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Bildende Kunst

Index Bildende Kunst

Allegorie der Malerei'', 1666–1667 Dǒng Qíchāng (1555–1636) Der Begriff bildende Kunst hat sich seit dem frühen 19.

349 Beziehungen: Aachener Dom, Abstrakter Expressionismus, Abtei Cluny, Abteikirche, Ada-Gruppe, Adel, Afrikanische Kunst, Alanen, Allgemeinbildende Schule, Altertum, Altes Reich, Angkor Wat, Antike, Antike Kunst (Zeitschrift), Apelles, Archaik (Kunst), Architektur, Art brut, Art déco, Artefakt (Archäologie), Auftragskunst, Ausgrabung, Awaren, Azteken, Ädikula, Ägyptische Hieroglyphen, Ästhetik, Çatalhöyük, Basilika (Bautyp), Bauhaus, Bänderung (Architektur), Bürgertum, Bedeutungsperspektive, Biedermeier, Biennale, Bildende Kunst (Zeitschrift), Bilderschrift, Bilderverehrung, Bildhauerei, Body-Art, Brasilien, Bronze, Bronzezeit, Buchmalerei, Buddhistische Kunst, Burg, Byzantinische Kunst, Byzantinischer Bilderstreit, Byzantinisches Reich, Byzantion, ..., Calima, Carl Einstein, Chauvet-Höhle, Chavín (Ort), Chibcha, Chichimeken, Chimú-Kultur, Chinesische Kunst, Chor (Architektur), Christentum, Christussäule (Hildesheim), Dadaismus, Darstellende Kunst, Deutsche Sprache, Die Malkunst, Dreifaltigkeit (Masaccio), Duccio di Buoninsegna, Dynastie, Echnaton, Eisen, Eisenzeit, Ernst Gombrich, Eurozentrismus, Expressionismus, Fauvismus, Fibel (Schließe), Film, Flügelaltar, Florenz, Fluxus, Formalismus (Kunstgeschichte), Fotorealismus, Frankreich, Frauen in der Kunst, Freiburger Münster, Fresko, Funktionalismus (Design), Futurismus, Geometrischer Stil, Geschichte, Geschichte des Alten Ägypten, Gestaltung, Giotto di Bondone, Glasmalerei, Gotik, Graffiti, Grafik, Griechische Klassik (Kunst), Guinea, Hallenkirche, Happening, Höhlenmalerei, Heiliges Land, Herrscher, Himmelsscheibe von Nebra, Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus, Holz, Huaxteken, Hunnen, Ikone, Ikonografie, Ikonoklasmus, Ikonostase, Impressionismus, Informelle Kunst, Inka, Islamische Kunst, Italien, Japanische Kunst, Johannes Jahn, Jugendstil, Jungsteinzeit, Justinian I., Kaiser, Karl der Große, Karolinger, Karolingische Renaissance, Katakombe, Kathedrale, Kathedrale Notre-Dame de Paris, Kathedrale von Chartres, Kathedrale von Reims, Kathedrale von Saint-Denis, Kölner Dom, Künstler, Künstlerische Fotografie, Kelch (Liturgie), Kelten, Keltische Kunst, Keramik, Khmer (Volk), Kimmerer, Kinetische Kunst, Kiptschak (Volk), Kirche (Organisation), Kloster Reichenau, Knotenmuster, Konfession, Konstantin der Große, Konstantinopel, Konstruktivismus (Kunst), Konzeptkunst, Korea, Koreanische Kultur, Kosmologie, Kreuzkuppelkirche, Kubismus, Kult, Kultbild, Kunst, Kunstbetrieb, Kunstgattung, Kunstgeschichte, Kunsthandel, Kunsthandwerk, Kunstkritik, Kunstmarkt, Kunstmuseum, Kunstpädagogik, Kunstsoziologie, Kunststil, Kunsttherapie, Kunstwerk, Kupfer, Kuppel, Land (Deutschland), Land Art, L’art pour l’art, Löwenmensch, Lettner, Lima, Liste österreichischer bildender Künstler, Liste bedeutender Fotografen, Liste der antiken Künstler, Liste italienischer Bildhauer, Liste polnischer bildender Künstler, Liste russischer Maler, Liste ungarischer bildender Künstler, Liste von Bildhauern, Liste von Malern, Liste von Schweizer Malern und Grafikern, Liste von Techniken der bildenden Kunst, Literatur, Liturgie, Liudolfinger, Maghreb, Magyaren, Malerei, Mantua, Manuskript, Marajó, Masaccio, Massageten, Maya, Münze, Medium (Kommunikation), Menes, Merowinger, Minimalismus (Kunst), Minoische Kunst, Mittelalter, Mitteleuropa, Mittelmeerraum, Mittleres Reich, Mixteken, Moche-Kultur, Mongolen, Mosaik, Musik, Mykenische Kultur, Mykenische Kunst, Naive Kunst, Naturalismus (Bildende Kunst), Nazca-Kultur, Neobarock, Neoplastizismus, Neorenaissance, Neue Sachlichkeit (Kunst), Neue Wilde, Neues Reich, Neugotik, Neuromanik, Nordeuropa, Olmeken, Op-Art, Opus caementicium, Ornament, Orphischer Kubismus, Orthodoxe Kirchen, Pantheon (Rom), Paracas, Parther, Parthische Kunst, Pastellmalerei, Performance (Kunst), Persische Miniaturmalerei, Perspektive, Petroglyphe, Petschenegen, Pfeiler, Phantasie, Phantastischer Realismus, Plastik (Kunst), Plinius der Ältere, Pointillismus, Pop Art, Portal (Architektur), Portikus, Präkolumbische Kunst, Privatsammlung, Proportion (Architektur), Protogeometrische Periode, Purépecha, Purismus (Kunst), Radleuchter, Ravenna, Römisch-katholische Kirche, Römische Architektur, Römisches Reich, Reformorden, Reitervölker, Relief, Religion, Reliquie, Renaissance, Republik Genua, Republik Venedig, Rezipient, Romanik, Sainte-Chapelle, Saken, Salier, San Vitale, Santa Maria Novella, Sant’Apollinare in Classe, Sarmaten, Säulenordnung, Südafrika, Schnalle, Schrift, Schwellenland, Sesshaftigkeit, Skythen, Sozialistischer Realismus, Speyerer Dom, Staatsreligion, Stadtstaat, Statuette, Staufer, Stefanie Lieb, Straßburger Münster, Straßenmalerei, Strebebogen, Submykenische Keramik, Suprematismus, Surrealismus, Symbolismus (Bildende Kunst), Taíno, Tabernakel, Tafelbild (Malerei), Tairona (Volk), Tanz, Tataren, Theater, Theorie der Kunst, Thieme-Becker, Tilman Riemenschneider, Tolima, Tolteken, Tonminerale, Toskana, Totenmaske, Totonaken, Unterschrift, Urbino, Urgeschichte, 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Aachener Dom

Lageplan Der Aachener Dom, auch Hoher Dom zu Aachen, Aachener Münster oder Aachener Marienkirche, ist die Bischofskirche des Bistums Aachen und das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt Aachen.

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Abstrakter Expressionismus

Der abstrakte Expressionismus ist eine nordamerikanische Kunstrichtung der modernen Malerei, die vornehmlich durch die New York School in den späten 1940er bis frühen 1960er Jahren bekannt wurde.

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Abtei Cluny

Wappen der Abtei von Cluny Die Abtei von Cluny in Burgund war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters.

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Abteikirche

Eine Abteikirche ist ein christliches Gotteshaus.

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Ada-Gruppe

Ada-Evangeliar, Trier, Stadtbibliothek: ''Evangelist Matthäus'', um 790 Lorscher Evangeliar: ''Evangelist Johannes'', um 810 Godescalc-Evangelistar: ''Majestas Domini'', 781/783 Als Ada-Gruppe oder Hofschule Karls des Großen wird eine Malschule der karolingischen Buchmalerei bezeichnet, die nach einem Hauptwerk, der um 790 entstandenen Ada-Handschrift benannt ist.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Afrikanische Kunst

Afrikanische Kunst: ''Weiße Dame von Auahouret'' Ife, Nigeria etwa 12. Jahrhundert Afrikanische Kunst bezeichnet die Kunst Schwarzafrikas, die sich – wie auch die übrige afrikanische Kultur – vom arabischen Norden des Kontinents, den Staaten des Maghrebs, unterscheidet.

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Alanen

Zentralasien im 2. Jahrhundert v. Chr. mit dem Siedlungsgebiet der Alanen nordöstlich des Kaspischen Meeres Die Alanen (Ἀλανοί Alanoí,, Halanī; von iran. Aryanam, vgl. ossetisch allon „legendäres Volk der Frühzeit“) waren ein iranisches Volk, ein östlicher Teilstamm der Sarmaten.

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Allgemeinbildende Schule

Allgemeinbildende Schule (gemäß neuer Rechtschreibung auch allgemein bildende Schule) ist der Oberbegriff für alle Schulen, die nicht mit einem Berufsabschluss enden.

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Altertum

Die Ruinen von Persepolis, Residenzstadt der persischen Achaimeniden Altertum ist ein Begriff der Geschichtswissenschaft.

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Altes Reich

Das Alte Reich dauerte ungefähr von 2700 bis 2200 v. Chr.

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Angkor Wat

Angkor Wat (2001) Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt អង្គរវត្ត; ângkôr bedeutet „Stadt“, vôtt „Tempelanlage“) ist die bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antike Kunst (Zeitschrift)

Die Antike Kunst ist eine Schweizer Fachzeitschrift auf dem Gebiet der Klassischen Archäologie.

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Apelles

Apelles war einer der bedeutendsten Maler des antiken Griechenlands und des ganzen Altertums; er war ein Zeitgenosse Alexanders des Großen, geboren etwa 375–370 v. Chr.

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Archaik (Kunst)

Kleobis und Biton. 7./6. Jh. v. Chr. Die Archaik ist eine Zeit- und Stilepoche im antiken Griechenland, die die Jahre 700–500 v. Chr.

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Architektur

Baumeister im Mittelalter Traditionelle Architektur: Himeji-jō in Japan aus dem 17. Jahrhundert Postmoderne Architektur: Sony Center in Berlin, fertiggestellt 2000 Das Wort Architektur (vom lateinischen und griechischen architectura für „Baukunst“) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche Beschäftigung und ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum.

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Art brut

Bild von Adolf Wölfli Brief einer Psychiatriepatientin 1909 aus der Sammlung Prinzhorn Die Art brut (franz. für „rohe Kunst“) ist ein Sammelbegriff für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern, Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer geistigen Behinderung.

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Art déco

Art déco (kurz für französisch art décoratif, ‚dekorative Kunst‘) ist ein Stilbegriff, der auf die Formgebung in vielen Gestaltungsbereichen wie Architektur, Möbel, Fahrzeuge, Kleidermode, Schmuck oder Gebrauchsgegenstände angewandt wird.

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Artefakt (Archäologie)

Faustkeile aus Libyen und Algerien Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Artefakt (aus lateinisch ars (ursprünglich) „Bearbeitung“ und făcĕre „machen, herstellen“) bezeichnet in der Archäologie und der Anthropologie einen von Menschen hergestellten Gegenstand.

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Auftragskunst

Die Auftragskunst ist eine der ältesten und bis ins 19.

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Ausgrabung

Grabungsschnitt beim Harzhornereignis Orliwka, Ukraine Unter einer Ausgrabung beziehungsweise Grabung wird im deutschen Sprachraum die archäologische oder paläontologische Freilegung eines von Erdboden oder von Erd- oder Steinauftragung verdeckten Befundes verstanden, bei dem dieser Vorgang mit wissenschaftlicher Zuverlässigkeit dokumentiert wird.

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Awaren

Awarisches Statussymbol: mehrteilige Gürtelgarnitur Schwert eines Kriegers Reflexbogen vom awarischen Gräberfeld Gyenesdiás Die Awaren (auch Avaren) waren im Frühmittelalter Herrscher über ein Reich mit dem Schwerpunkt in der Pannonischen Tiefebene.

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Azteken

Die Symbole der drei Mitglieder des aztekischen Dreibundes: Texcoco, Tenochtitlán und Tlacopán (von links) auf Seite 34 des Kodex Osuna Die Azteken (von Nahuatl aztecatl, deutsch etwa „jemand, der aus Aztlán kommt“) waren eine mesoamerikanische Kultur, die zwischen dem 14.

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Ädikula

Schema einer Ädikula Schinkel Renaissanceportal mit Ädikulaaufsatz, 1571 im Palais Niederösterreich Eine Ädikula (Mehrzahl Ädikulä; zu, Mehrzahl aediculae) ist ein kleines antikes Bauwerk bzw.

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Ägyptische Hieroglyphen

Die ägyptischen Hieroglyphen (de) sind die Zeichen des ältesten bekannten ägyptischen Schriftsystems, das von etwa 3200 v. Chr. bis 394 n. Chr.

