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93 Beziehungen: Abluft, Abwasser, Aceton, Alkoholische Gärung, Altgriechische Sprache, Aminosäuren, Anabolismus, Anaerobie, Anorganische Chemie, Antibiotikum, Aquatische Biotechnologie, Autotrophie, Bakterien, Bernsteinsäure, Bierbrauen, Bio-basierter Kunststoff, Biobutanol, Bioethanol, Biofilter, Biogas, Biokatalyse, Biokraftstoff, Biomasse, Biomassevergasung, Bioraffinerie, Bioreaktor, Biotechnologie, Biotransformation, Carbonsäuren, Cellulose, Cellulose-Ethanol, Chemische Reaktion, Chemische Verbindung, Corynebacterium glutamicum, Enzym, Escherichia coli, Essigsäure, Ethanol, Fermentation, Garabed Antranikian, Gen, Gentechnik, Glutaminsäure, Grüne Biotechnologie, Hefen, Heterotrophie, Industrielle Biotechnologie, Insulin, Joghurt, Katabolismus, ... Erweitern Sie Index (43 mehr) »
- Bioenergie
- Fermentation
Abluft
Abluft ist ganz allgemein die aus einem Raum frei oder gezwungen abströmende Luft.
Sehen Biokonversion und Abluft
Abwasser
Abwasser ist ein Oberbegriff für aus verschiedenen Quellen stammendes Wasser, das über bauliche Anlagen fortgeleitet wird.
Sehen Biokonversion und Abwasser
Aceton
Aceton oder Azeton ist der Trivialname für die organisch-chemische Verbindung Propanon bzw.
Sehen Biokonversion und Aceton
Alkoholische Gärung
Alkoholische Gärung bei der Herstellung von Bier im offenen Gärbottich Bier als Produkt der alkoholischen Gärung Die alkoholische Gärung ist ein enzymatischer Prozess, bei dem Kohlenhydrate, hauptsächlich Glucose, unter anoxischen Bedingungen zu Ethanol („Trinkalkohol“) und Kohlendioxid abgebaut (vergoren) werden.
Sehen Biokonversion und Alkoholische Gärung
Altgriechische Sprache
Altgriechisch (Eigenbezeichnung: hē hellēnikḗ „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.
Sehen Biokonversion und Altgriechische Sprache
Aminosäuren
H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich aber genauer auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Stickstoff (N) enthaltenden Aminogruppe und einer Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O) enthaltenden Carbonsäuregruppe.
Sehen Biokonversion und Aminosäuren
Anabolismus
Mit Anabolismus oder Baustoffwechsel (von) bezeichnet man bei Lebewesen den Aufbau von körpereigenen Stoffen.
Sehen Biokonversion und Anabolismus
Anaerobie
Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).
Sehen Biokonversion und Anaerobie
Anorganische Chemie
Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).
Sehen Biokonversion und Anorganische Chemie
Antibiotikum
Ein Antibiotikum (früher auch Antibioticum, von griechisch ἀντί- anti- „gegen“ und βίος bios „Leben“; Plural: Antibiotika, Antibiotica) im ursprünglichen Sinne ist ein natürlich gebildetes niedermolekulares Stoffwechselprodukt von Pilzen oder Bakterien, das schon in geringer Konzentration das Wachstum anderer Mikroorganismen hemmt oder diese abtötet.
Sehen Biokonversion und Antibiotikum
Aquatische Biotechnologie
Als Aquatische Biotechnologie, auch Blaue Biotechnologie, wird die Anwendung der Methoden der Biotechnologie auf Lebewesen aus dem Meer bzw.
Sehen Biokonversion und Aquatische Biotechnologie
Autotrophie
Schwimmfarn (''Salvinia minima'') als Beispiel eines photoautotrophen Organismus: Lichtenergie, Wasser, anorganische Stoffe und Kohlendioxid aus der Luft genügen ihm als „Nahrung“. Unter Autotrophie (wörtlich „Selbsternährung“, von autós „selbst“ und τροφή trophḗ „Ernährung“) wird in der Biologie die Fähigkeit von Lebewesen verstanden, ihre Baustoffe (und organischen Reservestoffe) ausschließlich aus anorganischen Stoffen aufzubauen.
Sehen Biokonversion und Autotrophie
Bakterien
''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (lateinisch Bacteria; Singular: das Bakterium, veraltend auch die Bakterie; von „Stäbchen“, Verkleinerungsform von báktron „Stab“), umgangssprachlich auch Bazillen (Singular Bazille; von Bazillus, geprägt 1872 von Hermann Cohn aus, Verkleinerungsform von mit báktron urverwandetem und gleichbedeutendem baculum), bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.
