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Lehnswesen

Index Lehnswesen

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Begriff Lehnswesen, auch Lehnwesen, Lehenswesen, Lehnschaft, Feudalwesen (→ Feudalismus) oder Benefizialwesen bezeichnet das politisch-ökonomische System der Beziehungen zwischen Lehnsherren und Lehnsnehmern.

123 Beziehungen: Abendland, Adel, Agnat, Allod, Altar, Althochdeutsch, Antrustio, Arbeitsentgelt, Augsburg, Bad Salzschlirf, Bauernstand, Besitz, Beutellehen, Bilderhandschrift, Burg Hornberg (Neckarzimmern), Burglehn, Burgmann, Constitutio de feudis, Dominium, Edelfrei, Eigentum, Erbpacht, Fahnlehen, Familienfideikommiss, Fürst, Felonie, Feudalismus, François Louis Ganshof, Frühmittelalter, Freie, Freihaus, Freistift, Gefängnis, Geld, Gens, Graf, Grundherrschaft, Han (Japan), Heerbann, Heerschild, Heiliges Römisches Reich, Herzog, Hochmittelalter, Hoftag, Hommage, Huldigung, Investitur, Inwärtseigen, Jahr und Tag, Japan, ..., Jürgen Dendorfer, Kaduzität, Karl-Heinz Spieß, Kavallerie, König, Klient, Klientelismus, Klientelkönigtum, Konrad II. (HRR), Konsens, Kunkellehen, Laienspiegel, Landtag (historisch), Latifundium, Laudemium, Lechner, Lehen (Begriffsklärung), Lehenbrief (Bergbau), Lehle, Lehmann, Lehner, Lehnseid, Lehnsmann, Lehnspflicht, Leibeigenschaft, Lenherr, Ligisches Lehnswesen, Mannlehen, Marc Bloch, Mehrfachvasallität, Ministeriale, Mundschenk, Nießbrauch, Nutzungsrecht, Oblation (Rechtswesen), Partikularrecht, Patronat (Römer), Paulskirchenverfassung, Personenverbandsstaat, Politik, Politische Partei, Prominenz, Römische Kultur, Römisches Bürgerrecht, Reichsdeputationshauptschluss, Reichstag (Heiliges Römisches Reich), Rheinbundakte, Ritter, Roman Deutinger, Sachsenspiegel, Samurai, Sassanidenreich, Säkularismus, Schupflehen, Schwur, Sklaverei, Sozialstruktur, Spätantike, Steffen Patzold, Stift (Kirche), Stiftung, Susan Reynolds, Thurn und Taxis, Treue, Ulrich Tengler, Vasall, Völkerwanderung, Verreiterung, Vikarie, Weinkauf, Wergeld, Wirtschaft, Zepterlehen. Erweitern Sie Index (73 mehr) »

Abendland

Als Abendland (auch das christliche Abendland) oder Okzident (auch der Westen) wurde ursprünglich der westliche Teil Europas bezeichnet, besonders Deutschland, England, Frankreich, Italien und die Iberische Halbinsel.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Agnat

Agnat (lateinisch agnatus „der Hinzu-/Nachgeborene“) bezeichnete im römischen Recht einen männlichen Blutsverwandten, der in ununterbrochener männlicher Linie und ehelich legitimiert von einem gemeinsamen Ahnherrn abstammt.

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Allod

Das Allod (altniederfränkisch allōd, „volles Eigentum“, zu all „voll, ganz“ und ōd „Gut, Besitz“; mittellateinisch allod oder allodium), auch Eigengut oder Erbgut oder freies Eigen, bezeichnete im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Recht ein Eigentum (fast immer Land oder ein Stadtgrundstück oder -Anwesen), über das der Eigentümer (Eigner, auch Erbherr) frei verfügen konnte.

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Altar

Teilrekonstruktion des Pergamonaltars Ein Altar (von spätlateinisch altar, zu lateinisch altaria „ Opfertisch, Brandaltar“ von alta ara „hoher Altar“, „Feuer-Aufsatz“) ist eine Opferstätte oder ein Opfertisch als Verehrungsstätte für Gottheiten.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Antrustio

Antrustio (Plural Antrustiones) ist ein fränkisch-lateinischer Begriff für ein fränkisches Rechtsinstitut der Merowingerzeit, der eine Gruppe von Freien bezeichnet, die nur der König für seine persönliche Gefolgschaft (fränk.-lat. trustis.

