Inhaltsverzeichnis
31 Beziehungen: Abt, Benediktiner, Binger Mäuseturm, Bistum Brandenburg, Bistum Havelberg, Bistum Mainz, Bistum Meißen, Bistum Merseburg, Bistum Naumburg-Zeitz, Clemens Brentano, Erzbischof, Erzbistum Magdeburg, Ferdinand Freiligrath, Hadamar (Abt), Hartmann Schedel, Hatto I., Heiliger Stuhl, Hungersnot, Kloster Fulda, Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda, Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz, Otto I. (HRR), Peter Herde, Ravenna, Rheinromantik, Ruprecht (Mainz), Scherge, Victor Hugo, Werinhar, Wilhelm (Mainz), 18. Januar.
- Erzbischof von Mainz
- Gestorben 970
Abt
Insignien Krummstab und Mitra. Abt (von spätlateinisch abbas, aus aramäisch abba „Vater“, aus hebräisch ab) ist ein dem Vorsteher eines Klosters verliehener Titel.
Sehen Hatto II. und Abt
Benediktiner
Benediktinermönch mit Kukulle Benediktiner beim Chorgebet Abtei Montecassino Als Benediktiner (Ordenskürzel OSB oder O.S.B. Deutsch: Orden des heiligen Benedikt) werden in einem weiteren Sinn Ordensleute bezeichnet, die nach der Regula Benedicti leben, in einem engeren Sinn Mitglieder von Gemeinschaften, die der 1893 errichteten benediktinischen Konföderation, einem kontemplativ ausgerichteten Orden innerhalb der römisch-katholischen Kirche, angehören.
Sehen Hatto II. und Benediktiner
Binger Mäuseturm
Binger Mäuseturm, von der Rheinseite aus gesehen (2015) Der Binger Mäuseturm ist ein ehemaliger Wehr- und Wachturm.
Sehen Hatto II. und Binger Mäuseturm
Bistum Brandenburg
Bistum Brandenburg (Diözesangrenzen) Bistums­wappen Das Bistum Brandenburg (lat. Episcopatus Brandenburgensis oder Dioecesis Brandenburgensis) wurde laut Gründungsurkunde anno 948 geschaffen.
Sehen Hatto II. und Bistum Brandenburg
Bistum Havelberg
Bistum Havelberg Wappen des Bistums Havelberg Das Bistum Havelberg wurde angeblich im Jahre 948 durch König Otto I. begründet.
Sehen Hatto II. und Bistum Havelberg
Bistum Mainz
Das Bistum Mainz ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und gehört zur Oberrheinischen Kirchenprovinz.
Sehen Hatto II. und Bistum Mainz
Bistum Meißen
Bistum Meißen Wappen des Bistums Meißen Das ursprüngliche Bistum Meißen (lat. Dioecesis Misnensis) wurde 968 gegründet.
Sehen Hatto II. und Bistum Meißen
Bistum Merseburg
Bistum Merseburg, Diözesangrenzen Wappen des Bistums Merseburg Kapitelhauses Das Hochstift Merseburg um 1250 Hof von Schloss Merseburg, Residenz von Bistum und Hochstift, mit Eingang zum Merseburger Dom (rechts) Das Bistum Merseburg war eine römisch-katholisches Diözese in Deutschland und bestand von 968 bis 981 sowie von 1004 bis 1565.
Sehen Hatto II. und Bistum Merseburg
Bistum Naumburg-Zeitz
Bistum Naumburg-Zeitz, Diözesangrenzen Wappen des Bistums Naumburg Naumburger Dom Zeitzer Dom Das Bistum Naumburg-Zeitz (lat. Episcopatus Nuemburgensis oder Dioecesis Nuemburgensis) ist ein ehemaliges Bistum im mitteldeutschen Raum zwischen Leipzig im Osten und Erfurt im Westen.
Sehen Hatto II. und Bistum Naumburg-Zeitz
Clemens Brentano
Clemens Brentano (Emilie Linder, um 1837) Clemens Wenzeslaus Brentano (* 9. September 1778 in Ehrenbreitstein (heute Koblenz), Kurtrier; † 28. Juli 1842 in Aschaffenburg, Königreich Bayern) war ein deutscher Schriftsteller und neben Achim von Arnim der Hauptvertreter der sogenannten Heidelberger Romantik.
