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Z 39

Index Z 39

Z 39 war ein Zerstörer des Typs 1936A (mob) der deutschen Kriegsmarine.

Inhaltsverzeichnis

  1. 37 Beziehungen: Abwrackwerft, Úwinoujƛcie, Boston, Dampfkessel, Dampfturbine, Danziger Bucht, Feuerleitradar, Finnischer Meerbusen, Funkmessbeobachtungsgerät, Funkmessgerät, Gdynia, Germaniawerft, Hans Hildebrand (Marinehistoriker), Hel (Stadt), Kiel, Kiellegung, Konrad Loerke, Kopenhagen, Korvettenkapitän, Kriegsmarine, Magnetischer Eigenschutz, Marine Nationale, Paldiski, Sassnitz, Seemine, Skagerrak, SMS Schlesien, Sonar, Stapellauf, Tallinn, Torpedorohr, United States Navy, Vereinigte Staaten, Wasserbombe (Kampfmittel), Zerstörer, 2-cm-Flak 38, 3,7-cm-Schnelladekanone C/30.

  2. Zerstörer (Vereinigte Staaten)

Abwrackwerft

Abwrackung in Bangladesch Eine Abwrackwerft ist ein Betrieb, bei dem alte, nicht mehr benötigte Schiffe zerlegt werden, um die Einzelbestandteile – vor allem tausende Tonnen Stahl – wiederzuverwerten.

Sehen Z 39 und Abwrackwerft

ƚwinoujƛcie

Stadt-Panorama Mühlenbake auf der Westmole (Wahrzeichen Swinemündes) Mündung der Swine in die Ostsee Luftbild der gesamten Stadt, links die Mündung der Swine in die Ostsee Lage der Stadt auf den Inseln Usedom und Wolin Úwinoujƛcie (Swinemünde, Swienemünn) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Sehen Z 39 und ƚwinoujƛcie

Boston

Boston ist die größte Stadt in Neuengland, einem Gebiet im Nordosten der USA, und Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts an der Ostküste der Vereinigten Staaten.

Sehen Z 39 und Boston

Dampfkessel

Abgrenzung der Begriffe Dampfkessel, Dampfkesselanlage und Dampfkraftwerk Ein Dampfkessel ist ein geschlossener beheizter Druckbehälter oder ein Druckrohrsystem, das dem Zweck dient, Wasserdampf von höherem als atmosphärischem Druck (p > 1,013 bar absolut) oder Heißwasser mit Temperaturen oberhalb von 110 °C für Heiz- und Betriebszwecke zu erzeugen.

Sehen Z 39 und Dampfkessel

Dampfturbine

Historische Darstellung einer „3-Zylinder-Überdruckturbine“ für eine Leistung von 85 MW im Kraftwerk Zschornewitz. Gebaut von Brown, Boveri & Co., Mannheim. Montage eines Dampfturbinenläufers Vereinfachte CAD-Darstellung eines einstufigen Turbinenläufers Eine Dampfturbine ist eine Wärmekraftmaschine zur Umwandlung der Wärmeenergie des Wasserdampfes in Rotationsenergie.

Sehen Z 39 und Dampfturbine

Danziger Bucht

Danziger Bucht.

Sehen Z 39 und Danziger Bucht

Feuerleitradar

Zwei Feuerleitradare des Typs AN/SPG-49 Ein Feuerleitradar (FLR, auch „Verfolgungsradar“, „Folgeradar“ oder „Zielverfolgungsradar“) dient der Lenkung von radargesteuerten Lenkflugkörpern und Flugabwehrkanonen.

Sehen Z 39 und Feuerleitradar

Finnischer Meerbusen

Blick von Kotka in Finnland auf die Insel Gogland, die im Finnischen Meerbusen ungefähr in der Mitte zwischen Estland und Finnland liegt Flusseinzugsgebiete in die Ostsee. Die Einzugsgebiete in den Finnischen Meerbusen sind grün hervorgehoben. Der Finnische Meerbusen, auch Finnische Bucht, ist eine langgestreckte Bucht der Ostsee, die sich zwischen Finnland und Estland in west-östlicher Richtung auf Russland zu erstreckt.

Sehen Z 39 und Finnischer Meerbusen

Funkmessbeobachtungsgerät

Shelburne (Nova Scotia) aufge­nommen. Funkmessbeobachtungsgerät (Offizielle Abkürzung: Fu MB; häufig auch geschrieben: FuMB) ist die vor und während des Zweiten Weltkrieges gebräuchliche deutsche Bezeichnung für ein Funkmessgerät zum Empfang von elektromagnetischen Wellen im Hochfrequenz-Bereich.

