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Alberto Camesina

Index Alberto Camesina

Alberto Camesina (auch Albert Camesina oder Camessina) (* 15. Februar 1675 in Monticello, Gemeinde San Vittore; † 19. Oktober 1756 in Wien) war ein Graubündner Barock-Stuckateur, der in Salzburg und in Wien tätig war.

Inhaltsverzeichnis

  1. 52 Beziehungen: Albert Camesina, Allegorie, Altes Rathaus (Wien), Arnoldo Marcelliano Zendralli, Österreichische Nationalbibliothek, Barock, Bruck an der Leitha, Cesare Santi, Deutschordenshaus (Wien), Deutschordenskirche (Wien), Domgasse (Wien), Franz Anton von Harrach, Giovanni Battista Camessina, Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Hofburg, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Johann Lucas von Hildebrandt, Johann Wolfgang von Goethe, Joseph Haydn, Kanton Graubünden, Kanton Tessin, Karl Borromäus, Kuppel, Le nozze di Figaro, Leopold I. (HRR), Makole, March (Fluss), Medaillon (Ornament), Mozartwohnung, Palais Kinsky (Wien), Peterskirche (Wien), Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn, Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, Salzburg, Salzburger Residenz, San Vittore GR, Santino Bussi, Schloss Belvedere, Schloss Hetzendorf, Schloss Hof, Schloss Mirabell, Schloss Prugg, Slovenska Bistrica, Stuckateur, Tambour (Architektur), Wappensaal, Wien, Wiener Karlskirche, Wolfgang Amadeus Mozart, 15. Februar, ... Erweitern Sie Index (2 mehr) »

Albert Camesina

Albert Camesina, Radierung von Franz Xaver Stöber nach Josef Danhauser, 1834 Albert Camesina auf einer Lithografie Albert von Camesina (* 13. Mai 1806 in Wien; † 16. Juni 1881 ebenda) war ein österreichischer Grafiker und Altertumsforscher.

Sehen Alberto Camesina und Albert Camesina

Allegorie

Jan Vermeer, ''Die Malkunst'', Allegorie auf die Malerei Jan Brueghel der Jüngere, ''Allegorie der Tulipomanie'' Die Allegorie (‚andere Sprache‘; von állos ‚anders‘, ‚verschieden‘, ‚auf andere Weise‘ und agoreúo ‚eindringlich sprechen‘, ‚eine öffentliche Aussage machen‘, zu agora ‚Versammlung‘) ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache (Ding, Person, Vorgang) aufgrund von Ähnlichkeits- oder Verwandtschaftsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache (Ding, Person, Vorgang, abstrakter Begriff) eingesetzt wird.

Sehen Alberto Camesina und Allegorie

Altes Rathaus (Wien)

Das Alte Rathaus mit Portal Altes Rathaus von Wien um 1880 Das Alte Rathaus von Wien befindet sich in der Wipplingerstraße 8 im 1.

Sehen Alberto Camesina und Altes Rathaus (Wien)

Arnoldo Marcelliano Zendralli

Arnoldo Marcelliano Zendralli (* 4. August 1887 in Roveredo; † 10. Juni 1961 in Chur), aus Mesocco, war ein Schweizer Lehrer, Historiker, Publizist und Kulturschaffender.

Sehen Alberto Camesina und Arnoldo Marcelliano Zendralli

Österreichische Nationalbibliothek

Eingang Heldenplatz, Neue Burg Eingang Josefsplatz, alte Hofbibliothek Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien ist die öffentlich zugängliche, zentrale wissenschaftliche Bibliothek der Republik Österreich.

Sehen Alberto Camesina und Österreichische Nationalbibliothek

Barock

Die ''Fontana dei Quattro Fiumi'' (Vierströmebrunnen) vor der Fassade der Kirche Sant’Agnese in Agone in Rom. Bernini schuf ihn 1649 als Mittelpunkt der Piazza Navona. Als Barock wird eine Epoche der Kunstgeschichte und der Kulturgeschichte bezeichnet, die im Anschluss an die Renaissance zu Beginn des 17.

Sehen Alberto Camesina und Barock

Bruck an der Leitha

Bruck an der Leitha (slowakisch und tschechisch Most nad Litavou) ist eine österreichische Stadt mit Einwohnern (Stand) an der Leitha im Bezirk Bruck an der Leitha in Niederösterreich.

Sehen Alberto Camesina und Bruck an der Leitha

Cesare Santi

Cesare Santi (* 13. April 1939 in Bellinzona; † 24. Dezember 2015 in Mendrisio) war ein Schweizer Zollbeamter, Historiker, Genealogist und Ehrenbürger von Soazza.

