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37 Beziehungen: Amalaka, Amrol, Antarala, Archaeological Survey of India, Bateshwar-Tempel, Chandrasala, Durga, Etawah, Gana (Mythologie), Ganesha, Ganga, Garuda, Gunga Jumna – Der Kampf der Brüder, Gwalior, Gyaraspur, Hinduismus, Hindutempel, Islam in Indien, Jali, Kraggewölbe, Madhya Pradesh, Mahishasura, Mandapa, Parvati, Pratihara, Register (Kunst), Rikscha, Rishi, Sadhu, Shikhara, Shiva, Surya, Teli-ka-Mandir, Tempelteich, Udgama, Vishnu, Yogini.
Amalaka
kalasha'') als oberer Abschluss des Lingaraja-Tempels in Bhubaneshwar (um 1100) Als Amalaka wird in der indischen Architektur eine runde kissenförmige Scheibe mit senkrechten Einkerbungen am äußeren Rand bezeichnet, die – meist zusammen mit einem vasenförmigen Aufsatz (kalasha) – den oberen Abschluss eines nordindischen Tempelpfeilers oder Shikhara-Turms bildet.
Sehen Naresar und Amalaka
Amrol
Amrol, Ramesvara-Mahadeva-Tempel (ca. 750); die Kuppel ersetzt die – vielleicht durch Blitzschlag zerstörte – Spitze des Shikhara-Turms und wurde wohl erst im 18. oder 19. Jh. hinzugefügt. Typisch für den Pratihara-Stil sind das Fehlen einer erhöhten Plattform (''jagati'') und einer Säulenvorhalle (''mandapa''); charakteristisch sind die aus übereinander gestellten Fensternischen (''chandrasalas'') bestehenden Dekorpaneele (''udgamas'') oberhalb der Außennischen sowie im Mittelteil des Turmaufbaus.
Sehen Naresar und Amrol
Antarala
Kandariya-Mahadeva-Tempel in Khajuraho, 11. Jh. Als Antarala wird in der nordindischen Architektur des Nagara-Stils ein kleinräumiger, beidseitig geschlossener Vorraum, der manchmal auch als Vestibül charakterisiert wird, unmittelbar vor der Cella (garbhagriha) eines Tempels bezeichnet.
Sehen Naresar und Antarala
Archaeological Survey of India
Der Archaeological Survey of India (ASI) in Neu-Delhi ist eine Abteilung des indischen Kulturministeriums, die für die archäologische Erforschung sowie Erhaltung des Kulturguts Indiens verantwortlich ist.
Sehen Naresar und Archaeological Survey of India
Bateshwar-Tempel
Die Bateshwar-Tempel oder Batesara-Tempel (Hindi: बटेश्वर मंदिर समूह) sind ein auch in Indien nahezu unbekannter Komplex von über 100 kleineren bis mittelgroßen Hindu-Tempeln im Distrikt Morena im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh.
Sehen Naresar und Bateshwar-Tempel
Chandrasala
gereihtes ''chandrasala''-Motiv in der Chaitya-Halle der Aurangabad-Höhlen (3. Jh.) zu Dekorpaneelen (''udgamas'') kombinierte ''chandrasala''-Motive am Teli-ka-Mandir in Gwalior (8. Jh.) Als Chandrasalas (vgl. auch kudu) werden in der indischen Architektur kleine – meist in Reihen oder Gruppen angeordnete – Fenster- oder Blendfenstermotive bezeichnet, die hauptsächlich im Norden Indiens verbreitet sind.
Sehen Naresar und Chandrasala
Durga
Steinskulptur der Devi Durga, Indian Museum, Kolkata Ambika-Mata-Tempel, Jagat (Rajasthan, 10. Jh.) Durga – hier auf einem Tiger reitend – bekämpft mit den ihr von den Göttern verliehenen Waffen den Büffeldämon Mahisasur, die Verkörperung aller niederen Triebe (Miniaturmalerei, 18.
Sehen Naresar und Durga
Etawah
Etawah ist eine Stadt im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh.
Sehen Naresar und Etawah
Gana (Mythologie)
Jali-Fenster in Nachna, Madhya Pradesh (um 500); unterhalb der seitlichen Säulen erfüllen sie die Funktion von Atlanten. Der Begriff Gana stammt aus dem Sanskrit (Devanagari: गण; deutsch etwa ‚Gruppe‘, ‚Horde‘, ‚Truppe‘ oder ‚Schar‘) und bezeichnet die zwergenhaft und dickbäuchig dargestellte Begleitschar des Gottes Shiva.
