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Klerus

Index Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

149 Beziehungen: Abt, Adel, Alexander Dmitrijewitsch Schmemann, Alte Kirche, Altkatholische Kirche, Anglikanismus, Antiklerikalismus, Apostel, Apostelgeschichte des Lukas, Apostolische Sukzession, Apostolische Väter, Aufklärung, Östliches Christentum, Bürgertum, Beauftragung, Beffchen, Besoldung, Bibel, Birett, Bischof, Character indelebilis, Christliche Ehelosigkeit, Clemens von Alexandria, Codex Iuris Canonici, Demokratie, Diakon, Diözesanbischof, Diözese, Dienstherr, Dispens, Dritter Stand, Enno Bünz, Enteignung, Eremit, Erlösung, Eschatologie, Eucharistie, Eugen Drewermann, Evangelische Räte, Fürst, Französische Revolution, Frömmigkeit, Frisur, Göttliche Liturgie, Gehorsam, Generalsuperior, Gesellschaft (Soziologie), Geweihte Jungfrau, Geweihtes Leben, Glaubensgemeinschaft, ..., Gottesdienst, Grundeigentum, Herbert Vorgrimler, Hierarchie, Ignatius von Antiochien, Inkardination, Institut des geweihten Lebens, Islam, Jesus von Nazaret, Kamilavkion, Karl Christian Felmy, Katholische Ostkirchen, Katholisches Priesterseminar, Kirche (Organisation), Kirchengericht, Kirchenrecht, Kirchensteuer (Deutschland), Kirchliches Amt, Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, Klerikalismus, Kollar, Kommunität, Konfession, Krefeld, Kult, Laie (Religion), Laienbruder, Laisierung, Laizismus, Lateinische Kirche, Lebensstil, Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen, Liturgisches Gewand, Lumen gentium, Martin Luther, Matthias (Apostel), Mönchtum, Metropolit, Mittelalter, Neuzeit, Niedere Weihen, Nonne, Opfer (Religion), Ordensgelübde, Ordensoberer, Ordination, Origenes, Orthodoxe Kirchen, Ortskirche, Papst, Pastor, Patriarch, Pfarrer, Pfründe, Pileolus, Priester (Christentum), Priestermangel, Priestertum aller Gläubigen, Protestantismus, Römisch-katholische Kirche, Religionssoziologie, Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst, Residenzpflicht (Beruf), Ritus (Tradition), Sakrament, Sakramentale, Säkularinstitut, Säkularisation, Säkularisierung, Schöffe (ehrenamtlicher Richter), Schenkung, Scherbengericht, Schia, Schule, Seelsorge, Segen, Seligkeit, Soutane, Soziale Schicht, Sozialer Wandel, Ständeordnung, Stundengebet, Sunniten, Talar, Tertullian, Tonsur, Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen, Tridentinische Messe, Verfassung, Verkündigung, Verwaltung, Volkssprache, Vorbild, Wehrdienst, Weihesakrament, Wissenschaft, Zölibat, Zehnt, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (99 mehr) »

Abt

Prälatenhut (''galero'') mit zwölf seitlich herabhängenden Quasten (''fiocchi'') in Ordensfarbe sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten Krummstab Wappen einer Äbtissin Ordenshabit, darüber Rochett und Mozzetta mit dem Brustkreuz, auf dem Haupt der Pileolus. Im Hintergrund sein Abtswappen (links oben) und die Insignien seiner Pontifikalwürde: Abtsstab und Mitra (rechts) Ein Abt (von spätlat. abbas, aus aram. abba „Vater“, aus hebr. ab) war ursprünglich ein allgemeiner Ehrenname und ist seit dem 5./6.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Alexander Dmitrijewitsch Schmemann

Alexander Schmemann Alexander Dmitrijewitsch Schmemann (* 13. September 1921 in Tallinn; † 13. Dezember 1983 in New York) war orthodoxer Priester und Theologe.

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Alte Kirche

Taufdarstellung aus der Calixtus-Katakombe in Rom Der Ausdruck alte Kirche, auch frühe Kirche, Frühchristentum bezeichnet die ersten Jahrhunderte der Kirchengeschichte bis ungefähr 500; mit dieser Epochenabgrenzung ist die Abgrenzung der Gegenstandsbereiche der Lehrstühle für Alte Kirchengeschichte und Mittlere und Neuere Kirchengeschichte verbunden.

