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25 Beziehungen: Akronym, Aplasie, Corpus-callosum-Agenesie, Dominanz (Genetik), Epilepsie, Erbkrankheit, Fehlbildung, Geistige Behinderung, Gen, Genlocus, Hals, Haut, Hydrocephalus, Journal of Medical Genetics, Kinn, Kopf, Mikrophthalmie, Mutation, Nageldystrophie, Sklerokornea, Syndromale Mikrophthalmie, Synonym, Synthasen, X-Chromosom, X-chromosomaler Erbgang.
Akronym
Ein Akronym (von sowie ónoma, dorisch und äolisch de) ist ein Sonderfall der Abkürzung.
Sehen MIDAS-Syndrom und Akronym
Aplasie
Aplasie oder Aplasia (von altgriechisch áŒπλασÎŻα, neulateinisch aplasia ‚Nichtausbildung‘) bezeichnet in der Medizin die Nichtausbildung eines Organs trotz vorhandener Organanlage.
Sehen MIDAS-Syndrom und Aplasie
Corpus-callosum-Agenesie
Die Corpus-callosum-Agenesie (Balkenagenesie) ist eine angeborene Fehlbildung des Gehirns, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Verbindung zwischen der rechten und linken Hirnhälfte, das Corpus callosum, fehlt oder stark unterentwickelt ist.
Sehen MIDAS-Syndrom und Corpus-callosum-Agenesie
Dominanz (Genetik)
Erbgang In der Genetik wird zwischen dominanten (‚beherrschend, überdeckend‘) und rezessiven Allelen und Erbgängen unterschieden.
Sehen MIDAS-Syndrom und Dominanz (Genetik)
Epilepsie
Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über áŒπιληψÎŻα und, „Anfall, Krampfanfall, Anfallsleiden“, seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten, abgeleitet von Fall ‚Sturz‘, ‚Fall‘, Fallsucht (auch mittelhochdeutsch ‚fallende Sucht‘ und lateinisch Morbus caducus) und zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.
Sehen MIDAS-Syndrom und Epilepsie
Erbkrankheit
Als Erbkrankheit (oder genetisch bedingte Krankheit) werden Erkrankungen und Besonderheiten bezeichnet, die entweder durch eine Mutation (Genvariante) in einem Gen (monogen) oder durch mehrere Mutationen (Genvarianten) in verschiedenen Genen (polygen) ausgelöst werden können und die zu bestimmten Erkrankungsdispositionen führen.
Sehen MIDAS-Syndrom und Erbkrankheit
Fehlbildung
Röntgenbild einer Hand mit sechs Fingern Unter einer Fehlbildung, Missbildung, Malformation, Deformität oder einem Geburtsfehler versteht man in der Medizin eine vor der Geburt (pränatal) entstandene oder angelegte Fehlgestaltung eines Organs.
Sehen MIDAS-Syndrom und Fehlbildung
Geistige Behinderung
Geistige Behinderung (seltener kognitive Behinderung, mentale Retardierung oder intellektuelle Retardierung) ist nach der Definition der American Association on Intellectual and Developmental Disability (AAIDD), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ICD-10 charakterisiert „durch eine signifikante Einschränkung im Bereich der geistigen Funktionen und in Bereichen des adaptiven Verhaltens, welche sich in den konzeptionellen, sozialen und praktischen Fähigkeiten widerspiegeln.
Sehen MIDAS-Syndrom und Geistige Behinderung
Gen
Schematische Darstellung eines Gens. Es ist ein relativ kurzer Abschnitt des durchgängigen DNA-Moleküls, der im Bild verkürzt gezeigt ist und hier aus zwei Exons und einem Intron besteht. Die DNA-Doppelhelix kondensiert mittels Nukleosomen zur Chromatide eines kompakten Chromosoms, wie es bei Eukaryoten in der späten mitotischen Metaphase vorliegt.
Sehen MIDAS-Syndrom und Gen
Genlocus
Idiogramm Chromosom 22 (Mensch) Genlocus, Genlokus, kurz Lokus oder Locus (Mehrzahl loci) heißt in der Genetik die physische Position eines Gens im Genom, der Genort.
Sehen MIDAS-Syndrom und Genlocus
Hals
Hals Der Hals, lateinisch Collum oder Cervix, ist derjenige Körperteil von Menschen und Tieren, der Kopf und Rumpf miteinander verbindet.
Sehen MIDAS-Syndrom und Hals
Haut
Die Haut (lateinisch cutis; deutsche Fachbegriffe: Kutis, auch Cutis geschrieben, und Derma) ist funktionell das vielseitigste Organ eines menschlichen oder tierischen Organismus.