Sehen Biokonversion und Bakterien
Bernsteinsäure
Bernsteinsäure, auch Succinylsäure oder Butandisäure, E 363, ist eine farblose, kristalline aliphatische Dicarbonsäure.
Sehen Biokonversion und Bernsteinsäure
Bierbrauen
Bierbrauer bei der Arbeit (Holzschnitt von 1568) Bierbrauen ist ein lebensmitteltechnischer Prozess zur Herstellung von Bier.
Sehen Biokonversion und Bierbrauen
Bio-basierter Kunststoff
Verpackung aus Biokunststoff (Celluloseacetat) Als bio-basierte Kunststoffe (englisch bio-based plastics) werden Kunststoffe bezeichnet, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe erzeugt werden.
Sehen Biokonversion und Bio-basierter Kunststoff
Biobutanol
Als Biobutanol (C4H10O) werden Butanole bezeichnet, die aus Biomasse, wie z. B.
Sehen Biokonversion und Biobutanol
Bioethanol
Als Bioethanol (auch z. B. Agro-Ethanol oder Bio-Alkohol) bezeichnet man Ethanol, das ausschließlich aus Biomasse oder den biologisch abbaubaren Anteilen von Abfällen hergestellt wurde und für die Verwendung als Biokraftstoff bestimmt ist.
Sehen Biokonversion und Bioethanol
Biofilter
Abluftrohr des Biofilters der Hausmülldeponie Oberostendorf im Ostallgäu Ein Biofilter ist ein biologisch wirkender Festbettreaktor zur Reinigung von Luft oder Wasser.
Sehen Biokonversion und Biofilter
Biogas
Speicher der Biogasanlage Güssing, Burgenland, Österreich Biogas ist ein brennbares Gas, das durch Vergärung von Biomasse jeder Art entsteht.
Sehen Biokonversion und Biogas
Biokatalyse
Bioreaktor (Fermenter) im Labormaßstab Als Biokatalyse wird eine Umsetzung und Beschleunigung oder Lenkung chemischer Reaktionen (Katalyse) bezeichnet, in der Enzyme als biologische Katalysatoren dienen.
Sehen Biokonversion und Biokatalyse
Biokraftstoff
Rapsfelder. In Deutschland ist Rapsöl für die Biokraftstoffherstellung bedeutend. Zuckerrohrplantage. In Brasilien ist Bioethanol aus Rohrzucker der bedeutendste Biokraftstoff. Omnibus mit Biodieselantrieb aus Soja Biokraftstoff (auch Biotreibstoff, Agrotreibstoff oder Agrartreibstoff) ist Kraftstoff, der aus Biomasse erzeugt wird, also eine Anwendungsform der Bioenergie.
Sehen Biokonversion und Biokraftstoff
Biomasse
82 % der Biomasse sind pflanzlichen Ursprungs und die höchste Produktivität wird in den immerfeuchten Tropenwäldern erreicht. Zuckerrohr ist ein wichtiger Lieferant von Biomasse, die als Nahrung oder energetisch genutzt wird. Als Biomasse wird die Stoffmasse von Lebewesen oder deren Körperteilen bezeichnet.
Sehen Biokonversion und Biomasse
Biomassevergasung
Holzvergaser Güssing (2006) Holzvergasungsanlage Villach, 15,5 MW BWL, (2010) Biomassevergasung bezeichnet eine thermo-chemische Umwandlung von Biomasse in ein brennbares Produktgas (Brenngas) mit Hilfe eines Vergasungs- oder Oxidationsmittels (meist Luft, Sauerstoff, Kohlendioxid oder Wasserdampf).
Sehen Biokonversion und Biomassevergasung
Bioraffinerie
Die häufigste Verbindung in Biomasse ist Glucose, die als Monomer, vor allem aber auch als Polymer in Form von Cellulose und Stärke vorkommt. Bereits heute werden Pflanzenöle, die vor allem aus Triacylglycerinen bestehen, intensiv genutzt. (Die Reste R stehen für die Kohlenwasserstoffketten meist verschiedener Fettsäuren.) Eine Bioraffinerie ist eine Raffinerie, in der aus Biomasse unter möglichst vollständiger Verwertung aller Rohstoffkomponenten verschiedene Zwischen- und Endprodukte (z.
