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Gegenleistung

Index Gegenleistung

Unter Gegenleistung versteht man im Schuldrecht bei gegenseitigen Verträgen die fällige Leistung, die an den anderen Vertragspartner im Gegenzug zu dessen Leistung zu erbringen ist.

38 Beziehungen: Andreas Heinemann, Börse, Bürgerliches Gesetzbuch, Buchgeld, Consideration (England und Wales), Derivat (Wirtschaft), Devisenmarkt, Do ut des, Edelmetalle, Fälligkeit, Finanzinstrument, Gläubiger, Herstatt-Risiko, Insolvenz, Jens Petersen (Jurist, 1969), Kapitaladäquanzverordnung, Kaufvertrag (Deutschland), Kreditinstitut, Kreditrisiko, Kurt Schellhammer, Leihvertrag (Deutschland), Leistung (Recht), Leistungsgefahr, Mangel (Recht), Mietvertrag (Deutschland), Nacherfüllung, Preisgefahr, Rechtsbegriff, Schlechtleistung, Schuldner, Schuldrecht (Deutschland), Sukzessivlieferungsvertrag, Synallagma, Tit for Tat, Unmöglichkeit (BGB), Werkvertrag (Deutschland), Wolfgang Fikentscher, Zug um Zug.

Andreas Heinemann

Andreas Heinemann (* 23. Juni 1962 in Düsseldorf) ist ein deutsch-schweizerischer Rechtswissenschaftler und Ökonom.

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Börse

New York Stock Exchange Frankfurter Wertpapierbörse Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt vertretbarer Sachen.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

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Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld (von italienisch giro „Kreis, Umlauf“ zu griechisch gȳrós (γυρός) „rund“) oder Geschäftsbankengeld) ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann.

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Consideration (England und Wales)

Consideration bezeichnet im Recht von England und Wales das Erfordernis einer vertraglichen Gegenleistung.

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Derivat (Wirtschaft)

Ein derivatives Finanzinstrument oder kurz Derivat (‚ableiten‘) ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer markt­bezogenen Referenzgröße ableitet.

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Devisenmarkt

Modellabbildung des Devisenmarkts Der Devisenmarkt (Währungsmarkt, FX-Markt, auch Forex) ist ein Teilmarkt des Finanzmarktes, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden.

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Do ut des

Die Phrase do ut des (‚Ich gebe, damit du gibst.‘) ist eine Rechtsformel für gegenseitige Verträge, mit der auch eine grundlegende Strategie sozialen Verhaltens beschrieben werden kann.

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Edelmetalle

Edelmetalle sind Metalle, die korrosionsbeständig sind, das heißt die in natürlicher Umgebung unter Einwirkung von Luft und Wasser dauerhaft chemisch stabil sind.

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Fälligkeit

Unter dem Rechtsbegriff Fälligkeit versteht man den Eintritt des Leistungstermins und die damit verbundene sofortige Leistungspflicht des Schuldners.

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Finanzinstrument

Unter einem Finanzinstrument sind alle vertraglichen Ansprüche und Verpflichtungen zu verstehen, die unmittelbar oder mittelbar den Austausch von Zahlungsmitteln zum Gegenstand haben.

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Gläubiger

Der Rechtsbegriff des Gläubigers ist eine Lehnübersetzung des italienischen creditore, das auf credere ‚glauben‘ zurückgeht.

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Herstatt-Risiko

Als so genanntes Herstatt-Risiko wird umgangssprachlich im Interbankenhandel (Devisen-, Wertpapier- und Derivatehandel) das Risiko eines Vertragspartners genannt, dass der andere Vertragspartner bis zum beiderseitigen Erfüllungstag seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, während die eigene Verpflichtung bereits erfüllt wurde.

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Insolvenz

Eine Insolvenz (‚ zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können.

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Jens Petersen (Jurist, 1969)

Jens Petersen (* 30. Juni 1969 in Kalkar) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Kapitaladäquanzverordnung

Die Kapitaladäquanzverordnung mit der Bezeichnung Verordnung (EU) Nr.

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Kaufvertrag (Deutschland)

Der Kaufvertrag ist nach deutschem Schuldrecht ein gesetzlich normierter Vertragstyp, bei welchem Sachen aller Art als Kaufgegenstand fungieren.

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Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut oder Geldinstitut ist ein Unternehmen, das Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Kreditrisiko

Kreditrisiko, Adressrisiko oder Adressenausfallrisiko ist ein im Kreditwesen verwendeter Begriff, worunter allgemein die Gefahr verstanden wird, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will.