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Arbeitsentgelt

Arbeitsentgelt ist – neben der Erfüllung weiterer Pflichten – die wesentliche Gegenleistung, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung aufgrund eines Arbeitsvertrages schuldet.

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Augsburg

St. Peter Friedenstafel beim Rathaus Doms ''Mariä Heimsuchung'' Augsburg (schwäbisch Augschburg) ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten Bayerns.

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Bad Salzschlirf

Bad Salzschlirf ist eine Gemeinde mit Heilbad im Landkreis Fulda in Osthessen (Deutschland).

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Bauernstand

Freie Bauern aus Ruokolahti, Finnland (Severin Falkman, 1882) Der Bauernstand (auch die Bauernschaft, das Bauerntum) besteht aus Eigentümern oder Pächtern, die als Hauptberuf selbständig einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb betreiben.

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Besitz

Besitz (lat. possessio) bezeichnet in der juristischen Fachsprache die tatsächliche Herrschaft über eine Sache.

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Beutellehen

Ein Beutellehen war im Mittelalter eine Form des Lehnswesens.

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Bilderhandschrift

Die Très Riches Heures sind ein berühmtes spätmittelalterliches Beispiel einer Bilderhandschrift. Eine Bilderhandschrift ist ein Werk der Buchmalerei, das im Gegensatz zu einer reinen Texthandschrift figürliche Bilder enthält.

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Burg Hornberg (Neckarzimmern)

Die Burg Hornberg war nach ältesten Urkunden eine Gaugrafenburg und später eine Ritterburg auf einem steilen hohen Bergsporn über dem Neckartal oberhalb des Ortes Neckarzimmern zwischen Bad Wimpfen und Mosbach.

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Burglehn

Nanckenreuth war eins der Burggüter der Stadt Bayreuth, Wachstube am Oberen Tor Der Begriff Burglehn bezeichnete im mittelalterlichen Recht zweierlei.

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Burgmann

Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12.

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Constitutio de feudis

Die Constitutio de feudis (oder auch: Edictum de beneficiis regni Italici) ist ein am 28. Mai 1037 von Kaiser Konrad II. in Cremona erlassenes Dokument, mit dem er die Erblichkeit der niederen Lehen in Reichsitalien verfügte.

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Dominium

Als Dominium (lat., Herrschaft, Eigentum) wurde im Mittelalter ein Komplex von mehreren Herrschaften und Gütern bezeichnet, die das Vermögen einer Herrschaft bildeten.

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Edelfrei

Als edelfrei (Edelfreie oder Edelinge) wurden zunächst diejenigen germanischen Adeligen bezeichnet, die sich von den anderen Freien durch die Zahlung des dreifachen Wergeldes unterschieden.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Erbpacht

Die Erbpacht (auch: Erbzinsleihe, Emphyteuse) war eine deutschrechtliche Form des Grundbesitzes, die zum Lehnswesen zählt.

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Fahnlehen

Das Fahnlehen, auch Fahnenlehen, war zur Zeit des Heiligen Römischen Reiches ein Fürstenlehen, das mittels einer Fahne als Sinnbild des Heerbanns vom Kaiser unmittelbar verliehen wurde; es war regelmäßig auch mit der Gerichtsbarkeit, dem Gerichtsbann, verbunden.

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Familienfideikommiss

Degenershausen (Falkenstein/Harz) Das Familienfideikommiss (lateinisch fidei commissum, „zu treuen Händen belassen“) war eine Einrichtung des Erb- und Sachenrechts, wonach durch Stiftung das Vermögen einer Familie, meist Grundbesitz, auf ewig geschlossen erhalten werden sollte und immer nur ein Familienmitglied allein, der Fideikommissbesitzer, das Nießbrauchsrecht innehatte.

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Fürst

Fürstenkrone oder Fürstenhut, in Fürsten­häusern ein der Rangkrone entsprechendes Insigne Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen (Landesfürsten) wie auch spezielle Adelstitel mit eigenem Fürstenstand im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation vom Mittelalter bis etwa 1800, mit einem „Fürstentum“ als ausgewiesenem Herrschaftsgebiet.

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Felonie

Die Felonie bezeichnet einen schweren Verrat durch vorsätzlichen Bruch des Treueverhältnisses zwischen Lehnsherr und Lehnsmann (d. h. dem Lehnsträger).

