Inhaltsverzeichnis
56 Beziehungen: Abbasiden-Kalifat, Afghanistan, Ahmad Sandschar, Amudarja, Bamiyan-Tal, Bengalen, Chalukya, Chorasan, Choresm-Schahs, Choresmien, Clifford Edmund Bosworth, Delhi, Dschām (Ort), Encyclopædia Iranica, Ghaznawiden, Ghazni, Ghāzī (Titel), Ghor, Ghulam, Gujarat, Herat, Hinduismus, Indus, Iranische Völker, Karawanserei, Kartiden, Kufi, Lahore, Laschkar Gah, Madrasa, Mahmud von Ghazni, Mamluken, Minarett von Dschām, Minhādsch ad-Dīn Dschūzdschānī, Mittelpersische Sprache, Mountstuart Elphinstone, Muhammad II. (Choresmien), Muhammad von Ghur, Panegyrikus, Paschtunen, Persische Architektur, Persische Literatur, Prithviraj III. Chauhan, Punjab, Qutb-ud-Din Aibak, Schah-i Maschhad, Seldschuken, Sultanat von Delhi, Sure, Tadschiken, ... Erweitern Sie Index (6 mehr) »
Abbasiden-Kalifat
Das Abbasiden-Reich um 850 Das Abbasiden-Kalifat oder Abbasiden-Reich war ein islamisches Großreich unter der 749 begründeten Dynastie der Abbasiden, die im Jahr 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ablösten.
Sehen Ghuriden und Abbasiden-Kalifat
Afghanistan
Afghanistan (paschtunisch und, amtlich Islamisches Emirat Afghanistan) ist ein Binnenstaat an der Schnittstelle von Südasien, Zentralasien und Vorderasien, der an Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt.
Sehen Ghuriden und Afghanistan
Ahmad Sandschar
Muizz ad-Dunya wa-d-Din Abu l-Harith Ahmad Sandschar, kurz Sandschar (Sanǧar) (* 27. November 1084 oder 5. November 1086 in Sindschar; † 8. Mai 1157) war von 1118 bis 1157 der letzte Sultan der Seldschuken, welcher als Dynastieoberhaupt sowohl über den Irak als auch über Iran herrschte.
Sehen Ghuriden und Ahmad Sandschar
Amudarja
Amudarja bei Türkmenabat Amudarja in Karakalpakistan von der Shilpiq-Festung (Shilpiq Kala) aus gesehen Der Amudarja oder Amudarya (auch Amu-Darja), in der Antike Oxus, ist ein Fluss im westlichen Zentralasien.
Sehen Ghuriden und Amudarja
Bamiyan-Tal
Das Bamiyan-Tal befindet sich im Zentrum Afghanistans auf einer Höhe von 2.500 Metern und gibt der dortigen Provinz den Namen.
Sehen Ghuriden und Bamiyan-Tal
Bengalen
Bengalisches Sprachgebiet in Indien und Bangladesch; auch die aus Myanmar vertriebenen Rohingya sprechen eine Varietät des Bengalischen Königreich Vanga um 1100 v. Chr. Das Wort Bangla (Bengal / Bengalen) leitet sich vom Vanga ab, was ursprünglich „Sonnengott“ bedeutete. Bengalen bezeichnet eine geografische Region im Nordosten des indischen Subkontinents mit wechselvoller Geschichte.
Sehen Ghuriden und Bengalen
Chalukya
Chalukya-Reich mit der Hauptstadt Vatapi/Badami (um 630) Die Chalukya waren eine indische Dynastie, die ungefähr in den Jahren 550–757 und erneut von 973–1190 im nordwestlichen Dekkan regierte.
Sehen Ghuriden und Chalukya
Chorasan
Chorasan und die Nachbarregionen Transoxanien und Choresmien in Zentralasien Chorasan oder Churasan (manchmal auch Chorassan, im Englischen meist Khorassan, Khorasan oder Khurasan geschrieben), mit nördlicheren Regionen zusammengefasst als Chorasan und Mā warā’ an-nahr (arabisch-), ist eine historische Region in Zentralasien im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und Turkmenistan.