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Ästhetik

Ästhetik (von aísthēsis „Wahrnehmung“, „Empfindung“) war bis zum 19.

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Çatalhöyük

fruchtbaren Halbmond Çatalhöyük (auch Çatal Höyük, Çatal Hüyük oder Chatal-Hayouk; türkisch çatal „Gabel“ und höyük „Hügel“) ist eine in der heutigen Türkei ausgegrabene Siedlung aus der Jungsteinzeit, sie wird auf den Zeitraum zwischen 7500 und 5700 v. Chr.

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Basilika (Bautyp)

Ruinen der antiken Maxentiusbasilika (Rom, 4. Jh.) Basilika San Piero a Grado (Pisa, 10. Jh.) Basilika (von) war ursprünglich der Name großer, für Gerichtssitzungen und Handelsgeschäfte (z. B. als Markthalle) bestimmter Prachtgebäude.

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Bauhaus

Das Bauhaus-Logo, 1922 entworfen von Oskar Schlemmer Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet.

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Bänderung (Architektur)

Dom zu Siena Gebänderte Scheinfassade mit farbig angestrichenen Holzlamellen. Cahow Barber Shop in Chapman, Nebraska, USA Die Oberfläche eines Bauglieds heißt gebändert, wenn sie aus waagerechten Streifen (Bändern) besteht, die sich in Material, Farbe und/oder Tiefe unterscheiden.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Bedeutungsperspektive

Manessischen Liederhandschrift (14. Jh.): Die Adeligen sind deutlich größer dargestellt als die Musikanten Die Bedeutungsperspektive ist ein semantisch geleitetes Darstellungsprinzip der Malerei des Altertums und des Mittelalters.

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Biedermeier

''Der Sonntagsspaziergang'' von Carl Spitzweg aus dem Jahr 1841, ein typischer Vertreter der Biedermeier-Epoche Als Biedermeier wird die Zeitspanne vom Ende des Wiener Kongresses 1815 bis zum Beginn der bürgerlichen Revolution 1848 in den Ländern des Deutschen Bundes bezeichnet.

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Biennale

Biennalen sind alle zwei Jahre stattfindende Ausstellungen, Festivals oder Schauen.

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Bildende Kunst (Zeitschrift)

Bildende Kunst (Untertitel: Zeitschrift für Malerei, Plastik, Grafik, Kunsthandwerk und Industrieformgestaltung) war eine in der DDR verlegte Kunstzeitschrift für Themen der bildenden Kunst, des Kunsthandwerks sowie der Industrieformgestaltung.

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Bilderschrift

In einer Bilderschrift oder piktographischen Schrift sind die Zeichen der Schrift Bilder.

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Bilderverehrung

Als Bilderverehrung (Ikonodulie) bezeichnet man sowohl die bildliche Darstellung göttlicher Wesen und Kräfte sowie mit Gott oder den Gottheiten verbundener geschöpflicher Wesen (Engel, Heilige oder Symboltiere, Totems), als auch die damit verbundene Verehrung dieser Bilder, Skulpturen oder Ikonen.

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Bildhauerei

Bildhauer, Holzschnitt von Jost Ammann, 1586 Der Begriff Bildhauerei umfasst das ganze Feld der Herstellung von Skulpturen und Plastiken in Kunst und Kunsthandwerk.

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Body-Art

Body-Art (dt. Körperkunst) ist ein künstlerisches Konzept des 20.

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Brasilien

Brasilien (gemäß Lautung des brasilianischen Portugiesisch) ist der flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde.

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Bronze

Fragment einer Bronzebüste des Mark Aurel, Paris, Louvre Br. 45, etwa 170 n. Chr. Mit dem Sammelbegriff Bronzen werden Legierungen mit mindestens 60 Prozent Kupfer bezeichnet, soweit sie nicht durch den Hauptlegierungszusatz Zink den Messingen zuzuordnen sind.

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Bronzezeit

Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände vorherrschend aus Bronze hergestellt wurden.

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Buchmalerei

Stiftsbibliothek Rein, Österreich, 1493 Erzengels Michael aus dem ''Antiphonale Cisterciense'', Stiftsbibliothek Rein, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts Die Buchmalerei ist eine Kunstgattung, die sich mit der malerischen Gestaltung von Büchern und anderen Schriftwerken befasst.

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Buddhistische Kunst

'''Garbhadhatu''' (sanskrit) bzw. '''Taizo-kai''' (jp.) - Mandala Die buddhistische Kunst, im Folgenden vor allem Architektur, Bildhauerei und Malerei mit Bezug zu Buddha, dem Dharma („Lehre“) und dem Buddhismus im Allgemeinen, entwickelte seit ihren Anfängen vor rund 2500 Jahren ein komplexes und vielfältiges System der Ikonographie und Symbolik.

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Burg

Herren von Eltz aus dem zwölften Jahrhundert Als Burg wird ein in sich geschlossener, bewohnbarer Wehrbau bezeichnet, epochenübergreifend auch eine frühgeschichtliche oder antike Befestigungsanlage, im engeren Sinn ein mittelalterlicher Wohn- und Wehrbau.

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Byzantinische Kunst

Hagia Sophia, Hauptkirche der Christen im Byzantinischen Reich (Istanbul) Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel Kaiser Justinians (Justinian-Säule), Zeichnung von Nymphirios, Universitätsbibliothek Budapest (Ms. 35, fol. 144 v.) Kaiser Justinian I. oder Anastasios I., sog. Barberini-Diptychon, Elfenbeinschnitzerei (Paris, Louvre) Ausschnitt aus ''Entschlafen Mutter Mariä'' (ca. 1265) Fresko in Sopoćani (Serbien), dem Hauptwerk spätbyzantinischer Freskomalerei Mileševa (Serbien) Die byzantinische Kunst ist im Speziellen die Kunst des byzantinischen Reichs, das vom 4.

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Byzantinischer Bilderstreit

Ein einzigartiges Zeugnis der ikonoklastischen Kunst befindet sich in der Hagia Irene. Ein einfaches Kreuz statt Ikonen und reichhaltiger Mosaike. Der byzantinische Bilderstreit war eine Zeit der leidenschaftlichen theologischen Debatte in der orthodox-katholischen Kirche und dem byzantinischen Kaiserhaus während des 8. und 9. Jahrhunderts, in der es um den richtigen Gebrauch und die Verehrung von Ikonen ging.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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Byzantion

Byzantion (altgriechisch Βυζάντιο, latinisiert Byzantium, modern Byzanz, türkisch Bizans) war eine um 660 v. Chr.

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Calima

Calima im Satellitenbild Calima (auch Kalima) ist eine Wetterlage mit Ostwind auf den Kanarischen Inseln und auf den Kapverdischen Inseln, die vereinfacht als „Sandwind aus Afrika“ beschrieben werden kann und den Saharastaubereignissen in Europa entspricht.

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Carl Einstein

Anita Rée: ''Bildnis Carl Einstein'', Öl auf Leinwand, vor 1921, Privatbesitz Carl Einstein, eigentlich Karl Einstein, (* 26. April 1885 in Neuwied; † 5. Juli 1940 bei Pau in Frankreich nahe der spanischen Grenze) war ein deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller.

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Chauvet-Höhle

Rumänische Briefmarke (2001): ''Steppenwisente aus der Chauvet-Höhle'' Die Chauvet-Höhle befindet sich nahe der Kleinstadt Vallon-Pont-d’Arc in Frankreich im Flusstal der Ardèche.

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Chavín (Ort)

Chavín ist eine Ortschaft in der peruanischen Region Ancash.

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Chibcha

Statue der Chibcha Verteilung der Chibcha-Sprachen Die Chibcha waren ein indigenes Volk in Südamerika und gehörten zur Sprachfamilie der Chibcha-Sprachen.

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Chichimeken

Die Chichimeken waren ein präkolumbisches Volk in Mesoamerika und existierten vermutlich vom 7.

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Chimú-Kultur

Die Ausdehnung des Inkareiches und des Chimúreiches Die Chimú-Kultur setzte sich in der Zeit von 1250 bis 1470 im Norden von Peru in der Gegend um die Stadt Trujillo durch.

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Chinesische Kunst

Dǒng Qíchāng (1555–1636) Fogong-Tempels, erbaut 1056 Chinesische Kunst ist die Kunst, die ihren Ursprung im alten oder modernen China hat oder von chinesischen Künstlern ausgeübt wird, und damit ein Ausdruck der chinesischen Kultur ist.

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Chor (Architektur)

Chorapsis) gehört ebenfalls zum Chor. Michelsberg (Siebenbürgen) In der sakralen Architektur bezeichnet der Chor, auch Chorraum, Presbyterium oder Altarraum genannt, jenen Platz in Kirchen, der den Hauptaltar umgibt und der früher dem Klerus oder den Ordensgemeinschaften zur Feier des Stundengebets vorbehalten war.

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Christentum

Die Bergpredigt, Fresko von Fra Angelico (1437–1445) ΙΧΘΥΣ ''Ichthýs'' (Fisch) bilden als Akrostichon das Glaubensbekenntnis ''Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser''. Bleiglasfenster von Wilhelm Schmitz-Steinkrüger in der Kirche St. Johannes Baptist (Nideggen), um 1952 Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging.

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Christussäule (Hildesheim)

Die Christussäule im Hildesheimer Dom (seit 1893) Die Christussäule auf dem Großen Domhof (1810–1893) Die Christussäule in St. Michael (bis 1810). Rekonstruktion Carpiceci/Gallistl Empfang der Christussäule in St. Michael, 30. September 2009 Die Christussäule, auch Bernwardssäule, im Hildesheimer Dom ist eines der Kunstwerke aus der Zeit Bischof Bernwards (993-1022), deren herausragende Bedeutung ihr zusammen mit der ebenfalls im Dom befindlichen Bernwardstür und der Bilderdecke in St. Michael die Einstufung als Weltkulturerbe eingetragen hat.

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Dadaismus

Dadaismus oder Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung, die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich begründet wurde und sich durch Ablehnung „konventioneller“ Kunst und Kunstformen – die oft parodiert wurden – und bürgerlicher Ideale auszeichnete.

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Darstellende Kunst

Die darstellende Kunst ist eine der grundlegenden Gattungen der Kunst.

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Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

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Die Malkunst

Die Malkunst ist ein Gemälde des Delfter Malers Jan Vermeer (1632–1675), entstanden um 1664/1668 oder 1673, das durch seine Licht- und Schattenmalerei von höchster Qualität als eines der Hauptwerke des Künstlers gilt.

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Dreifaltigkeit (Masaccio)

Die Dreifaltigkeit ist ein Fresko in der Kirche Santa Maria Novella in Florenz.

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Duccio di Buoninsegna

Versuchung Christi auf dem Berg, 1308–1311 Madonna Duccio di Buoninsegna (* um 1255 vermutlich in Siena; † 1319 in Siena) war ein italienischer Maler.

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Dynastie

Dynastie („Herrscher“) bezeichnet eine Geschlechterabfolge von Herrschern und ihren Familien und wird heute auch allgemein für Großfamilien gebraucht (Familiendynastie).

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Echnaton

Echnaton (Geburtsname Amenophis IV.; ägyptisch Amenhotep IV.; später Achenaton) war ein altägyptischer König (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich) und Sohn von Amenophis III. und Königin Teje.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Eisenzeit

Die Eisenzeit ist eine nach dem verwendeten Material zur Werkzeugherstellung benannte Periode der Ur- und Frühgeschichte.

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Ernst Gombrich

Ernst Gombrich (1975, mit Ehefrau, bei der Verleihung des Erasmuspreises) Sir Ernst Hans Josef Gombrich (* 30. März 1909 in Wien; † 3. November 2001 in London) war ein britischer Kunsthistoriker österreichischer Herkunft, der am Warburg Institute in London wirkte.

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Eurozentrismus

Ungewohntes Bild der Welt, da nicht eurozentrisch Unter Eurozentrismus versteht man die ideologische Beurteilung inner- und außereuropäischer Gesellschaften nach europäischen Vorstellungen; demnach auf der Grundlage der von Europäern entwickelten Werte und Normen.

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Expressionismus

Russisches Ballett 1'' (1912) Der Expressionismus (‚Ausdruck‘) ist eine Stilrichtung in der Kunst.

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Fauvismus

Deckblatt des Katalogs des Salon d’Automne, Grand Palais, Paris, 1905 Fauvismus wird in der Kunstgeschichte einer Stilrichtung der Malerei zugeordnet.