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Kurt Schellhammer

Kurt Schellhammer (* 18. Juli 1935) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Präsident des Landgerichts Konstanz a. D.

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Leihvertrag (Deutschland)

Ein Leihvertrag liegt vor, wenn eine Sache unentgeltlich zum Gebrauch überlassen wird.

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Leistung (Recht)

Der Begriff der Leistung wird im Gesetz mit verschiedenen Bedeutungsinhalten verwendet, die Rechtswissenschaft unterscheidet daher zwischen der Leistung im schuldrechtlichen und der Leistung im bereicherungsrechtlichen Sinne.

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Leistungsgefahr

Die Leistungsgefahr (seltener LieferungsgefahrVergleiche Christian Berger, in: Othmar Jauernig (Hrsg.): Bürgerliches Gesetzbuch, 12. Auflage 2007, Vorbemerkungen zu den §§ 446, 447 Rn. 3.) ist ein Rechtsbegriff aus dem Allgemeinen Schuldrecht.

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Mangel (Recht)

Der Mangel ist im deutschen Zivilrecht ein zentraler Begriff des vertraglichen Schuldrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).

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Mietvertrag (Deutschland)

In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.

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Nacherfüllung

Die Nacherfüllung ist im deutschen Schuldrecht ein Recht, das nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) im Rahmen der Gewährleistung beim Kaufvertrag dem Käufer und beim Werkvertrag dem Besteller zusteht, falls die verkaufte Sache oder das hergestellte Werk im Zeitpunkt des Gefahrübergangs einen Mangel aufweist.

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Preisgefahr

Die Preisgefahr (seltener Vergütungs-Carl Creifelds: Rechtswörterbuch, 19. Auflage 2007, Gefahrtragung. oder GegenleistungsgefahrDirk Looschelders: Schuldrecht. Allgemeiner Teil, 5. Auflage 2007, Rn. 724 - 728.) ist ein Rechtsbegriff aus dem Allgemeinen Schuldrecht.

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Rechtsbegriff

Rechtsbegriff ist in der Rechtswissenschaft ein Lexem, ein für rechtliche Zwecke definierter Begriff, der einen mehr oder weniger präzisen und eindeutigen gesetzlichen Inhalt besitzt.

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Schlechtleistung

Die Schlechtleistung ist eine in vielen Rechtsgebieten vorkommende Leistungsstörung, die eine qualitative Abweichung der erbrachten von der geschuldeten Leistung zum Inhalt hat.

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Schuldner

Schuldner ist eine natürliche oder juristische Person, die aus einem vertraglichen oder gesetzlichen Schuldverhältnis eine Leistungspflicht trifft.

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Schuldrecht (Deutschland)

Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, sich also mit dem Recht einer juristischen oder natürlichen Person befasst, von einer anderen Person auf Grund einer rechtlichen Sonderbeziehung eine Leistung zu verlangen (vergleiche Anspruch).

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Sukzessivlieferungsvertrag

Sukzessivlieferungsverträge bezeichnen im Allgemeinen Kauf- oder Werklieferungsverträge, bei denen die Leistungen in zeitlich aufeinanderfolgenden Raten erbracht werden.

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Synallagma

Synallagma (von griechisch συνάλλαγμα „Tausch, Handel“) ist ein Begriff des deutschen Schuldrechts und bedeutet gegenseitiger Vertrag.

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Tit for Tat

Tit for Tat ist eine englische Redewendung, die zuerst im 16.

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Unmöglichkeit (BGB)

Unmöglichkeit ist ein Begriff des deutschen Schuldrecht.

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Werkvertrag (Deutschland)

Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil (Unternehmer) verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung (Werklohn) durch den anderen Vertragsteil (Besteller) herzustellen.

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Wolfgang Fikentscher

Wolfgang Fikentscher Wolfgang Fikentscher (* 17. Mai 1928 in Nürnberg; † 12. März 2015 in Riederau am Ammersee) war ein deutscher Jurist und Rechtsanthropologe.

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Zug um Zug

Zug um Zug bezeichnet im deutschen Schuldrecht die Leistung, dass der Schuldner dem Gläubiger nicht unbedingt verpflichtet ist, sondern der gegen ihn gerichtete Anspruch seinerseits von einer Leistung des Gläubigers abhängig ist.

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AusgehendeEingehende
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