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Altkatholische Kirche

Altkatholische Kirche, in der Schweiz Christkatholische Kirche, in den Niederlanden Oud-Katholieke Kerk, bezeichnet die Gemeinschaft selbständiger katholischer Kirchen, die teilweise in der Utrechter Union zusammengeschlossen sind.

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Anglikanismus

Anglikanismus (von ‚englisch‘) ist die Gesamtheit des Glaubens und religiösen Lebens der „Kirche von England“ (Church of England) und ihrer Tochterkirchen.

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Antiklerikalismus

Antiklerikalismus bezeichnet innerhalb von Religionsgemeinschaften eine Position antielitärer Motivation, die sich gegen den Klerus richtet.

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Apostelgeschichte des Lukas

Die Apostelgeschichte des Lukas (lateinisch Actus apostolorum oder Acta apostolorum „Taten der Apostel“; deutsche Abkürzung: Apg) ist ein Buch des Neuen Testaments der Bibel.

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Apostolische Sukzession

Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge beschreibt die kontinuierliche Weitergabe des Sendungsauftrags der Apostel und deren Nachfolger bis in die Gegenwart und legitimiert die traditio apostolica, die Treue zur urchristlichen Tradition und die unverfälschte Weitergabe der Glaubensinhalte.

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Apostolische Väter

Als apostolische Väter werden christliche Autoren von kirchlich bedeutsamen Schriften aus dem späten ersten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrhunderts bezeichnet.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Östliches Christentum

Östliches Christentum, Christlicher Orient oder Ostkirche bezeichnet den Teil des Christentums, dessen traditionelle Ursprünge auf die altkirchlichen Patriarchate Konstantinopel, Alexandrien, Antiochien und Jerusalem zurückgehen und aus Sicht der Westkirche im Osten liegen.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Beauftragung

Als Beauftragung wird im kirchlichen Sprachgebrauch die Übertragung eines Amtes oder Dienstes auf eine Person bezeichnet.

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Beffchen

Paul Gerhardt mit einer frühen Form des Beffchens Das Beffchen (lat. biffa „Halsbinde“) ist ein seit dem 17.

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Besoldung

Als Besoldung werden in Deutschland die Amtsbezüge (Bezahlung) der Richter der staatlichen Gerichtsbarkeiten, Soldaten und Beamten bezeichnet.

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Bibel

Als Bibel (‚Bücher‘; daher auch Buch der Bücher) bezeichnet man eine Schriftensammlung, die im Judentum und Christentum als Heilige Schrift mit normativem Anspruch für die ganze Religionsausübung gilt.

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Birett

Birett (von lat. biretum oder birrettum, beretum, Diminutiv von birrus ‚Mantel, Kutte‘) (auch Barett) ist eine Kopfbedeckung christlicher Geistlicher.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Character indelebilis

Character indelebilis (untilgbares Prägemal) bedeutet in der christlichen Sakramentenlehre, dass bestimmte Sakramente die Person, die sie empfangen hat, unauslöschlich und unwiderruflich „prägen“ wie der Bildstempel auf einer Münze (so die Urbedeutung von). Ein solches Prägemal verleihen die Taufe, die Firmung und das Weihesakrament, die unwiderruflich und unwiederholbar sind.

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Christliche Ehelosigkeit

Der Stand der Ehelosigkeit oder Jungfräulichkeit ist im Christentum die Nachahmung der Lebensweise Jesu Christi im bewusst gelebten, freiwilligen und dauernden Verzicht auf Ehe und Partnerschaft, um in besonderer Weise frei zu sein für den Dienst Gottes und der Kirche (vgl.). Ordensleute, Mitglieder von Säkularinstituten und Eremiten verpflichten sich in einem öffentlichen Gelübde zu einem Leben nach den evangelischen Räten in der Nachfolge Christi.

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Clemens von Alexandria

Clemens von Alexandria Titus Flavius Clemens (* um 150 in Athen; † um 215 in Kappadokien), heute als Clemens von Alexandria (Clemens Alexandrinus) bekannt, war ein griechischer Theologe und Kirchenschriftsteller.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

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Diözesanbischof

Kathedrale Unserer Lieben Frau in Grenoble. Der Begriff Diözesanbischof wird in Kirchen mit episkopalen Kirchenordnungen verwendet, um einen Bischof, der Vorsteher einer Diözese (Bistum) ist, von den übrigen Bischöfen (Titularbischof, Weihbischof) zu unterscheiden.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Dienstherr

Dienstherr ist gem.

