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Insolvenz

Index Insolvenz

Eine Insolvenz (‚ zu solvere ‚zahlen‘) bezeichnet die Situation eines Schuldners, seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen zu können.

54 Beziehungen: Arbeitsverhältnis, Übereignung, Überschuldung, Bankrott, Bürgschaft, Christoph G. Paulus, Einnahme, FlowTex, Gebühr, Gerichtsverfahren, Gläubiger, Handelsgesetzbuch, Insolvenzmasse, Insolvenzordnung (Deutschland), Insolvenzprognoseverfahren, Insolvenzrecht, Insolvenzrisiko, Insolvenzstraftaten, Insolvenztabelle, Insolvenzunfähigkeit, Insolvenzverwalter, Kapitalgesellschaft, Konsumgut, Kosten, Kreditinstitut, Liquidität, Masseunzulänglichkeit, Masseverbindlichkeit, Möglichkeit, Münchner Merkur, Nachlass, Nachlassinsolvenzverfahren, Nachlassverbindlichkeit, Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung, Pleite, Privatinsolvenz, Regelinsolvenz, Reinhard Goerdeler, Restschuldbefreiung, Schuldenerlass, Schuldner, Schuldnerberatung, Selbständigkeit (beruflich), Spezialisierung, Statistisches Bundesamt, Stundung, Teilzahlungsgeschäft, Vereinigte Staaten, Vergleich (Recht), Vermögen (Wirtschaft), ..., Vermögensverfall, Verwandtschaftsbeziehung, Werbung, Zahlungsunfähigkeit. Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Arbeitsverhältnis

Ein Arbeitsverhältnis ist die rechtliche und soziale Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die durch einen Arbeitsvertrag zustande kommt.

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Übereignung

Unter Übereignung (oder Eigentumsübertragung) versteht man im Sachenrecht die rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache von einer Person auf eine andere.

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Überschuldung

Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen eines Schuldners dessen bestehende Verbindlichkeiten nicht mehr deckt.

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Bankrott

Unter Bankrott (ital. banca rotta, „zerschlagener Tisch“) versteht man die Insolvenz und insbesondere die Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners (umgangssprachliche auch Konkurs oder Pleite).

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Bürgschaft

Bürgschaft bedeutet das Einstehen für die Erfüllung der Verbindlichkeit eines anderen.

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Christoph G. Paulus

Christoph Georg Paulus (* 21. September 1952 in Sande) ist Ordentlicher Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht sowie Römisches Recht an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Direktor im Institut für Interdisziplinäre Restrukturierung (iir) e. V. sowie wiederholt Berater des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank.

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Einnahme

Einnahmen sind im kaufmännischen Rechnungswesen Vermehrungen des Geldvermögens und damit eine Stromgröße.

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FlowTex

Die FlowTex Technologie GmbH & Co.

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Gebühr

Gebühren im System der öffentlich-rechtlichen Lasten Eine Gebühr (veraltet Gebührnis) ist eine öffentlich-rechtlich erhobene Geldleistung, die als Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung erhoben wird.

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Gerichtsverfahren

Das Gerichtsverfahren oder kurz Verfahren ist die gerichtliche Überprüfung eines Sachverhalts auf seine Rechtsfolgen.

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Gläubiger

Der Rechtsbegriff des Gläubigers ist eine Lehnübersetzung des italienischen creditore, das auf credere ‚glauben‘ zurückgeht.

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Handelsgesetzbuch

Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält den Kern des Handelsrechts in Deutschland.

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Insolvenzmasse

Die Insolvenzmasse umfasst nach der Legaldefinition des Insolvenzordnung (InsO) das gesamte Vermögen, das dem Insolvenzschuldner zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gehört und das er während des Verfahrens erlangt.

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Insolvenzordnung (Deutschland)

Die Insolvenzordnung (InsO) regelt in Deutschland das Insolvenzverfahren, ein spezielles Verfahren der Zwangsvollstreckung, welches dazu dient, mehrere Gläubiger eines zahlungsunfähigen (insolventen) Schuldners gleichmäßig zu befriedigen.

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Insolvenzprognoseverfahren

Als Insolvenzprognoseverfahren werden Verfahren bezeichnet, welche die Wahrscheinlichkeiten bestimmen, mit denen Unternehmen, Privatpersonen, Staaten oder sonstige Institutionen innerhalb eines spezifizierten Zeithorizonts, typischerweise einem Jahr, insolvent werden.

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Insolvenzrecht

Insolvenzrecht bezeichnet.

