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Hof Treisbach

Index Hof Treisbach

Der Hof Treisbach ist ein Gehöft in der Gemarkung von Oberorke, einem Ortsteil der Gemeinde Vöhl im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Inhaltsverzeichnis

  1. 66 Beziehungen: Adoption, Alexander Friedrich von Hessen, Allod, Bischof, Bistum Mainz, Bistum Worms, Bodeck (Adelsgeschlecht), Bruchstein (Baumaterial), Burchard von Worms, Burg Lichtenfels (Lichtenfels), Burgmann, Corvey, Dalwigk, Dersch (Adelsgeschlecht), Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung, Eder, Ederbringhausen, Elverfeldt (Adelsgeschlecht), Erbe (Deutschland), Frankenberg (Eder), Friedrich Wilhelm von Hessen (1854–1888), Gutsbezirk, Haus Opherdicke, Hessen-Marburg, Hessen-Rumpenheim, Hofgericht, Hofkammer, Hohenfels (hessisches Adelsgeschlecht), Holzwickede, Johann VI. (Nassau-Dillenburg), Karl (Hessen-Kassel), Keseburg, Kloster, Kloster Haina, Kloster Maria Münster, Kreisstraße, Kulturdenkmal, Landgrafschaft Hessen, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Lehnswesen, Ludwig IV. (Hessen-Marburg), Mannlehen, Mündung (Gewässer), Mecklenburg, Mitgift, Nassau-Dillenburg, Nordhessen, Oberorke, Opherdicke, ... Erweitern Sie Index (16 mehr) »

Adoption

Adoption oder Annahme an Kindes statt oder Annahme als Kind bezeichnet die rechtliche Begründung eines Eltern-Kind-Verhältnisses zwischen dem Annehmenden und dem Kind ohne Rücksicht auf die biologische Abstammung.

Sehen Hof Treisbach und Adoption

Alexander Friedrich von Hessen

Alexander Friedrich von Hessen, um 1900 Alexander Friedrich Wilhelm Albrecht Georg von Hessen (* 25. Januar 1863 in Kopenhagen; † 25. März 1945 in Fronhausen (Lahn)), auch Alexander Friedrich Landgraf von Hessen(-Kassel), aus der Linie Hessen-Kassel-Rumpenheim des Hauses Hessen war Titular-Landgraf von Hessen-Kassel und Komponist.

Sehen Hof Treisbach und Alexander Friedrich von Hessen

Allod

Das Allod (altniederfränkisch allƍd „volles Eigentum“, zu all „voll, ganz“ und ƍd „Gut, Besitz“; mittellateinisch allod oder allodium), auch Eigengut oder Erbgut oder freies Eigen, bezeichnete im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Recht ein Eigentum (fast immer Land oder ein Stadtgrundstück oder -anwesen), über das der Eigentümer (Eigner, auch Erbherr) frei verfügen konnte.

Sehen Hof Treisbach und Allod

Bischof

Patriarch Bartholomäus, in Jerusalem, 2014 Ein Bischof (von ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in christlichen Kirchen der Inhaber eines Leitungsamtes geistlicher und administrativer Art.

Sehen Hof Treisbach und Bischof

Bistum Mainz

Das Bistum Mainz ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und gehört zur Oberrheinischen Kirchenprovinz.

Sehen Hof Treisbach und Bistum Mainz

Bistum Worms

Wappen des Bistums Worms Das Bistum Worms (lat. Episcopatus Wormatiensis) war eine katholische Diözese mit Sitz in Worms (für die Diözese lat. auch Wormatiensis Dioecesis).

Sehen Hof Treisbach und Bistum Worms

Bodeck (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Bodeck Die Familie von Bodeck (auch: Bodecker) ist ein altes Stadtadelsgeschlecht aus Thorn, dessen Mitglieder in höheren städtischen Amtswürden in Antwerpen, Augsburg, Danzig, Elbing, Frankfurt am Main, Hamburg, Straßburg, Thorn, Utrecht und Worms vorkamen.

Sehen Hof Treisbach und Bodeck (Adelsgeschlecht)

Bruchstein (Baumaterial)

Neubau der Burg Guédelon im Jahr 2000, inmitten eines wiedereröffneten Steinbruchs Aufmauern der Außenmauer der Holzkirche für den Campus Galli bei Meßkirch 2014 Burgbau Friesach Bruchstein für Bauwerke wurde und wird aus anstehendem Gestein, in der Regel in einem Steinbruch gebrochen.