Sehen MIDAS-Syndrom und Haut
Hydrocephalus
CT eines Hydrocephalus internus; rechts zum Vergleich ein normales GehirnEin Hydrocephalus (von ‚Wasser‘, und kephalÄ ‚Kopf‘), auch Hydrozephalus geschrieben, ist eine krankhafte Erweiterung der mit Liquor gefüllten Flüssigkeitsräume (Hirnventrikel) des Gehirns.
Sehen MIDAS-Syndrom und Hydrocephalus
Journal of Medical Genetics
Das Journal of Medical Genetics, abgekürzt J. Med.
Sehen MIDAS-Syndrom und Journal of Medical Genetics
Kinn
Das Kinn von William McKinley mit Kinngrübchen Als Kinn (lat. Mentum) bezeichnet man den unteren Teil des Gesichts im Bereich des Unterkiefers, der von der Protuberantia mentalis und den beiderseitigen lateralen Höckerchen (Tubercula mentalia) des Unterkiefers gestützt wird.
Sehen MIDAS-Syndrom und Kinn
Kopf
Grünen Leguans sind die Öffnung des Mundes und die von Nase, Auge und Ohr erkennbar – mit Sinnesorganen für Schmecken, Riechen, Sehen und Hören Der Kopf oder das Haupt ist der vordere Bereich des Körpers bei Tieren und Menschen.
Sehen MIDAS-Syndrom und Kopf
Mikrophthalmie
Mikrophthalmie des rechten Auges. Das Auge weist ein deutliches Innenschielen > 25° auf, sowie eine typische Verengung der Lidspalte. Mikrophthalmie (aus „klein“ und ophthalmos „Auge“) bezeichnet die angeborene, unübliche Kleinheit oder auch nur rudimentäre Ausbildung eines oder beider Augäpfel.
Sehen MIDAS-Syndrom und Mikrophthalmie
Mutation
Rote Tulpe mit halbem gelben Blütenblatt aufgrund einer Mutation Mutation einer Hummel-Ragwurz mit Doppelblüte im Naturschutzgebiet Langheck bei Nittel Blaue Mutante des in der Wildform grünen Halsbandsittichs (''Psittacula krameri'') Als Mutation (von lateinisch mutatio, von mutare „ändern/verändern, verwandeln“) wird in der Biologie eine spontan auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet.
Sehen MIDAS-Syndrom und Mutation
Nageldystrophie
Eine Nageldystrophie, auch Onychodystrophie (von) ist ein Symptom für eine Vielzahl an Erkrankungen, bei denen Finger- oder Fußnägel eine Wachstums- oder Ernährungsstörung (Dystrophie) zeigen.
Sehen MIDAS-Syndrom und Nageldystrophie
Sklerokornea
Die Sklerokornea ist eine sehr seltene angeborene Trübung der Hornhaut.
Sehen MIDAS-Syndrom und Sklerokornea
Syndromale Mikrophthalmie
Syndromale Mikrophthalmie ist eine Sonderform einer im Rahmen von Syndromen auftretenden Mikrophthalmie, meist mit anderen Fehlbildungen kombiniert.
Sehen MIDAS-Syndrom und Syndromale Mikrophthalmie
Synonym
Synonyme oder Synonyma (von ‚von gleichem Namen‘ zu syn ‚gemeinsam‘ und onoma ‚Name, Begriff‘) sind sprachliche Ausdrücke oder Zeichen, die zueinander in der Beziehung der Synonymie stehen – einer der grundlegenden Typen von Bedeutungsbeziehungen bzw.
Sehen MIDAS-Syndrom und Synonym
Synthasen
Synthasen sind in der Biochemie Enzyme, die die Synthese eines bestimmten Stoffes katalysieren; der hergestellte Stoff wird im Namen explizit genannt.
Sehen MIDAS-Syndrom und Synthasen
X-Chromosom
Schematische Karte (Idiogramm) des menschlichen X-Chromosoms. X-Chromosom ist eine Bezeichnung für ein Geschlechtschromosom (Gonosom).
Sehen MIDAS-Syndrom und X-Chromosom
X-chromosomaler Erbgang
Ein X-chromosomaler Erbgang ist ein Erbgang, bei dem das merkmalstragende Gen auf dem X-Chromosom liegt.
Sehen MIDAS-Syndrom und X-chromosomaler Erbgang
Auch bekannt als Syndromale Mikrophthalmie Typ 7.