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Insolvenzrisiko

Das Insolvenzrisiko bezeichnet die Gefahr einer möglichen Zahlungsunfähigkeit („Illiquidität“ oder mangelnde Liquidität) einer Privatperson oder eines Unternehmens.

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Insolvenzstraftaten

Unter Insolvenzstraftaten (InsO), Insolvenzdelikten oder Bankrottstraftaten (StGB) versteht man Straftaten, welche mit der Eröffnung oder der Durchführung eines Insolvenzverfahrens eines Unternehmens oder einer natürlichen Person in Verbindung stehen.

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Insolvenztabelle

Eine Insolvenztabelle ist ein vom Insolvenzverwalter nach InsO aufgestelltes Verzeichnis aller angemeldeten und von ihm geprüften Forderungen der Insolvenzgläubiger.

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Insolvenzunfähigkeit

Insolvenzunfähigkeit ist im Insolvenzrecht das Privileg bestimmter Schuldner, kraft Gesetzes vom allgemein geltenden Insolvenzregime befreit zu sein.

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Insolvenzverwalter

Der Insolvenzverwalter (vor Einführung der Insolvenzordnung in Deutschland und Österreich sowie im schweizerischen Recht Konkursverwalter oder Gesamtvollstreckungsverwalter, veraltet auch Kontradiktor) wird bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vom Insolvenzgericht ernannt und von diesem Gericht beaufsichtigt.

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Kapitalgesellschaft

Die Kapitalgesellschaft ist eine auf einem Gesellschaftsvertrag beruhende Körperschaft des privaten Rechts, deren Mitglieder einen gemeinsamen, meist wirtschaftlichen, Zweck verfolgen.

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Konsumgut

Konsumgüter sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch hergestellt und gehandelt werden.

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Kosten

Gewinnschwelle (Break-even-Point) aus Erlös und Kosten Kosten sind die negativen Konsequenzen einer erfolgswirksamen Nutzung von Produktionsfaktoren.

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Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut oder Geldinstitut ist ein Unternehmen, das Bankgeschäfte gewerbsmäßig oder in einem Umfang betreibt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert.

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Liquidität

Der Begriff Liquidität (von lateinisch liquidus, „flüssig“) bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung die Fähigkeit, im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen.

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Masseunzulänglichkeit

Masseunzulänglichkeit ist ein Begriff aus dem deutschen und österreichischen Insolvenzrecht, der u. a.

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Masseverbindlichkeit

Eine Masseverbindlichkeit ist eine Verbindlichkeit, die bei einer Insolvenz vor anderen Verbindlichkeiten in voller Höhe aus der Vermögensmasse bedient wird.

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Möglichkeit

Möglichkeit - von althochdeutsch mugan/magan (können, vermögen, mögen) - (Synonym: Possibilität) ist die Realisierbarkeit eines Gegenstands, Vorgangs oder Zustands – im praktischen oder theoretischen Sinne.

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Münchner Merkur

Der Münchner Merkur ist eine bayerische Abonnement-Zeitung mit Sitz in München und gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz.

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Nachlass

Nachlass ist die Gesamtheit des aktiven und passiven Vermögens eines Verstorbenen oder die Erbschaft desselben.

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Nachlassinsolvenzverfahren

Mit dem Nachlassinsolvenzverfahren wird erreicht, dass die Erben nicht mehr mit ihrem Gesamtvermögen (Nachlass plus Eigenvermögen), sondern nur noch beschränkt mit dem Nachlass haften.

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Nachlassverbindlichkeit

Unter einer Nachlassverbindlichkeit versteht man im deutschen Erbrecht die Verbindlichkeiten, für die der Erbe den Nachlassgläubigern gegenüber haftet (Abs. 1 BGB).

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Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung

NZI – Neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung ist eine deutsche juristische Fachzeitschrift, die sich mit dem gesamten Verfahren der Unternehmens- und Verbraucherinsolvenz beschäftigt.

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Pleite

Pleite bezeichnet umgangssprachlich die Zahlungsunfähigkeit (Insolvenz) einer Person oder eines Unternehmens, besonders in den festen Wendungen „Pleite machen“ (hier als Substantiv), „pleite gehen“ und „pleite sein“ (hier jeweils adjektivisch), in einem allgemeineren Sinne bisweilen auch so viel wie „Misserfolg, Niederlage, Reinfall“.

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Privatinsolvenz

Der Begriff Privatinsolvenz ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die gerichtliche Schuldenregulierung, wenn eine natürliche Person zahlungsunfähig ist und keine selbständige wirtschaftliche Tätigkeit ausübt oder ausgeübt hat.

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Regelinsolvenz

Die Regelinsolvenz bzw.

