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Kohden

Index Kohden

Kohden, wahrscheinlich aus mittelhochdeutsch „Kote“, was Kötter bedeutet, ist ein Stadtteil von Nidda im hessischen Wetteraukreis.

Inhaltsverzeichnis

  1. 65 Beziehungen: Alleinerziehender, Alleinstehender, Alteburg (Kohden), Amerikanische Besatzungszone, Amt Nidda, Berthold I. (Nidda), Berthold II. (Nidda), Blasonierung, Butzbach, Deutsches Reich, Deutschland, Ehe, Evangelische Kirche, Friedrich I. (HRR), Frondienst, Gebietsreform in Hessen, Gemeindefusion, Geschichte des Johanniterordens, Grafschaft Nidda, Grafschaft Ziegenhain, Groß-Hessen, Großherzogtum Hessen, Heiliges Römisches Reich, Hessen, Hessen-Marburg, Hessenkrieg, Hessenpark, Hessische Gemeindeordnung, Hessisches Statistisches Landesamt, Hohenlohe (Adelsgeschlecht), Johann II. (Ziegenhain), Karl Christian Eigenbrodt, Kötter, Kloster Fulda, Kreis Nidda, Landfriedensbruch, Landgrafschaft Hessen, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Landratsbezirk Nidda, Lehnswesen, Ludwig IV. (Hessen-Marburg), Malteserkreuz, Nidda, Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt), Oberhessen (Region), Ortsbeirat, Ortsbezirk, Ortsvorsteher, Philipp I. (Hessen), ... Erweitern Sie Index (15 mehr) »

Alleinerziehender

Eine alleinerziehende (gemäß reformierter Rechtschreibung auch allein erziehende) Person ist eine Person, die ohne Hilfe einer anderen erwachsenen Person mindestens ein Kind unter 18 Jahren großzieht.

Sehen Kohden und Alleinerziehender

Alleinstehender

Als Alleinstehender oder umgangssprachlich auch Alleinlebender oder – als Anglizismus – Single wird eine erwachsene Person bezeichnet, die ohne feste soziale Bindung an eine Partnerin oder einen Partner sowie ohne minderjährige Kinder im Haushalt lebt.

Sehen Kohden und Alleinstehender

Alteburg (Kohden)

Die Alteburg ist eine abgegangene Höhenburg auf im Stadtteil Kohden der Stadt Nidda im Wetteraukreis in Hessen, Deutschland.

Sehen Kohden und Alteburg (Kohden)

Amerikanische Besatzungszone

Amerikanische Besatzungszone und Amerikanischer Sektor von Berlin ab 8. Juni 1947 Die amerikanische Besatzungszone (zeitgenössisch meist US-Zone, anfangs auch Südwestzone) war eine der vier Besatzungszonen, in die Deutschland westlich der Oder-Neiße-Linie von den alliierten Siegermächten im Juli 1945, rund zwei Monate nach der deutschen Kapitulation und dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa, aufgeteilt wurde.

Sehen Kohden und Amerikanische Besatzungszone

Amt Nidda

Das Schloss in Nidda war Sitz der Amtmänner des Amts Nidda Das Amt Nidda (auch Oberamt Nidda) war eine Verwaltungseinheit im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit in der Landgrafschaft Hessen, der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und zuletzt im Großherzogtum Hessen bis 1821.

Sehen Kohden und Amt Nidda

Berthold I. (Nidda)

Berthold I. von Nidda (* um 1110; † 1162) war Graf von Nidda aus dem Hause Malsburg.

Sehen Kohden und Berthold I. (Nidda)

Berthold II. (Nidda)

Berthold II.

Sehen Kohden und Berthold II. (Nidda)

Blasonierung

Blasonierung ist in der Wappenkunde (Heraldik) die fachsprachliche Beschreibung eines Wappens.

Sehen Kohden und Blasonierung

Butzbach

Butzbach ist eine Stadt im hessischen Wetteraukreis am nordöstlichen Übergang des Taunus zur Wetterau.

Sehen Kohden und Butzbach

Deutsches Reich

Ersten Weltkrieg und dem Ende des Kaiserreiches Deutsches Reich 1920–1937 Deutsches Reich ist der Name des deutschen Nationalstaates zwischen 1871 und 1945.