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Feudalismus

Der Ausdruck Feudalismus (lat. feudum/feodum ‚Lehen‘) bezeichnet in den Sozialwissenschaften vor allem die Gesellschafts- und Wirtschaftsform des europäischen Mittelalters.

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François Louis Ganshof

François Louis Ganshof (* 14. März 1895 in Brügge; † 26. Juli 1980 in Brüssel) war ein belgischer Historiker.

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Frühmittelalter

Reichenauer Schule, um 1000) Frühmittelalter oder frühes Mittelalter ist eine moderne Bezeichnung für den ersten der drei großen Abschnitte des Mittelalters, bezogen auf Europa und den Mittelmeerraum für die Zeit von ca.

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Freie

Freie bezeichnet die Angehörigen eines Standes, die im Gegensatz, z. B. zu Sklaven oder Leibeigenen, über Freizügigkeit, Rechtsfähigkeit und z. T. politische Teilhabe verfügen.

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Freihaus

Als Freihaus wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit Häuser bezeichnet, die zwar innerhalb der Mauern einer Stadt lagen, rechtlich aber nicht zu dieser gehörten.

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Freistift

Ein Freistift (Zeitleihe auf Widerruf) war im Mittelalter eine Form des Lehnswesens.

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Gefängnis

Ein Gefängnis ist jeder Ort, an dem Menschen gegen ihren Willen festgehalten werden (vgl. die Definition der vom Committee for the Prevention of Torture besuchten "places of detention").

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Geld

200-Euro-Banknote Deutsches Geld vor der 1923er Währungsreform:50-Pfennig-Stück Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel.

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Gens

Im Römischen Reich wurde das Wort gens (lateinisch, wörtlich „ Geschlecht“; Mehrzahl: gentes) ursprünglich als Bezeichnung für eine Sippe oder Gruppe von Familien benutzt (siehe auch Geschlecht (Genealogie)), die im Glauben an einen gemeinsamen männlichen Ahnen dessen Namen, das nomen gentile trugen.

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Graf

Heraldische Krone eines Grafen Graf ist ein Adelstitel.

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Grundherrschaft

Die herrschaftliche Organisationsform der Grundherrschaft − in Österreich und anderen Gebieten auch Erbuntertänigkeit oder Patrimonialherrschaft genannt − war eine vom Mittelalter bis zum Jahr 1848 und der Bauernbefreiung vorherrschende rechtliche, wirtschaftliche und soziale Besitzstruktur des ländlichen Raums.

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Han (Japan)

大黒屋 光太夫) 1789) Ein Han (jap. 藩; gelegentlich auch Fürstentum oder Daimyat genannt) war ein in der Edo-Zeit vom Shōgun verliehenes Lehen an einen Daimyō (Fürsten).

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Heerbann

Heerbann (früher auch Heermannie, mhd. herban, ahd. heriban; mittellateinisch heribannus, französisch arrière-ban) war in der Reichsheeresverfassung des Heiligen Römischen Reiches das Aufgebot aller waffenfähigen freien Grundbesitzer zur Heerfahrt, d. h.

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Heerschild

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft. Universitätsbibliothek Heidelberg, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Heerschild bedeutete im Frühmittelalter das Recht, den Heerbann aufzustellen.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Herzog

Heraldische Herzogskrone Herzog (ursprünglich Führer, Heerführer im Kriege) ist ein Adelstitel.

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Hochmittelalter

Europa im Jahr 1190 Der Hardturm am Letzigraben in Zürich ist ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Als Hochmittelalter wird in der Mediävistik die von der Mitte des 11.

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Hoftag

Landfriden gemacht vnd vfgericht hatt'', Darstellung eines Hoftages aus der Chronik der Würzburger Bischöfe, nicht zeitgenössisch Als Hoftag bezeichnet man die formlosen und unregelmäßig stattfindenden Versammlungen des römisch-deutschen Königs bzw.

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Hommage

Eine Hommage (französisch homme, von lateinisch homo, „Mensch“, über mittellateinisch homagium, „Huldigung“ des Vasallen, „homo“, gegenüber dem Lehnsherrn, „dominus“) ist ein öffentlicher Ehrenerweis, meist auf eine berühmte Persönlichkeit, der man sich verpflichtet fühlt.

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Huldigung

Die Huldigung (lat. homagium, vgl. Hommage) war im mittelalterlichen Lehnswesen ein ritualisiertes Treueversprechen.