Sehen Ghuriden und Chorasan
Choresm-Schahs
Die Großoase Choresm in der Ausdehnung 2009 Der altiranische Titel Choresm-Schah (DMG Ḫvārazm-Šāh) wurde bereits seit dem ersten vorchristlichen Jahrtausend von insgesamt vier Dynastien (z. T. unterschiedlicher Abstammung, Religion und Sprache) geführt, welche in der Regel weitgehend unabhängig über die am Südufer des Aralsees gelegene Großoase Choresm herrschten.
Sehen Ghuriden und Choresm-Schahs
Choresmien
Choresmien und die Nachbarregionen Chorasan und Transoxanien in Zentralasien Die Großoase Choresm südlich des Aralsees (Satellitenbild von 2009) Choresmien, Chorasmien oder Choresm (persisch-, persische Aussprache Ḫwārazm, arabische Aussprache Ḫwārizm; usbekisch Xorazm; in englischen Texten transkribiert als Khwârezm) ist eine (historische) Landschaft im westlichen Zentralasien, südlich des Aralsees.
Sehen Ghuriden und Choresmien
Clifford Edmund Bosworth
Clifford Edmund Bosworth, FBA (* 29. Dezember 1928 in Sheffield; † 28. Februar 2015 in Yeovil) war ein britischer Historiker und Orientalist, dessen Schwerpunkt auf arabischen und iranischen Studien lag.
Sehen Ghuriden und Clifford Edmund Bosworth
Delhi
Blick über Shahjahanabad Richtung Neu-Delhi Qutb-Komplex Die Yamuna in Delhi Delhi ist eine Metropole im Norden Indiens und als Nationales Hauptstadtterritorium Delhi (National Capital Territory of Delhi, kurz NCT) ein direkt der indischen Zentralregierung unterstelltes Unionsterritorium.
Sehen Ghuriden und Delhi
Dschām (Ort)
Das ''Minarett von Dschām'' Dschām ist ein Dorf in der afghanischen Provinz Ghor, zirka 200 Kilometer östlich der Stadt Herat.
Sehen Ghuriden und Dschām (Ort)
Encyclopædia Iranica
Die Encyclopædia Iranica (abgekürzt auch EIr oder EncIr) ist eine englischsprachige akademische Spezialenzyklopädie des Fachbereichs Iranistik und wurde bis zu seinem Tod im September 2018 von Ehsan Yarshater herausgegeben.
Sehen Ghuriden und Encyclopædia Iranica
Ghaznawiden
Die Ausdehnung der Ghaznawiden und deren Vasallen.http://www.iranicaonline.org/articles/ghaznavidsIqtidar Alam Khan: ''Ganda Chandella.'' In: ''Historical Dictionary of Medieval India.'' 2007, S. 66.''The Making of Medieval Panjab: Politics, Society and Culture c.
Sehen Ghuriden und Ghaznawiden
Ghazni
archiv-bot.
Sehen Ghuriden und Ghazni
Ghāzī (Titel)
Ghāzī, türkische Schreibweise Gazi, manchmal auch Ghasi ist die Bezeichnung für einen muslimischen Krieger, der an dem Ghazw teilnimmt und damit zum „Kämpfer für die Sache Gottes“ (al-ġāzī fī sabīli ʾllāh) wird.
Sehen Ghuriden und Ghāzī (Titel)
Ghor
Minarett von Dschām Ghor, auch Ghur oder Ghwor (Paschtu/Persisch) ist eine Provinz in Afghanistan mit einer Fläche von 36.657 Quadratkilometern und 791.480 Einwohnern (Stand: 2022).
Sehen Ghuriden und Ghor
Ghulam
Ghulam (Hindi: ग़ुलाम, Urdu: غلام, übersetzt: Sklave) ist ein erfolgreicher Bollywoodfilm aus dem Jahr 1998.
Sehen Ghuriden und Ghulam
Gujarat
Gujarat ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 196.024 km² und 60,4 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011).
Sehen Ghuriden und Gujarat
Herat
Herat (in der Antike Haraiva) ist eine Stadt im westlichen Afghanistan im Tal des Hari Rud.