Sehen Kohden und Deutsches Reich

Deutschland

Deutschland (Vollform des Staatennamens seit 1949: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

Sehen Kohden und Deutschland

Ehe

Die Ehe (von), Eheschließung oder Heirat (von althochdeutsch de, ‚Vermählung‘, von de, ‚Rat‘, ‚Heirat‘, mit der germanischen Wurzel hÄ«wa-, ‚zur Hausgenossenschaft gehörig‘, ‚Lager‘) ist eine förmliche, gefestigte Verbindung zwischen zwei Personen (in manchen Kulturen auch mehreren), die durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht oder Religionslehren begründet und anerkannt ist, meist rituell oder gesetzlich geregelt wird und ihren Ausdruck in Zeremonien findet (Hochzeit, Trauung).

Sehen Kohden und Ehe

Evangelische Kirche

Schlosskirche zu Wittenberg Die Torgauer Schlosskapelle gilt als erster evangelischer Kirchenneubau in der Welt. Kirchenbaus in Flensburg-Adelby Als evangelische Kirche bezeichnen sich Kirchen in der Tradition der Reformation.

Sehen Kohden und Evangelische Kirche

Friedrich I. (HRR)

Heinrich VI., der bereits die Königskrone trägt (links), und Friedrich von Schwaben mit Herzogshut. Miniaturmalerei aus der Historia Welforum, zwischen 1185 und 1195. Fulda, Hessische Landesbibliothek, Cod. D. 11, fol. 14r. Friedrich I., genannt Barbarossa (italienisch für „Rotbart“) (* um 1122; † 10.

Sehen Kohden und Friedrich I. (HRR)

Frondienst

Der Frondienst (vom mittelhochdeutschen vrôn „was den Herrn betrifft, ihm gehört“, zu mittelhochdeutsch frô „Herr“) bezeichnet persönliche Dienstleistungen von Bauern für ihre Grundherren.

Sehen Kohden und Frondienst

Gebietsreform in Hessen

Die Gebietsreform in Hessen wurde in mehreren Phasen zwischen 1969 und 1979 durchgeführt.

Sehen Kohden und Gebietsreform in Hessen

Gemeindefusion

Eine Gemeindefusion (auch Gemeindezusammenlegung oder Gemeindezusammenschluss) ist im Kommunalrecht der freiwillige oder erzwungene Zusammenschluss von mindestens zwei Gemeinden zu einer neuen Gemeinde als Rechtsnachfolgerin.

Sehen Kohden und Gemeindefusion

Geschichte des Johanniterordens

Der Johanniterorden entstand nach der Eroberung Jerusalems durch das Heer des Ersten Kreuzzuges im Jahre 1099 als Orden vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem (lateinischer Name: Ordo Hospitalis sancti Johannis Ierosolimitani).

Sehen Kohden und Geschichte des Johanniterordens

Grafschaft Nidda

Die Grafschaft Nidda, ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches, war eine kleine, ab 1420 reichsunmittelbare Grafschaft um die Stadt Nidda im heutigen Wetteraukreis in Hessen.

Sehen Kohden und Grafschaft Nidda

Grafschaft Ziegenhain

Die Landgrafschaft Hessen (braun) und die Grafschaften Ziegenhain und Nidda (blau) um 1450 Wappen der Grafen von Ziegenhain Die Grafschaft Ziegenhain war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches, regiert von den Grafen von Ziegenhain.

Sehen Kohden und Grafschaft Ziegenhain

Groß-Hessen

amerikanischen Besatzungszone (hell-orange) Staatsgrundgesetz des Staates Groß-Hessen – Zweites Verfassungsgesetz eines der damaligen deutschen Länder nach dem Zweiten Weltkrieg Groß-Hessen war die amtliche Bezeichnung für einen von drei Staaten (neben Württemberg-Baden und Bayern), welche durch die Proklamation Nr.

Sehen Kohden und Groß-Hessen

Großherzogtum Hessen

Das Großherzogtum Hessen bestand von 1806 bis 1918.