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Fibel (Schließe)

Latènezeitliche Certosa-Fibel (oben); römische Zwiebelknopffibel (unten) beide Rekonstruktionen Hallstattzeitliche Kahnfibeln Germanische Prunkfibel aus Untersiebenbrunn, frühes 5. Jh. Braganza Scheibenfibelpaar aus dem Arnegundegrab kimmerisch, 9./8. Jh. v. Chr. Silberne Fibel der vorrömischen Eisenzeit aus Hamburg-Fuhlsbüttel, 4.–1. Jh. v. Chr. Hallstatt-Gehängefibel Eine Fibel („Klammer, Bolzen, Spange, Schnalle‚ Heftnadel, Schließe“) ist eine metallene, dem Prinzip der Sicherheitsnadel entsprechende Gewandnadel, deren älteste nachgewiesene Formen aus der Bronzezeit stammen und die bis ins Hochmittelalter verwendet wurden.

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Film

Skladanowsky-Brüder dort 1895 zum ersten Mal einen Film vor Publikum vorführten. Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik findet, bei Stummfilmen war der Ton untergeordnet oder wurde durch unterschiedliche Möglichkeiten versucht.

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Flügelaltar

Krakauer Hochaltar von Veit Stoß: Flügel mit Reliefs und Altarschrein mit Schnitzwerk Schneeberg: Gemalte Tafeln Herzoglichen Museum Der Flügelaltar (auch Klappaltar) ist eine in Mitteleuropa verbreitete Sonderform des Altaraufsatzes (Retabel), bei der der feststehende Schrein durch zwei (Triptychon), vier (Pentaptychon) oder mehrere (Polyptychon) bewegliche Flügel geschlossen werden kann.

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Florenz

Florenz ist eine italienische Großstadt mit Einwohnern (Stand). In der Metropolregion leben etwa eine Million Menschen.

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Fluxus

''Manifesto'' von Georges Maciunas, ''Festum Fluxorum Fluxus'', Düsseldorf, Februar 1963 Fluxus (aus ‚Fließen‘, zu fluo ‚fließen, vergehn‘) ist eine von George Maciunas begründete Kunstrichtung, bei der es nicht auf das Kunstwerk ankommt, sondern auf die schöpferische Idee.

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Formalismus (Kunstgeschichte)

Der Begriff Formalismus bezeichnet eine kunsthistorische Methode zur Interpretation eines Kunstwerkes.

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Fotorealismus

''John's Diner with John's Chevelle'', 2007John Baeder, Öl auf Leinwand, 30×48 Zoll. Fotorealismus ist ein nach der Pop Art vor allem in den USA entwickelter Stil extrem naturalistischer Malerei.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Frauen in der Kunst

''Zeichnende junge Frau'', wahrscheinlich Selbstbildnis von Marie-Denise Villers, 1801, Klassizismus Frauen in der (bildenden) Kunst bezieht sich im zeitgenössischen Verständnis auf das Wirken und die Situation von Frauen in der Bildenden Kunst in Vergangenheit und Gegenwart als Teil der Frauengeschichte.

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Freiburger Münster

Freiburger Münster inmitten der Altstadt Das Freiburger Münster (oder Münster Unserer Lieben Frau) ist die im romanischen und größtenteils im gotischen Stil erbaute römisch-katholische Stadtpfarrkirche von Freiburg im Breisgau.

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Fresko

Kuppelfresko der Wieskirche von Johann Baptist Zimmermann (1745–1754) Die Fresko- oder Frischmalerei ist eine Technik der Wandmalerei, bei der die zuvor in Wasser eingesumpften Pigmente auf den frischen Kalkputz aufgetragen werden.

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Funktionalismus (Design)

Ferdinand Kramer In Architektur und Design versteht man unter Funktionalismus das Zurücktreten rein ästhetischer Gestaltungsprinzipien hinter den die Form bestimmenden Verwendungszweck des Gebäudes oder des Geräts.

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Futurismus

Filippo Tommaso Marinetti Der Futurismus war eine aus Italien stammende avantgardistische Kunstbewegung, die aufgrund des breit gefächerten Spektrums den Anspruch erhob, eine neue Kultur zu begründen.

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Geometrischer Stil

Pyxis mit Pferd als Deckelgriff aus dem 8. Jh. v. Chr. Der geometrische Stil (ca. 900 – 700/675 v. Chr.) ist ein Kunststil in der griechischen Kunst.

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Geschichte

Unter Geschichte versteht man im Allgemeinen diejenigen Aspekte der Vergangenheit, derer Menschen gedenken und die sie deuten, um sich über den Charakter zeitlichen Wandels und dessen Auswirkungen auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu orientieren.

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Geschichte des Alten Ägypten

Die Geschichte des Alten Ägypten reicht von der Vordynastischen Zeit des vierten Jahrtausends v. Chr.

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Gestaltung

Gestaltung ist ein kreativer Schaffensprozess, bei welchem durch die Arbeit des Gestaltenden eine Sache (ein materielles Objekt, eine Struktur, ein Prozess, eine Situation, ein Gedankengut usw.) verändert wird, d. h.

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Giotto di Bondone

Giotto-Denkmal in Florenz Fresko in der Cappella degli Scrovegni, Padua: ''Jesus vertreibt die Händler aus dem Tempel''. Heilige Jahr aus''. Giotto di Bondone (* 1267 oder 1276 in Vespignano bei Florenz; † 8. Januar 1337 in Florenz), auch bekannt als Giotto, war ein italienischer Maler und Baumeister.

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Glasmalerei

Unter Glasmalerei versteht man heute in erster Linie die Herstellung farbiger Fenster mit bildlichen Darstellungen.

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Gotik

Notre-Dame de Reims, ein herausragendes Beispiel französischer Gotik. Lichtdurchfluteter Raum: Chor des Veitsdoms in PragDie Gotik bezeichnet eine Epoche der europäischen Architektur und Kunst des Mittelalters, die sich in ihren verschiedenen nationalen Ausprägungen der Früh-, Hoch- und Spätgotik zeitlich etwa von der Mitte des 12.

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Graffiti

Graffito an einem Bauzaun Sprayer bei der Arbeit (2012) Graffito an der Hall of Fame in Ingolstadt Graffiti, Singular Graffito, steht als Sammelbegriff für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente, zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen, die mit verschiedenen Techniken auf Oberflächen oder durch deren Veränderung im privaten und öffentlichen Raum erstellt wurden.

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Grafik

Grafik (griechisch γραφική, graphiké, „zeichnende/malende “), auch Graphik, ist im weitesten Sinn der Sammelbegriff für alle künstlerischen oder technischen Zeichnungen sowie deren manuelle drucktechnische Vervielfältigung.

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Griechische Klassik (Kunst)

Als Klassik bezeichnet man in den Klassischen Altertumswissenschaften, insbesondere der Klassischen Archäologie, die Epoche, die mit den innergriechischen Umbrüchen gegen Ende des 6.

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Guinea

Galeriewald bei Simandou Guinea ist ein Staat in Westafrika, der (von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn) an Guinea-Bissau, Senegal, Mali, die Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone und den Atlantik grenzt.

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Hallenkirche

St. Wolfgang in Schneeberg im Erzgebirge Jochen der Seitenschiffe, 13. Jahrhundert Die Hallenkirche ist ein Bautyp einer Kirche, der durch die Gestalt des Langhauses gekennzeichnet ist.

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Happening

Das Happening (von ‚geschehen‘) ist neben Fluxus eine der wichtigsten Formen der Aktionskunst der 1960er Jahre.

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Höhlenmalerei

Die Höhlenmalerei ist ein Genre der Felsbilder, die an Wänden von Höhlen oder Abris aufgebracht wurden.

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Heiliges Land

Toten Meeres Die Bezeichnung Heiliges Land (Éreẓ haQodeš, Latein: Terra Sancta, Hagioi Topoi) ist eine allgemein-religiöse Bezeichnung für die historische geografische Region Kanaan bzw.

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Herrscher

Ein Herrscher (auch Potentat, Regent) ist das Oberhaupt eines Stammes, Volkes, Reiches oder Landes.

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Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold und stellt offenbar astronomische Phänomene und religiöse Symbole dar, ihr Alter wird auf 3700 bis 4100 Jahre geschätzt.

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Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus

Das Historisch-kritische Wörterbuch des Marxismus (HKWM) ist ein mehrbändiges, deutschsprachiges begriffsgeschichtliches Wörterbuch marxistischer Begriffe.

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Holz

Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.

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Huaxteken

Steinskulpturen der Huaxteken Die Huaxteken oder Huasteken (Eigenbezeichnung Teenek, spanisch Huaxteca, Adjektiv huaxteco oder auch wastek) zählen zur Sprachgruppe der Maya und siedeln in der nördlichen Golfzone von Mexiko, nördlich des Siedlungsgebietes der Totonaken.

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Hunnen

Hunnische Schuhschnalle, 4. Jh. Hunnischer Granat-Armreif, 5. Jh. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe zentralasiatischer Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise.

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Ikone

Andrei Rubljows ''Dreifaltigkeitsikone'' ist ein vielfach kopierter Prototyp einer Ikonendarstellung. Die künstlerische Behandlung der Doktrin der Dreifaltigkeit zeigt exemplarisch theologische Dogmatik und formularische Nutzung einer umgekehrten Perspektive in der Ikonenkunst, um 1411 vierten Kreuzzugs 1204 nach Venedig. Konstantinopel, 11. Jahrhundert. Heute in der Cappella della Madonna Nicopeia im Markusdom Gottesmutter von Wladimir. Die Muttergottes-Eleusa Ikone ist eine Arbeit kaiserlicher Werkstätten aus der Zeit der Komnenen, Konstantinopel um 1100. Ikonen (aus, zu eikṓn oder eikón für „ Bild“ oder auch „Abbild“; im Gegensatz zu εἴδωλον, eídolon „Trugbild, Traumbild“ und εἴδος, eídos „Urbild, Gestalt, Art“) sind Kult- und Heiligenbilder die überwiegend in den Ostkirchen, besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus von orthodoxen Christen verehrt werden, jedoch wurden sie auch von und für nicht orthodoxe Christen produziert.

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Ikonografie

Ikonografie (auch Ikonographie; von eikón ‚Bild‘ und γράφειν gráphein ‚schreiben‘) ist eine wissenschaftliche Methode der Kunstgeschichte, die sich mit der Bestimmung und Deutung von Motiven in Werken der bildenden Kunst beschäftigt.

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Ikonoklasmus

Liebfrauenkathedrale von Antwerpen am 20. August 1566 (Kupferstich von Frans Hogenberg, 1588) Buddha-Statue von Bamiyan vor und nach der Sprengung durch Taliban im Jahr 2001 Unter Ikonoklasmus (von altgriechisch εἰκών eikón „Bild, Abbild“ und κλάσμα klasma (κλάω) „zerbrechen“) versteht man die Zerstörung heiliger Bilder oder Denkmäler der eigenen Religion (Bildersturm), insbesondere im Christentum.

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Ikonostase

Die Ikonen des zur Ikonostase umgenutzten Templons im Kloster Visoki Dečani stammen aus der Zeit von Zar Dušan aus der Mitte des 14. Jhs. Die Ikonostase (auch Ikonostasis oder (der) Ikonostas; von griechisch εἰκώνα, ἡ, ikóna, „das Bild, welches einem Gegenstande gleicht, Ebenbild“ und στάση „Stand“ oder „Ständer“) ist eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen, die in orthodoxen Kirchenbauten zwischen dem inneren Kirchenschiff und dem Altarraum (Bema, auch einfach Altar genannt) steht.

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Impressionismus

Musée Marmottan, Paris Impressionismus (von ‚Eindruck‘; über das französische impressionnisme) ist eine Stilrichtung in der Kunstgeschichte, die durch die stimmungsvolle Darstellung von flüchtigen Momentaufnahmen einer Szenerie gekennzeichnet ist.

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Informelle Kunst

Informel oder informelle Kunst ist ein Sammelbegriff für die Stilrichtungen der abstrakten (im Sinne von nicht-geometrischen, gegenstandslosen) Kunst in den europäischen Nachkriegsjahren, die ihre Ursprünge im Paris der 1940er und 1950er Jahre hat.

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Inka

Inka-Terrassen bei Pisac Die alte Inka-Festung Machu Picchu Das System der staatlichen Wirtschaftsverwaltung des Inkareiches Als Inka (Plural Inka oder Inkas) wird heute eine indigene urbane Kultur in Südamerika bezeichnet.

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Islamische Kunst

Der Begriff islamische Kunst bezeichnet in der westlichen Kunstgeschichte die bildende Kunst, die seit dem 7.

