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Key Management Interoperability Protocol

Index Key Management Interoperability Protocol

Das Key Management Interoperability Protocol (KMIP) bietet einen einheitlichen Standard für die Kommunikation zwischen einem Key Lifecycle Management System (KLMS) und dessen Clients.

Inhaltsverzeichnis

  1. 42 Beziehungen: Administrator (Rolle), Advanced Encryption Standard, Algorithmus, Anwendungsfall, Asynchrone Kommunikation, Authentifizierung, Bit, Byte, Client, Code, Data Encryption Standard, Digitales Zertifikat, Entschlüsselung, Header, Hexadezimalsystem, Implementierung, Informationssicherheit, Integrität (Informationssicherheit), IP-Adresse, Kommunikationsprotokoll, Kryptographische Hashfunktion, Man-in-the-Middle-Angriff, Microsoft Word, Netzwerkprotokoll, Open Source, Organization for the Advancement of Structured Information Standards, Parameter (Informatik), Passwort, Pretty Good Privacy, Proprietär, RSA-Kryptosystem, Schlüssel (Kryptologie), Server, SourceForge, Stapelverarbeitung, Symmetrisches Kryptosystem, Technische Kompromittierung, Transport Layer Security, Verschlüsselung, X.509, Zeitintervall, Zertifizierungsstelle (Digitale Zertifikate).

Administrator (Rolle)

Ein Administrator (auch Sysop für system operator) ist eine spezielle Rolle eines Benutzers in Betriebssystemen, Netzwerken, Anwendungsprogrammen, Mailboxen, Mailinglisten oder Websites wie Diskussionsforen, Wikis und ähnlichen kollaborativen Internetauftritten.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Administrator (Rolle)

Advanced Encryption Standard

Der Advanced Encryption Standard (AES) ist eine Blockchiffre, die als Nachfolger des DES im Oktober 2000 vom National Institute of Standards and Technology (NIST) als US-amerikanischer Standard bekanntgegeben wurde.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Advanced Encryption Standard

Algorithmus

sowjetischen Briefmarke anlässlich seines 1200-jährigen Geburtsjubiläums Ein Algorithmus (benannt nach al-Chwarizmi, von arabisch: Choresmier) ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Algorithmus

Anwendungsfall

Beispiel eines Anwendungsfalldiagramms in der Unified Modeling Language. Die beiden Anwendungsfälle SMS verschicken und Fotomessage verschicken eines Mobilfunkbetreibers sind spezifiziert. Hierarchie von Anwendungsfällen im Cockburn-Stil Ein Anwendungsfall (engl. use case) bündelt alle möglichen Szenarien, die eintreten können, wenn ein Akteur versucht, mit Hilfe des betrachteten Systems ein bestimmtes fachliches Ziel (engl.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Anwendungsfall

Asynchrone Kommunikation

Unter asynchroner Kommunikation versteht man in der Informatik und Netztechnik einen Modus der Kommunikation, bei dem das Senden und Empfangen von Daten zeitlich versetzt und ohne Blockieren des Prozesses durch bspw.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Asynchrone Kommunikation

Authentifizierung

Authentisierung und Authentifizierung in einer Benutzer-Server-Beziehung Authentifizierung (von; Stammform verbunden mit) ist der Nachweis (Verifizierung) einer behaupteten Eigenschaft (claim) einer Entität, die beispielsweise ein Mensch, ein Gerät, ein Dokument oder eine Information sein kann und die dabei durch ihren Beitrag ihre Authentisierung durchführt.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Authentifizierung

Bit

Der Begriff Bit (Kofferwort aus) Duden, Bibliographisches Institut, 2016 wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Bit

Byte

Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das meist für eine Folge aus 8 Bit steht.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Byte

Client

Ein Client (über aus wörtlich für „Klient“ oder „Kunde“) – auch clientseitige Anwendung, Clientanwendung oder Clientprogramm – bezeichnet ein Computerprogramm, das auf dem Endgerät eines Netzwerks ausgeführt wird und mit einem Server (Zentralrechner) kommuniziert.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Client

Code

Ein Code oder Kode (deutsche Aussprache oder) ist eine Abbildungsvorschrift, die jedem Zeichen eines Zeichenvorrats (Urbildmenge) eindeutig ein Zeichen oder eine Zeichenfolge aus einem möglicherweise anderen Zeichenvorrat (Bildmenge) zuordnet.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Code

