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Leistung (Recht)

Index Leistung (Recht)

Der Begriff der Leistung wird im Gesetz mit verschiedenen Bedeutungsinhalten verwendet, die Rechtswissenschaft unterscheidet daher zwischen der Leistung im schuldrechtlichen und der Leistung im bereicherungsrechtlichen Sinne.

27 Beziehungen: Anspruch (Recht), Übereignung, Übergabe (Sachenrecht), Bürgerliches Gesetzbuch, Bereicherungsrecht, Bereicherungsrecht (Deutschland), Causa (Rechtsgrund), Duldung (Recht), Entgelt, Erfüllung (Recht), Gegenleistung, Gläubiger, Handeln, Kaufpreis, Kaufvertrag, Leistung (Rechnungswesen), Realakt, Schuldner, Schuldrecht (Deutschland), Schuldverhältnis, Subjektives Recht, Synallagma, Unmöglichkeit (BGB), Unterlassen (Deutschland), Vermögen (Wirtschaft), Verpflichtetsein, Vertrag.

Anspruch (Recht)

Als Anspruch bezeichnet die Rechtswissenschaft das Recht, von einem anderen ein Tun, Dulden oder Unterlassen zu verlangen.

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Übereignung

Unter Übereignung (oder Eigentumsübertragung) versteht man im Sachenrecht die rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache von einer Person auf eine andere.

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Übergabe (Sachenrecht)

Unter Übergabe einer Sache versteht die Rechtswissenschaft den einvernehmlichen Wechsel im Besitz durch Einräumung des unmittelbaren Besitzes vom bisherigen an den neuen Besitzer.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

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Bereicherungsrecht

Das Bereicherungsrecht ist ein Teilgebiet des Zivilrechts.

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Bereicherungsrecht (Deutschland)

Das Bereicherungsrecht ist ein Teilgebiet des deutschen Zivilrechts, das die Rückabwicklung rechtsgrundloser Vermögensverschiebungen zum Gegenstand hat.

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Causa (Rechtsgrund)

Causa (lat.: Fall, Ursache) ist die aus dem römischen Recht stammende lateinische Bezeichnung für den rechtsgeschäftlichen „Grund einer Zuwendung“.

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Duldung (Recht)

Die Duldung bedeutet im Zivil- und Strafrecht das jegliche Unterlassen von Widerspruch oder Widerstand, was zur völligen Hinnahme fremder Handlungen führt.

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Entgelt

Der Begriff Entgelt (n.; Plural „Entgelte“) bezeichnet die in einem Vertrag vereinbarte Gegenleistung.

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Erfüllung (Recht)

Im Recht bezeichnet Erfüllung das zum Erlöschen bringen einer Schuld durch Bewirkung der geschuldeten Leistung.

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Gegenleistung

Unter Gegenleistung versteht man im Schuldrecht bei gegenseitigen Verträgen die fällige Leistung, die an den anderen Vertragspartner im Gegenzug zu dessen Leistung zu erbringen ist.

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Gläubiger

Der Rechtsbegriff des Gläubigers ist eine Lehnübersetzung des italienischen creditore, das auf credere ‚glauben‘ zurückgeht.

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Handeln

Handeln bezeichnet jede menschliche, von Motiven geleitete ziel­gerichtete Tätigkeit, sei es ein Tun, Dulden oder Unterlassen.

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Kaufpreis

Ein Kaufpreis ist der Preis, der bei einem Kaufvertrag vom Käufer an den Verkäufer als Gegenleistung für den Kaufgegenstand in Geld zu entrichten ist.

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Kaufvertrag

Der Kaufvertrag ist in den Rechtswissenschaften ein Vertrag, durch den ein Käufer von einem Verkäufer eine Sache oder ein Recht erwirbt, wofür der Käufer als Gegenleistung einen Kaufpreis zu entrichten hat.

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Leistung (Rechnungswesen)

Leistung ist das Resultat einer sachzielorientierten Handlung im Unternehmen, das zu einem dem eigentlichen Betriebszweck dienenden Wertezuwachs (Erlös) eines Unternehmens führt.

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Realakt

Obwohl nicht gewollt, kann der Realakt „Auto rammen“ die Rechtsfolge „Schadensersatz“ nach sich ziehen. Unter Realakt versteht man in der Rechtswissenschaft eine rein faktisch wirkende Rechtshandlung, die eine Rechtsfolge kraft Gesetzes unabhängig vom Willen des Handelnden hervorruft.

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Schuldner

Schuldner ist eine natürliche oder juristische Person, die aus einem vertraglichen oder gesetzlichen Schuldverhältnis eine Leistungspflicht trifft.

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Schuldrecht (Deutschland)

Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, sich also mit dem Recht einer juristischen oder natürlichen Person befasst, von einer anderen Person auf Grund einer rechtlichen Sonderbeziehung eine Leistung zu verlangen (vergleiche Anspruch).

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Schuldverhältnis

Das Schuldverhältnis (lat. obligatio) bezeichnet ein besonderes Rechtsverhältnis zwischen Rechtssubjekten, in dem ein Rechtssubjekt (Schuldner) einem anderen Rechtssubjekt (Gläubiger) eine Leistung oder Rücksichtnahme i.S.d Abs.

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Subjektives Recht

Ein subjektives Recht ist – im Unterschied zu objektivem Recht (d. h. einer allgemeinverbindlichen, generellen Norm) – eine rechtlich gewährleistete konkrete Befugnis, etwas zu tun (z. B. das Freiheitsrecht der Meinungsfreiheit), zu dulden, zu unterlassen oder zu verlangen.

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Synallagma

Synallagma (von griechisch συνάλλαγμα „Tausch, Handel“) ist ein Begriff des deutschen Schuldrechts und bedeutet gegenseitiger Vertrag.

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Unmöglichkeit (BGB)

Unmöglichkeit ist ein Begriff des deutschen Schuldrecht.

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Unterlassen (Deutschland)

Das Unterlassen ist in der Rechtswissenschaft eine Handlungsalternative zum positiven Tun (tautologisch oft als „aktives Tun“ bezeichnet) und zum so genannten „Dulden“.

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Vermögen (Wirtschaft)

In den Wirtschaftswissenschaften ist Vermögen der in Geld ausgedrückte Wert aller materiellen und immateriellen Güter, die im Eigentum einer Wirtschaftseinheit stehen.

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Verpflichtetsein

Im deutschen Zivilrecht ist ein Rechtssubjekt verpflichtet, wenn sich ein Schuldverhältnis im engeren Sinne gegen es richtet.

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Vertrag

Ein Vertrag ist im Recht und in der Wirtschaft die aus übereinstimmenden Willenserklärungen zustande kommende Einigung von mindestens zwei Rechtssubjekten oder Wirtschaftssubjekten.

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