Sehen Hatto II. und Clemens Brentano
Erzbischof
Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επÎŻσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.
Sehen Hatto II. und Erzbischof
Erzbistum Magdeburg
Erzbistum Magdeburg Kirchenprovinz Magdeburg Siebmachers Wappenbuch von 1605 Adalbert, 968.Magdeburg, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, Rep. U 1, Tit. I, Nr. 31 (http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_DD_K_I_/_DD_H_I_/_DD_O_I_S._502 MGH DD O I, Nr. 366, S. 502–503). Der Magdeburger Dom, Kathedrale der Erzbischöfe von Magdeburg Das Erzbistum Magdeburg (968 bis zur Reformation) ist ein untergegangenes historisches Bistum.
Sehen Hatto II. und Erzbistum Magdeburg
Ferdinand Freiligrath
rahmenlos Geburtshaus Freiligraths in Detmold Soest, Freiligraths Wohnort 1825–1832 Wohnhaus Freiligraths in Unkel, 1839/40 Hotel Krone Assmannshausen mit Freiligrath-Büste. In diesem Gebäudeteil ist auch das Freiligrath-Museum untergebracht. Wirtshaus „Alter Hasen“ in Stuttgart-Bad Cannstatt (Neubau nach Kriegszerstörung), in dem Freiligrath starb.
Sehen Hatto II. und Ferdinand Freiligrath
Hadamar (Abt)
Hadamar OSB († 25. Mai 956 in Fulda) war Abt von Fulda und einer der wichtigsten kirchlichen Ratgeber und Diplomaten Ottos I.
Sehen Hatto II. und Hadamar (Abt)
Hartmann Schedel
Das Wappen der Schedel Hartmann Schedel (* 13. Februar 1440 in Nürnberg; † 28. November 1514 ebenda) war ein deutscher Arzt, Humanist und Historiker.
Sehen Hatto II. und Hartmann Schedel
Hatto I.
Abbildung des Mainzer Erzbischofs Hatto I. (Schedelsche Weltchronik, Nürnberg, 1493) Hatto I. OSB (* um 850; † 15. Mai 913) war von 888 bis 913 Abt des Klosters Reichenau (als Hatto III.) und anderer Reichsklöster, Erzbischof von Mainz (891–913) und Erzkanzler des Ostfränkischen Reiches.
Sehen Hatto II. und Hatto I.
Heiliger Stuhl
Der namensgebende ''Heilige Stuhl'' (Kathedra des Papstes in der Lateranbasilika) Der Heilige Stuhl, auch Apostolischer Stuhl, Päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der Bischöfliche Stuhl (Bischofssitz) des Bistums Rom.
Sehen Hatto II. und Heiliger Stuhl
Hungersnot
Hungersnot ist ein Phänomen, bei dem ein großer Anteil der Bevölkerung einer Region oder eines Landes unterernährt ist und Tod durch Verhungern („Hungertod“) oder durch hungerbedingte Krankheiten in großem Maße zunimmt.
Sehen Hatto II. und Hungersnot
Kloster Fulda
Wappen des Klosters Fulda Das Kloster Fulda (auch Reichskloster Fulda, Reichsabtei Fulda oder Kloster des Bonifatius; lateinisch Abbatia Fuldensis, „Abtei Fulda“) war ein Kloster der Benediktiner.
Sehen Hatto II. und Kloster Fulda
Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda
Bistums Fulda nach Siebmachers Wappenbuch von 1605 Äbte und Fürstäbte des Klosters Fulda bzw.
Sehen Hatto II. und Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda
Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz
Rabanus Maurus (links) unterstützt von Alkuin (Mitte) übergibt sein Werk an Erzbischof Otgar von Mainz (rechts) – Darstellung aus manuscriptum Fuldense um 830 gotische Formen. König von Böhmen. Kurmainzische Wappentafel aus der Mitte des 18. Jh. (Öl auf Holz) Die folgende Liste gibt Auskunft über die Bischöfe beziehungsweise Erzbischöfe der Diözese Mainz während ihrer gesamten Geschichte.