Sehen Hof Treisbach und Bruchstein (Baumaterial)

Burchard von Worms

Burchard von Worms, Statue von Ernemann Sander vor dem Wormser Dom Burchard von Worms (* um 965; † 20. August 1025) war Bischof von Worms und ein führender Kirchenrechtler seiner Zeit.

Sehen Hof Treisbach und Burchard von Worms

Burg Lichtenfels (Lichtenfels)

Die Burg Lichtenfels ist eine Burg in der nach ihr benannten Gemeinde Lichtenfels im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen (Deutschland).

Sehen Hof Treisbach und Burg Lichtenfels (Lichtenfels)

Burgmann

Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12. Jahrhundert Ministerialen bezeichnet, die von einem Burgherrn mit der Burghut beauftragt waren, d h., die eine Burg zu bewachen, zu verteidigen und zu verwalten hatten.

Sehen Hof Treisbach und Burgmann

Corvey

Corvey um 1925/1930 Corvey (auch Corvei, Korvei, Korvey; lat. Corbeia nova) ist eine ehemalige reichsunmittelbare Benediktinerabtei direkt am Westufer der Weser auf dem Gebiet der heutigen Stadt Höxter, im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen.

Sehen Hof Treisbach und Corvey

Dalwigk

Wappen derer von Dalwigk Haus Kampf in Dalwigksthal Dalwigk (auch Dalwig) ist ein zum hessisch-waldeckschen Uradel gehörendes Geschlecht, von dem eine Linie in den Freiherrstand erhoben wurde und das mit Rabodo de Dalewic 1167 und den Brüdern Bernardus 1227 und 1232 († 1268) und Elgar de Dalewich (Dalwich) 1232 († 1253) erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Sehen Hof Treisbach und Dalwigk

Dersch (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Dersch (alt) Wappen derer von Dersch (1407) Dersch (auch: Derss, Terse, Tersen, Therse o. ä.) ist der Name eines nordhessisch-westfälischen Adelsgeschlechts.

Sehen Hof Treisbach und Dersch (Adelsgeschlecht)

Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung

Die Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH (DVA/D.V.A) gehörte zur Amtsgruppe W des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes des Reichsführers SS (WVHA) (Stand: März 1942, Dokument Nr. 146, Museum KZ-Gedenkstätte Dachau).

Sehen Hof Treisbach und Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung

Eder

''Ederquelle'' am Ederkopf(während der Schneeschmelze; 2005) Die Eder vor Ederbringhausen; links, südwestlich im Hintergrund (flussaufwärts) Viermünden (2016) Die Eder (bis Anfang des 20. Jahrhunderts und im Dialekt noch heute auch Edder genannt) ist mit 176,1 km Fließstrecke der längste und größte sowie ein westlicher und orographisch linker Zufluss der Fulda.

Sehen Hof Treisbach und Eder

Ederbringhausen

Ederbringhausen ist ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Vöhl im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Ederbringhausen

Elverfeldt (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Elverfeldt Die Freiherren von Elverfeldt (auch Elverfeld, Elberfeld) sind ein altes rheinisch-westfälisches Adelsgeschlecht.

Sehen Hof Treisbach und Elverfeldt (Adelsgeschlecht)

Erbe (Deutschland)

Der Erbe ist nach der in Deutschland geltenden Legaldefinition des BGB derjenige, dem im Erbfall das Vermögen des Erblassers (der Nachlass) als Ganzes entweder alleine oder zusammen mit anderen zufällt.

Sehen Hof Treisbach und Erbe (Deutschland)

Frankenberg (Eder)

Liebfrauenkirche Luftbild, zu erkennen: Verlauf der Fußgängerzone Frankenberg (Eder) ist eine Kleinstadt und ein wirtschaftliches Mittelzentrum im südlichen Teil des nordhessischen Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Frankenberg (Eder)

Friedrich Wilhelm von Hessen (1854–1888)

Friedrich Wilhelm von Hessen-Kassel in Husarenuniform Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl von Hessen (* 15. Oktober 1854 in Kopenhagen; † 14. Oktober 1888 zwischen Batavia und Singapur) war Titular-Landgraf der ehemaligen Landgrafschaft Hessen-Kassel.

Sehen Hof Treisbach und Friedrich Wilhelm von Hessen (1854–1888)

Gutsbezirk

Gutsbezirke (in Österreich historisch Gutsgebiet) waren den Landgemeinden vergleichbare kommunale Einheiten.

Sehen Hof Treisbach und Gutsbezirk

Haus Opherdicke

Haus Opherdicke (Luftbild) Haus Opherdicke (Südansicht) Wirtschaftsgebäude Haus Opherdicke ist ein Wasserschloss und ehemaliges Rittergut im Holzwickeder Ortsteil Opherdicke.