Sehen Naresar und Gana (Mythologie)
Ganesha
Zeitgenössische Ganesha-Statue Ganesha (gaṇa: ‚Gefolge‘, ‚Schar‘, īś: ‚Gebieter‘, also „Herr der Scharen“) ist eine der beliebtesten Formen des Göttlichen im Hinduismus.
Sehen Naresar und Ganesha
Ganga
Mahabalipuram, Darstellung der Herabkunft der Ganga Beim Gebet im Ganges Gangesfest in Haridwar Ganga (Sanskrit, f.,गंगा), der indische Name für den Fluss Ganges, ist auch der Name einer Göttin des Hinduismus.
Sehen Naresar und Ganga
Garuda
Garuda als thailändisches Hoheitszeichen Garuda (m.) ist in der indischen Mythologie ein schlangentötendes, halb mensch-, halb adlergestaltiges Reittier (Vahana) des Vishnu, Sohn des Kashyapa und der Vinata.
Sehen Naresar und Garuda
Gunga Jumna – Der Kampf der Brüder
Gunga Jumna ist ein sehr erfolgreicher Hindi-Film von Nitin Bose aus dem Jahr 1961.
Sehen Naresar und Gunga Jumna – Der Kampf der Brüder
Gwalior
Gwalior (Hindi: ग्वालियर) ist eine Millionenstadt im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh.
Sehen Naresar und Gwalior
Gyaraspur
In Gyaraspur – heute ein Ort von etwa 6.500 Einwohnern im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh – standen ehemals mehrere außergewöhnliche Tempelbauten, von denen jedoch ein Großteil zerstört ist.
Sehen Naresar und Gyaraspur
Hinduismus
Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.
Sehen Naresar und Hinduismus
Hindutempel
Südindischer Tempel: Brihadisvara-Tempel, Gangaikonda Cholapuram, (um 1030) Nordindischer Tempel: Kandariya-Mahadeva-Tempel, Khajuraho (um 1050) Ein Hindutempel (Sanskrit: मंदिर, mandira.
Sehen Naresar und Hindutempel
Islam in Indien
Jama Masjid in Delhi ist die größte Moschee Indiens. Der Islam in Indien ist nach dem Hinduismus die zweitgrößte Glaubensrichtung.
Sehen Naresar und Islam in Indien
Jali
Jali bezeichnet.
Sehen Naresar und Jali
Kraggewölbe
Roten Pyramide von Dahschur, Ägypten (um 2650 v. Chr.) Als Kraggewölbe, Kragsteingewölbe oder falsches Gewölbe wird eine Vorform des echten Gewölbes als oberer Abschluss eines Raumes bezeichnet.
Sehen Naresar und Kraggewölbe
Madhya Pradesh
Madhya Pradesh (wörtlich „mittleres Land“) ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 308.209 km² und ca.
Sehen Naresar und Madhya Pradesh
Mahishasura
Durga bekämpft – auf einem Löwen reitend – den flüchtenden Büffeldämon Mahisasura, Mamallapuram (Tamil Nadu, 8./9. Jh.) Mahishasura (Sanskrit: महिषासुर, aus mahisha, „Büffel“ und asura, „Dämon“) ist der Name eines mächtigen Dämons der indischen Mythologie; er starb im Kampf gegen die Göttin Durga in ihrer Gestalt als Büffeldämontöterin Mahishasura Mardini.
Sehen Naresar und Mahishasura
Mandapa
Kunda, Madhya Pradesh (um 420) – Tempel ohne Fenster, Vorhalle ''(mandapa)'', Außenwandgliederung oder Turmaufbau (''shikhara)''; der Pfeilerstumpf im Vordergrund könnte auf das ehemalige Vorhandensein einer hölzernen Vorhalle hinweisen. Kankali-Devi-Tempel, Tigawa, Madhya Pradesh (um 420) – Tempel ohne Außenwandgliederung, Fenster oder Turmaufbau ''(shikhara)'' aber mit Vorhalle Navlakha-Tempel beim Dorf Ghumli, Gujarat – zweigeschossige Vorhalle Hoysalesvara-Tempel in Halebidu, Karnataka (um 1120) – Tempel mit weiträumiger, seitlich geschlossener Vorhalle Pattabhirama-Tempel, Hampi, Karnataka (um 1450) – Tempel mit weiträumiger, seitlich offener Vorhalle Der Begriff Mandapa (Sanskrit: मंडप; auch als Mantapa oder Mandapam bekannt) bezeichnet in der indischen Architektur eine seitlich offene Säulenhalle, die der Cella (garbhagriha) eines buddhistischen, hinduistischen oder jainistischen Tempels vorgelagert ist.