Sehen Ghuriden und Herat
Hinduismus
Das Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift (ॐ) wird oft als Symbol des Hinduismus wahrgenommen. Der Hinduismus, auch Sanatana Dharma (für das ewige Gesetz) genannt, ist mit rund einer Milliarde Anhängern und einem Anteil von etwa 15 % der Weltbevölkerung nach dem Christentum (rund 31 %) und dem Islam (rund 23 %) die drittgrößte Religionsgruppe der Erde bzw.
Sehen Ghuriden und Hinduismus
Indus
Der Indus ist mit 3180 km der längste Fluss auf dem indischen Subkontinent und wichtigster Strom Pakistans.
Sehen Ghuriden und Indus
Iranische Völker
Gegenwärtige iranischsprachige Völker Iranische Völker sind eine Gruppe von Ethnien, die iranische Sprachen sprechen.
Sehen Ghuriden und Iranische Völker
Karawanserei
Schah Abbas, heute ein Hotel, in Isfahan, Iran Zeichnung einer Karawanserei (Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, 1838) Eine Karawanserei (veraltete Schreibweise auch Karavanserei oder Karavanserai, aus) war eine ummauerte Herberge an Karawanenstraßen.
Sehen Ghuriden und Karawanserei
Kartiden
Die Kartiden waren eine 1245–1389 regierende iranische Dynastie im Zentrum Chorasans, mit Sitz in Herat, dem heutigen Westen Afghanistans.
Sehen Ghuriden und Kartiden
Kufi
Zeichnung einer Inschriften-Basmala im kufischen Duktus, 9. Jahrhundert. Das Original befindet sich im Islamischen Museum in Kairo (Inventar-Nr. 7853) Die kufische Schrift oder Kufi ist eine der ältesten kalligraphischen Formen der arabischen Schrift und daher weder eine eigenständige Schrift noch ein Alphabet.
Sehen Ghuriden und Kufi
Lahore
Blick auf Lahore und die Badshahi-Moschee Lahore (in Gurmukhi-Schrift IAST) ist mit 13.004.135 Einwohnern nach Karatschi die zweitgrößte Stadt Pakistans (Stand 2023).
Sehen Ghuriden und Lahore
Laschkar Gah
Moschee in Laschkar Gah (2009) Laschkar Gah, historischer Name ''Bost'', ist die Hauptstadt der südafghanischen Provinz Helmand sowie der Name des umliegenden Bezirks.
Sehen Ghuriden und Laschkar Gah
Madrasa
Mir-i-Arab-Medrese in Buchara Die Sherdor-Medrese in Samarkand Medrese oder Madrasa (Plural Madāris), im Deutschen auch Medresse, ist seit dem 10.
Sehen Ghuriden und Madrasa
Mahmud von Ghazni
Schah Abbas I., der aber erst 600 Jahre später regierte. Das Gemälde ist im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst zu sehen.Mahmud und Ayaz (Miniaturmalerei, 15. Jh.) Mahmud von Ghazni (geboren am 2. Oktober 971; gestorben am 30. April 1030), eigentlich Yamin ad-Daula wa-Amin al-Milla Abu ’l-Qasim Mahmud ibn Sebüktigin (Yamīn ad-Daula wa-ʾAmīn al-Milla Abu ’l-Qāsim Maḥmūd ibn Sebüktigin), kurz Maḥmūd ibn Sebüktigin, war der berühmteste Herrscher aus der türkischstämmigen Ghaznawidendynastie.
Sehen Ghuriden und Mahmud von Ghazni
Mamluken
Berittener Mamluk (Darstellung von 1810) Mamluken (DMG Mamlūken, andere Schreibweisen: Mameluken, Mamelucken, Mamelukken, Mamaluken, Mamalukken) oder Ghilman (DMG Ġilmān) waren in vielen islamischen Herrschaftsgebieten Militärsklaven zentralasiatischer (zumeist türkischer) oder osteuropäischer Herkunft (zumeist südrussische bzw.
Sehen Ghuriden und Mamluken
Minarett von Dschām
Das ''Minarett von Dschām'' im Tal des Hari Rud Dekorationen an der Außenseite Befestigungsanlagen der ''Qasr Sarafschan'' oberhalb des Minaretts Das Minarett von Dschām, erbaut im 12. Jahrhundert, ist mit einer Höhe von 65 Metern nach dem Qutb Minar das zweithöchste Backstein-Minarett der Welt.
