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REBOA

Index REBOA

Unter REBOA (engl.: resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta) wird eine Notfallmaßnahme zur Versorgung von polytraumatisierten, stark blutenden Patienten bezeichnet, bei der über einen endovaskulären Zugang ein Ballon in die Bauchschlagader (Aorta abdominalis) eingeführt wird, und durch Dilatation des Ballons die Blutzufuhr unterhalb des Ballons unterbrochen wird, um bei massiven unfallbedingten Verletzungen des Bauch- oder Beckenbereichs eine vorübergehende Blutstillung zu erreichen, durch Erhöhen der Nachlast eine hämodynamische Stabilisierung zu erreichen und ein Verbluten zu verhindern.

Inhaltsverzeichnis

  1. 63 Beziehungen: Abdomen, Amputation, Antidiuretisches Hormon, Aorta, Arteria femoralis, Arteria renalis, Arterielle Hypotonie, Azidose, Beckenfraktur, Blutdruckmessung, Blutgefäß, Blutstillung, Bluttransfusion, Blutung, Crush-Niere, Dünndarm, Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Dialyse, Disseminierte intravasale Koagulopathie, Durchleuchtung, Echokardiografie, Elektroenzephalografie, Enterostoma, Erythrozyten-Konzentrat, Fallstudie, Fasziotomie, Focused Assessment with Sonography for Trauma, Gefrorenes Frischplasma, Hämaskos, Hämatothorax, Hämodynamik, Herzbeuteltamponade, Hyperkaliämie, Hypothermie, Hypovolämie, Infusion, Intensivmedizin, Interventionelle Radiologie, Ischämie, Koagulopathie, Kompartmentsyndrom, Kontrastmittel, Laparotomie, Mediastinum, Mortalität, Multiorganversagen, Nachlast, Narkose, Noradrenalin, Notfallmedizin, ... Erweitern Sie Index (13 mehr) »

Abdomen

Darstellung des Abdomens Das Abdomen (von) oder der Bauch ist in der anatomischen Fachsprache der Bereich des Rumpfes zwischen Brustkorb und Becken.

Sehen REBOA und Abdomen

Amputation

Amputationswerkzeug aus dem 18. Jahrhundert Friedrichs III. 1493 Ein Hund einen Monat nach der Amputation eines Vorderbeines Als Amputation (von amputare, „absetzen“, „wegschneiden“, „wegputzen“) wird die Abtrennung eines Körperteils vom Körper, etwa einer Gliedmaße oder einer Brust, bezeichnet.

Sehen REBOA und Amputation

Antidiuretisches Hormon

Arg8-vasopressin (AVP) genannt Das Antidiuretische Hormon (ADH), auch Adiuretin oder Vasopressin (INN) bzw.

Sehen REBOA und Antidiuretisches Hormon

Aorta

Hauptschlagader (Aorta),schematische Darstellung Die Aorta (von de), auch Hauptschlagader oder große Körperschlagader, ist ein großes Blutgefäß, das an der Aortenöffnung (Ostium aortae) aus der linken Herzkammer entspringt.

Sehen REBOA und Aorta

Arteria femoralis

Arteria femoralis Schematische Darstellung der Arterien des Oberschenkels publisher.

Sehen REBOA und Arteria femoralis

Arteria renalis

Die Arteria renalisFederative Committee on Anatomical Terminology (FCAT): Terminologia Anatomica.

Sehen REBOA und Arteria renalis

Arterielle Hypotonie

Blutdruckmessgerät Die arterielle Hypotonie (von „Schlagader“, „Pulsader“, hypó „unter“ und tónos „Spannung“), auch Hypotonie oder Hypotension, ist ein für die Aufrechterhaltung normaler Körperfunktionen zu niedriger Blutdruck und gemäß der ICD-10-Klassifizierung eine Krankheit des Kreislaufsystems.

Sehen REBOA und Arterielle Hypotonie

Azidose

Eine Azidose (auch Acidose, von) ist eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bei Menschen und Tieren, die ein Absinken des pH-Werts im Blut (oder anderen Körperflüssigkeiten) bewirkt.

Sehen REBOA und Azidose

Beckenfraktur

Eine Beckenfraktur ist ein Knochenbruch von Teilen des knöchernen Beckens.