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Dispens

Eine oder ein Dispens (weiblich im Kirchenrecht und im österreichischen Deutsch; männlich in Deutschland; von lateinisch dispendere „ausspannen, ausbreiten, ausdehnen“) ist die amtliche Befreiung von einem Verbot oder Gebot.

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Dritter Stand

In einer dreigliedrigen Ständeordnung, wie sie seit dem ausgehenden Mittelalter beispielsweise für Frankreich charakteristisch war, waren im Dritten Stand diejenigen gesellschaftlichen Rechtssubjekte versammelt, die nicht zu den beiden privilegierten Ständen Klerus (als Erstem Stand) und Adel (als Zweitem Stand) gehörten.

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Enno Bünz

Enno Bünz (* 19. September 1961 in Marne) ist ein deutscher Historiker.

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Enteignung

Als Enteignung (im 19. Jahrhundert entlehnt aus frz. expropriation, zu lat. proprius „eigen, eigentümlich“) bezeichnet man juristisch den Entzug des Eigentums an einer unbeweglichen oder beweglichen Sache durch den Staat, im Rahmen der Gesetze und gegen eine Entschädigung.

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Eremit

Ein Eremit (eremítēs, aus, érēmos, das „Wüste“ und „unbewohnt“ bedeutet, daher „Wüstenbewohner“, deutsch auch „Einsiedler“) ist ein Mensch, der mehr oder weniger abgeschieden von den Menschen lebt (siehe Einsiedelei oder Eremitage).

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Erlösung

Erlösung ist ein Zentralbegriff in einigen Religionen, der ihr jeweiliges letztgültiges Ziel bezeichnet, den einzelnen Menschen, die Menschheit und/oder die Welt von allem Negativen zu befreien.

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Eschatologie

Eschatologie (aus ta és-chata ‚die äußersten Dinge‘, ‚die letzten Dinge‘ und λόγος lógos ‚Lehre‘) ist ein theologischer Begriff, der die prophetische Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen (individuelle Eschatologie) und der gesamten Schöpfung (universale Eschatologie) beschreibt.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Eugen Drewermann

Eugen Drewermann auf der Leipziger Buchmesse 2010 Eugen Drewermann (* 20. Juni 1940 in Bergkamen) ist ein deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller und ehemaliger römisch-katholischer Priester.

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Evangelische Räte

Die mystische Vermählung des hl. Franziskus mit der Frau Armut Die evangelischen Räte (lat. consilia evangelica) sind im Evangelium Ratschläge, die Jesus Christus denen gab, die, wie in beschrieben, „vollkommen sein“ wollten.

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Fürst

Fürstenkrone oder Fürstenhut, in Fürsten­häusern ein der Rangkrone entsprechendes Insigne Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen (Landesfürsten) wie auch spezielle Adelstitel mit eigenem Fürstenstand im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation vom Mittelalter bis etwa 1800, mit einem „Fürstentum“ als ausgewiesenem Herrschaftsgebiet.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Frömmigkeit

Frömmigkeit bezeichnet eine tief in einem Glauben wurzelnde Haltung, die sich in einer entsprechend bewussten Lebensgestaltung äußert.

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Frisur

Traditionelle Frisur einer japanischen Braut Frisur oder Haartracht bezeichnet die Art und Weise, wie Haare getragen werden.

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Göttliche Liturgie

Orthodoxe Bischofs-Liturgie Die göttliche Liturgie oder heilige Liturgie (vollständig heilige und göttliche Liturgie) heißt die Feier der Eucharistie in den orthodoxen und den katholischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Gehorsam

Gehorsam ist prinzipiell das Befolgen von Geboten oder Verboten durch entsprechende Handlungen oder Unterlassungen.

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Generalsuperior

Generalsuperior oder Generaloberer (oft auch vereinfachend als General oder Ordensgeneral bezeichnet) ist in der römisch-katholischen Kirche der höchste Obere (supremus moderator) einer Ordensgemeinschaft mit zentralistischer Verfassung, einer Gesellschaft des apostolischen Lebens oder eines Säkularinstitutes.

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Geweihte Jungfrau

hl. Genoveva, Bildnis in der Kirche St. Genoveva, Missouri, 1821 Eine geweihte Jungfrau (pl. Virgines consecratae) ist in der katholischen Kirche eine Frau, die in die Hände des Diözesanbischofs öffentlich und für immer ein Leben im Stand der Jungfräulichkeit gelobt hat und der vom Bischof die Jungfrauenweihe (Consecratio virginum) gespendet wurde.