Sehen Alberto Camesina und Cesare Santi

Deutschordenshaus (Wien)

Deutschordenshaus Versammlungsraum, der sogenannte Rittersaal (2012) Das Deutschordenshaus in Wien befindet sich an der Singerstraße 7 in der Nähe des Stephansdoms und ist heute Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens.

Sehen Alberto Camesina und Deutschordenshaus (Wien)

Deutschordenskirche (Wien)

Deutschordenskirche Innenansicht Die Deutschordenskirche in Wien ist eine römisch-katholische Klosterkirche im hofartigen Deutschordenshaus des Deutschen Ordens in Wien-Innere Stadt in der Singerstraße 7.

Sehen Alberto Camesina und Deutschordenskirche (Wien)

Domgasse (Wien)

Die Domgasse befindet sich im 1.

Sehen Alberto Camesina und Domgasse (Wien)

Franz Anton von Harrach

Franz Anton Reichsfürst von Harrach als Fürstbischof von Wien Franz Anton Fürst von Harrach zu Rorau (* 2. Oktober 1665 in Wien; † 18. Juli 1727 in Salzburg) wurde 1701 zum Koadjutor der Diözese Wien und zum Titularbischof von Epiphania in Syria ernannt, war von 1702 bis 1705 Fürstbischof von Wien, wurde 1705 Koadjutor des Fürsterzbischofs von Salzburg, regierte von 1709 bis 1727 als einer der bedeutendsten Fürsterzbischöfe das Fürsterzbistum Salzburg und wurde von Kaiser Leopold I.

Sehen Alberto Camesina und Franz Anton von Harrach

Giovanni Battista Camessina

Giovanni Battista Camessina eingedeutscht meist als Johann Baptist Camesino (* 1642 in Monticello bei San Vittore; † 9. Oktober oder 17. Oktober 1724 in Obermässing) war ein Graubündner Baumeister und Architekt im Hochstift Eichstätt.

Sehen Alberto Camesina und Giovanni Battista Camessina

Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz

Das Historisch-Biographische Lexikon der Schweiz (HBLS) bzw.

Sehen Alberto Camesina und Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz

Hofburg

19.–20. Jh. (insb. der Ringstraßenzeit) Luftbild; Hofburg mit Heldenplatz und den Gebäuden des provisorischen Parlaments im Vordergrund Die Hofburg zu Wien war vom 13.

Sehen Alberto Camesina und Hofburg

Johann Bernhard Fischer von Erlach

Johann Bernhard Fischer von Erlach, Gemälde von Adam Manyoki, 1723 Johann Bernhard Fischer, seit 1696 Fischer von Erlach, auch genannt Fischer von Erlach der Ältere (* 20. Juli 1656 in Graz; † 5. April 1723 in Wien), war ein österreichischer Bildhauer und Architekt.

Sehen Alberto Camesina und Johann Bernhard Fischer von Erlach

Johann Lucas von Hildebrandt

Johann Lucas von Hildebrandt, Gemälde von Jacob van Schuppen, um 1720 Johann Lucas Hildebrandt, ab 1720 von Hildebrandt (* 14. November 1668 in Genua; † 16. November 1745 in Wien), war ein österreichischer Architekt.

Sehen Alberto Camesina und Johann Lucas von Hildebrandt

Johann Wolfgang von Goethe

Goethes Signatur Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar, Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter, Politiker und Naturforscher.

Sehen Alberto Camesina und Johann Wolfgang von Goethe

Joseph Haydn

Joseph Haydn (Ölgemälde von Thomas Hardy, 1791) Italienische Unterschrift Joseph Haydns: ''di me giuseppe Haydn''(„von mir Joseph Haydn“) Franz Joseph Haydn (* 31. März oder 1. April 1732 in Rohrau, Erzherzogtum Österreich; † 31. Mai 1809 in Wien) war ein österreichischer Komponist der Wiener Klassik.

Sehen Alberto Camesina und Joseph Haydn

Kanton Graubünden

Graubünden (Kürzel GR) ist ein Kanton der Schweiz und liegt vollständig im Gebiet der Alpen.

Sehen Alberto Camesina und Kanton Graubünden

Kanton Tessin

Das Tessin, (Kürzel TI), amtlich italienisch Repubblica e Cantone Ticino (Republik und Kanton Tessin), ist ein Kanton im südlichen Teil der Schweiz.