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Italien

Italien (amtlich Italienische Republik; Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apennin­halbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Italien ist Mitinitiator der Europäischen Integration und Gründungsmitglied der Europäischen Union, des Europarates und der Lateinischen Union. Das Land ist Mitglied der G7, der G20, der NATO, der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO). Italien zählt laut Index der menschlichen Entwicklung als Industriestaat zu den höchstentwickelten Ländern der Erde und ist gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. In: Internationaler Währungsfonds, April 2012. Das Land genießt einen hohen Lebensstandard sowie Bildungsgrad und besitzt eine der höchsten Lebenserwartungen. Mit rund 53 Millionen Touristen jährlich ist Italien eines der meistbesuchten Länder der Welt.. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches, die oberitalienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Mit dem Risorgimento entstand der moderne italienische Nationalstaat: Von 1861 bis 1946 bestand unter dem Haus Savoyen das Königreich Italien, das rapide industrialisiert wurde, in das Konzert der europäischen Großmächte aufgenommen wurde und ab den 1880er Jahren ein Kolonialreich in Nord- und Ostafrika errichtete. Die kostspielige und verlustreiche Teilnahme am Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 führte zwar zur Vergrößerung des Staatsgebietes, aber auch zu schweren sozialen Unruhen und ebnete den italienischen Faschisten unter Benito Mussolini den Weg zur Macht. Das faschistische Regime herrschte von 1922 bis 1943/45 über Italien und führte das Land 1940 auf der Seite der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg. Die Kriegsniederlage führte zum Verlust der Kolonien und zu vergleichsweise geringfügigen Gebietsabtretungen an den Nachbarstaat Jugoslawien. Im Juni 1946 beendete eine Volksabstimmung die Monarchie; die heutige Republik wurde ausgerufen.

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Japanische Kunst

Farbholzschnitt aus der Serie „Berühmte Ansichten von Kyōto“, um 1835 Die japanische Kunst umfasst eine große Bandbreite an Stilrichtungen, Medien und Ausdrucksformen.

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Johannes Jahn

Südfriedhof in Leipzig Johannes Georg Jahn (* 22. November 1892 in Orlandshof, Provinz Posen; † 17. Februar 1976 in Leipzig) war ein deutscher Kunsthistoriker.

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Jugendstil

Der Jugendstil oder Art nouveau ist eine kunstgeschichtliche Epoche an der Wende vom 19.

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Jungsteinzeit

Die Jungsteinzeit (fachsprachlich das Neolithikum, aus altgriech. νέος neos,neu, jung‘ und λίθος lithos,Stein‘) ist eine Epoche der Menschheitsgeschichte, deren Beginn ab 11.500 v. Chr.

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Justinian I.

Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna Sogenanntes ''Barberini-Diptychon'' mit der Darstellung eines Kaisers, höchstwahrscheinlich Justinian, als ''triumphator omnium gentium'' Justinian, eigentlich Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus,, in einigen Quellen und Teilen der älteren Literatur auch Justinian der Große genannt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Karl der Große

Karls des Kahlen. Karl der Große (lateinisch Carolus Magnus oder Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne; * wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) war von 768 bis 814 König des Fränkischen Reichs (bis 771 gemeinsam mit seinem Bruder Karlmann).

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Karolinger

Stammtafel der Karolinger aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Ekkehard von Aura, Chronicon universale, Berlin, Staatsbibliothek, Ms. lat. fol. 295, fol. 80v Karolinger ist der auf Karl Martell zurückgehende Hausname des Herrschergeschlechts der westgermanischen Franken, das ab 751 im Frankenreich die Königswürde innehatte.

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Karolingische Renaissance

Torhalle in Lorsch (Hessen) Königsthron im Aachener Dom Elfenbeintafeln vom Einband des Lorscher Evangeliars Karolingische Buchmalerei: Autorenporträt des Terenz Karolingische Minuskel St. Galler Klosterplan Als karolingische Renaissance, auch karolingische Renovatio oder karolingische Erneuerung genannt, bezeichnet man den kulturellen Aufschwung im Frühmittelalter zur Zeit der frühen Karolinger, der vom Hof Karls des Großen im 8. Jahrhundert ausging.

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Katakombe

Katakomben sind unterirdische Gewölbekomplexe, die der Bestattung von Toten dienen.

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Kathedrale

Erzbistums Pisa Kathedrale von Lincoln, anglikanische Kathedrale der Diözese Lincoln Bistums Dresden-Meißen Kathedrale von Florenz, Italien Eine Kathedrale oder Kathedralkirche („Kirche der Kathedra“), auch Bischofskirche, ist eine Kirche, in der ein Bischof residiert und die die Kathedra als dessen Sitz enthält.

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Kathedrale Notre-Dame de Paris

Westfassade der Kathedrale Notre-Dame Die Kathedrale von Südosten Nahansicht von Notre-Dame Die katholische Kirche Notre-Dame de Paris („Unsere Liebe Frau von Paris“) ist die Kathedrale des Erzbistums Paris.

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Kathedrale von Chartres

Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres Grundriss der Kathedrale von Chartres Die Kathedrale Notre-Dame von Chartres (französisch Cathédrale Notre-Dame de Chartres) in Chartres ist das „Urbild“ der hochgotischen Kathedrale.

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Kathedrale von Reims

Grundriss Die Kathedrale Notre-Dame von Reims in der nordfranzösischen Stadt Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs.

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Kathedrale von Saint-Denis

Westfassade mit Dreiportalanlage Die Kathedrale von Saint-Denis (französisch Basilique de Saint Denis) ist eine ehemalige Abteikirche in der Stadt Saint-Denis nördlich von Paris.

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Kölner Dom

Westfassade, 2013, Arbeitsgerüst mit Steinschlagschutz am Nordturm Kölner Dom mit Hohenzollernbrücke bei Anbruch der Dunkelheit Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke Der Kölner Dom (offiziell: Hohe Domkirche Sankt Petrus) ist eine römisch-katholische Kirche in Köln unter dem Patrozinium des Apostels Petrus.

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Künstler

''Das Gehirn eines Künstlers'', Radierung von Daniel Chodowiecki Als Künstler und Künstlerin werden heute die in der Bildenden Kunst, der Angewandten Kunst, der Darstellenden Kunst sowie der Literatur und der Musik kreativ tätigen Menschen bezeichnet, die als Arbeiten bezeichnete Erzeugnisse künstlerischen Schaffens hervorbringen.

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Künstlerische Fotografie

Als künstlerische Fotografie, Fotokunst oder Kunstfotografie werden Anwendungen fotografischer Mittel bezeichnet, bei denen ein inhaltliches oder formales Anliegen ausgedrückt werden soll (und deren Zweck meist nicht unmittelbar die kommerzielle Verwertung ist).

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Kelch (Liturgie)

Nodus und Kuppa Der Kelch ist ein Gefäß, der in den christlichen Liturgien (der katholischen heiligen Messe, der orthodoxen Göttlichen Liturgie oder des evangelischen Abendmahls) zur Aufnahme des Weines verwendet wird.

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Kelten

Als Kelten (griechisch Κελτοί Keltoí oder Γαλάται Galátai, lateinisch Celtae oder Galli) bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa.

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Keltische Kunst

Charente), heute im ''Musée d’Angoulême'' Bibliothèque Nationale, Paris Die keltische Kunst beginnt in der Eisenzeit, der sogenannten La-Tène-Zeit (Lt).

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Keramik

Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen).

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Khmer (Volk)

Kambodschanische Neujahrsfeier (''Choul Chhnam Khmer'') Mitte April. Die Musiker der Prozession spielen Bechertrommel (''skor dey''), Zimbeln (''chhing'') und einen kleinen Buckelgong. Gegrillte Fische auf einem Markt Aufführung eines Khmer-Tanzes Die Khmer (ខ្មែរ) (auch Camarini, Coa Mein, Kambuja, Kampuch, Khmae, Khom, Kui kmi, Kumar oder Mein) sind die größte Ethnie in Kambodscha und stellen mit mehr als 12 Millionen Einwohnern über 86 Prozent der Bevölkerung dar.

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Kimmerer

Die Kimmerer oder Kimmerier (altgriechisch Κιμμέριοι, Kimmérioi; assyrisch Gimir-ri/Gimir-rai, Singular Gimir, biblisch Gomer) waren ein indogermanisches Reitervolk der Antike, welches nach griechischen Autoren wie Herodot ursprünglich am Kimmerischen Bosporus (die heutige Straße von Kertsch zwischen der Krim und Südrussland) und im nördlichen Kaukasus ansässig war.

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Kinetische Kunst

Michael Hischer, ''WV 260'' Jean Tinguely, ''Eos'' George Rickey, ''Vier Vierecke im Geviert'', 1969 David Ascalon, ''Wings to the Heavens'', 2008. Kinetische Kunst, Aluminum, Memphis, Tennessee, USA Marc van den Broek, ''Sonnenschreiber'', 1986 Uli Aschenborn, ''Männlicher Lebenszyklus'' - angestrahlte sich drehende Skulptur, 2003 Uli Aschenborn, die Augen der Frau drehen sich dem Betrachter hinterher, wenn dieser sich bewegt, 2009 Kinetische Kunst ist eine Ausdrucksform, in der die Bewegung als integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjekts Beachtung findet.

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Kiptschak (Volk)

Siedlungsgebiet, Einflusszone und Machtbereich der Kiptschaken um 1200 Das turksprachige Volk der Kiptschak stammte ursprünglich vom Fluss Irtysch.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Kloster Reichenau

Kloster Reichenau Klosterdarstellung von 1707 Klosterkirche in Mittelzell Das Kloster Reichenau (lat. Monasterium Augiensis) war eine Benediktinerabtei in Mittelzell auf der Insel Reichenau im Bodensee.

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Knotenmuster

Knotenmuster sind typisch für die darstellende Kunst des frühen und hohen Mittelalters, besonders in Italien und auf den Britischen Inseln.

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Konfession

Konfession (‚Geständnis‘, ‚Bekenntnis‘, ‚Beichte‘) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch eine Untergruppe innerhalb einer Religion (ursprünglich nur der christlichen), die sich in Lehre, Organisation oder Praxis von anderen Untergruppen unterscheidet.

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Konstantin der Große

Kopf der Kolossalstatue Konstantins des Großen, Kapitolinische Museen, Rom Flavius Valerius Constantinus (* an einem 27. Februar zwischen 270 und 288 in Naissus, Moesia Prima; † 22. Mai 337 in Anchyrona, einer Vorstadt von Nikomedia), bekannt als Konstantin der Große oder Konstantin I., war von 306 bis 337 römischer Kaiser.

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Konstantinopel

Postkarte von 1905 Die Stadt Konstantinopel wurde von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland um 660 v. Chr.

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Konstruktivismus (Kunst)

Der Konstruktivismus ist eine streng gegenstandslose Stilrichtung der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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Konzeptkunst

Konzeptkunst (engl. Conceptual Art) ist eine in den 1960er-Jahren durch den US-amerikanischen Künstler Henry Flynt geprägte Bezeichnung für eine moderne Kunstrichtung.

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Korea

Lage Koreas Das heute in Nord- und Südkorea geteilte Korea Korea ist ein Land in Ostasien, das überwiegend auf der Koreanischen Halbinsel liegt, im Westen vom Gelben Meer, im Osten vom Japanischen Meer begrenzt.

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Koreanische Kultur

Namdaemun, der ehemalige Nationalschatz Nr. 1 Die koreanische Kultur blickt auf eine über 3000-jährige Geschichte zurück.

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Kosmologie

Die Aufnahme Hubble Ultra Deep Field zeigt Galaxien verschiedenen Alters, Größe, Form. Die kleinsten, rotesten Galaxien, gehören zu den am weitesten entfernten bekannten Galaxien. Diese Galaxien sind in einem Stadium zu sehen, als das Universum 800 Millionen Jahre alt war. Die Kosmologie (kosmología, „die Lehre von der Welt“) beschäftigt sich mit dem Ursprung, der Entwicklung und der grundlegenden Struktur des Kosmos sowie mit dem Universum als Ganzes.

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Kreuzkuppelkirche

Agia Paraskevi bei Kalogeros, Kreta Salböles), heute Bodrum-Moschee in Istanbul Die Kreuzkuppelkirche ist eine typische Form des byzantinischen Kirchenbaues etwa seit dem 9.

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Kubismus

Juan Gris: ''Gitarre und Klarinette'', 1920, Kunstmuseum Basel. Kubismus ist eine Stilrichtung in der Kunstgeschichte.

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Kult

Kult oder Kultus (von lateinisch cultus [deorum] „Götterverehrung“, von colere „anbauen, pflegen“) umfasst die Gesamtheit religiöser Handlungen.

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Kultbild

Thronender Zeus, nach Phidias (c. 430 BC), 2. Jh. BC Kultbilder oder Kultusbilder sind bildliche Darstellungen, die in religiösen Kulthandlungen eine besondere Verehrung genießen.

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Kunst

Sebastiano Ricci: ''Allegorie der Künste'' 1690–1694 Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).

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Kunstbetrieb

Als Kunstbetrieb werden zusammenfassend (oft scherzhaft, abwertend oder kritisch) der Alltag in der Welt der bildenden Kunst und seine wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zusammenhänge, Rituale und Konventionen bezeichnet.

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Kunstgattung

Gattung nennt man in den Kunstwissenschaften die auf das künstlerische Ausdrucksmedium bezogenen Formen der Kunst.