Sehen Z 39 und Funkmessbeobachtungsgerät

Funkmessgerät

Funkmessgerät (auch Funk-Messgerät, kurz FuMG oder FuG, damalige Schreibweise „Funkmeßgerät“) war die von der deutschen Wehrmacht vor und während des Zweiten Weltkriegs verwendete Bezeichnung für funktechnische Anlagen und Geräte, die der Ortung von Flugzeugen oder Schiffen, zur Feuerleitung der Flak- und Küstenartillerie oder zur Führung der eigenen Jagdflugzeuge dienten.

Sehen Z 39 und Funkmessgerät

Gdynia

Gdynia, (1939–1945 Gotenhafen), ist eine Hafenstadt in Polen in der Danziger Bucht.

Sehen Z 39 und Gdynia

Germaniawerft

Germaniawerft 1921, Blick aus Nordosten: rechts die überdachten Hellingen, hinten in der Mitte die große Bauhalle (nördlich der heutigen Halle400) und die Hörn Die Fried.

Sehen Z 39 und Germaniawerft

Hans Hildebrand (Marinehistoriker)

Hans Heinrich Hildebrand (* 14. Oktober 1919; † 2011 in Hamburg-Bergedorf) war ein deutscher Marineoffizier und Marinehistoriker.

Sehen Z 39 und Hans Hildebrand (Marinehistoriker)

Hel (Stadt)

Hel (kaschubisch Hél) ist eine Hafenstadt an der Ostsee im Powiat Pucki (Putzig) der polnischen Woiwodschaft Pommern.

Sehen Z 39 und Hel (Stadt)

Kiel

Karte von Kiel Luftbild über Kiel und die Kieler Förde. Links das Westufer, rechts das Ostufer, im Hintergrund die Kieler Bucht. Blick in Richtung Norden. Aufnahme 2009 Schleswig-Holstein mit der Kieler Förde an der Ostseeküste Kleinen Kiel, 2008 Blick über die Kieler Innenstadt Marketing-Logo der Landeshauptstadt Kiel Kiel ist die Landeshauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt Schleswig-Holsteins.

Sehen Z 39 und Kiel

Kiellegung

Liberty-Schiffes Sonne'' am 12. April 2013 in der Meyer Werft, Papenburg Die Kiellegung markiert im Schiffbau den Baubeginn.

Sehen Z 39 und Kiellegung

Konrad Loerke

Konrad Loerke (* 26. Januar 1909 in Prökuls bei Memel; † 1975 in Buschhoven bei Bonn) war ein deutscher Marineoffizier.

Sehen Z 39 und Konrad Loerke

Kopenhagen

Satellitenbild Kopenhagen (in bis ins 19. Jahrhundert gültiger Rechtschreibung Kjøbenhavn) ist die Hauptstadt Dänemarks und das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes (Primatstadt).

Sehen Z 39 und Kopenhagen

Korvettenkapitän

Der Korvettenkapitän ist ein militärischer Dienstgrad der Marine.

Sehen Z 39 und Korvettenkapitän

Kriegsmarine

Kriegsmarine war die offizielle Bezeichnung der Seestreitkräfte der deutschen Wehrmacht, nachdem die Reichsmarine des Deutschen Reiches am 1.

Sehen Z 39 und Kriegsmarine

Magnetischer Eigenschutz

Kontrollkasten der MES-Anlage auf der Brücke eines deutschen Minenjagdbootes Schalttafel der MES-Anlage eines deutschen U-Bootes der Klasse 205 Magnetischer Eigenschutz (MES), auch „Mineneigenschutz“ ist eine aktive Maßnahme zur Verringerung der magnetischen Signatur eines Schiffes, damit magnetische Zündmechanismen von Seeminen oder Torpedos nicht auslösen.

Sehen Z 39 und Magnetischer Eigenschutz

Marine Nationale

Die französische Marine (vollständige französische Bezeichnung: Marine nationale française) ist die Marine der französischen Streitkräfte (Forces armées françaises).

Sehen Z 39 und Marine Nationale

Paldiski

Paldiski, historisch Rogervik (schwed. Rågervik) und Baltischport (russ. БалтОĐčсĐșĐžĐč ĐŸĐŸŃ€Ń‚/Baltijski Port), ist eine Hafenstadt im Nordwesten Estlands im Landkreis Harju.