Sehen Biokonversion und Bioraffinerie
Bioreaktor
Viele Produkte der roten Biotechnologie werden in Bioreaktoren produziert, wie in dieser Anlage zur Herstellung von Vakzinen Moosbioreaktor mit ''Physcomitrella patens'' Ein Bioreaktor, häufig auch als Fermenter bezeichnet, ist ein Behälter, in dem bestimmte Mikroorganismen, Zellen oder kleine Pflanzen unter möglichst optimalen Bedingungen kultiviert (auch: fermentiert) werden.
Sehen Biokonversion und Bioreaktor
Biotechnologie
Dickete bei der Käseherstellung Moosbioreaktor Die Biotechnologie (auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt.
Sehen Biokonversion und Biotechnologie
Biotransformation
Die Biotransformation ist ein Vorgang im Stoffwechsel von Lebewesen, bei welchen nicht ausscheidbare Stoffe durch chemische Prozesse in ausscheidbare Stoffe umgewandelt (transformiert) werden.
Sehen Biokonversion und Biotransformation
Carbonsäuren
Carbonsäuren, auch Karbonsäuren, sind organische Verbindungen, die eine oder mehrere Carboxygruppen (–COOH) tragen und damit einen mehr oder weniger ausgeprägten aciden Charakter haben.
Sehen Biokonversion und Carbonsäuren
Cellulose
Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).
Sehen Biokonversion und Cellulose
Cellulose-Ethanol
Ethanol, das aus pflanzlichen Abfällen hergestellt wird, wird als Cellulose-Ethanol oder Lignocellulose-Ethanol bezeichnet.
Sehen Biokonversion und Cellulose-Ethanol
Chemische Reaktion
Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.
Sehen Biokonversion und Chemische Reaktion
Chemische Verbindung
Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, dessen kleinste Einheiten (zum Beispiel Moleküle) aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen stöchiometrischen Verhältnis stehen.
Sehen Biokonversion und Chemische Verbindung
Corynebacterium glutamicum
Corynebacterium glutamicum ist ein grampositives, nicht-pathogenes und schnellwachsendes Bodenbakterium mit großer biotechnologischer Bedeutung, dessen Genom mittlerweile vollständig sequenziert ist.
Sehen Biokonversion und Corynebacterium glutamicum
Enzym
Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym. Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT).
Sehen Biokonversion und Enzym
Escherichia coli
''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das normalerweise im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.
Sehen Biokonversion und Escherichia coli
Essigsäure
Essigsäure (systematisch Ethansäure) ist eine farblose, ätzende, hygroskopische, brennbare Flüssigkeit aus der Gruppe der Carbonsäuren.
Sehen Biokonversion und Essigsäure
Ethanol
Das Ethanol (IUPAC) oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.
Sehen Biokonversion und Ethanol
Fermentation
Gärbottiche zur Bierherstellung sind Bioreaktoren Fermentation oder Fermentierung (von fermentum „Aufwallung, Gärung; Gärungsstoff, Sauerteig, Malz“) bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol.
Sehen Biokonversion und Fermentation
Garabed Antranikian
Garabed Garo Antranikian (* 30. April 1951 in Amman) ist ein deutscher Biologe und ehemaliger Präsident der Technischen Universität Hamburg (damals „Technische Universität Hamburg-Harburg“).
Sehen Biokonversion und Garabed Antranikian
Gen
Schematische Darstellung eines Gens. Es ist ein relativ kurzer Abschnitt des durchgängigen DNA-Moleküls, der im Bild verkürzt gezeigt ist und hier aus zwei Exons und einem Intron besteht. Die DNA-Doppelhelix kondensiert mittels Nukleosomen zur Chromatide eines kompakten Chromosoms, wie es bei Eukaryoten in der späten mitotischen Metaphase vorliegt.
Sehen Biokonversion und Gen
Gentechnik
Mäuse unter UV-Licht. In der Mitte eine unveränderte Maus, links und rechts Tiere, die gentechnisch so verändert sind, dass sie in manchen Körperteilen Grün fluoreszierendes Protein bilden. Als Gentechnik bezeichnet man Methoden und Verfahren der Biotechnologie, die auf den Kenntnissen der Molekularbiologie und Genetik aufbauen und gezielte Eingriffe in das Erbgut (Genom) und damit in die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen bzw.
Sehen Biokonversion und Gentechnik
Glutaminsäure
Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine α-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).
Sehen Biokonversion und Glutaminsäure
Grüne Biotechnologie
Moosbioreaktor mit ''Physcomitrella patens'' Die Grüne Biotechnologie ist der Zweig der Biotechnologie, der sich mit den Pflanzen befasst (Pflanzenbiotechnologie).