Sehen Ghuriden und Minarett von Dschām
Minhādsch ad-Dīn Dschūzdschānī
Abū ʿAmr Minhādsch ad-Dīn ʿUthmān ibn Sirādsch ad-Dīn Muhammad Dschūzdschānī (auch kurz Minhadsch-i Siradsch genannt, * 1193 in Ghur, gest. in der zweiten Hälfte des 13. Jh. in Delhi) war ein persischer Chronist des 13.
Sehen Ghuriden und Minhādsch ad-Dīn Dschūzdschānī
Mittelpersische Sprache
Mittelpersisch (mittelpersische Eigenbezeichnung: Pārsīg), auch als Pahlavi(-Sprache) oder Pehlewi (Pehlevi) bezeichnet, war eine vom 1.
Sehen Ghuriden und Mittelpersische Sprache
Mountstuart Elphinstone
Mountstuart Elphinstone 1911 Mountstuart Elphinstone (* 6. Oktober 1779 in Dumbarton, West Dunbartonshire, Schottland; † 20. November 1859 in Hookward Park, Surrey) war ein britischer Kolonialverwalter in Indien sowie Geschichtsschreiber.
Sehen Ghuriden und Mountstuart Elphinstone
Muhammad II. (Choresmien)
Muhammads II. Herrschaftsbereich Eine in Taloqan unter der Herrschaft des Choresm-Schahs Ala ad-Din Muhammad (reg. 1200–1220) geprägte Münze Ala ad-Din Muhammad II. (mit vollem Namen Ala ad-Dunya wa ad-Din Abul-Fath Muhammad Sandschar ibn Tekisch, auch Muhammad bin Tekeš; * 1169; † 1220 am Kaspischen Meer) gehörte zur Dynastie der Anuschteginiden und war ab 1200 als Choresm-Schah Herrscher über Choresmien und weite Teile Zentralasiens.
Sehen Ghuriden und Muhammad II. (Choresmien)
Muhammad von Ghur
sprache.
Sehen Ghuriden und Muhammad von Ghur
Panegyrikus
Ein Panegyrikus (lateinisch Panegyricus, „Festrede“, von panḗgyris „Versammlung “) war in der Antike eine prunkvolle Rede aus festlichem Anlass.
Sehen Ghuriden und Panegyrikus
Paschtunen
Paschtunische Stammesälteste bei einer von Hamid Karzai einberufenen Schūrā in Kandahar, Juni 2010 Paschtunen (bzw. Pachtāna), auch Pathanen (von) oder Afghanen (von) sind ein iranisches Volk in Süd- und Zentralasien.
Sehen Ghuriden und Paschtunen
Persische Architektur
Der Begriff persische Architektur oder iranische Architektur bezeichnet die Architektur im heutigen Iran und den angrenzenden Gebieten des früheren Perserreichs.
Sehen Ghuriden und Persische Architektur
Persische Literatur
''Diwan des Hafis'', Miniaturmalerei, Persien, 1585 Die Geschichte der persischen Literatur, genannt auch iranische Literatur, lässt sich bis in das Altertum zurückverfolgen.
Sehen Ghuriden und Persische Literatur
Prithviraj III. Chauhan
Prithviraj III. Chauhan-Statue in Ajmer Prithviraj III.
Sehen Ghuriden und Prithviraj III. Chauhan
Punjab
Topografische Karte des Punjab, aus der die Bezeichnung „Fünfstromland“ deutlich wird Briten verwaltete Gebiet ist rosa, die Fürstenstaaten sind gelb markiert. Karte des Punjab vor dem Hintergrund der heutigen Grenzen Klimadiagramm Multan Klimadiagramm Lahore Das Punjab, auch Pandschab oder Pundschab, war eine Provinz in Britisch-Indien von 1849 bis 1947.