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Geweihtes Leben

Zelle eines Einsiedlers in Moville Highcross in Irland Geweihtes Leben beschreibt vor allem im Christentum eine Anzahl von Formen des gottgeweihten Lebens, die in ihrer Ursprungsform auf das frühe Christentum zurückgehen.

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Glaubensgemeinschaft

Eine Glaubensgemeinschaft ist eine Organisation, die die gemeinschaftliche Ausübung einer Religion bezweckt.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Grundeigentum

Grundeigentum (Grundvermögen; umgangssprachlich auch Grundbesitz) ist das Eigentum an Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten oder beschränkten dinglichen Rechten.

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Herbert Vorgrimler

Herbert Vorgrimler (* 4. Januar 1929 in Freiburg im Breisgau; † 12. September 2014 in Münster, Westfalen) war ein deutscher katholischer Theologe und Autor.

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Hierarchie

Als Hierarchie (gesprochen oder, altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, „Führung, Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia: „Rangordnung der Weihen“) bezeichnet man ein System von Elementen, die im Rang einander über- bzw.

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Ignatius von Antiochien

Ignatius, gemalt 1486 Ignatius von Antiochien († 2. Jahrhundert, Martyrium vielleicht in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110–117); mehrere Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf die Zeit nach 160) war Bischof von Antiochien.

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Inkardination

Als Inkardination bezeichnet man die Aufnahme eines römisch-katholischen Klerikers zu einer ihm übergeordneten Instanz innerhalb der Kirche und das daraus resultierende beiderseitige Rechtsverhältnis.

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Institut des geweihten Lebens

Institute des geweihten Lebens sind Gemeinschaften in der römisch-katholischen Kirche, deren Mitglieder durch öffentliche Gelübde ein Leben nach den evangelischen Räten versprechen.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Kamilavkion

Beispiel eines Kamelaukion byzantinischen Stils, heute verwahrt im Domschatz von Palermo. Das Kamilavkion bzw.

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Karl Christian Felmy

Karl Christian Felmy (* 13. Februar 1938 in Liegnitz/Schlesien) ist ein deutscher Theologe.

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Katholische Ostkirchen

Als katholische Ostkirchen (auch unierte Kirchen beziehungsweise mit Rom unierte Kirchen) werden die 23 Teilkirchen eigenen Rechts der römisch-katholischen Kirche bezeichnet, die in ostkirchlicher Tradition stehen.

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Katholisches Priesterseminar

Priesterseminare römisch-katholischer Diözesen sind Ausbildungsstätten für deren Priesteramtskandidaten.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Kirchengericht

Ein Kirchengericht ist das Gericht einer Religionsgemeinschaft.

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Kirchenrecht

Kirchenrecht ist das selbst gesetzte Recht der Religionsgemeinschaften.

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Kirchensteuer (Deutschland)

Die Kirchensteuer ist eine Steuer, die Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zur Finanzierung der Ausgaben der Gemeinschaft erheben.

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Kirchliches Amt

Das kirchliche Amt zeichnet sich durch eine dauerhafte Übertragung auf den entsprechenden Amtsträger sowie durch eine rechtliche und christlich-theologische Begründung aus.

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Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt

__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt (* 5. Oktober 1948 in Elmshorn; † 30. August 2015 in Rostock) war ein deutscher Historiker und Archivar.

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Klerikalismus

Klerikalismus (von Klerus) bezeichnet das Bestreben, der Geistlichkeit einer Religion mehr Einfluss in einem Staat zu verschaffen (im Gegensatz zu Laizismus), oder das Bestreben, der Geistlichkeit innerhalb einer Religion im Vergleich zu den Laien mehr Gewicht zu geben (im Gegensatz zu Antiklerikalismus).

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Kollar

Priester in Soutane mit Kollar Plastik-Kollar eines katholischen Priesters, das in ein Hemd eingesetzt wird Evangelisch-lutherischer Geistlicher mit Kollarhemd Das Kollar (von lat. collare ‚Halsband‘), auch römischer Kragen, Römerkragen genannt, ist der weiße, ringförmige Stehkragen, der von Klerikern verschiedener christlicher Konfessionen getragen wird.

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Kommunität

Unter einer Kommunität (von lat. communitas, Gemeinschaft, Gemeinwesen) wird im Christentum meist eine geistliche Gemeinschaft verstanden.

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Konfession

Konfession (‚Geständnis‘, ‚Bekenntnis‘, ‚Beichte‘) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine Untergruppe innerhalb einer Religion (ursprünglich nur der christlichen), die sich in Lehre, Organisation oder Praxis von anderen Untergruppen unterscheidet.