Sehen Biokonversion und Grüne Biotechnologie
Hefen
''Schizosaccharomyces pombe''eine Spalthefe(Sekundärelektronenmikroskopie) ''Saccharomyces cerevisiae'' Backhefe ''Candida albicans'' Hefen oder Hefepilze sind einzellige Pilze, die sich durch Sprossung oder Teilung (Spaltung) vermehren.
Sehen Biokonversion und Hefen
Heterotrophie
Heterotrophe Organismen sind auf andere Lebewesen angewiesen, von denen sie sich ernähren können Die beiden Verwertungsweisen der organischen Nährstoffe. Hinsichtlich der Zellatmung sind heterotrophe Organismen auf den ebenfalls von anderen Lebewesen, den Pflanzen, gebildeten Sauerstoff angewiesen.
Sehen Biokonversion und Heterotrophie
Industrielle Biotechnologie
Bei vielen biotechnologischen Anwendungen kommen Fermenter verschiedener Ausführung zum Einsatz, wie zum Beispiel diese Gärbottiche zur Bierherstellung. Die industrielle Biotechnologie, auch weiße Biotechnologie genannt, ist der Bereich der Biotechnologie, der biotechnologische Methoden für industrielle Produktionsverfahren einsetzt.
Sehen Biokonversion und Industrielle Biotechnologie
Insulin
Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.
Sehen Biokonversion und Insulin
Joghurt
Joghurt Joghurt (gelegentlich Jogurt; von) ist ein Nahrungsmittel, das aus durch Milchsäurebakterien verdickter Milch hergestellt ist.
Sehen Biokonversion und Joghurt
Katabolismus
Vereinfachtes Schema der katabolen Seite des Stoffwechsels. Katabolismus (ursprünglich ‚Niederlegung‘, ‚Kräfteverfall‘) wird der Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Molekülen genannt.
Sehen Biokonversion und Katabolismus
Katalyse
Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators mit dem Ziel, sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.
Sehen Biokonversion und Katalyse
Käseherstellung
Verschiedene Käsesorten zur Reifung in einem Käsekeller Die Käseherstellung ist das Verfahren, bei dem aus der Milch der Kühe insbesondere von Rindern und Büffeln, von Schafen oder Ziegen oder aus Süßmolke durch Gerinnung der Eiweißbestandteile das Endprodukt Käse hergestellt wird.
Sehen Biokonversion und Käseherstellung
Kefir
Ein Glas Kefir Kefir (kefir; international auch kephir) ist ein dickflüssiges Sauermilchprodukt mit einem geringen Gehalt an Kohlensäure und Alkohol, das ursprünglich aus der Nordkaukasus-Region stammt.
Sehen Biokonversion und Kefir
Kläranlage
Klärwerk Kiel-Bülk mit 380.000 Einwohnerwerten (EW) Eine Kläranlage, auch Abwasserbehandlungsanlage oder Klärwerk, in der Schweiz und in Österreich auch Abwasserreinigungsanlage (ARA) genannt, ist eine technische Anlage zur Reinigung von Abwasser.
Sehen Biokonversion und Kläranlage
Konservierung
Max Liebermann: Konservenmacherinnen (1879) Konservierung („erhalten“, „bewahren“) ist die Verlängerung der Haltbarkeit von Gegenständen durch eine Minderung der chemischen Alterung.
Sehen Biokonversion und Konservierung
Lab
Lab (auch Kälberlab, Käsemagen) ist ein Gemisch aus den Enzymen Chymosin und Pepsin, welches aus dem Labmagen junger Wiederkäuer im milchtrinkenden Alter gewonnen und zum Ausfällen des Milcheiweißes bei der Herstellung von Käse genutzt wird.
Sehen Biokonversion und Lab
Latein
Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein oder Lateinisch, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.
Sehen Biokonversion und Latein
Leben
Leben ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl materieller Erscheinungen (Systeme) in der Natur, die sich in einem ständigen, geregelten Austausch von Energie, Materie und Informationen befinden.
Sehen Biokonversion und Leben
Leder
Leder ist durch Gerbung chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur dabei erhalten bleibt.
Sehen Biokonversion und Leder
Lignocellulose
Beispiel einer möglichen Ligninstruktur Die Lignocellulose (von „Holz“) bildet die Zellwand verholzter Pflanzen und dient ihnen als Strukturgerüst.