Sehen Hof Treisbach und Haus Opherdicke

Hessen-Marburg

Ludwig IV, Landgraf von Hessen-Marburg Die Landgrafschaft Hessen-Marburg war eine kurzlebige hessische Landgrafschaft, die 1567 aus der Landgrafschaft Hessen hervorging.

Sehen Hof Treisbach und Hessen-Marburg

Hessen-Rumpenheim

Wappen der Linie Hessen-Kassel-Rumpenheim (nach 1917) Rumpenheimer Schloss Hessen-Rumpenheim, ab 1875 Hessen-Kassel(-Rumpenheim), ist – neben der Linie Hessen-Philippsthal-Barchfeld – eine der beiden heute noch bestehenden Linien des Hauses Hessen.

Sehen Hof Treisbach und Hessen-Rumpenheim

Hofgericht

Das Hofgericht war im Mittelalter und der Frühen Neuzeit das höchste landesherrliche Gericht in den meisten Territorien des Deutschen Reiches.

Sehen Hof Treisbach und Hofgericht

Hofkammer

Als Hofkammer, Kammer, Kastenamt, Rentkammer, Rentamt oder Rentei wurden im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit Behörden bezeichnet, die das Vermögen (Kammergut) des Landesherrn und die Einkünfte daraus verwalteten.

Sehen Hof Treisbach und Hofkammer

Hohenfels (hessisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Hohenfels Die Herren von Hohenfels war ein reich begütertes und in mehrere Linien geteiltes hessisches Adelsgeschlecht.

Sehen Hof Treisbach und Hohenfels (hessisches Adelsgeschlecht)

Holzwickede

Die Gemeinde Holzwickede (niederdeutsch: Hol(t)wicker) liegt am östlichen Rand des Ruhrgebiets, Nordrhein-Westfalen, und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Unna im Regierungsbezirk Arnsberg.

Sehen Hof Treisbach und Holzwickede

Johann VI. (Nassau-Dillenburg)

Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg Johann VI.

Sehen Hof Treisbach und Johann VI. (Nassau-Dillenburg)

Karl (Hessen-Kassel)

Landgraf Karl von Hessen-Kassel Karl von Hessen (* 3. August 1654 in Kassel; † 23. März 1730 ebenda) war von 1670 bis 1677 unter Vormundschaft seiner Mutter und danach bis zu seinem Tod regierender Landgraf von Hessen-Kassel.

Sehen Hof Treisbach und Karl (Hessen-Kassel)

Keseburg

Informationstafel am Mauerrest der Keseburg Die Keseburg oder Burg Keseberg bei Ederbringhausen, einem heutigen Ortsteil der Gemeinde Vöhl im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg (Deutschland), ist eine nur noch in Resten erhaltene Ruine einer einstigen Höhenburg im Kellerwald.

Sehen Hof Treisbach und Keseburg

Kloster

Antoniuskloster in Ägypten (gegründet 356) Ein Kloster ist eine Anlage, die als Wohn-, Arbeits- und Gebetsstätte von einer religiösen Lebensgemeinschaft genutzt wird.

Sehen Hof Treisbach und Kloster

Kloster Haina

Das Kloster Haina (lat.: Abbatia Haina oder Heinensis Abbatia u. ä.) ist eine ehemalige Zisterzienser-Abtei in Haina an der Wohra im hessischen Kellerwald.

Sehen Hof Treisbach und Kloster Haina

Kloster Maria Münster

Das Kloster Maria Münster (auch: Nonnenmünster) war eine Zisterzienserinnen-Abtei bei Worms.

Sehen Hof Treisbach und Kloster Maria Münster

Kreisstraße

Kennzeichnung der Kreisstraße 22 (K 22) an einem Leitpfosten Kreisstraße ist die Bezeichnung für eine Straßenklasse in Deutschland.

Sehen Hof Treisbach und Kreisstraße

Kulturdenkmal

Kennzeichnung von Denkmalen in verschiedenen deutschen Bundesländern, ehemals Denkmal­kennzeichnung der DDR Kennzeichnung von Denkmalen in Nordrhein-Westfalen Kennzeichnung an einem geschützten Objekt in Bruck an der Mur, Österreich Ein Kulturdenkmal ist laut Duden ein Objekt oder Werk, „das als Zeugnis einer Kultur gilt und von historischem Wert ist“.

