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Mikulczyce

Index Mikulczyce

Lage von Mikulczyce in Zabrze Mikulczyce (deutsch: Mikultschütz, 1936–1945: Klausberg) ist ein Stadtteil von Zabrze mit 15.000 Einwohnern.

Inhaltsverzeichnis

  1. 36 Beziehungen: Bytom, Deutsche Sprache, Erster Schlesischer Krieg, Erzbistum Breslau, Erzbistum Krakau, Gauliga Schlesien, Habsburg, Henckel von Donnersmarck, Herzogtum Beuthen, Herzogtum Krakau, Herzogtum Oels, Herzogtum Oppeln, Herzogtum Ratibor, Hubert Renk, Johann II. (Oppeln-Ratibor), Kleinpolen, Klodnitz, Kreis Tarnowitz, Länder der Böhmischen Krone, Ludwig II. (Böhmen und Ungarn), Matthias Corvinus, Oberschlesien, Peterspfennig, Polen, Preußen, Rote Armee, Sławków, Schlesien, Schlesische Piasten, Sowjetunion, Sportfreunde Klausberg, Volksabstimmung in Oberschlesien, Vorfriede von Breslau, Wladislaus I. (Oppeln-Ratibor), Woiwodschaft Schlesien, Zabrze.

Bytom

Bytom, (früher selten auch Oberbeuthen, schlesisch Aeberbeuthn oder Beuthn, schlonsakisch Bytůń), ist eine kreisfreie Großstadt in der polnischen Woiwodschaft Schlesien.

Sehen Mikulczyce und Bytom

Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

Sehen Mikulczyce und Deutsche Sprache

Erster Schlesischer Krieg

Der Erste Schlesische Krieg (1740–1742) war einerseits Teil des Österreichischen Erbfolgekrieges, andererseits einer der zwischen Preußen und Österreich geführten Kriege um die Vorherrschaft in Schlesien.

Sehen Mikulczyce und Erster Schlesischer Krieg

Erzbistum Breslau

Das Erzbistum Breslau ist eine Metropolitan-Erzdiözese der Römisch-katholischen Kirche in Polen mit Sitz in Breslau.

Sehen Mikulczyce und Erzbistum Breslau

Erzbistum Krakau

Das Erzbistum Krakau (lat.: Archidioecesis Cracoviensis, poln.: Archidiecezja krakowska) ist ein polnisches römisch-katholisches Erzbistum im Westen der Woiwodschaft Kleinpolen.

Sehen Mikulczyce und Erzbistum Krakau

Gauliga Schlesien

Gauliga Schlesien Die Gauliga Schlesien war eine der obersten deutschen Fußballligen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Sehen Mikulczyce und Gauliga Schlesien

Habsburg

Stammwappen der Habsburger (in der Zürcher Wappenrolle um 1340) Habsburg von Hans Ulrich Fisch, 1634. Die Habsburger (auch Haus Habsburg, Haus Österreich oder Casa de Austria) sind ein nach ihrer Stammburg im heutigen Schweizer Kanton Aargau benanntes Fürstengeschlecht, das seit dem Spätmittelalter zu einer der mächtigsten Dynastien Europas aufstieg und bis zum Ende des Alten Reiches 21 römisch-deutsche Könige und Kaiser und von 1804 bis 1918 die Kaiser von Österreich stellte.

Sehen Mikulczyce und Habsburg

Henckel von Donnersmarck

Stammwappen der Henckel von Donnersmarck Henckel von Donnersmarck ist eine österreichisch-deutsche Adelsfamilie.

Sehen Mikulczyce und Henckel von Donnersmarck

Herzogtum Beuthen

Wappen des Herzogtums Beuthen Das Herzogtum Beuten, auch Herzogtum OberbeuthenZur Unterscheidung von Beuthen an der Oder.

Sehen Mikulczyce und Herzogtum Beuthen

Herzogtum Krakau

Herzogtum Krakau (Senioratsprovinz) um 1138 (rot) Das Herzogtum Krakau (Senioratsprovinz) ab 1177 im Machtbereich von Senior-Herzog Kasimir II. (1177–1194) sowie sein Stammland: das Herzogtum Wiślica mit weiteren Gebietserweiterungen zum Beispiel Masowien-Kujawien (1186). In den folgenden Jahrzehnten nach 1138 schrumpfte die Senioratsprovinz Krakau auf die Feste Krakau mit Umland zusammen (um 1250).

Sehen Mikulczyce und Herzogtum Krakau

Herzogtum Oels

Das Herzogtum Oels entstand 1312 durch Teilung des Herzogtums Glogau.