Sehen Biokonversion und Lignocellulose
Lipasen
Lipasen sind Enzyme, die von Lipiden wie Glyceriden oder Cholesterinestern freie Fettsäuren abspalten (Lipolyse).
Sehen Biokonversion und Lipasen
Lysin
Lysin, abgekürzt Lys oder K, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene α-Aminosäure.
Sehen Biokonversion und Lysin
Mikroorganismenkultur
Eine Kultur des Bakteriums ''Serratia marcescens'' auf einem Gel-Nährboden in einer Petrischale Schikanen) mit einer Flüssigkultur CLED-Agar – einem Nährmedium – in einer Petrischale Eine Mikroorganismenkultur entsteht durch die Kultivierung von Mikroorganismen.
Sehen Biokonversion und Mikroorganismenkultur
Mikroorganismus
Ein Mikroorganismus, auch Mikrobe genannt, ist ein mikroskopisch kleines Lebewesen (Organismus), das als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar ist.
Sehen Biokonversion und Mikroorganismus
Milchsäure
Milchsäure (lateinisch acidum lacticum) ist eine Hydroxycarbonsäure, enthält somit sowohl eine Carboxygruppe als auch eine Hydroxygruppe.
Sehen Biokonversion und Milchsäure
Milchsäuregärung
Milchsäuregärung bezeichnet Prozesse des Energiestoffwechsels bei Lebewesen, bei denen Glucose und andere Monosaccharide zu Milchsäure abgebaut werden.
Sehen Biokonversion und Milchsäuregärung
Motorenbenzin
Motorenbenzin (abgekürzt „Benzin“) ist ein komplexes Gemisch von etwa 150 verschiedenen Kohlenwasserstoffen, deren Siedebereich zwischen denen von Butan und Kerosin/Petroleum liegt.
Sehen Biokonversion und Motorenbenzin
Nachwachsender Rohstoff
Wald ist die wichtigste Quelle nachwachsender Rohstoffe in Deutschland Nachwachsende Rohstoffe (abgekürzt NawaRo, Nawaro oder NR) sind organische Rohstoffe, die aus landwirtschaftlicher, forstwirtschaftlicher und Fischerei-Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.
Sehen Biokonversion und Nachwachsender Rohstoff
Organismus
Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.
Sehen Biokonversion und Organismus
Pathwaydesign
Pathwaydesign (auch metabolic engineering) ist eine Methode der Biochemie, bei der die Stoffwechselwege durch Proteindesign geändert werden.
Sehen Biokonversion und Pathwaydesign
Penicilline
Natürliche Penicilline werden von Schimmelpilzen wie beispielsweise ''Penicillium chrysogenum'' gebildet Die Penicilline (Singular: Penicillin, auch Penizillin; von lateinisch penicillium, ‚Pinselschimmel‘) sind eine Gruppe von antibiotisch wirksamen Substanzen, die sich strukturell von der 6-Aminopenicillansäure ableiten.
Sehen Biokonversion und Penicilline
Penicillium chrysogenum
Penicillium chrysogenum (synonym Penicillium notatum) ist eine Art der Schimmelpilze aus der Gattung der Pinselschimmel (Penicillium).
Sehen Biokonversion und Penicillium chrysogenum
Peptid
Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält.
Sehen Biokonversion und Peptid
Peptidasen
Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können.
Sehen Biokonversion und Peptidasen
Pharmazie
Ein Apothekermörser, universelles Logo der Pharmazeutischen Wissenschaften Apotheke im 14. Jahrhundert Pharmazie (von, ‚Medikament‘, ‚Gift‘, ‚Zaubermittel‘, zurückgehend auf die Wurzel de, ‚Blendwerk‘) oder Pharmazeutik (von altgriechisch de), deutsch auch Arzneikunde, ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Beschaffenheit, Wirkung, Entwicklung, Prüfung, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln befasst.
Sehen Biokonversion und Pharmazie
Phosphor
Phosphor (von, vom Leuchten des weißen Phosphors bei der Reaktion mit Sauerstoff) ist ein chemisches Element mit dem Symbol P und der Ordnungszahl 15.
Sehen Biokonversion und Phosphor
Pilze
Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen.
Sehen Biokonversion und Pilze
Polylactide
Polylactide, umgangssprachlich auch Polymilchsäuren (kurz PLA, vom englischen Wort polylactic acid) genannt, sind synthetische Polymere, die zu den Polyestern zählen.