Sehen Hof Treisbach und Kulturdenkmal

Landgrafschaft Hessen

Landgrafschaft Hessen um 1400 (hellblau) Das Wappen der Landgrafschaft Hessen aus Johann Siebmachers ''New Wappenbuch'' (erschienen 1605) Die Landgrafschaft Hessen war ein Fürstentum des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Hof Treisbach und Landgrafschaft Hessen

Landgrafschaft Hessen-Kassel

Die Landgrafschaft Hessen-Kassel (zeitgenössische Schreibweise: Hessen-Cassel) war ein deutsches Reichsfürstentum im Heiligen Römischen Reich, von der älteren Linie des Hauses Hessen regiert.

Sehen Hof Treisbach und Landgrafschaft Hessen-Kassel

Landkreis Waldeck-Frankenberg

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt im Regierungsbezirk Kassel im westlichen Nordhessen.

Sehen Hof Treisbach und Landkreis Waldeck-Frankenberg

Lehnswesen

Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Das Lehnswesen (auch Feudal- oder Benefizialwesen von lateinisch Feudum, Feodum oder Beneficium) war eine im mittelalterlichen Europa herausgebildete Gesellschafts-, Wirtschafts-, Rechts- und/oder Besitzordnung.

Sehen Hof Treisbach und Lehnswesen

Ludwig IV. (Hessen-Marburg)

Ludwig IV. von Hessen-Marburg Büste Ludwigs IV. in seinem zu Lebzeiten erstellten Grab Ludwig IV.

Sehen Hof Treisbach und Ludwig IV. (Hessen-Marburg)

Mannlehen

Mannlehenbrief im Gemeindearchiv Grindelwald Als Mannlehen (auch werntlich lehen) wurde im alten Recht des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation) unter dem Feudalismus seit dem Hochmittelalter im 12.

Sehen Hof Treisbach und Mannlehen

Mündung (Gewässer)

Ilz (ganz rechts unten) bei Passau Als Mündung bezeichnet man die Zuflussstelle eines Fließgewässers in ein anderes Gewässer.

Sehen Hof Treisbach und Mündung (Gewässer)

Mecklenburg

Flagge von Mecklenburg Karte von Mecklenburg (1815–1934) Mecklenburg, mecklenburgisch Mäkel(n)borg, ist ein Landesteil des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Sehen Hof Treisbach und Mecklenburg

Mitgift

Mädchen an ihrer Aussteuertruhe (um 1930) Aussteuerschrank, mit Stickereien verziert (Deutsches Schuhmuseum Hauenstein) Plakataufruf „Sag Nein zur Mitgift!“ in der indischen Stadt Bengaluru (2006) Mitgift (von mittelhochdeutsch mitegift „das Mitgegebene“) oder Aussteuer (auch Heiratsgut, früher Heimsteuer) bezeichnet Vermögen in Form von Gütern und Hausrat, die eine Braut mit in die Ehe bringt.

Sehen Hof Treisbach und Mitgift

Nassau-Dillenburg

Nassau-Dillenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich und eine Linie des Hauses Nassau.

Sehen Hof Treisbach und Nassau-Dillenburg

Nordhessen

Nordhessen nach dem Vorschlag des Geographentages 1973 Nordhessen bezeichnet mit dem nördlichen Teil des Landes Hessen dessen historisches Kerngebiet.

Sehen Hof Treisbach und Nordhessen

Oberorke

Dorfkirche Oberorke ist ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Vöhl im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg und staatlich anerkannter Luftkurort.

Sehen Hof Treisbach und Oberorke

Opherdicke

Opherdicke (gesprochen: Op-Herdicke) ist ein Ortsteil der westfälischen Gemeinde Holzwickede, Kreis Unna.

Sehen Hof Treisbach und Opherdicke

Reichenbach (hessisches Adelsgeschlecht)

Grafen von Reichenbach, nach der Burg Reichenbach im heutigen Stadtteil Reichenbach von Hessisch Lichtenau in Nordhessen, nannte sich seit 1089 ein Zweig der Grafen Gozmar, deren Vorfahren die Burg wohl schon seit etwa 750 in Besitz hatten, bzw.

Sehen Hof Treisbach und Reichenbach (hessisches Adelsgeschlecht)

Ritter

Idealbilder hochmittelalterlicher Ritter: Hartmann von Aue (Darstellung um 1300) … und Ulrich von Liechtenstein (Codex Manesse, um 1300) Ritter (mittelhochdeutsch: rîtære, rîter, riter, ritter, mittellateinisch miles, neulateinisch eques auratus, französisch chevalier, englisch knight, italienisch cavaliere, spanisch caballero, polnisch rycerz, slawisch vitez, vityaz, ungarisch vitéz) ist ursprünglich die Bezeichnung für die wehrhaften, schwer gerüsteten, berittenen Krieger des europäischen Mittelalters.