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Krefeld

Die Stadt Krefeld (bis 25. November 1925 Crefeld) ist eine linksrheinisch gelegene Großstadt am Niederrhein nordwestlich der Landeshauptstadt Düsseldorf und südwestlich anschließend an Duisburg und das Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen.

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Kult

Kult oder Kultus (von lateinisch cultus [deorum] „Götterverehrung“, von colere „anbauen, pflegen“) umfasst die Gesamtheit religiöser Handlungen.

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Laie (Religion)

Ein Laie (von „Volk“ über laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus ‚der (kirchliche) Laie‘) ist ein Angehöriger einer Religionsgemeinschaft, der kein geistliches Amt innehat, also kein Kleriker ist.

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Laienbruder

Als Laienbrüder bezeichnete man in der katholischen Kirche Ordensmänner, die die Profess abgelegt, aber nicht zum Priester geweiht sind.

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Laisierung

Als Laisierung bezeichnet man in manchen Konfessionen, vor allem in der römisch-katholischen Kirche, den kirchenrechtlichen Akt der Entbindung eines Klerikers von den Pflichten und Rechten seines Standes, die ihm aufgrund des Empfangs des Weihesakramentes zukommen.

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Laizismus

Laizismus (genauer: Laizität) geht auf das altgriechische Wort λαϊκός laïkós „der Ungeweihte, Laie (im Gegensatz zum Priester)“ zurück.

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Lateinische Kirche

Die lateinische Kirche oder römische Kirche, auch Westkirche oder westliche Kirche genannt, ist die größte und bedeutendste Rituskirche eigenen Rechts innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Lebensstil

Alternative Lebensart (Nambassa, Neuseeland 1981) Lebensstil, Lebensart, Lebensweise oder auf Englisch Lifestyle bezeichnet umgangssprachlich die Art und Weise der Lebensführung.

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Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen

Die Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen stellt die wichtigsten religiösen Amts- und Funktionsbezeichnungen zusammen.

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Liturgisches Gewand

Thuriferar in Chorkleidung Liturgische Gewänder sind Kleidungsstücke, die während des Gottesdienstes vom Leiter der Feier, von konzelebrierenden und assistierenden Klerikern und den liturgischen Diensten getragen werden.

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Lumen gentium

Lumen gentium (LG) („ Licht der Völker“) heißt, gemäß ihren Anfangsworten, die Dogmatische Konstitution über die Kirche, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert und am 21. November 1964 von Papst Paul VI. promulgiert wurde.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Matthias (Apostel)

Statue über dem Sarkophag des Apostels Matthias in Trier Der jüdische Schriftgelehrte Matthias (Matthias, hebräischer Name מתיתיהו Matityahu, Mattithiah,; † um 63, wahrscheinlich in Jerusalem) war ein Jünger Jesu.

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Mönchtum

Der Begriff Mönchtum bezeichnet die Gesamtheit der von Mönchen und Nonnen praktizierten geistlich geprägten Lebensformen.

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Metropolit

Das Amt des Metropoliten bezeichnet seit dem frühen Christentum einen Oberbischof, der einem Verbund von Bistümern vorsteht und seinen Sitz in einer Provinzhauptstadt (altgriechisch μητρόπολις, mētrópolis „Mutterstadt einer Kolonie“; vgl. Metropole) hat.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Neuzeit

Waldseemüller-Karte von 1507 ist die erste Karte, die die Neue Welt mit dem Namen „America“ zeigt, und die erste, die Nord- und Südamerika von Asien getrennt darstellt. Die Neuzeit ist dem gängigen geschichtlichen Gliederungsschema zufolge nach der Frühgeschichte, Altertum und Mittelalter die vierte der historischen Großepochen Europas und reicht bis in die Gegenwart.

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Niedere Weihen

Die niederen Weihen waren in der Katholischen Kirche die Beauftragung zu bestimmten liturgischen Diensten unterhalb des Diakons.

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Nonne

Als Nonne bezeichnet man ein weibliches Mitglied mancher christlicher Ordensgemeinschaften sowie eines buddhistischen Ordens.

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Opfer (Religion)

Opferkerzen in einer katholischen Kirche Lamaembryonen, Süßigkeiten und Tonfiguren Ein Opfer ist in der Religion die Darbringung von verschiedenen Gegenständen jeglicher Art an eine dem Menschen übergeordnete metaphysische Macht.

