bündel von Fäden oder Kordeln, am oberen Ende oft begrenzt durch einen Knoten oder eine Zierperle.
Sehen Narrenattribute und Quaste
Reichsapfel
Der Reichsapfel des Heiligen Römischen Reiches Der Reichsapfel, lateinisch Globus cruciger („kreuztragende Weltkugel“), ist ein Herrschaftszeichen in Form einer Weltkugel mit aufgesetztem Kreuz.
Sehen Narrenattribute und Reichsapfel
Safran
Safranernte in Kaschmir, Indien Safranknollen zur vegetativen Vermehrung Der Safran (von arabisch/persisch), wissenschaftlicher Name Crocus sativus, ist eine Krokus-Art, die im Herbst violett blüht und vor allem als Gewürzpflanze genutzt wird: Aus den roten Narben ihrer Blüten (den „Griffeln“) wird das ebenfalls Safran genannte Gewürz gewonnen.
Sehen Narrenattribute und Safran
Sanduhr
Detail aus Lorenzettis ''Allegorie der Guten Regierung'' Eine Sanduhr (auch: Stundenglas) ist ein einfaches, etwa seit Anfang des 14.
Sehen Narrenattribute und Sanduhr
Schelle (Klangkörper)
Schellenmacher um 1568 Eine Schelle ist eine kleine Gefäßrassel mit in einem Metallgefäß eingeschlossenen Rasselkörpern, die beim Schütteln ein helles Geräusch hervorbringen.
Sehen Narrenattribute und Schelle (Klangkörper)
Schellentracht
Als Schellentracht bezeichnet man eine bei Männern und Frauen übliche Stutzertracht, die bereits seit dem 10. Jahrhundert von vornehmen Leuten getragen wurde und im zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts auch in den Städten aufkam und sich trotz aller Luxusgesetze bis über die Mitte des 15.
Sehen Narrenattribute und Schellentracht
Schnabelschuh
Schnabelschuhe in der Burgundischen Mode um 1470 Schnabelschuh aus Spanien (Toledo?), 15. Jahrhundert (Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main) Moderne Reproduktionen hoch- und spätmittelalterlichen Schuhwerks Verschiedene Schnabelschuhe (Umzeichnung aus dem 19. Jahrhundert) Ein Schnabelschuh ist ein nach wendegenähter Machart gefertigter Schuh, der mit einer auffällig langen Schuhspitze versehen ist.
Sehen Narrenattribute und Schnabelschuh
Schwäbisch-alemannische Fastnacht
Als schwäbisch-alemannische Fastnacht wird die Fastnacht im südwestdeutschen Raum und Teilen der Nordost- und Zentralschweiz bezeichnet.
Sehen Narrenattribute und Schwäbisch-alemannische Fastnacht
Sebastian Brant
Porträt Brants; Zeichnung von Albrecht Dürer (Ausschnitt), 1492 Hans Burkmair d. Ä.: Sebastian Brant, 1508 Sebastian Brant oder Sebastian Brandt (latinisiert Titio; geboren 1457 oder 1458 in Straßburg; gestorben am 10. Mai 1521 ebenda) war ein deutscher Humanist, Jurist, Professor für Rechtswissenschaft an der Universität Basel (1489–1500) und von 1502 bis zu seinem Tod 1521 Stadtsyndikus und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg.
Sehen Narrenattribute und Sebastian Brant
Skelett
Das Skelett, fachsprachlich auch Skelet (‚Mumie‘), ist in der Biologie bzw.
Sehen Narrenattribute und Skelett
Spätantike
Justinian als ''triumphator omnium gentium''. Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient.
Sehen Narrenattribute und Spätantike
Spätmittelalter
Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.
Sehen Narrenattribute und Spätmittelalter
Spiegel
Ein Spiegel (von lateinisch speculum „Spiegel, Abbild, Spekulum“, zu lateinisch specere „sehen“) ist eine reflektierende Fläche – glatt genug, dass reflektiertes Licht nach dem Reflexionsgesetz seine Parallelität behält und somit ein Abbild entstehen kann.