Sehen Alberto Camesina und Kanton Tessin

Karl Borromäus

Karl Borromäus – Gemälde von Giovanni Ambrogio Figino (1548–1608). Karl Borromäus (unten links) auf einem Gemälde von Carlo Ceresa, 1581 Karl Borromäus (* 2. Oktober 1538 bei Arona; † 3. November 1584 in Mailand) war Kardinal, Erzbischof von Mailand und ein bedeutender Vertreter der Katholischen Reform nach dem Trienter Konzil.

Sehen Alberto Camesina und Karl Borromäus

Kuppel

Die spätantike Pendentifkuppel der Hagia Sophia wurde 537 beendet und setzte für Jahrhunderte Maßstäbe. gebauchte Kuppel des Taj Mahal lässt sich von persischen Vorbildern ableiten, Agra St. Nikolai am Alten Markt, Potsdam Als Kuppel (von lateinisch cupula „kleine Tonne“) oder Dom bezeichnet man in der Architektur Gewölbe mit einem zentralen Scheitelpunkt, die von wenigen bis hunderten Meter Spannweite seit 5000 Jahren eines der ausgefeiltesten Strukturelemente der Baukunst stellen.

Sehen Alberto Camesina und Kuppel

Le nozze di Figaro

Le nozze di Figaro, zu deutsch Die Hochzeit des Figaro oder Figaros Hochzeit, ist eine Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 492).

Sehen Alberto Camesina und Le nozze di Figaro

Leopold I. (HRR)

Benjamin von Block: Kaiser Leopold I. (um 1672) im Harnisch mit Feldherrnstab, Dreiviertelporträt, Öl auf Leinwand, 139 mal 110 cm, Kunsthistorisches Museum Wien Leopold I. (* 9. Juni 1640 in Wien; † 5. Mai 1705 ebenda), VI.

Sehen Alberto Camesina und Leopold I. (HRR)

Makole

Die Kirche Sveti Andrej (''St. Andreas'') im Dorfzentrum von Makole. Makole (deutsch: Maxau) ist der Name einer Gemeinde und der namensgebenden Ortschaft in Slowenien.

Sehen Alberto Camesina und Makole

March (Fluss)

Die March (tschechisch und slowakisch Morava, ungarisch Morva, lat. Marus) ist ein linker Nebenfluss der Donau in Mitteleuropa.

Sehen Alberto Camesina und March (Fluss)

Medaillon (Ornament)

angeblichen Ritualmord an Simon von Trient Als Medaillon wird in der Baukunst und im Kunstgewerbe ein rund oder oval gefasstes Schmuckfeld mit Malereien oder Reliefs bezeichnet, das zur Dekoration von Fassaden, Innenräumen, Denkmälern, Grabmälern, Möbeln, Teppichen, Gläsern oder Geräten dient.

Sehen Alberto Camesina und Medaillon (Ornament)

Mozartwohnung

Außenansicht des Mozarthaus Vienna, Domgasse 5 Mozarthaus Vienna Die Mozartwohnung befindet sich im Camesinahaus in der Domgasse 5 im 1.

Sehen Alberto Camesina und Mozartwohnung

Palais Kinsky (Wien)

Palais Kinsky in Wien Das Palais Kinsky, auch als Palais Daun-Kinsky bekannt, befindet sich an der Freyung 4 in der Inneren Stadt an der Abzweigung der Herrengasse.

Sehen Alberto Camesina und Palais Kinsky (Wien)

Peterskirche (Wien)

Peterskirche, vom Graben aus gesehen Die Rektoratskirche St.

Sehen Alberto Camesina und Peterskirche (Wien)

Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn

Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn in Wien-Penzing Die Kirche und rechts das ehemalige Kloster Mariabrunn. Südansicht von der Hubertuswarte Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn ist eine barocke römisch-katholische Pfarrkirche in Hadersdorf, einem Teil des 14. Wiener Gemeindebezirkes Penzing.

Sehen Alberto Camesina und Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn

Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

Der Prunksaal Der barocke Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek in der Wiener Hofburg beheimatete die Hofbibliothek und zählt zu den „schönsten historischen Bibliothekssälen der Welt“.

Sehen Alberto Camesina und Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

Salzburg

Aussicht vom Reckturm der Festung nach Norden Kalkalpen im Hintergrund Gaisbergs Die das Stadtbild prägende Festung Hohensalzburg Salzburg (in der Antike, heutige lateinische Bezeichnung Salisburgum, im bairisch-österreichischen Dialekt Soizbuag) ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Landes der Republik Österreich.

Sehen Alberto Camesina und Salzburg

Salzburger Residenz

Die Salzburger Residenz, Fassade zum Residenzplatz Die Alte Residenz in der Altstadt der Stadt Salzburg ist die fürsterzbischöfliche Palastanlage.