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Investitur

Investitur (von ‚bekleiden‘) bezeichnet die Praxis der Einweisung in ein Amt oder das Eigentumsrecht an Grundbesitz.

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Inwärtseigen

Inwärtseigen (mhd. eigen.

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Jahr und Tag

Jahr und Tag ist ein mittelalterlicher Rechtsbegriff.

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Jürgen Dendorfer

Jürgen Dendorfer (* 19. Juli 1971 in Roding) ist ein deutscher Historiker.

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Kaduzität

Die Kaduzität (neulat.), kann Hinfälligkeit; dann etwas Verfallenes, ein wüst liegendes Grundstück, von dem die darauf haftenden Steuern nicht entrichtet werden, bezeichnen.

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Karl-Heinz Spieß

Karl-Heinz Spieß (* 4. Dezember 1948 in Großbockenheim) ist ein deutscher Historiker.

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Kavallerie

Angriff der Royal Scots Greys in der Schlacht von Waterloo 1815 (Gemälde von Elizabeth Thompson aus dem Jahr 1881) Als Kavallerie oder Reiterei bezeichnet man eine in der Regel zu Pferd mit Blank- und Handfeuerwaffen kämpfende Waffengattung der Landstreitkräfte.

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König

Heraldische Königskrone König (weibl. Königin) ist die Amtsbezeichnung für den höchsten monarchischen Würdenträger in der Rangfolge eines souveränen Staates.

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Klient

Ein Klient (abgeleitet von, „Anhänger, Schützling, Höriger“) ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Beratungsberufe, etwa von Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder Sozialpädagogen.

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Klientelismus

Klientelismus ist ein System personeller, ungleicher Abhängigkeitsbeziehungen in politischen Apparaten, zwischen einflussreichen Personen und ihren Klienten auf der Grundlage von Leistung und Gegenleistung.

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Klientelkönigtum

Ein Klientelkönigtum war eine von einer anderen Macht eingesetzte königliche Herrschaft eines Landes.

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Konrad II. (HRR)

Agnes (hier fälschlich als Adelheid bezeichnet). Staatsbibliothek Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Cod. lat. 295, fol. 81v (um 1130). Konrad II. (Konrad der Ältere; * um 990; † 4. Juni 1039 in Utrecht) war römisch-deutscher Kaiser von 1027 bis 1039, ab 1024 König des Ostfrankenreichs (regnum francorum orientalium), ab 1026 König von Italien und ab 1033 König von Burgund.

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Konsens

Der Konsens bedeutet die übereinstimmende Meinung von Personen zu einer bestimmten Frage ohne verdeckten oder offenen Widerspruch.

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Kunkellehen

Unter einem Kunkellehen (lat.: feudum femininum) versteht man ein Lehen, das matrilinear (der Erbfolge der Mutter folgend) vererbt wird.

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Laienspiegel

Der Laienspiegel ist eines der bedeutendsten Rechtsbücher der frühen Neuzeit.

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Landtag (historisch)

Landtag (lat. dietas) wurden die Zusammenkünfte der politisch berechtigten Stände eines Landes – eben der Landstände – im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit genannt.

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Latifundium

Als Latifundium (aus, „großräumig“ und, „Grundstück, Landgut“) wurde im Römischen Reich ein ausgedehntes Landgut oder Großgrundbesitz bezeichnet, dessen Größe 500 Hektar überstieg.

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Laudemium

Das Laudemium oder Laudimium, auch Anfall, Einfahrtsgeld, Gelöbnisgeld oder Handlohn genannt, bezeichnet eine mittelalterliche Abgabe, die als Steuer bei Besitzwechsel bei der durch Erbe, Kauf oder Tausch insbesondere bäuerlicher Lehnsgüter fällig wurde und zwischen zwei und fünfzehn Prozent des Immobilienwertes betragen konnte.

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Lechner

Lechner ist ein Familienname aus dem deutschsprachigen Raum und geht auf das Lehnswesen zurück.

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Lehen (Begriffsklärung)

Lehen steht für.

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Lehenbrief (Bergbau)

Ein Lehenbrief, auch Lehnbrief, ist eine Urkunde, die einem Muter von der Bergbehörde bei der Verleihung einer gemuteten Grube zugestellt wurde.

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Lehle

Lehle ist der Familienname folgender Personen.