Sehen Hof Treisbach und Ritter

Schäferei

Schäfer mit Herde in Griechenland Die gewerbliche Schäferei umfasst die Behütung, Zucht und Verwertung (Milch, Fleisch, Wolle, Leder) von Schafen.

Sehen Hof Treisbach und Schäferei

Schenck zu Schweinsberg

Stammwappen der Schenck zu Schweinsberg Schenck zu Schweinsberg (auch Schenk zu Schweinsberg) ist der Name eines zum hessischen Uradel zählenden Geschlechts, das noch heute zur Althessischen Ritterschaft gehört.

Sehen Hof Treisbach und Schenck zu Schweinsberg

Scheune

Scheune im Freilichtmuseum Aignerhaus (Salzkammergut) Scheune (Sachsen) Heuschober (Südtirol) Als Scheune (oberdeutsch auch Scheuer, Stadel, Schupfen, schweizerdeutsch Schüür, oberschwäbisch Schuir, Schopf, Gade) werden Speicher-Gebäude bezeichnet.

Sehen Hof Treisbach und Scheune

Schloss Canstein

Schloss Canstein, Luftaufnahme aus südöstlicher Richtung Schloss Canstein ist eine Schlossanlage in Canstein, einem Stadtteil von Marsberg im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis.

Sehen Hof Treisbach und Schloss Canstein

Teichwirtschaft

Karpfenteiche der Bowlake Fish Farm in Großbritannien Als Teichwirtschaft bezeichnet man die Fischzucht von Binnenfischen mit herkömmlichen Methoden.

Sehen Hof Treisbach und Teichwirtschaft

Treisbach (Eder)

Der Treisbach ist ein etwa 7,1 km langer, westlicher und orographisch linker Zufluss der Eder im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Treisbach (Eder)

Vöhl

Ortsteile von Vöhl Herzhausen Vöhl ist eine Gemeinde im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Vöhl

Viermünden

Viermünden ist ein Stadtteil von Frankenberg (Eder) im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Viermünden

Viermund

Wappen derer von Viermund (Von) Viermund ist der Name einer Adelsfamilie (auch Virmont, Virmond, Virmund, Viermundt, Viermündt, Viermünden, Virminne, Virmin oder Viermyn), die nach dem hessischen Ort Viermünden benannt war.

Sehen Hof Treisbach und Viermund

Vogt

Der historische Begriff Vogt – auch Voigt, Voit oder Fauth – stammt von mhd. vog(e)t, voit, woith, vougt, von ahd. fogā̌t und letztlich lat. advocātus ‚Rechtsbeistand, Sachwalter, Anwalt‘, wörtlich ‚Hinzu-/Herbeigerufene‘, ab.

Sehen Hof Treisbach und Vogt

Waldeck

Waldeck 1712–1921 Grafschaft Waldeck im Jahr 1645 Grafschaft Pyrmont ''waldeckischen und paderbornischen Anteils'' (1794) Das Land Waldeck entstand im Mittelalter um die Burg Waldeck an der Eder im Nordwesten des heutigen Landes Hessen als selbständige Grafschaft des Heiligen Römischen Reiches.

Sehen Hof Treisbach und Waldeck

Wasserburg Ellershausen

Die Wasserburg Ellershausen ist eine abgegangene Wasserburg in Ellershausen, einem Stadtteil von Frankenau im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Sehen Hof Treisbach und Wasserburg Ellershausen

Wüstung

La Rioja, Spanien Villa Epecuén, Ruine der alten Schlachterei Kirchenruine der Wüstung Winnefeld Wüstung (auch Ödung, Elende oder abgegangene Siedlung) ist die Bezeichnung für eine aufgegebene Siedlung oder Wirtschaftsfläche (Flurwüstung), an die nur noch Urkunden, Flurnamen, Reste im Boden, Ruinen oder örtliche mündliche Überlieferungen erinnern.

Sehen Hof Treisbach und Wüstung

Zehnt

Zehntabgabe von Bauern bei einem Grundherrn Der Begriff Zehnt, Zehent, Zehnter, Zehend, der Zehnte (auch Kirchenzehnter;, „zehnter Teil“, mittelniederdeutsch teghede) oder Dezem (von lateinisch decem „zehn“) bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche (etwa Domkapitel, Pfarrkirche) oder eine weltliche (König, Grundherr) Institution.

Sehen Hof Treisbach und Zehnt

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