Sehen REBOA und Beckenfraktur

Blutdruckmessung

Auskultatorische Blutdruckmessung Bei der Blutdruckmessung ermittelt man mit Hilfe eines technischen Verfahrens den Druck in einem Blutgefäß.

Sehen REBOA und Blutdruckmessung

Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als Blutgefäß (lateinisch Vas sanguineum) oder Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der Blut transportiert wird.

Sehen REBOA und Blutgefäß

Blutstillung

Als Blutstillung werden all jene Maßnahmen oder Vorgänge bezeichnet, die eine Blutung stoppen bzw.

Sehen REBOA und Blutstillung

Bluttransfusion

Armvene Bluttransfusion bezeichnet die intravenöse Gabe (Übertragung bzw. Infusion) von Erythrozytenkonzentraten (Erythrozyten.

Sehen REBOA und Bluttransfusion

Blutung

ICD-10 H11.3) am Auge, eine häufige Komplikation nach einem LASIK-Eingriff Eine Blutung, auch Hämorrhagie (von de, latinisiert: haemorrhagia), ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw.

Sehen REBOA und Blutung

Crush-Niere

Als Crush-Niere oder seltener auch als myorenales Syndrom wird in der Medizin eine akute Niereninsuffizienz infolge eines Zerfalls von größeren Muskelmassen bezeichnet.

Sehen REBOA und Crush-Niere

Dünndarm

Dünndarm mit seinen drei Anteilen: Zwölffingerdarm (''Duodenum'') gelb, Leerdarm (''Jejunum'') blau und Krummdarm (''Ileum'') violett. Der Dünndarm (lateinisch Intestinum tenue) ist ein Teil des Verdauungstraktes und dient der Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

Sehen REBOA und Dünndarm

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. (DIVI) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland.

Sehen REBOA und Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Dialyse

Patient bei der Hämodialyse Als Dialyse wird ein Blutreinigungsverfahren bezeichnet, das seit 1924 bei Nierenversagen als Ersatzverfahren („künstliche Niere“) bei Menschen zum Einsatz kommt.

Sehen REBOA und Dialyse

Disseminierte intravasale Koagulopathie

Eine disseminierte intravasale Koagulopathie (von lat.: disseminiert „verstreut“, intravasal „im Gefäß“, Koagulation „Gerinnung“), kurz DIC (als Abkürzung des englischen Begriffs Disseminated Intravascular Coagulation), auch disseminierte intravasale Gerinnung (DIG) genannt, ist ein erworbener lebensbedrohlicher Zustand, bei dem durch eine übermäßig stark ablaufende Blutgerinnung im Blutgefäßsystem Gerinnungsfaktoren verbraucht werden und daraus schließlich eine Blutungsneigung resultiert.

Sehen REBOA und Disseminierte intravasale Koagulopathie

Durchleuchtung

Fluoroskop Durchleuchtung oder Fluoroskopie ist ein Begriff aus der Medizin und im Speziellen der Radiologie bzw.

Sehen REBOA und Durchleuchtung

Echokardiografie

Farbdopplerdarstellung einer Mitralklappeninsuffizienz Echokardiografie, Echokardiographie oder Ultraschallkardiografie (UKG) nennt man die Untersuchung des Herzens mittels Ultraschalls (siehe auch Sonografie).

Sehen REBOA und Echokardiografie

Elektroenzephalografie

14-kanaliges EEG mit Alpha-Wellen EEG-Haube Die Elektroenzephalografie (EEG; von, de) ist eine Methode der medizinischen Diagnostik und der neurologischen Forschung zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns durch Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.

Sehen REBOA und Elektroenzephalografie

Enterostoma

Ileostoma Das Enterostoma (von, „Darm“, und stoma „Mund“ oder „Öffnung“, auch künstlicher Darmausgang, künstlicher After, Kunstafter, Bauchafter, Anus praeternaturalis, Kurzform Anus praeter (Abkürzung AP).

Sehen REBOA und Enterostoma

Erythrozyten-Konzentrat

Erythrozytenkonzentrat Ein Erythrozyten-Konzentrat (EK) ist eine aus roten Blutzellen (Erythrozyten) bestehende „Blutkonserve“.