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Ordensgelübde

Benediktinerinnenkloster Marienrode, ewige Profess und Jungfrauenweihe (2006) Ordensgelübde sind das öffentliche Versprechen eines Novizen in einer Ordensgemeinschaft, nach den evangelischen Räten und unter einem Oberen nach einer Ordensregel zu leben.

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Ordensoberer

Ein Ordensoberer (auch Superior) ist der Vorsteher einer klösterlichen Gemeinschaft oder Ordenskommunität (Konvent).

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Ordination

Salbung der Hände bei der Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche Ordination („Bestellung, Weihe“) ist eine gottesdienstliche Handlung im Christentum und im Judentum.

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Origenes

Ideales Autorenbildnis des Origenes in der Handschrift aus Kloster Schäftlarn (ca. 1160) von ''In Numeros homilia XXVII'', München, Bayerische Staatsbibliothek, clm (codex latinus monacensis) 17092, fol. 130v Origenes (griechisch Ὠριγένης Ōrigénēs; lateinisch Origenes Adamantius; in manchen älteren Quellen auch als Horigenes oder versehentlich als Origines bezeichnet; * 185 in Alexandria; † um 254) war ein christlicher Gelehrter und Theologe.

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Orthodoxe Kirchen

Orthodoxe Kirchen (von ‚aufrecht, richtig‘ und doxa,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘;;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva) oder) oder byzantinisch-orthodoxe Kirchen sind die vorreformatorischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Ortskirche

Als Ortskirche bezeichnet man die kleinste Einheit einer christlichen Glaubensgemeinschaft, die sämtliche Grundvollzüge des Kircheseins wahrnehmen kann.

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Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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Pastor

Pastor oder Pastorin (lat. pastor.

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Patriarch

Ein Patriarch ist in vorreformatorischen Kirchen ein höchstrangiger Bischof mit alleiniger Jurisdiktionshoheit über ein Patriarchat.

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Pfarrer

Katholische Priester bei der Spendung der heiligen Kommunion Pfarrer ist ein in christlichen Gemeinden verwendeter Begriff für eine Person, die mit der Leitung von Gottesdiensten, der seelsorglichen Betreuung und in der Regel auch mit der Leitung einer Kirchengemeinde betraut ist.

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Pfründe

Die Pfründe (von mittellateinisch praebenda für „Unterhalt“ abgeleitet), Plural Pfründen, auch Präbende, historisch auch Pfrund (in der Schweiz) oder Pröven (in Norddeutschland) genannt, bezeichnet ursprünglich eine Schenkung, dann das Einkommen aus einem weltlichen oder kirchlichen Amt, insbesondere die durch eine natürliche oder juristische Person gewährte Verköstigung oder Unterhaltszahlung.

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Pileolus

Pileolus Papst Paul VI. mit Pileolus Pileolus (vom lateinischen pileus „Hut“ bzw. „Mütze“), auch Zucchetto, Soli Deo, lateinisch Subbirettum oder Submitrale, deutsch auch Scheitelkäppchen, altertümlich Kalotte, ist Teil der kirchlichen Kleidung, vor allem von Äbten, Bischöfen, Kardinälen und des Papstes.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Priestermangel

Als Priestermangel wird die Situation einer für die geistlichen und seelsorgerlichen Bedürfnissen eines bestimmten Bereichs nicht ausreichenden Anzahl von Priestern bezeichnet.

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Priestertum aller Gläubigen

Das Priestertum aller Gläubigen oder theologiegeschichtlich korrekt Priestertum aller Getauften ist ein Begriff der christlichen, besonders der evangelischen Theologie.

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Protestantismus

Mit dem (ursprünglich politischen) Begriff Protestanten werden im engeren Sinne die Angehörigen der christlichen Konfessionen bezeichnet, die, ausgehend von Deutschland und der Schweiz, vor allem in Mittel- und Nordeuropa durch die Reformation des 16.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Religionssoziologie

Die Religionssoziologie ist ein Spezialgebiet der Soziologie und zugleich der Religionswissenschaft.

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Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst

Der Religionswissenschaftliche Medien- und Informationsdienst e. V. (Abkürzung REMID) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Marburg, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Statistiken und Informationen zu unterschiedlichen religiösen Aspekten und Themenbereichen zu erarbeiten, zu sammeln und zu veröffentlichen.

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Residenzpflicht (Beruf)

Unter Residenzpflicht versteht man, dass Angehörige bestimmter Berufsgruppen, etwa Ärzte, Psychotherapeuten, Beamte, Soldaten, Notare, Rechtsanwälte und Pfarrer verpflichtet sind, ihren Wohnort so zu wählen, dass er in Nähe des Arbeitsplatzes beziehungsweise innerhalb ihres Amtsbezirkes liegt.