Sehen Narrenattribute und Spiegel
Spiegelliteratur
Als Spiegelliteratur, auch: Spiegel-Literatur, bezeichnet die germanistische Mediävistik eine Textgruppe der mittelalterlichen Literatur mit dem Begriff „Spiegel“ (lat. speculum) in den einzelnen Werktiteln.
Sehen Narrenattribute und Spiegelliteratur
Spielmann
Spielleute im Mittelalter Der Spielmann (Plural: Spielleute) oder Musikant ist ein Musiker, der zu bestimmten Gelegenheiten zur Unterhaltung aufspielt.
Sehen Narrenattribute und Spielmann
Tod
Nordfriedhof in Wiesbaden Der menschliche Schädel ist weltweit ein Symbol für den Tod. Im Garten des Todes, Hugo Simberg (1906) Der Tod (wie und death von germanisch dauþus ‚Tod‘, von und *dau bzw. dawjan, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens bzw.
Sehen Narrenattribute und Tod
Todsünde
Mit Todsünde (oder mortale) werden in der römisch-katholischen Kirche besonders schwerwiegende Arten der Sünde bezeichnet, durch die der Mensch die Gemeinschaft mit Gott bewusst und willentlich verlässt.
Sehen Narrenattribute und Todsünde
Tonsur
Martin Luther mit römischer Tonsur Wappen Pfaffenhofen (Württemberg) Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur.
Sehen Narrenattribute und Tonsur
Torheit
Torheit, ein abkommender Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative (fehlerhafte) Seite der Einfalt.
Sehen Narrenattribute und Torheit
Totentanz
Wondreb (Oberpfalz) Schweizer Franken-Banknote von 1957 Der Totentanz oder Makabertanz ist die im 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung des Einflusses und der Macht des Todes auf beziehungsweise über das Leben der Menschen.
Sehen Narrenattribute und Totentanz
Ulcus
Das Ulcus oder Ulkus (Mehrzahl Ulcera bzw. Ulzera), deutsch Geschwür (von mittelhochdeutsch geswër „Geschwär, Geschwür, Abszess, Tumor“) oder auch Schwäre (von mittelhochdeutsch swër „körperlicher Schmerz, Krankheit, Geschwür, Geschwulst“), bezeichnet in der Medizin einen „tiefliegenden Substanzdefekt“ der Haut oder einer Schleimhaut, der nicht traumatischer, sondern z.
Sehen Narrenattribute und Ulcus
Vanitas
memento moriheri mihi hodie tibi(„Gedenke der Sterblichkeit Gestern mir, heute dir“) Vanitas-Motiv aus Johann Caspar Lavaters ''Physiognomischen Fragmenten'' (1775–1778): Hinter der Maske der Schönheit lauert der Tod. Vanitas (lat. „leerer Schein, Nichtigkeit, Eitelkeit“; auch Prahlerei, Misserfolg oder Vergeblichkeit) ist ein Wort für die jüdisch-christliche Vorstellung von der Vergänglichkeit alles Irdischen, die im Buch Kohelet (Prediger Salomo) im Alten Testament ausgesprochen wird: „Es ist alles eitel.“ Diese Übersetzung Martin Luthers verwendet „eitel“ im ursprünglichen Sinne von „nichtig“.
Sehen Narrenattribute und Vanitas
Villingen-Schwenningen
Villingen-Schwenningen (IPA) ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs.
Sehen Narrenattribute und Villingen-Schwenningen
Wappen
Siebmachers Wappenbuch von 1605 Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters.
Sehen Narrenattribute und Wappen
Weingarten (Württemberg)
Weingarten 1917 Weingarten 2010 Weingarten (bis 1865: Altdorf) ist eine Mittelstadt im Südosten Baden-Württembergs in Deutschland.
Sehen Narrenattribute und Weingarten (Württemberg)
Werner Mezger
Werner Mezger Werner Mezger (* 10. Juni 1951 in Rottweil) ist ein deutscher Germanist und Volkskundler.
Sehen Narrenattribute und Werner Mezger
Zepter
Bulgarien Das Zepter (auch Szepter, von; de) ist ein Teil der Krönungsinsignien.
Sehen Narrenattribute und Zepter
Auch bekannt als Narrenattribut.