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Lehmann

Lehmann ist ein deutscher Familienname.

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Lehner

Lehner heißen.

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Lehnseid

Grundlegend für das Lehnswesen war der sogenannte Lehnseid, auch Homagialeid.

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Lehnsmann

Der Lehnsmann (Lehnsleute, Lehnsnehmer; Lehens-) war im Mittelalter ein Adliger, der sich einem anderen Adligen, seinem Lehnsherrn, gegen Dienst, Ehrschatz und Treue verpflichtete und dafür im Gegenzug ein Stück Land (Lehen) samt der darauf lebenden Bevölkerung, ein Freihaus oder ein Amt erhielt.

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Lehnspflicht

Die Lehnspflicht, auch Lehenspflicht bezeichnet im Lehnswesen die Gesamtheit der Verhaltensweisen und Leistungen, die Lehnsherren und Vasallen einander schuldig waren.

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Leibeigenschaft

Die Leibeigenschaft oder Eigenbehörigkeit bezeichnet eine vom Mittelalter bis in die Neuzeit verbreitete persönliche Verfügungsbefugnis eines Leibherrn über einen Leibeigenen.

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Lenherr

Lenherr ist der Familienname folgender Personen.

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Ligisches Lehnswesen

Das ligische Lehnswesen trat vor allem in Frankreich und im Westen und Nordwesten des Heiligen Römischen Reiches auf und zeichnet sich durch die stärkere Bindung des Lehnsmannes an den Lehnsherren aus.

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Mannlehen

Mannlehenbrief im Gemeindearchiv Grindelwald Als Mannlehen (auch werntlich lehen) wurde im alten Recht des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation) unter dem Feudalismus seit dem Hochmittelalter im 12.

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Marc Bloch

Marc Bloch Marc Bloch (* 6. Juli 1886 in Lyon; † 16. Juni 1944 in Saint-Didier-de-Formans nahe Lyon) war als Mitbegründer der Annales-Schule einer der bedeutendsten französischen Historiker und Mediävisten des 20.

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Mehrfachvasallität

Unter Mehrfachvasallität wird die Annahme von Lehen mehrerer Lehnsherren im Mittelalter verstanden.

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Ministeriale

Ein Ministeriale (mittellateinisch ministerialis; Plural: die Ministerialen) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter.

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Mundschenk

Mundschenke (rechts) in der Antike waren oft Sklaven – hier etwa im antiken Griechenland (460–450 v. Chr.). Der Mundschenk, auch Butigler oder später Hofschenk (oder buticularius, davon abgeleitet wohl Pütker, wie das Hofamt im Fürstentum Lüneburg genannt wurde – siehe auch Cellarius oder Kellerer, lat. cellarius) war im Mittelalter ein Hofbediensteter, der für die Versorgung mit Getränken – vor allem mit Wein – zuständig war, seit karolingischer Zeit auch für die Verwaltung der königlichen Weingärten.

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Nießbrauch

Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen (BGB) einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines Vermögens zu ziehen (Nießbrauch an Sachen, BGB; Nießbrauch an einer Erbschaft, BGB).

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Nutzungsrecht

Unter einem Nutzungsrecht versteht man das Recht eines Rechtssubjekts aus einem Vertrag, fremde Sachen oder Rechte zu nutzen.

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Oblation (Rechtswesen)

Oblation ist ein Begriff des Rechtswesens und bezeichnet die freiwillige Übernahme einer rechtlichen Verpflichtung oder Übergabe eines Rechtstitels.

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Partikularrecht

Als Partikularrecht oder partielles Recht werden Rechtsnormen bezeichnet, die nur für einen Teil eines Gebietes gelten, in dem eine Rechtsordnung oder zumindest die Kompetenz zur Schaffung einer solchen besteht.

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Patronat (Römer)

Patronat (lateinisch patronatus, auch patrocinium) ist im antiken römischen Recht die Bezeichnung für die Stellung eines Herrn als Patron (patronus „Schutzherr, Vertreter, Beschützer, Verteidiger“) gegenüber seinen Freigelassenen und Schutzbefohlenen, der Klientel, zu denen er in einem gegenseitigen Treue-Verhältnis steht und deren Interessen er u. a. vor Gericht vertritt.

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Paulskirchenverfassung

Reichsgesetzblatt mit der Reichsverfassung Die Verfassung des deutschen Reiches vom 28.