Sehen Biokonversion und Polylactide
Rote Biotechnologie
Viele Produkte der roten Biotechnologie werden in Fermentern produziert, wie in dieser Anlage zur Herstellung von Vakzinen Rote Biotechnologie, auch medizinische Biotechnologie genannt, umfasst die Bereiche der Biotechnologie, die sich mit der Entwicklung therapeutischer und diagnostischer Verfahren befassen – von Biochips zur medizinischen Diagnostik über die personalisierte Medizin bis hin zur Arzneimittelherstellung und Gentherapie.
Sehen Biokonversion und Rote Biotechnologie
Selektion (Evolution)
Selektion (‚Auswahl‘/‚Auslese‘) ist ein grundlegender Begriff der Evolutions­theorie.
Sehen Biokonversion und Selektion (Evolution)
Stärke als nachwachsender Rohstoff
Stärkekörner bei 800-facher Vergrößerung mit Polarisationsfilter. Stärke, vor allem Kartoffelstärke, Maisstärke und Weizenstärke, gehört aufgrund ihrer vielfältigen Anwendungen in der chemisch-technischen Industrie neben Holz und Zucker zu den wichtigsten nachwachsenden Rohstoffen.
Sehen Biokonversion und Stärke als nachwachsender Rohstoff
Stickstoff
Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Im Periodensystem steht es in der fünften Hauptgruppe bzw.
Sehen Biokonversion und Stickstoff
Stoffwechselweg
Unter Stoffwechselwegen versteht man die Auf-/Ab- und Umbauprozesse in den Zellen.
Sehen Biokonversion und Stoffwechselweg
Synthesegas
Als Synthesegas bezeichnet man im weitesten Sinne ein Gasgemisch, das zu einer Synthese eingesetzt wird, so z. B.
Sehen Biokonversion und Synthesegas
Technische Universität Braunschweig
250 Jahre TU Braunschweig Deutsche Sonderbriefmarke 1995 Die Technische Universität Braunschweig ist mit etwa 16.800 Studierenden in 84 Studiengängen eine mittelgroße Hochschule in Deutschland.
Sehen Biokonversion und Technische Universität Braunschweig
Umweltbiotechnologie
Die Graue Biotechnologie oder Umweltbiotechnologie umfasst alle biotechnologischen Verfahren zur Aufbereitung von Trinkwasser, Reinigung von Abwasser, Behandlung von Abfällen,Walter Reineke, Michael Schlömann: Umweltmikrobiologie.
Sehen Biokonversion und Umweltbiotechnologie
Waschmittel
Waschmittel sind Gemische verschiedener Substanzen in flüssiger, gelartiger oder pulverförmiger Art, die zum Reinigen von Textilien verwendet werden.
Sehen Biokonversion und Waschmittel
Weinherstellung
thumbtime.
Sehen Biokonversion und Weinherstellung
Zucht
Rasse) mit hoher Milchleistung und geringem Milchfettgehalt Als Zucht wird in der Biologie die kontrollierte Fortpflanzung mit dem Ziel der genetischen Umformung bezeichnet.
Sehen Biokonversion und Zucht
Zucker
Würfelzucker Zucker-Kristalle unter dem Polarisationsmikroskop Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.
Sehen Biokonversion und Zucker
Zucker als nachwachsender Rohstoff
Der häufigste Zucker: Glucose (hier als α-D-Glucopyranose, in der Halbacetal-Form) Glucose in der linearen Form (D-Glucose) Biomasse besteht hauptsächlich aus Zucker oder Zuckerpolymeren.
Sehen Biokonversion und Zucker als nachwachsender Rohstoff
1,2-Propandiol
1,2-Propandiol (1,2-Propylenglycol), auch bekannt als Propylenglykol, ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische Flüssigkeit.
Sehen Biokonversion und 1,2-Propandiol
1,3-Propandiol
1,3-Propandiol (PDO) ist eine chemische Verbindung.
Sehen Biokonversion und 1,3-Propandiol
Siehe auch
Bioenergie
- Bagasse
- Bioenergie
- Bioenergie mit CO2-Abscheidung und -Speicherung
- Bioenergiedorf
- Biokonversion
- Biokraftstoff
- Biomethan
- Holzpellet
- Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage
- Pelletheizung
Fermentation
- 2,3-Butandiol-Gärung
- Aceton-Butanol-Ethanol-Gärung
- Alkoholische Gärung
- Biokonversion
- Fermentation
- Feststoff-Bioreaktor
- Gärtopf
- Gemischte Säuregärung
- Kilju
- Milchsäuregärung
- Pasteur-Effekt