Sehen REBOA und Erythrozyten-Konzentrat

Fallstudie

Fallstudie (englisch case study) beschreibt hauptsächlich entweder eine Unterrichtsmethode oder eine Forschungsmethode.

Sehen REBOA und Fallstudie

Fasziotomie

Ein Unterschenkel nach erfolgreicher Fasziotomie Die Fasziotomie (lat. fascis Bündel, Paket; griech. témnein schneiden, (zer-)teilen), auch Faszienspaltung, ist ein operatives Verfahren zur Entlastung von unter Druck stehenden Muskellogen durch Auftrennung der entsprechenden Faszie.

Sehen REBOA und Fasziotomie

Focused Assessment with Sonography for Trauma

Sonographie: Freie Flüssigkeit in der Morison-Grube. Der Begriff Focused Assessment with Sonography for Trauma (FAST) beschreibt einen standardisierten sonographischen Untersuchungsgang des Bauches und Beckens und in der Erweiterung auch der Brusthöhle beim schwerverletzten Patienten im Schockraum.

Sehen REBOA und Focused Assessment with Sonography for Trauma

Gefrorenes Frischplasma

Eine übliche Konserve gefrorenen Frischplasmas Gefrorenes Frischplasma (GFP, auch FFP von engl. Fresh Frozen Plasma) ist ein aus dem Plasma von Spenderblut gewonnenes, schockgefrorenes Blutprodukt, das die flüssigen und gelösten Bestandteile des Blutes enthält, während die korpuskulären Bestandteile (Zellen des Blutes: Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) durch Zentrifugieren weitgehend entfernt wurden.

Sehen REBOA und Gefrorenes Frischplasma

Hämaskos

Als Hämaskos (männlich, aus griechisch αÎŻμα, „Blut“ und ασκĎŚς, „Schlauch“) oder als Hämatoperitoneum oder Hämoperitoneum wird eine Blutung in die freie Bauchhöhle bezeichnet.

Sehen REBOA und Hämaskos

Hämatothorax

Linksseitiger Hämatothorax Unter Hämatothorax, auch Hämothorax genannt, versteht man eine Ansammlung von Blut im Pleuraraum.

Sehen REBOA und Hämatothorax

Hämodynamik

Die Hämodynamik beschreibt den Blutfluss in den Blutgefäßen in Abhängigkeit von den verantwortlichen Kräften.

Sehen REBOA und Hämodynamik

Herzbeuteltamponade

Unter einer Herzbeuteltamponade oder Perikardtamponade, auch Herztamponade genannt, versteht man die Komplikation einer Flüssigkeitsansammlung (siehe Tamponade) im Herzbeutel, eines sogenannten Perikardergusses, oder selten die Komplikation einer Luftansammlung im Herzbeutel, eines sogenannten Pneumoperikards.

Sehen REBOA und Herzbeuteltamponade

Hyperkaliämie

Hyperkaliämie (von griechisch hyper- „– über, viel“; -ämie „– im Blut“) (auch Kaliumüberschuss) bezeichnet eine mitunter lebensgefährliche Elektrolytstörung, bei der die Konzentration von Kalium im Blut erhöht ist.

Sehen REBOA und Hyperkaliämie

Hypothermie

Die Hypothermie (von altgriechisch ὑπĎŚ hypó, ‚unter‘, und θερμĎŚς thermós, ‚warm‘) oder Untertemperatur (durch – auch synonym gebraucht – Unterkühlung) ist ein Zustand mit abnorm niedriger Körpertemperatur (unternormale Körpertemperatur) von Lebewesen.

Sehen REBOA und Hypothermie

Hypovolämie

Osmotisches Prinzip Als Hypovolämie bezeichnet man die Verminderung der zirkulierenden, also sich im Blutkreislauf befindenden Menge Blut oder Plasma.

Sehen REBOA und Hypovolämie

Infusion

Verschiedene Infusionslösungen und Infusionsbesteck (links) Beutel mit Infusionslösung Als Infusion (‚Aufguss, Hineingießen, Einguss‘, von infundere ‚eingießen, eindringen‘) bezeichnet man in der Medizin die (im Gegensatz zur einmaligen Injektion) kontinuierliche, meist parenterale Verabreichung von flüssigen Medikamenten (Infusionstherapie).