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Personenverbandsstaat

Als Personenverbandsstaat bezeichnet man den Staat des Früh- und Hochmittelalters, bei dem sich die Herrschaft auf ein gegenseitiges, persönliches Abhängigkeitsverhältnis zwischen Lehnsherrn und Vasallen gründet.

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Politik

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.

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Politische Partei

Eine politische Partei (Genitiv partis ‚Teil‘, ‚Richtung‘) ist ein auf unterschiedliche Weise organisierter Zusammenschluss von Menschen, die innerhalb eines umfassenderen politischen Verbandes (eines Staates o. Ä.) danach streben, möglichst viel politische Mitsprache zu erringen, um ihre eigenen sachlichen oder ideellen Ziele zu verwirklichen und/oder persönliche Vorteile zu erlangen.

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Prominenz

Der Ausdruck Prominenz (v. lat.: prominentia.

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Römische Kultur

Die römische Kultur war die Kultur des Römischen Reichs – aufbauend auf der griechischen Kultur und zum Teil in der byzantinischen Kultur weiterlebend.

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Römisches Bürgerrecht

Das römische Bürgerrecht war in der Antike zunächst das Bürgerrecht der Einwohner der Stadt Rom.

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Reichsdeputationshauptschluss

Titelseite des Reichsdeputations­hauptschlusses vom 25. Februar 1803 Der Reichsdeputationshauptschluss (eigentlich Hauptschluss der außerordentlichen Reichsdeputation), gefasst im März 1803 im Alten Rathaus von Regensburg, war die Grundlage für das letzte bedeutende Gesetz des Heiligen Römischen Reiches.

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Reichstag (Heiliges Römisches Reich)

Sitzung des Reichstags in Regensburg im Jahr 1640 (nach einem Stich von Matthäus Merian) Der Begriff Reichstag bezeichnet ursprünglich die Versammlung der Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches.

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Rheinbundakte

Rheinbundakte vom 12. Juli 1806 mit der Unterschrift Napoleons (Ausfertigung für das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen) Die Rheinbundakte ist der am 12.

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Ritter

Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1340) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellat. miles, neulat. eques auratus, franz. chevalier, engl. knight, ital. cavaliere, span. caballero, poln. rycerz, slaw. vitez, vityaz, ungar. vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.

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Roman Deutinger

Roman Deutinger (* 1970 in Osterhofen) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht.

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Sachsenspiegel

Die Wahl des Königs. Oben: die drei geistlichen Fürsten bei der Wahl, sie zeigen auf den König. Mitte: der Pfalzgraf bei Rhein überreicht als Truchsess eine goldene Schüssel, dahinter der Herzog von Sachsen mit dem Marschallsstab und der Markgraf von Brandenburg, der als Kämmerer eine Schüssel mit warmem Wasser bringt. Unten: der neue König vor den Großen des Reiches (Heidelberger Sachsenspiegel, um 1300, Universitätsbibliothek Heidelberg) Eike von Repgow aus dem Oldenburger Sachsenspiegel(um 1336, Landesbibliothek Oldenburg) Sachsenspiegel-Handschrift von 1385 der Stadtbibliothek Duisburg Der Sachsenspiegel (nds. Sassenspegel, mittelniederdeutsch: Sassen Speyghel) ist ein Rechtsbuch des Eike von Repgow, entstanden zwischen 1220 und 1235.

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Samurai

Satsuma-Samurai, in den 1860er-Jahren, Fotografie von Felice Beato Samurai (jap. 侍 oder seltener 士) ist die im Westen übliche Bezeichnung für ein Mitglied des Kriegerstandes im vorindustriellen Japan.

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Sassanidenreich

Relief Schapurs I. (Naqsch-e Rostam): Vor dem berittenen Perserkönig kniet der römische Kaiser Philippus Arabs; Kaiser Valerian steht neben Schapur, der ihn zum Zeichen der Gefangenschaft am Arm gepackt hat. Das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich des Altertums.

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Säkularismus

Säkularismus bezeichnet eine Weltanschauung, die sich auf die Immanenz und Verweltlichung der Gesellschaft beschränkt und auf darüber hinausgehende, religiöse Fragen verzichtet.

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Schupflehen

Ein Schupflehen war im Lehnswesen besonders Oberdeutschlands ein Lehen, das nur auf Lebenszeiten verliehen wurde und aus dessen Besitz die Erben nach dem Tode des Lehnsmannes gleichsam „geschupft“ (oberdeutsch für „geschubst“/„gestoßen“) wurden.