Sehen Z 39 und Paldiski

Sassnitz

Die Stadt Sassnitz (bis zum 2. Februar 1993 Saßnitz) ist ein staatlich anerkannter Erholungsort an der Ostsee.

Sehen Z 39 und Sassnitz

Seemine

Zwei Taucher üben das Entschärfen einer Ankertaumine Explosion einer Seemine Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden.

Sehen Z 39 und Seemine

Skagerrak

Das (oder der) Skagerrak ist ein Teil der Nordsee zwischen der Nordküste Jütlands (Dänemark), der Südküste Norwegens und der nördlichen Westküste Schwedens.

Sehen Z 39 und Skagerrak

SMS Schlesien

SMS Schlesien war ein Linienschiff der Deutschland-Klasse (1904).

Sehen Z 39 und SMS Schlesien

Sonar

Sonar-Monitore im US-amerikanischen Atom-U-Boot USS Toledo (SSN-769) Sonar ist ein „Verfahren zur Ortung von Gegenständen in der Atmosphäre und unter Wasser mittels ausgesandter Schallimpulse“.

Sehen Z 39 und Sonar

Stapellauf

Querstapellauf mit starker Seitenlage Helgenbock (rechts) mit Neubau Längsstapellauf Stapellauf Der Stapellauf ist eine Art des Zu-Wasser-Lassens eines Schiffs oder großen Bootes in der Werft.

Sehen Z 39 und Stapellauf

Tallinn

alternativtext.

Sehen Z 39 und Tallinn

Torpedorohr

Torpedostart von Bord eines Zerstörers der Arleigh-Burke-Klasse Torpedorohr eines russischen U-Boots Achteres Torpedorohr eines deutschen Schnellbootes der Jaguar-Klasse Torpedolancierrohr um 1905 Torpedoausstoßrohre oder auch einfach Torpedorohre (Abk. ToRo) dienen an Bord von Kriegsschiffen verschiedener Typen der Lagerung und dem Ausstoßen bzw.

Sehen Z 39 und Torpedorohr

United States Navy

Die United States Navy (USN, auch U.S. Navy oder einfach Navy, deutsch auch US-Marine) ist die Marine der Vereinigten Staaten von Amerika.

Sehen Z 39 und United States Navy

Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), auch Vereinigte Staaten (englisch United States; abgekürzt US) oder umgangssprachlich einfach Amerika (englisch America) genannt, sind eine demokratische, föderal aufgebaute Republik in Nordamerika und mit einigen Inseln auch in Ozeanien.

Sehen Z 39 und Vereinigte Staaten

Wasserbombe (Kampfmittel)

Amerikanische Wasserbombe Mark IX im Museum des U-Boots USS Pampanito, San Francisco, Kalifornien (Sprengladung 90 kg Torpex)Eine Wasserbombe ist eine Unterwasserwaffe, die zur Vernichtung von Streitkräften in Unterwasserlage sowie anderer Unterwasserobjekte (wie z. B. U-Boote, Ankertauminen, Grundminen, anlaufende Torpedos, Kampfschwimmer u.

Sehen Z 39 und Wasserbombe (Kampfmittel)

Zerstörer

Arleigh Burke'', Typschiff seiner Klasse Forbin (D 620), französischer Zerstörer der Horizon-Klasse Zerstörer ''Harbin'' (DD 112) der chinesischen Volksbefreiungsarmee Der Zerstörer war ursprünglich ein kleines und schnelles Kriegsschiff zur Abwehr von Torpedobooten, weshalb dieser Schiffstyp anfänglich auch als Torpedobootzerstörer bezeichnet wurde.

Sehen Z 39 und Zerstörer

2-cm-Flak 38

Die 2-cm-Flak 38 war eine Flugabwehrkanone der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Sehen Z 39 und 2-cm-Flak 38

3,7-cm-Schnelladekanone C/30

Die 3,7-cm-Schnelladekanone C/30 (3,7-cm-S.K. C/30) war ein von der Reichsmarine und der Kriegsmarine auf vielen Schiffstypen eingesetztes Schiffsgeschütz.

Sehen Z 39 und 3,7-cm-Schnelladekanone C/30

Siehe auch

Zerstörer (Vereinigte Staaten)

Auch bekannt als DD-939.