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Kunstgeschichte

Porträt von Giorgio Vasari, 1571–74 Die Kunstgeschichte, veraltet auch Kunsthistorik, oder Kunstwissenschaft, ist die Wissenschaft von der historischen Entwicklung der bildenden Künste und ihrer ikonographischen, ikonologischen wie auch materiellen Bestimmung.

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Kunsthandel

Der Kunsthändler Ambroise Vollard, Gemälde von Pierre-Auguste Renoir Der Begriff Kunsthandel bezeichnet das gewerbsmäßige Handeln mit Kunstwerken.

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Kunsthandwerk

Typisches Kunsthandwerk:die Glasbläserei Typisches Kunsthandwerk:der Musikinstrumentenbau Typisches Kunsthandwerk:die Porzellanmalerei Kunsthandwerk steht für jedes Handwerk, für dessen Ausübung künstlerische Fähigkeiten maßgebend und erforderlich sind.

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Kunstkritik

Die Kunstkritik beschreibt, analysiert und beurteilt Kunstwerke der Bildenden Kunst aus der Gegenwart für ein kunstinteressiertes Publikum.

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Kunstmarkt

Als Kunstmarkt wird heute die Gesamtheit aller Galerien, Kunstmessen, Sammlerbörsen oder Auktionen bezeichnet, bei denen Kunstwerke der Bildenden Kunst gehandelt werden.

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Kunstmuseum

Ein Kunstmuseum ist ein staatliches oder privates Museum, in dem Kunstwerke eines oder verschiedener Künstler gesammelt, archiviert und ausgestellt werden.

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Kunstpädagogik

Class-Walker-1941a Malende Kinder Kunstpädagogik oder Kunstvermittlung als Sammelbegriff befasst sich mit unterschiedlichen Praktiken und Theorien an der Schnittstelle zwischen den Künsten und der Pädagogik, in denen Menschen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen über die Künste informiert werden, sich darüber austauschen oder mit eigenen gestalterischen Prozessen reagieren.

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Kunstsoziologie

Kunstsoziologie, auch: Soziologie der Künste, ist eine spezielle Soziologie, die die Kunst in ihren sozialen Verflechtungen theoretisch und empirisch erforscht.

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Kunststil

Kunststil bezeichnet einen Stil in der Kunst, d. h. die in charakteristischen Merkmalen einheitliche Gestaltung von Kunstwerken und Kulturerzeugnissen eines Zeitalters, eines Künstlers bzw.

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Kunsttherapie

Die Kunsttherapie ist eine junge, sich von Impulsen aus den USA und Europa aus der Mitte des 20.

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Kunstwerk

Das Wort Kunstwerk (von althochdeutsch werc, verwandt mit ‚Werk‘, ‚Arbeit‘, siehe dessen Etymologie) bezeichnet allgemein das Erzeugnis künstlerischen Schaffens.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Kuppel

Die spätantike Pendentifkuppel der Hagia Sophia wurde 537 beendet und setzte für Jahrhunderte Maßstäbe. gebauchte Kuppel des Taj Mahal lässt sich von Persischen Vorbildern ableiten, Agra St. Nikolai am Alten Markt, Potsdam Als Kuppel (von lateinisch cupula „kleine Tonne“) oder Dom bezeichnet man in der Architektur Gewölbe mit nur einem Scheitelpunkt die von wenigen bis hunderten Meter Spannweite seit 5.000 Jahren eine der ausgefeiltesten Strukturelemente der Baukunst stellen.

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Land (Deutschland)

Ein Land (in der Gesetzes- bzw. juristischen Fachsprache selten, jedoch im allgemeinen SprachgebrauchIm Duden. Die deutsche Rechtschreibung, hrsg. von der Dudenredaktion, 23. Aufl., Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2004, ISBN 3-411-04013-0, Stichwort: Bundesland, S. 250 findet sich kein Hinweis auf den Gebrauch (allein) in der Umgangssprache; nach Ulrich Ammon et al., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 150 (Stichwort „Bundesland“) werde das Wort fast nur im Zusammenhang mit der Abgrenzung zwischen „alten“ und „neuen“ Bundesländern gebraucht. oft Bundesland genannt) ist nach der föderalen Verfassungs­ordnung der Bundesrepublik Deutschland einer ihrer teilsouveränen Gliedstaaten.

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Land Art

Land Art, Projekt Hügel Zikkurat von Ed und Tomas Hoke sowie Armin Guerino im Kärntner Rosental Andy Goldsworthys ''sheepfold'', Lake District, England Robert Smithson: Spiral Jetty Jacek Tylicki, ''Nature Nr.1'', (von der Natur geschaffen), 4 Tage auf der Wiese in den Wald, südlich von Lund, Schweden, Aquarellpapier, 46 cm × 46 cm. 16.07 – 20.07 1973 Emmen, Niederlande FlugRost: Malerei und Installation, transportable LandArt Kurt Fleckenstein See bei Milicz Land Art (so auch im Deutschen gebräuchlich) ist eine Ende der 1960er Jahre in den USA entstandene, 1968 im Rahmen einer Ausstellung in der Galerie von Virginia Dwan in New York erstmals als „Earth Works“ bezeichnete Kunstströmung der bildenden Kunst.

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L’art pour l’art

L’art pour l’art (wörtlich „die Kunst für die Kunst“, sinngemäß „die Kunst um der Kunst willen“; manchmal auch) ist eine Redewendung, mit der zum Ausdruck gebracht wird, dass Kunst sich selbst genüge und sich keinem äußeren Zweck dienstbar machen dürfe.

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Löwenmensch

Der Löwenmensch vom Hohlenstein-Stadel im Lonetal ist eine 35.000 bis 41.000 Jahre alte Skulptur aus Mammut-Elfenbein, die einen Menschen mit dem Kopf und den Gliedmaßen eines Höhlenlöwen darstellt.

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Lettner

Lage im Grundriss einer Kathedrale Kloster Brou, steinerner Lettner Klosterkirche Mauerbach: querender Kreuzgang als Lettner Der Lettner (von ‚Lesepult‘, auch lect(o)rinum, lectricum), auch Doxale genannt, ist eine steinerne oder hölzerne Schranke, die vor allem in Domen, Kloster- und Stiftskirchen den Raum für das Priester- oder Mönchskollegium vom übrigen Kirchenraum, der für die Laien bestimmt war, abtrennte.

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Lima

Lima ist die Hauptstadt des südamerikanischen Anden-Staates Peru und die mit Abstand größte Stadt des Landes.

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Liste österreichischer bildender Künstler

In dieser Liste sind Bildende Künstler versammelt, die in Österreich gelebt haben, leben oder hauptsächlich wirkten bzw.

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Liste bedeutender Fotografen

Diese Aufzählung ist eine Liste von historisch bedeutenden, international bekannten oder in ihrem Fachgebiet herausragenden Fotografinnen und Fotografen.

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Liste der antiken Künstler

In dieser Liste sollen die Namen der antiken bildenden Künstler gesammelt werden.

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Liste italienischer Bildhauer

Diese sortierbare Liste italienischer Bildhauer ist alphabetisch geordnet.

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Liste polnischer bildender Künstler

Keine Beschreibung.

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Liste russischer Maler

Russische Maler, alphabetisch.

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Liste ungarischer bildender Künstler

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Liste von Bildhauern

Die Liste von Bildhauern führt möglichst umfassend Bildhauer aller Epochen auf.

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Liste von Malern

Die Liste von Malern führt möglichst umfassend Maler aller Epochen auf.

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Liste von Schweizer Malern und Grafikern

Die Liste von Schweizer Malern und Grafikern führt Männer und Frauen mit Schweizer Staatsbürgerschaft auf.

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Liste von Techniken der bildenden Kunst

In dieser Liste werden Techniken der bildenden Kunst in sinnvollen Gruppen zusammengefasst.

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Literatur

''Lesende Frau'' (Ölgemälde von Jean-Honoré Fragonard, 1770/72) Literaturnobelpreisträgers in Stockholm (2008) Literatur ist seit dem 19.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Liudolfinger

Verwandtschaftstafel der Ottonen in einer Handschrift der Chronica Sancti Pantaleonis aus dem frühen 13. Jahrhundert (Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 74.3 Aug. 2°, pag. 226). Die Liudolfinger, die nach der Kaiserkrönung auch Ottonen genannt werden, waren ein sächsisches Adelsgeschlecht und eine deutsche Herrscherdynastie.

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Maghreb

Die Maghreb-Staaten im engeren Sinne Die Maghreb-Staaten im weiteren Sinne Unter Maghreb (auch Maghrib) versteht man vor allem die nordafrikanischen Territorien von Tunesien, Algerien, Marokko und Westsahara, die aufgrund ihrer Geographie und Geschichte viele Gemeinsamkeiten haben.

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Magyaren

Die Magyaren (Singular im Ungarischen magyar, Plural magyarok), auch Madjaren oder Ungarn, sind ein Volk in Mitteleuropa.

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Malerei

''Las Meninas'', Diego Velázquez, 1656–1657 Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst.

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Mantua

Mantua ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) in der Lombardei in Italien.

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Manuskript

Benediktinerstift Weihenstephan, vermutlich um 1475 Unter Manuskript oder Handschrift versteht man in der Bibliothekswissenschaft oder Editionsphilologie handgeschriebene Bücher, Briefe oder andere Publikationsformen (von ‚von Hand Geschriebenes‘).

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Marajó

Marajó (port. Ilha de Marajó) ist die bei weitem größte Insel Brasiliens und liegt im Mündungsbereich des Amazonas im Norden des Landes.

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Masaccio

Santa Maria del Carmine, 1424–1427 (Selbstbildnis) Dreifaltigkeit, Fresko in Santa Maria Novella in Florenz, vermutlich 1425 Tommaso di Ser Giovanni di Mone Cassai (genannt Masaccio; * 21. Dezember 1401 in San Giovanni Valdarno in der Provinz Arezzo; † 1428 in Rom) gilt als der Begründer der Frührenaissance-Malerei in Florenz.

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Massageten

Weltkarte nach Herodot. Östlich des Kaspischen Meeres die Massageten. Die Massageten waren ein iranisches Reitervolk, das im 6. Jahrhundert v. Chr. eine Stammes-Konföderation bildete, der sich auch die Saken anschlossen.

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Maya

Traditionelles Siedlungsgebiet Bildrelief aus Palenque (8. Jh.) Farbiges Relief aus Bonampak: Ein König besiegt seinen Gegner. Man beachte die Kopftracht des siegreichen Königs. Vasenmalerei, ''Maya-Fürst auf Jaguarfell thronend'', 700–800 n. Chr. Maya-Stele (Detail) Tikal, Tempelpyramide mit vorgezogener Treppe und „Hahnenkamm“ (''crestería'') auf dem Dach Palenque Tempelpyramide in Palenque mit „Hahnenkamm“ Die Maya sind ein indigenes Volk bzw.

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Münze

Eine Münze (v. lat. moneta) ist meist ein kreisförmiges und relativ zum Durchmesser dünnes, geprägtes oder früher auch gegossenes Zahlungsmittel und damit eine Unterform von Geld.

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Medium (Kommunikation)

Ein Medium („Mitte“, „Mittelpunkt“, von altgr. μέσov méson, „das Mittlere“; auch Öffentlichkeit, Gemeinwohl, öffentlicher Weg) ist nach neuerem Verständnis in der Kommunikation ein Vermittelndes im ganz allgemeinen Sinn.

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Menes

Menes (altgriechisch Μῖνα), der als altägyptischer König (Pharao) um 3000 v. Chr.

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Merowinger

Die Merowinger (seltener Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken vom 5.

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Minimalismus (Kunst)

Der Minimalismus oder englisch Minimal-Art ist eine in den frühen 1960er Jahren in den USA als Gegenbewegung zur gestischen Malerei des Abstrakten Expressionismus entstandene Kunstströmung der Bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei, Objektkunst).

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Minoische Kunst

Stierspringer aus Knossos Die minoische Kunst ist der künstlerische Ausdruck der minoischen Kultur der Bronzezeit, wie sie von der Insel Kreta auf benachbarte Inseln der südlichen Ägäis, das griechische Festland und bis nach Ägypten ausstrahlte.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mitteleuropa

Mitteleuropa oder Zentraleuropa ist eine Region in Europa zwischen West-, Ost-, Südost-, Süd- und Nordeuropa.

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Mittelmeerraum

Historische Karte des Mittelmeerraums Stadtansicht von Antibes (Frankreich). Warmes Klima, Meer, Berge und kulturelles Erbe machen den Mittelmeerraum zu einer bevorzugten Touristenregion. Blick auf die Pietra di Bismantova im Apennin, Italien. Das Binnenland ist ländlich geprägt. Der Mittelmeerraum, auch Mediterraneum, ist die Großregion rund um das Mittelmeer.