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Schwur

''Der Schwur der Horatier''Jacques-Louis David (1784) Ein Schwur ist ein unter Verwendung von Beteuerungsformeln feierlich abgelegtes Versprechen.

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Sklaverei

Misshandelter Sklave in Louisiana, 1863 Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden.

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Sozialstruktur

Sozialstruktur bezeichnet eine soziologische, einteilende Ordnung menschlicher Gesellschaften nach ihren sozialen Merkmalen, vor allem ihrer sozialen Schichtung.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Steffen Patzold

Steffen Patzold (* 1. September 1972 in Hannover) ist ein deutscher Historiker, der die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters erforscht.

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Stift (Kirche)

Fürstäbtlichen Residenz. Ein Stift (neutrum, Plural: Stifte oder selten Stifter) ist jede mit Vermächtnissen und Rechten ausgestattete, zu kirchlichen Zwecken bestimmte und einer geistlichen Körperschaft übergebene (gestiftete) Anstalt mit allen dazugehörigen Personen, Gebäuden und Liegenschaften.

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Stiftung

Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt.

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Susan Reynolds

Susan Reynolds (* 1929) ist eine britische Historikerin.

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Thurn und Taxis

hochkant Stammwappen derer von Thurn und Taxis aus dem 16. Jahrhundert Thurn und Taxis ist ein in den Hochadel aufgestiegenes Adelsgeschlecht, das in der Lombardei seit dem 12.

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Treue

Treue (mhd. triūwe, Nominalisierung des Verbs trūwen „fest sein, sicher sein, vertrauen, hoffen, glauben, wagen“) ist eine Tugend, welche die Verlässlichkeit eines Akteurs gegenüber einem anderen, einem Kollektiv oder einer Sache ausdrückt.

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Ulrich Tengler

Ulrich Tengler, urkundlich oft Tenngler, (* 1447 in Rottenacker; † 1511 in Höchstädt an der Donau) war ein deutscher Stadtschreiber, Jurist, Rentmeister und Landvogt.

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Vasall

Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz Ein Vasall (von keltisch gwas, von lateinisch vassus „Knecht“) war im frühen Mittelalter (5.−7. Jahrhundert) ein Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den Dienst eines anderen Herren stellte und sich diesem für bestimmte militärische oder diplomatische Dienstleistungen verpflichtete.

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Völkerwanderung

oströmischen Werkstätten In der historischen Forschung wird als sogenannte Völkerwanderung im engeren Sinne die Migration vor allem germanischer Gruppen in Mittel- und Südeuropa im Zeitraum vom Einbruch der Hunnen nach Europa circa 375/376 bis zum Einfall der Langobarden in Italien 568 bezeichnet.

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Verreiterung

Verreiterung ist eine von dem österreichischen Mediävisten Herwig Wolfram geprägte Bezeichnung für einen bewussten oder unbewussten Akkulturationsprozess, durch den sich das militärische Schwergewicht der Völker am Rande des eurasischen Steppengürtels immer stärker hin zu den Reitertruppen verlagerte.

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Vikarie

Eine Vikarie ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts mit Rechtspersönlichkeit.

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Weinkauf

Bauern liefern ihre Abgaben an den Grundherrn ab. Holzschnitt aus dem 15. Jahrhundert Mit Weinkauf (lat. Laudemium) wurde vom 16.

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Wergeld

Wergeld (zu „Mann“; vgl. Werwolf) war im germanischen Recht das Sühnegeld.

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Wirtschaft

Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen.

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Zepterlehen

Zepterlehen waren nach dem Wormser Konkordat von 1122 im Heiligen Römischen Reich Lehen des Königs bzw.

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Afterlehen, Belehnung, Benefizialwesen, Fahnenlehn, Feudalgesellschaft, Feudalprivilegien, Feudalwesen, Feudalzeit, Herrenfall, Kronvasallen, Lehen, Lehenbrief, Lehensrecht, Lehenssystem, Lehenswesen, Lehngut, Lehnschaft, Lehnsgericht, Lehnsgut, Lehnsherr, Lehnsherrn, Lehnsherrschaft, Lehnshoheit, Lehnsordnung, Lehnspyramide, Lehnsrecht, Lehnwesen, Mannfall, Reichslehen.

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