Sehen REBOA und Infusion

Intensivmedizin

Eingang zu einer Intensivstation Intensivmedizin ist ein medizinisches Fachgebiet mit stets interdisziplinärem Charakter, das sich mit Monitoring, Diagnostik und Therapie akut lebensbedrohlicher Zustände und Krankheiten befasst.

Sehen REBOA und Intensivmedizin

Interventionelle Radiologie

Die interventionelle Radiologie (IR) ist ein Teilgebiet der Radiologie (im Gegensatz zu den angelsächsischen Ländern sind interventionell-radiologische Abteilungen in Deutschland meist noch mit der diagnostischen Radiologie verbunden) und stellt den minimalinvasiven diagnostischen und therapeutischen Arm des Faches Radiologie dar.

Sehen REBOA und Interventionelle Radiologie

Ischämie

Eine Ischämie (abgeleitet von sowie de) ist eine oft mit Schmerzen verbundene Minderdurchblutung oder ein vollständiger Durchblutungsausfall eines Gewebes, eines Körperteils oder Organs, der zu einer Funktionsstörung führen kann.

Sehen REBOA und Ischämie

Koagulopathie

Als Koagulopathie (von lateinisch coagulatio „das Gerinnen“ und von griechisch und πάθος, páthos „Leiden(schaft), Sucht, Pathos“) oder Gerinnungsstörung wird in der Medizin eine Störung der Blutgerinnung (Hämostase) bezeichnet.

Sehen REBOA und Koagulopathie

Kompartmentsyndrom

Als Kompartmentsyndrom oder Muskelkompressionssyndrom wird der Zustand definiert, in welchem bei geschlossenem Haut- und Weichteilmantel ein erhöhter Gewebedruck zur Verminderung der Gewebedurchblutung führt, woraus neuromuskuläre Störungen oder Gewebe- und Organschädigungen resultieren.

Sehen REBOA und Kompartmentsyndrom

Kontrastmittel

Arteriografie einer gesunden Niere Kontrastmittel (KM) verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren wie Röntgendiagnostik, Magnetresonanztomografie (MRT) und Sonografie (Ultraschall).

Sehen REBOA und Kontrastmittel

Laparotomie

Laparotomie und Nachsorge (1635) Laparotomie bezeichnet das chirurgische Eröffnen der Bauchhöhle zur Durchführung eines abdominal-chirurgischen Eingriffs an den inneren Organen zur Therapie oder (als Probelaparotomie oder Explorativlaparotomie) zur Diagnostik.

Sehen REBOA und Laparotomie

Mediastinum

Organe des Mediastinums Das Mediastinum, deutsch Mittelfellraum, ist ein senkrecht verlaufender Gewebsraum in der Brusthöhle.

Sehen REBOA und Mediastinum

Mortalität

Sterberate je 1000 Einwohner der Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands 2021. Mortalität (lateinisch mortalitas „Sterblichkeit“), Mortalitätsrate, Sterblichkeit oder Sterberate sind Begriffe aus der Demografie.

Sehen REBOA und Mortalität

Multiorganversagen

Multiorganversagen (MOV, oder MOF von englisch multiple organ failure), in abgeschwächter Form auch multiple Organdysfunktion (MODS, von englisch multiple organ dysfunction syndrome), etwa infolge eines SIRS, bezeichnet das Versagen bzw.

Sehen REBOA und Multiorganversagen

Nachlast

Als Nachlast (engl. afterload) werden jene Kräfte bezeichnet, die der Kontraktion der Muskulatur der Herzkammern entgegenwirken und die damit den Blutauswurf aus den Herzkammern in das Blutgefäßsystem begrenzen.

Sehen REBOA und Nachlast

Narkose

Die Narkose (von) oder Allgemeinanästhesie ist eine Form der Anästhesie, deren Ziel es ist, Bewusstsein und Schmerzempfindung des Patienten vollständig auszuschalten, um diagnostische oder therapeutische Eingriffe (Operationen) durchführen zu können und sowohl für den Patienten als auch für den Arzt optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Sehen REBOA und Narkose

Noradrenalin

Noradrenalin oder Norepinephrin (INN) ist ein körpereigener Botenstoff, der als Stresshormon und Neurotransmitter wirkt.