Sehen Kohden und Großherzogtum Hessen

Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (oder Sacrum Romanum Imperium), seit dem Ende des 15.

Sehen Kohden und Heiliges Römisches Reich

Hessen

Hessen (Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein teilsouveräner Gliedstaat (Land) der Bundesrepublik Deutschland.

Sehen Kohden und Hessen

Hessen-Marburg

Ludwig IV, Landgraf von Hessen-Marburg Die Landgrafschaft Hessen-Marburg war eine kurzlebige hessische Landgrafschaft, die 1567 aus der Landgrafschaft Hessen hervorging.

Sehen Kohden und Hessen-Marburg

Hessenkrieg

Der Hessenkrieg (im weiteren Sinne, manchmal auch im Plural: Hessenkriege) war ein langjähriger, teils diplomatisch, teils militärisch ausgetragener Streit zwischen den Familienzweigen des Hessischen Fürstenhauses, insbesondere der Landgrafschaft Hessen-Kassel auf der einen und der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt auf der anderen Seite.

Sehen Kohden und Hessenkrieg

Hessenpark

Der Hessenpark ist ein Freilichtmuseum in Neu-Anspach im Hochtaunuskreis in Hessen.

Sehen Kohden und Hessenpark

Hessische Gemeindeordnung

Die Hessische Gemeindeordnung (HGO) regelt die Zuständigkeiten, Befugnisse und Rechte der Gemeinden sowie die Institution, Organisation und Aufbau der gemeindlichen Gremien in Hessen.

Sehen Kohden und Hessische Gemeindeordnung

Hessisches Statistisches Landesamt

Das Gebäude des Hessischen Statistischen Landesamtes in Wiesbaden Das Hessische Statistische Landesamt mit Sitz in der Rheinstraße in Wiesbaden erfasst Daten aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Bereichen für das Erzeugen und die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Statistiken.

Sehen Kohden und Hessisches Statistisches Landesamt

Hohenlohe (Adelsgeschlecht)

Ältestes Stammwappen derer von Hohenlohe mit ursprünglicher Helmzier Das Haus Hohenlohe ist ein ursprünglich edel- und hochfreies fränkisches Adelsgeschlecht, das im Heiligen Römischen Reich die reichsunmittelbare Herrschaft Hohenlohe aufbaute, die 1495 zur Grafschaft erhoben wurde.

Sehen Kohden und Hohenlohe (Adelsgeschlecht)

Johann II. (Ziegenhain)

Grabmal des Grafen Johann II. von Ziegenhain in der Klosterkirche von Haina Johann II.

Sehen Kohden und Johann II. (Ziegenhain)

Karl Christian Eigenbrodt

Karl Christian Eigenbrodt Carl (auch: Karl) Christian Eigenbrodt (* 26. NovemberNach anderen Quellen: 20. November. 1769 auf Hof Lauterbach bei Vöhl; † 11. Mai 1839 in Darmstadt) war Jurist und Politiker im Großherzogtum Hessen.

Sehen Kohden und Karl Christian Eigenbrodt

Kötter

Wohnhaus (Kotten) eines Kossäten in Wuthenow Kötter, Köter, Köthner, Kötner, Kätner oder Kotsassen, vor allem in Preußen und Mecklenburg auch Kossat(h)en, Kossater oder Kossäten, waren Dorfbewohner, die einen Kotten (eine Kate) besaßen.

Sehen Kohden und Kötter

Kloster Fulda

Wappen des Klosters Fulda Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius; lateinisch Abbatia Fuldensis, „Abtei Fulda“) war ein Kloster der Benediktiner.

Sehen Kohden und Kloster Fulda

Kreis Nidda

Großherzogtums Hessen, 1905 Der Kreis Nidda war ein Kreis in der Provinz Oberhessen des Großherzogtums Hessen (Hessen-Darmstadt).

Sehen Kohden und Kreis Nidda

Landfriedensbruch

Landfriedensbruch ist eine Straftat gegen die öffentliche Ordnung oder den öffentlichen Frieden und wird durch gewalttätige Ausschreitungen oder durch Beteiligung an diesen begangen.