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Ritus (Tradition)

Ein Ritus (Ritus, heiliger Brauch‘) beinhaltet die kirchlichen Traditionen und Gebräuche einer spezifischen Gemeinschaft von Gläubigen in Liturgie, Theologie, Spiritualität und Kirchenrecht, sowie deren historische Entstehung und Entwicklung.

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Sakrament

Altar der sieben Sakramente von Rogier van der Weyden, um 1448. Linke Tafel: Taufe, Firmung, Bußsakrament; rechte Tafel Weihesakrament, Ehe, Krankensalbung; in der Mitte das Sakrament der Eucharistie als Frucht des Kreuzesopfers Ausspendung der Gnaden, Johannes Hopffe, Wrisberg-Epitaph, 1585 Als Sakrament bezeichnet man im Christentum einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes vergegenwärtigt und an ihr teilhaben lässt.

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Sakramentale

Die Fußwaschung (Meister des Hausbuches, linker Flügel des Passionsaltars, um 1475) Sakramentalien (Sing. das Sakramentale) sind nach katholischem Verständnis heilige Zeichen, die in gewisser Nachahmung der Sakramente geistliche Wirkungen bezeichnen und durch die Fürbitte der Kirche erlangt werden (vgl. can. 1166 CIC).

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Säkularinstitut

Ein Säkularinstitut (Weltinstitut oder Weltgemeinschaft) ist neben der Ordensgemeinschaft die zweite Form für ein Institut des geweihten Lebens.

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Säkularisation

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.

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Säkularisierung

Die Säkularisierung, abgeleitet von saeculum (lat. Zeit, Zeitalter; auch: Jahrhundert), bedeutet allgemein jede Form von Verweltlichung, im engeren Sinne aber die durch den Humanismus und die Aufklärung ausgelösten Prozesse, welche die Bindungen an die Religion gelockert oder gelöst und die Fragen der Lebensführung dem Bereich der menschlichen Vernunft zugeordnet haben.

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Schöffe (ehrenamtlicher Richter)

Schöffen (von althochdeutsch sceffino, der Anordnende) sind in Deutschland und Österreich ehrenamtliche Richter, die im Hauptverfahren von Strafprozessen mitwirken.

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Schenkung

Die Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen Anderen bereichert und sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich geschieht (Abs. 1 BGB).

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Scherbengericht

Aristeides und jeweils ihre Patronyma Das „Scherbengericht“ (Ostrakismos,; früher überwiegend latinisiert „Ostrazismus“) war in der griechischen Antike, vor allem in Athen, ein Verfahren, unliebsame oder zu mächtige Bürger aus dem politischen Leben der Stadt zu entfernen.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Schule

Heinrich-Pestalozzi-Oberschule (Löbau), genannt nach dem schweizerischen Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi Goetheschule Ilmenau, typisches Schulgebäude aus der Gründerzeit Schulklasse im 18. Jahrhundert PAIGC in Guinea-Bissau in den befreiten Gebieten, 1974 Eine Schule (lateinisch schola von, Ursprungsbedeutung: „Müßiggang“, „Muße“, später „Studium, Vorlesung“), auch Bildungsanstalt oder Lehranstalt genannt, ist eine Institution, deren Bildungsauftrag im Lehren und Lernen, also in der Vermittlung von Wissen und Können durch Lehrer an Schüler, aber auch in der Wertevermittlung und in der Erziehung und Bildung zu mündigen, sich verantwortlich in die Gesellschaft einbringenden Persönlichkeiten, besteht.

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Seelsorge

Der Ausdruck Seelsorge ist eine im Deutschen geschichtlich gewachsene Bezeichnung, die sich aus den Wörtern Seele und Sorge zusammensetzt.

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Segen

Segensgestus auf einer Christusikone Segen (auch segon, segin, segen, entlehnt aus „Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen“, ab dem späten 2. Jahrhundert auch Kreuzzeichen) bezeichnet in vielen Religionen ein Gebet oder einen Ritus, wodurch Personen oder Sachen Anteil an göttlicher Kraft oder Gnade bekommen sollen.

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Seligkeit

Jan Brueghel d. Ä. (1598) Seligkeit (von idg. salin „Glück, Heil“) bezeichnet einen Zustand der vollendeten Erlösung bzw.