Sehen Ghuriden und Punjab
Qutb-ud-Din Aibak
Qutb-ud-Din Aibak (* um 1150; † 1210 in Lahore) war der Begründer des Sultanats von Delhi und der sogenannten Sklavendynastie (engl.: Mamluk Dynasty), die dort bis 1290 regierte.
Sehen Ghuriden und Qutb-ud-Din Aibak
Schah-i Maschhad
Östlicher Teil der Südfassade Plan der Madrasa Shah-e Mashhad, auch Shah-i Mashhad, deutsche Umschrift Schah-i Maschhad, war die Ruine einer ghuridischen Madrasa aus dem 12.
Sehen Ghuriden und Schah-i Maschhad
Seldschuken
Reiche der Groß-, Rum- und Kerman-Seldschuken. Die hellere Färbung zeigt das Reich der Karachaniden. Die Jahreszahlen zeigen die Schlachten von Dandanqan (1040) und Manzikert (1071) Die Seldschuken, auch seldschukische Türken,Tamara Talbot Rice: Die Seldschuken. Köln 1963, S. 10 Seldschuk-Türken oder Seldschuqen (pl.) waren eine von 1040 bis 1194 herrschende türkische Fürstendynastie, die das Reich der GroßseldschukenJosef Matuz: Das Osmanische Reich.
Sehen Ghuriden und Seldschuken
Sultanat von Delhi
Das Qutb Minar in der Quwwat-ul-Islam-Moschee in Delhi war das Siegeszeichen des Sultans Qutb-ud-Din Aibak (um 1200). Sultanat von Delhi ist die Bezeichnung für ein bedeutendes islamisches Reich in Nordindien, das von 1206 bis 1526 existierte und durch das Mogulreich abgelöst wurde.
Sehen Ghuriden und Sultanat von Delhi
Sure
Rifa'i-Moschee, Kairo Der Begriff Sure (Plural suwar) bezeichnet die Kapitel des Korans, der heiligen Schrift des Islams.
Sehen Ghuriden und Sure
Tadschiken
Tadschiken von Afghanistan Das Wort Tadschik (tdk. Тоҷик), in weiteren Schreibungen auch Tāzīk oder Tāžīk, ist seit dem Mittelalter vor allem in den iranisch- und turksprachigen Teilen der islamischen Welt eine andere Bezeichnung für Perser, die ihren Ursprung im arabischen Stammesnamen der „Ṭayyiʿ“ hat.
Sehen Ghuriden und Tadschiken
Türkis (Mineral)
Das Mineral Türkis ist ein eher selten vorkommendes, wasserhaltiges Kupfer-Aluminium-Phosphat aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ mit der chemischen Zusammensetzung CuAl6(PO4)4(OH)8·4H2O.
Sehen Ghuriden und Türkis (Mineral)
Timuriden
Als Dynastie der Timuriden wird ein von Timur (''Tamerlan'') gegründetes, muslimisches Herrscherhaus turko-mongolischer Herkunft in Zentral- und Südwestasien bezeichnet, das von 1370 bis 1507 das Timuridenreich, unter anderem im Gebiet der heutigen Staaten Afghanistan, Iran und Usbekistan regierte.
Sehen Ghuriden und Timuriden
UNESCO
Die UNESCO (von englisch United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization), für Österreich und Schweiz Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, in Deutschland Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen.
Sehen Ghuriden und UNESCO
UNESCO-Welterbe
alternativtext.
Sehen Ghuriden und UNESCO-Welterbe
Vasall
Ein Vasall schwört den Lehnseid vor dem thronenden Pfalzgrafen Friedrich I. von der Pfalz.Karl-Heinz Spieß: ''Lehnsrecht, Lehnspolitik und Lehnsverwaltung der Pfalzgrafen bei Rhein im Spätmittelalter.'' Wiesbaden, 1978. Ein Vasall (von, von „Knecht“) war im Fränkischen Reich (5.–9.
Sehen Ghuriden und Vasall
Zahiriddin Nasr Muhammad Aufi
Zahiriddin Nasr Muhammad Aufi (* um 1175 in Buchara; † um 1230 in Delhi) war ein persischer Historiker und Schriftsteller.
Sehen Ghuriden und Zahiriddin Nasr Muhammad Aufi
Auch bekannt als Ghoriden.