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Mittleres Reich

Die territorialen Verhältnisse um das Jahr 2000 v. Chr. im Vorderen Orient. Als Mittleres Reich wird der von etwa 2137 bis 1781 v. Chr.

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Mixteken

Jademaske aus der Mixtekenkultur Die Mixteken oder Mixteca (abgeleitet aus der Sprache Nahuatl von Mixtecapan – Leute aus dem Wolkenland oder Mixtecatl – Wolkenvolk) sind eine Gruppe von mexikanischen Ureinwohnern, die ihren Ursprung in der Miteka-Region hat, heutzutage Teil des mexikanischen Bundesstaats Oaxaca, das im Nordwesten angrenzende Puebla sowie im Nordosten liegende Guerrero.

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Moche-Kultur

Das Verbreitungsgebiet der Mochica-Kultur in Peru Die Moche-Kultur (nach dem Fluss Moche, auch Mochica) entwickelte sich vom 1.

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Mongolen

Als Mongolen (altmongolisch: 18px Mongɣul; /Mongol) werden im engeren Sinne die von den zentralasiatischen mongolischen Stämmen des 13.

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Mosaik

Frühchristliches Mosaik aus dem 6. Jahrhundert, Sant’Apollinare Nuovo in Ravenna Das Deesis-Mosaik der Hagia Sophia ist ein Hauptwerk der Palaiologischen-Renaissance und der Byzantinischen Kunst. Mosaik ist eine schon im Altertum bekannte Gattung der Bildenden Künste, bei der durch Zusammenfügen von verschiedenfarbigen oder verschieden geformten Teilen Muster oder Bilder entstehen.

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Musik

Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen.

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Mykenische Kultur

Als mykenische Kultur (auch mykenische Zeit oder mykenische Periode) wird die griechische Kultur der späten Bronzezeit des griechischen Festlands (Späthelladikum) bezeichnet, die von ca.

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Mykenische Kunst

Wandmalereifragmente aus Mykene Die mykenische Kunst verdankt ihren Namen Heinrich Schliemanns Entdeckungen der mykenischen Kultur in Mykene und einigen anderen Fundplätzen auf dem griechischen Festland.

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Naive Kunst

Maler von Pernambuco Naive Wandmalerei im Osten Bulgariens Naive Kunst ist eine Sammelbezeichnung für künstlerische Arbeiten von Autodidakten, vorwiegend in der Malerei (auch Laienmaler genannt), mit betont einfacher, unbekümmerter, phantasievoller Wahl der Bildmotive.

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Naturalismus (Bildende Kunst)

Der Naturalismus (auch Idealismus) in der Kunst ist eine Strömung von circa 1870 bis 1890, ist aber als Epochenbegriff in der Bildenden Kunst weniger scharf als in der Literatur.

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Nazca-Kultur

Vorkolumbische Kulturen in Südamerika Töpferei aus der Nazca-Kultur Das Grab einer Nazca-Frau Die Nazca-Kultur stellt eine untergegangene indigene Kultur in Peru dar.

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Neobarock

Die Pariser Oper (Opéra Garnier) Laeiszhalle Hamburg Neues Schloss Herrenchiemsee, Ehrenhof Palais Wenckheim, Budapest Interieur von Palais Wenckheim, Budapest Palais Károlyi, Budapest Grützner-Villa in Dresden-Neustadt Regierungsgebäude am Wiener Stubenring Fürther Stadttheater Justizpalast, Schweinfurt Neobarock (auch: Neubarock oder Zweiter Barock) ist die Bezeichnung einer Stilrichtung in der Architektur, der Bildhauerei und mit Vorbehalten in der Musik (korrekter musikalischer Stilbegriff: Neoklassizismus).

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Neoplastizismus

Gestaltung nach Mondrians Grundprinzip Piet Mondrian: ''Le Néo-Plasticisme'' (1920) Neoplastizismus (von frz. néoplasticisme) auch Neue Gestaltung genannt, bezeichnet eine von Piet Mondrian in seinem kunsttheoretischen Essay Le Néo-Plasticisme 1920 definierte Stilrichtung in der Malerei.

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Neorenaissance

Wiener Staatsoper um 1900 Neorenaissance (von) oder Neurenaissance ist eine Richtung des Historismus im 19. Jahrhundert, in der auf die Baukunst der Renaissance zurückgegriffen wird.

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Neue Sachlichkeit (Kunst)

Carl Grossberg, Jacquard-Weberei, 1934 Mit Neuer Sachlichkeit bezeichnet man die Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren.

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Neue Wilde

Als Neue Wilde oder Neue Heftige werden Künstler bezeichnet, die in den frühen 1980er Jahren mit einer subjektiven, unbekümmerten und lebensbejahenden Malerei in Deutschland und Österreich an die Öffentlichkeit traten.

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Neues Reich

Ausdehnung des ägyptischen Reiches Ägyptisches Reich Das Neue Reich umfasst im Alten Ägypten die Zeit von 1550 bis 1070 v. Chr.

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Neugotik

Votivkirche Wien von Heinrich Ferstel, 1856–1879 Der Haupteingang von Strawberry Hill (Kupferstich, 1784) Palace of Westminster, London, von Charles Barry, ab 1840 Neugotischer Altar in der Kirche St. Peter and Paul in Newport, entworfen von A. W. Pugin Naturschutzgebiet Sundern bei Hannover, heute eine Ruine Friedrichswerdersche Kirche in Berlin, entworfen von Carl Friedrich Schinkel Neues Rathaus in München von Georg von Hauberrisser, 1867–1909 Mariahilfkirche in München von Joseph Daniel Ohlmüller Wiener Rathaus von Friedrich von Schmidt, 1872–1883 St.-Matthias-Kirche in Sondershausen, 1905 Schloss Braunfels, Entwurf von Edwin Oppler Schloss Hluboká nad Vltavou, 1840–1871 Britische Neogotik: In den Kolonien wurde der neogotische Stil auch mit einheimischer Architektur verquickt, wie hier beim Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai (früher Bombay). Einer der größten Bahnhöfe der Welt, seit 2004 UNESCO-Weltkulturerbe. Neogotik in Neuseeland: Larnach Castle des Architekten Robert Lawson Schloss Stolzenfels bei Koblenz, Inbegriff der Rheinromantik Burg Hohenzollern, Baden-Württemberg, Deutschland „Gotisches Haus“ im Wörlitzer Park bei Dessau Rathaus St. Johann, Saarbrücken, Architekt Georg von Hauberrisser Bahnhof Bad Wimpfen Veitsdom, Prag, neugotische Westfassade Die Neugotik, auch Neogotik oder englisch Gothic Revival genannt, ist ein auf die Gotik zurückgreifender historistischer Kunst- und Architekturstil des 19.

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Neuromanik

J. C. von Lassaulx erbaut, gehört zu den ersten neuromanischen Bauten überhaupt Dom zu Speyer; Das neue Westwerk (links) von Heinrich Hübsch hebt sich deutlich vom älteren Gebäudeteil ab. Die Neuromanik, auch Neoromanik genannt, ist ein europäischer Kunststil des 19. Jahrhunderts.

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Nordeuropa

Ständigen Ausschusses für geografische Namen zur Abgrenzung Nordeuropas (grün) UN-Einteilung Europas (Nordeuropa blau) Norwegen, Schweden, Finnland, Estland und Lettland im Winter Nordeuropa ist ein zusammenfassender Begriff für alle nördlich gelegenen Länder Europas.

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Olmeken

Olmekische Kulturzone an der Golfküste Mexikos Als Olmeken (von Nahuatl Singular Ōlmēcatl beziehungsweise Plural Ōlmēcah für „Leute aus dem Kautschukland“) wurden von Archäologen die Träger der mittel­amerika­nischen La-Venta-Kultur bezeichnet.

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Op-Art

Victor Vasarely: Skulptur in Pécs, Ungarn Die Op-Art oder optische Kunst ist eine Stilrichtung der bildenden Kunst der 1960er Jahre, die mit Hilfe präziser abstrakter Formmuster und geometrischer Farbfiguren beim Betrachter überraschende oder irritierende optische Effekte, die Vorstellung von Bewegung, Flimmereffekte und optische Täuschungen erzeugt.

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Opus caementicium

Pantheons in Rom Segment der römischen Eifelwasserleitung aus ''opus caementicium'' und gemauertem Segmentbogen aus Naturstein Opus caementicium (im Deutschen außer in archäologischen Fachpublikationen meist Opus caementitium geschrieben, auch Gussmauerwerk genannt) ist die lateinische Bezeichnung für eine betonähnliche Substanz, aus der die Römer spätestens seit dem 2.

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Ornament

Eierstab-Ornament an einem Fries der Nikolaikirche Leipzig Aufwändige Ornamentmalereien im Speyerer Dom, gefertigt von Joseph Schwarzmann um 1850; zerstört 1960 Ein Ornament (von lat. ornare „schmücken, zieren, ordnen, rüsten“) ist ein sich meist wiederholendes, oft abstraktes oder abstrahiertes Muster mit für sich genommen symbolischer Funktion.

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Orphischer Kubismus

Robert Delaunay: ''Simultaneous Contrasts: Sun and Moon'', 1912–1913, Öl auf Leinwand, Museum of Modern Art, New York Der Begriff Orphismus bzw.

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Orthodoxe Kirchen

Orthodoxe Kirchen (von ‚aufrecht, richtig‘ und doxa,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘;;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva) oder) oder byzantinisch-orthodoxe Kirchen sind die vorreformatorischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Pantheon (Rom)

Fassade des Pantheon Grundriss des unter Hadrian fertiggestellten Pantheon Kuppel des Pantheon vom Hügel Gianicolo auf dem rechten Tiberufer aus gesehen Das Pantheon bei Nacht Das Pantheon (oder auch Πάνθεον, von πᾶν pân „alles“ und θεός theós „Gott“) ist ein zur Kirche umgeweihtes antikes Bauwerk in Rom.

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Paracas

Erdbeben 2007 zerstört Der Distrikt Paracas (Quechua: paraq) ist der größte Distrikt der Provinz Pisco der peruanischen Region Ica.

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Parther

Die Parther (iran. Pehlewan/Pahlawan/Pahlewan) waren ein Volk im Großraum Vorder- und Zentralasien, das eine nordwestiranische Sprache sprach.

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Parthische Kunst

Das Opfer des Konon, Stifter der Malereien dieses Tempels Als parthische Kunst wird die Kunst im Partherreich und in den von den Parthern kulturell beeinflussten angrenzenden Gebieten bezeichnet.

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Pastellmalerei

Pastellmalerei ist eine Technik, bei der Pigmente auf einen Malgrund (Papier, Pappe, Leinwand) aufgetragen werden.

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Performance (Kunst)

Performance wird eine situationsbezogene, handlungsbetonte und vergängliche (ephemere) künstlerische Darbietung eines Performers oder einer Performancegruppe genannt.

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Persische Miniaturmalerei

''Behzad Moraqqa-e Golschan'' Die Themenbereiche der persischen Kunst und damit auch der persischen Miniaturmalerei beziehen sich meist auf die persische Mythologie und Dichtung.

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Perspektive

Perspektive (von ‚ hindurchsehen, hindurchblicken) bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum: das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters.

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Petroglyphe

Moab, Utah, USA Eine Petroglyphe (von griechisch πέτρος petros „Stein“ und γλύφειν glýphein „schnitzen“; Plural: Petroglyphen) ist ein in Stein gearbeitetes Felsbild (- Felskunst) aus prähistorischer Zeit.

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Petschenegen

Osteuropa mit Siedlungsgebiet der Petschenegen um 1015 Die Petschenegen (alttürkisch Beçenek) waren ein bedeutender oghusischer Stamm, der zu den Turkvölkern gehörte.

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Pfeiler

Correggio Ein Pfeiler ist im Bauwesen die Bezeichnung für eine senkrechte Stütze, die die Lasten der darüber liegenden Bauteile (beispielsweise Bögen, Balken, Decken, Dachkonstruktionen) aufnimmt.

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Phantasie

''Ist man mit Phantasie versehenso kann man bei mir sehr schönes sehen'', 17/7/1930 (John Elsas) Phantasie bzw.

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Phantastischer Realismus

Der Phantastische Realismus bezeichnet eine aus dem Surrealismus Hans Bellmers und Salvador Dalís entwickelte Stilrichtung der Malerei, die nach dem Zweiten Weltkrieg besonders in Österreich und Deutschland in Erscheinung trat und deren Vertreter fast alle noch traumatisch von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs geprägt waren.

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Plastik (Kunst)

Nanas“ in Hannover Eine Plastik ist ein dreidimensionales, körperhaftes Objekt der bildenden Kunst.