Sehen Mikulczyce und Herzogtum Oels

Herzogtum Oppeln

Das Herzogtum Oppeln bestand von 1180 bis 1201 als Teilfürstentum Silesia Opoliensis des Herzogs Jaroslaw, des ältesten Sohnes des Herzogs Boleslaw I. von Schlesien; ab 1202 war es mit dem Herzogtum Ratibor verbunden und nach dessen Teilung 1281 ein eigenständiges Herzogtum.

Sehen Mikulczyce und Herzogtum Oppeln

Herzogtum Ratibor

Wappen des Herzogtums Ratibor Das Herzogtum Ratibor (lat.: Ducatus Ratiboria, cs.: Ratibořské knížectví, poln.: Księstwo Raciborskie) entstand 1173 durch Teilung des polnischen Herzogtums Schlesien.

Sehen Mikulczyce und Herzogtum Ratibor

Hubert Renk

Hubert Renk (* 17. Dezember 1917 in Mikultschütz, Provinz Schlesien; † 27. Oktober 1966) war ein deutscher Fußballspieler.

Sehen Mikulczyce und Hubert Renk

Johann II. (Oppeln-Ratibor)

Johann II.

Sehen Mikulczyce und Johann II. (Oppeln-Ratibor)

Kleinpolen

Sandomierz vor dem Hintergrund der modernen Verwaltungsgliederung Polens Adelsrepublik Polen-Litauen zur Zeit ihrer größten Ausdehnung 1618 Kleinpolen (seit dem Mittelalter lateinisch Polonia Minor) ist ursprünglich die Bezeichnung für den südlichen Teil des alten polnischen Staates mit den Metropolen Krakau, Lublin, Zamość und Sandomierz.

Sehen Mikulczyce und Kleinpolen

Klodnitz

Die Klodnitz ist ein rechter Zufluss zur Oder.

Sehen Mikulczyce und Klodnitz

Kreis Tarnowitz

Der Kreis Tarnowitz auf einer Karte von 1905 Der Kreis Tarnowitz war von 1873 bis 1926 ein preußischer Landkreis in Oberschlesien.

Sehen Mikulczyce und Kreis Tarnowitz

Länder der Böhmischen Krone

silberne böhmische Löwe in Rot, auf dem Schild ruht die Wenzelskrone; umkränzt von Linde Böhmische Besitzungen unter Karl IV. Als Länder der Böhmischen Krone (auch Krone Böhmen; Böhmische Krone, Böhmische Kronländer; auch země Koruny české;, Corona Regni Bohemiae) wird die Gesamtheit der Länder bezeichnet, die mit dem Königreich Böhmen durch den gemeinsamen Landesherrn sowie über Lehensbeziehungen verbunden waren.

Sehen Mikulczyce und Länder der Böhmischen Krone

Ludwig II. (Böhmen und Ungarn)

150px Maximilian I. und seine Familie, Kunsthistorisches Museum (vorn rechts Ludwig II., Schwiegerenkel Maximilians) Ludwig II. (tschechisch Ludvík Jagellonský, ungarisch II. Lajos, kroatisch Ludovik II.; * 1. Juli 1506 in Ofen; † 29. August 1526 bei Mohács) war König von Böhmen, Ungarn und Kroatien aus der ursprünglich polnisch-litauischen Dynastie der Jagiellonen.

Sehen Mikulczyce und Ludwig II. (Böhmen und Ungarn)

Matthias Corvinus

rahmenlos Staatswappen während Corvinus’ Regierungszeit (nach einer Abbildung der Thuróczy-Chronik) Matthias Corvinus, eigentlich Hunyadi (ungarisch Hunyadi Mátyás, rumänisch Matia Corvin, kroatisch und serbisch Matija Korvin, slowakisch Matej Korvín, tschechisch Matyáš Korvín; slowenisch Kralj Matjaž, „König Matthias“; * 23.

Sehen Mikulczyce und Matthias Corvinus

Oberschlesien

Lage Oberschlesiens Oberschlesien (deutscher schlesischer Dialekt: Aeberschläsing oder Oberschläsing, polnisch: Górny Śląsk, polnischer oberschlesischer Dialekt: Gōrny Ślōnsk, tschechisch: Horní Slezsko) ist der südöstliche Teil der historischen Region Schlesien, der heute größtenteils zu Polen (in der Woiwodschaft Oppeln und der Woiwodschaft Schlesien) gehört.