Data Encryption Standard

Der Data Encryption Standard (DES; deutsch „Datenverschlüsselungsstandard“) ist ein weit verbreiteter symmetrischer Verschlüsselungsalgorithmus, eine sogenannte Blockchiffre.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Data Encryption Standard

Digitales Zertifikat

Bildschirmdarstellung des X.509-Zertifikats eines Webservers Ein digitales Zertifikat ist ein digitaler Datensatz, meist nach Standards der ITU-T oder der IETF, der bestimmte Eigenschaften von Personen oder Objekten bestätigt und dessen Authentizität und Integrität durch kryptografische Verfahren geprüft werden kann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Digitales Zertifikat

Entschlüsselung

Entschlüsselung, mit ähnlicher Bedeutung auch Dechiffrierung, jedoch insbesondere in der Kryptologie mit unterschiedlicher Definition auch Entzifferung, beschreibt im weiteren Sinne die Erklärung oder Deutung unbekannter Zeichen, Symbole, Bilder, Hinweise oder anderer Artefakte bzw.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Entschlüsselung

Header (‚Kopf‘) ist in der Informationstechnik der Anglizismus mit den Bedeutungen Kopf, Kopfdaten, Kopfzeilen, Einleitung, Vorspann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Header

Hexadezimalsystem

Im Hexadezimalsystem oder Sedezimalsystem werden Zahlen in einem Stellenwertsystem zur Basis 16 dargestellt.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Hexadezimalsystem

Implementierung

Eine Implementierung – auch Implementation (über ‚Ausführung‘, ‚Durchführung‘; von spätlateinisch implementum ‚Gerät‘ zu ‚anfüllen‘, ‚erfüllen‘) genannt – ist das Implementieren oder das Implementiertwerden, also die Realisierung oder Umsetzung von festgelegten Strukturen und Prozessabläufen in einem System unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Regeln und Zielvorgaben, im Sinne einer Spezifikation.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Implementierung

Informationssicherheit

Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung, -speicherung und -lagerung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Informationssicherheit

Integrität (Informationssicherheit)

Integrität (von ‚Unversehrtheit‘, ‚Reinheit‘, ‚Unbescholtenheit‘) ist neben Verfügbarkeit und Vertraulichkeit eines der drei klassischen Ziele der Informationssicherheit.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Integrität (Informationssicherheit)

IP-Adresse

Eine IP-Adresse ist eine Adresse in Computernetzen, die – wie das Internet – auf dem Internetprotokoll (IP) basieren.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und IP-Adresse

Kommunikationsprotokoll

In der Informatik und in der Telekommunikation ist ein Kommunikationsprotokoll eine Vereinbarung, nach der die Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Parteien abläuft.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Kommunikationsprotokoll

Kryptographische Hashfunktion

Eine kryptographische Hashfunktion oder kryptologische Hashfunktion ist eine Hashfunktion (Streuwertfunktion), die bestimmte Eigenschaften erfüllt, mit denen sie für kryptographische Anwendungszwecke geeignet ist.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Kryptographische Hashfunktion

Man-in-the-Middle-Angriff

Ein Man-in-the-Middle-Angriff (MITM-Angriff, auch Machine-in-the-Middle) ist eine Angriffsform, die in Rechnernetzen ihre Anwendung findet.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Man-in-the-Middle-Angriff

Microsoft Word

Microsoft Word (oder Word) bezeichnet ein Textverarbeitungsprogramm von Microsoft.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Microsoft Word

Netzwerkprotokoll

Ein Netzwerkprotokoll (auch Netzprotokoll) ist ein Kommunikationsprotokoll für den Austausch von Daten zwischen Computern bzw.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Netzwerkprotokoll

Open Source

Logo der Open Source Initiative Als Open Source (aus englisch open source, wörtlich offene Quelle) wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich ist und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Open Source

Organization for the Advancement of Structured Information Standards

Die Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) ist eine internationale, nicht-gewinnorientierte Organisation, die sich mit der Weiterentwicklung von E-Business- und Webservice-Standards beschäftigt.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Organization for the Advancement of Structured Information Standards

Parameter (Informatik)

Parameter – (deutsch) auch Übergabewerte genannt – sind in der Informatik Variablen, durch die ein Computerprogramm (oft ein Unterprogramm) auf die Verarbeitung bestimmter Werte „eingestellt“ werden kann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Parameter (Informatik)