Sehen REBOA und Noradrenalin

Notfallmedizin

Feldlazarett (Modell) Versorgung eines Notfallpatienten im häuslichen Bereich Die Notfallmedizin ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erkennung und Behandlung medizinischer Notfälle befasst und somit mit der „Fürsorge für Patienten in akut lebensbedrohlichen Zuständen“ durch Unfall oder Erkrankung.

Sehen REBOA und Notfallmedizin

Polytrauma

Als Polytrauma bezeichnet man in der Medizin nach der Berliner Polytrauma-Definition das Vorliegen mindestens zweier Verletzungen mit einem AIS (Abbreviated Injury Scale) von ≥ 3 mit mindestens einer der folgenden Diagnosen.

Sehen REBOA und Polytrauma

Retroperitonealraum

Strukturen des Retroperitonealraums Übersicht über die einzelnen Körperhöhlen Der Retroperitonealraum oder einfach das Retroperitoneum (Spatium retroperitoneale) beinhaltet jene anatomischen Strukturen, die hinter dem Bauchfell (Peritoneum) liegen und nicht vom Bauchfell umschlossen werden.

Sehen REBOA und Retroperitonealraum

Retrospektive Studie

Retrospektive Studie ist ein Begriff aus der klinischen Forschung.

Sehen REBOA und Retrospektive Studie

Rhabdomyolyse

Mit Rhabdomyolyse (rhabdos – „Stab“) wird in der Medizin die Auflösung quergestreifter Muskelfasern bezeichnet.

Sehen REBOA und Rhabdomyolyse

Schock (Medizin)

Der Begriff Schock bezeichnet in der Medizin ein lebensbedrohliches Zustandsbild.

Sehen REBOA und Schock (Medizin)

Schockraum

Universitätsklinikums Mannheim im Bereitschaftszustand (2009) Ein Schockraum, auch Reanimationsraum, ist in Europa oft Bestandteil der Notaufnahme eines Krankenhauses.

Sehen REBOA und Schockraum

Sympathikus

Der Sympathikus (Sympathicus) oder das sympathische Nervensystem ist neben dem Parasympathikus und dem enterischen Nervensystem (Darmnervensystem) ein Teil des vegetativen Nervensystems (auch autonomes Nervensystem genannt).

Sehen REBOA und Sympathikus

Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom

Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom (SIRS –; deutsch auch systemisch inflammatorisches Antwortsyndrom) ist der medizinische Fachbegriff für eine systemische Entzündungsreaktion des Organismus, bei der diese, ungeachtet an welcher Stelle sie ausgelöst wurde, im gesamten Körper stattfindet, während eine lokale Entzündungsreaktion auf eine bestimmte Körperregion beschränkt bleibt.

Sehen REBOA und Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom

The New England Journal of Medicine

Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.

Sehen REBOA und The New England Journal of Medicine

Thorakotomie

Unter Thorakotomie versteht man die chirurgische Eröffnung des Thorax durch einen zwischen zwei Rippen erfolgenden Interkostalschnitt (von Ferdinand Sauerbruch in Zürich – zwischen 1910 und 1914 – so benannter Zwischenrippen-Schnitt im Intercostalraum).

Sehen REBOA und Thorakotomie

Truncus coeliacus

Der Truncus coeliacus und seine Äste. Die Leber wurde angehoben und das Omentum minus und das vordere Blatt des Omentum majus entfernt. Darstellung des Truncus coeliacus und seiner Äste mit hochgeschlagenen Magen. Der Truncus coeliacus („Bauchhöhlenstamm“, von), auch als Arteria c(o)eliaca oder älter nach Albrecht von Haller als Hallerscher Dreifuß bzw.

Sehen REBOA und Truncus coeliacus

Unfallkrankenhaus

Ein Unfallkrankenhaus (auch Unfallspital oder Unfallklinik genannt) ist ein Krankenhaus, in dem Patienten nach Unfällen versorgt werden.

Sehen REBOA und Unfallkrankenhaus

Vasokonstriktion

Schema eines verengten Gefäßes Vasokonstriktion (von lateinisch vas ‚Gefäß‘ und constringere ‚zusammenschnüren‘) ist der medizinische Fachbegriff für Gefäßverengung.

Sehen REBOA und Vasokonstriktion

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