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Reinhard Goerdeler

Reinhard Goerdeler (* 26. Mai 1922 in Königsberg; † 3. Januar 1996 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer.

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Restschuldbefreiung

Die Restschuldbefreiung ist eine in den Rechtsordnungen vieler Länder vorgesehene Möglichkeit, Schuldner nach einigen Jahren von Schulden befreien zu lassen, die von diesen nicht bezahlt werden können.

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Schuldenerlass

Schuldenerlass ist ein Vertrag zwischen Gläubiger und Schuldner, der zum teilweisen oder ganzen Erlöschen der betroffenen Schulden führt.

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Schuldner

Schuldner ist eine natürliche oder juristische Person, die aus einem vertraglichen oder gesetzlichen Schuldverhältnis eine Leistungspflicht trifft.

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Schuldnerberatung

Schuldnerberatung bezeichnet die Hilfestellung, die für Menschen mit Schuldenproblemen oder in einer Situation der Überschuldung in Form von Rat und Hilfe in psycho-sozialer, finanzieller und rechtlicher Hinsicht von Schuldnerberatungsstellen angeboten und durchgeführt wird.

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Selbständigkeit (beruflich)

Berufliche Selbständigkeit ist eine spezielle Form der Erwerbstätigkeit.

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Spezialisierung

Als Spezialisierung (auch Spezialisation und als in der logisch zuordnenden Bedeutung nahe verwandter Begriff der Spezifikation) wird ganz allgemein die differenzierte Betrachtung bezeichnet, die einzelnen Aspekten sich zuwendende Besonderung, die Ausbildung und Beachtung von Verschiedenheiten sowie die logisch zuordnende Einteilung in Unterabteilungen ausgehend von einem gleichen Ursprung.

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Statistisches Bundesamt

Dienststellenschild des Bundeswahlleiters und des Statistischen Bundesamtes Hauptgebäude in Wiesbaden Eingang zur Zweigstelle Bonn des Statistischen Bundesamts Pferdeskulptur von Fritz von Graevenitz vor dem Verwaltungsgebäude in Wiesbaden, 2007 Das Statistische Bundesamt (früher häufig als StatBA abgekürzt, heute oft auch als Destatis) ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.

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Stundung

Bei der Stundung wird die Fälligkeit einer Forderung oder von einzelnen Tilgungszeitpunkten hinausgeschoben unter Aufrechterhaltung der Erfüllbarkeit.

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Teilzahlungsgeschäft

Teilzahlungsgeschäft (oder Finanzkauf) ist im Warenhandel eine Vereinbarung zwischen Unternehmer und Verbraucher, die Bezahlung des fälligen Kaufpreises ausnahmsweise nicht sofort in einer Summe, sondern durch Teilzahlung in mindestens zwei Zahlungsraten zu erbringen.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vergleich (Recht)

Änderung eines Schuldverhältnisses Als Vergleich (ma. Mutsühne) bezeichnet man im deutschen Zivilrecht einen Vertrag, durch den ein Streit oder die Ungewissheit über ein Rechtsverhältnis, über das die Parteien verfügen können, im Wege gegenseitigen Nachgebens beseitigt wird.

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Vermögen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften ist Vermögen der in Geld ausgedrückte Wert aller materiellen und immateriellen Güter, die im Eigentum einer Wirtschaftseinheit stehen.

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Vermögensverfall

Als Vermögensverfall wird in einigen berufsrechtlichen Gesetzen (z. B. BRAO, StBerG) die Situation bezeichnet, in der ein Betroffener (Rechtsanwalt, Steuerberater) in ungeordnete, belastende finanzielle Umstände geraten ist, die er in absehbarer Zeit nicht ordnen kann, und er außerstande ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

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Verwandtschaftsbeziehung

Verwandtschaftsbeziehung bezeichnet ein Verhältnis zwischen Personen, dem eine ''biologische'' Abstammung voneinander oder von derselben dritten Person zugrunde liegt; neben dieser Blutsverwandtschaft gibt es die ''rechtliche'' Verwandtschaft durch Feststellung der Elternschaft für ein nicht leibliches Kind (Adoption, Vaterschafts­anerkennung, Geburt nach Eizellspende).

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Werbung

Gebäudefläche als Bildschirm für animierte Leuchtwerbung (Piccadilly Circus, London, 2006) Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Image­pflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw.

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Zahlungsunfähigkeit

Zahlungsunfähigkeit ist ein Rechtsbegriff und beschreibt die Unfähigkeit eines Schuldners, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen.

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Leitet hier um:

Entschuldung (Privatrecht), Illiquid, Illiquide, Insolvens, Insolvent, Planinsolvenz.

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