Sehen Alberto Camesina und Salzburger Residenz

San Vittore GR

Torre di Pala (Palasturm) Museum Moesano: Ivo Strigel, ''Madonna mit Kind'' San Vittore ist eine politische Gemeinde in der Region Moesa des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Sehen Alberto Camesina und San Vittore GR

Santino Bussi

Santino Bussi (* 28. August 1664 in Bissone, Schweiz; † 21. Februar 1736 in Wien) war Hofstuckateur in Wien.

Sehen Alberto Camesina und Santino Bussi

Schloss Belvedere

Unteres Belvedere (Wien, Frontalansicht) Das Schloss Belvedere (trotz Herkunft aus dem Italienischen, wo das e gesprochen wird, lokale italienische bzw. traditionelle österreichische Aussprache ohne Schluss-e durch französischen Einfluss; vgl. BMBF: Österreichisches Wörterbuch. Österreichischer Bundesverlag, 42.

Sehen Alberto Camesina und Schloss Belvedere

Schloss Hetzendorf

Ehrenhof von Schloss Hetzendorf Das Schloss Hetzendorf ist ein Barockschloss in der Hetzendorfer Straße 79 im 12.

Sehen Alberto Camesina und Schloss Hetzendorf

Schloss Hof

Schloss Hof (ehemals Schloßhof, ursprünglich Hoff an der March) ist das größte der sechs Marchfeldschlösser.

Sehen Alberto Camesina und Schloss Hof

Schloss Mirabell

Schloss Mirabell (West- und Südfassade) Schloss Mirabell (Ostfassade gegen Mirabellplatz) Das Schloss Mirabell in der Salzburger Rechten Altstadt in Österreich gehört aufgrund seiner Gärten zu den bekanntesten Touristenzielen der Stadt.

Sehen Alberto Camesina und Schloss Mirabell

Schloss Prugg

Schloss Prugg Das Schloss Prugg ist ein Stadtschloss in Bruck an der Leitha in Niederösterreich.

Sehen Alberto Camesina und Schloss Prugg

Slovenska Bistrica

Der Freiheitsplatz (slow.: ''Trg svobode'') im Stadtzentrum von Slovenska Bistrica. Slovenska Bistrica (deutsch: Windisch-Feistritz; vgl. Deutschfeistritz) ist der Namen einer Gemeinde (Občina) und der namensgebenden Kleinstadt in Slowenien.

Sehen Alberto Camesina und Slovenska Bistrica

Stuckateur

Handwerkswappen und ehemaliges Zunftzeichen der Stuckateure/Gipser Stuckateur (bis zur Rechtschreibreform Stukkateur) ist eine Berufsbezeichnung für einen im Innenausbau und an Fassaden tätigen Bauhandwerker und den dazugehörigen Ausbildungsberuf.

Sehen Alberto Camesina und Stuckateur

Tambour (Architektur)

Kloster Sanahin, Armenien. Der runde Tambour-Aufsatz erhebt sich über der quadratischen Vierung der Klosterkirche (10.–12. Jh.) und ist mit schmalen Lichtöffnungen versehen. Als Tambour (frz. „Trommel“) wird ein vertikales Architekturelement mit einem zumeist runden, seltener auch polygonalen oder ovalen Querschnitt bezeichnet, das als verbindendes Zwischenglied oberhalb eines meist quadratischen Baukörpers und dessen aus einer Kuppel oder einem Klostergewölbe bestehenden Dach fungiert.

Sehen Alberto Camesina und Tambour (Architektur)

Wappensaal

Der Große Wappensaal im Landhaus Klagenfurt (Zustand um 1904) Der Begriff Wappensaal bezeichnet besonders mit Wappen geschmückte Räume in Schlössern, Burgen und Rathäusern.

Sehen Alberto Camesina und Wappensaal

Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt der Republik Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

Sehen Alberto Camesina und Wien

Wiener Karlskirche

Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4.

Sehen Alberto Camesina und Wiener Karlskirche

Wolfgang Amadeus Mozart

W. A. Mozart, Detail aus einem Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781) Unterschrift von Wolfgang Amadé Mozart Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Erzstift Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien), der überwiegend mit Wolfgang Amadé Mozart unterschrieb, war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik.

Sehen Alberto Camesina und Wolfgang Amadeus Mozart

15. Februar

Der 15.

Sehen Alberto Camesina und 15. Februar

1675

Der Nordische Krieg 1675.

Sehen Alberto Camesina und 1675

19. Oktober

Der 19.

Sehen Alberto Camesina und 19. Oktober

Auch bekannt als Alberto Camessina.

, 1675, 19. Oktober.