Passwort

Ein Passwort (Abk.: PW) ist eine Zeichenfolge, die zur Zugangs- oder Zugriffskontrolle eingesetzt wird.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Passwort

Pretty Good Privacy

Pretty Good Privacy (PGP; für „ziemlich gute Privatsphäre“) ist ein von Phil Zimmermann entwickeltes Programm zur Verschlüsselung und zum Unterschreiben von Daten.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Pretty Good Privacy

Proprietär

Das Adjektiv proprietär bedeutet in Eigentum befindlich.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Proprietär

RSA-Kryptosystem

RSA (Rivest–Shamir–Adleman) ist ein asymmetrisches kryptographisches Verfahren, das sowohl zum Verschlüsseln als auch zum digitalen Signieren verwendet werden kann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und RSA-Kryptosystem

Schlüssel (Kryptologie)

Der Schlüssel ist die zentrale Komponente, um einen Geheimtext zu entschlüsseln und so den Klartext zu gewinnen Als Schlüssel wird in der Kryptologie eine Information bezeichnet, die einen kryptographischen Algorithmus parametrisiert und ihn so steuert.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Schlüssel (Kryptologie)

Server

In der Informatik ist ein Server (wörtlich Diener oder Bediensteter, im weiteren Sinn auch Dienst) ein Computerprogramm oder ein Gerät, welches Funktionalitäten, Dienstprogramme, Daten oder andere Ressourcen bereitstellt, damit andere Geräte oder Programme („Clients“) darauf zugreifen können, meist über ein Netzwerk.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Server

SourceForge

SourceForge (wörtlich „QuellSchmiede“, aber hier im Sinne von Quelltext-Schmiede) ist ein Filehosting-Dienst für Softwareprojekte.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und SourceForge

Stapelverarbeitung

Stapelverarbeitung, auch Batchverarbeitung genannt, ist ein Begriff aus der Datenverarbeitung und bezeichnet die Arbeitsweise von Computerprogrammen, bei der die in einem oder mehreren Datenbeständen als Eingabe bereitgestellte Menge an Aufgaben oder Daten vollständig, automatisch und meist sequenziell verarbeitet wird.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Stapelverarbeitung

Symmetrisches Kryptosystem

Verschlüsselung und Entschlüsselung mit demselben Schlüssel Ein symmetrisches Kryptosystem ist ein Kryptosystem, bei welchem im Gegensatz zu einem asymmetrischen Kryptosystem beide Teilnehmer denselben Schlüssel verwenden.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Symmetrisches Kryptosystem

Technische Kompromittierung

Ein System, eine Datenbank oder auch nur ein einzelner Datensatz wird als kompromittiert betrachtet, wenn Daten manipuliert sein könnten und wenn der Eigentümer (oder Administrator) des Systems keine Kontrolle über die korrekte Funktionsweise oder den korrekten Inhalt mehr hat, beziehungsweise ein Angreifer ein anderes Ziel der Manipulation erreicht hat.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Technische Kompromittierung

Transport Layer Security

Transport Layer Security (TLS, für „Transportschichtsicherheit“), auch bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Transport Layer Security

Verschlüsselung

Durch Verschlüsselung wird aus einem Klartext mithilfe eines Schlüssels ein Geheimtext erzeugt Verschlüsselung (auch: Chiffrierung oder Kryptierung) ist die von einem Schlüssel abhängige Umwandlung von „Klartext“ genannten Daten in einen „Geheimtext“ (auch „Chiffrat“ oder „Schlüsseltext“ genannt), so dass der Klartext aus dem Geheimtext nur unter Verwendung eines geheimen Schlüssels wiedergewonnen werden kann.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Verschlüsselung

X.509

X.509 ist ein ITU-T-Standard für eine Public-Key-Infrastruktur zum Erstellen digitaler Zertifikate.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und X.509

Zeitintervall

Ein Zeitintervall – auch Zeitabstand, Zeitabschnitt, Zeitdauer, Zeitspanne, Zeitraum, Zeitphase oder Zeitperiode – ist ein Teil der laufenden Zeit.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Zeitintervall

Zertifizierungsstelle (Digitale Zertifikate)

Eine Zertifizierungsstelle, auch Zertifizierungsinstanz, (oder certification authority, kurz CA) ist in der Informationssicherheit eine Organisationseinheit, die digitale Zertifikate innerhalb einer Public-Key-Infrastruktur herausgibt.

Sehen Key Management Interoperability Protocol und Zertifizierungsstelle (Digitale Zertifikate)