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Plinius der Ältere

Plinius der Ältere, ''Naturalis historia'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 82.4, fol. 3r (15. Jahrhundert) Gaius Plinius Secundus Maior, auch Plinius der Ältere (* 23 oder 24 in Novum Comum, heute Como; † 25. August 79 in Stabiae am Golf von Neapel), war ein römischer Gelehrter, Offizier und Verwaltungsbeamter, der vor allem durch die Naturalis historia, ein enzyklopädisches Werk zur Naturkunde Bedeutung erlangt hat.

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Pointillismus

Paul Signac: ''Das Frühstück'' (1886–1887) Pointillismus bezeichnet eine Stilrichtung in der Malerei.

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Pop Art

Skulptur ''Love'' von Robert Indiana in New York City, USA Pop Art ist eine Kunstrichtung, vor allem in der Malerei und Skulptur, die Mitte der 1950er Jahre unabhängig voneinander in England und den USA entstand, und in den 1960er Jahren zu einer vorherrschenden künstlerischen Ausdrucksform Nordamerikas und Europas wurde.

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Portal (Architektur)

Barockes Portal Als Portal bezeichnet man den durch architektonische Gliederung oder plastischen Schmuck hervorgehobenen Eingang von Tempeln, Kirchen, Palästen, Bürgerhäusern, Tunneln, Rathäusern und anderen Bauwerken.

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Portikus

Portikus als Vorhalle Als Portikus (der Portikus, fachsprachlich auch die Portikus; Plural: Portikus, mit langem u gesprochen, oder Portiken) wird in der Architektur ein Säulengang oder eine Säulenhalle mit horizontalem Gebälk bezeichnet.

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Präkolumbische Kunst

Bemaltes Keramikgefäß, Maya-Kultur, um 600–900 Tula, 11. Jahrhundert Präkolumbische Kunst ist die Kunst der indianischen Völker vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492 und ihrer Kolonisierung im 16.

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Privatsammlung

Eine Privatsammlung ist eine nicht aus öffentlichen Mitteln, sondern mit privaten Geldmitteln aufgebaute Sammlung zumeist von Kulturgütern.

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Proportion (Architektur)

In der Architektur ist die Proportion das Verhältnis der Längen-, Breiten- und Höhenmaße eines Bauwerks, einer Fassade oder eines Bauteils.

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Protogeometrische Periode

Als protogeometrische Periode bzw.

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Purépecha

Purépecha bei der Arbeit, 1899 Die Purépecha (auch P'urhépecha oder Tarasken) sind ein indigenes Volk in Mexiko, das etwa 203.000 Mitglieder umfasst und damit zu den größeren indigenen Völkern Nordamerikas zählt.

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Purismus (Kunst)

''Kvarteret Bergsund'' des schwedischen Künstlers Torsten Jovinge, 1931 Purismus, aus dem Adjektiv pur (lat. purus.

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Radleuchter

Heziloleuchter im Hildesheimer Dom Thietmarleuchter in der St.-Antonius-Kirche in Hildesheim (2008) Barbarossaleuchter im Aachener Dom Hartwigleuchter auf der Comburg Ein Radleuchter ist ein Beleuchtungselement, ein von der Decke hängender Kronleuchter in der Form eines Speichenrades.

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Ravenna

Das Zentrum Ravennas, die Piazza del Popolo, Westseite mit dem Venezianischen Palast, der Teil des Rathauses ist Piazza del Popolo, Ostseite Ravenna (veraltet deutsch: Raben) ist eine Stadt in Italien mit Einwohnern (Stand). Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Ravenna in der Region Emilia-Romagna.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Römische Architektur

Als römische Architektur bezeichnet man die Baukunst der Römer zur Zeit der römischen Republik und der Kaiserzeit.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Reformorden

Als Reformorden werden einige Ordensgemeinschaften bezeichnet, die sich im Mittelalter neu formierten und zum Teil selbst als solche verstanden.

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Reitervölker

Noch heute spielt das Pferd in der Kultur des früheren Reitervolkes der Kasachen eine besonders wichtige Rolle. Reitervölker ist im klassischen Sinne eine zusammenfassende Bezeichnung für Völker oder Stammesverbände der eurasischen Steppe, deren Lebensweise, Ökonomie und Weltanschauung eng mit der Nutzung des Pferdes verknüpft war.

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Relief

Ein römisches Hochrelief aus der klassischen Antike auf dem Forum Romanum in Rom belichtet wird Ein Relief ist eine künstlerische Darstellung, die sich plastisch vom Hintergrund abhebt, meist aus einer Fläche oder einem Körper heraus.

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Religion

Symbole einiger Religionen: Christentum, Judentum, Hinduismus, Islam, Buddhismus, Shintō, Sikhismus, Bahaitum, Jainismus Religion (von ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.

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Reliquie

Mit einer Prunkrüstung geschmückte Reliquie des hl. Pankratius in Wil (SG) Eine Reliquie (von lat. reliquiae „Zurückgelassenes, Überbleibsel“) ist als Gegenstand kultischer religiöser Verehrung ein irdischer Überrest, besonders ein Körperteil oder Teil des persönlichen Besitzes, eines Heiligen.

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Renaissance

Der vitruvianische Mensch, Proportionsstudie nach Vitruv von Leonardo da Vinci (1492) Renaissance (entlehnt aus französisch renaissance „Wiedergeburt“) beschreibt die europäische Kulturepoche in der Zeit des Umbruchs vom Mittelalter zur Neuzeit im 15.

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Republik Genua

Die Republik Genua war eine Republik bzw.

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Republik Venedig

Die Republik Venedig (bzw. Serenìsima repùblica; ‚Durchlauchtigste Republik des Heiligen Markus‘) nach dem Wahrzeichen der Stadt, dem Markuslöwen, auch als Löwenrepublik bezeichnet, war vom 7./8.

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Rezipient

Der Rezipient (von lateinisch recipere 'aufnehmen, empfangen') ist der Empfänger (z. B. Leser, Zuhörer, Zuschauer, Besucher, User, Newsletter-Abonnent, Publikum) einer Botschaft in einem medialen Kommunikationsprozess.

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Romanik

Das Hauptschiff des Speyerer Doms Notre-Dame-la-Grande in Poitiers Der Begriff Romanik (auch: romanischer/vorgotischer Stil) beschreibt die kunstgeschichtliche Epoche in der europäischen mittelalterlichen Kunst zwischen der Vorromanik und der nachfolgenden Gotik in Malerei, Bildhauerkunst und Architektur.

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Sainte-Chapelle

Sainte Chapelle Die Sainte-Chapelle ist die frühere Palastkapelle der ehemaligen königlichen Residenz Palais de la Cité auf der Île de la Cité in Paris (1. Arrondissement).

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Saken

Der Tigraxauda-Sakenkönig Skuncha als Gefangener des Dareios I., Behistun-Inschrift Die Saken (in Indien Shaka, in Persien Sāk bzw. Sāg) waren (vielleicht vorwiegend) iranischsprachige Nomadenverbände in Zentralasien.

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Salier

Die Salier waren ein ostfränkisches Adelsgeschlecht im römisch-deutschen Reich des 10.

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San Vitale

Außenansicht von Norden Die Kirche San Vitale in Ravenna, vermutlich 537 begonnen und 547 dem heiligen Vitalis geweiht, zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten der spätantik-frühbyzantinischen Zeit.

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Santa Maria Novella

Die von Leon Battista Alberti entworfene, 1470 fertiggestellte Renaissance-Fassade Die Basilika Santa Maria Novella ist eine gotische Kirche und Klosteranlage in Florenz.

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Sant’Apollinare in Classe

Außenansicht Fassade und Turm Apsis und Turm Sant’Apollinare in Classe ist eine dem hl.

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Sarmaten

Die Sarmaten, auch Sauromaten genannt, waren eine Konföderation mehrerer Stämme von iranischen Reitervölkern, die von antiken Schriftquellen erstmals für das Jahr 513 v. Chr.

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Säulenordnung

Dorische, ionische und korinthische Säulenordnung (Poseidontempel in Paestum, Athenatempel in Priene und Monument des Lysikrates in Athen, Rekonstruktionen teilweise überholt) Die fünf klassischen Säulenordnungen sind das wichtigste Gliederungssystem der antiken und der neuzeitlichen Architektur von der Renaissance bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert.

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Südafrika

Die Republik Südafrika ist ein Staat im südlichen Abschnitt Afrikas.

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Schnalle

Tauschierte frühmittelalterliche Schnalle mit Beschlägen Eine Schnalle bezeichnet einen Bügel mit einem beweglichen Dorn oder mehreren Dornen, der an einem Riemen befestigt ist.

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Schrift

Das Wort Schrift steht unter anderem für Zeichensysteme zur Bewahrung und Weitergabe von gesprochener oder anders kodierter Information.

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Schwellenland

Ein Schwellenland ist ein Staat, der traditionell noch zu den Entwicklungsländern gezählt wird, aber nicht mehr deren typische Merkmale aufweist.

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Sesshaftigkeit

Als Sesshaftigkeit (von „sitzen“, fest„haften“) wird das dauerhafte Wohnen von Menschen an einem Ort bezeichnet, der bei den frühen Ackerbauern als Siedlung bezeichnet wird (siehe auch Archäologische Wohnplatzfunde, Arten von Wohnplätzen).

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Skythen

rotfiguriger Deckel, ca. 520–500 v. Chr.) Als Skythen werden einige der Reiternomadenvölker bezeichnet, die ab etwa dem 8./7.

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Sozialistischer Realismus

Sozialistischer Realismus (kurz auch Sozrealismus genannt) war eine ideologisch begründete Stilrichtung der Kunst des 20.

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Speyerer Dom

Der Dom zu Speyer Der Dom zu Speyer; Ansicht von Südwesten. Das neuere Westwerk hebt sich deutlich vom älteren Gebäudeteil ab. Der Dom zu Speyer; Luftaufnahme Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet.

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Staatsreligion

Keine Angaben/Daten Staatsreligion (auch offizielle Religion) ist eine von einem Staat gegenüber anderen Religionen bevorzugte Religion.

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Stadtstaat

Ein Stadtstaat ist im Gegensatz zum Flächenstaat ein Staat, der nur das Gebiet einer Stadt (und gegebenenfalls ihr engeres Umland) umfasst.

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Statuette

François Dumont. Statuette, Marmor, 1712 Eine Statuette (kleine Statue) ist eine kleine Figur aus Holz, Tierknochen, Horn, Elfenbein, Ton, Terrakotta, Stein, Metall oder einem anderen Material, die in naturalistischer oder abstrahierter Form ein anthropomorphes Wesen oder ein Tier darstellt.

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Staufer

Miniatur aus der Welfenchronik (Weingartener Fassung, 1167 begonnen, das Bild wurde 1179 hinzugefügt) Die Staufer (früher gelegentlich auch Hohenstaufen genannt) waren ein Adelsgeschlecht, das vom 11.

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Stefanie Lieb

Stefanie Lieb (* 1966 in Krefeld) ist eine deutsche Kunst- und Architekturwissenschaftlerin.

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Straßburger Münster

Straßburger Münster, Ansicht von Süden Westfassade Rosette an der Westfront von innen Das Liebfrauenmünster zu Straßburg (französisch Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) ist ein römisch-katholisches Gotteshaus und gehört zu den bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte sowie zu den größten Sandsteinbauten der Welt.

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Straßenmalerei

Bild von Manuel Bastante, Pantomime Pablo Zibes, Festival Mantova, Italien Straßenmaler im Prozess mit dem typischerweise nur halbfertigen Bild Straßenmalerei, auch Pflastermalerei, bezeichnet mit Pastellkreide oder Farbpigmenten gemalte Bilder auf Asphalt oder anderen versiegelten Bodenflächen.

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Strebebogen

Strebebögen an der Notre-Dame de Paris Ein Strebebogen ist Teil des Strebewerkes einer gotischen Basilika, wobei als Strebebogen die brückenartigen, ansteigenden Verstrebungen zwischen der Wand von Mittelschiff oder Chor und den Strebepfeilern bezeichnet werden.

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Submykenische Keramik

Submykenische Bügelkanne aus dem Museum für kykladische Kunst in Athen. Als Submykenische Keramik wird eine Stilrichtung der antiken griechischen Keramik bezeichnet.

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Suprematismus

Kasimir Malewitsch: ''Suprematism (Supremus No. 58)'', 1916, Kunstmuseum in Krasnodar Suprematismus (von altlateinisch supremus, „der Höchste“) ist eine Stilrichtung der Moderne der bildenden Kunst, mit Verwandtschaft zum Futurismus und Konstruktivismus.

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Surrealismus

Frau und Vogel (Barcelona 1982 von Joan Miró) Surrealismus bezeichnet eine geistige Bewegung, die sich seit den 1920er Jahren als Lebenshaltung und Lebenskunst gegen traditionelle Normen äußert.

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Symbolismus (Bildende Kunst)

Gustave Moreau: ''Die Erscheinung'', 1875 Eugen Bracht: Gestade der Vergessenheit, 1889 Franz von Stuck: ''Die Sünde'', 1893 Der Symbolismus bezeichnet eine Kunstströmung der Malerei und Bildhauerei des ausgehenden 19.