Sehen Kohden und Landfriedensbruch

Landgrafschaft Hessen

Landgrafschaft Hessen um 1400 (hellblau) Das Wappen der Landgrafschaft Hessen aus Johann Siebmachers ''New Wappenbuch'' (erschienen 1605) Die Landgrafschaft Hessen war ein Fürstentum des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Kohden und Landgrafschaft Hessen

Landgrafschaft Hessen-Darmstadt

Die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt war ein Fürstentum des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.

Sehen Kohden und Landgrafschaft Hessen-Darmstadt

Landgrafschaft Hessen-Kassel

Die Landgrafschaft Hessen-Kassel (zeitgenössische Schreibweise: Hessen-Cassel) war ein deutsches Reichsfürstentum im Heiligen Römischen Reich, von der älteren Linie des Hauses Hessen regiert.

Sehen Kohden und Landgrafschaft Hessen-Kassel

Landratsbezirk Nidda

Der Landratsbezirk Nidda war ein Landratsbezirk in der Provinz Oberhessen des Großherzogtums Hessen mit Sitz in Nidda.

Sehen Kohden und Landratsbezirk Nidda

Lehnswesen

Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.

Sehen Kohden und Lehnswesen

Ludwig IV. (Hessen-Marburg)

Ludwig IV. von Hessen-Marburg Büste Ludwigs IV. in seinem zu Lebzeiten erstellten Grab Ludwig IV.

Sehen Kohden und Ludwig IV. (Hessen-Marburg)

Malteserkreuz

Flagge des Johanniterordens sowie der Werke des Malteserordens Logo der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Das Malteser- oder Johanniterkreuz, selten auch Amalfikreuz ist ein achtspitziges Kreuz und nationales Symbol Maltas wie der früheren Seerepublik Amalfi sowie Symbol verschiedener christlicher Orden.

Sehen Kohden und Malteserkreuz

Nidda

Nidda ist eine Stadt im hessischen Wetteraukreis im Naturraum Unterer Vogelsberg.

Sehen Kohden und Nidda

Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)

Hessen, 1900. Gelb: Oberhessen Volksstaats Hessen, 1930 Amtsschild der Provinz Oberhessen im Volksstaat Hessen, Schloss Hohhaus Die Provinz Oberhessen (zunächst: Fürstentum Oberhessen) war eine von vier Die anderen Provinzen Hessens waren Starkenburg (Hauptstadt: Darmstadt), Rheinhessen (Hauptstadt: Mainz) und die vierte Provinz das Herzogtum Westfalen (Hauptstadt: Arnsberg), letzteres aber nur von 1803 bis 1816, um anschließend an Preußen zu fallen.

Sehen Kohden und Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)

Oberhessen (Region)

Oberhessen ist eine Landschaft im mittleren Hessen und war die Bezeichnung verschiedener historischer Verwaltungseinheiten.

Sehen Kohden und Oberhessen (Region)

Ortsbeirat

Der Ortsbeirat (so genannt in Brandenburg, Hessen und Schleswig-Holstein, je nach Bundesland auch Ortsausschuss, in Baden-Württemberg, teilweise in Sachsen und in Thüringen Ortschaftsrat, im Saarland und in Niedersachsen Ortsrat, in Niedersachsen in kreisfreien Städten und Großstädten auch Stadtbezirksrat, in Bremen Beirat, in Mecklenburg-Vorpommern Ortsteilvertretung) ist ein Verwaltungsorgan einer Stadt oder Gemeinde in Deutschland.

Sehen Kohden und Ortsbeirat

Ortsbezirk

Ortsbezirke sind politische Untergliederungen von Gemeinden in Hessen (§§ 81, 82 HGO) und Rheinland-Pfalz.

Sehen Kohden und Ortsbezirk

Ortsvorsteher

Der Ortsvorsteher ist ein Vertreter eines nicht selbständigen Ortes gegenüber der zuständigen Gemeinde.

Sehen Kohden und Ortsvorsteher

Philipp I. (Hessen)

150px Philipp I. von Hessen, auch Philipp der Großmütige genannt (* 13. November 1504 in Marburg; † 31. März 1567 in Kassel), regierte von 1518 bis 1567 die Landgrafschaft Hessen.