Sehen Hatto II. und Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz
Otto I. (HRR)
Ottos von Freising. Mailand, Biblioteca Ambrosiana, Cod. S. P. 48, olim F 129 Sup., um 1200 Otto I. der Große (* 23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war ab 936 Herzog von Sachsen und König des Ostfrankenreiches (regnum francorum orientalium), ab 951 König von Italien und ab 962 römisch-deutscher Kaiser.
Sehen Hatto II. und Otto I. (HRR)
Peter Herde
Peter Herde bei der Feier zu seinem 80. Geburtstag Peter Herde (* 5. Februar 1933 in Ratibor, Oberschlesien) ist ein deutscher Historiker.
Sehen Hatto II. und Peter Herde
Ravenna
Das Zentrum Ravennas, die Piazza del Popolo, Westseite mit dem Venezianischen Palast, der Teil des Rathauses ist Piazza del Popolo, Ostseite Ravenna, in Erzählungen auch Raben, ist eine Stadt in Italien mit Einwohnern (Stand). Sie ist Hauptstadt der Provinz Ravenna in der Region Emilia-Romagna.
Sehen Hatto II. und Ravenna
Rheinromantik
''Der Rhein'', Allegorie der Rheinromantik, Lithografie von Karl Christian Köhler, um 1870 Burg Rheinstein bei Trechtingshausen war die erste Burg, die im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde Schloss Stolzenfels, das herausragendste Werk der Rheinromantik Wernerkapelle zu Bacharach Carl Moritz in Berlin Karl Janssen und Josef Tüshaus, 1884/1887 Christian Georg Schütz d.
Sehen Hatto II. und Rheinromantik
Ruprecht (Mainz)
Ruprecht (auch Ruotbert, Ruitbert, Rothbert, Robert, Rubbert, Rupert) († 13. Januar 975) war von 970 bis 975 Erzbischof von Mainz.
Sehen Hatto II. und Ruprecht (Mainz)
Scherge
Als Scherge wird im heutigen Sprachgebrauch oft ein „Henkersknecht“, Büttel, käuflicher Verräter oder generell eine Person, die einem Schurken dienstbar ist und seine Befehle ausführt, bezeichnet.
Sehen Hatto II. und Scherge
Victor Hugo
Hugos Unterschrift Victor-Marie Vicomte Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller und Politiker.
Sehen Hatto II. und Victor Hugo
Werinhar
Werinhar OSB († 30. Oktober 982 in Lucca) war Abt von Fulda.
Sehen Hatto II. und Werinhar
Wilhelm (Mainz)
Wilhelm (* 929; † 2. März 968 in Rottleberode) war von 954 bis 968 Erzbischof von Mainz.
Sehen Hatto II. und Wilhelm (Mainz)
18. Januar
Der 18.
Sehen Hatto II. und 18. Januar
Siehe auch
Erzbischof von Mainz
- Adalbert I. von Saarbrücken
- Adolf von Nassau-Wiesbaden-Idstein (1353–1390)
- Aribo (Mainz)
- Arnold von Selenhofen
- Bardo (Mainz)
- Bonifatius
- Christian I. von Buch
- Christian II. von Weisenau
- Erkanbald
- Friedrich (Mainz)
- Hatto I.
- Hatto II.
- Heinrich I. von Mainz
- Hrabanus Maurus
- Karl von Aquitanien
- Konrad I. von Wittelsbach
- Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Mainz
- Liutbert (Mainz)
- Luitpold I.
- Lullus (Erzbischof von Mainz)
- Otgar von Mainz
- Primas Germaniae
- Rudolf von Zähringen
- Ruthard (Mainz)
- Siegfried I. (Mainz)
- Siegfried II. von Eppstein
- Siegfried III. von Eppstein
- Sunderold
- Wezilo
- Wilhelm (Mainz)
- Willigis
Gestorben 970
- Adalbert von Passau
- Beinir Sigmundsson
- Boso von Merseburg
- Brestir Sigmundsson
- Fernán González
- Fujiwara no Saneyori
- García I. (Navarra)
- Harald II. (Norwegen)
- Hatto II.
- Oswulf (Ramsbury)
- Peter I. (Bulgarien)
- Polyeuktos von Konstantinopel