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Taíno

Nachgebautes Dorf der Taino in Guamá auf Kuba Die Taíno waren ein zu den Arawak gehörendes Volk auf den Großen Antillen – vor der Ankunft der Kariben auch auf den Kleinen Antillen –, dessen Ursprünge im heutigen Venezuela lagen.

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Tabernakel

Tabernakel in der Altarsäule der St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin St. Maria in Sehnde St. Martin in Landshut Dietfurt an der Altmühl Liebfrauenkirche in Bad Harzburg Der (auch das) Tabernakel („Hütte, Zelt“) ist in römisch-katholischen und alt-katholischen Kirchen die Bezeichnung für den Aufbewahrungsort der Reliqua sacramenti, der in der Eucharistiefeier konsekrierten Hostien, die nach katholischer Lehre Leib Christi sind und bleiben.

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Tafelbild (Malerei)

Ikone im byzantinischen Stil, 10. Jahrhundert Pieter Bruegel d. Ä., um 1568 Als Tafelbild wird in der Bildenden Kunst die bildliche Darstellung auf flachem, festem Material wie Holz, Ton, Metall, Elfenbein bezeichnet.

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Tairona (Volk)

Ciudad Perdida, zentraler heiliger Platz Wohnhaus der Tairona auf Wohnplattform Die Tairona waren ein präkolumbisches Volk mit einer hochentwickelten Kultur auf dem Gebiet der heutigen Provinzen La Guajira und Magdalena in der Republik Kolumbien.

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Tanz

Ballett, für viele der Inbegriff vollendeter Tanzkunst Tanz (von altfranzösisch: danse, dessen weitere Herkunft umstritten ist) ist die Umsetzung von Inspiration (meist Musik und/oder Rhythmus) in Bewegung.

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Tataren

Die Verbreitung der Turko-Tataren Tataren (Eigenbezeichnung Tatar oder Törk-Tatar, Plural Tatarlar oder Törk-Tatarları) oder – älter – Tartaren ist seit der ausgehenden Spätantike in türkischen Quellen (Orchon-Runen) und seit dem europäischen Mittelalter eine Bezeichnung für verschiedene überwiegend muslimische Turkvölker und Bevölkerungsgruppen.

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Theater

Das antike Theater von Epidauros aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Theater (von théatron ‚Schaustätte‘, ‚Theater‘; von θεᾶσθαι theasthai ‚anschauen‘) ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung eines inneren und äußeren Geschehens als künstlerische Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum.

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Theorie der Kunst

Als Theorie der Kunst, auch Kunsttheorie, können alle diskursiven Abhandlungen verstanden werden, die das Wesen, die Voraussetzungen sowie möglichen sachimmanenten Gesetzmäßigkeiten von Kunst (im weiten Sinne: Bildende Kunst, Literatur, Musik, Darstellende Kunst, Angewandte Kunst) theoretisch zu bestimmen versuchen.

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Thieme-Becker

Thieme-Becker (ThB) ist die allgemein gebräuchliche Abkürzung für das von Ulrich Thieme und Felix Becker begründete und später von Hans Vollmer fortgesetzte vielbändige Künstler-Lexikon mit dem vollen Titel: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart.

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Tilman Riemenschneider

Creglinger Marien-Retabel Tilman Riemenschneider am Frankoniabrunnen vor der Würzburger Residenz Tilman Riemenschneider (* um 1460 in Heiligenstadt; † 7. Juli 1531 in Würzburg) war ein deutscher Bildschnitzer und Bildhauer sowie Bürgermeister und Freiheitskämpfer.

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Tolima

Das Departamento del Tolima ist ein Departamento im Zentrum Kolumbiens.

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Tolteken

Karte Mesoamerikas mit wichtigen Siedlungen der toltekischen Zeit: Orte im toltekischen Kernland (schwarz), toltekische Enklaven außerhalb des Kernlandes (weiß) sowie Orte mit kulturellem Bezug zu den Tolteken (rot); Sterne markieren größere Rohstoffvorkommen, die zu dieser Zeit genutzt wurden. Die Tolteken (von Nahuatl tolteca, „Bewohner von Tollán“) waren eine mesoamerikanische Kultur, die zwischen dem 10.

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Tonminerale

Quartärer Ton in Estland Schichtgitter von Montmorillonit als Beispiel für Schichtsilikate Tonminerale bezeichnet einerseits Minerale, die überwiegend feinstkörnig (Korngröße 4-Tetraeder, zum Teil Si substituiert durch Al.

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Toskana

Die Toskana, früher Tuszien, Tuscien, Tuskien,, ist eine Region in Mittel-Italien.

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Totenmaske

Totenmaske des Tutanchamun, Ägyptisches Museum Kairo Totenmasken sind Gips- oder Wachsabdrücke vom Gesicht eines Verstorbenen.

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Totonaken

Totonaken (Nahuatl: „Leute aus dem heißen Land“) oder Tachiwin (auch Tachihuiin) werden die totonakischsprachigen Bewohner der zentralen Golfküste Mexikos genannt.

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Unterschrift

Unterschrift von Benjamin Franklin Eigenhändige Unterschrift von Stechinelli aus dem 17. Jahrhundert. japanischer Namensstempel (Hanko) Unterschrift (auch Signatur, von lateinisch signatum „das Gezeichnete“ zu signum „Zeichen“) ist die handschriftliche, eigenhändige Namenszeichnung auf Schriftstücken durch eine natürliche Person mit mindestens dem Familiennamen.

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Urbino

Urbino ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) in der Region Marken in Italien, südwestlich von Pesaro.

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Urgeschichte

Die Urgeschichte (Synonyme Vorgeschichte oder Prähistorie) ist ein Teilgebiet der archäologischen Disziplin Ur- und Frühgeschichte.

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Utopie

''Das Volk im Zukunftsstaat'', Illustration von Friedrich Eduard Bilz, 1904 Eine Utopie ist der Entwurf einer fiktiven Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist.

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Völkerwanderung

oströmischen Werkstätten In der historischen Forschung wird als sogenannte Völkerwanderung im engeren Sinne die Migration vor allem germanischer Gruppen in Mittel- und Südeuropa im Zeitraum vom Einbruch der Hunnen nach Europa circa 375/376 bis zum Einfall der Langobarden in Italien 568 bezeichnet.

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Veit Stoß

Veit Stoß; Kupferstich um 1600; 7:5 cm Erzengel Raphael und der junge Tobias, Lindenholz-Figurengruppe aus der Dominikanerkirche in Nürnberg, heute Germanisches Nationalmuseum Nürnberg (1516). Veit Stoß (auch: Stoss, polnisch Wit Stwosz); (* um 1447 in Horb am Neckar, Vorderösterreich; † 1533 in Nürnberg) war ein Bildhauer und -schnitzer der Spätgotik.

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Veitsdom

300x300pxDer Veitsdom (auch St.-Veits-Dom, tschechisch Katedrála sv. Víta oder Chrám sv. Víta, voller Name Katedrála svatého Víta, Václava a Vojtěcha) auf der Prager Burg ist die Kathedrale des Erzbistums Prag und das größte Kirchengebäude Tschechiens.

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Verzierung

alten Rathaus in Leipzig Eine Verzierung dient dem Schmuck, der Verschönerung einer Fläche, eines Gebäudes oder Gegenstandes.

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Videokunst

Die Videokunst ist eine Form der Medienkunst, die sich der Projektion als Medium der künstlerischen Aussage bedient.

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Vierter Kreuzzug

Der Vierte Kreuzzug von 1202 bis 1204, an dem hauptsächlich französische Ritter sowie venezianische Seeleute und Soldaten beteiligt waren, hatte ursprünglich die Eroberung Ägyptens zum Ziel.

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Vitruv

Vitruv, ''De architectura'' in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 30.10, fol. 1r (15. Jahrhundert) Vitruv (Marcus Vitruvius Pollio) war ein römischer Architekt, Ingenieur und Architekturtheoretiker.

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Vorromanik

Der Begriff Vorromanik oder Präromanik umfasst in der Kunstgeschichte die Epochen des Frühmittelalters im europäischen Raum, etwa vom 5.

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Vortragekreuz

Nodus und Kreuz Vortragekreuze von San Pedro de Ayerbe (Spanien) Vor dem Altar der Krypta angebrachtes Vortragekreuz in der Autobahnkirche Baden-Baden Ein Vortragekreuz (auch Prozessionskreuz) ist ein auf einer Stange befestigtes Kreuz, das in der römisch-katholischen Kirche beim feierlichen Einzug zur heiligen Messe, bei Prozessionen, Begräbnisfeiern, der Gräbersegnung oder bei Wallfahrten vorangetragen wird.

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Wandmalerei

Mährischen Landesmuseums in Brno (Brünn), Tschechien Zeitgenössische Graffiti in einem Tunnel, Italien um 2000 Wandmalerei ist eine Form der Malkunst, bei der das Bild nicht, wie bei einer Tafelmalerei, auf eine Holztafel oder Leinwand aufgetragen wird und zum mobilen Einsatz bestimmt ist, sondern auf eine Wand oder Decke so appliziert wird, dass sie fest mit dem Untergrund verbunden ist.

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Würfelhocker

Würfelhocker des Pa-Anch-Ra, ein Schiffsführer, zwischen seinen Beinen befindet sich eine Figur des Ptah; Spätzeit, etwa 650–633 v. Chr. Als Würfelhocker bezeichnet man einen ägyptischen Statuentyp, bei dem eine auf einem Sockel sitzende Person mit angewinkelten, einander berührenden Knien dargestellt wird.

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Wehrkirche

Künzelsau-Morsbach Wehrkirche in Kleinbreitenbach Als Wehrkirche werden Kirchen bezeichnet, die mit Vorrichtungen zur Abwehr von Feinden, wie z. B.

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Weströmisches Reich

Oströmisches Reich im Jahre 395 West- und Ostrom im Jahre 476 Das sogenannte Weströmische Reich, auch Westrom oder Westreich (lat. Hesperium Imperium), entstand im Jahre 395 durch die Teilung der Herrschaft im Römischen Reich unter den beiden Söhnen des Kaisers Theodosius I. Während der ältere Bruder, Arcadius, in Konstantinopel als ''senior Augustus'' über den römischen Osten herrschte, regierte Honorius zunächst von Mailand, dann von Ravenna aus als iunior Augustus den Westen des Reiches; ausnahmsweise residierten die weströmischen Kaiser auch noch in der Stadt Rom.

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Xiongnu

Xiōngnú ist die chinesische Bezeichnung für einen Stammesbund aus Reiternomaden, der zwischen dem 3.

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Zapoteken

Die Zapoteken oder Zapoteca gehören zur Urbevölkerung Mexikos und bewohnen den mexikanischen Bundesstaat Oaxaca im Süden Mexikos.

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Zeichnung (Kunst)

Feder und Tinte, 1509) Eine Zeichnung ist ein (Ab-)Bild, das ein Motiv (Sujet) in vereinfachender Weise mit Linien und Strichen darstellt.

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Zeitgenössische Kunst

Zeitgenössische Kunst ist Kunst, insbesondere Bildende Kunst, die von Zeitgenossen hergestellt und von anderen Zeitgenossen als bedeutend wahrgenommen wird.

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Zentralbau

Längsbau Aufriss eines tetrakonchalen Zentralbaus mit Pendentifkuppel. Dom des hl. Sava, 1926–2018 Ein Zentralbau ist ein Bauwerk, dessen Hauptachsen gleich lang sind oder nur geringfügig differieren, im Unterschied zu einem Längsbau, etwa einer Basilika.

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Zentralprojektion

Zentralprojektion eines Würfels Parallelprojektion bzw. Zentralprojektion einer Häuserreihe Mit Hilfe der Zentralprojektion stellt man in der darstellenden Geometrie anschauliche Bilder von räumlichen Objekten her.

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Zeuxis von Herakleia

Zeuxis von Herakleia (verkürzt für Ζεύξιππος, Zeuxippos) war nach antikem Zeugnis einer der berühmtesten griechischen Maler, der allerdings auch kleine Tonfiguren, figlina opera, schuf.

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Zisterzienser

Wappen des Zisterzienserordens mit dem Schriftband ''Cistercium mater nostra'' („Citeaux/Die Zisterze, unsere Mutter“) Zisterzienser nennen sich die Mönche und Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Klosters Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen.

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Zunft

Als Zünfte – von althochdeutsch zumft „zu ziemen“ – bezeichnet man ständische Körperschaften von Handwerkern, wie sie seit dem Mittelalter zur Wahrung gemeinsamer Interessen entstanden und bis ins 19.

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Leitet hier um:

Antike Kunst, Bildende Künste, Bildende Künstlerin, Bildender Künstler, Epoche (Kunst), Kunst des Mittelalters, Visuelle Kunst.

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