Sehen Mikulczyce und Oberschlesien

Peterspfennig

Der Peterspfennig (lateinisch: Denarius Sancti Petri) ist eine Kollekte, die einmal jährlich in einer Sonntagsmesse in katholischen Kirchen weltweit stattfindet.

Sehen Mikulczyce und Peterspfennig

Polen

Polen (amtlich Republik Polen) ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa.

Sehen Mikulczyce und Polen

Preußen

Preußische Landesflagge bis 1918 mit dem Wappen des 1701 entstandenen Königreiches mit dem Monogramm ''FR'' für Friedericus Rex Preußische Landesflagge 1919 bis 1947. Die preußischen Farben gehen auf das Wappen des Deutschen Ordens zurück: schwarzes Kreuz auf weißem Grund Brandenburg-Preußen vor und nach der Gründung des Königreichs Gebietsgewinne von 1688 bis 1795 Preußen nach dem Wiener Kongress 1815 Preußen zur Zeit seiner größten Ausdehnung, 1866–1918 Der Freistaat Preußen nach 1919 Preußen war ein im 13.

Sehen Mikulczyce und Preußen

Rote Armee

Die Rote Arbeiter- und Bauernarmee (/Rabotsche-krestjanskaja Krasnaja armija (RKKA), kurz Rote Armee (RA)) war die Bezeichnung für das Heer und die Luftstreitkräfte Sowjetrusslands bzw.

Sehen Mikulczyce und Rote Armee

Sławków

Sławków ist eine Stadt im Powiat Będziński, Woiwodschaft Schlesien in Polen.

Sehen Mikulczyce und Sławków

Schlesien

Wappen Schlesiens (Abbildung aus dem 15. Jahrhundert) Schlesien (schlesisch Schläsing, schlonsakisch Ślůnsk, obersorbisch Šleska) ist eine Region in Mitteleuropa beiderseits des Ober- und Mittellaufs der Oder und erstreckt sich im Süden entlang der Sudeten und Beskiden.

Sehen Mikulczyce und Schlesien

Schlesische Piasten

Wappen des Herzogtums Schlesien Die schlesischen Piasten waren eine von fünf Linien der polnischen Herrscherdynastie der Piasten.

Sehen Mikulczyce und Schlesische Piasten

Sowjetunion

Die Sowjetunion (kurz SU,; vollständige amtliche Bezeichnung: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, russisch Audio) war ein von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) zentralistisch regierter, föderativer Vielvölker- und Einparteienstaat, dessen Territorium sich über Osteuropa und den Kaukasus bis nach Zentral- und über das gesamte Nordasien erstreckte.

Sehen Mikulczyce und Sowjetunion

Sportfreunde Klausberg

Stadion Die Sportfreunde 1920 Klausberg waren ein deutscher Fußballverein aus dem oberschlesischen Klausberg, früher Mikultschütz.

Sehen Mikulczyce und Sportfreunde Klausberg

Volksabstimmung in Oberschlesien

Oberschlesien 1905 In der Volksabstimmung in Oberschlesien am 20.

Sehen Mikulczyce und Volksabstimmung in Oberschlesien

Vorfriede von Breslau

Der Vorfriede von Breslau war ein Präliminarfrieden zur Beendigung des Ersten Schlesischen Krieges.

Sehen Mikulczyce und Vorfriede von Breslau

Wladislaus I. (Oppeln-Ratibor)

Siegel Herzogs Wladislaus I. Wladislaus I. von Oppeln (auch Ladislaus I. von Oppeln, Wladislaw I. von Oppeln, Władysław I. von Oppeln;;; * um 1225; † 14. Mai 1281) war 1246 bis 1281 Herzog des oberschlesischen Herzogtums Oppeln-Ratibor.

Sehen Mikulczyce und Wladislaus I. (Oppeln-Ratibor)

Woiwodschaft Schlesien

Die Woiwodschaft Schlesien mit der Hauptstadt Katowice ist eine der 16 Woiwodschaften der Republik Polen.

Sehen Mikulczyce und Woiwodschaft Schlesien

Zabrze

Zabrze (von 1915 bis 1945 Hindenburg O.S.) ist eine oberschlesische Großstadt in der Woiwodschaft Schlesien im südlichen Polen rund 150 km südöstlich von Breslau und etwa 90 km nordwestlich von Krakau und ein bedeutendes Zentrum des Oberschlesischen Industriegebietes (Bergbau, Maschinen- und Eisenindustrie).

Sehen Mikulczyce und Zabrze

Auch bekannt als Mikultschütz.