Sehen Kohden und Philipp I. (Hessen)

Raubritter

Als Raubritter bezeichnet man diejenigen Angehörigen des ritterlichen Standes, die sich durch Straßenraub und Plünderungszüge bereicherten.

Sehen Kohden und Raubritter

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

Sehen Kohden und Römisch-katholische Kirche

Reformation

Die Konfessionen in Zentraleuropa um 1618 Die Reformation („Wiederherstellung, Erneuerung“) im engeren Sinne war die kirchliche Erneuerungsbewegung, die im frühen 16.

Sehen Kohden und Reformation

Regierungsbezirk Darmstadt

Der Regierungsbezirk Darmstadt ist einer von drei Regierungsbezirken im deutschen Land Hessen mit Sitz in Darmstadt.

Sehen Kohden und Regierungsbezirk Darmstadt

Regierungsbezirk Nidda

Der Regierungsbezirk Nidda war zwischen 1848 und 1852 ein Regierungsbezirk im Großherzogtum Hessen.

Sehen Kohden und Regierungsbezirk Nidda

Reichsacht

Ferdinands II. vom Januar 1621 gegen Kurfürst Friedrich V. (Pfalz), der dadurch seine Erblande und die Kurwürde verlor. Die Reichsacht (auch Reichsbann, kurz Acht oder Bann (Recht)) war eine besondere Form der Acht, die im Mittelalter vom König beziehungsweise vom Kaiser, in der Frühen Neuzeit vom König oder vom Kaiser unter Mitwirkung der Reichsgerichte und der Kurfürsten verhängt werden konnte.

Sehen Kohden und Reichsacht

Selbständige Gemeinde

Selbständige Gemeinde wird sowohl in einer umgangssprachlichen als auch in einer rechtlichen Bedeutung verwendet.

Sehen Kohden und Selbständige Gemeinde

Starkenburg (Provinz)

Das Wappen des Großherzogtums Hessen, Provinz Starkenburg Die drei Provinzen des Volksstaates Hessen, 1930 Die Provinz Starkenburg war eine von drei Provinzen des Großherzogtums und späteren Volksstaats Hessen.

Sehen Kohden und Starkenburg (Provinz)

Urbar (Verzeichnis)

Meinhards II. von Tirol, 1288 (mittelhochdeutsch) Eingangsseite des Tennenbacher Güterbuchs, 1317–1341 (lateinisch) Säckingen, entstanden um 1310 (mittelhochdeutsch) Mittelhochdeutscher Urbar-Codex, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Freiburg, begonnen 1309, fol. 1v/2r, Initium Marienpfarrkirche Bozen von 1453–1460 (frühneuhochdeutsch)Hannes Obermair: ''„Hye ein vermerkt Unser lieben frawn werch...“: Das Urbar und Rechtsbuch der Marienpfarrkirche Bozen von 1453/60.'' (.

Sehen Kohden und Urbar (Verzeichnis)

Volksstaat Hessen

Der Volksstaat Hessen war von 1918/19 bis 1945 ein Land des Deutschen Reiches auf dem Gebiet der heutigen Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz.

Sehen Kohden und Volksstaat Hessen

Volkszählung in der Europäischen Union 2011

Die Volkszählung 2011 (in Deutschland Zensus 2011) war die erste gemeinsame Volkszählung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Sehen Kohden und Volkszählung in der Europäischen Union 2011

Weil (Lahn)

Die Weil im Taunus ist ein 46,6 km langer, südlicher und orographisch linker Zufluss der Lahn in Hessen.

Sehen Kohden und Weil (Lahn)

Wetteraukreis

Der Wetteraukreis ist ein 1972 entstandener Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen.

Sehen Kohden und Wetteraukreis

Wohngemeinschaft

Schwarzen Brett in Berlin Wohngemeinschaft (kurz WG) bezeichnet das Zusammenleben mehrerer Personen in einem gemeinsam genutzten Wohnquartier, die nicht familiär verbunden sind.

Sehen Kohden und Wohngemeinschaft

Zehnt

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.

Sehen Kohden und Zehnt

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