Sehen Naresar und Mandapa
Parvati
Hochzeit von Shiva und Parvati, hinter der ihr Vater Himavat steht (8. Jh.) Uma-Maheshwara (10. Jh.) Parvati mit ihren Söhnen Ganesha und Skanda/Karttikeya (11. Jh.) Parvati (12. Jh.) Parvati (Sanskrit, f., पार्वती, Pārvatī) ist eine hinduistische Muttergöttin, die als die Gattin und Shakti des Shiva und Mutter von Ganesha und Skanda (auch Murugan oder Karttikeya genannt) gilt.
Sehen Naresar und Parvati
Pratihara
Pala Die Pratihara waren eine Dynastie in Nordwestindien (etwa 725–1036), die den Rajputen oder deren Stamm der Gurjara zugerechnet wird, so dass sie auch Gurjara-Pratihara genannt wird.
Sehen Naresar und Pratihara
Register (Kunst)
Als Register (auch: Reihe) wird in der bildenden Kunst eine horizontale Ebene eines Kunstwerks bezeichnet, die dekorative oder narrative Elemente enthält.
Sehen Naresar und Register (Kunst)
Rikscha
Tsingtau (1914) Rikscha in Indien (2012) Rikschas, auch Laufrikschas, sind kleine, zweirädrige, von einem Menschen gezogene Gefährte zur Personenbeförderung.
Sehen Naresar und Rikscha
Rishi
Preah-Ko-Stil Rishi (m.) ist im Hinduismus ein Seher oder mythischer Weiser.
Sehen Naresar und Rishi
Sadhu
Sadhu in Varanasi Sadhu ist im Hinduismus ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben, besonders bezeichnet es die Mönche der verschiedenen hinduistischen Orden.
Sehen Naresar und Sadhu
Shikhara
Shikhara-Turm mit Begleittürmchen (''urushringas'') über der Cella (''garbhagriha'') des Kandariya-Mahadeva-Tempels (um 1050) in Khajuraho; in der Seitenansicht ähnelt der Tempel der Felslandschaft eines Gebirges. Als Shikhara (Sanskrit: शिखर śikhara; deutsch.
Sehen Naresar und Shikhara
Shiva
Neuzeitliche Shiva-Statue in einem Tempel in Bengaluru (2005): Zwei der Hände sind im Meditationsgestus (''dhyanamudra'') im Schoß der Figur ineinandergelegt; die beiden anderen tragen Dreizack (''trishula'') und Sanduhrtrommel (''damaru'').
Sehen Naresar und Shiva
Surya
Surya auf dem von Pferden gezogenen Sonnenwagen Surya („Sonne“) ist in den ältesten Schriften des Hinduismus, den Veden, die Personifizierung der Sonne, der Wärme und des Lichtes bzw.
Sehen Naresar und Surya
Teli-ka-Mandir
vimana)''. Die ursprünglich riesige Portalzone wurde in späterer Zeit deutlich verkleinert; eine offene Vorhalle ''(mandapa)'' hat nie existiert. Der Teli-ka-Mandir (Sanskrit: मन्दिर, IAST: mɐnd̪ir.
Sehen Naresar und Teli-ka-Mandir
Tempelteich
natürlicher bzw. teilweise befestigter Tempelteich von Naresar, Madhya Pradesh Bei einem Tempelteich (englisch: temple tank; Hindi: kund; in anderen Regionen Indiens auch kalyani, pushkarini, tirtha, talab, pukhuri, sarovara) handelt es sich um ein stehendes Gewässer in unmittelbarer Nähe eines indischen Tempels (mandir) oder Tempelkomplexes.
Sehen Naresar und Tempelteich
Udgama
Udgama-Dekorpaneele am Teli-ka-Mandir in Gwalior; sie finden sich sowohl oberhalb von Wandnischen, wo sie das Motiv eines Shikhara-Turmes nachahmen, als auch im leicht gekrümmten Dachbereich. An mehreren Stellen der ''udgamas'' finden sich gerippte ''amalaka''-Steine.
Sehen Naresar und Udgama
Vishnu
Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint. Lalitpur, Nepal) Vishnu (Etymologie unklar) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor.
Sehen Naresar und Vishnu
Yogini
Chausath-Yogini-Tempel in Hirapur (bei Bhubaneswar) Hirapur Hirapur Yoginis sind im mittelalterlichen Hinduismus, später dann auch im nepalesisch-tibetanischen tantrischen Buddhismus weibliche Yogis oder auch Rishis, die über quasi-göttliche oder halbgottartige Kräfte verfügen.
Sehen Naresar und Yogini