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Soutane

Soutane mit Kollar und Zingulum Franz-Josef Overbeck mit schwarzer Soutane und Zingulum eines Bischofs Soutane (abgeleitet vom französischen sous für „unter“) ist ein mit engen Ärmeln versehenes knöchellanges Obergewand eines katholischen, koptischen oder anglikanischen Geistlichen.

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Soziale Schicht

Als soziale Schicht wird eine als gleichartig angesehene Bevölkerungsgruppe einer Gesellschaft oder eines Staates bezeichnet, die anhand sozialer Merkmale einem hierarchisch aufgebauten Schichtungsmodell zugeordnet wird.

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Sozialer Wandel

Schitsu'umsh-Indianer in ihrem Automobil (1916): Sichtbar gewordener sozialer und kultureller Wandel. Als sozialer Wandel oder Kulturwandel (auch: gesellschaftlicher Wandel) werden die prinzipiell unvorhersehbaren Veränderungen bezeichnet, die eine Gesellschaft in ihrer sozialen und kulturellen Struktur über einen längeren Zeitraum erfährt.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Stundengebet

Blatt aus den ''Heures de Notre-Dame de Pitié'', 15. Jahrhundert. Unter der Darstellung der Verkündung der Vers ''Herr, öffne meine Lippen'', mit dem das Stundengebet eines jeden Tages eröffnet wird. Das Stundengebet, auch Offizium oder Officium divinum („göttlicher Dienst“), Tagzeiten und Tagzeitengebet (evangelisch) genannt, ist die Antwort der Kirche auf das Apostelwort „Betet ohne Unterlass!“ und das Psalmwort „Siebenmal am Tag singe ich dein Lob und nachts stehe ich auf, um dich zu preisen“ (vgl.). Die Tradition des Stundengebetes wird in der orthodoxen, der römisch-katholischen, der anglikanischen Kirche und den evangelischen Kirchen gepflegt.

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Sunniten

schiitische Gebiete; '''Blau''': Ibaditen (Oman) Islamische Konfessionen und Rechtsschulen Die Sunniten (bis zum 19. Jahrhundert auch: Sonniten) bilden die größte Glaubensrichtung im Islam.

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Talar

Ludwig Erhard 1965 im Talar Graduierung in den USA Ein Talarnach mittellat. talare bzw.

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Tertullian

Tertullians ''Apologeticum'' (Codex Balliolensis) Quintus Septimius Florens Tertullianus oder kurz Tertullian (* nach 150 in Karthago (heute in Tunesien); † nach 220) war ein früher christlicher Schriftsteller.

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Tonsur

Martin Luther mit römischer Tonsur Wappen Pfaffenhofen (Württemberg) Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen bzw.

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Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen

Die 10 Gebote vor dem County Seat von Bradford County (Florida), davor ein Denkmal der American Atheists für die Trennung von Staat und Religion Als Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen sind die im Zuge der antiken und modernen europäischen Aufklärung und Säkularisierung entstandenen religionsverfassungsrechtlichen bzw.

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Tridentinische Messe

Tridentinische Messe, Diözese Speyer (2009) Als tridentinische Messe wird in nichtfachlicher Ausdrucksweise die Feier der heiligen Messe im römischen Ritus gemäß dem Messbuch von 1570 oder einer der nachfolgenden Ausgaben bis einschließlich der Editio typica von 1962 bezeichnet.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verkündigung

Verkündigung bzw.

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Verwaltung

Unter Verwaltung versteht man allgemein administrative Tätigkeiten, die mit der Besorgung eigener oder fremder Angelegenheiten zusammenhängen und meist in einem institutionellen Rahmen wie Behörden, öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen oder sonstigen Personenvereinigungen stattfinden.

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Volkssprache

Volkssprache nennt man die Sprache einer Bevölkerung überall dort, wo eine ältere Sprachform oder eine fremde Sprache in Religion, Wissenschaft oder auf der Bühne verwendet wird.

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Vorbild

Vorbild ist eine Person oder Sache, die als richtungsweisendes und idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird.

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Wehrdienst

Der Wehrdienst, auch Militärdienst, ist die Ausübung des Dienstes in den Streitkräften eines Staates.

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Weihesakrament

Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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Zölibat

Der Zölibat (von ‚ „allein, unvermählt lebend“,, „Ehelosigkeit“, nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

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Zehnt

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherren Der Begriff Zehnt, Zent, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, mittelniederdt.: teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Tempel, Kirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

Clerisei, Erster Stand, Geistlichkeit, Klerikal, Kleriker, Klerisei, Weihestand.

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